{"id":71099,"date":"2021-03-27T14:00:16","date_gmt":"2021-03-27T13:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71099"},"modified":"2021-03-27T14:57:23","modified_gmt":"2021-03-27T13:57:23","slug":"leserbriefe-zu-alternative-corona-strategien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71099","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eAlternative Corona-Strategien\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70945\">In diesem Beitrag<\/a> stellt Magda von Garrel fest, dass Erreger zum Leben geh&ouml;ren. Sie hinterfragt die bisherige &bdquo;Corona-Bek&auml;mpfungspolitik&ldquo; und meint, &bdquo;unter normalen Umst&auml;nden m&uuml;sste dementsprechend ein Scheitern der Lockdown-Politik eingestanden werden&ldquo;. Die Konsequenzen seien &bdquo;schwerwiegend&ldquo;. Zugleich werden Alternativen aufgezeigt. Danke f&uuml;r die interessanten Leserbriefe. Es folgt eine Auswahl. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau von Garrel,&nbsp;<br>\n&nbsp;<br>\nvielen Dank f&uuml;r den sehr lesenswerten&nbsp;Beitrag, der so viele wichtige Alternativen aufzeigt.<br>\n&nbsp;<br>\nEs hat wohl noch nie in der Medizingeschichte eine Pandemie gegeben, wo der Mensch so massiv versucht hat durch nichtmedizinische Eingriffe (Lockdown, Maskenpflicht) und medizinische Interventionen (Massenimpfung) gegenzusteuern.<br>\n&nbsp;<br>\nMein Empfinden als Arzt, der ganzheitlich denkt aber durchaus schulmedizinisch orientiert ist,&nbsp;hat mir&nbsp; von Anfang an der Pandemie gesagt, dass diese Rigorosit&auml;t der Ma&szlig;nahmen schlimme Folgen zeitigen wird, die dankenswerter Weise in den NachDenkseiten immer wieder &ouml;ffentlich gemacht wurden sind.<br>\n&nbsp;<br>\nK&uuml;rzlich h&ouml;rte ich&nbsp;ein Interview mit dem holl&auml;ndischen Virologen Geert vanden Bossche.<br>\nDieser Mann hat Impfstoffe bei den gro&szlig;en Pharmafirmen mitentwickelt, hat f&uuml;r die GAVI gearbeitet und ist beileibe kein Pandemieleugner oder Impfgegner.<br>\nAber er warnt in einem Schreiben an die WHO eindringlich davor, weiter in eine laufende Pandemie hinein zu impfen.<br>\nEr prophezeit als Folge der Massenimpfung immer neue, sehr rasche Mutationen des Virus, die auch von den Geimpften ausgehen k&ouml;nnen und einen dramatischen Zuwachs der&nbsp;<br>\nInfektionszahlen. Die zahlreichen Neumutationen, die uns ja t&auml;glich medial um die Ohren geschleudert werden, zeugen davon. Viren reagieren auf Selektionsdruck &uuml;beraus intelligent.<br>\n&nbsp;<br>\nGleichzeitig kritisiert Herr Professor vanden Bossche &nbsp;die fortgesetzten Lockdowns, die unter anderem zur Folge haben, dass unser Immunsystem sich nicht mehr weiterentwickelt, vielmehr durch fehlende Aussenreize im Ernstfall kaum noch reagieren kann. Das ist wie bei Knochen und Muskulatur, die durch Schienung zu lange ruhig gestellt werden und dann nicht mehr gut arbeiten k&ouml;nnen.<br>\nMan m&ouml;chte laut rufen: Haltet ein, kommt zur Besonnenheit.<br>\nAlles Fakten, die von zahlreichen Experten immer wieder angemahnt wurden, die&nbsp;&nbsp;von unseren &ouml;ffentlichen (Panik) &ndash; Medien nach wie vor schlimm diskreditiert werden.<br>\n&nbsp;<br>\n&Uuml;ber die zahlreichen intensivmedizinischen F&auml;lle durch multiresistente Erreger wird kaum noch berichtet, auch diese Erkrankungen kommen ja durch den unkontrollierten Antibiotikaeinsatz bei Mensch und in Schlachth&ouml;fen zustande und sind also menschengemacht. Droht uns jetzt mit der Impfhysterie &Auml;hnliches?<br>\n&nbsp;<br>\nDass zahlreiche ernste Krankheitsverl&auml;ufe &nbsp;der Pandemie auch durch die Hysterisierung und Panikberichterstattung und damit Supprimierung des Immunsystems von Politik und Medien&nbsp; beg&uuml;nstigt werden ist wohl nicht von der Hand zu weisen. Dies wird insbesondere in&nbsp;der Person von Herrn Professor Lauterbach deutlich, aber auch an der manipulativen Berichterstattung der Leitmedien sichtbar. (siehe Spiegelinterview mit Professor Drosten, in dem journalistisch versucht wird, besonnene Stimmen, z.B. von Herrn Professor Streeck zu verunglimpfen).<br>\n&nbsp;<br>\nLiebe Frau von Garrel. Ich stimme vielen von Ihren aufgezeigten Alternativen zu und m&ouml;chte als Krankenhausarzt aber vor allem&nbsp;auf die Entbindung der Kliniken von Rentabilit&auml;tsvorgaben und Anreizen f&uuml;r bestimmte Diagnosen (z.B. Covid) sowie auf die Bereitstellung von ausreichend Bettenkapazit&auml;ten hinweisen sowie&nbsp; auf eine deutlich bessere Bezahlung aller&nbsp;Pflegenden besonders auf den Intensivstationen, aber auch auf allen anderen Stationen&nbsp;&nbsp;und in allen Pflegeheimen.<br>\nDazu k&auml;me der besondere Schutz der Alten- und Pflegeheime, der aber Besuch der Angeh&ouml;rigen beinhaltet. Es gibt genug Beispiele, dass dies funktionieren kann.<br>\n&nbsp;<br>\nAnsonsten sollten die B&uuml;rger die Verantwortung f&uuml;r ihr Leben wieder selbst &uuml;bernehmen, wobei jeder nat&uuml;rlich f&uuml;r sich entscheiden darf, welches Risiko er gehen m&ouml;chte.<br>\nIm Moment scheinen dies noch fromme W&uuml;nsche zu sein &ndash; leider.<br>\n&nbsp;<br>\nIch verbleibe mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en auch an das gesamte Team der NachDenkseiten<br>\nDr.Sebastian Hinz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Gesch&auml;tztes NDS Team, liebe Frau von Garrel,<\/p><p>es ist schon lange &uuml;berf&auml;llig, &uuml;ber Alternativen zur gegenw&auml;rtigen Lockdownpolitik der Regierung nachzudenken. In ihrem Artikel &ldquo;Alternative Corona-Strategien&rdquo; z&auml;hlt Frau von Garrel &nbsp;einige wichtige Punkte auf, die f&uuml;r eine vern&uuml;nftige Politik notwendig w&auml;ren.