{"id":71821,"date":"2021-04-23T09:02:48","date_gmt":"2021-04-23T07:02:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821"},"modified":"2021-04-23T09:02:48","modified_gmt":"2021-04-23T07:02:48","slug":"hinweise-des-tages-3846","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h01\">#allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownf&uuml;rimmer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h02\">Erste Verfassungsbeschwerden gegen Bundesnotbremse in Karlsruhe <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h03\">&bdquo;Es gab keinen Christian Drosten der 68er&ldquo; <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h04\">Gr&uuml;ne blockieren Sputnik V f&uuml;r Berliner<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h05\">Die Impfstoffdiplomatie der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h06\">Die Intensivstationen weiter unter Druck und eine Zw&ouml;lf-Monats-Bilanz der Covid-19-bedingten Arbeitsunf&auml;higkeiten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h07\">Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h08\">Staat zahlte 53 Millionen f&uuml;r Masken &ndash; 20 landeten bei Vermittlern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h09\">Tausende Kleinanleger verlieren nach Wirecard-Pleite ihre Ersparnisse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h10\">Ausbeutung auf dem Feld: Versteckspiel aufgeflogen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h11\">Lorenz Jarass: Die F&ouml;rderung von hybriden Dienstwagen hilft dem Klima nicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71821#h12\">Glasfaser-Kosten sollen umgelegt werden: Bald sollen Mieter den Internet-Ausbau mitfinanzieren<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>#allesdichtmachen #niewiederaufmachen #lockdownf&uuml;rimmer<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/Ux_j8ALQiQY\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UC3_dHQpx8O9JT2LW1U2Beuw\/videos\">YouTube<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/allesdichtmachen.de\/\">allesdichtmachen<\/a>\n<p><strong>dazu: Klarstellung<\/strong><br>\nIch setze mich kritisch mit den Entscheidungen meiner Regierung zu SarsCoV2 und Covid 19 auseinander. Besonders wegen der in Kauf genommenen Verluste in Kultur und Kunst und der Veranstaltungsbranche. Auch im j&uuml;ngsten Video, das ein ironischer Kommentar &uuml;ber Priorit&auml;ten von Medien war. Eine da hinein orakelte, aufkeimende N&auml;he zu Querdenkern u.&auml;. weise ich glasklar zur&uuml;ck. Es gibt im aktuellen Spektrum des Bundestages auch keine Partei, der ich ferner stehe, als der AfD. Weil wir gerade dabei sind, das gilt auch f&uuml;r Reichsb&uuml;rger, Verschw&ouml;rungstheoretiker, Corona-Ignoranten und Aluh&uuml;te. Punkt.<br>\nIch bin bei all denen, die zwischen die Fronten geraten sind, den Ver&auml;ngstigten, den Verunsicherten, den Verst&ouml;rten und Eingesch&uuml;chterten, den Verstummten, den Sensiblen, den Hin- und Hergerissenen. Denen, die w&auml;hrend der st&auml;ndig erneuerten ineffektiven Lockdowns h&auml;usliche Gewalt erleiden m&uuml;ssen und bei den unverzeihlichsten aller Kollateralsch&auml;den, den Kindern. Und seit Beginn der Pandemie bei allen Medizinern, MTA und Pflegekr&auml;ften, die in Krankenh&auml;usern und ICUs alles geben! Respekt und Ehre, wem sie geb&uuml;hren!