{"id":72629,"date":"2021-05-21T08:37:12","date_gmt":"2021-05-21T06:37:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629"},"modified":"2021-05-21T08:37:12","modified_gmt":"2021-05-21T06:37:12","slug":"hinweise-des-tages-3865","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h01\">Giffeys R&uuml;cktritt: Nach mir das Ged&ouml;ns!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h02\">OECD zur Verdopplung von Depressionen bei Jugendlichen &ldquo;Die Entwicklung ist nicht &uuml;berraschend, aber das Ausma&szlig; schon&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h03\">&ldquo;Das riecht nach Totalitarismus&rdquo;: Forscher r&auml;umen &ldquo;Einsatz von Angst&rdquo; bei Corona-Krise ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h04\">Steuer-Skandal: Staat schr&ouml;pft deutsche Firmen, Gigant Amazon reibt sich die H&auml;nde<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h05\">Tarifbindung und Betriebsr&auml;te sch&uuml;tzen und st&auml;rken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h06\">Urheberrechtsreform: Bundestag beschlie&szlig;t umstrittene Uploadfilter<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h07\">Keine Sanktionen gegen Nord Stream 2 w&auml;ren wichtiger Schritt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h08\">Laschet schw&ouml;rt auf die Nato<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h09\">Fl&uuml;chtlinge als Spielball<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h10\">Einsatzphilosophie der Dresdner Polizei: Wer aus der Verfassung liest, wird mit Knie im R&uuml;cken auf dem Boden fixiert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h11\">Ende der Massentierhaltung?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h12\">Baerbock zu Nebeneink&uuml;nften: &ldquo;Das war ein bl&ouml;des Vers&auml;umnis&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72629#h13\">Lobbyismus: Nebent&auml;tigkeit: Bundestag<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Giffeys R&uuml;cktritt: Nach mir das Ged&ouml;ns!<\/strong><br>\nDie SPD verzichtet ohne Not darauf, ein halbes Jahr lang das Familienministerium neu zu besetzen. Und das mitten in der Corona-Kinderkrise. Ein fatales Signal.<br>\nGut m&ouml;glich, dass es Karriereabw&auml;gungen waren, die Franziska Giffey dazu brachten, ihr Amt als Bundesfamilienministerin abzugeben, kurz bevor die Freie Universit&auml;t ihr den Doktortitel aberkennt. Die Sorge um ihre Klientel, die Familien, war es wohl kaum.<br>\nStutzig macht schon die Begr&uuml;ndung, mit der sie ihren R&uuml;ckzug erkl&auml;rte. Alle wesentlichen Punkte aus dem Koalitionsvertrag seien bereits von ihr abgearbeitet worden. Familienpolitisch sei vor der Bundestagswahl nichts mehr zu erwarten, so kann man das Schreiben auch lesen.<br>\nTats&auml;chlich aber wird bestimmt noch mindestens ein halbes Jahr vergehen, ehe das n&auml;chste Kabinett vereidigt ist. Schon in Normalzeiten w&auml;re es merkw&uuml;rdig, das Amt so lange vakant zu lassen. Aber versch&auml;rfend kommt hinzu: Wir schreiben das Jahr 2021, das zweite Jahr der Corona-Krise. Zu Recht ist gerade fast t&auml;glich zu lesen, wie sehr die Kinder und Jugendlichen unter der Pandemie leiden. Am Morgen vor Giffeys R&uuml;ckzug ging es in den Schlagzeilen um den immens hohen Unterrichtsausfall in diesem Schuljahr, um psychische Probleme bei