<\/p><p>Ich m&ouml;chte diesen noch einige hinzuf&uuml;gen.<\/p><ul>\n<li>Die Who m&uuml;sste aus den F&auml;ngen privater Geldgeber befreit werden, die an der sogenannten Pandemie Unsummen verdienen. Die Ausrufung einer Pandemie m&uuml;sste wieder an Erkrankung gebunden werden, wie es vor der &Uuml;bernahme der WHO durch die Privatwirtschaft gegeben war.<\/li>\n<li>Dem RKI sollte im Falle einer Pandemie ein Expertengremium zur Seite gestellt werden, dass breit gef&auml;chert &uuml;ber die m&ouml;glichen gesellschaftlichen Folgen informiert und letztlich auch die Politik ber&auml;t. Selbstverst&auml;ndlich sollte dieser Beirat transparent unabh&auml;ngig von wirtschaftlichen, politischen Einflussgebern sein und aus anerkannten Wissenschaftlern bestehen. Daf&uuml;r m&uuml;sste die Wissenschaft&nbsp; erst von privatwirtschaftlicher &nbsp;Abh&auml;ngigkeit befreit werden.<\/li>\n<li>Die Justiz in der BRD m&uuml;sste umfassend reformiert werden, damit nicht Parteibonzen &uuml;ber die Postenvergabe &nbsp;(Staatsanw&auml;lte, Richter) bestimmen, die diese Politiker danach als dritte Gewalt kontrollieren sollen. Die Freiheit der Justiz ist nicht gegeben, wie man an dem kolossalen Versagen der Richterschaft bis hin zum Bundesverfassungsgericht sehen kann. Die Auswahl der Richter und Staatsanw&auml;lte muss so gestaltet werden, dass sie unabh&auml;ngig von der Politik wird.<\/li>\n<li>Es muss in Zukunft gew&auml;hrleistet werden, dass eine Aushebelung unserer Verfassung unm&ouml;glich gemacht wird. Die Regierung muss dahingehend beschnitten werden, dass sie keine einschneidenden Ma&szlig;nahmen ohne die Einwilligung des Souver&auml;ns umsetzen kann.<\/li>\n<li>Die Medien m&uuml;ssen von einem Medienrat kontrolliert werden, der besonders darauf achtet, wie ausgewogen und neutral berichtet wird. Eine Verquickung von Medienbesitzern und Politikern m&uuml;sste transparent gemacht und bei einschl&auml;gigen Artikeln als Hintergrund angeheftet werden, damit sich der Leser ein Bild von den Absichten des Schreibers machen kann.<\/li>\n<\/ul><p>Zudem sollte das Kartellamt daf&uuml;r sorgen, dass Medienmacht nicht zu gro&szlig; wird. Eine Zerschlagung gro&szlig;er Medienkartelle w&auml;re zwingend n&ouml;tig.<\/p><p>Das Versagen der Politik wurde von Frau von Garrel bereits beschrieben.<\/p><p>Ich m&ouml;chte hier nur noch einmal daran erinnern, dass die Ma&szlig;nahmen damit begr&uuml;ndet wurden, das Gesundheitssystem nicht zu &uuml;berlasten. Ein Gesundheitssystem das von diesen Politikern &uuml;ber Jahre durch Einsparungen und &Ouml;konomisierung geschleift wurde und schon bei Grippeepidemien &uuml;berlastet war. Wenn die &Uuml;berlastung ausschlaggebend f&uuml;r die H&auml;rte der Ma&szlig;nahmen ist, warum werden dann weiterhin Krankenh&auml;user geschlossen? Die Ma&szlig;nahmen haben dazu gef&uuml;hrt, dass zehntausend Menschen das Gesundheitssystem verlassen haben, wie ich. Ich lasse mich nicht weiter von diesen Politikern verheizen.<\/p><p>Es wurde behauptet, bei der erzwungenen Solidarit&auml;t &nbsp;gehe es um den Schutz der vulnerablen Gruppen, der &Auml;lteren und Vorerkrankten, um die man sich all die Jahre zuvor einen Dreck gek&uuml;mmert hat. Wenn man sich die Sterbestatistiken ansieht, konnten die &Auml;lteren und Vorerkrankten auch durch noch so harte Lockdowns nicht gesch&uuml;tzt werden, weil Lockdowns kein Mittel zum Schutz einzelner Bev&ouml;lkerungsgruppen sind.<\/p><p>Unsere Verfassung legt Wert darauf, dass unsere Grundrechte nur durch Parlamentsbeschluss, unter Ber&uuml;cksichtigung des mildesten Mittels, einer st&auml;ndigen &Uuml;berpr&uuml;fung der Notwendigkeit und nur tempor&auml;r beeintr&auml;chtigt werden d&uuml;rfen.<\/p><p>Ich w&uuml;rde mir daher w&uuml;nschen, dass Politiker genauso f&uuml;r ihre Vergehen bestraft werden, wie jeder Normalb&uuml;rger. Wer so viel Schaden anrichtet, in dem er Grundrechte beschneidet oder ganz au&szlig;er Kraft setzt, sollte nicht ungestraft davonkommen, wenn man nicht will, dass die B&uuml;rger das Vertrauen in Justiz und Politik vollends verlieren.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&uuml;rgen Dennerlein<\/p><p><em><strong>Anmerkung Magda von Garrel:<\/strong> Lieber Herr Dennerlein,<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>vielen Dank f&uuml;r Ihren Leserbrief zu meinem Artikel &ldquo;Alternative Corona-Strategien&rdquo;. Ihren darin enthaltenen Erg&auml;nzungsvorschl&auml;gen kann ich (und zwar ausnahmslos) nur zustimmen, weshalb ich hoffe, dass auch diese von vielen Leserinnen und Lesern wahrgenommen werden.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Magda v. Garrel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Frau v. Garrel,<br>\n&nbsp;<br>\nJa, es tut einfach gut, solch gute Analysen und Vorschl&auml;ge so komprimiert zu lesen.<br>\n&nbsp;<br>\nIch habe mir erlaubt, den Artikel weiter zu verteilen, an Freunde und Bekannte und auch an andere Medien.<br>\nSollten Sie dagegen Einw&auml;nde haben, werden Sie eventuell Gelegenheit haben, entsprechend zu kommentieren.