{"id":72535,"date":"2021-05-18T14:00:30","date_gmt":"2021-05-18T12:00:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72535"},"modified":"2021-05-18T15:16:46","modified_gmt":"2021-05-18T13:16:46","slug":"lockdowns-und-mittelstand-kommt-eine-pleitewelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72535","title":{"rendered":"Lockdowns und Mittelstand: Kommt eine Pleitewelle?"},"content":{"rendered":"<p>Die Lockdown-Ma&szlig;nahmen sind f&uuml;r die Wirtschaft eine einzige Katastrophe. Doch es ist nicht richtig, hier von &bdquo;der Wirtschaft&ldquo; zu sprechen. Es gibt Gewinner und Verlierer. W&auml;hrend die Gewinner die Gro&szlig;konzerne sind, z&auml;hlt vor allem der Mittelstand zu den gro&szlig;en Verlierern. Der &Ouml;konom <strong>Christian Krei&szlig;<\/strong> hat f&uuml;r die NachDenkSeiten die aktuellen Zahlen herausgesucht und ordnet sie allgemeinverst&auml;ndlich ein.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5667\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-72535-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210518-Lockdowns-und-Mittelstand-Kommt-eine-Pleitewelle-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210518-Lockdowns-und-Mittelstand-Kommt-eine-Pleitewelle-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210518-Lockdowns-und-Mittelstand-Kommt-eine-Pleitewelle-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210518-Lockdowns-und-Mittelstand-Kommt-eine-Pleitewelle-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=72535-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210518-Lockdowns-und-Mittelstand-Kommt-eine-Pleitewelle-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"210518-Lockdowns-und-Mittelstand-Kommt-eine-Pleitewelle-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Wie geht es dem Mittelstand?<\/strong><\/p><p>Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform, die regelm&auml;&szlig;ig Umfragen im deutschen Mittelstand vornimmt, ver&ouml;ffentlichte am 20.4. ihre j&uuml;ngsten Umfrageergebnisse: &bdquo;Danach haben sich die Auftragslage und die Ums&auml;tze empfindlich verschlechtert. Der Gesch&auml;ftsklimaindex im Mittelstand rutschte auf den niedrigsten Stand seit 2009.&ldquo; Die Erwartungshaltung der Unternehmen habe sich gegen&uuml;ber Fr&uuml;hjahr 2020 leicht verbessert, sei aber &bdquo;noch meilenweit von den Werten der letzten Jahre entfernt&ldquo;. Im Winterhalbjahr 2020\/21 h&auml;tten 34,6 Prozent der Unternehmen einen Umsatzr&uuml;ckgang gemeldet, 2019 habe dieser Wert bei 17,3 Prozent, 2018 bei 15,2 Prozent gelegen. Die schlechteren Ums&auml;tze und Gewinne h&auml;tten zu einer &bdquo;sinkenden Resilienz&ldquo; gef&uuml;hrt, die Eigenkapitalquoten seien durch die Corona-Krise gesunken, &bdquo;der Anteil der eigenkapitalschwachen Unternehmen (Eigenkapitalquote unter 10 Prozent) nahm [&hellip;] von 27,4 auf 30,7 Prozent sp&uuml;rbar zu.&ldquo;[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] <\/p><p>Das Kfw-ifo-Mittelstandbarometer April 2020, das am 10.5. ver&ouml;ffentlicht wurde, kommt zu einem etwas besseren Ergebnis. Demnach &bdquo;schlagen sich die mittelst&auml;ndischen Unternehmen wacker&ldquo;. Die Gesch&auml;ftserwartungen h&auml;tten sich verbessert und erreichten wieder den Stand von Ende 2018. Die reale Lage dagegen ist demnach noch immer sehr viel schlechter als in der Zeit vor den Lockdowns.