Jugendlichen, um sexuellen Gewalt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2021-05\/familienministerium-ruecktritt-franziska-giffey-spd-corona-krise\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>OECD zur Verdopplung von Depressionen bei Jugendlichen &ldquo;Die Entwicklung ist nicht &uuml;berraschend, aber das Ausma&szlig; schon&rdquo;<\/strong><br>\nKinder und Jugendliche sind, was die psychische Gesundheit angeht, besonders von der Pandemie betroffen. Die OECD sucht nach L&ouml;sungen.<br>\nDie Anzahl der Jugendlichen, die unter Depressionen oder Angstst&ouml;rungen leiden, hat sich seit Pandemiebeginn in Deutschland und einigen anderen L&auml;ndern verdoppelt, teilweise sogar verdreifacht. Diese Zahlen stellte Christopher Prinz von der OECD am Donnerstag bei einer digitalen Diskussionsveranstaltung vor.<br>\nGenerell ist die Zahl der psychischen Erkrankungen w&auml;hrend der Coronakrise in s&auml;mtlichen Bereichen angestiegen. &bdquo;Diese Entwicklung ist nicht &uuml;berraschend&ldquo;, sagte Christopher Prinz &uuml;ber die erh&ouml;hte psychische Belastung in Deutschland. &bdquo;Aber das Ausma&szlig; ist es schon.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/oecd-zur-verdopplung-von-depressionen-bei-jugendlichen-die-entwicklung-ist-nicht-ueberraschend-aber-das-ausmass-schon\/27209702.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&ldquo;Das riecht nach Totalitarismus&rdquo;: Forscher r&auml;umen &ldquo;Einsatz von Angst&rdquo; bei Corona-Krise ein<\/strong><br>\nBislang hie&szlig; es, vor allem sogenannte Verschw&ouml;rungstheoretiker und Leute aus der schwurbelnden Querdenker-Szene w&auml;hnten im Zuge der Corona-Krise totalit&auml;re Methoden am Werk. Nun legen aktuelle Informationen den Schluss nahe, dass entsprechende Taktiken tats&auml;chlich zum Einsatz kamen.<br>\nVor wenigen Tagen berichtete das britische Traditionsblatt The Telegraph von &Auml;u&szlig;erungen, die demzufolge auf Mitglieder der Scientific Pandemic Influenza Group on Behaviour (SPI-B) zur&uuml;ckgehen. Zusammenfassend hei&szlig;t es im Artikel:\n<blockquote><p>\n&ldquo;Wissenschaftler eines Komitees, das den Einsatz von Angst zur Kontrolle des Verhaltens der Menschen w&auml;hrend der COVID-Pandemie gef&ouml;rdert hat, haben zugegeben, dass ihre Arbeit &ldquo;unethisch&rdquo; und &ldquo;totalit&auml;r&rdquo; war.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Bei der SPI-B handelt es sich um einen Unterausschuss der Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE), der wichtigsten wissenschaftlichen Beratergruppe der britischen Regierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/117665-riecht-nach-totalitarismus-britische-wissenschaftler\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Steuer-Skandal: Staat schr&ouml;pft deutsche Firmen, Gigant Amazon reibt sich die H&auml;nde<\/strong><br>\nInternet-Gigant Amazon steigerte seinen Gewinn im Pandemie-Jahr 2020 um m&auml;rchenhafte 83 Prozent auf 21,2 Milliarden Dollar &ndash; doch der deutsche Staat sieht von dem Geld nichts. W&auml;hrend die heimischen Familienbetriebe extrem hohe Steuern zahlen m&uuml;ssen, bleibt die Gewinn-Maschine Amazon ungeschoren. Wie lange noch?