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/janjosefliefers\/posts\/297761851714309:1\">Jan Josef Liefers via Facebook<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Bravo. Nun wird hoffentlich mal diskutiert. Die ersten Vorw&uuml;rfe gegen die Kampagne waren schnell formuliert.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Vorwurf 1: Applaus von den Rechten und Querdenkern.<\/strong> Etwas zu machen, was die abfeiern, zeige, dass es falsch ist. Da helfe auch der Disclaimer FCKNZS auf der Seite der Schauspieler nichts. Das sei dann nur ein Feigenbl&auml;ttchen. Dieses Argument ist bekannt und fordert im Prinzip ein, dass Haltung wichtiger zu sein hat, als eine Auseinandersetzung mit der Sache. Das engt aber nur den Debattenraum ein.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Vorwurf 2: Verh&ouml;hnung von &Auml;rzten und Pflegern, die gerade auf der letzten Rille arbeiten.<\/strong> Die Kampagne sei daher zynisch. Die Botschaft, die mit diesem Vorwurf vermittelt wird, lautet, dass erst durch Corona die Lage in den Krankenh&auml;usern so angespannt sei. Das verhindert aber wiederum eine notwendige Diskussion &uuml;ber Zust&auml;nde und Personalmangel, die es nicht erst seit Corona gibt. Was tut die Regierung, was tut die woke Haltungslinke, um zu verhindern, dass es in diesen Bereichen <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/123219\/Ein-Drittel-der-Intensivpflegenden-will-Arbeitsstelle-aufgeben\">zu einem weiteren Ausbluten kommt<\/a>? Solidarit&auml;t von Schauspielern einzufordern, die eine andere Meinung vertreten, bedeutet in diesem Zusammenhang eigentlich nur, dass sie das Maul halten sollen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Vorwurf 3: Verh&ouml;hnung der Corona-Opfer.<\/strong> Das ist so eine Sache. Was soll diese Exklusivit&auml;t des Todes, f&uuml;r den man sogar die Flaggen auf Halbmast h&auml;ngt? Menschen sterben auch heute noch nach langer schwerer Krankheit, zum Beispiel an Krebs. Im Krankenhaus, wo sie ihre letzten Tage und Stunden verbringen, wird den Angeh&ouml;rigen, die meist nur einzeln zum Abschiednehmen vorgelassen werden, mitgeteilt, dass es sehr schlecht um den Patienten stehe, er aber kein Corona h&auml;tte, so als ob dieser Befund etwas Tr&ouml;stliches sei.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Vorwurf 4: Namhafte Schauspieler sind eine gro&szlig;e Entt&auml;uschung.<\/strong> Der Satiriker Jan B&ouml;hmermann, der die Reaktion auf sein Gedicht noch lustig fand, sich dabei auf Kunstfreiheit und Artikel 5 berief, verweist mittlerweile bierernst auf Dokumentationen der ARD, die sich mit dem Sterben auf der Intensivstation besch&auml;ftigen. Darunter tippt er dann, dies sei das einzige Video, dass man sich anschauen sollte, wenn man Probleme mit Corona-Eind&auml;mmungsma&szlig;nahmen hat. Da kann man ihm nur die eigenen Worte entgegenhalten. In Deutschland sind auch andere Videos erlaubt. Und noch etwas: Wie steht es eigentlich um die Verfassungsbeschwerde gegen ein rechtskr&auml;ftiges Urteil des OLG Hamburg, das B&ouml;hmermann untersagt, bestimmte Passagen des Gedichtes vorzutragen?<\/em><\/p>\n<p><em>Auch sehr gelungen.<\/em><\/p>\n<p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/rPIvJ8eRz8g\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Im Laufe des Vormittags folgt auf den NachDenkSeiten ein ausf&uuml;hrlicherer Bericht &uuml;ber die Aktion und die ersten Reaktionen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Erste Verfassungsbeschwerden gegen Bundesnotbremse in Karlsruhe<\/strong><br>\nEin Rechtsanwalt war der erste, FDP, Freie W&auml;hler und ein SPD-Abgeordneter werden folgen: Das Bundesverfassungsgericht wird sich mit dem neuen Infektionsschutz befassen.