{"id":73043,"date":"2021-06-04T08:24:06","date_gmt":"2021-06-04T06:24:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043"},"modified":"2021-06-04T08:24:06","modified_gmt":"2021-06-04T06:24:06","slug":"hinweise-des-tages-3873","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h01\">Landeshaushalt: Rechnungshof mit anma&szlig;ender K&uuml;rzungswut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h02\">Pflegereform: Eine Reform, die diesen Namen nicht verdient<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h03\">Leiharbeit: Wie polnische Paketboten in Deutschland um ihre Rechte k&auml;mpfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h04\">Fatale M&uuml;digkeit &ndash; Jeder dritte Lkw-Fahrer schl&auml;ft am Steuer ein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h05\">Das kleine und das gro&szlig;e Gesch&auml;ft bei Amazon<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h06\">Mitarbeiter landen im &bdquo;Beamten-Guantanamo&ldquo;: Mit welchen Mitteln Telekom &amp; Co. ihre Angestellten loswerden wollen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h07\">Offensichtlich keine Exit-Strategie aus dem Ma&szlig;nahmenregime<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h08\">Eine Bilanz des schwedischen Sonderwegs in der Corona-Pandemie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h09\">Corona-Testzentren: Nicht zust&auml;ndig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h10\">BFH-Urteil zur Rentenbesteuerung: Politik muss endlich handeln!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h11\">Cum-Ex-Urteil: Ein Warnsignal f&uuml;r die Finanzbranche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h12\">Atomwaffen: Bidens leere Rhetorik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h13\">The New Domestic War on Terror Has Already Begun &mdash; Even Without the New Laws Biden Wants<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h14\">Streit um den Spritpreis: Es wird teurer &ndash; auch ohne Kanzlerin Baerbock<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73043#h15\">Ex-Siemens-Chef Kaeser wirbt f&uuml;r Baerbock<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Landeshaushalt: Rechnungshof mit anma&szlig;ender K&uuml;rzungswut<\/strong><br>\nDer Landesrechnungshof redet f&auml;lschlicherweise einer Schuldenkrise das Wort. Er will schnell zur Schuldenbremse zur&uuml;ck und daf&uuml;r den Rotstift ansetzen. Fatal. Niedersachsen braucht jetzt eine Investitionsoffensive, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern. Daf&uuml;r ist der Niedersachsenfonds das Instrument der Wahl, erkl&auml;rt das #schlaglicht 21\/2021.<br>\nGeschichte wiederholt sich bekanntlich nicht. Aber von Zeit zu Zeit kommt es doch zu Parallelen. Vor kaum zehn Jahren wurde die von fahrl&auml;ssigen Zockerbanden verursachte Finanzmarktkrise kurzerhand in eine Staatsschuldenkrise umgedeutet. Die &ouml;ffentliche Hand, die zuvor noch mit gro&szlig;en Rettungspakten den weltweiten Finanzkollaps abgewendet hatte, stand pl&ouml;tzlich am Pranger. Ein neoliberales Schmierentheater, um einen Austerit&auml;tskurs zu fahren!<br>\nDas gleiche Unsinn-Konzentrat wird in Niedersachsen nun wieder verbreitet. Aktuell warnt die Pr&auml;sidentin vom Nieders&auml;chsischen Landesrechnungshof (LRH), Sandra von Klaeden, vor einer Abl&ouml;sung der Corona-Krise durch eine Schuldenkrise. Analog zu Finanzminister Reinhold Hilbers &ndash; rein zuf&auml;llig ihr CDU-Parteikollege &ndash; fordert sie einen Kassensturz des Landes und eine strikte Einhaltung der Schuldenbremse. Alle Ausgaben, inklusive Neueinstellungen von Lehr- und Polizeikr&auml;ften, m&uuml;ssten auf den Pr&uuml;fstand. Flankiert wird die anma&szlig;ende K&uuml;rzungswut durch grobe Falschbehauptungen.