{"id":72888,"date":"2021-05-29T14:00:33","date_gmt":"2021-05-29T12:00:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72888"},"modified":"2021-05-29T17:36:11","modified_gmt":"2021-05-29T15:36:11","slug":"kanzlerkandidatin-annalena-bearbock-promotet-by-wef","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72888","title":{"rendered":"Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock &#8211; promotet by WEF"},"content":{"rendered":"<p>Warum heben die meisten Medienkonzerne, die wahrlich keine &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; Agenda haben, Annalena Baerbock aufs Schild? Es lohnt sich, hinter die doppelte Fassade dieses Vorganges zu schauen. Von <strong>Wolf Wetzel<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDas Weltwirtschaftsforum (WEF) und sein Boss diskutieren sehr gerne &uuml;ber den Tellerrand hinaus. Und sie kommen gerne zusammen, um (sich) heute f&uuml;r das Morgen zu sorgen. Das machen sie mit Menschen, die man heute f&ouml;rdert, damit sie morgen da sind, wo man sie &uuml;bermorgen braucht. Das nennt man im Sport Talentschmiede, beim WEF nennt man das ein Ausbildungs- und Vernetzungsprogramm bzw. <em>Class 2020<\/em>.<\/p><p>Am Beispiel der Spitzenkandidatin der GR&Uuml;NEN, Annalena Baerbock, kann man nachzeichnen, dass Erfolg und Karriere keine Zuf&auml;lle sein m&uuml;ssen, in Markenbereich &sbquo;Elite&lsquo; fast nichts dem Zufall &uuml;berlassen wird. Man muss das richtige H&auml;ndchen daf&uuml;r haben und man muss in den richtigen H&auml;nden sein, in denen genug Geld liegt.<\/p><p>2018 wurde sie zur Bundesvorsitzenden der GR&Uuml;NEN gew&auml;hlt und man hat schnell erkannt, dass sie Potenzial nach oben hat. <\/p><p>Annalena Baerbock wurde im Jahr 2020 in den Kreis der <em>Young Global Leader<\/em> &bdquo;gew&auml;hlt&ldquo;. Damit geh&ouml;rt sie zu den Teilnehmern der &sbquo;Class 2020&lsquo; im Forum of Young Global Leaders &ndash; welches vom Gr&uuml;nder des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, ins Leben gerufen wurde und als Stiftung in den Gesch&auml;ftsfeldern des Weltwirtschaftsforums agiert. Dass man f&uuml;r die Auserw&auml;hlten einen guten Riecher hat, beweisen unter anderem Jens Spahn (deutscher Gesundheitsminister) und Angela Merkel (deutsche Bundeskanzlerin), die das Programm durchlaufen haben. Young Global Leaders besteht mittlerweile aus etwa 1.300 Mitgliedern und Alumni.  <\/p><p>Die Ziele sind ganz bescheiden formuliert: Aufgenommen und gef&ouml;rdert wird man, um &bdquo;die Welt zu einem besseren Ort zu machen&ldquo;: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;By connecting them to a community of remarkable peers and investing further in their leadership abilities, the aim is to create a ripple effect over five years that benefits their organizations and the world. (<a href=\"https:\/\/www.weforum.org\/agenda\/2020\/03\/ygl-wef-young-global-leaders\">Meet our Young Global Leaders for 2020<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><blockquote><p>\n&bdquo;Indem man sie mit einer Gemeinschaft bemerkenswerter Gleichgesinnter verbindet und weiter in ihre F&uuml;hrungsf&auml;higkeiten investiert, will man &uuml;ber f&uuml;nf Jahre hinweg einen Welleneffekt erzeugen, der ihren Organisationen und der Welt zugute kommt.