<br>\nNoch bevor die Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes vom Bundesrat best&auml;tigt worden war, erreichte der erste Eilantrag dagegen das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Der Rechtsanwalt Claus Pinkerneil mit Kanzleien in Berlin und M&uuml;nchen teilte mit, Verfassungsbeschwerde eingelegt zu haben. Gleiches ist von der FDP, den Freien W&auml;hlern und dem SPD-Bundestagsabgeordneten Florian Post angek&uuml;ndigt worden.<br>\nIhm gehe es vor allem darum, dass das Gesetz die Ma&szlig;nahmen weitestgehend verwaltungsgerichtlicher Kontrolle entziehe, dass der Inzidenzwert als alleiniger Ma&szlig;stab ungeeignet sei und dass insbesondere Ausgangsbeschr&auml;nkungen unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig seien, sagte Pinkerneil. Er bereite weitere Verfassungsbeschwerden unter anderem f&uuml;r Gastronomen vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2021-04\/verfassungsbeschwerde-bundesnotbremse-verfassungsgericht-freie-waehler-fdp\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&bdquo;Es gab keinen Christian Drosten der 68er&ldquo; <\/strong><br>\nSprechen wir &uuml;ber die Berichterstattung zu der Zeit der Hongkong-Grippe: Wurden damals schon in Medien Experten aus der Wissenschaft zu Rate gezogen?<br>\nDie Anzahl der Berichte stieg nat&uuml;rlich an, je st&auml;rker die Bundesrepublik von der Pandemie betroffen war. Zu dieser Zeit wurden auch Epidemiologen und Virologen befragt und zitiert. Aber das hatte nicht die Breitenwirkung, wie wir sie heute kennen. Einen Christian Drosten der 68er hat es damals nicht gegeben. Trotz der Skandalisierung der &ouml;rtlichen Verh&auml;ltnisse beispielsweise in Westberlin war die Situation weniger von Bedrohungsszenarien gepr&auml;gt. Es ging mehr um Fragen zu den Strukturen im Gesundheitswesen: sind Ambulatorien wie in der DDR sinnvoll oder des Teufels? Wie kann man der &Uuml;berf&uuml;llung in den Krankenh&auml;usern Herr werden?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.wiwo.de\/politik\/deutschland\/hongkong-grippe-die-vergessene-pandemie-es-gab-keinen-christian-drosten-der-68er\/27097334.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE\">WirtschaftsWoche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Gr&uuml;ne blockieren Sputnik V f&uuml;r Berliner<\/strong><br>\nBerlins Gesundheitssenatorin wollte mit Moskau &uuml;ber Kaufoptionen f&uuml;r Sputnik V verhandeln. Wirtschaftssenatorin Pop und die Gr&uuml;nen blockierten den Beschluss.<br>\nZoff um den Russen-Impfstopff Sputnik V im Berliner Senat: Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD) wollte sich am Dienstag im Kabinett des Regierenden B&uuml;rgermeisters Michael M&uuml;ller (SPD) gr&uuml;nes Licht f&uuml;r Verhandlungen mit dem russischen Hersteller holen. Doch die Gr&uuml;nen verweigerten die Zustimmung. Teilnehmer der Sitzung berichteten von einer harten Debatte. [&hellip;]<br>\nDoch den Berlinern bleibt nach dem Veto der Gr&uuml;nen jede Aussicht auf einen weiteren m&ouml;glichen Impfstoff verwehrt. Gesundheitssenatorin Kalayci hatte dem Senat am Dienstag eine Protokollnotiz als Beschluss vorgelegt. Das Vorbild waren die anderen Bundesl&auml;nder.