{"id":7265,"date":"2010-11-05T09:12:09","date_gmt":"2010-11-05T08:12:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7265"},"modified":"2010-11-05T09:12:09","modified_gmt":"2010-11-05T08:12:09","slug":"hinweise-des-tages-1263","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7265","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter Anderem mit folgenden Themen: US-Pr&auml;sident mit halber Kraft; 560.000 neue Arbeitspl&auml;tze; Ein-Euro-Jobs; Leiharbeit in der Altenpflege; Studie zu Ost und West; Unbezahlte Praktika in Ministerien; Deutsche B&ouml;rse flieht aus Frankfurt; Br&uuml;derles Warnungen; Wenn Forschung der Werbung dient; Stuttgart 21; Krieg und Frieden (MB)<br>\n<!--more--><\/p><p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: <\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">US-Pr&auml;sident mit halber Kraft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Neugegr&uuml;ndete Unternehmen: 560.000 neue Arbeitspl&auml;tze<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Ein-Euro-Jobs bringen Langzeitarbeitslose nicht schneller in regul&auml;re Besch&auml;ftigung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Altenpflege : Die Awo setzt voll auf Leiharbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Studie zu Ost und West: Die immer noch geteilte Republik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">In Bundesministerien gibt es f&uuml;r Praktika kein Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Verm&ouml;gensprofis prophezeien B&ouml;rsenrally Chancen nutzen &ndash; schnell und schn&ouml;rkellos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Sparkasse: Umstrittener Produktverkauf &ldquo;Das ist ekelhaft&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Deutsche B&ouml;rse flieht aus Frankfurt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Die Angst vor Staatspleiten w&auml;chst: Bankenrettung und steigende Zinsen f&uuml;r Staatsanleihen treiben EU-L&auml;nder in den Ruin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Br&uuml;derle warnt vor Primat des Umweltschutzes<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">Steuersch&auml;tzung: Sch&auml;uble gibt nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Wenn Forschung der Werbung dient<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Stuttgart 21<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Buckeln, treten, abtreten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">&ldquo;Sorge um das solidarische Gesundheitssystem&rdquo;\/ Rat der EKD ver&ouml;ffentlicht Orientierungshilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h17\">Debatte &uuml;ber Gro&szlig;projekte: Zu viel Volk schadet Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h18\">Zu Fu&szlig; auf Minensuche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h19\">Aufstandsbek&auml;mpfung in Kolumbien mit deutscher Hilfe &ndash; Entwicklungsminister Dirk Niebel dringt auf Kurswechsel in der Zusammenarbeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h20\">Der Krieg gegen den Terror: erinnert sich noch jemand?