{"id":7153,"date":"2010-10-22T08:57:34","date_gmt":"2010-10-22T06:57:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7153"},"modified":"2014-02-19T12:03:17","modified_gmt":"2014-02-19T11:03:17","slug":"die-schoene-neue-welt-des-dihk-und-des-wirtschaftsministers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7153","title":{"rendered":"Die sch\u00f6ne neue Welt des DIHK und des Wirtschaftsministers"},"content":{"rendered":"<p>&bdquo;In der sch&ouml;nen neuen Welt der Wirtschafts&ouml;konomen braucht man die Massen in der Tat nicht mehr, die Unternehmen machen alles, konsumieren, investieren und exportieren&ldquo;, schrieb <a href=\"?p=7106\">Heiner Flassbeck<\/a>  vor ein paar Tagen in seiner Glosse zum Herbstgutachten der Konjunkturforschungsinstitute. In dieser sch&ouml;nen neuen Welt leben auch die deutschen Unternehmen, wenn man der neuesten <a href=\"http:\/\/www.dihk.de\/download.php?dload=http:\/\/www.dihk.de\/inhalt\/themen\/standortpolitik\/konjunktur\/download\/Konj_10_2010.pdf\">DIHK-Konjunkturumfrage [PDF &ndash; 679 KB]<\/a> unter 28.000 Unternehmen Glauben schenkt.<br>\n&bdquo;Der Aufschwung wird selbsttragend&ldquo;, &bdquo;angeschoben von den Exporterfolgen zieht die Binnennachfrage in den n&auml;chsten Monaten verst&auml;rkt an&ldquo;, &bdquo;der angesprungene Investitions-, Besch&auml;ftigungs- und Konsumzyklus tr&auml;gt f&uuml;r mehrere Quartale&ldquo; usw. usf., so lauten die Erfolgsmeldungen von DIHK-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Wansleben.<br>\nSch&ouml;n, dass die Wirtschaft so optimistisch denkt, k&ouml;nnte man meinen. Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><\/p><p>Man kann es einem gefragten Unternehmer ja noch nicht mal verdenken, dass er seiner Unternehmenslogik folgt. Dem einzelnen Unternehmer kann es schlie&szlig;lich egal sein, woher die Auftr&auml;ge stammen, ob aus dem Export oder aus den daraus resultierenden Investitionen in Ersatzausstattung oder in Kapazit&auml;tserweiterungen. Ob die Menschen die Angebote <em>&bdquo;des wettbewerbsf&auml;higen Standorts&ldquo;<\/em> auch hierzulande nachfragen (k&ouml;nnen), ist aus Unternehmersicht ziemlich uninteressant. Hauptsache die Auftragsb&uuml;cher sind voll und der Absatz, wohin auch immer, l&auml;sst gute Gewinne erwarten. <\/p><p>Unternehmen denken eben betriebswirtschaftlich und wenn es ihrem Betrieb gut geht, sind ihnen makro&ouml;konomische Widerspr&uuml;che wurscht. Sie brauchen sich nicht  um die Logik scheren, dass nicht alle gleichzeitig Export&uuml;bersch&uuml;sse erzielen k&ouml;nnen und sich damit Wachstum von externen Handelspartnern verschaffen k&ouml;nnen. Hauptsache sie sind beim Export vor den anderen. Das Hemd ist ihnen eben n&auml;her als der Rock. <\/p><p>Aus dieser Froschperspektive kann man dann auch nur stolz auf die Exporterfolge und auf <em>&bdquo;die seit etlichen Jahren steigende Wettbewerbsf&auml;higkeit&ldquo;<\/em> (Wirtschaftlage und Erwartungen S. 19) der deutschen Unternehmen sein. Das einzelne Unternehmen hat kein Problem damit, dass sich das Ausland verschuldet und Arbeitspl&auml;tze verliert (weil die dort gekauften Produkte importiert und nicht produziert wurden). Solange &ndash; wie etwa im Falle Griechenlands &ndash; der Staat (hier die EU) f&uuml;r die Auslandsschulden gerade steht und W&auml;hrungsverluste verhindert werden,  braucht sich das exportierende Unternehmen auch keine Sorgen machen, dass die Forderungen faul werden k&ouml;nnten. Es reicht aus Unternehmersicht aus, dass die Exportgesch&auml;fte <em>&bdquo;verst&auml;rkt zu Inlandsinvestitionen&ldquo; <\/em>(S. 17) bei deutschen Unternehmen f&uuml;hren und es gen&uuml;gt, dass diese