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/streit-um-russischen-impfstoff-gruene-blockieren-sputnik-v-fuer-berliner\/27115282.html%20\">Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Die Gr&uuml;nen mal wieder. Auf der einen Seite kann ihnen kein Lockdown zu hart sein und auf der anderen Seite sorgen sie durch ihren irrationalen Russland-Hass daf&uuml;r, dass den Menschen weniger Impfstoff zur Verf&uuml;gung steht. Was ist blo&szlig; in unsere Mitb&uuml;rger gefahren, dass diese Partei zur Zeit in den Umfragen die beliebteste des Landes ist?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Impfstoffdiplomatie der EU<\/strong><br>\nMit Gespr&auml;chen in Belgrad sucht Au&szlig;enminister Heiko Maas am heutigen Freitag den Einfluss Russlands und Chinas in S&uuml;dosteuropa zur&uuml;ckzudr&auml;ngen. Beide L&auml;nder, die wirtschaftlich (China) und politisch-milit&auml;risch (Russland) schon seit geraumer Zeit eng mit Serbien kooperieren, haben ihren Einfluss dort im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie noch weiter ausgebaut: Knapp 70 Prozent der serbischen Bev&ouml;lkerung geben an, China habe ihrem Land die meiste Hilfe geleistet; weniger als zehn Prozent sagen dies von der EU. Dass die Menge der an Serbien gelieferten Impfdosen inzwischen fast die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerungszahl erreicht, verdankt das Land tats&auml;chlich der Volksrepublik. Die EU sucht nun mit der Ank&uuml;ndigung gegenzuhalten, bis Ende August 651.000 BioNTech\/Pfizer-Impfdosen in die sechs ihr nicht angeh&ouml;renden L&auml;nder S&uuml;dosteuropas zu liefern &ndash; kaum mehr, als allein Albanien aus China erh&auml;lt. In Prishtina, wo Maas gestern Gespr&auml;che f&uuml;hrte, werden neue Gro&szlig;albanien-Pl&auml;ne diskutiert; sie haben das Potenzial, neben Albanien auch Nordmazedonien mit seiner albanischsprachigen Minderheit zu destabilisieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8578\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die Intensivstationen weiter unter Druck und eine Zw&ouml;lf-Monats-Bilanz der Covid-19-bedingten Arbeitsunf&auml;higkeiten<\/strong><br>\nTag f&uuml;r Tag ver&ouml;ffentlicht das DIVI Intensivregister die Zahlen zu den intensivmedizinisch behandelten Covid-19-Patienten und der Auslastung der Intensivstationen in deutschen Krankenh&auml;usern. Am 22. April 2021 wurde die 5.000er-Marke erstmals wieder &uuml;berschritten &ndash; mit genau 5.049 Patienten, davon 2.840 (56 Prozent) invasiv beatmet. Am 13. M&auml;rz war der Tiefpunkt nach der zweiten Welle mit 2.713 Patienten erreicht &ndash; seitdem steigen die Zahlen Tag f&uuml;r Tag wieder an. innerhalb von f&uuml;nf Wochen ist damit die Zahl der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen um mehr als 86 Prozent nach oben gegangen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2021\/04\/22\/intensivstationen-und-arbeitsunfaehigkeiten\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<p><strong>dazu: Ein Drittel der Intensivpflegenden will Arbeitsstelle aufgeben<\/strong><br>\n31 Prozent der nicht&auml;rztlichen Mitarbeiter in den Intensivstationen, Notaufnahmen und im Rettungsdienst wollen in den kommenden zw&ouml;lf Monaten ihre Arbeitsstelle aufgeben. Bei den &auml;rztlichen Mitarbeitern sind es 19 Prozent.<br>\nDar&uuml;ber hinaus wollen 46 Prozent der nicht&auml;rztlichen Mitarbeiter und 30 Prozent der &Auml;rzte ihren Stellenanteil reduzieren. Bei 77 Prozent der nicht&auml;rztlichen sowie bei 68 Prozent der &auml;rztlichen Mitarbeitern ist diese Entscheidung durch die Belastungen w&auml;hrend der Coronapandemie beeinflusst.