{"id":71232,"date":"2021-03-31T12:10:42","date_gmt":"2021-03-31T10:10:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71232"},"modified":"2021-03-31T13:13:46","modified_gmt":"2021-03-31T11:13:46","slug":"leserbriefe-zu-reaktionen-auf-den-artikel-danke-nena-vergifteter-diskurs-statt-dialog","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71232","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eReaktionen auf den Artikel \u201eDanke Nena!\u201c \u2013 vergifteter Diskurs statt Dialog\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71169\">Auf meinen Kommentar<\/a>, der sich kritisch mit den Reaktionen &ndash; insbesondere in den sogenannten sozialen Netzwerken &ndash; auf den Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71067\">&bdquo;Danke Nena!<\/a>&ldquo; unseres Autors Marcus Kl&ouml;ckner auseinandersetzt, erhielten wir einige Leserbriefe. Diese Zuschriften fielen jedoch deutlich positiver und differenzierter aus als die kritisierten Kommentare auf Facebook. Diese Beobachtung machen wir &uuml;brigens schon lange. Wer sich die Zeit nimmt, eine E-Mail unter seinem echten Namen zu verfassen, gibt sich in der Regel auch die M&uuml;he, ernsthaft zu argumentieren, w&auml;hrend viele (nicht alle!) Kommentare auf Facebook bewusst zuspitzen und sich oft &uuml;berhaupt nicht mit dem Artikel oder dessen Aussagen auseinandersetzen. Nicht nur deshalb sind wir auch sehr stolz auf unsere Leser, die uns immer wieder tolle und lesenswerte Zuschriften mailen. Danke! Zusammengestellt von <strong>Jens Berger<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Damen und Herren der NachDenkSeiten-Redaktion,<\/p><p>Am 13. M&auml;rz fragte mich unsere Friseuse, die seit Mitte Dezember zum ersten Mal wie&shy;der arbeiten durfte und bereits im Fr&uuml;hjahr 2020 monatelang nicht arbeiten durfte und f&uuml;r diese Zeit keiner&shy;lei finanzielle Unterst&uuml;tzung erhielt, keinerlei Einnahmen hatte, aber die vollen Kosten f&uuml;r Renten- und Krankenversicherung und Berufsgenos&shy;senschaft bezahlen mu&szlig;te: &bdquo;Warum gehen die Menschen nicht endlich auf die Stra&szlig;e?&ldquo; <\/p><p>Ich antwortete: &bdquo;Weil diejenigen, die auf die Stra&szlig;e gehen, sofort durch Politik und Medien als &lsquo;Ver&shy;schw&ouml;rungstheoretiker, Rechtsextreme, Corona-Leugner&ldquo; (was absichtlich so &auml;hnlich klin&shy;gen soll wie &lsquo;Holocaust-Leugner&rsquo;) diffamiert werden. Und wer will sich schon gern als &lsquo;Rechts&shy;extremist&rsquo; und &lsquo;Corona-Leugner&rsquo; beschimpfen lassen. <\/p><p>Und weil fast niemand mehr diese Verbotsma&szlig;nahmen kritisiert, mit denen Menschen psy&shy;chisch krank&shy;gemacht und finanziell ruiniert werden (und zwar ganz unabh&auml;ngig davon, ob diese Verbotsma&szlig;&shy;nahmen notwendig scheinen oder v&ouml;llig &uuml;bertrieben oder &ndash; das ge&shy;naue Gegenteil &ndash; unzureichend), deshalb nutzen das rechte Gruppierungen aus, f&uuml;r die ist das jetzt eine Steilvorlage.&ldquo;<\/p><p>Am Sa, dem 20. M&auml;rz, demonstrierten dann in Kassel 20.000 Menschen (nach offiziel&shy;len Angaben), die in den Medien sofort als &bdquo;Querdenker, Rechtsextremisten, Coro&shy;na-Leugner&ldquo; usw. diffamiert wurden.