{"id":72863,"date":"2021-05-30T11:45:04","date_gmt":"2021-05-30T09:45:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72863"},"modified":"2021-05-30T13:11:37","modified_gmt":"2021-05-30T11:11:37","slug":"kuekentoeten-vorverlegt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72863","title":{"rendered":"K\u00fckent\u00f6ten vorverlegt"},"content":{"rendered":"<p>Das war zu erwarten. &bdquo;Bundestag stoppt K&uuml;kent&ouml;tung&ldquo;, sagte uns die Tagesschau. Vom &bdquo;Ende des K&uuml;kent&ouml;tens&ldquo; erz&auml;hlten uns die Schlagzeilen. Und selbst die bei solchen Themen meist genauere taz titelte &bdquo;Bundestag verbietet K&uuml;kent&ouml;ten&ldquo;. Diese Schlagzeilen kann sich Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Kl&ouml;ckner ans Revers heften &ndash; als vollen Erfolg eines Etikettenschwindels. Von <strong>Florian Schwinn<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nErst wer weiterliest, kann bemerken, dass das millionenfache T&ouml;ten m&auml;nnlicher K&uuml;ken in Deutschland keineswegs am 1. Januar n&auml;chsten Jahres beendet wird. Dies allerdings nur bei den differenzierteren und ausf&uuml;hrlicheren der Berichte. Was h&auml;ngenbleibt, d&uuml;rfte bei den Meisten die Schlagzeile sein, zumal die Supermarktketten den Etikettenschwindel mitmachen. Eine lange vorbereitete und ausdauernd vorgetragene Desinformationskampagne.<\/p><div class=\"imagewrap\"><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/20210526_KuekentoetenCollage.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/bilder\/20210526_KuekentoetenCollage.jpg\" alt=\"\" title=\"\"><span><\/span><\/a><\/div><p><strong>Scheinl&ouml;sung<\/strong><\/p><p>Es ist eine Frage der Definition: Ist das Embryo im H&uuml;hnerei bereits ein K&uuml;ken oder muss es dazu erst schl&uuml;pfen? Nach der Definition der Ministerin ist das K&uuml;ken im Ei noch keines. Auch die Rewe Group und ihre Tochter Penny haben diese Frage entschieden. Sie bewerben die Eier von Legehennen, deren Br&uuml;der schon als Ei &bdquo;verworfen&ldquo; wurden, mit dem Slogan &bdquo;Eier ohne K&uuml;kent&ouml;ten&ldquo;. F&uuml;r die Bruderhahn-Initiative, die &auml;lteste der Zusammenschl&uuml;sse, die die H&auml;hne aufziehen, ist das Verbrauchert&auml;uschung. &bdquo;Eier mit Embryonent&ouml;tung&ldquo; w&auml;re korrekt, taugt aber nicht als Verkaufsargument.<\/p><p>Die Fraktionsvorsitzende der Linken hat bei der Debatte im Bundestag richtig benannt, was da am 20. Mai beschlossen wurde. Es sei &bdquo;eine Scheinl&ouml;sung&ldquo;, sagte Amira Mohamed Ali. Der Deutsche Bundestag hat zwar eine &Auml;nderung des Tierschutzgesetzes auf den Weg gebracht, die ab 2022 das T&ouml;ten von Eintagsk&uuml;ken direkt nach dem Schl&uuml;pfen verbietet, nicht aber das T&ouml;ten der H&auml;hne im Ei. &bdquo;Das T&ouml;ten von K&uuml;ken ist unethisch&ldquo;, sagt Julia Kl&ouml;ckner. Und was ist das Abtreiben von K&uuml;ken im Ei?