{"id":71568,"date":"2021-04-14T10:30:38","date_gmt":"2021-04-14T08:30:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71568"},"modified":"2021-04-14T11:26:14","modified_gmt":"2021-04-14T09:26:14","slug":"friedensperspektiven-statt-kriegsrat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71568","title":{"rendered":"Friedensperspektiven statt Kriegsrat"},"content":{"rendered":"<p>Die Bundesregierung und die Nato gr&uuml;ndeten die Strategieschmiede &lsquo;Joint Air Power Competence Centre&rsquo; (JAPCC) 2005 als sogenanntes &lsquo;Zentrum der Exzellenz&rsquo;. Die JAPCC-Jahreskonferenzen dokumentieren die herausragende Bedeutung des Zentrums f&uuml;r die Strategieentwicklung der Nato. In diesem Herbst steht die n&auml;chste Sitzung des &bdquo;Kriegsrats&ldquo; an. Von <strong>Bernhard Trautvetter<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDie Diskussion um die Nato ist bis in die sozial-alternative Szene, gar bis in die linke Bewegung hinein von einer Unkenntnis gepr&auml;gt, die zu gef&auml;hrlichen  Fehleinsch&auml;tzungen f&uuml;hrt. <\/p><p>So spricht der &lsquo;Verteidigungs&rsquo;politische Sprecher der LINKEN im Bundestag Matthias H&ouml;hn von der Nato als &ldquo;Verteidigungsb&uuml;ndnis&rdquo; [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]. Eine vergleichbare Verharmlosung hat lange schon bei den Gr&uuml;nen um sich gegriffen &ndash; hier ein beispielhaftes Zitat aus einem Antrag der Gr&uuml;nen im Bundestag zu 70 Jahre Nato: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Aus europ&auml;ischer Sicherheit bleibt die NATO bisher der neben der EU zentrale Akteur, der die gemeinsame Sicherheit Europas garantieren kann.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>] Die hier wie bei transatlantischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten zutage tretende Blindheit gegen&uuml;ber der Nato, ihrer Hoch- und Atomr&uuml;stung sowie ihrer Eskalationsstrategie gegen&uuml;ber Russland, die die Sicherheit und die Zukunft Europas sowie der Menschheit insgesamt untergr&auml;bt, diese Blindheit entspringt einer Ignoranz gegen&uuml;ber den von der Nato entwickelten Szenarien f&uuml;r das, was sie den &ldquo;Krieg im 21. Jahrhundert&rdquo; nennt und wof&uuml;r die Milit&auml;rs milit&auml;rische Programme realisieren und die &Ouml;ffentlichkeit manipulieren. <\/p><p>Um die Gefahr und den Zynismus der so genannten Sicherheitspolitik  zu erkennen, gen&uuml;gt ein Blick auf das milit&auml;rische und strategische Geschehen am Nato-Standort Kalkar am nordwestlichen Rand des Ruhrgebietes. In der linksrheinischen Idylle befindet sich nach den Worten des damaligen (2016) Kalkarer Direktors General Wundrak (inzwischen AfD) mit dem Nato-Standort einer der &ldquo;ganz gro&szlig;en Player in den deutschen Streitkr&auml;ften, aber auch in der Nato&ldquo; [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]. Sie bauen diese Leitzentrale f&uuml;r den Luftkrieg im 21. Jahrhundert st&auml;ndig f&uuml;r dreistellige Millionenbetr&auml;ge auf und aus. Die Dokumente der dort stationierten Nato-Strategieschmiede namens &lsquo;Joint Air Power Competence Centre&rsquo; (JAPCC) verdeutlichen seit Jahren die existenzielle Gef&auml;hrlichkeit der teils bis ins Technische sehr konkreten Kriegsplanung, die den Kalten Krieg fortsetzen und die ihn sehr konkret hei&szlig; planen, wie eine Empfehlung der in den 1970er Jahren erstaufgelegten Schrift mit dem vielsagenden Titel zeigt: &bdquo;Supplying War&ldquo; [Krieg zu Verf&uuml;gung stellen] [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]. <\/p><p>Im Journal 11 des JAPCC aus dem Jahr 2010 hie&szlig; es bereits, &ldquo;man war besorgt &uuml;ber die Gefahr, ein strategisches Ungleichgewicht zwischen Russland und der NATO&rdquo; k&ouml;nnte entstehen [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]. Die Ost-West-Konfrontation durchzieht offensichtlich das Denken und die Konzepte der Nato-Strategen als ein unumst&ouml;&szlig;liches Fixum wie im Kalten Krieg.