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]<\/p><p>Beide Studien stimmen jedoch darin &uuml;berein, dass der Mittelstand unter den Lockdowns gravierend gelitten hat und noch immer stark leidet. Das spiegelt sich bislang jedoch nicht in den Insolvenzzahlen wieder, denn von Fr&uuml;hjahr 2020 bis 30.4.2021 wurde das normale Insolvenzrecht ausgesetzt und damit viele Insolvenzen aufgeschoben. 2020 gab es ca. 16.000 Unternehmensinsolvenzen. Das war ein R&uuml;ckgang gegen&uuml;ber 2019, als es etwa 19.000 gab, um etwa 16 Prozent und der niedrigste Stand seit 20 Jahren.[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] Wegen des Insolvenz-Staus gehen die meisten Prognosen nun von einem Anstieg der Insolvenzen auf gut 25.000 im Jahr 2021 aus[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>], die Sch&auml;tzungen liegen zwischen plus 6 und plus 50 Prozent.[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] Es wird auch immer wieder die Frage gestellt, ob wegen des Nachholeffekts nun eine Pleitewelle auf uns zukommt.<\/p><p><strong>Insolvenzen und Gesch&auml;ftsaufgaben<\/strong><\/p><p>Dabei muss man Gesch&auml;ftsaufgabe und Insolvenz unterscheiden. Einen Insolvenzantrag stellen normalerweise nur gr&ouml;&szlig;ere Unternehmen mit Schulden, w&auml;hrend kleine Unternehmen und Selbstst&auml;ndige ohne Insolvenzanmeldung einfach ihr Gesch&auml;ft schlie&szlig;en. Daher liegen die gesch&auml;tzten Zahlen f&uuml;r s&auml;mtliche erwarteten Betriebsschlie&szlig;ungen, also auch die von kleinen und selbstst&auml;ndigen Unternehme(r)n, die ohne formalen Insolvenzantrag einfach ihre T&auml;tigkeit aufgeben, um den Faktor 10 bis 30 h&ouml;her. Nach einer zusammenfassenden Studie des DIW vom 28.12.2020 &uuml;ber umfragebasierte Prognosen sch&auml;tzte das ifo-Institut 2020, dass 750.000, also etwa ein F&uuml;nftel der deutschen Unternehmen, existenzbedroht seien. Nach einer DIHK-Umfrage waren es ein Zehntel oder 350.000 Unternehmen und laut Creditreform gab es demnach bereits 2020 550.000 &uuml;berschuldete Unternehmen, die zu &bdquo;Zombieunternehmen&ldquo; werden k&ouml;nnten, 2021 sogar bis zu 800.000.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>] <\/p><p>Demnach w&auml;ren also zwischen 10 und 20 Prozent aller (Klein-)Unternehmen in Deutschland in ihrer Existenz bedroht, also jedes zehnte oder gar jedes f&uuml;nfte Unternehmen. Diese Zahlen stammen zum gro&szlig;en Teil noch aus der Zeit vor dem Beginn der zweiten Lockdown-Welle im November 2020. Die wirtschaftssch&auml;digenden Auswirkungen des zweiten Lockdowns sind also in den Sch&auml;tzungen noch nicht enthalten. Ber&uuml;cksichtigt man die Umsatzausf&auml;lle seit November 2020, d&uuml;rften noch mehr kleine und Kleinstunternehmen von einer m&ouml;glichen Gesch&auml;ftsaufgabe betroffen sein.<\/p><p><strong>Gro&szlig;konzerne gewinnen zu Lasten der kleinen und mittleren Unternehmen<\/strong><\/p><p>Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist die deutlich unterschiedliche Entwicklung zwischen Mittelst&auml;ndlern und Gro&szlig;konzernen. W&auml;hrend das Gesch&auml;ftsklima im Mittelstand von 2018 bis zu den Lockdowns im M&auml;rz 2020 erheblich besser war als das der Gro&szlig;unternehmen, ist es durch die Lockdowns genau umgedreht worden. Seit etwa Sommer 2020 ist die Wirtschaftslage der Konzerne erheblich besser als die der Mittelst&auml;ndler, geschweige denn als die der Kleinunternehmen und Selbstst&auml;ndigen.