<br>\nFrau von Klaeden sagt: Die Schuldenbremse hat den nieders&auml;chsischen Landeshaushalt konsolidiert und f&uuml;r einen Abbau der Altschulden gesorgt. Das stimmt nicht. Fakt ist: Beide Entwicklungen sind durch einen sehr langen Konjunkturaufschwung, die Niedrigzinsphase und das Milliardenbu&szlig;geld von Volkswagen erm&ouml;glicht worden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++7518ec14-c442-11eb-a5a5-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Pflegereform: Eine Reform, die diesen Namen nicht verdient<\/strong><br>\nDie Pflegereform &auml;ndere nichts am grundlegenden System der Pflegeversicherung, kommentiert Ann-Kathrin Jeske. Es entstehe der Eindruck, dass diese Reform nicht in erster Linie den Pflegekr&auml;ften und Pflegebed&uuml;rftigen gelte, sondern vor allem gesichtswahrend f&uuml;r die Bundesregierung sein solle.<br>\nDie Pflege sei &bdquo;die soziale Frage der 20er-Jahre&ldquo; &ndash; das betont CDU-Politiker Jens Spahn immer wieder. Heute erkl&auml;rte er, warum er trotz vier Jahren als Bundesgesundheitsminister keine umfassende Pflegereform auf den Weg gebracht hat: Ohne die Pandemie h&auml;tte die Politik in der Pflege noch viel mehr schaffen k&ouml;nnen. F&uuml;r die Pflegerinnen und Pfleger ist das ein Hohn: Es sind schlie&szlig;lich genau sie, die jeden Tag unter Pandemiebedingungen arbeiten. In keiner anderen Legislaturperiode war es deshalb so n&ouml;tig, diese Arbeit zu honorieren &ndash; mit einer umfassenden Pflegereform, die diesen Namen verdient hat.<br>\nStattdessen einigte sich die Gro&szlig;e Koalition erst in den letzten Wochen der Legislaturperiode auf das, was sie nun Pflegereform nennt. So viel zur Priorit&auml;tensetzung. Es entsteht der Eindruck, dass diese Reform nicht in erster Linie den Pflegekr&auml;ften und Pflegebed&uuml;rftigen gilt, sondern vor allem gesichtswahrend f&uuml;r die Bundesregierung sein soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/pflegereform-eine-reform-die-diesen-namen-nicht-verdient.720.de.html?dram:article_id=498233\">Deutschlandfunk<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Leiharbeit: Wie polnische Paketboten in Deutschland um ihre Rechte k&auml;mpfen<\/strong><br>\nSie bekamen keinen Lohn, hausten im Wald und die Polizei hielt sie f&uuml;r Diebe. Eine Gruppe polnischer Paketboten k&auml;mpfte gegen die Ausbeutung durch deutsche Subunternehmen &ndash; mit Erfolg. Nun hoffen sie auf ein Happy End.<br>\nDer schlimmste Moment kam nach vier N&auml;chten im Wald. Nass vom Regen, m&uuml;de und hungrig gingen sie zur Caritas, um Hilfe zu holen und zu duschen. &ldquo;Ich habe vor Weihnachten selbst Essen an Bed&uuml;rftige in Polen verteilt&rdquo;, sagt Wojciech Szumlak. Nun war er auf der anderen Seite der Tafel: &ldquo;Ich wusste nicht, dass mir in Deutschland so etwas passieren w&uuml;rde.&rdquo;<br>\nVerantwortlich f&uuml;r diese Notlage, in der sich Szumlak mit zw&ouml;lf anderen M&auml;nnern befand, soll das Unternehmen Lohof Transport aus Eisenach in Th&uuml;ringen gewesen sein. F&uuml;r diese Firma fuhren die M&auml;nner seit Anfang April Pakete aus. Nachdem ihnen ihr Lohn vorenthalten worden war, k&uuml;ndigten sie Mitte Mai und mussten daraufhin die vom Arbeitgeber bereitgestellte Wohnung verlassen. Alles, was ihnen blieb, waren die Schl&uuml;ssel zu den Firmenautos, die sie als Pfand und Druckmittel bewahrten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/wie-polnische-paketboten-in-deutschland-um-ihre-rechte-k%C3%A4mpfen\/a-57711873\">Deutsche Welle<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> So etwas tangiert die im gem&uuml;tlichen Home Office sitzende NoCovid-Fraktion nat&uuml;rlich bestenfalls peripher.