<br>\nIch hoffe also, man kommt auf Sie zu und bezieht Ihren Rat bei weiteren &Uuml;berlegungen ein.<br>\n&nbsp;<br>\nOder sind Sie bereits dahingehend irgendwo engagiert?<br>\nIch muss zugeben, ich habe bisher nur kurz Ihre Website &uuml;berflogen.<br>\n&nbsp;<br>\nF&uuml;r die Alternativen m&uuml;ssen wir uns und alle auf jeden Fall stark machen.<br>\n&nbsp;<br>\nNochmals Danke.<br>\n&nbsp;<br>\nEs gr&uuml;sst<br>\nPetra Rasche<\/p><p><em><strong>Anmerkung Magda von Garrel:<\/strong> Liebe Frau Rasche,<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>vielen Dank f&uuml;r Ihre &ldquo;herzerw&auml;rmende&rdquo; R&uuml;ckmeldung und nat&uuml;rlich auch f&uuml;r die Weiterleitung meines Artikels. Da meine Website (leider) schon lange nicht mehr aktualisiert worden ist, werden Sie dort keine f&uuml;r die jetzige Lage passenden &ldquo;Andockpunkte&rdquo; finden, aber daf&uuml;r umso mehr kritische Auseinandersetzungen zu bestimmten bildungspolitischen Themen und Weichenstellungen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Ich erw&auml;hne diesen Umstand auch deshalb, weil es schon immer die Benachteiligten dieser Gesellschaft waren, denen ich mich in besonderer Weise verbunden und verpflichtet f&uuml;hle. Und jetzt bef&uuml;rchte ich, dass sich deren Situation &ldquo;lockdownbedingt&rdquo; noch weiter verschlechtern wird.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Im Austausch mit anderen Menschen, die sich ebenfalls gro&szlig;e Sorgen um die Art unseres zuk&uuml;nftigen Zusammenlebens machen, stehe ich schon, aber eine gr&ouml;&szlig;ere Gruppe ist (in derzeitiger Ermangelung geeigneter Treffpunkte) daraus nocht nicht erwachsen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Nochmals vielen Dank f&uuml;r Ihren R&uuml;ckhalt!<\/em><\/p><p><em>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Magda v. Garrel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Frau von Garrel,<\/p><p>mit gro&szlig;em Interesse habe ich Ihren Artikel &ldquo;Alternative Corona-Strategien&ldquo; gelesen. Hierzu ein paar Anmerkungen:<\/p><p>1. Sie bezeichnen die von der Regierung verfolgte Strategie als gescheitert. Man muss der Regierung jedoch zu gute halten, dass die Zahl der Infizierten und der im Zusammenhang mit Corona verstorbenen Personen im Vergleich zu anderen L&auml;ndern relativ gering ist:<\/p><ul>\n<li>Belgien 196 Todesf&auml;lle je 100.000 Einwohner<\/li>\n<li>Gro&szlig;britannien 186 Todesf&auml;lle je 100.000 Einwohner<\/li>\n<li>Italien 174 Todesf&auml;lle je 100.000 Einwohner<\/li>\n<li>USA 164 Todesf&auml;lle je 100.000 Einwohner<\/li>\n<li>Frankreich 141Todesf&auml;lle je 100.000 Einwohner<\/li>\n<li>Schweden 131 Todesf&auml;lle je 100.000 Einwohner<\/li>\n<\/ul><ul>\n<li>Deutschland 89 Todesf&auml;lle je 100.000 Einwohner<\/li>\n<\/ul><p>W&uuml;rden Sie das als Scheitern bezeichnen? Man k&ouml;nnte das auch als gro&szlig;en Erfolg interpretieren!! Was meinen Sie, wenn Sie die Inzidenzwerte als fragw&uuml;rdig bezeichnen? Ich halte diese Werte f&uuml;r absolut verst&auml;ndlich, wenn man sich mit der Sache auch nur minimal besch&auml;ftigt.<\/p><p>2. Sie haben Recht, dass die milliardenschweren Hilfen viel zu langsam bei dem Menschen ankommen. Das muss unbedingt wesentlich unb&uuml;rokratischer und auch gerechter gestaltet werden.<\/p><p>3. Die Erh&ouml;hung der Klinikkapazit&auml;ten geht leider nicht so schnell. Wie stellen Sie sich das denn vor? Es ist ja leider so, dass das notwendige Personal schlicht nicht vorhanden ist. Nun kann man den Beruf finanziell attraktiver gestalten, aber trotzdem kann man das notwendige Personal nicht so schnell (wie eigentlich n&ouml;tig) ausbilden und bereitstellen. Das ist schlichtweg utopisch. Weiterhin verschweigen Sie, dass alle Versicherten daf&uuml;r selbstverst&auml;ndlich auch die Kosten zu tragen haben. Was passiert denn mit den erweiterten Kapazit&auml;ten, wenn die Pandemie vorbei ist? Leisten wir uns dann weiterhin den Vorhalt? Glauben Sie, dass die B&uuml;rger das bereitwillig finanzieren werden?<\/p><p>4. Sie schreiben von nicht sonderlich zuverl&auml;ssigen Test. Das ist inhaltlich schlichtweg falsch. Der PCR Test wird von Gerichtsmedizinern beispielsweise bei der Ermittlung von genetischen Fingerabdr&uuml;cken an Tatorten angewandt. Glauben Sie allen Ernstes, dass der Test unzuverl&auml;ssig ist? Von welchen medikament&ouml;sen Ans&auml;tzen reden Sie, die angeblich vernachl&auml;ssigt werden? Selbstverst&auml;ndlich werden auch medikament&ouml;se Ans&auml;tze verfolgt, sie sind nur bei Viren nicht sonderlich zielf&uuml;hrend! Die Impfungen sind auch nicht unausgereift wie von Ihnen beschrieben. Zun&auml;chst einmal ist das eine Meisterleistung der Pharmaindustrie, in solch kurzer Zeit so wirksame Vakzine zur Verf&uuml;gung zu stellen. Die durchaus vorhandenen Nebenwirkungen unterscheiden sich nicht von denen anderer Impfungen.<\/p><p>Die derzeit dominante Variante B.1.1.7 ist wesentlich ansteckender und, wie eine Studie aus England leider gezeigt hat, zu 60% t&ouml;dlicher. Nun kann man sich ja mal ausmalen, was passiert, wenn man Ihren Vorschl&auml;gen folgt und alle Ma&szlig;nahmen, wie zum Beispiel das Maskentragen, abschafft. Es ist dann auch sch&ouml;n, wenn man in den Restaurants einen &bdquo;kontaktfreien&ldquo; Raum zu Verf&uuml;gung gestellt bekommt, nur was ist mit dem Kellner? Was auf der Toilette? Was in den &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln, um dahin zu kommen? Was im Supermarkt? Was beim Arztbesuch? Es tut mir leid, das ist v&ouml;llig realit&auml;tsfremd!