<\/p><p>Die Bundesregierung und die Nato gr&uuml;ndeten die Strategieschmiede JAPCC 2005 als sogenanntes &lsquo;Zentrum der Exzellenz&rsquo;. Die Hauptfinanzierungsquelle ist der Bundesetat. <\/p><p>Die JAPCC-Jahreskonferenzen dokumentieren die herausragende Bedeutung des JAPCC f&uuml;r die Strategieentwicklung der Nato [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]. <\/p><p>Die 2006er Jahreskonferenz befasste sich mit der &lsquo;Anwendung unbemannter Flug-Systeme&rsquo; (&sbquo;Unmanned Aerospace Capabilities&rsquo;) der Nato im Krieg, die 2007er Jahreskonferenz thematisierte &bdquo;Expeditonary Operations&ldquo;. Hier ging es um Kriegs-Handlungen ohne Kriegserkl&auml;rung, also um V&ouml;lkerrechtsbruch. Die Drohnenstrategie wurde hier mit-konzeptioniert. Entscheidungs&uuml;berlegenheit ist eines der Motive der Milit&auml;rs. [<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>] Passend zum Ansatz, Krieg konkret vorzubereiten, ging es auf der 2008er Konferenz um &lsquo;Schlachtfeld-Management&rsquo; und das widerspricht dem Friedensgebot des Grundgesetzes.<\/p><p>Der Titel der Jahreskonferenz 2012 &ndash; &lsquo;Kriegsf&uuml;hrung [Warfare] im 21. Jahrhundert&rsquo; &ndash; ist nicht in Einklang mit dem Friedensgebot des V&ouml;lkerrechts und des Grundgesetzes zu bringen. Auf ihrer 2014er Konferenz &bdquo;Future Vector&ldquo; erkl&auml;rten die Verantwortlichen einen gro&szlig;en Krieg in Europa f&uuml;r m&ouml;glich: Im Konferenz-Manuskript stand: &bdquo;Die &hellip; Annahme, es g&auml;be keinen gro&szlig;en Krieg in Europa mehr, ist anzuzweifeln&rdquo;. [<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>] Statt eine solche Katastrophe zu verhindern, fordern die Milit&auml;rs auf S. 70 des Kalkarer Future-Vector-Manuskripts einen &bdquo;angemessenen Mix konventioneller und nuklearer Kapazit&auml;ten&ldquo;.<\/p><p>Die richtige Antwort auf diese martialische Planung folgt Bert Brechts Worten &uuml;ber das gro&szlig;e Karthago, das nach dem ersten Krieg noch m&auml;chtig war, nach dem zweiten noch bewohnbar und nach dem dritten nicht mehr auffindbar. Die Strategen gaben auch ziemlich genau an, wo sie den Ausgangspunkt des gro&szlig;en Krieges sehen: An der Westgrenze Russlands zwischen Georgien und dem Baltikum. Sie erkl&auml;ren die Nato-Osterweiterung als Faktor der Befriedung und der Stabilisierung Europas (ebenda, S. 39). Sie manipulieren die &Ouml;ffentlichkeit durch Besch&ouml;nigung, durch Des-Information: Sie machen die Tatsache vergessen, dass die westliche Seite der damaligen Sowjetunion bei den Verhandlungen &uuml;ber die Vereinigung der beiden deutschen Staaten DDR und BRD zugesagt hat, dass sich die Nato nicht nach Osten ausdehnt [<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>]. <\/p><p>Seit 2015 finden die Konferenzen in der Messe Essen statt (siehe: [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]). Das Konferenzzentrum in der  Messe Essen ist f&uuml;r den milit&auml;risch-industriellen Komplex in h&ouml;chstem Ma&szlig;e attraktiv, kann man hier doch gro&szlig;z&uuml;gig die neuesten technischen Errungenschaften der Destruktivkraft-Entwicklung genau dem entscheidenden Zielpublikum pr&auml;sentieren. Und umgekehrt kann die Milit&auml;rf&uuml;hrung gleich mit politischen Entscheidungstr&auml;gerinnen und Entscheidungstr&auml;gern &uuml;ber neue Strategien und technologische M&ouml;glichkeiten im Vorfeld von dann folgenden politischen Entscheidungen erste Absprachen treffen. Es kommen circa 300 h&ouml;chstrangige Milit&auml;rs, R&uuml;stungsindustrielle, Politiker\/innen und Strategen zusammen, um Kriegsf&uuml;hrung und Strategien zu ihrer Durch- und Umsetzung zu beraten. <\/p><p>Auf der Essener Nato-Konferenz 2016 sprach zum Beispiel Christian Motzer, damals pers&ouml;nlicher Referent des CDU\/CSU-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder. Die erste Essener Konferenz befasste sich mit &bdquo;Strategic Communication&ldquo;. In dieser Konferenz behandelten die Milit&auml;rs das &sbquo;Problem&lsquo;, das sie darin sahen, dass in der Bev&ouml;lkerung Deutschlands eine ihrer Einsch&auml;tzung