{"id":72573,"date":"2021-05-19T11:31:50","date_gmt":"2021-05-19T09:31:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72573"},"modified":"2021-05-19T18:37:29","modified_gmt":"2021-05-19T16:37:29","slug":"baerbock-annalena-die-maskulinisten-und-der-boese-russe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72573","title":{"rendered":"Baerbock: Annalena, die \u201eMaskulinisten\u201c und der b\u00f6se Russe"},"content":{"rendered":"<p>Teils die gleichen Medien, die eine Kampagne f&uuml;r die gr&uuml;ne Kanzlerkandidatin entfacht haben, sehen nun eine &bdquo;Hass-Kampagne&ldquo; gegen Baerbock. Unseri&ouml;se Ausw&uuml;chse in Sozialen Netzwerken sind scharf zu kritisieren. Im Zuge dessen wird aber auch versucht, inhaltliche Kritik als &bdquo;rechts&ldquo; zu diffamieren &ndash; oder gleich als &bdquo;vom Kreml gesteuert&ldquo;. Von <strong>Tobias Riegel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nEs war in den vergangenen Wochen in vielen gro&szlig;en Medien eine massive und distanzlose Kampagne f&uuml;r die Kanzlerkandidatin der Gr&uuml;nen, Annalena Baerbock, zu erleben (Beispiele unter vielen anderen etwa <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2021-04\/kanzlerkandidatur-annalena-baerbock-gruene-robert-habeck\">hier<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/annalena-baerbock-die-gruenen-und-ihre-machtoptionen-an-ihr-kommt-keiner-mehr-vorbei-a-0953d224-0002-0001-0000-000177244278\">hier<\/a> oder <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/stern\/photos\/a.113788409651\/10158639450034652\/?type=3\">hier<\/a>). Wiederum einige gro&szlig;e Medien stellen nun aber eine &bdquo;Hass-Kampagne&ldquo; gegen Baerbock in den Vordergrund.<\/p><p>Zum einen ist es kaum verwunderlich, wenn zu einer als gleichf&ouml;rmig empfundenen Medienkampagne f&uuml;r die Lieblingskandidatin von mutma&szlig;lich transatlantisch motivierten Journalisten eine Gegenbewegung entsteht. Da dieses Empfinden in den etablierten Medien so gut wie keinen Raum findet, &auml;u&szlig;ert es sich vor allem in den Sozialen Netzwerken. Dass die Antipathien gegen Baerbock dort eine teils unseri&ouml;se oder gar h&auml;ssliche Gestalt annehmen, ist scharf zu kritisieren, etwa die Verbreitung von gef&auml;lschten Nacktbildern. Aber es sollten doch die Verh&auml;ltnisse und die Relevanz erw&auml;hnt werden: Die teils peinlich-kritiklosen und dadurch unseri&ouml;sen Baerbock-Unterst&uuml;tzer in vielen gro&szlig;en Medien entfalten eine erheblich gr&ouml;&szlig;ere und dadurch manipulierendere Wirkung als die nun &uuml;berbetonten Blogs und Facebook-Postings. <\/p><p><strong>Kritik an Baerbock soll diffamiert werden<\/strong><\/p><p>Durch eine wiederum manipulierende Darstellung dieser teils sehr unseri&ouml;sen Reaktionen im Netz auf Baerbock soll mutma&szlig;lich auch versucht werden, alle Baerbock-Kritiker und die Kritik an ihr allgemein zu diskreditieren. Beispielhaft steht daf&uuml;r etwa ein vielfach zitierter <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/politik-inland\/putins-gruenes-grausen-kreml-kampagne-gegen-baerbock-76360304.bild.html\">Artikel in der &bdquo;Bild&ldquo;<\/a>, der hinter der &bdquo;Kampagne gegen Baerbock&ldquo; einmal mehr den b&ouml;sen Russen sieht. Cem &Ouml;zdemir (Gr&uuml;ne) darf hier etwa als Motivation f&uuml;r den &bdquo;Hass&ldquo; gegen Baerbock und eine angebliche Kreml-Kampagne gegen sie den aufrechten und von Baerbock ausgefochtenen Kampf gegen &bdquo;Diktatoren&ldquo; ins Feld f&uuml;hren: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Wir stehen klar an der Seite des Oppositionspolitikers Alexej Nawalny und positionieren uns eindeutig gegen Nord-Stream 2. Das schmeckt Putin nicht.