<\/p><p>Genauso haben alle etablierten Parteien und Medien im Sommer 2004, als die Men&shy;schen auf den Montags-Demos gegen die Hartz-Gesetze protestierten, diesen Men&shy;schen vorgeworfen, sie w&uuml;rden &bdquo;gemeinsam mit den Rechten&ldquo; demonstrieren. Also auf subtile Weise (damit das eine um so h&ouml;here Wirkung hat) diese Menschen mit Rechtsex&shy;tremen gleichgesetzt. <\/p><p>Wenn man keine inhaltlichen Argumente hat, dann wird jede Kritik an der herrschenden Politik als &bdquo;rechtsextremis&shy;tisch&ldquo;, &bdquo;AfD-nah&ldquo;&hellip; diffamiert (nicht nur bei Corona). <\/p><p>Die finanziell bestens abgesicherte Anne Will, die noch extremere Verbote fordert (In&shy;terview mit Frau Merkel am So, 28. M&auml;rz), wei&szlig; in ihrer eigenen Parallel-Welt offenbar &uuml;ber&shy;haupt nichts von den existentiellen Bedrohungen, die diese Verbote z.B. f&uuml;r kleine Fri&shy;seure bedeuten (und nicht nur f&uuml;r die).<\/p><p>Der Kabarettist Volker Pispers kommentierte schon 2010 solche Hofberichterstat&shy;tung und das Anschleimen an die M&auml;chtigen mit den Worten:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Das einzige, was an dieser Form von Journalismus noch kritisch ist, ist der Geisteszu&shy;stand.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJ&ouml;rg Fauser, Stadtroda, Th&uuml;ringen<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>beim Durchlesen der Reaktionen und Leserbriefe, fiel mir auf, wie unsachlich und diffamierend etliche Zuschriften der Ma&szlig;nahmenbef&uuml;rworter sind.<\/p><p>Miteinander auf Augenh&ouml;he diskutieren, sieht anders aus.<\/p><p>Bleiben Sie dran; Sie sind auf dem richtigen Weg!<\/p><p>Herzlich, B. Mahdjub<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team von den Nachdenkseiten,<\/p><p>lasst Euch von den diskursfeindlichen oder -unf&auml;higen Hetzern nicht niedermachen!<\/p><p>Ihr seid einer der immer seltener werdenden Lichtblicke in der zunehmend von Selbstzensur gepr&auml;gten Medienlandschaft. Auch das ist wohl eine Form von Gleichschaltung, die man so nicht erwartet h&auml;tte. Langsam kommt das Grauen des Nationalsozialismus n&auml;her, da die Entstehung des skrupel- und empathielosen Mitl&auml;ufertums aufh&ouml;rt, ein unvorstellbares, weit entferntes Ph&auml;nomen zu sein. Nun wird klar, warum der NS- Staat die Deutungshoheit auch &uuml;ber gem&auml;ssigte, b&uuml;rgerliche Kreise erlangen konnte, denn genau dasselbe erleben wir heute: B&uuml;rger, die sich f&uuml;r freiheitlich und demokratisch halten, bek&auml;mpfen die Meinungsfreiheit und d&auml;monisieren Andersdenkende. Es ist nur noch ein kleiner Schritt von der D&auml;monisierung zur Vernichtung von &ldquo;gef&auml;hrlichen Objekten&rdquo;. Das sollte allen Menschenfreunden &uuml;ber alle Meinungsgrenzen hinaus klar sein!<\/p><p>Man kann die momentane Gereitheit vieler Zeitgenossen angesichts der verbreiteten &Auml;ngste verstehen, muss sie aber zum Erhalt von Demokratie und Menschenrechten als ein ernstes Problem begreifen und behandeln.<\/p><p>Zu seiner L&ouml;sung ist es n&ouml;tig, &uuml;bertriebene &Auml;ngste zu nehmen, die durch aufmerksamkeitsheischende Panikmache gesch&uuml;rt wurden. Gleichzeitig muss die Gelassenheit gef&ouml;rdert werden, indem man daran erinnert, dass das Leben an sich immer t&ouml;dlich ist und die &uuml;bertriebene Angst die Lebensqualit&auml;t unn&ouml;tig erheblich reduziert.<\/p><p>Auch muss man den &Auml;ngstliche echte Solidarit&auml;t beweisen, damit sie keine Angst haben m&uuml;ssen, in einen Abgrund zu fallen, wenn sie z.B. verarmen, ihre Arbeit verlieren oder pleite gehen. Hier ist freilich der Sozialstaat gefragt, der von den neoliberalen Freibeutern seit Jahrzehnten bek&auml;mpft wird. Schliesslich kann man das besitz &ndash; und schutzlose Prekariat am besten ausbeuten, also muss es immer gr&ouml;sser werden, damit die Millionen Million&auml;re auch morgen noch &ldquo;kraftvoll zubeissen&rdquo; k&ouml;nnen.