<\/p><p>Ja, Ihre vorgeschlagenen Massnahmen h&auml;ngen von der Experimentierfreudigkeit der Bev&ouml;lkerung ab, das stimmt. Dann experimentieren wir eben mit dem Leben von unseren Mitmenschen. Das ist also Ihr Vorschlag? <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nS.P.<\/p><p><em><strong>Anmerkung Magda von Garrel:<\/strong> Sehr geehrter Herr P.,<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>vielen Dank f&uuml;r Ihren Leserbrief zu meinem Artikel &ldquo;Alternative Corona-Strategien&rdquo;, den Sie ungeachtet der in Ihren Augen fragw&uuml;rdigen Aussagen mit gro&szlig;em Interesse gelesen haben.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Zu den Inzidenzwerten habe ich mich bereits in einem fr&uuml;heren Artikel zu diesem Thema (&ldquo;Das Corona-Labyrinth&rdquo;) ge&auml;u&szlig;ert. Meines Erachtens sind diese Werte wenig aussagekr&auml;ftig, weil sie immer nur in Form absoluter Zahlen angegeben werden und (noch wichtiger) nichts dar&uuml;ber aussagen, ob eine infizierte Person auch eine erkrankte Person ist.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Nat&uuml;rlich lassen sich Klinikkapazit&auml;ten nicht so ohne weiteres erh&ouml;hen, aber per &ldquo;Umschichtung&rdquo; h&auml;tten viel mehr Betten f&uuml;r &ldquo;Covid-Patienten&rdquo; frei gehalten werden k&ouml;nnen, wenn die Krankenhausschlie&szlig;ungen (von denen allein im letztj&auml;hrigen Lockdown 20 Krankenh&auml;user betroffen gewesen sind) gestoppt worden w&auml;ren.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>&Auml;hnliches gilt f&uuml;r das Pflegepersonal. Dabei denke ich an die nicht unerhebliche Zahl an Pfleger\/innen, die aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen (zu geringe Entlohnung bei gleichzeitig hoher Arbeitsintensit&auml;t) in den letzten Jahren ausgeschieden sind und denen man (ganz ohne langj&auml;hrige Ausbildung) attraktive R&uuml;ckkehroptionen h&auml;tte er&ouml;ffnen k&ouml;nnen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Angesichts der dramatischen personellen Unterversorgung ist selbst im Falle deutlicher Aufstockungen f&uuml;r lange Zeit auch nicht mit einem personellen &Uuml;berangebot zu rechnen. Ihrem in diesem Zusammenhang vorgebrachten Hinweis auf die von der Versicherten zu tragenden Mehrkosten m&ouml;chte ich entgegenhalten, dass mein alternativer Ansatz von einer Fokussierung auf die vulnerablen Bev&ouml;lkerungsgruppen ausgeht und damit ein wahrscheinlich viel geringeres als das jetzige vom Staat zur Verf&uuml;gung gestellte Finanzvolumen erfordern d&uuml;rfte. Mit anderen Worten k&ouml;nnten die so erzielten Einsparungen eine zus&auml;tzliche Belastung der Versicherten &uuml;berfl&uuml;ssig machen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Zu Ihrem 4. Punkt: Ich gebe gerne zu, dass ich als Nicht-Fachfrau die von mir erw&auml;hnten Zweifel nicht so gut belegen kann, wie ich es eigentlich m&ouml;chte. Andererseits k&ouml;nnen Sie davon ausgehen, dass ich mich seit Monaten intensiv mit dieser Problematik (und zwar ganz ohne verschw&ouml;rungstheoretische Anleihen) besch&auml;ftigt habe und mittlerweile so oft auf ernst zu nehmende Hinweise (wie z.B. die Nichtmitteilung der ct-Angaben im Zusammenhang mit den PCR-Tests oder die noch nicht wirklich abgeschlossenen Impf-Testphasen) gesto&szlig;en bin, dass ich mich schon berechtigt gef&uuml;hlt habe, die entsprechenden Zweifel bei meinen Ausf&uuml;hrungen mitschwingen zu lassen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Im Gegensatz zu den einleitenden Worten Ihres Leserbriefes empfinde ich Ihre Schlussbemerkungen als ziemlich polemisch. Mag ja sein, dass meine Vorschl&auml;ge im Zusammenhang mit gesonderten Aufenthaltsr&auml;umen naiv und unrealistisch sind, aber daraus eine Bereitschaft abzuleiten, mit dem Leben von Mitmenschen experimentieren zu wollen, ist schon eine heftige Unterstellung.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Trotzdem m&ouml;chte ich mich noch einmal um eine Klartstellung bem&uuml;hen: Die &ldquo;virale Bedrohung&rdquo; wird nie aufh&ouml;ren, aber damit wir nicht Jahr f&uuml;r Jahr gesellschaftssch&auml;dlichen Auswirkungen ausgesetzt sind, geh&ouml;ren jetzt alle bislang ergriffenen Ma&szlig;nahmen auf den Pr&uuml;fstand, wobei das Ziel in einer Fokussierung auf den jeweils am h&ouml;chsten gef&auml;hrdeten Personenkreis bestehen sollte.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Magda v. Garrel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Seit einigen Jahren lese ich Ihre Nachdenkseiten und m&ouml;chte mich zuerst f&uuml;r Ihre wertvolle Arbeit bedanken, ein Fels in der Brandung des Mainstream. Sehr gut &nbsp;recherchierte und um Objektivit&auml;t bem&uuml;hte Artikel.<\/p><p>Zu dem Artikel von Magda Garrel. Den Haken an der Sache stellen die Schlusss&auml;tze dar: &bdquo;Grundvoraussetzung ist aber auf jeden Fall die von der Regierung zu zeigende Bereitschaft, sich auf eine Umsteuerung beziehungsweise Fokussierung der Ma&szlig;nahmen (also auf eine strategische Neuausrichtung) einzulassen. Damit ist aber vermutlich erst dann zu rechnen, wenn die Zustimmungsrate zur bisherigen &ldquo;Corona-Politik&rdquo; drastisch abgenommen hat.