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Nun rechnet man Baerbock gar gewisse bis gute Chancen aus, mit der Bundestagswahl 2021 zur Nachfolgerin von Angela Merkel gew&auml;hlt zu werden. Das h&ouml;rt sich bei ihr so an (Vorlagenblatt 2525):<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Zukunft entsteht nicht einfach so &ndash; sie wird gemacht. Von mutigen Menschen, die jeden Tag &uuml;ber sich hinauswachsen. Wir alle haben jetzt in der Hand, das kommende Jahrzehnt zu einer &Auml;ra des klimagerechten Wohlstands zu machen, von dem alle profitieren.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Dass DIE GR&Uuml;NEN nur noch f&uuml;r Ewiggestrige und Nostalgiker etwas mit &ouml;kologischem Gewissen und Visionen zu tun haben, hat auch der Unternehmerverband &bdquo;S&uuml;dwestmetall &ndash; Verband der Metall- und Elektroindustrie&ldquo; erkannt und dieser Partei gute 100.000 Euro zukommen lassen, damit ein bisschen Elektroauto mit ganz viel Waffengesch&auml;ften zu einem ganzheitlich Neuen\/Alten zusammenwachsen.<\/p><p>Wer meint, dass das purer Zufall oder gar ein Versehen sei, der liegt weit daneben: Auf die Partei DIE GR&Uuml;NEN ist gerade in Kriegslagen und -zust&auml;nden Verlass. Ohne sie h&auml;tte ein stinknormaler, v&ouml;lkerrechtswidriger Krieg wie der gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999 keine so perverse Begr&uuml;ndung bekommen: Man wolle, wie der damalige Au&szlig;enminister Joschka Fischer allen Ernstes behauptete, ein &bdquo;zweites Auschwitz&ldquo; verhindern. Auf eine solch widerw&auml;rtige Art, einem Krieg ein antifaschistisches Label zu verpassen, w&auml;ren die anderen Parteien nicht gekommen. Daf&uuml;r braucht man die GR&Uuml;NEN. Daf&uuml;r sch&auml;tzt man sie.<\/p><p>Aber auch in ihren Kern&bdquo;kompetenz&ldquo;bereichen, die man den GR&Uuml;NEN irgendwie zuguteh&auml;lt, haben sie bewiesen, dass sie zu allem bereit sind: Als es um die R&auml;umung und Rodung des Dannenr&ouml;der Forstes ging, verga&szlig;en die GR&Uuml;NEN einfach ihr &bdquo;gr&uuml;nes&ldquo; Markenzeichen &ndash; in der Kabine.<\/p><p>Und auch auf dem Feld einer weiteren Kernkompetenz der GR&Uuml;NEN haben sie gezeigt, dass Staatsraison ganz oben steht, w&auml;hrend alles andere optional ist &ndash; so eben auch der Kampf gegen Neonazismus und Antisemitismus. Seit Jahren tun die GR&Uuml;NEN als Regierungspartei im Landtag in Wiesbaden alles, um die Aufkl&auml;rung der NSU-Morde zu verhindern. Der vorl&auml;ufig letzte Akt besteht darin, dass sie mit den Stimmen des Regierungspartners CDU gegen die Aufhebung der Verschlussfristen f&uuml;r NSU-Akten gestimmt haben. <\/p><p>Ausgangspunkt f&uuml;r diese geheime Abstimmung im hessischen Landtag war eine von circa 125.000 Menschen unterschriebene Petition, die die Freigabe von NSU-Akten forderte:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Die Sitzung des Ausschusses war zwar nicht-&ouml;ffentlich. Doch auch andere Medien, darunter die taz, berichten von dem Votum der Landtags-Gr&uuml;nen und der CDU. Nur SPD, Linke und AfD h&auml;tten f&uuml;r die Offenlegung gestimmt, die FDP habe sich enthalten, schreibt das Blatt. Das CDU-gef&uuml;hrte Innenministerium hatte ein Kerndokument, ein 300-seitiges Dossier, urspr&uuml;nglich bis ins Jahr 2134 gesperrt. Mittlerweile sei die Frist auf 30 Jahre herabgesetzt.