<\/p><p>Drittens ist es n&ouml;tig, die Zusammenh&auml;nge zu erkl&auml;ren, die solche zivilisatorischen Entgleisungen ausgel&ouml;st haben, also Aufkl&auml;rung.<\/p><p>Viertens muss Hilfe und Mut zur politischen Emanzipation der stets &uuml;berh&ouml;rten &ldquo;kleinen B&uuml;rger&rdquo; gef&ouml;rdert werden, damit die Entpolitisierung breiter Massen gestoppt werden kann, die ein Sargnagel der Demokratie zu werden scheint. Hierzu ist freilich eine Politik f&uuml;r die Vielen statt f&uuml;r ein paar Wenige n&ouml;tig.<\/p><p>Diese Zusammenh&auml;nge klarzumachen und die Argumente mit sprachlichem Geschick darzustellen, ist die sehr verantwortungsvolle Aufgabe der Journalisten, der leider nur mehr sehr wenige nachkommen.<\/p><p>Vielen Dank daher an Jens Berger, der es immer wieder vorz&uuml;glich versteht, die wichtigsten Argumente zum Schutz der Demokratie und Menschenw&uuml;rde auf den Punkt zu bringen, selbst bei heftigem Gegenwind!<\/p><p>Manfred Becker<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>Ihrem Kommentar habe ich nichts hinzuzuf&uuml;gen. Verwundert bin ich &uuml;ber manche Meinungen, die keine Argumente bringen, sondern nur ein Schwarz-Wei&szlig;-Denken pflegen und Schlagworte verwenden. Ich finde es sehr wichtig, dass die NachDenkSeiten verschiedene Meinungen bringen und dadurch einen Diskurs erm&ouml;glichen.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlfons Schwarzenb&ouml;ck<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Kollegen von den Nachdenkseiten,<\/p><p>erschreckend, aber nach einem Jahr nicht mehr &uuml;berraschend sind diese aggressiven Zuschriften gegen Nena und Herrn Kl&ouml;ckner. Wie d&uuml;nn das liberale Toleranzh&auml;utchen doch ist und wie schnell darunter etwas ganz anderes zu Vorschein kommt. Ich bin 1943 geboren. Als ich in meinen Zwanzigern war, lernte ich Menschen kennen, die im KZ und im Zuchthaus gesessen und\/oder in der Emigration &uuml;berlebt hatten und ich wollte von ihnen wissen, wie sie 1933 erlebt hatten. Es sei eine &ldquo;unwirkliche&rdquo; und diffuse Atmosph&auml;re gewesen, sie h&auml;tten viele Menschen pl&ouml;tzlich von einer ganz anderen Seite kennengelernt, sie seien von Bekannten oder Freunden gemieden worden, von denen sie das nie gedacht h&auml;tten, man h&auml;tte zwar nicht gesehen, was kommt, aber dass etwas Schlimmes kommen w&uuml;rde, das habe man gesp&uuml;rt und zugleich nicht wahrhaben wollen. Ich wei&szlig; nicht, warum ich mich nach so vielen Jahrzehnten jetzt so h&auml;ufig an diese Erz&auml;hlungen von l&auml;ngst verstorbenen Freunden erinnern muss.<\/p><p>Wir sind in den 1960er Jahren gegen die Notstandsgesetze auf die Stra&szlig;e gegangen, weil die Erm&auml;chtigungsgesetze, denen alle b&uuml;rgerlichen Parteien (auch der erste Bundespr&auml;sident Heu&szlig;) zugestimmt hatten noch gut in Erinnerung waren. Selbst wir kritischen Menschen der Au&szlig;erparlamentarischen Opposition h&auml;tten aber niemandem geglaubt, der uns gesagt h&auml;tte, dass es eines Tages dieser Verfassungs&auml;nderungen und der Ausrufung des Notstands nicht einmal bed&uuml;rfe, eine Infektionsschutzverordnung reiche v&ouml;llig aus, um die Suspendierung der Grundrechte zu legitimieren. Nicht nur das: auch Linke w&uuml;rden das nicht allein dulden, sondern sogar eifernd verfechten und &ldquo;mehr davon&rdquo; fordern. Selbst &ldquo;marxistisch&rdquo; sich nennende Zeitungen wie die &ldquo;junge Welt&rdquo; w&uuml;rden sich dann so weit herabw&uuml;rdigen, dass sie sich der herrschaftlich vergifteten Verleumdungssprache (&ldquo;Verschw&ouml;rungstheoretiker&rdquo;, &ldquo;Corona-Leugner&rdquo; &ldquo;rechtsoffen&rdquo; usw.) bedienen, um gegen diejenigen zu hetzen, die sich f&uuml;r die Grundrechte einsetzen.