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Fatale M&uuml;digkeit &ndash; Jeder dritte Lkw-Fahrer schl&auml;ft am Steuer ein<\/strong><br>\nEine Umfrage unter Berufskraftfahrern zeichnet ein ersch&uuml;tterndes Bild vom Alltag auf Europas Stra&szlig;en. Allein innerhalb eines Jahres schlief jeder dritte Lkw- und Busfahrer w&auml;hrend der Fahrt ein. ADAC und Gewerkschaften sind alarmiert &ndash; denn es geht um Menschenleben.<br>\nSchlafen Lkw-Fahrer am Steuer ein, hat das oft drastische Folgen. Erst k&uuml;rzlich fuhr ein Trucker auf einer Autobahn in Bayern frontal auf einen abgestellten Streifenwagen der Verkehrspolizei und schleifte ihn gut 75 Meter entlang der Leitplanke mit. Tr&uuml;mmerteile flogen durch die Gegend und trafen ein anderes Auto. Verletzt wurde in diesem Fall niemand, doch der Sachschaden belief sich laut Medienberichten auf rund 60.000 Euro.<br>\nMitunter sind die Konsequenzen noch weitaus dramatischer, wie der Bericht &uuml;ber einen Fall im Raum Wesel zeigt. Ein Lkw-Fahrer fuhr dort mit rund 80 km\/h ungebremst in ein Fahrzeug von Besch&auml;ftigten, die Messarbeiten durchf&uuml;hrten. Ein Mann auf dem Randstreifen wurde &uuml;ber die Leitplanke geschleudert, er starb. Dem Fahrer wurde vorgeworfen, nicht auf Anzeichen von M&uuml;digkeit reagiert zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article231575427\/Fatale-Muedigkeit-am-Steuer-Jeder-dritte-Lkw-Fahrer-schlaeft-ein.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A:<\/strong> Brutalster Arbeitsdruck, &Uuml;berstunden ohne Ende, L&auml;rm und schlechte Schlafqualit&auml;t, und das alles kombiniert mit einem sehr niedrigen Lohn (nicht im Text erw&auml;hnt): da k&ouml;nnte man durchaus von &ldquo;systemische[n] Missst&auml;nde[n]&rdquo; sprechen. Und dann wird erw&auml;hnt, dass &ldquo;es Unternehmen besonders schwerf&auml;llt, inl&auml;ndisches Personal [als Lkw-Fahrer] zu finden&rdquo;. Woran k&ouml;nnte das wohl liegen? Fachkr&auml;ftemangel?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Das kleine und das gro&szlig;e Gesch&auml;ft bei Amazon<\/strong><br>\nIm Film &uuml;ber die ersten Austragungen der Tour de France sieht man die Fahrer in der Dorfschmiede beim Schwei&szlig;en der gebrochenen Gabel und im Restaurant bei einer Zwischenmahlzeit. Sicherlich durften sie auch die Toiletten im Restaurant benutzen. Sie hatten offensichtlich Zeit genug.<br>\nDie heutigen Fahrer der Tour de France k&auml;mpfen um jede Sekunde. Materialwagen werfen ihnen neue R&auml;der zu, wenn die benutzten R&auml;der einen Schaden haben, Verpflegungsstationen am Rande der Piste reichen ihnen Getr&auml;nke und Snacks. Aber ob kleines oder gr&ouml;&szlig;eres Gesch&auml;ft, sie dauern einfach einige Sekunden oder sogar Minuten. Die m&uuml;ssen gespart werden. Wie das geht, unterschl&auml;gt uns die Fernsehberichterstattung. Gegen den Wind oder bergauf Bieseln ist bestimmt nicht einfach, und die 3-D-Profile der Strecken waren damals schon und sind immer noch beeindruckend.<br>\nDie Essensausfahrer in New York City haben &auml;hnlich stramme Waden wie die Tour-de-France-Fahrer. Wie diese fahren sie bei Wind und Wetter. Nur ist New York City eher flach. Man k&ouml;nnte diese Jobs also eher als 2-D-Jobs bezeichnen. Tats&auml;chlich werden die Jobs der Essensausfahrer aber als 3-D-Jobs bezeichnet, allerdings ohne eine topographische Interpretation.