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h21\">Bushs Folter-Bekenntnis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h22\">&bdquo;Schutzschirmsprache&ldquo; von Rudolph Bauer und Lothar B&uuml;hrmann: Parteiliche Poesie und hintersinniger Humor<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=7265&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>US-Pr&auml;sident mit halber Kraft<\/strong><br>\nObama hat gegen die Krise auf den aktiven Staat gesetzt. Doch der brillante Rhetoriker hat es vers&auml;umt, die B&uuml;rger davon zu &uuml;berzeugen. Das hat ihm eine dramatische Wahlniederlage beschert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/us-praesident-mit-halber-kraft\/-\/1472602\/4800788\/-\/view\/asFirstTeaser\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Neugegr&uuml;ndete Unternehmen: 560.000 neue Arbeitspl&auml;tze<\/strong><br>\nDie Unternehmensgr&uuml;ndungen in Deutschland haben trotz der schweren Wirtschaftskrise im Jahre 2009 rund 560.000 neue Arbeitspl&auml;tze geschaffen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/560-000-neue-arbeitsplaetze\/-\/1472780\/4800796\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Nach dem nur groben &Uuml;berfliegen der ersten knapp 40 <a href=\"ftp:\/\/ftp.zew.de\/pub\/zew-docs\/gruendungspanel\/KfW_ZEW_Gruendungspanel_102010.pdf\">von 113 Seiten [PDF &ndash; 692 KB]<\/a> stellt sich die Frage nach der Qualit&auml;t der Stellen, nach Verdienst, Sicherung des Lebensunterhaltes, Sicherheit und ggf. Befristung der Stellen. Die absolute Zahl klingt dann zun&auml;chst beeindruckend; aber etwas weniger als die H&auml;lfte dieser Vollzeitstellen sind die Arbeitspl&auml;tze der Unternehmensgr&uuml;nder, der Rest betrifft neu geschaffene sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigte, Auszubildende und (ja, wirklich) Familienangeh&ouml;rige (Seite 38 des PDF). Hin und wieder wird die Bezeichnung &bdquo;vollzeit&auml;quivalente Stellen&ldquo; benutzt, was nach Lachsersatz klingt. Ebenfalls stellt sich die Frage nach dem Zweck der Studie, geh&ouml;ren doch zu den <a href=\"http:\/\/www.zew.de\/de\/daszew\/auftraggeber.php3?mi=ZEW&amp;si=AUF\">Auftraggebern und Zuwendungsgebern<\/a> des Zentrums f&uuml;r Europ&auml;ische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) viele Banken, Unternehmen und Interessenverb&auml;nde. <\/em><\/p><\/li>\n<p><strong>Passend dazu:<\/strong><\/p>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ein-Euro-Jobs bringen Langzeitarbeitslose nicht schneller in regul&auml;re Besch&auml;ftigung<\/strong><br>\nHartz IV-Empf&auml;nger, die einen sogenannten Ein-Euro-Job an-nehmen, erreichen nach einem Jahr seltener eine sozialversicherungspflichtige Besch&auml;ftigung als vergleichbare Langzeitarbeitslose ohne Ein-Euro-Job. Dies zeigt eine neue Studie des Zentrums f&uuml;r Europ&auml;ische Wirtschaftsforschung (ZEW), f&uuml;r die die Erwerbsverl&auml;ufe von 160.000 Empf&auml;ngern von Arbeitslosengeld II ausgewertet wurden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zew.de\/include\/print\/print.php?page=\/de\/topthemen\/meldung_show.php?LFDNR=1578&amp;KATEGORIE=TOP\">ZEW<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> &bdquo;Mehrere Faktoren k&ouml;nnten erkl&auml;ren &hellip; Eventuell &hellip; Auch k&ouml;nnten &hellip; Denkbar w&auml;re aber auch &hellip; Dann w&auml;re &hellip;&ldquo; Diese Ursachenforschung liest sich wie der Wetterbericht. Wir &uuml;bergeben das Wort an <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ko5CCSomDMY\">Volker Pispers<\/a>. &bdquo;Fr&uuml;her sa&szlig;en die Schmarotzer mit der Glaskugel auf der Kirmes&ldquo;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Altenpflege : Die Awo setzt voll auf Leiharbeit<\/strong><br>\nKirchen und Wohlfahrtsverb&auml;nde halten Hartz IV f&uuml;r zu niedrig, fordern Mindestl&ouml;hne und gei&szlig;eln regelm&auml;&szlig;ig Ausw&uuml;chse in der Leiharbeit. Deshalb werden Awo, Diakonie und Caritas auch nicht gern gefragt, warum sie dann eigene Leiharbeitsfirmen vor allem in der Pflege betreiben. Einig sind sich ihre Dachverb&auml;nde nur, Leiharbeiter