&ldquo;<\/p><p>Alles deutet darauf hin, dass die Regierung absolut nicht zu einer Umsteuerung bereit ist. Im Gegenteil, sie befeuert die Panik in der Bev&ouml;lkerung und h&auml;lt diese mit laufend neuen Schreckensmeldungen in Schach. Einfachstes Beispiel ist das v&ouml;llig unverst&auml;ndliche Festhalten an Corona-Inzidenzen anhand der uns&auml;glichen, sogar von der WHO im Januar d.J. als ungeeignetes diagnostisches Mittel f&uuml;r eine Infektion eingestuften PCR-Tests. Die Atemwegsinfektionen sind auf einem f&uuml;r diese Jahreszeit historischen Tiefstand angekommen, die Kliniken weisen einen eher niedrigen Belegungsstand auf. Kein Grund zu &uuml;bertriebener Sorge.<\/p><p>Die Medien tragen sicher zur Panikmache bei. Ich halte sie jedoch nur f&uuml;r einen Teil des Problems, anders als Tobias Riegel in seinem Artikel &bdquo;Corona: Die Panikmache der Medien ist das gr&ouml;&szlig;te Problem&ldquo; vom 18. M&auml;rz 2021.<\/p><p>Da das SARS-Cov-2 Virus, nicht anders als Influenzaviren, v.a. bei multimorbiden Personen &uuml;ber 80 Jahren zum Tod f&uuml;hrt, und das in derselben H&auml;ufigkeit, wird ein Thema hochgekocht, das schon immer, auch in dieser Heftigkeit (s. z.B. Saison 2017-2018) bestanden hatte. Die Lebenserwartung der Menschen in Deutschland betr&auml;gt, mit und ohne Corona, 82 Jahre, ohne Unterschied. Die Gef&auml;hrlichkeit des Coronavirus wird eindeutig &uuml;berbewertet. Dazu haben die Medien beigetragen, s. Z.B. Bergamo, New York, Brasilien. Schlecht und oberfl&auml;chlich recherchiert, Hauptsache &bdquo;Bad News are Good News&ldquo;.&nbsp;<\/p><p>Aber, wir erinnern uns an das Strategiepapier der Regierung vor etwa einem Jahr, es ist erkl&auml;rte Absicht, Panik zu erzeugen. Was damals eventuell noch als Weckruf h&auml;tte verstanden werden k&ouml;nnen, ist heute, nachdem jedem aufgekl&auml;rten Menschen eigentlich klar sein m&uuml;sste, dass man zur Tagesordnung &uuml;bergehen und den Lockdown und Maskenzwang aufheben kann, fast nicht anders zu verstehen als die bewusste Absicht zur Zerst&ouml;rung sozialer und wirtschaftlicher und damit f&uuml;r Viele existenzsichernder Strukturen, und damit eine Spielart des von Warren Buffett bereits 2003 erw&auml;hnten aktuell gr&ouml;&szlig;ten Krieges, n&auml;mlich der Arm gegen Reich, wobei laut seiner Aussage Reich ihn damals bereits gewonnen habe. Das bereitet mir gr&ouml;&szlig;te Sorgen bez&uuml;glich dessen, was dementsprechend noch zu erwarten ist, und sollte alle Menschen endlich wach r&uuml;tteln.<\/p><p>Ob uns die neue basisdemokratische Partei &bdquo;dieBasis&ldquo; weiterhelfen kann, wo sich aktuell offensichtlich die Skeptiker der coronabedingten Ma&szlig;nahmen formieren? Gr&uuml;ne, SPD, Linke und CDU versagen unisono vollst&auml;ndig, die FDP geriert sich halbherzig und st&uuml;tzt im Grunde den Kapitalismus in seiner jetzigen Form, in meinen Augen die Wurzel des &Uuml;bels. Die AfD stellt aus bekannten Gr&uuml;nden zumindest f&uuml;r mich, und vermutlich auch Ihren Leserkreis, keine Option dar.<\/p><p>Wenn nicht bald das Ruder herumgerissen wird, gehen wir ganz finsteren Zeiten entgegen.<\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDr. rer. nat. Christian Toloczyki<\/p><p><em><strong>Anmerkung Magda von Garrel:<\/strong> Sehr geehrter Herr Dr. Toloczyki,<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>vielen Dank f&uuml;r Ihren Leserbrief zu meinem neuen Artikel &ldquo;Alternative Corona-Strategien&rdquo;. Besonders interessant fand ich die von Ihnen beigesteuerten zus&auml;tzlichen Indizien und Belege zur vermutlich nicht vorhandenen Bereitschaft der Regierung zu einem Strategiewechsel.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Damit meine ich nicht zuletzt Ihren Hinweis auf das schon fr&uuml;h entwickelte Strategiepapier, in dem es ganz unverhohlen um die Erzeugung von Panik ging. Manchmal denke ich, dass uns (und zwar insbesondere den Kindern und Jugendlichen) vieles erspart geblieben w&auml;re, wenn das Papier einen gr&ouml;&szlig;eren Bekanntheitsgrad erreicht h&auml;tte.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Magda v. Garrel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Frau Garrel, <\/p><p>ich kann den von Ihnen vermittelten Gedanken, dass ein Strategiewechsel weg von der Lockdown Politik dringen n&ouml;tig ist voll und ganz mittragen. Die von ihnen unterbreiteten Vorschl&auml;ge f&uuml;r &ldquo;produktive Alternativen&rdquo; kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Erstens handelt es sich bei den Vorschl&auml;gen, wie die Erh&ouml;hung der Klinikkapazit&auml;ten, sicherlich um wichtige Punkte die umgesetzt geh&ouml;ren, jedoch k&ouml;nnen sie in der aktuellen pandemischen Situation einfach niemals schnell genug durchgef&uuml;hrt werden. Zweitens erkenne ich keinerlei Pr&auml;ventionsstrategie dahinter, mir ist nicht ganz ersichtlich wie das alleinige Ausweiten der Klinikkapazit&auml;ten und der Ausbau von Palliativstationen einen Beitrag zur Pandemiebek&auml;mpfung stellen soll. Auch die Ma&szlig;nahmen zur Verringerung der Kolletralsch&auml;den des Lockdowns sind durchaus sinnvoll, stellen jedoch ebenso keinen Beitrag zur Pandemiebek&auml;mpfung dar. Auf die von ihnen als unausgereift titulieren Impfstoffe wollen sie, wenn ich den Punkt richtig verstehe, auch eher verzichten &ndash; wie konkret sollen dann &auml;ltere Menschen vor Infektionen gesch&uuml;tzt werden? Corona stellt f&uuml;r diese Bev&ouml;lkerungsgruppe ja nachweislich eine nicht vernachl&auml;ssigbare Gef&auml;hrdung dar. <\/p><p>So sehr ich ihnen im Grundgedanken zustimme, wirkt der Artikel nach alledem auf einfach etwas naiv und ohne wirkliche inhaltliche Aussage. Ich kann nicht erkennen, wie sich auf Grundlage dieser Ma&szlig;nahmen eine R&uuml;ckkehr zum gewohnten Alltagsleben als &ldquo;normal gef&auml;hrlich&rdquo; &ndash; ohne Zynismus &ndash; erweisen k&ouml;nnte. Bitte kl&auml;ren sie mich auf. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nValentin Schmidt<\/p><p><em><strong>Anmerkung Magda von Garrel:<\/strong> Lieber Herr Schmidt,<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>vielen Dank f&uuml;r Ihren Leserbrief zu meinem heute erschienenen Artikel. Ob ich Ihre Bitte um &ldquo;Aufkl&auml;rung&rdquo; in der erhofften Art erf&uuml;llen kann, vermag ich nicht zu beurteilen, will es aber wenigstens versuchen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Zun&auml;chst einmal kann ich Ihnen dahingehend zustimmen, dass sich das Ruder wegen der inzwischen stark verfestigten Weichenstellungen auch dann nicht mehr schnell herumrei&szlig;en l&auml;sst, wenn es von der Mehrheit der Bev&ouml;lkerung so gew&uuml;nscht w&uuml;rde. Andersherum ausgedr&uuml;ckt: H&auml;tte man das &ldquo;viele Geld&rdquo; von Anfang an auf die vulnerablen Gruppen in der Weise fokussiert, dass es m&ouml;glich gewesen w&auml;re, die zuvor gemachten Fehler (Schlie&szlig;ung von Krankenh&auml;usern, Einf&uuml;hrung der Fallpauschalen, chronische Unterbezahlung des Pflegepersonals, unzureichende Kontrolle der Qualit&auml;t von Alten- und Pflegeheimen etc.) zu beheben, h&auml;tten wir uns h&ouml;chstwahrscheinlich die st&auml;ndigen Lockdownverl&auml;ngerungen sowie die damit zusammenh&auml;ngendne destruktiven Wirkungen ersparen k&ouml;nnen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Trotzdem kann und darf es meines Erachtens kein &ldquo;Weiter so!&rdquo; geben. Wenn wir strategische Alternativen weder denken noch fordern, steht uns eine h&auml;ufige Wiederholung der fatalen Auswirkungen einer zu undifferenzierten Strategie und damit eine &ldquo;Zerbr&ouml;selung&rdquo; des gesellschaftlichen Lebens und Zusammenhalts ins Haus. Eine solche Entwicklung st&uuml;nde dann in gar keinem Verh&auml;ltnis mehr zu den angestrebten positiven Effekten.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>In diesem Zusammenhang noch ein Wort zu den Impfungen: Diese lehne ich nicht grunds&auml;tzlich ab, bef&uuml;rchte aber, dass eine &ldquo;Durchimpfung&rdquo; die Bildung von Virusmutanten sogar noch beschleunigen k&ouml;nnte. Ach so, bevor ich es vergesse: Mit &ldquo;normal gef&auml;hrlich&rdquo; meine ich die immer vorhandenen Ansteckungsgefahren, aber auch so &ldquo;simple&rdquo; Dinge wie Verkehrs- oder Haushaltsunf&auml;lle.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Magda v. Garrel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe NDS-Redaktion,<br>\n&nbsp;<br>\nin diesem Artikel behauptet die Autorin , das es keinen Sinn mache,&nbsp; Infektionskrankheiten zu bek&auml;mpfen. Sie meint zu Beginn w&ouml;rtlich: &bdquo;Fest steht: Wir k&ouml;nnen weder jetzt noch in Zukunft virusbedingte Erkrankungen verhindern, da Viren und Bakterien zum Leben dazugeh&ouml;ren wie Luft oder Wasser.&ldquo;&nbsp; Im weiteren Verlauf ist dann zu lesen, &bdquo;unausgereifte Impfungen und nicht sonderlich zuverl&auml;ssige Tests&ldquo; k&ouml;nnten als Strategie gegen SARS-Cov2 nicht hilfreich sein. Als Alternativen zur aktuellen Politik werden dann eine Reihe von (durchaus sinnvollen) Vorschl&auml;gen zum Umbau des Gesundheitswesens und der Sozialsysteme aufgef&uuml;hrt. Die Forderung nach mehr Palliativstationen in diesen Gesamtkonzept irritiert mich dann aber doch: das soll wohl bedeuten, dass wir die vielen dann zu erwartenden COVID-Toten halt dorthin verfrachten und &bdquo;w&uuml;rdig&ldquo; sterben lassen?<br>\n&nbsp;<br>\nEs ist f&uuml;r mich (auch &ndash; aber nicht nur &ndash; als Arzt) schwer zu verstehen, warum die Redaktion Artikel mit derartigen Behauptungen ver&ouml;ffentlicht. Nat&uuml;rlich kann man Viren und Bakterien nicht ausrotten, aber dadurch verursachte Krankheiten und Todesf&auml;lle k&ouml;nnen in vielen F&auml;llen reduziert oder auch ganz verhindert werden. Wenn man dieser Position folgt, dann k&ouml;nnten wir auch auf Antibiotika und &uuml;berhaupt alle Erkenntnisse der modernen Hygiene verzichten &ndash; schlie&szlig;lich &bdquo;geh&ouml;ren Viren und Bakterien ja zum Leben dazu&ldquo; und anscheinend sollten wir ihnen einfach freien Lauf lassen.&nbsp; Ist das romantische Naturverbundenheit, komplette Unkenntnis auch banaler naturwissenschaftlicher Grundlagen, brutaler Sozialdarwinismus oder eine krude Mischung aus allem?<br>\nEs gibt viel berechtigte Kritik an den (in Deutschland und anderswo) getroffenen Ma&szlig;nahmen im Einzelnen &ndash; aber zu unterstellen, dass Impfen, Testen und Kontakteinschr&auml;nkungen gegen COVID grunds&auml;tzlich wirkungslos seien, steht einfach in Widerspruch zu den Tatsachen.