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/blog\/autoren\/einsichten-eines-informatikers-von-geringem-verstande\/das-kleine-und-das-grosse-geschaeft-bei-amazon\/\">buchkomplizen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Mitarbeiter landen im &bdquo;Beamten-Guantanamo&ldquo;: Mit welchen Mitteln Telekom &amp; Co. ihre Angestellten loswerden wollen<\/strong><br>\nObwohl sie weiterhin auf den Aufschwung nach dem Corona-Tief hoffen und im Falle der deutschen Industrie gl&auml;nzend in das Jahr gestartet sind, geht der Personalabbau bei den Konzernen weiter. Besonders betroffen von den Streichungen sind auch F&uuml;hrungskr&auml;fte. Doch nat&uuml;rlich gilt: Die Mitarbeiter einfach rauszuwerfen, ist rechtlich oft nicht m&ouml;glich. Unternehmen wie Tui oder die Telekom sieben daf&uuml;r auf andere Weise aus und dr&auml;ngen ungewollte Mitarbeiter in Bereiche, in denen eigentlich wenig zu tun ist &mdash; mit dem Ziel sie zur Annahme von Abfindungen zu bewegen. Das berichtet das &bdquo;Manager Magazin&ldquo;.<br>\nDie Stellenstreichungen w&uuml;rden dabei oft in Folge des Wandels hin zu einer gr&uuml;nen und smarten Volkswirtschaft vorgenommen, die oft ganze Gesch&auml;ftsteile infrage stelle. Laut einer Studie des Ifo-Instituts w&uuml;rden bis 2025 wegen der Elektrowende mehr als 178.000 Jobs allein in der Automobilindustrie wegfallen, bis 2030 sogar 215.000. Der Prozess werde das gesamte Jahrzehnt pr&auml;gen, hei&szlig;t es.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/drangsalierung-und-bore-out-stellenabbau-bei-daimler-telekom-co-b\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Offensichtlich keine Exit-Strategie aus dem Ma&szlig;nahmenregime<\/strong><br>\nIch wollte von der Bundesregierung wissen, ab welchem Anteil von Immunisierten in der Bev&ouml;lkerung sie die rechtliche und ethische Grundlage f&uuml;r die Ma&szlig;nahmenpolitik als entfallen ansieht. Statt mir eine Antwort zu geben, verweist man auf die Ausnahmeverordnung f&uuml;r Genesene und Geimpfte und zeigt vage in Richtung der L&auml;nder, dabei hat das &uuml;berhaupt nichts mit meiner Frage zu tun. Das l&auml;sst leider nur den ersch&uuml;tternden Schluss zu, dass man in der Bundesregierung offensichtlich keine Exit-Strategie aus dem Ma&szlig;nahmenregime hat. Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass es Konsens zwischen allen verantwortungsbewussten politischen Kr&auml;ften in diesem Land ist, dass die Ma&szlig;nahmen keine Rechtfertigung mehr haben, wenn die gesundheitlichen Risiken minimiert sind und das Gesundheitssystem dauerhaft und nachhaltig entlastet ist. Dieser Konsens wird hier offensichtlich aufgek&uuml;ndigt und ethische wie verfassungsrechtliche Notwendigkeiten ignoriert. Dabei hat der Deutsche Ethikrat schon Anfang Februar erkl&auml;rt, dass die &bdquo;entscheidende ethische wie rechtliche Legitimationsbasis der staatlichen Freiheitsbeschr&auml;nkungen&ldquo; mit fortschreitender Durchimpfung entf&auml;llt. Auf die Zahl der Neuinfektionen kommt es dann nicht mehr an. Es war diese Bundesregierung und die sie tragenden Fraktionen, die die Ma&szlig;nahmenpolitik der L&auml;nder per Gesetz an die Inzidenzwerte von 35 und 50 gekoppelt hat. Es ist ihre Pflicht, das zu korrigieren und den Weg aus der Ma&szlig;nahmenpolitik freizumachen und auf ein abgewogenes Pandemiemanagement umzustellen. D&auml;nemark hat es vorgemacht. Wir sollten bald folgen.