<br>\nDas geht aus einer Onlineumfrage der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) hervor, an der sich zwischen dem 5. und dem 16. April 1.321 Mitarbeitende von Intensivstationen, Notaufnahmen und vom Rettungsdienst beteiligten.<br>\nDarunter waren 57 Prozent Pflegeper&shy;sonal, 35 Prozent &Auml;rzte, f&uuml;nf Prozent Rettungs- beziehungsweise Notfallsanit&auml;ter sowie drei Prozent andere Berufe.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/123219\/Ein-Drittel-der-Intensivpflegenden-will-Arbeitsstelle-aufgeben\">&Auml;rzteblatt<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern in Deutschland<\/strong><br>\nDie aktuelle Diskussion in Deutschland um die weitere Entwicklung der Pandemie betrifft auch Kinder und Jugendliche: Verschiedene Experten fordern die Schlie&szlig;ung von Schulen und KiTas, und die Bundesregierung sowie einige Landesregierungen haben solche Ma&szlig;nahmen angek&uuml;ndigt oder bereits umgesetzt. Die Nachrichten erwecken den Eindruck, als w&uuml;rden Kinder und Jugendliche zu den besonders gef&auml;hrdeten Teilen der Bev&ouml;lkerung im Rahmen der SARS-CoV-2 Pandemie geh&ouml;ren. Dies geht mit gro&szlig;en Sorgen und &Auml;ngsten von Eltern, zum Teil aber auch von Kindern und Jugendlichen selbst einher. Insofern halten wir es f&uuml;r geboten, die verf&uuml;gbaren Fakten zu Hospitalisierung und Sterblichkeit von COVID-19 bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland &ndash; Stand April 2021 &ndash; der &Ouml;ffentlichkeit bekannt zu machen.<br>\nSeit 17. M&auml;rz 2020 hat die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r P&auml;diatrische Infektiologie (DGPI) ein Register ge&ouml;ffnet, in das bundesweit Kinderkliniken station&auml;r behandelte Kinder und Jugendliche mit SARS-CoV-2-Infektion melden. Mit Stand 11. April 2021 (dgpi.de\/covid-19-survey-update) wurden in das Register bislang 1259 Kinder aus 169 Kliniken mit ihren detaillierten klinischen Verl&auml;ufen eingetragen; ungef&auml;hr 1\/3 der Kinder war j&uuml;nger als 1 Jahr, 1\/3 zwischen 2 und 6 Jahren und 1\/3 zwischen 7 und 20 Jahre; 62 der 1259 Patienten (5%) mussten auf einer Intensivstation behandelt werden. Seit Beginn des Registers im M&auml;rz 2020 wurden insgesamt 8 verstorbene Kinder gemeldet, davon waren 3 Kinder in einer palliativen Situation verstorben, in einem Fall war die Einordnung nicht m&ouml;glich. Bei insgesamt 4 Kindern wurde COVID-19 als Todesursache festgestellt.<br>\nDem RKI wurden nach IfSG bis 13. April 2021 insgesamt 78.537 Todesf&auml;lle gemeldet; in der Altersgruppe der 0-9-J&auml;hrigen waren dies 12 Todesf&auml;lle, in der Altersgrupp der 10- bis 19-J&auml;hrigen 5 Todesf&auml;lle, wobei insgesamt 3 F&auml;lle noch nicht validiert waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/dgpi.de\/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021\/\">DGPI<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Staat zahlte 53 Millionen f&uuml;r Masken &ndash; 20 landeten bei Vermittlern<\/strong><br>\nAllein acht Millionen Euro sind an eine Firma aus S&uuml;dafrika gegangen. Der mysteri&ouml;se Geldfluss k&ouml;nnte dazu gedient haben, die Masken-Lieferung aus China zu sichern.