<\/p><p>Was mir ebenfalls einf&auml;llt ist das Entsetzen der Forscher des damaligen Frankfurter Instituts f&uuml;r Sozialforschung Anfang der 1930er Jahre, als sie bei der Auswertung ihrer Frageb&ouml;gen und Interviews erkennen mussten, dass selbst ein unerwartet gro&szlig;er Teil der in der sozialdemokratischen und kommunistischen Arbeiterbewegung organisierten Deutschen unterhalb ihrer Bewusstseins-Oberfl&auml;che die gleichen Merkmale einer &ldquo;autorit&auml;ren Pers&ouml;nlichkeit&rdquo; aufwies, wie die Mehrheit ihrer &uuml;brigen deutschen Zeitgenossen, d. h. gl&auml;ubig und devot gegen&uuml;ber Autorit&auml;t &ldquo;von oben&rdquo; und aggressiv zur Seite und nach &ldquo;unten&rdquo;, gegen alles, was nicht mitl&auml;uft.  <\/p><p>Viele rechtfertigen ihr Eifern mit dem Argument, es gehe doch um die Rettung von Menschenleben. Davon abgesehen, dass auch die weltweiten Opfer der Corona-Ma&szlig;nahmen ein Menschenleben haben, m&ouml;chte man an die unendlich vielen Menschen in der Geschichte erinnern, die ihr Leben im Kampf um Grundrechte oder aufgrund fehlender Grundrechte verloren haben und an die vielen, die ihr Leben, ihre Gesundheit und ihr Gl&uuml;ck k&uuml;nftig noch verlieren werden, weil Grundrechte nicht gew&auml;hrleistet sind.<\/p><p>Die Haltung der Nachdenkseiten ist tr&ouml;stlich und erfreulich. Vielen Dank!<\/p><p>Herzlich<\/p><p>Hagen K&uuml;hn<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten,<\/p><p>gerne w&uuml;rde ich mit meinem Namen zeichnen, aber sie wissen selbst, was hier gerade abgeht in diesem Land &hellip; Ich halte mich f&uuml;r ziemlich links, aber ich bin kein Linker und gedenke auch seit meinem Austritt aus der SPD keiner Partei oder &auml;hnlichen Vereinen mehr beizutreten. Trotzdem m&ouml;chte ich mich zu Jens Bergers Kommentar betreffend der z. T. sehr unsachlichen Zuschriften zu Nena und ihrem mutigen Bekenntnis zu Wort melden.<\/p><p>Zuvor m&ouml;chte, nein, MUSS (so weit sind wir schon!) ich vorausschicken, dass ich kein Corona-Leugner bin und durchaus Verst&auml;ndnis f&uuml;r die eine oder andere Ma&szlig;nahme habe. Aber inzwischen bin ich mir sicher, dass Corona von den M&auml;chtigen und Eliten nicht nur hierzulande genutzt wird, um verfassungsm&auml;&szlig;ige Rechte der B&uuml;rger zu beschneiden, die digitale &Uuml;berwachung zu intensivieren, aufzur&uuml;sten und die schon lange zuvor eingeleitet Verteilung des Reichtums von unten nach oben zu intensivieren. Daf&uuml;r gibt es genug Belege und nachpr&uuml;fbare Zahlen.<\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus bin ich als Klassik- und Jazzfreund kein Fan von Nena und erst recht nicht von Xavier Naidoo, dessen &bdquo;Gejammer&ldquo;, das er Gesang nennt, ich nicht ertragen k&ouml;nnte. Aber das ist nat&uuml;rlich Geschmackssache.<\/p><p>Was indes gesagt werden muss: Das, was dort in Kassel und andernorts geschah\/geschieht, n&auml;mlich gegen Ma&szlig;nahmen der Regierenden zu demonstrieren, ist das garantierte verfassungsm&auml;&szlig;ige Recht der Demonstranten! Sie sind damit die Erf&uuml;ller des Grundgesetzes, nicht aber diejenigen, die sie verunglimpfen oder verh&ouml;hnen und pauschal in die rechte Ecke stellen, auch wenn sie sich Journalisten schimpfen.<\/p><p>Dass Nena es gewagt hat, sich angesichts dieser geballten Meinungs- und Medienmacht aus der Deckung zu begeben, kann man ihr als freiheitsliebender Demokrat gar nicht hoch genug anrechnen. Sie hat damit &ndash; salopp gesprochen &ndash; bewiesen, dass sie &bdquo;Eier&ldquo; in der Hose hat! Ganz im Gegensatz zu vielen prominenten Kollegen, die vielleicht aus anatomischen Gr&uuml;nden welche besitzen, sich aber lieber wegducken.