<br>\nDie Welt driftet: In der Hemisph&auml;re der Politik kommt es zur Zellteilung der Macht. Die individualisierte Gesellschaft f&uuml;hrt zur Fragmentierung der politischen Landschaft mit dem Ergebnis, dass immer neue politische Parteien und Nicht-Regierungsorganisationen entstehen. Zwischen 1990 und 2019 wurden allein in Deutschland 66 Parteien gegr&uuml;ndet; deren Mehrzahl vergl&uuml;hte allerdings schnell wieder.<br>\nIn der Hemisph&auml;re der Wirtschaft kommt es hingegen zu einer nie dagewesenen Konzentration &ouml;konomischer Macht. Monopole und Duopole bilden sich heraus, die den Wettbewerb zu ihren Gunsten und damit oft zulasten der Verbraucher manipulieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/kultur\/gesellschaft\/gabor-steingart-der-staat-schroepft-deutsche-firmen-doch-gewinn-maschine-amazon-zahlt-kaum-steuern_id_13309336.html\">Gabor Steingart auf Focus Online<\/a>\n<p><strong>dazu auch: 120 000 L&auml;den vor dem Aus?<\/strong><br>\n&bdquo;Schluss, aus. Alles muss raus. Sale.&ldquo; Mit handgeschriebenen Zetteln im Schaufenster verabschiedet sich eine Ladenbesitzerin von ihren Kundinnen und Kunden. Jahrelang hat sie ihr kleiner Eckladen mit Geschenkartikeln ern&auml;hrt, doch die Corona-Pandemie hat alle finanziellen Reserven aufgebraucht. Nun zieht die Berlinerin die Notbremse. Sie macht ihr Gesch&auml;ft dicht, die Kasse ist leer. Und sie ist kein Einzelfall.<br>\nWie viele H&auml;ndler w&auml;hrend der Krise aufgegeben haben, kann niemand sagen. Selbst der Einzelhandelsverband kennt ihre Zahl nicht. Nur Insolvenzen werden registriert &ndash; und deren Entwicklung ist wegen der Aussetzung der Anmeldepflicht wenig aussagekr&auml;ftig. Doch jeder kann es beobachten: In vielen St&auml;dten sind L&auml;den verrammelt, keiner wei&szlig;, ob sie wieder &ouml;ffnen. In einigen residieren schon neue Betreiber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mannheimer-morgen.de\/wirtschaft_artikel,-wirtschaft-120-000-laeden-vor-dem-aus-_arid,1798741.html\">Mannheimer Morgen<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Tarifbindung und Betriebsr&auml;te sch&uuml;tzen und st&auml;rken<\/strong><br>\nDie Talfahrt der betrieblichen Mitbestimmung muss gestoppt werden. Ein &sbquo;Weiter so&lsquo; kann es nicht mehr geben&ldquo;, erkl&auml;rt Jutta Krellmann, Sprecherin der Fraktion DIE LINKE f&uuml;r Mitbestimmung und Arbeit, angesichts aktueller Daten des Institut f&uuml;r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu Tarifbindung und betrieblicher Mitbestimmung.<br>\nKrellmann weiter: &bdquo;Gerade in Krisenzeiten, wie in dieser Pandemie, zeigt betriebliche Mitbestimmung ihre St&auml;rken. Doch diese gelebte Demokratie in den Betrieben ist bedroht. Immer mehr Arbeitgeber stehen der betrieblichen Mitbestimmung feindlich gegen&uuml;ber und greifen sie an. Sie nutzen Grauzonen im Gesetz, um Betriebsratswahlen zu verhindern und aktiven Betriebsr&auml;ten das Leben schwer zu machen. Die Regierungsparteien schauen dem seit Jahren zu. Auch das Betriebsr&auml;temodernisierungsgesetz wird an der Entwicklung nichts &auml;ndern. Es ist lediglich ein kleiner Tropfen auf einen sehr hei&szlig;en Stein.<br>\nDIE LINKE fordert: Wer einen Betriebsrat gr&uuml;nden will, muss vor K&uuml;ndigung umfassend gesch&uuml;tzt werden. Befristet Besch&auml;ftigte sind auf Wunsch zu &uuml;bernehmen, wenn sie als Betriebsrat kandidieren. Besch&auml;ftigte m&uuml;ssen regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ihr Recht zur Mitbestimmung aufgekl&auml;rt werden. Manche Arbeitgeber versuchen hartn&auml;ckig, erstmalige Betriebsratswahlen zu verhindern. Hier muss es Besch&auml;ftigten erm&ouml;glicht werden, durch das Arbeitsgericht einen Betriebsrat einzusetzen.