[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>] Die Lockdown-Politik sch&auml;digte und sch&auml;digt also deutlich &uuml;berproportional stark kleine Unternehmen, Selbstst&auml;ndige sowie den Mittelstand, w&auml;hrend die Gro&szlig;konzerne relativ gut durch den schlimmsten Wirtschaftsabsturz der Nachkriegszeit kamen. Viele Gro&szlig;unternehmen und vor allem ihre Eigent&uuml;mer haben im Gegensatz zu den kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmen durch die Lockdownkrise sogar in gro&szlig;em Umfang profitiert. Ein Blick auf die f&uuml;hrenden Aktienindizes der Weltb&ouml;rsen zeigt, in welchem Umfang die gro&szlig;en Konzerne und ihre Eigent&uuml;mer an Wert gewonnen haben: Von 18.3.2020 bis 12.4.2021 erh&ouml;hte sich das Nettoverm&ouml;gen der US-amerikanischen Milliard&auml;re um 1.616 Milliarden Dollar oder 55 Prozent. Gegen&uuml;ber Februar 2020, vor den Lockdowns, stieg das Milliard&auml;rsverm&ouml;gen in den 14 Monaten bis April 2021 um 1.360 Milliarden Dollar oder 42,5 Prozent.[<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>]<\/p><p>Das ist meiner Einsch&auml;tzung nach kein Zufall. Die Lockdown-Politik arbeitete von Anfang an &ndash; und tut dies noch immer &ndash; den gro&szlig;en finanzstarken Konzernen, die auf hohen Liquidit&auml;tspolstern sitzen, und ihren dahinterstehenden, in Liquidit&auml;t schwimmenden Eigent&uuml;mern in die H&auml;nde. In Krisenzeiten kann man &ouml;konomische Macht und Reichtum oft viel leichter und viel schneller erh&ouml;hen als in normalen Wachstumsphasen. Nicht etwa trotz Wirtschaftskrise und Niedergang vieler mittelst&auml;ndischer und kleiner Unternehmen k&ouml;nnen Gro&szlig;konzerne ihre Gewinne und Verm&ouml;gen erh&ouml;hen, sondern gerade weil viele kleine Konkurrenten geschw&auml;cht werden oder zugrunde gehen, sprudeln die Konzerngewinne umso kr&auml;ftiger. <\/p><p>Politiker machen bei diesem Spiel meistens gerne und willig mit. Denn die Einflussnahme der Gro&szlig;konzerne auf die Politik ist ungleich st&auml;rker als die Lobby des Mittelstandes oder gar der Selbstst&auml;ndigen. Allein die Drohung mit Arbeitsplatzabbau durch ein Gro&szlig;unternehmen l&auml;sst die Politiker schnell spuren, sie sind daher in der Regel willige Helfer der Konzerne. Immer weiter steigende Milliardenverm&ouml;gen &uuml;bersetzen sich durch Lobbyismus, Partei- und Politik- &ldquo;Spenden&ldquo; unmittelbar in politische Einflussnahme durch Menschen, die nie demokratisch gew&auml;hlt wurden.<\/p><p>Kurz: Gerade durch den Niedergang der kleinen Konkurrenten steigen die Gewinne der &Uuml;berlebenden besonders stark. Das gilt im Gro&szlig;en &ndash; Stichwort: Amazon steigt auf, weil der station&auml;re Einzelhandel zugrunde geht &ndash; wie auch im Kleinen. Am 4.5.2021 lautete eine &Uuml;berschrift in der konservativen Welt.de: &bdquo;Corona-Folgen: Hotels stehen vor dem Ruin &ndash; und die gro&szlig;en Aufk&auml;ufer warten schon&ldquo;.