<\/p><p>Denn das ist die Scheinl&ouml;sung, die jetzt per Gesetz zementiert wird: Fr&uuml;hestens nach dem neunten Tag der Bebr&uuml;tung brennt ein Laser ein winziges Loch in jedes Ei. Durch dieses Loch wird Harnfl&uuml;ssigkeit des K&uuml;kens entnommen und diese auf ein weibliches Hormon untersucht. Wird das nicht gefunden, kickt der Automat das Ei aus der Brutmaschinerie. Das werdende H&auml;hnchen wird pasteurisiert, also kurzzeitig hocherhitzt, und dann schockgefrostet. Dann wird das K&uuml;ken zu Tierfutter verarbeitet. Julia Kl&ouml;ckner ist sehr stolz darauf, dass die Methode der In-Ovo-Geschlechtsbestimmung in Deutschland zur Marktreife entwickelt wurde; mit staatlichem F&ouml;rdergeld, versteht sich.<\/p><p>Es handelt sich um staatlich gef&ouml;rderte und ab n&auml;chstem Jahr auch geforderte Abtreibung. Und wenn wir nun mal in die f&uuml;r uns Menschen gemachten Paragraphen 218 und 218a des Strafgesetzbuches schauen, dann steht da zuoberst: &bdquo;Wer eine Schwangerschaft abbricht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.&ldquo; Und erst der Paragraph 218a stellt die werdende Mutter straffrei, wenn &bdquo;seit der Empf&auml;ngnis nicht mehr als zw&ouml;lf Wochen vergangen sind.&ldquo; Nun gibt es ein paar gravierende Unterschiede zwischen Menschen und H&uuml;hnern, wenn es um die Abtreibung der Leibesfrucht geht. Erstens wollte die Henne ganz sicher schwanger werden. Will sie es n&auml;mlich nicht, kann sie das Sperma des Hahns einfach wieder ausscheiden. Zweitens w&auml;chst das Embryo auch nicht im K&ouml;rper der Mutter heran, und muss in seiner Kindheit auch gar nicht von der Henne betreut werden. Es lernt seine Mutter nicht einmal kennen. Es gibt also gar kein &uuml;bergeordnetes Lebensrecht &uuml;ber das Ungeborene. Was bliebe, wenn es nicht um K&uuml;ken ginge, w&auml;re die Strafbarkeit.<\/p><p>Auch beim Zeitpunkt der Abtreibung wird ein neuer Ma&szlig;stab angelegt: Die neu entwickelten Selektionsautomaten in den Br&uuml;tereien brennen das Loch nach dem neunten Tag der Bebr&uuml;tung ins Ei. In der Praxis, so h&ouml;rt man aus eben diesen Br&uuml;tereien, geht das meist bis zum 13. Tag. Da ist das K&uuml;ken schon im zweiten Drittel seiner embryonalen Entwicklung, denn H&uuml;hnerk&uuml;ken schl&uuml;pfen gew&ouml;hnlich am 21. Tag der Bebr&uuml;tung.<\/p><p><strong>Tierleid<\/strong><\/p><p>&bdquo;Endlich ein Ende des Tierleids&ldquo;, titelte die Hamburger Morgenpost in den gewohnt gro&szlig;en Lettern, bevor der Bundestag in die Debatte zum K&uuml;kent&ouml;ten ging. Und auch Julia Kl&ouml;ckner argumentierte &auml;hnlich, als sie gefragt wurde, ob denn durch die Zusatzkosten der In-Ovo-Geschlechtsbestimmung die Eier teurer werden: &bdquo;Die Verbraucher sagen uns, dass ihnen mehr Tierwohl auch mehr wert ist.&ldquo;<\/p><p>Aber wo ist denn das Weniger an Tierleid und das Mehr an Tierwohl? Etwa ab dem siebten Tag der Bebr&uuml;tung entwickeln die H&uuml;hnchen im Ei die Nozizeptoren, das sind die Nervenenden, die das Schmerzempfinden weitergeben. Man darf also davon ausgehen, dass die ausgesonderten Embryonen Schmerz empfinden, wenn sie durch Erhitzen und Schockfrosten get&ouml;tet werden.<\/p><p>Die Experten wissen das, die Entwickler der Seleggt genannten In-Ovo-Geschlechtsbestimmung wissen das, die Ministerin wei&szlig; das. Nur die Technik, das Geschlecht des Heranwachsenden im Ei vor dem siebten Bebr&uuml;tungstag zu bestimmen, die gibt es noch nicht. Deshalb hat Julia Kl&ouml;ckner eine &Uuml;bergangsfrist in ihr Gesetz schreiben lassen. Ab 2024 soll das T&ouml;ten von H&uuml;hnerembryonen im Ei nur noch bis zum siebten Tag der Bebr&uuml;tung erlaubt sein. Mit anderen Worten: Wir wissen, dass wir den Tieren Leid zuf&uuml;gen, wir lassen das aber zu, bis wir eine andere Methode der Geschlechtsbestimmung erfunden haben.