&ldquo; Baerbock, so &Ouml;zdemir weiter, &bdquo;kuschelt nun Mal nicht mit Diktatoren&ldquo;.\n<\/p><\/blockquote><p>Ein anderer Strang der Berichterstattung vieler gro&szlig;er Medien m&ouml;chte die Baerbock-Kritik gerne als &bdquo;rechts&ldquo; abtun. Und das, obwohl viele Kritikpunkte, etwa an der stramm transatlantischen Ausrichtung Baerbocks und den daraus resultierenden heftigen und gef&auml;hrlichen antirussischen Ressentiments, eindeutig einen linken Charakter haben &ndash; zumindest in den Sinne, in dem das Wort &bdquo;links&ldquo; vor der massiven Umdeutung einmal zu verstehen war. <\/p><p>Beispielhaft f&uuml;r diese Richtung kann ein aktueller <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/annalena-baerbock-die-hass-kampagne-der-maskulinisten-gastkommentar-a-a69b7641-e716-49b2-b660-061d7909e07a\">Gastkommentar im &bdquo;Spiegel&ldquo;<\/a> stehen. Hier wird Kritik an Baerbock als eine &bdquo;Hass-Kampagne&ldquo; von &bdquo;Maskulinisten&ldquo; bezeichnet, die nicht nur den Wahlkampf der Gr&uuml;nen sabotieren soll: &bdquo;Sie soll Frauen generell einsch&uuml;chtern und sie von Machtpositionen fernhalten&ldquo;, so die Autorin.<\/p><p><strong>Manipulation und Verzerrung<\/strong><\/p><p>Wie manipulierend hier vorgegangen wird, zeigt unter anderem dieser Absatz des Spiegel-Artikels, in dem Oskar Lafontaine indirekt Sexismus und Demokratiefeindlichkeit unterstellt wird: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Man kann aus inhaltlichen Gr&uuml;nden die Politik von Annalena Baerbock nicht teilen und das Programm der Gr&uuml;nen kritisieren. Doch Aussagen wie etwa jene von Oskar Lafontaine, man qualifiziere sich wohl in den Augen der Gr&uuml;nen bereits hinreichend f&uuml;rs Regieren, wenn man &raquo;zwei Kinder gro&szlig;zieht&laquo;, sind sexistisch. Sie befeuern rechte, antifeministische Gruppen. Wer sich davon nicht abgrenzt, macht selbst misogyne und damit demokratiefeindliche Politik.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dazu ist zun&auml;chst zu betonen, dass es gro&szlig;e Medien waren, die das Muttersein von Baerbock sowie ihr Geschlecht teils als politischen Bonus herausgestellt und dadurch ins Zentrum der Debatte ger&uuml;ckt haben. So schreibt etwa (als nur ein Beispiel) <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/arbeit\/2021-04\/annalena-baerbock-gruene-kanzlerkandidatur-mutter-karriere-politik\">die &bdquo;Zeit&ldquo;<\/a> unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Eine wie keine&ldquo;:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Mit Annalena Baerbock k&ouml;nnte erstmals eine Mutter Bundeskanzlerin werden. Schon ihre Kandidatur macht Millionen Eltern Hoffnung, die die Gr&uuml;nen nicht entt&auml;uschen sollten.