{"id":71763,"date":"2021-04-21T12:47:20","date_gmt":"2021-04-21T10:47:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71763"},"modified":"2022-02-14T15:35:35","modified_gmt":"2022-02-14T14:35:35","slug":"lenk-kunst-zu-vulgaer-fuer-den-dauerhaften-verbleib-vorm-stuttgarter-stadtpalais","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71763","title":{"rendered":"Lenk-Kunst \u201eZu vulg\u00e4r f\u00fcr den dauerhaften Verbleib vorm Stuttgarter Stadtpalais\u201c?"},"content":{"rendered":"<p>OB und Stadtverwaltung Stuttgart fordern den Abbau der Lenk-Skulptur in Stuttgart vor dem Stadtpalais. Eine Petition fordert den Verbleib des Kunstwerks zum Thema Stuttgart 21. <strong>Winfried Wolf<\/strong> hat f&uuml;r die NachDenkSeiten zu diesem Thema ein Interview mit <strong>Tom Adler<\/strong> (Gemeinderat in Stuttgart und Ko-Vorsitzender der Fraktionsgemeinschaft DIE LINKE\/S&Ouml;S) und <strong>Werner Sauerborn<\/strong> (Aktionsb&uuml;ndnis gegen Stuttgart 21) gef&uuml;hrt. Es geht um die Notwendigkeit einer politischen Kampagne zum Verbleib des &bdquo;Lenk-Mals&ldquo; und f&uuml;r den Stopp von Stuttgart 21.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"moreLikeThis\">\n<strong>Zum Thema auf den NachDenkSeiten:<\/strong>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=48354\">Gegen die Resignation im Kampf gegen Stuttgart 21 &ndash; eine Rede von Winfried Wolf und eine Skulptur von Peter Lenk.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53903\">Die Wiedergabe dieses Werks von Peter Lenk ist mein Protest dagegen, dass hierzulande die Sanktionen gegen politische Fehlentscheidungen v&ouml;llig unterbleiben.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=60355\">An Stuttgart 21 wird weitergebaut. Peter Lenks Mahnung zur Vernunft ist nahezu fertig<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=61313\">S 21 &ndash; ein politischer Skandal&rdquo; &ndash; ein Interview von Susanne Stiefel mit dem fr&uuml;heren Daimler-Chef Edzard Reuter, illustriert mit Werken von Peter Lenk<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=63606\">Stuttgart-21-Denkmal &ndash; Laokoon am Stadtpalais. Von Susanne Stiefel<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66249\">Peter Lenks Laokoon zu Stuttgart 21 ist aufgestellt<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=66951\">Aufforderung &bdquo;Lenk muss weg&ldquo;<\/a>\n<\/p><\/div><p><strong>Seit einem knappen halben Jahr steht in Stuttgart an zentraler Stelle die Skulptur von Peter Lenk zu Stuttgart 21. Was sind Eure Erfahrungen damit?<\/strong><\/p><p>Tom Adler: Mein Eindruck ist, dass diese Skulptur den Umst&auml;nden entsprechend gut angenommen wird. Mit den &bdquo;Umst&auml;nden&ldquo; meine ich: Das Werk steht dort ja erst seit dem 25. Oktober 2020 &ndash; das war ein Zeitpunkt kurz vor Beginn der zweiten Pandemie-Welle. In der gesamten Zeit seit diesem Datum und bis heute gab es erhebliche Einschr&auml;nkungen f&uuml;r Mobilit&auml;t und Kommunikation. Daran gemessen ist es interessant, immer wieder Gr&uuml;ppchen mit Leuten um das &bdquo;LenkMal&ldquo; zu sehen. Wir haben mit der Montags-Demo gegen Stuttgart 21, als wir vor dem Wechsel ins online-Format noch auf der Stra&szlig;e waren, auch einen Demo-Zug zur Skulptur gemacht und dort den &sbquo;Schwabenstreich&lsquo; durchgef&uuml;hrt.