<br>\n&nbsp;<br>\nVermutlich sind Argumente bei jemand, der so argumentiert, kaum hilfreich, aber Eure Leser sind hoffentlich nicht komplett immun gegen ein bisschen Logik. Ich m&ouml;chte deshalb &nbsp;nur eine Grafik zitieren, die sehr sch&ouml;n zeigt, wie (in Israel) eine Kombination aus Kontakteinschr&auml;nkungen und einem ambitionierten Impfprogramm zu einem dramatischen R&uuml;ckgang der vorher stark angestiegenen COVID-Todesf&auml;lle gef&uuml;hrt hat. Wer diesen Verlauf als &bdquo;wirkungslos&ldquo; beurteilt, ist f&uuml;r mich nicht mehr ernstzunehmen. (Nur nebenbei: die spannende Frage ist: wie geht diese Entwicklung in Israel jetzt weiter, wenn die Kontakteinschr&auml;nkungen weiter reduziert werden? Erst dann k&ouml;nnen wir den jeweiligen Anteil von Imptungen und Kontakteinschr&auml;nkungen besser verstehen.)<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/210325-image003.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/210325-image003.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><\/a><br>\nFigure 1. SARS-CoV-2 cases in Israel. 19 March 2021. Impact of mass vaccination on the pandemic. The rolling 7-day average of new SARS-CoV-2 cases is shown in red (left vertical axis), the rolling 7-day average of deaths as a plain black line (right vertical axis). The percentage of people that have received at least one vaccine dose is shown in green. The percentage of people that have been fully vaccinated is shown in green-yellow. The evolution of daily new cases and deaths were influenced by lockdown measures, transmissibility of circulating viruses and the vaccination campaign.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/covidreference.com\/variants\">covidreference.com\/variants<\/a> (22.3.2021)<br>\n&nbsp;<br>\nIch w&uuml;rde mich freuen, wenn dieser Leserbrief komplett ver&ouml;ffentlicht w&uuml;rde.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nA. St&ouml;ffler<\/p><p><em><strong>Anmerkung Magda von Garrel:<\/strong> Sehr geehrter Herr Dr. St&ouml;ffler,<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>vielen Dank f&uuml;r Ihre Stellungnahme einschlie&szlig;lich der mitgeschickten Infos. Nach meinem Eindruck resultieren die voneinander abweichenden Sichtweisen aus den unterschiedlichen beruflichen Hintergr&uuml;nden: Als Politologin bin ich extrem besorgt um die gesellschaftlichen Folgen der derzeit praktizierten Ma&szlig;nahmen, w&auml;hrend f&uuml;r Sie die medizinische Sichtweise im Vordergrund steht.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>In einigen Punkten f&uuml;hle ich mich allerdings regelrecht missverstanden, was auch damit zusammenh&auml;ngen k&ouml;nnte, dass ich im Interesse einer m&ouml;glichst kurzen Textfassung h&auml;ufiger auf weitergehende Erl&auml;uterungen verzichtet habe. Beispiel: Palliativstationen, in denen ein w&uuml;rdevolles und schmerzfreies Sterben m&ouml;glich ist. Mit diesem Hinweis wollte ich mich keinesfalls f&uuml;r eine &ldquo;automatische&rdquo; Abschiebung todkranker Menschen, sondern f&uuml;r eine diesen Menschen einzur&auml;umende Wahlm&ouml;glichkeit zwischen einem einsamen Tod im Krankenhaus und einer Unterbringung in einer Palliativstation im uneingeschr&auml;nkten Beisein von Familienangeh&ouml;rigen, Freunden und Bekannten einsetzen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Dieser Aspekt der Freiwilligkeit ist mir auch aus ganz pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden wichtig. Vom Alter her geh&ouml;re ich zur vulnerablen Bev&ouml;lkerungsgruppe, habe aber weitaus mehr Angst vor einem Sterben in Einsamkeit als vor einer Ansteckung. In diesem Zusammenhang m&ouml;chte ich gleich hinzuf&uuml;gen, dass mir auch im Alltag wohler w&auml;re, wenn ich ganz allein entscheiden d&uuml;rfte, welche Risiko ich auf mich nehme.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Nicht zutreffend ist Ihre gleich zu Beginn Ihres Leserbriefes formulierte Feststellung, dass ich wegen der st&auml;ndigen Anwesenheit von Viren und Bakterien eine Bek&auml;mpfung von Infektionskrankheiten f&uuml;r praktisch sinnlos halte. Wenn das stimmen w&uuml;rde, h&auml;tte ich mich im Laufe meines Lebens so gut wie nie in die H&auml;nde von &Auml;rzten begeben, was aber nachweislich nicht zutrifft.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Statt dessen geht es mir um das (Aus-)Ma&szlig; der Impfungen, das sich meiner Bef&uuml;rchtung nach langfristig als kontraproduktiv erweisen k&ouml;nnte. Jedenfalls schlie&szlig;e ich nicht aus, dass als Folge einer hohen Impfrate noch mehr Virusmutationen entstehen, aber diesen von mir angenommenen Zusammenhang k&ouml;nnen Sie als Mediziner sicher besser beurteilen als ich.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Magda v. Garrel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Leserbriefteam, <\/p><p>vielen Dank f&uuml;r den aufschlussreichen Artikel von Magda von Garrel, dessen Fazit lauten k&ouml;nnte: Mehr Leute zum Demonstrieren auf die Stra&szlig;e, damit die Bundesregierung endlich zur Kenntnis nimmt, dass die Mehrheit der Gesellschaft diese alternativlose &ldquo;Therapie&rdquo; nicht mehr akzeptiert. Dazu geh&ouml;ren auch die Medien, die endlich ihrer Aufgabe nachkommen m&uuml;ssen und aufh&ouml;ren im Sinne der Regierung &ldquo;Gut Wetter&rdquo; zu machen und die Wahrheit schreiben &ndash; was n&auml;mlich hinter diesen &ldquo;alternativlosen Lockdown Aktionen&rdquo; steckt und auch den indirekten Impfzwang mit v&ouml;llig unausgereiften Impfstoffen angeht.