[<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>] Das klingt nach einem guten Deal f&uuml;r die Aufk&auml;ufer.<\/p><p>&Auml;hnliches berichtete mir ein M&uuml;nchner Gastronom von einem Treffen der Dehoga bereits 2020. Mehrere prominente, sehr finanzstarke Gro&szlig;gastronomen erz&auml;hlten, dass die &bdquo;paar Millionen Umsatzverlust&ldquo; kein gro&szlig;es Problem seien. Im Gegenteil: In der Lockdownkrise gingen zahlreiche kleine Konkurrenten pleite und man k&ouml;nne dann billig an deren &bdquo;h&uuml;bsche Standorte&ldquo; kommen und so mittelfristig den eigenen Marktanteil und die Gewinne erh&ouml;hen. <\/p><p><strong>Was kommt? Ein Blick auf die &ouml;konomischen Anreize<\/strong><\/p><p>Kommt eine Pleitewelle? In welchem Umfang werden die Insolvenzen nachgeholt? Werden durch die verschleppten Zahlungsausf&auml;lle viele weitere Unternehmen mit bergab gerissen? Bleibt eine gro&szlig;e Zahl von Selbstst&auml;ndigen, kleinen und mittelst&auml;ndischen Unternehmen auf der Strecke? Dazu kommt: Wie, wann und in welchem Umfang werden die in den letzten Monaten und Jahren angeh&auml;uften Schulden- und Geldberge auf ein tragbares Ausma&szlig; reduziert werden?[<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>] Um darauf eine Antwort zu finden, kann man nach den &ouml;konomischen Anreizen der beteiligten Player fragen. Aus Sicht von Multimilliard&auml;ren, Konzernen und gro&szlig;en Hedgefonds mit sehr hohen Finanzpolstern ist ein milder und m&ouml;glichst sozialvertr&auml;glicher Verlauf einer Bereinigungskrise weniger g&uuml;nstig als ein schlimmer. Je schlimmer Absturz, Pleiten, Arbeitslosigkeit und Elend, desto besser f&uuml;r die gro&szlig;en Player. Ich habe mit Blick auf die Anreizstrukturen bei einigen, auch politisch sehr einflussreichen Akteuren die Sorge, dass die kommende Schulden- und Geldbereinigungskrise nicht wirklich glimpflich ablaufen k&ouml;nnte.<\/p><p>Titelbild: Axel Bueckert\/shutterstock.com<\/p><p><strong>Zum Autor:<\/strong> Prof. Dr. <strong>Christian Krei&szlig;<\/strong>, Jahrgang 1962: Studium und Promotion in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an der LMU M&uuml;nchen. Neun Jahre Berufst&auml;tigkeit als Bankier, davon sieben Jahre als Investment-Banker. Seit 2002 Professor an der Hochschule Aalen f&uuml;r Finanzierung und Volkswirtschaftslehre. Autor von sieben B&uuml;chern: Gekaufte Wissenschaft (2020); Das Mephisto-Prinzip in unserer Wirtschaft (2019); BWL Blenden Wuchern Lamentieren (2019, zusammen mit Heinz Siebenbrock); Werbung nein danke (2016); Gekaufte Forschung (2015); Geplanter Verschlei&szlig; (2014); Profitwahn (2013). Drei Einladungen in den Deutschen Bundestag als unabh&auml;ngiger Experte (Gr&uuml;ne, Linke, SPD), Gewerkschaftsmitglied bei ver.di, Mitglied bei Christen f&uuml;r gerechte Wirtschaftsordnung. Zahlreiche Fernseh-, Rundfunk- und Zeitschriften-Interviews, &ouml;ffentliche Vortr&auml;ge und Ver&ouml;ffentlichungen. Homepage <a