<\/p><p>Und noch etwas muss man Nena zugutehalten: Sie zeigt Solidarit&auml;t mit einem Kollegen! Mag er auch noch so verquere Ansichten vertreten &ndash; Schon mal was von Kollegialit&auml;t geh&ouml;rt, gesch&auml;tzte Kritiker?<\/p><p>Deshalb sage ich an dieser Stelle DANKE, liebe Nachdenkseiten, f&uuml;r eure kritische und ausgewogene Berichterstattung! Und ich sage DANKE an alle Demonstranten in Kassel, die friedlich und r&uuml;cksichtsvoll f&uuml;r unser aller Rechte demonstriert haben. Nena aber danke ich nicht nur, sie hat meinen aufrichtigen Respekt!!!<\/p><p>N. N.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>Ihrem Kommentar &bdquo;Vergifteter Diskurs statt Dialog&ldquo; kann ich nur zustimmen. Ich selbst bin ein ausgleichender Mensch, der versucht, alle Seiten zu verstehen. Lassen Sie mich die beiden folgenden Punkte bemerken:<\/p><ol>\n<li>Ich glaube nicht, dass Querdenker-Demonstrationen prim&auml;r deswegen kritisiert werden, weil man dort vertretene Meinungen mundtot machen will. Was aber Anlass zu Kritik gibt ist die Tatsache, dass auf den Demonstrationen h&auml;ufig und teilweise bewusst gegen Regeln versto&szlig;en wird. Die Teilnehmer nehmen sich das Recht heraus, Ordnungswidrigkeiten als Mittel des politischen Diskurses einzusetzen. Das geht mir und sicher vielen anderen zu weit und f&uuml;hrt in der Konsequenz zu heftigen Reaktionen. Im Kern ist dieses Verhalten arrogant und respektlos gegen&uuml;ber den Menschen, die sich an die Regeln halten. Und es macht auch Angst. &ndash; Wie stehen Sie denn pers&ouml;nlich dazu? Akzeptieren Sie es als &bdquo;Notwehr&ldquo;, wenn Demonstranten keine Maske tragen oder keinen Abstand halten?<\/li>\n<li>Sie w&uuml;nschen sich, dass auch &bdquo;Ma&szlig;nahmen-Bef&uuml;rworter&ldquo; in sich gehen und andere Meinungen respektieren sollen. Gleichzeitig ver&ouml;ffentlichen Sie auf den NDS aber immer wieder Leserbriefe, in denen die Bef&uuml;rworter als &bdquo;Nicht-denkende Masse&ldquo;, &bdquo;Von den Mainstream-Medien Ver&auml;ngstigte&ldquo; oder &ldquo;gedankenlose Mitl&auml;ufer&rdquo; bezeichnet werden. Wenn die Ma&szlig;nahmen-Bef&uuml;rworter also andere Meinungen akzeptieren sollen, so m&ouml;gen doch bitte auch die Kritiker die Vorstellungskraft aufbringen, dass es in der gro&szlig;en Masse Menschen gibt, die selbst&auml;ndig, kritisch und wissenschaftlich korrekt denken k&ouml;nnen und unter Ber&uuml;cksichtigung aller Aspekte dennoch zu ihrem pers&ouml;nlichen Ergebnis kommen, dass die Regierungsma&szlig;nahmen gerechtfertigt sind. &ndash; Lieber Herr Berger, haben Sie denn den Eindruck, dass die Kritiker die Bef&uuml;rworter in st&auml;rkerem Ma&szlig;e akzeptieren, als es umgekehrt der Fall ist? &ndash; Ich denke, dass sich beide Seiten hier in nichts nachstehen.<\/li>\n<\/ol><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nAndreas Kunz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>Ich m&ouml;chte nur auf einen Aspekt antworten: Sie nennen ATTAC als eine von mehreren Organisationen, die angeblich die Regierungspolitik gutheissen. Das sehe ich als Attac-Mitglied seit 18 Jahren nicht so.<\/p><p>Nach meiner Erfahrung ist das Meinungsspektrum in Attac sehr unterschiedlich und entspricht der Mitgliederstruktur. Gewi&szlig; ist die Haltung gegen&uuml;ber den Querdenker-Demos und ihren Anliegen von Anfang an zwiesp&auml;ltig, vor allem wegen der N&auml;he zu den Rechten, von denen sich die F&uuml;hrung (Ballwag u.a.) nie deutlich genug distanziert hat. Aber zu den Grundrechtseinschr&auml;nkungen hat Attac immer eine deutlich kritische Haltung gezeigt.