<\/p><p>Werner Sauerborn: Wir vom Aktionsb&uuml;ndnis gegen Stuttgart 21 haben das Projekt &bdquo;Lenk-in-Stuttgart&ldquo; von Anfang an, also seit Mitte 2018, unterst&uuml;tzt &ndash; auch mit einem gr&ouml;&szlig;eren finanziellen Beitrag. Und wir finden, dass sich die zwei Jahre w&auml;hrende Kampagne &bdquo;lenk-in-stuttgart.de&ldquo; und das entsprechende Engagement gelohnt haben. Vor zwei Jahren erschien das fast unvorstellbar: 150.000 Euro an Spendengeldern f&uuml;r eine solche Arbeit. Und es hat geklappt &ndash; mehr als 1000 Leute haben diese Summe gespendet. Super auch die Tafel neben der Skulptur &ndash; die wird von einem Gro&szlig;teil der Besucherinnen und Besucher echt &bdquo;studiert&ldquo;. Leute, die spendeten, schauen, wo ihr Name steht. Peter Lenks Arbeit ist dann auch deutlich und unzweideutig politisch ausgefallen. Mit der Wiederwahl von Kretschmann als Ministerpr&auml;sident bleibt die Arbeit auch brandaktuell. Lenk selbst bezeichnet sein Werk als &bdquo;Stuttgart 21 &ndash; Chronik einer grotesken Entgleisung&ldquo;. Und Entgleisung hei&szlig;t: Das Projekt prallt immer wieder aufs Neue auf den Prellbock. So sehen wir das auch. Ein Prellbock ist z.B. der Brandschutz, an dem das Ganze besser fr&uuml;her als sp&auml;ter scheitern d&uuml;rfte. Ein weiterer ist der Deutschlandtakt, den S21 torpediert. Dann gibt es neuerdings die sogenannten Erg&auml;nzungsprojekte: mit weiteren 47 Kilometern  Tunnel-Strecken, weiteren 5,4 Milliarden Euro  Mehrkosten und einem zus&auml;tzlichen Treibhausgasaussto&szlig; von 730 000 Tonnen soll gerettet werden, was nicht mehr zu retten ist. Es wird immer grotesker!<\/p><p>T. A.: Nat&uuml;rlich schauen sich viele die Dutzende Figuren, die um und &uuml;ber Kretsch gruppiert sind, genau an. Das ist ja ein Who is Who derjenigen, die Stuttgart21 verbrochen haben. Das sch&auml;tzen die Dargestellten nat&uuml;rlich nicht. Beispielsweise der Ex-Ministerpr&auml;sident Oettinger, dem seine Gef&auml;hrtin Friederike Beyer im Genick sitzt, die wiederum mit dem Immobilienspekulanten ECE, der Otto-Tochter, verbunden ist. Viel beachtet wird auch die dem Stadtpalais zugewandte Seite der Plastik: die Darstellung der Polizeigewalt am &bdquo;Schwarzen Donnerstag&ldquo;, dem 30. September 2010. Gut erkennbar sind dort diejenigen, die f&uuml;r diesen gewaltt&auml;tigen Polizei&uuml;bergriff mit Dutzenden Schwerverletzten verantwortlich sind. <\/p><p>Wenn heute der CDU-OB Nopper davon spricht, er wolle in der Stadt zur &bdquo;Vers&ouml;hnung&ldquo; mit dem Projekt Stuttgart 21 beitragen, ist das auch vor diesem Hintergrund absurd. Denn &bdquo;Vers&ouml;hnung&ldquo; setzt mindestens die Bereitschaft voraus, eine Denkpause f&uuml;r Alternativen und Erhalt des Kopfbahnhofs einzulegen. Und bis heute behauptet Nopper ja allen Ernstes, S21 bringe Fortschritt. &bdquo;Vers&ouml;hnung&ldquo; kann wirklich nur hei&szlig;en: Das Projekt Tiefbahnhof muss aufgegeben werden. <\/p><p>W.S.: &hellip; und die bisherigen S21-Arbeiten m&uuml;ssen umgenutzt werden. Daf&uuml;r haben wir schon vor Jahren, dem damaligen Stand entsprechend, ein Umstiegskonzept vorgelegt. Umstieg 21. Und jetzt haben wir am 16. April eine Studie ver&ouml;ffentlicht, die wissenschaftlich