<br>\nDie Maskenaff&auml;re um die CSU-Politiker Georg N&uuml;&szlig;lein und Alfred Sauter wird immer mysteri&ouml;ser. Nach Informationen von SZ, NDR und WDR sind zus&auml;tzlich zu den zuletzt bekannt gewordenen Provisionen in H&ouml;he von 11,5 Millionen Euro f&uuml;r eine deutsche Vermittlergruppe um die beiden Abgeordneten N&uuml;&szlig;lein und Sauter weitere rund acht Millionen Euro geflossen. Das Geld war ebenfalls f&uuml;r Vermittlerdienste gedacht und ging an eine Firma in S&uuml;dafrika. Bislang gibt es keinerlei Hinweise, dass diese weitere Provisionszahlung irgendetwas mit der Gruppe um N&uuml;&szlig;lein und Sauter zu tun haben k&ouml;nnte.<br>\nVielmehr liegt die Vermutung nahe, dass mit den rund acht Millionen Euro Vermittlerdienste in China bezahlt worden sind. Dort waren die 14 Millionen Corona-Schutzmasken der Standards FFP 2 und FFP 3 hergestellt worden, die Bestandteil des Maskendeals sind, in dem die Generalstaatsanwaltschaft M&uuml;nchen ermittelt. Es geht um Korruptionsverdacht beziehungsweise den Vorwurf der Steuerhinterziehung. Ermittelt wird gegen N&uuml;&szlig;lein, Sauter und drei Gesch&auml;ftsleute. Die Beschuldigten weisen die Vorw&uuml;rfe zur&uuml;ck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/bayern\/maskenaffaere-ermittlungen-provision-suedafrika-1.5271932\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Tausende Kleinanleger verlieren nach Wirecard-Pleite ihre Ersparnisse<\/strong><br>\nWie viel kriminelle Energie muss man haben, um den gr&ouml;&szlig;ten Finanzskandal in der deutschen Geschichte zu verantworten? Rund 20 Milliarden Euro vernichtet. Geld, das vor allem Tausende Kleinanleger mit Wirecard-Aktien verloren haben. Im Fokus der Ermittlungen: Der ehemalige Wirecard-Top-Manager Jan Marsalek, derzeit auf der Flucht. Im Video erkl&auml;rt Geheimdienst-Analyst Mark T. Hofmann, warum jemand wie er, mit der Veranlagung eines Psychopathen, keine Ausnahme in den Chefetagen ist.<br>\nJe mehr Puzzleteile &uuml;ber Jan Marsalek zusammenkommen, desto mehr wird klar: Dieser Mann ist getrieben. Und eine Welt scheint es ihm besonders angetan zu haben: die des Geheimdienstes. Zu seinen engsten Freunden soll der ehemalige libysche Geheimdienstchef geh&ouml;ren, erz&auml;hlt Bloomberg-Journalist Eyk Henning in dem Extra-Spezial &ldquo;Im Rausch der Macht&rdquo;, das RTL am 22.04. um 22:15 Uhr zeigt. Und auch zum russischen und &ouml;sterreichischen Geheimdienst soll Jan Marsalek ganz besondere Kontakte haben.<br>\nWer ist Jan Marsalek? Ein paar Fakten lassen aufhorchen, sagen sie doch auch viel &uuml;ber das Unternehmen Wirecard aus: Marsalek hat weder einen Schul- noch ein Studienabschluss. Trotzdem hat er es mit 30 Jahren in den Wirecard-Vorstand geschafft. In ein Unternehmen, das vor allem als Zahlungsabwickler von Gl&uuml;cksspiel- und Pornoseiten im Internet erfolgreich war. Ein schmutziges Gesch&auml;ft, aus dem sich normalen Banken herausgehalten haben.<br>\nAn Geld hat es ihm offenbar nie gemangelt: Er bestellte Frauen f&uuml;r tausend Euro die Nacht, mehrere gleichzeitig. Seine Partys &uuml;ber den D&auml;chern von M&uuml;nchen sind legend&auml;r, hier stie&szlig; das M&uuml;nchner Nachtleben auf russische Oligarchen. Sein Haus an der edlen M&uuml;nchner Maximilianstra&szlig;e kostete 650.000 Euro Miete &ndash; im Jahr.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rtl.de\/cms\/wie-wirecard-manager-jan-marsalek-kriminalanalyst-erklaert-warum-in-den-chefetagen-viele-psychopathen-sitzen-4746262.html\">RTL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Erstaunlich, macht RTL jetzt auf kritische Berichterstattung?