<br>\nPflichtvergessen ist auch die Art und Weise, wie die Bundesregierung mit dem verfassungsrechtlich garantierten parlamentarischen Fragerecht von Abgeordneten des Deutschen Bundestages umgeht. Die Bundesregierung kann gegebenenfalls mit triftiger Begr&uuml;ndung Antworten verweigern oder eingrenzen, aber sie kann nicht einfach nach Gutd&uuml;nken &uuml;ber den inhaltlichen Kern von Fragen hinweggehen, wie es leider unter dieser Bundesregierung geh&auml;uft zu beobachten ist. So wird das Auskunfts- und Informationsrecht zur Makulatur und eine effektive Kontrolle der Regierung erschwert. Ich bin nicht bereit, das l&auml;nger hinzunehmen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/kubicki.wolfgang\/posts\/4739663996050673\">Wolfgang Kubicki<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Eine Bilanz des schwedischen Sonderwegs in der Corona-Pandemie<\/strong><br>\nEine Studie der Universit&auml;t Stockholm zur &Uuml;bersterblichkeit in Europa f&uuml;r 2020 gibt ihm eher recht. Demnach hatten zwei Drittel aller europ&auml;ischen L&auml;nder bedeutend h&ouml;here &Uuml;bersterblichkeitsraten zu verzeichnen als Schweden. &bdquo;Es zirkuliert ein Mythos, dass Schweden besonders hart getroffen wurde. Das stimmte f&uuml;r den Mai 2020. Aber jetzt nicht mehr&ldquo;, sagt Studienleiter Fredrik Ljungqvist. Andere L&auml;nder, auch Deutschland, h&auml;tten leider stark bei Todeszahlen aufgeholt. &Uuml;bersterblichkeit gilt als robuster Indikator; sie zeigt, wie viele Menschen im aktuellen Jahr gestorben sind im Vergleich zu den vergangenen vier Jahren.<br>\nAuch im Pandemieverlauf sind die Unterschiede zum Lockdown&shy;europa &uuml;berraschend gering. Im  letzten Sommer sanken die relativen Covid-Werte f&uuml;r Tote und Intensivpatienten auch in Schweden deutlich ab. Genauso wie in Lockdownl&auml;ndern. Wie im Rest Europas stiegen sie dann zur zweiten Welle vor Weihnachten an. Wie &uuml;berall gehen sie jetzt wieder zur&uuml;ck.<br>\nDoch bereits seit Mitte August 2020 liegt Schwedens w&ouml;chentlich hinzukommende Totenzahl laut &bdquo;Our World in Data&ldquo; zumeist gleichauf mit der deutschen Rate. Seit Anfang Februar sterben in Schweden pro Woche sogar weniger Menschen (aktuell 1,2 je einer Million Einwohner) als in Deutschland (1,9).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/politik\/corona-schwedens-sonderweg-in-der-pandemie-eine-bilanz-P5OUJ6FLFZFCFBARECIA5UAVUA.html\">RND<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Corona-Testzentren: Nicht zust&auml;ndig<\/strong><br>\nAbrechnungsbetrug in Schnelltest-Zentren soll von nun an verhindert werden. Das ist kein Erfolg, sondern das Ergebnis einer verantwortungsfreien Politik.<br>\nBundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und die LandesgesundheitsministerInnen haben virtuell geredet und beschlossen: Die Schnelltest-Zentren sollten doch irgendwie kontrolliert werden. Weil sonst offenbar betrogen werden kann, wie Recherchen von WDR, NDR und &ldquo;S&uuml;ddeutscher Zeitung&rdquo; gezeigt haben. Wie die Kontrollen aussehen sollen, wird noch gekl&auml;rt.<br>\nWieder einmal in dieser Pandemie zeigt sich, dass PolitikerInnen gerne Ansagen machen, sich aber ungerne darum k&uuml;mmern, wie ihre Ansagen umgesetzt werden k&ouml;nnen. Erinnert sei an die Maskenpflicht, als es noch zu wenig Masken gab. Dann hie&szlig; es, nun werde massiv geimpft. Allerdings gab&rsquo;s zu wenig Impfstoff. Dann kamen Schnelltests ins Spiel, und auch die waren anfangs nicht mal f&uuml;r Schulen in ausreichendem Ma&szlig; vorhanden. Und nun, da es gen&uuml;gend gibt, zeigt sich: Die Testverordnung des Bundes sieht keinerlei Kontrollen bez&uuml;glich der Abrechnung geschweige denn der Durchf&uuml;hrungsqualit&auml;t vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/debatte\/531\/nicht-zustaendig-7526.