<\/p><p>Attac bem&uuml;ht sich, sich nicht allzu sehr in den Clinch um die Demos hineinziehen zu lassen, sondern fokussiert sich, bezogen auf die Corona-Ma&szlig;nahmen und ihre Folgen, u.a.schwerpunktm&auml;&szlig;ig auf die Gesundheitspolitik. Dabei kooperiert Attac besonders mit Gemengut in B&uuml;rgerInnenhand (GiB): N&auml;heres brauche ich an dieser Stelle dazu nicht auszuf&uuml;hren., Sie nehmen ja selbst Teil an der Veranstaltungsreihe &ldquo;Mut zu Zwischent&ouml;nen&rdquo;, die von Freunden von mir organisiert wird.<\/p><p>Die Solidarit&auml;t mit den von Krankenhausschlie&szlig;ungen und dem Pflegedesaster Betroffenen, nicht nur mit Worten, sondern auch ganz prakltisch, steht dabei f&uuml;r uns im Vordergrund. Und Aufkl&auml;rung &uuml;ber die anhaltenden Privatisierungen und die Folgen des &ldquo;Klassenkampfes von oben&rdquo;, seit jeher Selbstverst&auml;ndnis von Attac. Unsere homepage ist voll davon. Auch in schwierigen Zeiten d&uuml;rfen wir bei dem Bem&uuml;hen n icht nachlassen. Dar&uuml;ber sind wir\/bin ich mit Ihnen ganz d&rsquo;accord: Ihre letzten Kommentierungen zu den zahlreichen Leserbriefen (nicht nur zu Nenas Aufruf) haben meine volle Unterst&uuml;tzung.<\/p><p>Machen Sie bitte weiter so. Wir sehen und\/oder h&ouml;ren uns hoffentlich am 13.4.zur neuen Folge von &ldquo;Mut zu Zwischent&ouml;nen&rdquo; wieder.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en,<\/p><p>Holger Rohrbach, Attac-Hamburg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Team der Nachdenkseiten,<br>\nsehr geehrter Herr Trautvetter,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r die Ver&ouml;ffentlichung von Leserbriefen zu Markus Kl&ouml;ckners Artikel &bdquo;Danke, Nena!&ldquo;. <\/p><p>Mein besonderer Dank gilt Ihnen, Herr Berger, f&uuml;r Ihren Kommentar inklusive Ihres Statements zur Meinungsfreiheit, denn der Korridor f&uuml;r unterschiedliche Meinungen ist sehr eng geworden.<\/p><p>Die weitaus meisten Positionen von Ihnen, Herr Trautvetter, teile ich, insbesondere Ihre Ausf&uuml;hrungen zur Konkurrenzgesellschaft, bedingt durch und bedingend f&uuml;r den Kapitalismus.<\/p><p>Was ich inhaltlich nicht teile und auch nicht nachvollziehen kann, m&ouml;chte ich im Folgenden kurz darlegen.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Es m&uuml;sste doch zum Beispiel gerade Demokrat*innen auffallen, das so verdiente Organisationen wie die Internationalen &Auml;rzte zur Verh&uuml;tung des Atomkrieges und das Not&auml;rzte-Komitee Cap Anamur Corona als reale Gefahr einstufen (8). Die hier Aktiven sind Mediziner, die sich t&auml;uschen (lassen) k&ouml;nnen. Sich aber darauf festzulegen, dass sie sich bestimmt auf der falschen Seite der Fakten und Zusammenh&auml;nge befinden, ist arrogant. Arroganz hat immer auch etwas von Ignoranz an sich.<\/p>\n<p>Wer Corona sicher als nicht gef&auml;hrlicher als die Grippe abtut, der kann dann auch keine antikapitalistische Kritik am Impfegoismus der reicheren Staaten auf Kosten der &auml;rmeren Weltregionen &uuml;ben, er kann auch nicht gegen die kapitalistische Ausrichtung des Patentrechts zugunsten von Konzernen auf Kosten der Menschen protestieren.