Investitionen zu einem gewissen Besch&auml;ftigungsaufbau f&uuml;hren. Es ist <em>&bdquo;dieses f&uuml;r Deutschland fr&uuml;her so typische Konjunkturmuster&ldquo;<\/em> (S. 17), n&auml;mlich: die Wirtschaft lebt vom Export, die dadurch induzierten Investitionen reichen f&uuml;r die Binnennachfrage aus. <\/p><p>Wenn dadurch Arbeitspl&auml;tze erhalten und ein paar neue geschaffen werden, dann reicht das aus. Kein Wunder deshalb auch, dass die Unternehmen <em>&bdquo;steigende Arbeitskosten mit 34 Prozent als ihr zweith&ouml;chstes angebotsseitiges Konjunkturrisiko angeben&ldquo; <\/em>(S. 19) und der DIHK nat&uuml;rlich einmal mehr davor warnt,<em> &bdquo;dass &uuml;ber Geb&uuml;hr steigende Arbeitskosten, das Zeug dazu h&auml;tten, dem Aufschwung hohen Schaden zuzuf&uuml;gen&ldquo;<\/em> (S. 19). Zum f&uuml;r Deutschland <em>&bdquo;so typischen Konjunkturmuster&ldquo;<\/em> geh&ouml;rt dann nat&uuml;rlich auch noch eine <em>&bdquo;glaubhafte Haushaltskonsolidierung&ldquo;<\/em>, weil damit &bdquo;das Vertrauen der Privaten in die Handlungsf&auml;higkeit der &ouml;ffentlichen Sektoren zur&uuml;ckkehrt&ldquo;, denn damit falle das <em>&bdquo;Vorsorgesparen der Menschen geringer aus &ndash; und der Privatkonsum wird stabilisiert&ldquo;<\/em> (S. 21). Eine Steigerung der Binnennachfrage durch h&ouml;here L&ouml;hne kommt im gesamten Statement des DIHK-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrers, Martin Wansleben nat&uuml;rlich nicht vor. <\/p><p>Sorgen machen sich die Unternehmen nur wegen des <em>&bdquo;Endes der weltweit aufgelegter Kojunkturpakete sowie der daran ankn&uuml;pfende notwendige Konsolidierungskurs vieler Staatshaushalte&ldquo;<\/em> (S. 20). Sie sorgen sich auch, <em>&bdquo;ob private Nachfrager &ndash; Konsumenten und Unternehmen &ndash; so rasch und kr&auml;ftig einspringen k&ouml;nnen, um eine r&uuml;ckl&auml;ufige oder zumindest weniger dynamische Staatsnachfrage zu ersetzen&ldquo;<\/em>, aber diese Sorge gilt nat&uuml;rlich nur gegen&uuml;ber den Abnehmern deutscher G&uuml;ter im Ausland, bei uns im Lande reicht es aus, dass wir unsere Wettbewerbsf&auml;higkeit steigern und bei uns f&uuml;hrt der weltweit &bdquo;verringerte Staatszugriff&ldquo; bestenfalls dazu, dass das dadurch<em> &bdquo;st&auml;rker verf&uuml;gbare Kapital&hellip;einen sichern Wirt&ldquo;<\/em> sucht und <em>&bdquo;seinen Weg bis zu den deutschen Unternehmen findet&ldquo;<\/em> (S. 21), damit bei uns weiter investiert wird und dadurch die Binnennachfrage steigt.<\/p><p>Hier wird in Reinform die angebotsorientierte Wirtschaftsideologie nachgebetet, in der es nur auf die Unternehmen ankommt: Die Unternehmen exportieren, sie investieren und sie st&auml;rken dadurch die Binnennachfrage. Privaten Konsum braucht man nicht, er ist irrelevant.<\/p><p>Es ist die Logik die Flassbeck sarkastisch so treffend beschreibt: Wenn diese Logik <em>&bdquo;in Europa die anderen L&auml;nder auch noch kapieren, m&uuml;ssen wir nur noch die Wesen vom Mars davon &uuml;berzeugen, dass wir von nun an alles produzieren, was sie brauchen, und schon ist die Sache geritzt.&ldquo;<\/em><\/p><p>Den privaten Konsumenten, jedenfalls den deutschen brauchen die deutschen Unternehmen nicht oder bestenfalls dazu, dass er als Arbeitnehmer bereit ist, die Arbeitskosten weiter soweit sinken zu lassen, dass er mit niedrigen L&ouml;hnen die Wettbewerbsf&auml;higkeit der Unternehmen weiter verbessert. <\/p><p>Der deutsche Arbeitnehmer soll schlie&szlig;lich schon damit hoch zufrieden sein, dass er sich damit <em>&bdquo;geringere Arbeitsplatzsorgen&ldquo; <\/em>(S. 11) machen muss und die Besch&auml;ftigung stabil bleibt. &bdquo;Die Unternehmen