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<p>dazu auch: <strong>&bdquo;Bundesweit gehen Millionen Dosen verloren&ldquo; Impfzentren-Leiter erhebt schwere Vorw&uuml;rfe gegen Jens Spahn<\/strong><br>\nDie Bundesregierung habe es bis heute nicht geschafft, n&ouml;tige Ausr&uuml;stung zu ordern, sagt der Impfarzt J&ouml;rn Jepsen. So w&uuml;rden viele wertvolle Impf-Dosen vernichtet. [&hellip;]<br>\nJepsen sagte weiter, es sei in der Tat viel geschafft worden und gl&uuml;cklicherweise s&auml;nken die Inzidenzen. &bdquo;Aber im Moment stockt die Impfkampagne. Und ehrlich gesagt: Dass wir es in f&uuml;nf Monaten nicht geschafft haben, mehr als 16 Prozent der Bev&ouml;lkerung komplett durchzuimpfen, ist keine Meisterleistung. Bei dem Aufwand!&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/bundesweit-gehen-millionen-dosen-verloren-impfzentren-leiter-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-jens-spahn\/27249418.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>BFH-Urteil zur Rentenbesteuerung: Politik muss endlich handeln!<\/strong><br>\nIn einem neuen Urteil warnt der Bundesfinanzhof davor, dass viele RentnerInnen in den n&auml;chsten Jahren zu hoch besteuert werden. Auch weil im Zeitverlauf der steuerpflichtige Rentenanteil bei den NeurentnerInnen stark ansteigt fordert der DGB, dass sehr viel l&auml;nger als derzeit vorgesehen ein Teil der Rentenleistung nicht besteuert werden darf.<br>\nSeit dem Jahr 2005 wird die Rentenbesteuerung in Deutschland schrittweise umgestellt. Vor 2005 wurden die Rentenbeitr&auml;ge der Berufst&auml;tigen &bdquo;vorgelagert&rdquo; besteuert, die Rentenauszahlungen waren hingegen &uuml;berwiegend steuerfrei. Seither l&auml;uft die Umstellung auf eine &bdquo;nachgelagerte&rdquo; Besteuerung der ausgezahlten Rente. Bis 2025 sollen die Beitragszahlungen dann vollst&auml;ndig steuerfrei und die ausgezahlten Renten ab 2040 mit dem Wegfall des Rentenfreibetrags vollst&auml;ndig steuerpflichtig sein.<br>\nGrunds&auml;tzlich ist dagegen wenig einzuwenden: Da mit dem h&ouml;heren Einkommen im Erwerbsleben f&uuml;r die meisten Menschen auch ein h&ouml;herer Steuersatz einhergeht, wird ein Teil der Steuerpflicht in jenen Lebensabschnitt verlagert, in dem wegen der meist niedrigeren Alterseink&uuml;nfte auch ein geringerer Steuersatz angewendet wird.<br>\nAllerdings verlangte das Bundesverfassungsgericht schon vor fast 20 Jahren, dass im Zuge dieser Umstellung eine zweifache Besteuerung in jedem Fall auszuschlie&szlig;en ist. Und schon seit 15 Jahren warnen Fachleute davor, dass die &Uuml;bergangsregelung dies nicht ausreichend gew&auml;hrleiste. Die Bundesregierungen blieben aber unt&auml;tig.<br>\nStattdessen lie&szlig; man die Finanz&auml;mter zum Nachteil der steuerpflichtigen Senioren falsch rechnen, um die &Uuml;bergangsregelung nicht &auml;ndern zu m&uuml;ssen. So wurde bisher nicht nur der Rentenfreibetrag, sondern zum Beispiel auch der Grundfreibetrag, der jedem Steuerpflichtigen zusteht, bei der Berechnung der steuerfreien Renten miteinbezogen. So lie&szlig; sich behaupten, eine doppelte Besteuerung existiere nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/uber-uns\/dgb-heute\/wirtschafts-finanz-steuerpolitik\/klartext\/++co++409a58c8-c452-11eb-b0c2-001a4a160123\">DGB klartext<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Cum-Ex-Urteil: Ein Warnsignal f&uuml;r die Finanzbranche<\/strong><br>\nErstmals hat ein Gericht einen deutschen Banker wegen der Aktienkreisgesch&auml;fte rund um den Dividendenstichtag zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Weitere Urteile k&ouml;nnten schnell folgen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/cum-ex-urteil-ein-warnsignal-fuer-die-finanzbranche-17370560.html\">FAZ<\/a>\n<p>dazu: <strong>Gericht verurteilt deutschen Banker zu Freiheitsstrafe<\/strong><br>\nDas Bonner Landgericht hat einen fr&uuml;heren Mitarbeiter der Warburg-Bank zu einer Freiheitsstrafe verurteilt &ndash; wegen Beteiligung an schwerer Steuerhinterziehung in 13 F&auml;llen. Das Urteil ist noch nicht rechtskr&auml;ftig.