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Es kann als dominante mediale Marotte bezeichnet werden, Baerbocks Geschlecht und Muttersein &uuml;ber politische Inhalte und &uuml;ber das Kriterium der politischen Erfahrung zu stellen. Lafontaine hat mit seinem Beitrag wohl auch auf solche Artikel wie den hier zitierten aus der &bdquo;Zeit&ldquo; reagiert. Wenn man Lafontaines &Auml;u&szlig;erungen nicht aus dem Zusammenhang rei&szlig;t, wie der &bdquo;Spiegel&ldquo; das tut, dann klingt das in seinem <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/oskarlafontaine\/photos\/a.198567656871376\/4019804668080970\/\">Facebook-Post<\/a> folgenderma&szlig;en:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Es w&auml;re in der Wirtschaft undenkbar, dass jemand Chef von sagen wir VW, Daimler oder BASF wird, der noch nie in einem kleinen Betrieb Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer war, oder in einem mittleren Unternehmen Abteilungsleiter oder Vorstandsmitglied. Die Gr&uuml;nen und viele ihre Anh&auml;nger im Journalismus sind mit Annalena Baerbock offensichtlich der Meinung, wenn man Mitarbeiterin einer gr&uuml;nen Fraktion war und zwei Kinder gro&szlig;zieht, sei man hinreichend qualifiziert, Bundeskanzlerin der gr&ouml;&szlig;ten Wirtschaftsnation Europas zu sein.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Ablenkung von Baerbocks drastischen Standpunkten<\/strong><\/p><p>Wie gesagt: Es waren eher Beitr&auml;ge in gro&szlig;en Medien, die sich auf das Geschlecht und das Muttersein Baerbocks konzentriert haben &ndash; mutma&szlig;lich, um einerseits die Unerfahrenheit und andererseits die teils drastischen Standpunkte der Kandidatin zu verschleiern. Einige der zahlreichen kritikw&uuml;rdigen politischen Standpunkte, f&uuml;r die Baerbock steht, hat k&uuml;rzlich Jens Berger <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71720\">in diesem Artikel<\/a> thematisiert: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Es gibt in Deutschland wohl wenig Politiker gleich welchen Geschlechts, die auf den Feldern der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik derart aggressiv unterwegs sind wie Frau Baerbock. Das letzte Mal, als die Freude &uuml;ber einen gr&uuml;nen Kanzlerkandidaten so gro&szlig; war, hie&szlig; der Auserw&auml;hlte Joschka Fischer. Es endete mit Hartz IV, Rentenk&uuml;rzungen, v&ouml;lkerrechtswidrigen Angriffskriegen und Bomben auf Belgrad. (&hellip;)<\/p>\n<ul>\n<li>Erst k&uuml;rzlich bekannte Baerbock in einem <a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/wirtschaft\/baerbock-nord-stream-2-russland-100.html\">Interview mit dem ZDF<\/a>, Deutschland brauche &bdquo;dringend eine klare au&szlig;enpolitische Haltung gegen&uuml;ber dem russischen Regime&ldquo; (sic!) und forderte abermals &bdquo;sch&auml;rfere Sanktionen&ldquo; gegen das &bdquo;System Putin&ldquo;.<\/li>\n<li>Baerbock fordert schon lange einen sofortigen Baustopp der Pipeline Nord Stream 2. Vor allem die Begr&uuml;ndung hat es in sich: Die Pipeline laufe &ndash; so Baerbock &ndash; &bdquo;den geostrategischen Interessen der EU&ldquo; zuwider, &bdquo;destabilisiere die Ukraine&ldquo; und &bdquo;konterkariere den klaren Russlandkurs auf EU-Ebene&ldquo;. Victoria (&bdquo;Fuck the EU&ldquo;) Nuland w&auml;re stolz auf die gr&uuml;ne Kandidatin.