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/tarifbindung-und-betriebsraete-schuetzen-und-staerken\/\">DIE LINKE. im Bundestag <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Urheberrechtsreform: Bundestag beschlie&szlig;t umstrittene Uploadfilter<\/strong><br>\nMusiker sprechen von &raquo;Enteignung&laquo;, Netzaktivisten bef&uuml;rchten ein &raquo;Zensurheberrecht&laquo;: Der Bundestag hat die Urheberrechtsreform beschlossen. Die Koalition lobt sich daf&uuml;r, doch es gibt Kritik von allen Seiten.<br>\n&raquo;Uns ist ein guter Ausgleich gelungen&laquo;, verk&uuml;ndet der SPD-Abgeordnete Johannes Fechtner am Donnerstag vom Rednerpult des Bundestags. Der Gro&szlig;en Koalition sei es gelungen, ein modernes Urheberrecht zu schaffen, das endlich die Interessen von Kreativen und Nutzern im Internetzeitalter vereine.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/netzpolitik\/urheberrecht-bundestag-beschliesst-upload-filter-a-e6d70227-741d-4a14-b7fa-3cb5bf4fee72\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><strong>dazu: Uploadfilter werden Gesetz<\/strong><br>\nMit dem Urheberrechts-Diensteanbietergesetz werden erstmals Uploadfilter gesetzlich vorgeschrieben. Nach diesem Dammbruch ist zu bef&uuml;rchten, dass Uploadfilter k&uuml;nftig nicht nur zur automatisierten Durchsetzung des Urheberrechts zum Einsatz kommen, sondern zum universalen Regulierungswerkzeug werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2021\/urheberrechtsreform-uploadfilter-werden-gesetz\/\">netzpolitik.org<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unserer Leserin M.G.:<\/strong> Dass dieses Versprechen nicht viel Wert war, wurde ziemlich genau ein Jahr sp&auml;ter klar, als die Regierung im Rat der Europ&auml;ischen Union der Urheberrechts-Reform und damit der Einf&uuml;hrung von Uploadfiltern zustimmte.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Keine Sanktionen gegen Nord Stream 2 w&auml;ren wichtiger Schritt<\/strong><br>\n&bdquo;Sollte der US-Pr&auml;sident sich tats&auml;chlich dazu entschlossen haben, von der uns&auml;glichen v&ouml;lkerrechtswidrigen Sanktionspolitik der USA gegen Nord Stream 2 abzur&uuml;cken, dann begr&uuml;&szlig;e ich das sehr. Allein die Idee, den Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer eines Unternehmens ohne jeden USA-Bezug, das eine komplett legale Pipeline baut, mit Sanktionen zu belegen, ist an Dreistigkeit nicht zu &uuml;berbieten. Wenn Joe Biden diese Idee zur&uuml;ckweist, dann beweist er damit Vernunft und keine Schw&auml;che&ldquo;, kommentiert Klaus Ernst, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE und Vorsitzender des Ausschusses f&uuml;r Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag, Meldungen &uuml;ber einen Verzicht der US-Administration auf direkte Sanktionen gegen Nord Stream 2. Ernst weiter:<br>\n&bdquo;Die Sanktionspolitik, mit der die USA ihre eigenen wirtschaftlichen Interessen durchsetzen wollen, ist nicht akzeptabel. Wenn Biden das erkennt und sein Land schrittweise zu einem Verhalten als echter Partner zur&uuml;ckf&uuml;hren will, der die Souver&auml;nit&auml;t