<\/p><p><strong>Wir haben die Qual<\/strong><\/p><p>Wer bei Rewe oder Penny Eier kauft, kann w&auml;hlen: Es gibt noch immer, bis Jahresende, Eier von Legehennen, deren Br&uuml;der get&ouml;tet wurden, dann gibt es die Rewe-eigenen Bruderhahn-Projekte &bdquo;Spitz und Bube&ldquo; und &bdquo;Herzbube&ldquo;. Die eine Marke steht f&uuml;r Freilandhaltung, die andere f&uuml;r die Bodenhaltung in &uuml;berf&uuml;llten St&auml;llen. Bei beiden werden die H&auml;hne nicht get&ouml;tet, sondern aufgezogen. Und dann gibt es noch Eier von Legehennen, deren Br&uuml;der abgetrieben wurden.<\/p><p>Seleggt hei&szlig;t das K&ouml;lner Startup, das mit der Rewe Group und Forschungsgeld aus Berlin die Geschlechtsbestimmung der Embryonen im H&uuml;hnerei zur Marktreife gebracht hat; &bdquo;respeggt&ldquo; nennt Rewe die zugeh&ouml;rige Eigenmarke. Ein Marketingspiel mit Begriffen, wobei Selektion nicht so vertrauenserweckend klingt wie Respekt. Wovor aber h&auml;tten die Produzenten der respeggt-Eier denn Respekt? Vor dem ungeborenen Leben jedenfalls nicht.<\/p><p>Carsten Bauck vom Bauckhof in Klein-S&uuml;stedt, der Gr&uuml;nder der ersten Bruderhahn-Initiative und der einzigen, die auch so hei&szlig;t, sagt dazu, dass das Gesetz nach wie vor mit F&uuml;&szlig;en getreten wird. Seit 2002 hat der Tierschutz Verfassungsrang in Deutschland. Und im Tierschutzgesetz steht, dass kein Tier ohne vern&uuml;nftigen Grund get&ouml;tet werden darf und dass keinem Tier grundlos Leid zugef&uuml;gt werden darf. Wenn jetzt der Lebensmittelhandel und die Gefl&uuml;gelhalter behaupten, sie beenden das K&uuml;kent&ouml;ten, und es nur durch Abtreibung ersetzen, dann sei das &bdquo;eine perfide Augenwischerei&ldquo;.<\/p><p><strong>Rechtsbeugung<\/strong><\/p><p>Was hatte das Bundesverwaltungsgericht 2019 entschieden? &bdquo;Im Lichte des Staatsziels Tierschutz ist das wirtschaftliche Interesse an speziell auf eine hohe Legeleistung gez&uuml;chteten Hennen f&uuml;r sich genommen kein vern&uuml;nftiger Grund im Sinne von &sect; 1 Satz 2 TierSchG f&uuml;r das T&ouml;ten der m&auml;nnlichen K&uuml;ken aus diesen Zuchtlinien.&ldquo; Bis zu diesem Urteil hatten die Br&uuml;tereien und Legebetriebe genauso argumentiert und die Verwaltungsgerichte waren dieser Argumentation gefolgt: Weil die Legehennenlinien der industrialisierten H&uuml;hnerzucht allein auf weibliche Eigenschaften ausgerichtet sind, n&auml;mlich aufs Eierlegen, nehmen die Br&uuml;der der Legehennen nicht schnell genug an Gewicht zu. Deshalb sei es wirtschaftlich unzumutbar, die Bruderh&auml;hne aufzuziehen. Deshalb wurden immer wieder Ausnahmen gemacht und zugelassen. Und Paragraph 1, Satz 2 des Tierschutzgesetzes wurde ausgehebelt, obwohl der an Eindeutigkeit nicht zu &uuml;berbieten ist: &bdquo;Niemand darf einem Tier ohne vern&uuml;nftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Sch&auml;den zuf&uuml;gen.