k&ouml;nnen das Geld nur einmal ausgeben, und sie brauchen es f&uuml;r Investitionen&ldquo;, sagte Wansleben. Nachholbedarf gebe es vor allem bei den Gewinnen. Sozial ist eben was Arbeit schafft, egal zu welchem Preis. Es st&ouml;rt deshalb die Unternehmen auch nicht im Geringsten, dass die Branche mit den expansivsten Besch&auml;ftigungspl&auml;nen die Zeitarbeit ist. <\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/101022_wer_stellt_ein.jpg\" alt=\"Wer Stellt ein\"><\/p><p>F&uuml;r den DIHK hat Deutschland die Krise &uuml;berstanden, es kann alles so weitergehen wie in den letzten Jahrzehnten. Nat&uuml;rlich mit weiteren Unternehmensteuersenkungen (S. 39) bei gleichzeitiger Haushaltskonsolidierung und der Fortsetzung <em>&bdquo;wirtschaftlicher Reformen&ldquo;<\/em> (S. 33). &Uuml;ber die Folgen dieses Kurses f&uuml;r die Mehrzahl der Menschen steht nat&uuml;rlich in dem Konjunkturgutachten kein Wort: Es geht ja auch nur um die &bdquo;Wirtschaftslage&ldquo; und nicht um die Lage der Menschen in dieser Art von Wirtschaft. <\/p><p>Nun k&ouml;nnte man sich noch damit tr&ouml;sten, dass es ja legitim ist, wenn die Unternehmen nur ihre Interessen im Auge haben und ihrer eigenen Unternehmenslogik folgen, schlie&szlig;lich sind sie ja nicht f&uuml;r die Wirtschaftspolitik insgesamt verantwortlich. Verantwortlich daf&uuml;r m&uuml;sste jedenfalls die Politik oder der Staat sein.<\/p><p>Doch wenn man die Erkl&auml;rung unseres Wirtschaftsministers zur Herbstprojektion der Bundesregierung liest, k&ouml;nnte man meinen, Br&uuml;derle h&auml;tte aus den Konjunkturerwartungen des DIHK nur abgeschrieben: <\/p><p><em>&bdquo;Die guten Absatzaussichten auf dem Weltmarkt haben die Investitionsbereitschaft der deutschen Unternehmer wieder deutlich erh&ouml;ht. Davon profitiert die Binnennachfrage&ldquo;<\/em>, <a href=\"http:\/\/www.bmwi.de\/BMWi\/Navigation\/Presse\/pressemitteilungen,did=364336.html\">hei&szlig;t es dort<\/a>. Wieder sind es also die Investitionen  und nicht der private Konsum der f&uuml;r die Binnennachfrage entscheidend angesehen wird. <\/p><p><em>&bdquo;Was wir jetzt brauchen, ist eine konsequente und verl&auml;ssliche Ordnungspolitik f&uuml;r mehr Mut, Eigenverantwortung und Freiheit. Dazu geh&ouml;rt, dass sich der Staat geordnet aus Banken, Unternehmen und Konjunkturprogrammen zur&uuml;ckzieht.&rdquo;<\/em>&nbsp;Also auch von der Bundesregierung nichts als ein Weiter-so wie vor der Krise. <\/p><p>Es sei ein &bdquo;Aufschwung nach dem Lehrbuch&ldquo;, sagte Br&uuml;derle vor laufenden Kameras. Er konnte dabei allerdings sicherlich nicht sein ordnungspolitisches Lehrbuch meinen. Waren es nicht die staatlichen Bankenrettungspl&auml;ne, der &bdquo;Deutschlandfonds&ldquo; f&uuml;r durch die Krise in Not geratenen Betriebe, die Konjunkturprogramme, die staatlich mit Milliarden unterst&uuml;tzte Kurzarbeit, die einen noch dramatischern Absturz der Wirtschaft verhindert und den Aufholprozess erst erm&ouml;glicht haben &ndash; alles wirtschaftspolitische Instrumente aus dem &bdquo;ordnungspolitischen&ldquo; Giftschrank.<\/p><p>Aber Br&uuml;derle darf so ziemlich alles behaupten, ohne dass jemand in Hohngel&auml;chter ausbr&auml;che.