seiner Verb&uuml;ndeten respektiert, kann sich auch das Verh&auml;ltnis zu Russland entspannen. Europa und die USA sind auf Russland als Partner angewiesen, wenn sie die gro&szlig;en Probleme dieser Zeit l&ouml;sen wollen. Besonders die Europ&auml;er brauchen auch die enge wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.linksfraktion.de\/presse\/pressemitteilungen\/detail\/keine-sanktionen-gegen-nord-stream-2-waeren-wichtiger-schritt\/\">DIE LINKE. im Bundestag <\/a>\n<p><strong>dazu: Ostsee-Pipeline: USA verzichten auf Sanktionen gegen Nord Stream 2<\/strong><br>\nUS-Pr&auml;sident Joe Biden verh&auml;ngt nun doch keine Sanktionen gegen die Betreibergesellschaft der umstrittenen Gaspipeline &ndash; auch wegen der Beziehungen zu Deutschland. Die Republikaner reagieren emp&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.manager-magazin.de\/politik\/deutschland\/nord-stream-2-joe-biden-verzichtet-auf-sanktionen-a-fff45b12-dbc7-4fbe-8fb8-047a2f91d3c9\">manager magazin<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Laschet schw&ouml;rt auf die Nato<\/strong><br>\nDer Unionskandidat bekennt sich zum Verteidigungsb&uuml;ndnis, fordert einen Nationalen Sicherheitsrat und gelobt, die deutschen Milit&auml;rausgaben zu erh&ouml;hen. Er verbindet seine Botschaft mit einem deutlichen Seitenhieb auf seine Rivalen um das Kanzleramt. (&hellip;)<br>\nLaschet betonte auch sein Festhalten am Zwei-Prozent-Ziel der Nato, das die Erh&ouml;hung der Verteidigungsausgaben auf mindestens zwei Prozent der Wirtschaftskraft bis 2024 vorsieht. Auch hier sei ein &ldquo;klares Bekenntnis zu dieser internationalen Verpflichtung&rdquo; von jedem zu erwarten, &ldquo;der sich um h&ouml;chste &Auml;mter in Deutschland bem&uuml;ht&rdquo;. Das sei &ldquo;an mehrere Parteien gerichtet und nicht nur an eine&rdquo;. Das Zwei-Prozent-Ziel wird sowohl von den Gr&uuml;nen als auch von der derzeit mitregierenden SPD abgelehnt. Die Bundesregierung habe sich zum Zwei-Prozent-Ziel bekannt, betonte Laschet. &ldquo;Ich sehe keinen Anlass, davon abzuweichen&rdquo;, sagte er. Dies gelte, obwohl die Haushaltslage schwierig sein werde. &ldquo;Die Sicherheit des Landes und die Ausr&uuml;stung der Bundeswehr d&uuml;rfen nicht hintenanstehen&rdquo;, forderte er.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/sicherheitspolitik-nato-laschet-1.5299150\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a>\n<p><strong>dazu: Laschets Welt<\/strong><br>\nAu&szlig;en- und sicherheitspolitische Grundsatzrede<br>\nDer als Grundsatzrede angek&uuml;ndigte Auftritt von Unionskanzlerkandidat Armin Laschet bei der Konrad-Adenauer-Stiftung bot wenige &Uuml;berraschungen. Die Welt stehe vor einem &bdquo;Epochenwechsel&rdquo;, u.a. durch den Aufstieg Chinas, das er sowohl als Wettbewerber und Rivale, aber auch als potenziellen Partner charakterisierte. Dieser Aufstieg habe das Zeug, &bdquo;das internationale Machtgef&uuml;ge grunds&auml;tzlich zu ver&auml;ndern.&ldquo; Mit konfrontativen Versuchen, China entgegenzutreten, wie dem Plan, im Sommer eine Fregatte in den Indopazifik zu entsenden, scheint Laschet dabei keine Probleme zu haben, er halte dies f&uuml;r &bdquo;richtig&ldquo;, gab er an.<br>\nMit Blick auf Russland will er zwar &ndash; im Gegensatz zu den Gr&uuml;nen &ndash; an der umstrittenen Gaspipeline Nordstream 2 festhalten, generelle m&uuml;sse man dem Land aber auch &bdquo;die Grenzen aufzeigen.