{"id":7161,"date":"2010-10-22T15:02:09","date_gmt":"2010-10-22T13:02:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7161"},"modified":"2014-02-19T12:02:21","modified_gmt":"2014-02-19T11:02:21","slug":"bad-bank-oder-die-vorsaetzliche-taeuschung-nachtrag-finanzkrise-xlviii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7161","title":{"rendered":"\u201eBad Bank\u201c oder die vors\u00e4tzliche T\u00e4uschung. Nachtrag. (Finanzkrise XLVIII)"},"content":{"rendered":"<p>Im <a href=\"\/?p=7143\">Beitrag vom 20.10.<\/a> &uuml;ber die T&auml;uschung, der wir unterliegen, wenn wir meinen, mit der Gr&uuml;ndung einer Bad Bank w&uuml;rden vor allem faule Forderungen ausgelagert, wurde angek&uuml;ndigt, wir erwarteten noch Belege des Soffin zur Behauptung ihres Sprechers Dr. Rehm, dass &bdquo;ein Zusammenbruch der HRE im Jahr 2008 unermesslich gr&ouml;&szlig;eren Schaden angerichtet h&auml;tte&ldquo; und &bdquo;auch eine Abwicklung des gesamten Instituts &hellip; f&uuml;r den Steuerzahler um ein Vielfaches teurer geworden&ldquo; w&auml;re. Weil es hier um Milliarden geht, die Sie und Ihre Kinder zahlen m&uuml;ssen, m&uuml;ssen wir noch einmal auf diesen Vorgang eingehen. Albrecht M&uuml;ller.<br>\n<!--more--><\/p><p>Damit will ich auch noch einmal den Versuch machen, den Vorgang und die Hintergr&uuml;nde der Gr&uuml;ndung einer Bad Bank auszuleuchten. Wir stellen n&auml;mlich fest, dass dar&uuml;ber kaum ausreichende Informationen vorliegen und die Mehrheit der Menschen die Formel von der Auslagerung fauler Forderungen und der Alternativlosigkeit dieser Vorgehensweise einfach glaubt. Typisch daf&uuml;r ist die Lobeshymne des Schriftstellers Martin Walser auf <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/2010\/42\/Steinbrueck?page=all&amp;print=true\">Steinbr&uuml;ck<\/a> und seine selbstverst&auml;ndliche &Uuml;bernahme des Glaubens an die Systemrelevanz aller deutschen Banken.<br>\nAuch Zeitgenossen, die als Mitwirkende der NachDenkSeiten kritisch an das Geschehen herangehen, werden in diesen F&auml;llen schnell zu Opfern der Stimmungsmache. So hat mir der ehrenamtliche Mitarbeiter der NachDenkSeiten Roger Strassburg zu meinem letzten Beitrag eine Mail geschickt, die den Sinn intensiver Aufkl&auml;rung sichtbar macht. Siehe Anhang.<\/p><p><strong>Zu den Hintergr&uuml;nden f&uuml;r die Gr&uuml;ndung einer Bad Bank<\/strong><\/p><p>Auch einen anderen Freund der NachDenkSeiten qu&auml;lte der Eindruck, dass die Hintergr&uuml;nde f&uuml;r die Gr&uuml;ndung einer Bad Bank nicht ausreichend durchschaut werden. Seinen Text geben wir zur Kenntnis, weil darin sehr sch&ouml;n deutlich wird, um was es geht und damit auch schon begr&uuml;ndet wird, warum die mir vom Soffin erteilte Auskunft zu den Belegen des Herrn Dr. Rehm, von der ich gleich berichten werde, so d&uuml;rftig ausgefallen ist. Hier der leicht &uuml;berarbeitete Text von R.M.:<\/p><p>&bdquo;Private und staatliche Finanzinstitute haben durch hochspekulative Geldanlagen&nbsp;hohe Verluste eingefahren, die zu einer Insolvenz dieser Geldinstitute f&uuml;hren k&ouml;nnten. Mit dem Konzept der &ldquo;Bad Bank&rdquo; und seiner Darstellung in den Medien wird der Eindruck erweckt, man k&ouml;nne diese real entstandenen Verluste verschwinden lassen, ohne dass jemand davon einen Schaden habe. Genau das ist selbstverst&auml;ndlich nicht der Fall: in der Finanzwelt entstehen Gewinne nicht aus dem Nichts, und Verluste verschwinden nicht im Nirwana.<br>\nNach Gr&uuml;ndung einer &ldquo;Bad Bank&rdquo; werden die fragw&uuml;rdigen (nicht &ldquo;notleidenden&rdquo;!) Wertpapiere von dieser Bad Bank zu einem Preis gekauft, der deutlich &uuml;ber dem aktuellen Marktwert dieser fragw&uuml;rdigen Wertpapiere liegt. Dadurch wird die Bank, die sich verspekuliert hatte, entlastet.