nur in Ausnahmesituationen einzusetzen. Doch auch daran h&auml;lt sich die Basis nicht &uuml;berall. Die Awo Essen hat sogar beschlossen, Altenpfleger grunds&auml;tzlich nur noch als Leiharbeiter einzustellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.derwesten.de\/nachrichten\/wirtschaft-und-finanzen\/Die-Awo-setzt-voll-auf-Leiharbeit-id3902224.html\">Der Westen<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Studie zu Ost und West: Die immer noch geteilte Republik<\/strong><br>\nDeutschland ist seit zwanzig Jahren wieder vereinigt &ndash; aber zusammengewachsen sind Ost und West noch immer nicht. Nach einer neuen DIW-Studie sind die Einkommensunterschiede in den vergangenen Jahren sogar wieder gewachsen &ndash; zu Lasten der Ex-DDR.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,727175,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>In Bundesministerien gibt es f&uuml;r Praktika kein Geld<\/strong><br>\nIn der Mehrheit der Berliner Ministerien m&uuml;ssen Praktikanten ohne Bezahlung arbeiten. Selbst ein Hochschulabschluss hilft nur selten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article10726834\/In-Bundesministerien-gibt-es-fuer-Praktika-kein-Geld.html?wtmc=RSS.Politik.Deutschland\">Welt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Verm&ouml;gensprofis prophezeien B&ouml;rsenrally Chancen nutzen &ndash; schnell und schn&ouml;rkellos<\/strong><br>\nDie Finanzkrise hat gezeigt, dass viel Schlimmes an den B&ouml;rsen passieren kann. Doch nun glauben einige Verm&ouml;gensverwalter wieder an g&uuml;nstige Kaufgelegenheiten an den Aktienm&auml;rkten.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/2.220\/vermoegensprofis-prophezeien-boersenrally-chancen-nutzen-schnell-und-schnoerkellos-1.1019211\">S&uuml;ddeutsche<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,727252,00.html\">Spiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Sparkasse: Umstrittener Produktverkauf &ldquo;Das ist ekelhaft&rdquo;<\/strong><br>\nHedonist oder Genie&szlig;er? Die Hamburger Sparkasse teilt Kunden in Psycho-Kategorien ein und nutzt problematische Hirnforschungsmethoden, um teure Produkte zu verkaufen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/geld\/2.220\/sparkasse-umstrittener-produktverkauf-das-ist-ekelhaft-1.1019273\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Deutsche B&ouml;rse flieht aus Frankfurt<\/strong><br>\nDie Deutsche B&ouml;rse kehrt der Finanzmetropole Frankfurt den R&uuml;cken: Sie hat seinen neuen Konzernsitz Eschborn er&ouml;ffnet, weil sie dort deutlich weniger Steuern zahlen muss. Wenig Grund zum Feiern sehen die Mitarbeiter &ndash; sie f&uuml;rchten um ihre Stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/0,1518,727294,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A.:<\/strong> Wieso kann der (f&uuml;r das Image wichtige) juristische Sitz in Frankfurt bleiben, wenn die Gewerbesteuer in Eschborn gezahlt wird? <\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Angst vor Staatspleiten w&auml;chst: Bankenrettung und steigende Zinsen f&uuml;r Staatsanleihen treiben EU-L&auml;nder in den Ruin<\/strong><br>\nDie Griechenland-Krise meldet sich zur&uuml;ck, aber nicht in Form von Paketbomben. Tats&auml;chlich steigt die Nervosit&auml;t an den Anleihem&auml;rkten deutlich an. Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Bankenrettung in Irland das Land in die Pleite treiben wird. Derzeit wird ein Haushaltsdefizit von 32% erwartet und wie in Griechenland schie&szlig;en nun die Zinsen f&uuml;r die steigenden Schulden auf immer neue Rekordst&auml;nde und treiben auch die Refinanzierungskosten f&uuml;r Griechenland, Portugal und Spanien nach oben. Gewarnt wird inzwischen davor, dass der Berliner Kurs bald zu einem &ldquo;Merkel-Crash&rdquo; f&uuml;hren wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/bin\/tp\/issue\/r4\/dl-artikel2.cgi?artikelnr=33608&amp;mode=print\">Telepolis<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Br&uuml;derle warnt vor Primat des Umweltschutzes<\/strong><br>\nMit seinem Industriekonzept will Wirtschaftsminister Rainer Br&uuml;derle den Standort Deutschland langfristig sichern. Dazu sei eine &Uuml;berh&ouml;hung umweltpolitischer Belange nicht zielf&uuml;hrend, schreibt der FDP-Mann. Der Staat solle sich zudem weitestgehend aus Marktprozessen heraushalten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,727220,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A.:<\/strong> &ldquo;Primat des Umweltschutzes&rdquo;, &ldquo;hohe Arbeitskosten&rdquo;, &ldquo;Der Staat soll sich aus Marktprozessen heraushalten&rdquo; &ndash; das ganze neoliberale Credo, fern jeder Realit&auml;t. Br&uuml;derle lebt schon lange in einem Paralleluniversum und ganz sicher nicht mehr in Deutschland.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Steuersch&auml;tzung: Sch&auml;uble gibt nichts<\/strong><br>\n61 Milliarden Euro stehen der &ouml;ffentlichen Hand in den Jahren 2010 und 2011 zus&auml;tzlich zur Verf&uuml;gung. Kanzlerin Merkel sieht dennoch keinen Spielraum f&uuml;r Steuersenkungen. Ihr liberaler Wirtschaftsminister Br&uuml;derle sieht das anders.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/milliarden-fuer-bund--laender-und-gemeinden\/-\/1472596\/4804442\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Wenn Forschung der Werbung dient<\/strong><br>\nTransparency International und Kassen&auml;rzte wenden sich gegen Auftragsstudien der Pharmaindustrie. F&uuml;r die Korruptionsw&auml;chter handelt es sich um nichts anderes als eine &bdquo;legalisierte Form der Bestechung&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/wenn-forschung-der-werbung-dient\/1974672.html;jsessionid=C8580565EDD72173DDA03F4F8F166F56?view=print\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Stuttgart 21<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Wie man Zustimmung zu Stuttgart 21 produziert<\/strong><br>\nDas ist eine &uuml;berraschende Nachricht heute in &ldquo;Bild&rdquo;: &bdquo;Mehrheit stimmt f&uuml;r Super-Bahnhof<br>\n<img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/bild_umfrage_s21.jpg\" alt=\"Umfrage der Bild\"><br>\nDie meisten Umfragen bisher hatten eine Mehrheit gegen das Bahnhofsprojekt gesehen. Entweder gibt es also, wie &ldquo;Bild&rdquo; suggeriert, einen Stimmungsumschwung. Oder nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/networkedblogs.com\/a6XI3\">BildBlog<\/a><\/li>\n<li><strong>Das Ende der Magistralen-L&uuml;ge<\/strong><br>\n&ldquo;F&uuml;r die Fahrzeiten spielt die Magistrale keine Rolle. Die Magistrale ist f&uuml;r die Wirtschaftlichkeit v&ouml;llig irrelevant. .. &rdquo; Sagt Bahnvorstand Volker Kefer und erntet basses Erstaunen. ..&rdquo; Nicht bei Tanja G. In der Sitzung konnte ich bei der CDU-VM kein Zeichen der &Uuml;berraschung erkennen. Ich gehe davon aus, da&szlig; der CDU Tanja G. seit langem genau bekannt ist? Seit wann wei&szlig; die CDU-VM Tanja G. von diesem Sachverhalt? Warum verbreitet sie und Mitglieder der CDU-Regierung trotzdem seit langem das Gegenteil? Nicht nur in den bisherigen Schlichtungsgespr&auml;ch stellt die CDU-VM den Sachverhalt wissentlich falsch dar.