<\/li>\n<li>Baerbock tritt klar f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/gruenen-chefin-fuer-europaeische-verteidigungspolitik-baerbock-will-die-bundeswehr-staerken\/26670854.html\">h&ouml;here Ausgaben f&uuml;r Verteidigung und Bundeswehr ein<\/a> und bef&uuml;rwortet zus&auml;tzliche Auslandseins&auml;tze. <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/parteien-baerbock-zur-bundeswehr-wir-duerfen-uns-nicht-wegducken-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201130-99-512397\">&bdquo;Wir d&uuml;rfen uns nicht wegducken&ldquo;<\/a>, so Baerbocks sicherheitspolitisches Mantra. &bdquo;Wenn der Westen L&auml;ndern wie China, Russland oder der T&uuml;rkei nicht das Feld &uuml;berlassen will&ldquo;, m&uuml;sse &bdquo;Europa seine Friedensrolle in der Welt ernster nehmen&ldquo;. Das sind genau die bellizistischen T&ouml;ne, mit denen die Gr&uuml;nen sich bereits seit Langem von ihrer fr&uuml;heren Friedenspolitik verabschiedet haben.<\/li>\n<li>Dem neuen US-Pr&auml;sidenten Biden <a href=\"https:\/\/www.gruene.de\/artikel\/blick-nach-vorn-europas-angebot-fuer-eine-neue-transatlantische-agenda\">will<\/a> Baerbock dann auch &bdquo;ein ambitioniertes Angebot f&uuml;r eine erneute transatlantische Agenda unterbreiten&ldquo;.&ldquo;<\/li>\n<\/ul>\n<\/blockquote><p><strong>Baerbock: V&ouml;lkerrecht, Habeck: Schweine und K&uuml;hemelken<\/strong><\/p><p>Die mutma&szlig;lich fehlende Seriosit&auml;t von aktuellen &bdquo;Vorw&uuml;rfen&ldquo; gegen Baerbock, sie h&auml;tte die tats&auml;chliche Bedeutung ihres Teil-Studiums in London aufgebauscht, soll hier nicht bewertet werden. Aber wer sich so unsympathisch das Pr&auml;dikat der &bdquo;V&ouml;lkerrechtlerin&ldquo; ans Revers heftet, wie Baerbock in dem hier folgenden kurzen Video-Ausschnitt, der muss sich nicht wundern, wenn mal genauer hingesehen wird, wie fundiert denn diese Eigendefinition tats&auml;chlich ist. <\/p><p><div class=\"external-2click\" data-provider=\"Youtube\" data-provider-slug=\"youtube\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von Youtube zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"\" title=\"YouTube video player\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen class=\"external-2click-target \" data-src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/nOMW8Kn4OLw\"><\/iframe><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"youtube\">Inhalte von Youtube nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"moreLikeThis\">\n<p><strong>Mehr zum Thema:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71720\">Habemus Mamam &hellip; das ist jedoch kein Grund zur Freude <\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68129\">Auch die rechte &bdquo;Mitte&ldquo; gilt als links &ndash; mit Folgen f&uuml;r die n&auml;chsten Wahlen <\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71428\">Wie Robert Habeck die Welt sieht<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=68867\">Nord Stream 2: &bdquo;Putins Pipeline&ldquo; und die Verteidiger der US-Sanktionen <\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=67543\">Kriegstreiber sind Klima-Killer <\/a><\/p>\n<\/div><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p>Titelbild: Foto-berlin.net \/ Shutterstock<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teils die gleichen Medien, die eine Kampagne f&uuml;r die gr&uuml;ne Kanzlerkandidatin entfacht haben, sehen nun eine &bdquo;Hass-Kampagne&ldquo; gegen Baerbock. Unseri&ouml;se Ausw&uuml;chse in Sozialen Netzwerken sind scharf zu kritisieren. Im Zuge dessen wird aber auch versucht, inhaltliche Kritik als &bdquo;rechts&ldquo; zu diffamieren &ndash; oder gleich als &bdquo;vom Kreml gesteuert&ldquo;. 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