<br>\nDie Kernfrage ist, wer das Geld, mit dem die Bad Bank zu einem &uuml;berh&ouml;hten Preis die fragw&uuml;rdigen Papiere gekauft hat, bereitgestellt hat.<br>\nIm aktuellen deutschen Falle ist dies der deutsche Staat, der zeitgleich mit der Gr&uuml;ndung der Bad Bank bereits f&uuml;r die Verluste der urspr&uuml;nglichen Bank eingesprungen ist. Als Gegenwert f&uuml;r diesen Kaufpreis hat die &ldquo;Bad Bank&rdquo; die nach wie vor fragw&uuml;rdigen Wertpapiere erworben. Gewinnen diese wieder denselben Wert, f&uuml;r den die Bad Bank sie der urspr&uuml;nglichen Bank abgekauft hat, so hat der Staat keinen Verlust gemacht. Andernfalls &mdash; und das ist bei fragw&uuml;rdigen Wertpapieren h&ouml;chst wahrscheinlich &mdash; hat der Staat den Verlust der urspr&uuml;nglichen Bank &uuml;bernommen.<br>\nDadurch dass im deutschen Falle der Staat &ldquo;nur&rdquo; B&uuml;rgschaften bereitstellt, wird der Anschein erzeugt, dass der Staat die von Dritten verursachten Verluste nur &ldquo;vielleicht&rdquo; tragen muss. In Wirklichkeit tritt hier lediglich eine Verschiebung der Zahlungsverpflichtung von jetzigen Zeitpunkt auf einen zuk&uuml;nftigen Zeitpunkt ein, da in der Regel nicht damit zu rechnen ist, dass die fragw&uuml;rdigen Papiere ihren urspr&uuml;nglichen Wert wiedererlangen &mdash; genau deshalb ist die ursp&uuml;ngliche Bank ja in eine Krise geraten.<br>\nDie &Uuml;bernahme einer B&uuml;rgschaft ist also nichts anderes als eine Wette zu Lasten der deutschen Staatsfinanzen darauf, dass die fragw&uuml;rdigen Wertpapiere zumindest ihren ursp&uuml;nglichen Wert zur&uuml;ckgewinnen.<br>\nWenn private Investoren bereit w&auml;ren, diese Wette einzugehen, w&auml;re die Krisensituation erst gar nicht entstanden; die f&uuml;r die B&uuml;rgschaft des Staates verantwortlichen Entscheidungstr&auml;ger verhalten sich also grob fahrl&auml;ssig zuungunsten der Interessen das Staates.&ldquo;<\/p><p><strong>Der Soffin nennt keine und hat vermutlich auch keine Belege f&uuml;r die Behauptung des Sprechers seines Lenkungsausschusses Dr. Rehm, der Zusammenbruch der HRE h&auml;tte einen unermesslich gr&ouml;&szlig;eren Schaden angerichtet als die Rettung, und die Abwicklung des gesamten Instituts w&auml;re f&uuml;r den Steuerzahler um ein Vielfaches teurer geworden.<\/strong><\/p><p>Um diese Aussage zu belegen, m&uuml;sste Dr. Rehm <strong>erstens<\/strong> eine schl&uuml;ssige Begr&uuml;ndung daf&uuml;r vorlegen, dass die Vorstellung des Soffin, bei der zehnj&auml;hrigen Abwicklung durch die FMS Wertmanagement Anstalt des &ouml;ffentlichen Rechts w&uuml;rde man keine Verluste einfahren, die die H&ouml;he des Eigenkapitals von 3,87 Milliarden &euro; &uuml;bersteigen. Diese schl&uuml;ssige Begr&uuml;ndung wurde mir nicht vorgelegt und im Telefonat mit der Pressestelle konnte ich auch nicht erfahren, welches die Begr&uuml;ndung f&uuml;r diesen Optimismus ist. Wenn dieser Optimismus begr&uuml;ndet w&auml;re, dann w&auml;re es nicht n&ouml;tig gewesen, die faulen Forderungen der HRE in H&ouml;he von circa 173 Milliarden und die festen Verbindlichkeiten auszulagern. Hier wird einfach der Trick angewandt, die Realisierung der Verluste auf die lange Bank von 10 Jahren zu schieben. Die Garantien von uns Steuerzahlern werden vermutlich in sehr viel h&ouml;herem Ma&szlig;e in Anspruch genommen. Aber das sagt man uns jetzt noch nicht. In 10 Jahren sind die Verantwortlichen entschwunden. Der heute entscheidende Bundesfinanzminister Sch&auml;uble scheidet ohnehin aus; sein Staatssekret&auml;r Assmussen, der mit Steinbr&uuml;ck und Merkel die Rettung der HRE ausgehandelt hat, wird in einem anderen guten Job landen; der damalige Bundesfinanzminister Steinbr&uuml;ck ist schon ausgeschieden und beteuert in B&uuml;chern und &ouml;ffentlichen Auftritten seine Unschuld. Und die Abgeordneten, die ihre Aufsichtspflicht str&auml;flich vernachl&auml;ssigt haben, sind dann vermutlich auch aus der Verantwortung entschwunden, so zum Beispiel der smarte Haushaltsexperte der SPD Carsten Schneider. Die andere Verantwortliche auf SPD Seite, Nina Hauer, ist politisch schon von uns geschieden.