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.parkschuetzer.de\/statements\/43900\">Parksch&uuml;tzer<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.B. aus Stuttgart:<\/strong> Wir sollten die Schlichtungsrunden als &ldquo;&Ouml;ffentlicher Freitod der CDU inklusive Selbstbegr&auml;bnis&rdquo; ank&uuml;ndigen. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Buckeln, treten, abtreten<\/strong><br>\nVolker Bouffiers Aufstieg vom hessischen Innenminister zum Ministerpr&auml;sidenten bringt ihn in die Bredouille: Unter seinem Nachfolger Boris Rhein werden Missst&auml;nde in der Landespolizei offenkundig.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/buckeln--treten--abtreten\/-\/1472602\/4798374\/-\/index.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.L.:<\/strong> Es muss sich ganz sch&ouml;n was angestaut haben im System Bouffier.<br>\nErg&auml;nzende Anmerkung MB: Es ist auch das System Koch &amp; Weimar &amp; Co. Kurz gesagt das System Hessen. Immerhin wurden bereits <a href=\"\/wp-print.php?p=4070#h16\">hessische Finanzbeamte gemobbt und zum Psychiater geschickt<\/a>.<\/em> <\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>&ldquo;Sorge um das solidarische Gesundheitssystem&rdquo;\/ Rat der EKD ver&ouml;ffentlicht Orientierungshilfe<\/strong><br>\nUnter dem Titel &ldquo;Das Prinzip der Solidarit&auml;t steht auf dem Spiel&rdquo; hat der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) heute eine Orientierungshilfe zur geplanten Gesundheitsreform der Bundesregierung ver&ouml;ffentlicht. Der Vorsitzende des Rates der EKD, Pr&auml;ses Nikolaus Schneider, schreibt im Vorwort des 32-seitigen Textes: &ldquo;Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) nimmt mit der hier vorgelegten Orientierungshilfe des Rates zu diesem Reformvorhaben Stellung, weil es ihr um die grundlegenden Fragen der Gemeinwohlentwicklung in Deutschland geht. Angesichts des enormen gesellschaftlichen und demographischen Wandels geht es heute darum, eine nachhaltige Finanzierung und eine eigenverantwortliche Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen zu f&ouml;rdern, zugleich aber sicherzustellen, dass Gerechtigkeit und Solidarit&auml;t erhalten oder &ndash; wo n&ouml;tig &ndash; &uuml;berzeugend neu gestaltet werden.&rdquo; Dabei k&ouml;nne auch der Wettbewerb dazu dienen, Anreize f&uuml;r fachliche Innovationen zu schaffen. Vor allem aber, so Schneider weiter, m&uuml;ssten Fachkr&auml;fte aus Medizin und Pflege und auch aus anderen therapeutischen Berufen gewonnen und zur Mitarbeit ermutigt werden. Die Orientierungshilfe wurde von einer Ad-hoc-Kommission unter Vorsitz des Erlanger Theologen Prof. Dr. Dabrock erarbeitet. Dabrock stellte anl&auml;sslich der Ver&ouml;ffentlichung des Textes fest: &ldquo;Die geplante Gesundheitsreform belastet &uuml;berproportional Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen oder geringem Einkommen. Eine solche Lastenverteilung ist schwer vereinbar mit dem christlichen Grundsatz der vorrangigen Option f&uuml;r die Schwachen und Benachteiligten. Sie ist auch politisch unklug, weil das Leben in einer Gesellschaft, die die Kluft zwischen Arm und Reich weiter wachsen l&auml;sst, f&uuml;r fast alle, Arme wie viele Reiche, nachteilige Konsequenzen hat.