&ldquo; (merkur.de vom 18.5.2021)\n<\/p><\/blockquote><p>Das ist nichts weiter als Beihilfe zur Nicht-Aufkl&auml;rung.<\/p><p>Belassen wir es bei dieser Aufz&auml;hlung. Die GR&Uuml;NEN haben bewiesen, worauf es ankommt: Sie sind Mustersch&uuml;lerInnen in der Befolgung der Staatsraison. Denn zur Regierungstauglichkeit geh&ouml;rt auch, dass man jene m&ouml;glichen Straftaten der Koalitionspartner mitdeckt, die nicht verj&auml;hren. Dass genau das keine abstrakte M&ouml;glichkeit ist, sondern eine sehr ernsthafte Gefahr, wird deutlich, wenn man die Rolle des hessischen Verfassungsschutzes im Kontext der NSU-Morde betrachtet. Der von Angeh&ouml;rigen erhobene Vorwurf der &bdquo;Betreuung&ldquo; von neonazistischen M&ouml;rdern durch den Verfassungsschutz ist erst dann ausger&auml;umt, wenn u.a. die unter Verschluss gehaltenen NSU-Akten zug&auml;nglich gemacht werden. <\/p><p><strong>Die Home-Story-Industrie auf Hochtouren<\/strong><\/p><p>Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendeine r&uuml;hrende Geschichte von und mit Annalena Baerbock publiziert wird oder auf Sendung geht. Man kann dar&uuml;ber schmunzeln und sollte jede Gelegenheit zum Spa&szlig; nutzen. Aber man sollte diese au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Umst&auml;nde nicht wegl&auml;cheln. Dass nun auch eine Gegenstr&ouml;mung sichtbar wird, wie es <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72573\">Tobias Riegel beschrieben hat<\/a>, &auml;ndert an dem doch dominanten Trend nichts.<\/p><p>Es ist ein besonderer Vorgang, wenn von BILD bis Spiegel, von ARD bis RTL Homestorys vom Stapel gelassen werden. In den allermeisten F&auml;llen sind diese Homestorys wohlwollend, wenn nicht gar unterst&uuml;tzend. In der &sbquo;BILD am Sonntag&lsquo;, bekanntlich das Frontblatt im Kampf gegen das Patriarchat, spricht Annalena Baerbock sogar &uuml;ber ihn, ihren Mann: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Mein Mann &uuml;bernimmt die volle Verantwortung und Arbeit zu Hause.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Da will das Magazin &bdquo;Spiegel&ldquo; nicht hinten anstehen und f&auml;llt gleich mit der T&uuml;r ins Haus: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Ihr Partner Daniel Holefleisch habe schon in den vergangenen Jahren seine Stunden im Job reduziert, da sie &sbquo;fr&uuml;hmorgens aus dem Haus gehe und in der Nacht nach Hause&lsquo; komme. Ab August werde er eine Auszeit nehmen und dann &sbquo;ganz zu Hause&lsquo; sein, um beim Schulanfang der j&uuml;ngeren Tochter da zu sein. &sbquo;Mein Mann ist es, der sich vor allem um Kita, Schule, Hausaufgaben und Pausenbrote k&uuml;mmert&lsquo;. Sollte Baerbock siegen, wird die Deutsche Post einen &raquo;Senior Expert Corporate Affairs&laquo; verlieren, also einen Lobbyisten. Diesen Posten bekleidet Holefleisch derzeit. &sbquo;Wenn ich ein Regierungsamt annehme, ist ganz klar, dass mein Mann seine Arbeit dort so nicht fortf&uuml;hren wird&lsquo;, so Baerbock.