&ldquo;<\/p><p>Als das Bundesverwaltungsgericht 2019 sein Urteil sprach, hat es eine &Uuml;bergangsregelung hinzugef&uuml;gt: &bdquo;Ist jedoch absehbar, dass in K&uuml;rze Alternativen zum T&ouml;ten der K&uuml;ken zur Verf&uuml;gung stehen, die den Brutbetrieb deutlich weniger belasten als die Aufzucht der Tiere, beruht eine Fortsetzung der bisherigen Praxis f&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit noch auf einem vern&uuml;nftigen Grund im Sinne dieser Regelung.&ldquo; Nun wei&szlig; ich nicht, was das Gericht mit &bdquo;in K&uuml;rze&ldquo; meinte. Offenbar sind aber drei Jahre kurz genug, auch wenn das noch einmal 135 Millionen get&ouml;tete Eintagsk&uuml;ken bedeutet. Nun aber baut Julia Kl&ouml;ckners Gesetzes&auml;nderung gleich noch eine weitere &Uuml;bergangsfrist ein, n&auml;mlich noch einmal zwei Jahre Tierleid. Und wenn es bei der bisherigen Zahl get&ouml;teter Bruderh&auml;hne bleibt, sind das noch einmal neunzig Millionen, dann durch Abtreibung get&ouml;tete K&uuml;ken. Ist das auch noch eine angemessene &Uuml;bergangszeit zur Aussetzung des Tierschutzgesetzes? Vielleicht m&ouml;chte ja jemand gegen die staatlich gef&ouml;rderte Abtreibung von H&uuml;hnerk&uuml;ken klagen?<\/p><p>&bdquo;Ich w&uuml;rde&ldquo;, sagt Carsten Bauck, &bdquo;die In-Ovo-Geschlechtsbestimmung als Br&uuml;ckentechnologie akzeptieren, wenn man klar sagen w&uuml;rde, was dahintersteht: n&auml;mlich rein wirtschaftliche Erw&auml;gungen.&ldquo; Dann aber m&uuml;sste es auch etwas geben, was danach kommt. Die Eierindustrie m&uuml;sste dann etwas Zukunft anbieten: Eier ohne Tierleid, ohne K&uuml;kent&ouml;ten und ohne Abtreibung, ohne Qu&auml;lerei. Also auch ohne die dichtgedr&auml;ngte &bdquo;Bodenhaltung&ldquo; und ohne den Import von K&auml;figeiern. Und das m&uuml;sste auch f&uuml;r die eierverarbeitende Lebensmittelindustrie gelten. Ein Standard f&uuml;r alle. Ohne irref&uuml;hrende Label und Verbrauchert&auml;uschung. Wird es wohl nicht geben. Was bedeutet das f&uuml;r uns?<\/p><p><strong>Ausstieg<\/strong><\/p><p>Die deutschen &Ouml;koanbauverb&auml;nde, allen voran Naturland und Demeter, werden nicht mitmachen bei der In-Ovo-Geschlechtsbestimmung. Sie haben sich selbst die Aufzucht der Bruderh&auml;hne verordnet. Viele der in den Verb&auml;nden organisierten Biobauern tun das schon heute. Sie haben sich zusammengetan mit dem Handel bei der Bruderhahn-Initiative und deren Nachahmern. Sie haben Vermarktungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r das Fleisch der Bruderh&auml;hne gefunden und suchen derzeit weitere. Denn zum 1. Januar n&auml;chsten Jahres wollen alle in den Verb&auml;nden organisierten Gefl&uuml;gelhalter die Bruderh&auml;hne aufziehen.<\/p><p>Langfristig will die Biobranche ganz raus aus der Haltung der reinen Legehennenlinien, wie sie vom weltweiten Marktf&uuml;hrer Lohmann aus Cuxhaven angeboten werden. Derzeit wird deshalb viel Geld und Zeit in die Entwicklung von neuen Zweinutzungsh&uuml;hnern gesteckt. Die werden niemals so viele Eier legen, wie die von vielen Biobetrieben noch genutzten &bdquo;Lohmann Brown&ldquo;, aber ihre Br&uuml;der werden stattliche H&auml;hnchen sein. Und wenn am Ende wenigsten im Bioladen oder Biosupermarkt gilt, was Julia Kl&ouml;ckner von uns Verbraucherinnen und Verbrauchern sagt, dass uns n&auml;mlich mehr Tierwohl auch mehr wert sei &ndash; dann m&uuml;sste wenigstens diesem Teil der Branche der Umstieg gelingen.