belegt, dass die Tunnel und Baugrube auch f&uuml;r ein stadtumfassendes City-Logistik-Konzept nutzbar w&auml;re. <\/p><p><strong>OB Nopper und die Stadtverwaltung wollen erreichen, dass die Skulptur vor dem Stadtpalais wieder abmontiert wird. Entweder soll sie &ndash; dann gegen den Willen des K&uuml;nstlers &ndash; an einem wenig prominenten Ort in der Landeshauptstadt platziert werden. Im Zweifelsfall soll sie zur&uuml;ck an den Bodensee, zu Peter Lenk, verfrachtet werden. Der Standort Stadtpalais sei ab Juni keine Option mehr. <\/strong><\/p><p>T.A.. Das ist hochpolitisch. Der Ort f&uuml;r die Skulptur ist Stuttgart. Der gefundene Platz vor dem Stadtpalais ist ideal. Er wird auch von der Bev&ouml;lkerung angenommen &ndash; wie  gesagt:  gemessen an den Corona-Einschr&auml;nkungen. Die offizielle Begr&uuml;ndung daf&uuml;r, dass die Skulptur bereits Ende Juni weg m&uuml;sse, lautet: ein Sommerfestival des Stadtpalais namens &bdquo;Stuttgart am Meer&ldquo; brauche die gesamte Freifl&auml;che ums Stadtpalais. Das ist nat&uuml;rlich absurd &ndash; eine wertvolle und sehenswerte Skulptur soll abgebaut werden, damit man ein paar Quadratmeter mehr zum Aufstellen von Liegest&uuml;hlen und Sonnenschirmen hat. Peinlicher kann man seine politische Absicht kaum bem&auml;nteln. Der OB lie&szlig; inzwischen  in der S&uuml;dwestpresse mitteilen, dass er jetzt intensiv und zeitnah mit Peter Lenk eine L&ouml;sung suchen lassen wolle. Wenn sich die Stadt nicht weiter blamieren will, kann die nur hei&szlig;en: die Skulptur bleibt, wo sie ist, und das Stadtpalais verzichtet auf ein paar Quadratmeter Am&uuml;sier-Eventfl&auml;che. Die Skulptur muss in Stuttgart bleiben. Und sie kann noch mindestens ein Jahr vor dem Stadtpalais stehenbleiben. Bis dahin l&auml;sst sich auch ein mindestens gleichwertiger Platz finden. <\/p><p><strong>Was kann getan werden, um den OB und die Verantwortlichen in der Stadt zu stoppen?<\/strong><\/p><p>W.S.: Peter Lenk will, dass die Skulptur dort bleibt. Wir als Aktionsb&uuml;ndnis sind selbstverst&auml;ndlich ebenfalls f&uuml;r den Verbleib. Diejenigen, die dieses Werk mit ihren Spenden erm&ouml;glichten, taten dies nat&uuml;rlich explizit mit dem Ziel: &bdquo;Lenk-in-Stuttgart&ldquo;. Diese &bdquo;Chronik einer grotesken Entgleisung&ldquo; am Bodensee, das w&uuml;rde Stuttgart landesweit der L&auml;cherlichkeit preisgeben und die Stadtverantwortlichen als  intolerant blo&szlig;stellen.<\/p><p><strong>Es gibt die Petition zum Verbleib der Skulptur in Stuttgart.<\/strong><\/p><p>T.A.: . Petition ist gut, Kampagne w&auml;re besser. Bereits auf der online-Montags-Demo vom 29. M&auml;rz forderten wir dazu auf, die Petition zu unterst&uuml;tzen. Leider entwickelt sie bisher nicht die optimale Wucht, weil die Initiatoren sich schwer tun, sich mit uns in Sachen Petition und Kampagne zum Verbleib der Skulptur abzusprechen. Trotz unseren Anl&auml;ufen &ndash; nach der Devise: mit vereinten Kr&auml;ften kann man deutlich mehr erreichen. Bei der Petition ist jetzt in den letzten April-Tagen noch ein Schub n&ouml;tig. Und als Beitrag zu einer breiteren, deutlich politischeren Kampagne werden wir im Gemeinderat aktiv werden, an Gr&uuml;ne und SPD herantreten und einen gemeinsamen Antrag vorschlagen. Wir sind gespannt, wie die Reaktionen sein werden.