<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Die letzte Zeugin<\/strong><br>\nHeute wird Kanzlerin Merkel als letzte Zeugin vom Wirecard-Untersuchungsausschuss befragt. Politisch gef&auml;hrlich d&uuml;rfte der Auftritt nicht werden &ndash; doch unangenehm allemal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/merkel-u-ausschuss-109.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ausbeutung auf dem Feld: Versteckspiel aufgeflogen<\/strong><br>\nSaisonarbeitskr&auml;fte: Kabinett dr&uuml;ckt abgabenfreie Billigl&ouml;hnerei durch. Gr&uuml;ne und Linke fordern Besch&auml;ftigtenschutz &ndash; DGB spricht von &raquo;sozialpolitischem Desaster&laquo;<br>\nDer Passus liegt versteckt: im Gesetzentwurf zur Novelle des Seefischereigesetzes. Demnach wird die sozialversicherungsfreie geringf&uuml;gige Besch&auml;ftigung f&uuml;r dieses Jahr ausgeweitet, sie soll von 70 auf 102 Arbeitstage aufgestockt werden oder l&auml;ngstens vier Monate gelten d&uuml;rfen. Es ist ein typisches &raquo;Omnibusgesetz&laquo;. Das hei&szlig;t? In einem Entwurf (dem &raquo;Omnibus&laquo;) mit &Auml;nderungsantr&auml;gen werden unterschiedliche Sachverhalte (&raquo;Passagiere&laquo;) miteinander verflochten. So k&ouml;nnen Gesetzes&auml;nderungen bisweilen ohne Parlamentsdebatte durchgedr&uuml;ckt werden, welche bei einer Einzelabstimmung durchfallen k&ouml;nnten.<br>\nDebattiert wurde, weil die Fraktion Die Linke im Bundestag es beantragte. Die Plenarsitzung fand am Donnerstag statt, sp&auml;t abends, wenn Werkt&auml;tige l&auml;ngst in der Koje liegen &ndash; und nach jW-Redaktionsschluss. Zweifel gab es im Vorfeld nicht, dass die Abgeordneten der &raquo;schwarz-roten&laquo; Koalition die Novellierung beschlie&szlig;en werden.<br>\nIm Fokus stehen dabei Saisonarbeitskr&auml;fte aus Osteuropa, die auf deutschen Obst- und Gem&uuml;seplantagen placken m&uuml;ssen. Diese Form &raquo;kurzfristiger Besch&auml;ftigung&laquo; ist f&uuml;r Unternehmer aus der Landwirtschaft lukrativ, weil steuer- und abgabenfrei. Das Hauptproblem ist der fehlende Versichertenschutz, insbesondere im Krankheitsfall. Dabei geht es in der Novelle l&auml;ngst nicht nur um saisonal Besch&auml;ftigte, die Erdbeeren pfl&uuml;cken oder Spargel stechen, betonte Beate M&uuml;ller-Gemmeke, Sprecherin f&uuml;r Arbeitnehmerrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik der Gr&uuml;nen-Bundestagsfraktion, am Donnerstag gegen&uuml;ber jW. Das Ausma&szlig; der qua Gesetz erlaubten prek&auml;ren Jobberei wird um so deutlicher, wenn man bedenkt, dass aktuellen Statistiken zufolge nur etwa 23 Prozent der kurzfristig Besch&auml;ftigten Saisonarbeiter sind. [&hellip;]<br>\nEs gibt einen Verdacht. Hinter der Zustimmung der SPD-Minister im Bundeskabinett zur Novelle des Seefischereigesetzes k&ouml;nnte ein &raquo;Koppelgesch&auml;ft&laquo; stehen. Das mutma&szlig;en Autoren in einem Beitrag vom 18. April auf dem landwirtschaftspolitischen Onlineportal Proplanta &ndash; und spielen es durch: Die Unionsfraktion blockiert nicht mehr das &raquo;Betriebsr&auml;temodernisierungsgesetz&laquo; von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), die SPD im Gegenzug nicht mehr das Vorhaben der prek&auml;ren Billigl&ouml;hnerei von Agrarministerin Julia Kl&ouml;ckner (CDU). Das Indiz: Beides wurde am 31. M&auml;rz am Kabinettstisch beschlossen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/401078.ausbeutung-auf-dem-feld-versteckspiel-aufgeflogen.