&rdquo; Einer der Hauptkritikpunkte des Papiers ist die Tatsache, dass nach den Pl&auml;nen der Bundesregierung die einkommensrelative Beitragsfinanzierung zugunsten einer im Prinzip nach oben hin offenen einkommensunabh&auml;ngigen Zusatzleistung erg&auml;nzt werden soll. Dagegen solle die parit&auml;tische Finanzierung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die schon in der letzten Gesundheitsreform unterminiert wurde, mittelfristig noch weiter zur&uuml;ck genommen werden. Auch die geplante Erleichterung des Wechsels zwischen gesetzlicher und privater Krankenversichrung sowie die kurzfristigen Kostend&auml;mpfungsma&szlig;nahmen, die zu weiteren Personaleinsparungen f&uuml;hren werden, so Dabrock, sehe die EKD kritisch. Auch wenn die vorgesehenen Reformschritte eher zaghaft erscheinen, bedeuten sie doch eine &ldquo;stille Revolution f&uuml;r das Gesundheitswesen&rdquo;. Deshalb halte der Rat der EKD eine &ouml;ffentliche Debatte &uuml;ber Zukunftskonzepte f&uuml;r dringend geboten. Dabei sei der Rat davon &uuml;berzeugt, dass eine gerechte und gute Gesundheitspolitik wesentliche Impulse aus religi&ouml;sen &Uuml;berzeugungen gewinnen kann. Denn es gehe um mehr als Kostenmanagement und Versicherungstechnik: &ldquo;Versicherte brauchen Vertrauen in eine gute Gesundheitsversorgung, Leistungserbringer Planungssicherheit und Gestaltungsm&ouml;glichkeiten und Kostentr&auml;ger eine ausk&ouml;mmliche Finanzierung, die allerdings die Gesamtgesellschaft nicht &uuml;berlasten darf&rdquo; &ndash; so Pr&auml;ses Schneider in seinem Vorwort.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.presseportal.de\/meldung\/1710568\">Presseportal<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Der Wunsch nach einer &bdquo;eigenverantwortlichen Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen&ldquo; irritiert hier sehr.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Debatte &uuml;ber Gro&szlig;projekte: Zu viel Volk schadet Deutschland<\/strong><br>\nEr ist die Allzweckwaffe der Protestrepublik: der Volksentscheid. Ob Rente mit 67 oder Stuttgart 21 &ndash; bei fast jedem Gro&szlig;vorhaben verlangen die Gegner eine direkte Abstimmung der B&uuml;rger. Doch was sich nach wahrer Demokratie anh&ouml;rt, ist ein Irrweg. Deutschland droht der totale Stillstand.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,726661,00.html\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Das ist wirklich nicht der erste Artikel dieser Art zum Thema Volksentscheid. Und es ist eigentlich nur noch erm&uuml;dend, zu lesen, dass die Sozialstaatsreformen von Agenda 2010 bis Hartz-IV richtig sind aber falsch vermittelt wurden. Meinungsmache Marke Spiegel wie immer.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.A.:<\/strong> Wieder die Zweckl&uuml;ge von der segensreichen Wirkung von Hartz IV &amp; Co. Und da&szlig; die von Mehrheitswahlrecht und Finanzlobbyisten deformierte Demokratien in Gro&szlig;britannien und den USA nicht schwer besch&auml;digt w&auml;ren und der gesellschaftlich-volkswirtschaftliche Zustand dieser &ldquo;Demokratien&rdquo; sich rapide dem Bankrott n&auml;hert, scheint Kaden vollst&auml;ndig zu leugnen. &ldquo;Weniger Demokratie wagen&rdquo;? Mir scheint doch eher die Regierungsdiktatur f&uuml;r den katastrophalen Zustand der Finanzen, der Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik verantwortlich zu sein.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Zu Fu&szlig; auf Minensuche<\/strong><br>\nDie M&auml;ngelliste des Wehrbeauftragten offenbart die prek&auml;re Situation an der Front: Deutschen Soldaten fehlt Schutz bei der Suche nach Sprengfallen. Minensucher sind zu Fu&szlig; unterwegs &ndash; weil die US-R&auml;umfahrzeuge nicht genutzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/2.220\/deutscher-afghanistan-einsatz-ungeschuetzt-auf-bombensuche-1.1019286\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Aber die Beschwerden sind ja nat&uuml;rlich alles Einzelf&auml;lle &hellip;<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h19\"><\/a><strong>Aufstandsbek&auml;mpfung in Kolumbien mit deutscher Hilfe &ndash; Entwicklungsminister Dirk Niebel dringt auf Kurswechsel in der Zusammenarbeit<\/strong><br>\nBolivien, Peru und Kolumbien sind die Staaten, denen Entwicklungsminister Dirk Niebel in dieser Woche einen Besuch abstattet. In Kolumbien will er ein Projekt mit Symbolgehalt auf den Weg bringen. Nach Afghanistan w&auml;re es das zweite Beispiel f&uuml;r die Beteiligung deutscher Entwicklungshelfer an zivil-milit&auml;rischen Projekten.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/183317.aufstandsbekaempfung-in-kolumbien-mit-deutscher-hilfe.html?action=print\">Neues Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h20\"><\/a><strong>Der Krieg gegen den Terror: erinnert sich noch jemand? <\/strong><br>\nDer &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo; befindet sich jetzt in seinem zehnten Jahr. Worum geht es dabei wirklich? Einfach gesagt ist die Antwort, dass es beim &bdquo;Krieg gegen den Terror&ldquo; darum geht, reale Terroristen zu schaffen. Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika braucht unbedingt Terroristen, um die Expansion ihrer Kriege gegen muslimische L&auml;nder zu rechtfertigen und die Menschen in Amerika ausreichend so zu &auml;ngstigen, dass sie weiterhin den Polizeistaat akzeptieren, der ihnen &bdquo;Sicherheit vor den Terroristen&ldquo; bringt, sich aber nicht vor der Regierung f&uuml;rchten, die die b&uuml;rgerlichen Freiheiten abgeschafft hat. Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika schafft Terroristen, indem sie in muslimische L&auml;nder einmarschiert, deren Infrastruktur zerst&ouml;rt und eine gro&szlig;e Anzahl von Zivilisten t&ouml;tet. Die Vereinigten Staaten von Amerika schaffen auch Terroristen durch die Einrichtung von Marionettenregimes, um &uuml;ber die Moslems zu herrschen, und durch die Ben&uuml;tzung der Marionettenregimes, um B&uuml;rger zu ermorden und zu verfolgen, wie es derzeit in einem gro&szlig;en Ausma&szlig; in Pakistan geschieht. Die Neokonservativen nutzten 9\/11, um ihren Plan f&uuml;r die Errichtung der Weltherrschaft durch die Vereinigten Staaten von Amerika in die Tat umzusetzen. Ihr Plan entsprach den Interessen von Amerikas herrschenden Oligarchien. Kriege sind gut f&uuml;r die Profite des Milit&auml;r\/Sicherheitskomplexes, vor dem uns Pr&auml;sident Eisenhower vor einem halben Jahrhundert vergeblich gewarnt hat. Amerikanische Weltherrschaft ist gut f&uuml;r die Kontrolle der Erd&ouml;lindustrie &uuml;ber Ressourcen und deren Verteilung. Die Umwandlung des Mittleren Ostens in einen riesigen amerikanischen Marionettenstaat dient auch den zionistischen Bestrebungen der israelischen Lobby, die territoriale Expansion Israels voranzutreiben. Aufgrund ihrer Konditionierung k&ouml;nnen die meisten Amerikaner nicht sehen, was geschieht. Die meisten Amerikaner glauben, dass ihre Regierung die beste der Welt ist, dass sie moralisch motiviert ist, anderen zu helfen und Gutes zu tun, dass sie Hilfe in L&auml;nder bringt, in denen es Hunger und Naturkatastrophen gibt. Die meisten glauben, dass ihre Pr&auml;sidenten die Wahrheit sagen, au&szlig;er &uuml;ber ihre sexuellen Aff&auml;ren. Die Beharrlichkeit dieser Wahnvorstellungen ist au&szlig;ergew&ouml;hnlich angesichts der t&auml;glichen Schlagzeilen, die berichten, dass die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika so gut wie jedes Land auf Erden drangsaliert oder sich einmischt. Es ist die Politik der Vereinigten Staaten von Amerika, die Anf&uuml;hrer von L&auml;ndern, die die Interessen ihrer eigenen V&ouml;lker vertreten anstatt der amerikanischen, zu kaufen, zu st&uuml;rzen oder zu bekriegen. Vor kurzem fiel der Pr&auml;sident von Honduras dieser Politik zum Opfer, der auf die wilde Idee gekommen war, dass die Regierung von Honduras den Menschen in Honduras dienen sollte.