nach zu geringe Unterst&uuml;tzung f&uuml;r Handlungen der Nato zu beobachten sei. Ihre Antwort war, man brauche einfache und emotionale Geschichten mit klaren Gut-B&ouml;se-Botschaften, die auch die Politiker so einstimmen, dass die Nato ihre Strategien ohne Widerstand und mit m&ouml;glichst breiter Unterst&uuml;tzung verfolgen kann. Das Einladungsschreiben, das nicht mehr online ist, formulierte, es gebe Einheiten (Entities), die der Nato gegen&uuml;ber feindselig (hostile) eingestellt seien und die mit gewissem Erfolg in der Bev&ouml;lkerung eine kritische Haltung gegen&uuml;ber den Operationen der Milit&auml;rs sch&uuml;ren. Das ist ein unfreiwilliges Lob an die Friedensbewegung. Nach dieser Konferenz gr&uuml;ndete die Nato in Riga, im Baltikum, ein Zentrum f&uuml;r &ldquo;Exzellenz&rdquo; mit dem Titel &lsquo;Strategic Communication&rsquo;. <\/p><p>Statt der Manipulation des Denkens und Handelns im Sinne der Militarisierung braucht die Menschheit aber menschliche Kommunikation, auch im &ouml;ffentlichen Diskurs.<\/p><p>2017 forderte die Konferenz mit dem Titel &lsquo;Abschreckung&rsquo;, die Nato brauche Pl&auml;ne zum Einsatz nuklearer Systeme, da sie nicht abschrecken, wenn man nicht bereit sei, sie einzusetzen. (Vorbereitungsmanuskript &lsquo;Nato Deterrance&rsquo; S. 40) Die Schlussfolgerung war, Doktrinen und Pl&auml;ne f&uuml;r den Einsatz nuklearer Potentiale zu entwickeln. Konkret wurde das Auswertungsmanuskript dieser Konferenz: Das Baltikum sei nur mit einem zu teuren (&lsquo;costly&rsquo;) Aufwand konventionell zu verteidigen. Die L&ouml;sung sah man in der Absenkung der Nuklearschwelle [<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>]), also in der Er&ouml;ffnung des Atomkriegs als Element der Abschreckung.<\/p><p>Die Konferenz 2018 befasste sich mit dem &lsquo;Nebel des Tages Null&rsquo;, wobei der Tag Null nicht das Kriegsende, sondern dessen Anfang markiert. Es geht in der Tat um Kriegsvorbereitung.<\/p><p>Die 2019er Konferenz konkretisierte die Vorbereitung auf ein Kampfgeschehen mit dem Konzept der ineinandergreifenden Anwendung aller Waffengattungen vom All &uuml;ber die Luftwaffe bis in das Internet mittels Cyber-War-Schadstoff-Programmen und Trojanern, die sogar Atomkraftwerke angreifen k&ouml;nnen oder die gesamte finanzielle, gesundheitspolitische sowie Finanzen, Ressourcen und Mobilit&auml;t steuernde Infrastruktur. Diese Multi-Domain-Operations-Konzeption sollte 2020 weiter verfeinert werden, indem sich die Nato-Tagung mit Sprung-Innovationen wie etwa den Drohnen und weiteren Neuerungen f&uuml;r das Kriegshandwerk befassen wollten. Corona f&uuml;hrte zur Absage der Konferenz.<\/p><p>Die Friedensbewegung fordert, dass Strategieplanungen, die das friedliche Zusammenleben der V&ouml;lker infrage stellen, zu verbieten sind, doch die Stadt Essen und die Landesregierung zeigen keine Bereitschaft, dem Grundgesetz an dieser Stelle Geltung zu verschaffen.<\/p><p>Die Friedensbewegung macht die &Ouml;ffentlichkeit seit zehn Jahren mit verschiedenen Protestaktionen wie Kranzniederlegungen, Demonstrationen, Konferenzen und Pressekonferenzen auf das brandgef&auml;hrliche Geschehen am Standort Kalkar und in den Essener Nato-Konferenzen aufmerksam. Bei den Friedensaktionen forderten u.a. Konstantin Wecker, Margot K&auml;&szlig;mann und Gabriele Krone-Schmalz in Gru&szlig;worten eine Politik des Friedens in Europa und sie ermutigten die Kr&auml;fte des Friedens, ihr Engagement auszubauen. <\/p><p>Margot K&auml;&szlig;mann erkl&auml;rte in diesem Zusammenhang: &bdquo;Da m&uuml;sste doch ein Aufschrei um die Welt gehen: &lsquo;Die Waffen nieder!&rsquo; &ldquo;.  