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/cum-ex-affaere-gericht-verurteilt-erstmals-deutschen-banker-zu-haftstrafe-a-bf08be1e-7bcf-4847-9caa-7e5b1851d117\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Atomwaffen: Bidens leere Rhetorik<\/strong><br>\nUnter US-Pr&auml;sident Donald Trump wurde die &ldquo;Modernisierung&rdquo; des bestehenden Atomarsenals vorangetriebenen, sodass es &bdquo;besser&ldquo; einsatzf&auml;hig ist. Kostenpunkt laut neueren Sch&auml;tzungen zufolge bis zu 634 Mrd. Dollar kosten (siehe IMI-Aktuell 2021\/282). Im Wahlkampf hatte sich der neue US-Pr&auml;sident Joseph Biden kritisch dar&uuml;ber und insbesondere &uuml;ber zwei neu aufgelegte Programme f&uuml;r eine Mini-U-Boot-Atomwaffe und eine seegest&uuml;tzte Cruise Missile ge&auml;u&szlig;ert. Laut Politico ist davon nichts mehr &uuml;brig: &bdquo;The decision to retain a low-yield warhead that was outfitted on submarine-launched ballistic missiles in 2019, and to initiate research into a new sea-launched cruise missile, has sparked an outcry from arms control advocates and the progressive wing of the Democratic Party, which is vowing a fight to reverse the momentum. [&hellip;] The signal this budget is sending is full steam ahead: &lsquo;We like what Trump was doing and we want to do more of it,&rsquo; said Tom Collina, director of policy at the Ploughshares Fund, a leading disarmament group. &lsquo;It is not the message Biden was sending as a candidate. What we have here is Biden essentially buying into the Trump nuclear plan, in some cases going beyond that.&rsquo;&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2021\/06\/03\/atomwaffen-bidens-leere-rhetorik\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>The New Domestic War on Terror Has Already Begun &mdash; Even Without the New Laws Biden Wants<\/strong><br>\nHomeland Security just issued its fourth danger bulletin this year. And both the weapons and rhetorical tactics of the first War on Terror are increasingly visible.<br>\nThe Department of Homeland Security on Friday issued a new warning bulletin, alerting Americans that domestic extremists may well use violence on the 100th Anniversary of the Tulsa race massacre. This was at least the fourth such bulletin issued this year by Homeland Security (DHS) warning of the same danger and, thus far, none of the fears it is trying to instill into the American population has materialized.<br>\nThe first was a January 14 warning, from numerous federal agencies including DHS, about violence in Washington, DC and all fifty state capitols that was likely to explode in protest of Inauguration Day (a threat which did not materialize). Then came a January 27 bulletin warning of &ldquo;a heightened threat environment across the United States that is likely to persist over the coming weeks&rdquo; from &ldquo;ideologically-motivated violent extremists with objections to the exercise of governmental authority&rdquo; (that warning also was not realized). Then there was a May 14 bulletin warning of right-wing violence &ldquo;to attack higher-capacity targets,&rdquo; exacerbated by the lifting of COVID lockdowns (which also never happened). And now we are treated to this new DHS warning about domestic extremists preparing violent attacks over Tulsa (it remains to be seen if a DHS fear is finally realized).