&ldquo; (spiegel.de vom 16. Mai 2021)\n<\/p><\/blockquote><p>Und ganz aus dem H&auml;uschen ist der &sbquo;Focus&lsquo;:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Annalena Baerbock wird seit ihrer Ernennung zur Kanzlerkandidatin der Gr&uuml;nen fast wie eine Heilsbringerin gefeiert. In Umfragen liegt sie im direkten Vergleich deutlich vor ihren Konkurrenten Laschet und Scholz und scheint, zumindest im Moment, gute Chancen f&uuml;r die Nachfolge von Angela Merkel im Bundeskanzleramt zu haben.&ldquo; (focus.de vom 18. Mai 2021)\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Eine systemimmanente &bdquo;Vorwahl&ldquo;<\/strong><\/p><p>Warum heben Medienkonzerne, die wahrlich keine &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; Agenda haben, Annalena Baerbock aufs Schild? Es lohnt sich, hinter die doppelte Fassade dieses Vorganges zu schauen.<\/p><p>Zum einen ist bemerkenswert, mit welcher Verve die pers&ouml;nliche Annalena Baerbock in den Vordergrund ger&uuml;ckt wird. Eine selbstbewusste, emanzipierte Frau, eine moderne Ehe, ein aufgeschlossener Ehemann, irgendwie sehr hipp und doch ganz und gar nicht angsteinfl&ouml;&szlig;end.<\/p><p>Was fast v&ouml;llig in den Hintergrund ger&auml;t, ist die Politikerin Annalena Baerbock. Sie vertritt alles, was schon in den letzten 30 Jahren die deutsche Politik bestimmt hat, vor allem die Au&szlig;enpolitik. Man will endlich eine ganz normale Au&szlig;enpolitik wie die anderen imperialen Staaten auch. Man will nicht nur hinter den Kulissen (Scheckbuch-Diplomatie) mitentscheiden, sondern auch an der Front, also gerade auch milit&auml;risch. Man will die &bdquo;dunkle Vergangenheit&ldquo; (den deutschen Faschismus) nicht mehr als Grund f&uuml;r eine Demilitarisierung deutscher Au&szlig;enpolitik gelten lassen, sondern als Begr&uuml;ndung f&uuml;r (noch mehr) milit&auml;rische Eins&auml;tze im Ausland mobilisieren: <\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Baerbock tritt klar f&uuml;r <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/gruenen-chefin-fuer-europaeische-verteidigungspolitik-baerbock-will-die-bundeswehr-staerken\/26670854.html\">h&ouml;here Ausgaben f&uuml;r Verteidigung und Bundeswehr ein<\/a> und bef&uuml;rwortet zus&auml;tzliche Auslandseins&auml;tze. &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/parteien-baerbock-zur-bundeswehr-wir-duerfen-uns-nicht-wegducken-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201130-99-512397\">Wir d&uuml;rfen uns nicht wegducken<\/a>&ldquo;, so Baerbocks sicherheitspolitisches Mantra. &bdquo;Wenn der Westen L&auml;ndern wie China, Russland oder der T&uuml;rkei nicht das Feld &uuml;berlassen will&ldquo;, m&uuml;sse &bdquo;Europa seine Friedensrolle in der Welt ernster nehmen&ldquo;. Das sind genau die bellizistischen T&ouml;ne, mit denen die Gr&uuml;nen sich bereits seit Langem von ihrer fr&uuml;heren Friedenspolitik verabschiedet haben.&ldquo; (<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=71720\">Jens Berger, 20.4.2021<\/a>)\n<\/p><\/blockquote><p>All das k&ouml;nnten Laschet und Scholz ebenso. Daf&uuml;r br&auml;uchte man keine (BT-)Wahl. Bei der medialen Vorwahl geht es gerade auch um die Anerkennung und Behebung eines systemischen Problems, um die anhaltende Krise der politischen Legitimation.