href=\"http:\/\/www.menschengerechtewirtschaft.de\">menschengerechtewirtschaft.de<\/a><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.creditreform.de\/herford\/aktuelles-wissen\/pressemeldungen-fachbeitraege\/news-details\/show\/wirtschaftslage-und-finanzierung-im-mittelstand-fruehjahr-2021\">creditreform.de\/herford\/aktuelles-wissen\/pressemeldungen-fachbeitraege\/news-details\/show\/wirtschaftslage-und-finanzierung-im-mittelstand-fruehjahr-2021<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.kfw.de\/PDF\/Download-Center\/Konzernthemen\/Research\/PDF-Dokumente-KfW-ifo-Mittelstandsbarometer\/2021\/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2021-04.pdf%20\">kfw.de\/PDF\/Download-Center\/Konzernthemen\/Research\/PDF-Dokumente-KfW-ifo-Mittelstandsbarometer\/2021\/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2021-04.pdf <\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.crifbuergel.de\/pr-events\/pressemitteilungen\/2021\/march\/19\/deutlicher-rueckgang-der-firmeninsolvenzen-im-corona-krisenjahr-2020-16500-zusaetzliche-insolvenzen-moeglich\/%20\">crifbuergel.de\/pr-events\/pressemitteilungen\/2021\/march\/19\/deutlicher-rueckgang-der-firmeninsolvenzen-im-corona-krisenjahr-2020-16500-zusaetzliche-insolvenzen-moeglich\/ <\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.springerprofessional.de\/corona-krise\/risikomanagement\/2020-wird-das-jahr-der-pleiten\/17985496\">springerprofessional.de\/corona-krise\/risikomanagement\/2020-wird-das-jahr-der-pleiten\/17985496<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/droht-jetzt-die-grosse-pleitewelle-101.html%20\">tagesschau.de\/wirtschaft\/droht-jetzt-die-grosse-pleitewelle-101.html <\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.unternehmeredition.de\/corona\/droht-eine-insolvenzwelle\/%20\">unternehmeredition.de\/corona\/droht-eine-insolvenzwelle\/ <\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/fileadmin\/user_upload\/Studien\/Kurzberichte\/PDF\/2020\/IW-Kurzbericht_2020_Zombiefizierung.pdf%20\">iwkoeln.de\/fileadmin\/user_upload\/Studien\/Kurzberichte\/PDF\/2020\/IW-Kurzbericht_2020_Zombiefizierung.pdf <\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.kfw.de\/PDF\/Download-Center\/Konzernthemen\/Research\/PDF-Dokumente-KfW-ifo-Mittelstandsbarometer\/2021\/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2021-04.pdf\">kfw.de\/PDF\/Download-Center\/Konzernthemen\/Research\/PDF-Dokumente-KfW-ifo-Mittelstandsbarometer\/2021\/KfW-ifo-Mittelstandsbarometer_2021-04.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/americansfortaxfairness.org\/wp-content\/uploads\/2021-04-15-13-Month-31-Year-Report-copy.pdf%20\">americansfortaxfairness.org\/wp-content\/uploads\/2021-04-15-13-Month-31-Year-Report-copy.pdf <\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus230829125\/Dorint-Centro-Co-Deutschlands-Hotels-stehen-vor-dem-Ausverkauf.html?sc_src=email_590377&amp;sc_lid=47928323&amp;sc_uid=4he651ORbJ&amp;sc_llid=23458&amp;sc_cid=590377&amp;cid=email.crm.redaktion.newsletter.was_die_welt_bewegt\">welt.de\/wirtschaft\/plus230829125\/Dorint-Centro-Co-Deutschlands-Hotels-stehen-vor-dem-Ausverkauf.html?sc_src=email_590377&amp;sc_lid=47928323&amp;sc_uid=4he651ORbJ&amp;sc_llid=23458&amp;sc_cid=590377&amp;cid=email.crm.redaktion.newsletter.was_die_welt_bewegt<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/der-verschuldete-planet\">rubikon.news\/artikel\/der-verschuldete-planet<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Lockdown-Ma&szlig;nahmen sind f&uuml;r die Wirtschaft eine einzige Katastrophe. 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