<br>\nJust like the first War on Terror, these threats are issued with virtually no specificity. They are just generalized warnings designed to put people in fear about their fellow citizens and to justify aggressive deployment of military and law enforcement officers in Washington, D.C. and throughout the country. A CNN article which wildly hyped the latest danger bulletin about domestic extremists at Tulsa had to be edited with what the cable network, in an &ldquo;update,&rdquo; called &ldquo;the additional information from the Department of Homeland Security that there is no specific or credible threats at this time.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/greenwald.substack.com\/p\/the-new-domestic-war-on-terror-has\">Glenn Greenwald<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Streit um den Spritpreis: Es wird teurer &ndash; auch ohne Kanzlerin Baerbock<\/strong><br>\nDer Vorsto&szlig; der Gr&uuml;nen, den Benzinpreis um 16 Cent zu erh&ouml;hen, sorgt f&uuml;r heftige Kritik. Was politische Gegner wie SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz dabei auslassen: Teurer wird es so oder so.<br>\nDie hitzige Debatte um die Spritpreiserh&ouml;hung h&auml;lt seit Tagen an. Nachdem die Gr&uuml;nen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock erkl&auml;rt hatte, dass sie nach der Bundestagswahl eine Erh&ouml;hung der Benzinpreise um 16 Cent anstrebe, reagierten Politiker anderer Parteien erbost.<br>\n&ldquo;Wer jetzt einfach immer weiter an der Spritpreisschraube dreht, der zeigt, wie egal ihm die N&ouml;te der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger sind&rdquo;, sagte SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz der &ldquo;Bild&rdquo;. Und Andreas Scheuer (CSU) stimmte mit ein: &ldquo;Es geht nicht, dass die Preise immer weiter nach oben gehen&rdquo;, so der Bundesverkehrsminister.<br>\nVor dem Hintergrund des Umfragehochs der Gr&uuml;nen scheint es, als wollten die Politiker &Auml;ngste sch&uuml;ren. Mit den Gr&uuml;nen im Kanzleramt werde alles teurer, so der Tenor. Dabei ist l&auml;ngst klar: Teurer wird Sprit in Zukunft so oder so.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_90152616\/spritpreis-debatte-auch-ohne-baerbock-wird-benzin-teurer.html\">T-Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Ex-Siemens-Chef Kaeser wirbt f&uuml;r Baerbock<\/strong><br>\nEr halte alle drei Kanzlerkandidaten f&uuml;r integer und geeignet, sagte der fr&uuml;here Siemens-Chef Joe Kaeser. Doch die Gr&uuml;ne Annalena Baerbock stehe f&uuml;r eine sozial-&ouml;kologische Marktwirtschaft, die Deutschland brauche.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article231530865\/Annalena-Baerbock-Ex-Siemens-Chef-Kaeser-wirbt-fuer-die-Gruene.html\">Welt Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Die Gr&uuml;nen bekommen ihren Segen von Deutschlands Wirtschaftselite, da kann ja nichts mehr schief gehen. Aber es sollten alle Alarmglocken schrillen, wenn die herrschende Oligarchie von &bdquo;einer nachhaltigen und langfristigen Erneuerung&ldquo; spricht, die mit den Gr&uuml;nen am glaubw&uuml;rdigsten durchgesetzt werden kann. Die Gr&uuml;nen waren schon einmal bei einer &bdquo;Erneuerung&ldquo; mit von der Partie. Auch Agenda 2010 genannt. Die gesellschaftlichen und insbesondere sozialen Folgen sollten bekannt sein. Auch hier gilt: zeige mir deine Freunde und ich sage dir, wo du politisch stehst.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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