Gabriele Krone-Schmalz erkl&auml;rte, &auml;hnlich wie es Eugen Drewermann auf der Essener Friedensdemonstration 2015 ge&auml;u&szlig;ert hatte: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die gro&szlig;e Aufgabe dieses Jahrhunderts scheint mir zu sein, Feindbilder abzubauen und sich Realit&auml;ten zu stellen, statt mit einer westlichen Werteideologie Kreuzz&uuml;ge anzuzetteln, die nirgendwo auf der Welt im Sinne von Menschenrechten und Menschlichkeit irgendetwas gebracht haben. Und insofern ist es h&ouml;chste Zeit, der immer hysterischer werdenden D&auml;monisierung Russlands Einhalt zu gebieten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>2021 geht es in der Konferenz um die Zur-Verf&uuml;gung-Stellung von Schlagkraft im Tempo, das die von den Milit&auml;rs so eingesch&auml;tzte Relevanz erforderlich macht [&bdquo;Delivering NATO Air &amp; Space Power at the Speed of Relevance&ldquo;][<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>]. Die Milit&auml;rs haben klar gesagt, dass Siege von einer auf Schnelligkeit aufbauenden Strategie abh&auml;ngen.&nbsp; <\/p><p>Dieser  Kriegsrat ist gegen die Zukunft gerichtet. Die Friedens- und &Ouml;kologie-Bewegungen sind in ihrem friedens&ouml;kologischen Widerstand gefordert, aufzukl&auml;ren, Protest zu erheben und diese Pl&auml;ne zu durchkreuzen. Mit einer Essener Friedensdemonstration am ersten September-Wochenende, vor der geplanten JAPCC-Konferenz, werden Friedenskr&auml;fte in diesem Sinne aktiv. Diese Aktion wird entsprechend ihrer Bedeutung kurz vor dem Ende des Wahlkampfes ein H&ouml;hepunkt demokratischen Engagements der &Ouml;kologie- und Friedensbewegung.<\/p><p>Titelbild: Alexandros Michailidis \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.matthias-hoehn.de\/fileadmin\/lcmshoehn\/user\/upload\/Debatte_Sicherheitspolitik_MatthiasHo__hn_210117.pdf\">matthias-hoehn.de\/fileadmin\/lcmshoehn\/user\/upload\/Debatte_Sicherheitspolitik_MatthiasHo__hn_210117.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/dipbt.bundestag.de\/doc\/btd\/19\/089\/1908979.pdf\">dipbt.bundestag.de\/doc\/btd\/19\/089\/1908979.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/rp-online.de\/politik\/ausland\/syrien-russische-kampfjets-verfolgen-deutsche-tornados_aid-9667873\">rp-online.de\/politik\/ausland\/syrien-russische-kampfjets-verfolgen-deutsche-tornados_aid-9667873<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/essener-friedensforum.de\/themen\/japcc-kalkar\/\">essener-friedensforum.de\/themen\/japcc-kalkar\/<\/a> UND:<br>\n<a href=\"https:\/\/welt.web25.info\/2020\/09\/20\/voelkerrecht-statt-nukleares-inferno\/%20\">welt.web25.info\/2020\/09\/20\/voelkerrecht-statt-nukleares-inferno\/<\/a><br>\nZu &lsquo;Supplying War&rsquo;: Dieses Werk wurde im JAPCC Journal 4 (2006) empfehlend rezensiert: <a href=\"https:\/\/www.japcc.org\/portfolio\/journal-4\/\">japcc.org\/portfolio\/journal-4\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.japcc.org\/portfolio\/journal-11\/\">japcc.org\/portfolio\/journal-11\/<\/a>, S. 41 (&Uuml;bersetzung: B.T.)<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.japcc.org\/portfolio\/journal-4\/\">japcc.org\/portfolio\/journal-4\/<\/a> S. 3<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] &gt;&gt; Die meisten der hier zitierten JAPCC-Konferenz-Dokumente (zur&uuml;ck bis 2016) sind hier zu finden: <a href=\"https:\/\/www.japcc.org\/?s=read+ahead\">japcc.org\/?s=read+ahead<\/a>  +   die weiteren liegen dem Autoren vor<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"http:\/\/www.japcc.org\/wp-content\/uploads\/Future_Vector_II_web.pdf\">japcc.org\/wp-content\/uploads\/Future_Vector_II_web.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/ost-erweiterung-der-nato-was-versprach-genscher-12902411.html\">faz.net\/aktuell\/politik\/ost-erweiterung-der-nato-was-versprach-genscher-12902411.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.japcc.org\/wp-content\/uploads\/JAPCC_Conf_2017_Proceedings_screen.pdf\">japcc.org\/wp-content\/uploads\/JAPCC_Conf_2017_Proceedings_screen.pdf<\/a>, S. 13<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.japcc.org\/conference\/\">japcc.org\/conference\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundesregierung und die Nato gr&uuml;ndeten die Strategieschmiede &lsquo;Joint Air Power Competence Centre&rsquo; (JAPCC) 2005 als sogenanntes &lsquo;Zentrum der Exzellenz&rsquo;. 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