<br>\n&nbsp;<br>\nBeste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarola Schramm<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Fest steht: Wir k&ouml;nnen weder jetzt noch in Zukunft virusbedingte Erkrankungen verhindern, da Viren und Bakterien zum Leben dazugeh&ouml;ren wie Luft oder Wasser. Deshalb stellt sich die Frage, wie sinnvoll insbesondere die in Form diverser Lockdowns praktizierte &ldquo;Corona-Bek&auml;mpfungspolitik&rdquo; &uuml;berhaupt ist.<\/p><p>Richtig ist, da&szlig; Viren und Bakterien zum Leben dazugeh&ouml;ren.<br>\nRichtig ist, da&szlig; die &ldquo;Corona-Bek&auml;mpfungspolitik&rdquo; in Europa und USA\/Lateinamerika weitgehend keinen durchschlagenden Erfolg hatte.<\/p><p>Falsch ist, da&szlig; eine Corona-Bek&auml;mpfungspolitik nicht m&ouml;glich sei.<\/p><p>Es gibt zahlreiche L&auml;nder auf der Welt, die den Virus mit ein und derselben Strategie nahezu vollst&auml;ndig unter Kontrolle bekommen haben:<br>\nUmfangreiches Testen, l&uuml;ckenlose Kontaktverfolgung, assistierte und kontrollierte Quarant&auml;ne der Infizierten.<\/p><p>F&uuml;r den der sehen will:<br>\nUK, eine Insel: nahezu 2.000 Tote \/ 1 Mio Einwohner.<br>\nNeuseeland, eine Insel: 5 Tote \/ 1 Mio Einwohner.<br>\nAustralien, eine &ldquo;Insel&rdquo;: 36 Tote \/ 1 Mio Einwohner<br>\nTaiwan, eine Insel: 0,4 Tote \/ 1 Mio Einwohner<\/p><p>Europa (ohne Ru&szlig;land), keine Insel: mehr als 1.000 Tote \/ 1 Mio Einwohner<br>\nChina, keine Insel: 3 Tote \/ 1 Mio Einwohner<br>\nVietnam, keine Insel: 0,4 Tote \/ 1 Mio Einwohner<br>\nThailand, keine Insel: 1 Tote(r) \/ 1 Mio Einwohner<br>\nS.Korea, keine Insel: 33 Tote \/ 1 Mio Einwohner<\/p><p>Die Liste lie&szlig;e sich fortsetzen.<\/p><p>Wer also lernen wollte, wie der Corona Virus unter Kontrolle zu bekommen ist, der sollte die Augen aufmachen und bei den L&auml;ndern lernen, die den Virus unter Kontrolle gebracht haben. Eigentlich ganz einfach, sollte man denken. Mir pers&ouml;nlich ist unbegreiflich warum die einfachsten Lernprozesse so schwierig sind.<\/p><p>Von unserem Leser C.S.<\/p><p><em><strong>Anmerkung Magda von Garrel:<\/strong> Sehr geehrter Herr S.,<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>vielen Dank f&uuml;r Ihren Leserbrief zu meinem Artikel &ldquo;Alternative-Corona-Strategien&rdquo;. Darin schreiben Sie, dass es Ihnen unbegreiflich ist, warum die einfachsten Lernprozesse so schwierig sind. Dazu m&ouml;chte ich mich wie folgt &auml;u&szlig;ern:<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>An keiner Stelle meines Artikels habe ich behauptet, dass eine &ldquo;Corona-Bek&auml;mpfungspolitik&rdquo; unm&ouml;glich sei. Statt dessen habe ich geschrieben: &ldquo;&hellip;, wie sinnvoll insbesondere die in Form diverser Lockdowns praktizierte &ldquo;Corona-Bek&auml;mpfungspolitik&rdquo; &uuml;berhaupt ist.&rdquo; Mit anderen Worten geht es mir nicht darum, die H&auml;nde resignierend in den Scho&szlig; zu legen, sondern darum, intensiver als bislang &uuml;ber alternative Bek&auml;mpfungsstrategien nachzudenken.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Selbst dann, wenn die von Ihnen freundlicherweise mitgelieferten Zahlen zutreffen, hei&szlig;t das meines Erachtens noch lange nicht, dass die Lockdown-Strategie alternativlos w&auml;re. Hinzu kommt, dass mit zunehmender Dauer der Lockdowns der von uns allen daf&uuml;r zu zahlende &ldquo;Preis&rdquo; auf eine gesamtgesellschaftliche Katastrophe hinauslaufen k&ouml;nnte.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Mich pers&ouml;nlich hat von Anfang an die Frage nach der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der Mittel bewegt, weshalb ich mich schon fr&uuml;h gefragt habe, ob nicht auch in dieser Hinsicht eine Art Priorisierung vorgenommen werden m&uuml;sste.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Um nicht missverstanden zu werden: Nat&uuml;rlich sind mir die an Covid-19 verstorbenen Menschen nicht egal, aber genauso wenig sind mir die unter den Einschr&auml;nkungen leidenden Kinder, die vor den Tr&uuml;mmern ihrer Existenz stehenden Gewerbetreibenden, die auf einen OP-Termin wartenden Menschen oder die von zunehmender h&auml;uslicher Gewalt betroffenen Opfer egal. Und auch diese Liste lie&szlig;e sich fortsetzen.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Um meine Sorgen und Bedenken kurz zusammenzufassen: Meiner Meinung nach sind wir dabei, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben , weshalb diese Strategie schnellstm&ouml;glich durch eine anders akzentuierte Vorgehensweise ersetzt werden sollte.<\/em><br>\n&nbsp;<br>\n<em>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/em><br>\n<em>Magda v. Garrel<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=70945\">In diesem Beitrag<\/a> stellt Magda von Garrel fest, dass Erreger zum Leben geh&ouml;ren. 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Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-71099","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/71099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=71099"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/71099\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":71139,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/71099\/revisions\/71139"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=71099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=71099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=71099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}