&ldquo; *\n<\/p><\/blockquote><p>Meines Erachtens wird in diesen beiden Abs&auml;tzen erstens die Gef&auml;hrlichkeit der Grippe, nicht die grippaler Infekte, untersch&auml;tzt. Eine &bdquo;echte Grippe&ldquo; ist ebenfalls eine sehr schwere Erkrankung, an der auch S&auml;uglinge und nicht hoch betagte, multimorbide Menschen versterben. Zweitens ist mir nicht deutlich geworden, weshalb keine antikapitalistische Kritik ge&auml;u&szlig;ert werden kann, wenn man die Gesundheitsgef&auml;hrdung von Grippe und einer Infektion mit SARS-CoV-2 f&uuml;r etwa gleich hoch h&auml;lt. Gegen das Patentrecht kann doch &ndash; auch ohne Corona und Grippe zu bem&uuml;hen &ndash; protestiert werden. Und selbst wenn man nicht vom Nutzen der derzeit verabreichten Impfungen &uuml;berzeugt ist, kann kritisiert werden, dass &auml;rmere Staaten sich die Impfstoffe oder anderes medizinisch N&uuml;tzliche kaum leisten k&ouml;nnen, weil durch die Patentierung die Produktion nicht auch kosteng&uuml;nstig im eigenen Land in Gang gesetzt werden kann. Produkte wie die Impfstoffe wurden mit sehr hohen Betr&auml;gen von der Gemeinschaft mitfinanziert, insofern sollten sie auch gemeinn&uuml;tzig eingesetzt und verteilt werden. Dies betrifft jedoch nicht nur die Impfstoffe, dies betrifft viele Produkte, die mit Hilfe staatlicher Unterst&uuml;tzung in die Forschung und Entwicklung auf den Markt gebracht werden. Die Kritik am sich in vielf&auml;ltiger Weise zeigenden Egoismus reicherer Staaten muss nicht an die Einsch&auml;tzung der Gef&auml;hrlichkeit oder Ungef&auml;hrlichkeit eines Erregers gekoppelt werden.<\/p><p>Des Weiteren kann ich nicht nachvollziehen, weshalb insbesondere demokratisch gesinnte Menschen sich auf die Urteile &bdquo;verdienter Organisationen&ldquo; verlassen bzw. diese sie aufmerken lassen sollten. &bdquo;Gerade weil&ldquo; ist eine Formulierung, die man in Coachings anzuwenden lernt, wenn es darum geht, Argumente von Kritikern zu entkr&auml;ften oder diese &ndash; salopp ausgedr&uuml;ckt &ndash; &uuml;ber den Tisch zu ziehen.<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Der Handlungshintergrund, die eskalierten Kasseler Demonstration gegen die Ma&szlig;nahmen zur Eind&auml;mmung der Corona-Pandemie bringt neben das Thema der Ermutigung rechten Gedankengutes auch noch die Frage nach der Verantwortung f&uuml;r die Menschen und ihre k&ouml;rperliche Unversehrtheit auf.&ldquo; *\n<\/p><\/blockquote><p>Die Kasseler Demonstration ist nicht in ihrer Gesamtheit eskaliert, vielmehr war sie in weiten Teilen friedlich, selbst in dem Moment, in dem eine Polizeieinheit von Demonstranten eingekesselt war (Einm&uuml;ndung Oberste Gasse in den Entenanger). Sie w&auml;re weitaus geordneter abgelaufen, wenn nicht die Stadt Kassel gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Einspruch erhoben h&auml;tte mit dem Resultat, dass statt der 17500 angemeldeten Teilnehmer in der Karlsaue nur noch 6000 Teilnehmer auf der Schwanenwiese erlaubt wurden.<\/p><p>Was bedeutet es, Verantwortung f&uuml;r Menschen und ihre k&ouml;rperliche Unversehrtheit zu &uuml;bernehmen? Bedeutet es, andere in F&uuml;rsorge zu ersticken oder bedeutet es, ihre pers&ouml;nliche Risikoabw&auml;gung zu respektieren? Dies ist eine schwierige Abw&auml;gung, die st&auml;ndig und situationsbedingt vorzunehmen ist und die sich &ndash; meiner mehr als zwanzigj&auml;hrigen Erfahrung gem&auml;&szlig; &ndash; die im Gesundheitswesen T&auml;tigen nicht leicht machen. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass in Stresssituationen im Zweifel &bdquo;&uuml;berf&uuml;rsorglich&ldquo; gehandelt wird, nicht selten aus der Angst der Agierenden heraus, aufmerksames Zuwarten k&ouml;nne ihnen als eine Form der unterlassenen Hilfeleistung ausgelegt werden.<\/p><p>Was ich mir w&uuml;nsche: Dass diese Abw&auml;gung auch &ouml;ffentlich stattfindet und eben nicht nur von Runden wie der der Kanzlerin mit den Ministerpr&auml;sidenten mehr oder weniger transparent vorgenommen wird.