<\/p><p>W.S.: Dort, wo wir als Aktionsb&uuml;ndnis dies k&ouml;nnen, unterst&uuml;tzen wir eine solche breite Initiative. Wir hoffen, dass sich noch mehr Kunstschaffende in der Stadt oder solche, die mit der Stadt verbunden sind, der Petition anschlie&szlig;en. Bei dem Stadtfest ist im &Uuml;brigen ja noch v&ouml;llig unklar, ob es corona-bedingt &uuml;berhaupt stattfinden kann. Umso erstaunlicher, wie pr&auml;zise bereits jetzt einige Stadtverantwortliche sagen: Das Ding muss weg. Nat&uuml;rlich geht es denen allein um die politische Botschaft: Wenn es in der Landeshauptstadt irgendwann wieder ein normales &ouml;ffentliches Leben gibt, dann soll ein politisches Kunstwerk, das an das S21-Schandmal erinnert und das die Verantwortlichen f&uuml;r Steuergeldverschwendung und Bahnhofszerst&ouml;rung anprangert, in die Verbannung an den Bodensee geschickt werden. Das ist ein echter Polit-Skandal: Das Werk hat die Stadt keinen Euro gekostet. Es kann sich zu einem Publikumsmagnet entwickeln. <\/p><p>Da ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Dieser Polit- und Kulturskandal muss in die breite &ndash; auch die bundesdeutsche &ndash; &Ouml;ffentlichkeit gezerrt werden.<\/p><p><em>Das Interview f&uuml;hrte Winfried Wolf am 19. April 2021.<\/em><\/p><p><em>Wichtig: <a href=\"https:\/\/www.openpetition.de\/petition\/online\/das-kunstwerk-s21-das-denkmal-von-peter-lenk-soll-in-stuttgart-bleiben\">Unbedingt die PETITION unterzeichnen<\/a>.<\/em><br>\n<em>Hier ein paar n&uuml;tzliche Adressen, an die man sich in Sachen &bdquo;Lenk-Skulptur muss in Stuttgart bleiben&ldquo; wenden kann. Die Stadtverwaltung und an der Spitze OB Nopper versprachen ja optimale Transparenz. <\/em><\/p><p><strong>OB Nopper:<\/strong><br>\n<a href=\"mailto:frank.nopper@stuttgart.de\">frank.nopper@stuttgart.de<\/a><br>\n<em>Postalisch: Rathaus &ndash; Marktplatz 1 \/\/ 70173 Stuttgart<\/em><br>\n<em>Telefonisch: 0711 216 60800<\/em><\/p><p><strong>Fraktionsvorsitzende: <\/strong><\/p><ul>\n<li><em>Gr&uuml;ne &ndash; <a href=\"mailto:andreas.winter@stuttgart.de\">andreas.winter@stuttgart.de<\/a> \/ <a href=\"mailto:gabriele.nuber-schoellhammer@stuttgart.de\">gabriele.nuber-schoellhammer@stuttgart.de<\/a><\/em><\/li>\n<li><em>CDU &ndash; <a href=\"mailto:alexander.kotz@stuttgart.de\">alexander.kotz@stuttgart.de<\/a><\/em><\/li>\n<li><em>Die FrAktion &ndash; <a href=\"mailto:hannes.rockenbauch@stuttgart.de\">hannes.rockenbauch@stuttgart.de<\/a> \/ <a href=\"mailto:thomas.adler@stuttgart.de\">thomas.adler@stuttgart.de<\/a><\/em><\/li>\n<li><em>SPD &ndash; <a href=\"mailto:martin.koerner@stuttgart.de\">martin.koerner@stuttgart.de<\/a><\/em><\/li>\n<li><em>FDP &ndash; <a href=\"mailto:sibel.yueksel@stuttgart.de\">sibel.yueksel@stuttgart.de<\/a> \/ <a href=\"mailto:matthias.oechsner@stuttgart.de\">matthias.oechsner@stuttgart.de<\/a><\/em><\/li>\n<li><em>PULS &ndash; <a href=\"mailto:ina.schumann@stuttgart.de\">ina.schumann@stuttgart.de<\/a> \/ <a href=\"mailto:thorsten.puttenat@stuttgarrt.de\">thorsten.puttenat@stuttgarrt.de<\/a><\/em><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OB und Stadtverwaltung Stuttgart fordern den Abbau der Lenk-Skulptur in Stuttgart vor dem Stadtpalais. 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