<br>\nEr darf etwa behaupten, &ldquo;der deutsche Arbeitsmarkt hat sich vom Sorgenkind zum Mustersch&uuml;ler entwickelt&ldquo;, ohne dass ihm jemand entgegenh&auml;lt, wie es auf diesem Arbeitsmarkt tats&auml;chlich aussieht. N&auml;mlich dass z.B. jeder F&uuml;nfte Arbeitnehmer f&uuml;r einen Stundenlohn unterhalb der Niedriglohnschwelle arbeitet, dass mehr als ein Viertel aller unter 35-J&auml;hrigen bisher ausschlie&szlig;lich befristet besch&auml;ftigt war und mehr als die H&auml;lfte aller Erwerbst&auml;tigen bis 24 Jahren befristet oder in Leiharbeit besch&auml;ftigt sind, dass im Juni 2010 die Leiharbeit mit 826.000 einen neuen Spitzenwert erreichte. So sieht also ein &bdquo;Mustersch&uuml;ler&ldquo; f&uuml;r Br&uuml;derle aus. <\/p><p>Br&uuml;derle ist so sehr von seiner ordoliberalen Phraseologie benebelt und deshalb so faktenresistent, dass er nicht einmal bemerkt, wie er sich in seiner eigenen Erkl&auml;rung L&uuml;gen straft:<\/p><p><em>&bdquo;Auch der private Konsum wird nach dem schwachen Jahreseinstieg erheblich an Fahrt gewinnen. Entlastungen und Lohnplus sorgen im Verlauf dieses und des n&auml;chsten Jahres f&uuml;r eine h&ouml;here Kaufkraft der Verbraucher&ldquo;<\/em>, erkl&auml;rt er und f&uuml;hrt wenige Zeilen danach folgende Tabelle an:<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"upload\/bilder\/101022_verwenung_d_bip.jpg\" alt=\"Verwendung des BIP\"><\/p><p>Also: Ein Wachstum der Konsumausgaben privater Haushalte um 0,1 Prozent im Jahre 2010 und von 1,1 Prozent im Jahr danach, das nennt Br&uuml;derle &bdquo;Fahrt gewinnen&ldquo;. <\/p><p>Unser &bdquo;Wirtschaftsminister&ldquo; sollte sich besser &bdquo;Unternehmerminister&ldquo; nennen, die Unternehmen folgen n&auml;mlich der gleiche Logik. Ihnen reicht ein Wachstum der Bruttoanlageinvestitionen von 3,9 und bei den Ausr&uuml;stungen um 7,0 Prozent im kommenden Jahr, den Rest sollen dann die Exporte mit einem Wachstum von 8,0. Prozent bringen. <\/p><p>Diese Regierung betreibt keinerlei aktive Wirtschafts- und Besch&auml;ftigungspolitik. Sie setzt ausschlie&szlig;lich darauf, auch k&uuml;nftig durch Exporte vor allem bei den europ&auml;ischen Nachbarn zu schmarotzen oder im Wettbewerb um die M&auml;rkte in den Schwellenl&auml;ndern andere Staaten ausstechen zu k&ouml;nnen.<br>\nWenn Br&uuml;derle dann noch davon redet, dass sich der &bdquo;Aufschwung im Geldbeutel der Arbeitnehmer auszahlen&ldquo; soll, dann widerspricht das nicht nur seiner eigenen Projektion, sondern es ist glatter Hohn. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&bdquo;In der sch&ouml;nen neuen Welt der Wirtschafts&ouml;konomen braucht man die Massen in der Tat nicht mehr, die Unternehmen machen alles, konsumieren, investieren und exportieren&ldquo;, schrieb <a href=\"?p=7106\">Heiner Flassbeck<\/a> vor ein paar Tagen in seiner Glosse zum Herbstgutachten der Konjunkturforschungsinstitute. In dieser sch&ouml;nen neuen Welt leben auch die deutschen Unternehmen, wenn man der neuesten <a href=\"http:\/\/www.dihk.de\/download.php?dload=http:\/\/www.dihk.de\/inhalt\/themen\/standortpolitik\/konjunktur\/download\/Konj_10_2010.pdf\">DIHK-Konjunkturumfrage<\/a><\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7153\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[1,13,157],"tags":[721,290,684,380,741,278],"class_list":["post-7153","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-das-kritische-tagebuch","category-denkfehler-wirtschaftsdebatte","category-wettbewerbsfaehigkeit","tag-aufschwung","tag-binnennachfrage","tag-dihk-ihk","tag-export","tag-privatkonsum","tag-steuersenkungen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7153","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7153"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7153\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7154,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7153\/revisions\/7154"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7153"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7153"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7153"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}