<\/p><p>Herzlichen Dank f&uuml;r die unerm&uuml;dliche Arbeit der Nachdenkseiten und herzlichen Dank Herrn Trautvetter f&uuml;r seinen ausf&uuml;hrlichen und in weiten Teilen differenzierten Leserbrief.<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en aus Kassel<br>\nRita Kr&uuml;ger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke Jens Berger und danke Markus Kl&ouml;ckner!!!<\/p><p>Hoffentlich halten Sie diese &ldquo;vergiftete Zeit&rdquo; noch m&ouml;glichst lange aus. Mir f&auml;llt es jetzt schon ziemlich schwer &hellip;<\/p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen trotz aller Verbote sch&ouml;ne Ostertage. Vielleicht scheint ja die Sonne und Sie d&uuml;rfen auch ohne Maske irgendwo die Natur genie&szlig;en.<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e<br>\nPetra Schubert<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrtes Nachdenkseiten Team,<\/p><p>Ihr Artikel  Reaktionen auf den Artikel &ndash; &bdquo;Danke Nena!&ldquo; &ndash; vergifteter Diskurs statt Dialog &ndash; und die darin enthaltenen Facebookkommentare haben mir etwas klar gemacht.<\/p><p>Ein rationaler Diskurs findet nirgends mehr statt. Diskussionen werden nur noch auf emotionaler Ebene betrieben und das erschreckende dabei ist, das diese Emotionen ansteckend sind.<\/p><p>Ich habe dazu erst letztes ein sehr gutes Video gesehen, das wissenschaftliche Studien zum Thema Zensur und &ldquo;Ansteckung&rdquo; aufbereitet hat.<\/p><p>Kann ich Ihnen nur w&auml;rmstens ans Herz legen &ndash; <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=PMHhDfixc5s\">das Video<\/a>.<\/p><p>&ldquo;Censorship and Contagion : The Psychological Effects of Social Media&rdquo; von Aydin Paladin<\/p><p>So kann man deutlich besser verstehen was aktuell vor sich geht. Es wird immer darauf abgezielt, die Debatte von anfang an emotional zu f&uuml;hren, da sich die Emotionen auch verbreiten und man emotionalen Menschen in der Regel nicht mehr mit Logik &uuml;berzeugen kann.<\/p><p>Ob diese Methoden gezielt eingesetzt werden oder ob dies nur zuf&auml;llig ist kann ich nicht beurteilen. Wichtig ist jedoch eins. Den Mechanismus zu verstehen der hier wirkt und dabei hilft das Video ungemein.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nRonny Dietzsch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/60f1907e2e2a482cb5805ef8758555cc\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71169\">Auf meinen Kommentar<\/a>, der sich kritisch mit den Reaktionen &ndash; insbesondere in den sogenannten sozialen Netzwerken &ndash; auf den Artikel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71067\">&bdquo;Danke Nena!<\/a>&ldquo; unseres Autors Marcus Kl&ouml;ckner auseinandersetzt, erhielten wir einige Leserbriefe. Diese Zuschriften fielen jedoch deutlich positiver und differenzierter aus als die kritisierten Kommentare auf Facebook. Diese Beobachtung machen wir &uuml;brigens schon lange.<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71232\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-71232","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/71232","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=71232"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/71232\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":71237,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/71232\/revisions\/71237"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=71232"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=71232"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=71232"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}