&ldquo; An der bisherigen konfrontativen deutschen und europ&auml;ischen Russlandpolitik will Laschet jedenfalls &bdquo;nichts &auml;ndern&ldquo;. In den Konflikten mit den erkl&auml;rten Rivalen China und Russland sieht Laschet vor allem einen Verb&uuml;ndeten: &bdquo;Europas Platz ist an der Seite der USA.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2021\/05\/20\/laschets-welt\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=41774\">Trumps Forderungen an Nato-B&uuml;ndnispartner &ndash; Muss Deutschland den R&uuml;stungshaushalt auf 2 % des Bruttoinlandsprodukts erh&ouml;hen?<\/a>&ldquo;. Daraus zitiert:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Politik- und Rechtswissenschaftler sind sich einig, dass die Zwei-Prozent-Zielvorgabe der Nato keine rechtliche Bindungswirkung entfaltet. Begr&uuml;ndet wird dies vor allem mit der Entwicklungsgeschichte der Nato und mit Aussagen ma&szlig;geblicher Politiker. Prozentvorgaben wie in der Abschlusserkl&auml;rung von Wales seien eine politische Willensbekundung (&bdquo;non-binding requirement&ldquo;, &bdquo;gentlemen&rsquo;s agreement&ldquo;, &bdquo;informal benchmark&ldquo;). Sie enthielten jedoch keine bindende Verpflichtung der Mitgliedstaaten (vgl. Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages, WD 2 &ndash; 3000 &ndash; 034\/17 vom 21. M&auml;rz 2017).&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Fl&uuml;chtlinge als Spielball<\/strong><br>\nNach dem vorl&auml;ufigen Ende der Massenflucht aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta dringen Berlin und die EU auf intensivere Kooperation mit Rabat bei der Fl&uuml;chtlingsabwehr. Marokko m&uuml;sse &ldquo;weiter unterst&uuml;tzt werden&rdquo;, erkl&auml;rt eine Sprecherin der Bundesregierung. Margaritis Schinas, Vizepr&auml;sident der EU-Kommission, fordert eine rasche Umsetzung des im Herbst vorgelegten EU-&ldquo;Migrationspakts&rdquo;. Marokko hatte zu Wochenbeginn f&uuml;r zwei Tage seine Kontrollen an der Grenze zu Ceuta faktisch eingestellt und so die Abh&auml;ngigkeit der EU von seinen Handlangerdiensten bei der Fl&uuml;chtlingsabwehr offengelegt &ndash; um den Druck auf Br&uuml;ssel zu erh&ouml;hen. Modell waren entsprechende Aktivit&auml;ten der T&uuml;rkei Anfang 2020. Rabat verlangt R&uuml;ckendeckung f&uuml;r seine Position im Westsahara-Konflikt und mutma&szlig;lich auch mehr Geld. Die Tatsache, dass die EU alles daran setzt, die Einwanderung unerw&uuml;nschter Migranten zu vermeiden, macht einmal mehr Fl&uuml;chtlinge zum Spielball machtpolitischer Rangeleien. Menschenrechtsorganisationen und Kirchen protestieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8605\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Einsatzphilosophie der Dresdner Polizei: Wer aus der Verfassung liest, wird mit Knie im R&uuml;cken auf dem Boden fixiert<\/strong><br>\nEin verst&ouml;rendes Video ist im Internet zu sehen. Darin liest jemand in Dresden aus der s&auml;chsischen Verfassung vor. Polizisten aus NRW werfen ihn brutal zu Boden und knien minutenlang ohne erkennbaren Grund auf ihm. Die Medien interessiert das kaum. Deshalb habe ich mit dem Betroffenen gesprochen und die Polizei gefragt, was da los war.