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zmag.de\/artikel\/der-krieg-gegen-den-terror-erinnert-sich-noch-jemand\">ZNET<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h21\"><\/a><strong>Bushs Folter-Bekenntnis<\/strong><br>\nGeorge W. Bush gibt zu, als US-Pr&auml;sident h&ouml;chstpers&ouml;nlich &ldquo;Waterboarding&rdquo; abgesegnet zu haben. Das muss Folgen haben. Das US-Justizministerium sollte jetzt ein Verfahren wegen Amtsmissbrauchs und Beihilfe zur Folter pr&uuml;fen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/2.220\/frueherer-us-praesident-bushs-folter-bekenntnis-1.1019739\">S&uuml;ddeutsche<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h22\"><\/a><strong>&bdquo;Schutzschirmsprache&ldquo; von Rudolph Bauer und Lothar B&uuml;hrmann: Parteiliche Poesie und hintersinniger Humor <\/strong><br>\nMit &ldquo;Minima Politika&rdquo; ist beim Horlemann-Verlag im rheinland-pf&auml;lzischen Unkel ein Band mit lyrischen Epigrammen und Cartoons der NRhZ-Mitarbeiter Wolfgang Bittners und Kostas Koufogiorgos erschienen. Es geht dabei u. a. um den zunehmenden Abbau demokratischer Rechte, um soziale K&auml;lte, Korruption in Politik und Wirtschaft, Einschr&auml;nkung von Menschenrechten und vieles mehr. Um gleiche, aber auch um weitere Themen &ndash; den Afghanistan- und den Gazakrieg, die Verletzung der Menschenrechte &ndash; oder um die Rolle von Alfred Nobel, Sarah Palin und Reinhard Mohn geht es auch in einer Neuerscheinung des Bremer Sujet-Verlags. Der Band mit politischer Lyrik von Rudolph Bauer tr&auml;gt den Titel &bdquo;Schutzschirmsprache&ldquo; und enth&auml;lt neben den Texten zahlreiche Cartoons dewsw Karikaturisten Lothar B&uuml;hrmann. Letzterer stellt den politischen Gedichten Rudolph Bauers eine zeichnerische Eleganz an die Seite, wie sie dem Politischen gemeinhin nicht zueigen ist &ndash; erst recht nicht in der deutschen Tradition ideologischer Grabenk&auml;mpfe und erstarrter Erinnerungsrituale. Die Cartoons akzentuieren die Sto&szlig;richtung der politischen Gedichte, indem sie deren kritischen, auf Ver&auml;nderung angelegten Horizont erweitern um die Dimension eines feinen sp&ouml;ttischen Witzes, der zu bei&szlig;en &ndash; und fallweise gezielt zuzubei&szlig;en &ndash; vermag. Solcherart begegnen sich ein engagierter Lyriker und ein kritischer Cartoonist, erg&auml;nzen sich parteiliche Poesie und spitze Feder, treffen nachdenklicher Protest und hintersinniger Humor aufeinander.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=15653&amp;css=print_\">Neue Rheinische Zeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter Anderem mit folgenden Themen: US-Pr&auml;sident mit halber Kraft; 560.000 neue Arbeitspl&auml;tze; Ein-Euro-Jobs; Leiharbeit in der Altenpflege; Studie zu Ost und West; Unbezahlte Praktika in Ministerien; Deutsche B&ouml;rse flieht aus Frankfurt; Br&uuml;derles Warnungen; Wenn Forschung der Werbung dient; Stuttgart 21; Krieg und Frieden (MB)<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-7265","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7265"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7265\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7269,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7265\/revisions\/7269"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}