<\/p><p>F&uuml;r die industrielle &bdquo;konventionelle&ldquo; H&uuml;hnerhaltung und Eierproduktion d&uuml;rfte aber die In-Ovo-Geschlechtsbestimmung und die jetzt auf den Weg gebrachte Gesetzesanpassung die Zementierung des Status Quo bedeuten: Weiter so mit den spezialisierten Legehennenlinien und den Wegwerfh&auml;hnen.<\/p><p>Nun gut, wir wissen ja, was zu kaufen ist: Nichts mehr, auf dem einfach nur &bdquo;Freilandhaltung&ldquo; steht, &bdquo;Bodenhaltung&ldquo; ja sowieso nicht. Und Bio allein reicht auch nicht. Nur noch Eier von Legehennen, deren Br&uuml;der ausgewachsene H&auml;hne werden d&uuml;rfen. Und ab n&auml;chstem Jahr dann nur noch Eier von Betrieben der Bioverb&auml;nde, die die In-Ovo-Abtreibung nicht mitmachen &hellip;<\/p><p>Titelbild: Santirat Praeknokkaew\/shutterstock.com<\/p><p><strong>Hintergrund:<\/strong><\/p><ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/portal\/t\/19ke\/page\/bsjrsprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;showdoccase=1&amp;js_peid=Trefferliste&amp;documentnumber=1&amp;numberofresults=10908&amp;fromdoctodoc=yes&amp;doc.id=WBRE201900731&amp;doc.part=L&amp;doc.price=0.0&amp;doc.hl=1#focuspoint\">Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2019 zum T&ouml;ten m&auml;nnlicher K&uuml;ken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/brudertier.bio\/\">Die Bruderhahn- und inzwischen auch Brudertier-Initiative<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/provieh.de\/Eier\/Geschlechterbestimmung\/In-Ovo\">Der Nutztierschutzverband PROVIEH zur In-Ovo-Geschlechtsbestimmung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.seleggt.com\/de\/seleggt-verfahren\">SELEGGT zur eigenen Technologie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.rewe-group.com\/de\/presse-und-medien\/newsroom\/stories\/eier-ohne-kukentoten-wir-sind-und-bleiben-vorreiter\/\">Rewe zu &bdquo;Eier ohne K&uuml;kent&ouml;ten&ldquo;<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das war zu erwarten. &bdquo;Bundestag stoppt K&uuml;kent&ouml;tung&ldquo;, sagte uns die Tagesschau. 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Von <strong>Florian Schwinn<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":72864,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[123,150,161],"tags":[2370,1483,2884,2327],"class_list":["post-72863","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kampagnentarnworteneusprech","category-verbraucherschutz","category-wertedebatte","tag-abtreibungen","tag-kloeckner-julia","tag-lebensmittelindustrie","tag-tierschutz"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/shutterstock_1323901184.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/72863","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=72863"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/72863\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":72947,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/72863\/revisions\/72947"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/72864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=72863"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=72863"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=72863"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}