<br>\nIm Trick der Auslagerung und der Zeitverschiebung enthalten ist zugleich die M&ouml;glichkeit, das auf Steuerzahler kosten sanierte Institut, die HRE, wieder zu privatisieren. Dann sind am Ende wie &uuml;blich die Verluste sozialisiert und die m&ouml;glicherweise positiven Unternehmensbereiche und damit die Gewinne werden r&uuml;ck-privatisiert.<\/p><p>In diesem Zusammenhang&nbsp;werde ich auf ein &lsquo;sch&ouml;nes&rsquo; Dokument aufmerksam gemacht, in dem man ungeschminkt lesen kann, wer das Verwertungsrisiko der faulen Papiere tr&auml;gt:  <a href=\"http:\/\/www.soffin.de\/export\/sites\/standard\/downloads\/sonstige\/20100707_Statut_der_FMS_Wertmanagement.pdf\">Statut der FMS-Wertmanagement [PDF &ndash; 3.4 MB]<\/a><\/p><p>Um seine Aussage zu belegen m&uuml;sste der Sprecher des Lenkungsausschusses des Soffin <strong>zweitens<\/strong> belegen, welchen Schaden eine Insolvenz der HRE angerichtet h&auml;tte. Auch dazu hat mir die Pressestelle des Soffin keinen Beleg geliefert. Statt dessen wurde ich auf die sattsam bekannte Ausrede verwiesen, die HRE sei systemrelevant gewesen. Ich konnte auch durch R&uuml;ckfragen nicht erfahren, wer unter der Insolvenz so gelitten h&auml;tte, dass das &bdquo;System&ldquo; ins Wanken geraten w&auml;re. Die Belege dazu seien geheim. Vermutlich sind diese so genannten geheimen Belege identisch mit dem Papier, das schon bei der n&auml;chtlichen Entscheidung zur Rettung der HRE Ende September 2008 eine Rolle gespielt hat. Damals st&uuml;tzte die Bundesregierung ihre Entscheidung, zun&auml;chst 35 Milliarden und dann noch einmal 15 Milliarden und dann im weiteren Verlauf bis heute 142 Milliarden Garantien f&uuml;r die Gesch&auml;fte der HRE auszusprechen, auf ein Papier der Deutschen Bundesbank ab, indem jene Einrichtungen und Unternehmen gelistet waren, die Forderungen an die HRE hatten und die Verlierer bei einer Insolvenz geworden w&auml;ren.<br>\nAuf den Inhalt dieses Papieres haben wir schon mehrmals hingewiesen. Es ist uns nur durch die Ver&ouml;ffentlichung des Berliner Tagesspiegels vom 13.9.2009 bekannt. Siehe hier: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/finanzen\/die-geretteten\/1598962.html\">HypoReal Estate &ndash; Die Geretteten<\/a> <\/p><p>Wenn Sie wie wir absch&auml;tzen wollen, ob die Behauptung von der Systemrelevanz eine sachliche Grundlage hat, dann gehen Sie bitte die Liste der &bdquo;Geretteten&ldquo; durch. Sie werden wie auch ich feststellen, dass der Kreis der Gl&auml;ubiger der HRE so breit gestreut war, dass man mit hoher Wahrscheinlichkeit feststellen kann, dass ihre Insolvenz das System nicht zum Zusammenbruch gebracht h&auml;tte. Es ist eher so, dass der Kreis der Gl&auml;ubiger so breit ist und so m&auml;chtige Leute und Firmen und Institutionen enth&auml;lt, dass die Bundesregierung mit gro&szlig;er Beflissenheit und Freude die Rettung zu unseren Lasten &uuml;bernommen hat. Das d&uuml;rfte die Wahrheit sein und deshalb h&auml;lt man das Papier amtlich immer noch geheim. <\/p><p>Wenn die Damen und Herren, die die Rettung entschieden haben, auch nur ein bisschen konsequent in ihrer sonstigen Darstellung der Belange und Bedingungen der Marktwirtschaft gewesen w&auml;ren, dann h&auml;tten sie f&uuml;r die Insolvenz schon deshalb pl&auml;dieren m&uuml;ssen, damit das marktwirtschaftliche Anreizsystem funktioniert. Die Gl&auml;ubiger h&auml;tten sp&uuml;ren m&uuml;ssen, dass es sich nicht lohnt, sich in angeblich guten Anlagen zu verzocken, die die HRE offenbar geboten hat. Die Gl&auml;ubiger h&auml;tten sich die Finger verbrennen m&uuml;ssen. Das w&auml;re zukunftsweisend und deshalb systemrelevant gewesen.