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Lorenz Jarass: Die F&ouml;rderung von hybriden Dienstwagen hilft dem Klima nicht<\/strong><br>\nWer statt eines Dienstwagens mit konventionellem Antrieb einen mit zus&auml;tzlichem Elektromotor nutzt, spart bis zu 5000 Euro Steuern. Diese Dienstwagen werden aber ganz &uuml;berwiegend im konventionellen Antriebsmodus gefahren, moniert Lorenz Jarass in diesem Gastbeitrag und schl&auml;gt eine einfach umzusetzende &Auml;nderung der F&ouml;rderpraxis vor.<br>\nLorenz Jarass. Anfang 2020 wurde der zu versteuernde geldwerte Vorteil f&uuml;r viele privat genutzte Elektro-Firmenfahrzeuge halbiert, seit Juli gibt es verdoppelte staatliche Zusch&uuml;sse f&uuml;r Elektrofahrzeuge. Die Neuzulassungen von reinen Elektroautos verdreifachten sich zwar gegen&uuml;ber 2019, Plug-in-Elektroautos, also normale Verbrennerautos mit einem elektrischen Zusatzmotor, stiegen jedoch &ndash; von bereits deutlich h&ouml;herem Niveau &ndash; um mehr als das Vierfache.<br>\nKurze Strecken rein elektrisch fahren, l&auml;ngere zus&auml;tzlich mit Verbrennungsmotor: Das ist die Idee der staatlichen F&ouml;rderung von hybriden Plug-in-Elektroautos. Aber das t&auml;gliche Laden ist l&auml;stig und unbequem. Zu verlockend ist es f&uuml;r den Plug-in-Fahrer, speziell im Dienstwagenbereich, auf das Laden einfach zu verzichten. Das von der Bundesregierung einberufenen Expertengremium Zukunft der Mobilit&auml;t erl&auml;utert in seinen Empfehlungen zum optimierten Nutzungsgrad von Plug-in-Fahrzeugen, dass zwar bei Privatfahrzeugen ein elektrischer Fahranteil von 43 Prozent erreicht wird, aber bei privat genutzten Plug-in-Firmenfahrzeugen nur 18 Prozent und damit der niedrigste Anteil von allen untersuchten L&auml;ndern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/gastbeitrag\/jarass-hybride-dienstwagen\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Glasfaser-Kosten sollen umgelegt werden: Bald sollen Mieter den Internet-Ausbau mitfinanzieren<\/strong><br>\nDie Politik treibt die Digitalisierung voran, die Mieter sollen den Umbau mitfinanzieren. An anderer Stelle gibt es Erleichterungen f&uuml;r Verbraucher.<br>\nWer als Mieter zu Hause auf eine schnelle Daten&uuml;bertragung zugreifen m&ouml;chte, soll auch daf&uuml;r bezahlen. Und zwar unabh&auml;ngig von den Kosten, die au&szlig;erdem noch f&uuml;r einen Provider anfallen. Die sogenannte Umlagef&auml;higkeit f&uuml;r Glasfasernetze kommt &ndash; so jedenfalls sieht es nach der Sitzung des Bundestagsausschusses f&uuml;r Wirtschaft und Energie am Mittwoch aus. Dort wurden die letzten Streitpunkte bei der Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) ausger&auml;umt, damit das Gesetz an diesem Donnerstag den Bundestag passieren kann.<br>\nAnders als im bisherigen Entwurf der TKG-Novelle der Bundesregierung sieht die Beschlussvorlage ein neues &bdquo;Glasfaserbereitstellungsentgelt&ldquo; vor. Der Passus soll es Betreibern von Telekommunikationsnetzen erleichtern, den Ausbau von Hausanschl&uuml;ssen &ndash; die sogenannte &bdquo;letzte Meile&ldquo; zu refinanzieren. Er regelt, wie viel Geld Glasfaserbetreiber von einem Grundst&uuml;ckseigent&uuml;mer verlangen d&uuml;rfen, nachdem eine Immobilie mit Kabeln f&uuml;r das ultraschnelle Gigabit-Internet ausger&uuml;stet wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/glasfaser-kosten-sollen-umgelegt-werden-bald-sollen-mieter-den-internet-ausbau-mitfinanzieren\/27118624.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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