<br>\nAuf dem Video vom 18.4. ist zu sehen, wie der Architekt und Zimmermeister Sascha Wolff laut aus der s&auml;chsischen Verfassung vorliest (Link zu wiki-tube*). In betr&auml;chtlichem Abstand um ihn herum stehen einige Menschen einzeln und in Zweiergruppen und applaudieren gelegentlich. Ein Gruppe Polizisten kommt angefahren und h&ouml;rt zun&auml;chst zu.<br>\nWolff beendet seine Lesung und will, sein Fahrrad schiebend weggehen. Die Polizistinnen und Polizisten auf deren Uniformr&uuml;cken NRW zu sehen ist, scheinen seinen Weg zu verstellen. Er wechselt die Richtung. Als er auf sein Fahrrad steigen will, wird er von von zwei Polizisten angesprungen, von denen ihn einer in den Schwitzkasten nimmt, der andere ihn am Kopf nach unten rei&szlig;t. So wird er vom Fahrrad zu Boden geworfen. Dann knien sich die Beamten auf ihn und fixieren ihn minutenlang am Boden.<br>\nGegenwehr ist nicht erkennbar. Ein anderer Grund f&uuml;r das zu Boden Werfen und das lange Fixieren auch nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/postplatz-dresden-wolff\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Ende der Massentierhaltung?<\/strong><br>\nUnd er hat es tats&auml;chlich getan. Mitte April r&auml;tselte ich hier noch, ob der dienst&auml;lteste Landwirtschaftsminister Deutschlands, der von Mecklenburg-Vorpommern, nach &uuml;ber zwanzig Jahren agrarindustriefreundlicher Politik durch die Katastrophe von Alt Tellin zu einer Kehrtwende gebracht wurde. Dort waren in der Karwoche &uuml;ber 55.000 Sauen und Ferkel in einer riesigen Schweinezuchtanlage verbrannt. Danach verk&uuml;ndete Minister Till Backhaus, er wolle solche Gro&szlig;anlagen in Zukunft verhindern.<br>\nAls Tierschutzorganisationen vor dem Landtag in Schwerin demonstrierten, ging der Minister hinaus zu ihnen und erkl&auml;rte, er wolle den Tierbestand an die landwirtschaftliche Fl&auml;che binden, also gar keine Betriebe mehr, die sich ihr Futter irgendwo zusammenkaufen und am Ende die G&uuml;lle oder die G&auml;rreste der Biogasanlagen durch halb Europa karren. Auch wenn das beim ersten H&ouml;ren nicht so klingt: Das w&auml;re die ganz radikale Wende &ndash; das Aus f&uuml;r viele industrielle Tierhaltungen. Im April sagte mir Patrick M&uuml;ller von der Tierschutzorganisation PROVIEH, die sich explizit um die Nutztiere k&uuml;mmert, dazu noch: &bdquo;Ich bin gespannt!&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/blog\/autoren\/fuehrerschein-fuer-einkaufswagen\/ende-der-massentierhaltung\/\">buchkomplizen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Baerbock zu Nebeneink&uuml;nften: &ldquo;Das war ein bl&ouml;des Vers&auml;umnis&rdquo;<\/strong><br>\nIm Zuge ihrer Nachmeldung von Nebeneink&uuml;nften hat die Gr&uuml;nen-Kanzlerkandidatin Baerbock Fehler einger&auml;umt. Experten zufolge k&ouml;nnte das Vers&auml;umnis f&uuml;r eine Partei, die Transparenz predigt, zum Problem werden.<br>\nDie Gr&uuml;nen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat in der Debatte um zu sp&auml;t gemeldete Nebeneink&uuml;nfte aus der Parteiarbeit an die Bundestagsverwaltung Fehler einger&auml;umt. &ldquo;Das war ein bl&ouml;des Vers&auml;umnis&rdquo;, zitierte das &ldquo;Handelsblatt&rdquo; die Spitzenkandidatin und Gr&uuml;nen-Chefin. &ldquo;Ich habe mich dar&uuml;ber selbst wahrscheinlich am meisten ge&auml;rgert. Als es mir bewusst wurde, habe ich es sofort nachgemeldet&rdquo;, f&uuml;gte Baerbock hinzu.