<\/p><p><em><strong>Anhang Mail Roger Strassburg an AM vom 22.10.:<\/strong><br>\nich habe mich immer schon gefragt, was die Auslagerung von faulen Forderungen nutzt, denn Forderungen k&ouml;nnen die Bilanz nicht belasten. Dass die Bilanzbelastung darin besteht, dass diese Forderungen durch Verbindlichkeiten finanziert wurden, die man nat&uuml;rlich mitauslagern muss, um die Bilanz zu entlasten. Die Verbindlichkeiten einfach auszulagern, weil die Verm&ouml;genswerte, die sie decken sollen, sie nicht mehr decken k&ouml;nnen, w&auml;re aber Betrug. Wenn das so einfach w&auml;re, dann gibt es nat&uuml;rlich viele Firmen und Menschen, die ihre Verbindlichkeiten gerne von sich trennen w&uuml;rden! Also nat&uuml;rlich m&uuml;ssen die Verbindlichkeiten bei der Auslagerung irgendwie gedeckt sein, daher die Staatsgarantien.<\/em><\/p><p>Aber immer war nur die Rede davon, faule Forderungen auszulagern, obwohl das an sich nichts nutzt, denn es schadet nichts, Verm&ouml;genswerte in den B&uuml;chern zu haben, die nichts wert sind. Das hat mich immer verwirrt, denn um die Bilanzen wieder in Ordnung zu bringen, muss man Belastungen &ndash; also Verbindlichkeiten &ndash; loswerden, nicht wertloses Verm&ouml;gen. Auch wenn ich wei&szlig;, wie gleichgeschaltet die Medien sind, hat es mich schon gewundert, dass immer nur von der Auslagerung von wertlosen Forderungen die Rede war, denn die Frage, warum es so wichtig sei, etwas wertloses loszuwerden, so wichtig sei, war einfach zu offensichtlich, um nicht dar&uuml;ber zu berichten. Die Frage, warum der Kaiser in seiner neuen Kleidung so aussieht, als w&auml;re er nackt, wurde nie beantwortet, sondern immer nur seine Kleidung bewundert. Und ich habe gedacht, daf&uuml;r muss es eine Erkl&auml;rung geben &ndash; vielleicht ist hier etwas finanztechnisches, was ich nicht verstehe. (Na gut, ich hatte eigentlich schon vermutet, dass eine Staatsgarantie das fehlende Glied war&hellip;)<\/p><p>Du hast mit deinem Beitrag vom 20.10. gesagt, was die ganze Zeit eigentlich offensichtlich war: Der Kaiser sieht nackt aus, weil er nackt ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im <a href=\"\/?p=7143\">Beitrag vom 20.10.<\/a> &uuml;ber die T&auml;uschung, der wir unterliegen, wenn wir meinen, mit der Gr&uuml;ndung einer Bad Bank w&uuml;rden vor allem faule Forderungen ausgelagert, wurde angek&uuml;ndigt, wir erwarteten noch Belege des Soffin zur Behauptung ihres Sprechers Dr. Rehm, dass &bdquo;ein Zusammenbruch der HRE im Jahr 2008 unermesslich gr&ouml;&szlig;eren Schaden angerichtet h&auml;tte&ldquo; und &bdquo;auch<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7161\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[136,50,123],"tags":[436,223,225,440,591,471],"class_list":["post-7161","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-banken-boerse-spekulation","category-finanzkrise","category-kampagnentarnworteneusprech","tag-asmussen-joerg","tag-bad-bank","tag-hre","tag-schaeuble-wolfgang","tag-soffin","tag-systemrelevanz"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7161","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7161"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7161\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20772,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7161\/revisions\/20772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7161"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7161"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7161"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}