<\/p><p>Dass sich weder CSU\/CDU noch SPD ihren politischen Glaubw&uuml;rdigkeitsverlust eingestehen k&ouml;nnen, liegt in der &bdquo;Natur&ldquo; der Sache. Aber interessant wird es, wenn sich so etwas wie das systemische Wissen artikuliert. Laschet ist kein Knaller, sondern eine ganz biedere L&ouml;sung und an Scholz kleben so viele Mitmachtugenden (Agenda 2010, &sbquo;schlanker&lsquo; Staat, Entfesselung des Finanzsektors) und organisierte Patenschaften (Warburg Bank in Hamburg), dass das neue &bdquo;soziale&ldquo; Image, das man ihm verpasst hat, kaum einen Blick in den Spiegel &uuml;berlebt. Insgesamt zeichnet sich das politische System durch einen massiven Vertrauensverlust aus, den die Corona-Ma&szlig;nahmen noch vergr&ouml;&szlig;ert haben.<\/p><p>Von systemischem Wissen kann man sprechen, wenn Entscheidungen getroffen bzw. favorisiert werden, auch wenn sie damit eigene Verluste in Kauf nehmen. Selbstverst&auml;ndlich w&auml;re es normal, wenn alles auf ein &ouml;des Duell zwischen Laschet und Scholz getrimmt und gehypt wird. Doch zurzeit ist vieles nicht normal. Es gibt gro&szlig;e Zweifel, dass die alten G&auml;ule noch laufen, also in doppelten Sinn des Wortes noch ankommen. Nat&uuml;rlich kann man alles so laufen lassen, bis das Erwartbare eintritt. Aber man kann auch fr&uuml;hzeitig eine andere, dritte Option beg&uuml;nstigen und favorisieren. Und genau danach sieht es aus.<\/p><p>Annalena Baerbock bietet ganz viel, damit alles so bleibt und doch anders aussieht. Sie hat den enormen Vorteil, dass an ihr wenige &bdquo;Skandale&ldquo; festzumachen sind, die bei Mitgliedern des inneren &bdquo;Circle&ldquo; ganz selbstverst&auml;ndlich sind. Sie ist in den Kernthemen (also was die Hardware machtpolitischer Interessen angeht) nicht von den anderen Parteien (CSU-CDU-FDP-SPD) zu unterscheiden. Sie unterst&uuml;tzt vehement und weiblich alle Kriegseins&auml;tze und jede Gelegenheit, damit Deutschland auch milit&auml;risch wieder auf der Weltb&uuml;hne mitspielt. <\/p><p>Aber, und das ist der Unterschied zu Laschet\/Scholz, sie macht dies modern, ganz fortschrittlich, als taffe Mutter, die ihren Mann steht. Man kann es so zusammenfassen: Um weiter Kriege zu f&uuml;hren, um weiter Weltmachtpolitik betreiben zu k&ouml;nnen, muss man sich eben auch um ein gutes Klima k&uuml;mmern, sonst w&auml;re alles andere &ndash; letzten Endes &ndash; f&uuml;r die Katz.<\/p><p><strong>Quellen und Hinweise:<\/strong><\/p><ul>\n<li><em><a href=\"http:\/\/www.weforum.org\/agenda\/2020\/03\/ygl-wef-young-global-leaders\/\">Meet our Young Global Leaders for 2020<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/die-regenten-der-welt\/baerbock-weltwirtschaftsforums\/\">Warum Baerbock dank Weltwirtschaftsforum eine hochkompetente Nachfolgerin f&uuml;r Merkel w&auml;re<\/a><\/em>, Nobert H&auml;ring<\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72573\">Baerbock: Annalena, die &bdquo;Maskulinisten&ldquo; und der b&ouml;se Russe<\/a><\/em>, Tobias Riegel<\/li>\n<li><em>Wahlkampf-Desaster f&uuml;r Baerbock? Gr&uuml;ne sperren mit CDU NSU-Akten in Hessen &ndash; &bdquo;Besch&auml;mend&ldquo;<\/em>: (merkur.de vom 18.5.2021)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum heben die meisten Medienkonzerne, die wahrlich keine &bdquo;gr&uuml;ne&ldquo; Agenda haben, Annalena Baerbock aufs Schild? Es lohnt sich, hinter die doppelte Fassade dieses Vorganges zu schauen. 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