<br>\nDie Gr&uuml;nen-Abgeordnete Katharina Dr&ouml;ge mahnte dem Blatt zufolge, alle demokratischen Parteien st&uuml;nden in der Verantwortung, im Wahlkampf &ldquo;fair und mit Anstand miteinander umzugehen&rdquo;. Die CSU scheine diesen Pfad aber verlassen zu haben und &ldquo;in Trump-Manier&rdquo; zu handeln. Das Niveau einiger CSU-Politiker beim Onlinedienst Twitter sei &ldquo;teilweise vollkommen unterirdisch&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/baerbock-nebeneinkuenfte-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Nebeneink&uuml;nfte bei den Gr&uuml;nen: Auch &Ouml;zdemir meldet Weihnachtsgeld nach<\/strong><br>\nBei den Gr&uuml;nen hat nicht nur Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock bei der Angabe von Nebeneink&uuml;nften geschlampt. Auch Ex-Parteichef Cem &Ouml;zdemir musste Tausende Euro nachmelden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/gruene-auch-cem-oezdemir-meldet-weihnachtsgeld-nach-a-e31a6c57-23a6-4b87-9c6b-25381e9dbd25\">DER SPIEGEL <\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Lobbyismus: Nebent&auml;tigkeit: Bundestag<\/strong><br>\nZahlreiche Abgeordnete von CDU, SPD, FDP und Gr&uuml;nen haben ihre Nebenjobs bei Lobbyorganisationen nicht angemeldet. Doch ihnen passiert: fast nichts.<br>\nAn einem Freitag im April 2021 &auml;nderte sich pl&ouml;tzlich etwas auf den Internetseiten des Bundestags. Im Portr&auml;t des Abgeordneten Joachim Pfeiffer von der CDU erschienen &uuml;berraschend neue Informationen zu seinen Nebent&auml;tigkeiten, die er dort teilweise seit vier Jahren h&auml;tte erw&auml;hnen m&uuml;ssen. Pfeiffer hatte sich zuvor an die Bundestagsverwaltung gewandt und 23 Kunden nachgemeldet, die er mit seiner Consultingfirma Maconso GmbH in der aktuellen Legislaturperiode beraten hatte.<br>\nJoachim Pfeiffer ist nicht nur Politiker, sondern auch Unternehmensberater. Recherchen der ZEIT hatten gezeigt, dass der CDU-Mann 27 Funktionen in Unternehmen, Vereinen und Stiftungen einnimmt und seine Rollen als Unternehmer und Politiker nicht immer klar getrennt hatte. Nachdem Pfeiffer 2002 in den Bundestag eingezogen war, hat er zwei Beratungsfirmen gegr&uuml;ndet. Rechnungen zeigen, dass er f&uuml;r seine Beraterarbeit einen Tagessatz von bis zu 3.000 Euro veranschlagt. Pfeiffer beriet unter anderem Energieunternehmen. Das brachte ihn in einen Interessenkonflikt. Denn Pfeiffer war energiepolitischer Sprecher der CDU\/CSU-Fraktion. Die SPD beendete daraufhin im M&auml;rz die Verhandlungen um die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetz, an denen Pfeiffer federf&uuml;hrend beteiligt war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2021-05\/lobbyismus-nebentaetigkeit-abgeordnete-bundestag-transparenz\">Zeit Online<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-72629","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/72629","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=72629"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/72629\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":72632,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/72629\/revisions\/72632"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=72629"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=72629"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=72629"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}