{"id":73054,"date":"2021-06-04T11:00:35","date_gmt":"2021-06-04T09:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73054"},"modified":"2021-06-04T12:33:03","modified_gmt":"2021-06-04T10:33:03","slug":"leserbriefe-zu-die-rote-linie-ist-ueberschritten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73054","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie rote Linie ist \u00fcberschritten\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Jens Berger<\/strong> bezieht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72856\">hier<\/a> Stellung zu dem Umstand, dass die alternative Medienplattform KenFM vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet wird. F&uuml;r ihn ist eine &bdquo;rote Linie&ldquo; &uuml;berschritten, wenn der deutsche Inlandsgeheimdienst mit seinen Methoden gegen unbequeme Journalisten vorgeht. Auf diese Weise trage der Staat selbst zur Entfremdung seiner B&uuml;rger bei &ndash; jedenfalls mehr, &bdquo;als es s&auml;mtliche kritische Medien in ihren Lebzeiten je tun k&ouml;nnten&ldquo;. Danke f&uuml;r die interessanten Zuschriften. Es folgt eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ja, es ist eine bodenlose Sauerei, was hier passiert. Volle Zustimmung zu Ihrem Artikel.<\/p><p>Aber:<br>\nEs ist kein Novum.<br>\nDie Tageszeitung Junge Welt wird seit vielen Jahren vom Verfassungsschutz beoabachtet, seit 2004 wird die Junge Welt regelm&auml;&szlig;ig im Jahresbericht des Verfassungsschutzes erw&auml;hnt.<\/p><p>&Uuml;brigens, Ihrem Kollegen Boris Reitschuster scheint die Obrigkeit nun die Daumenschrauben anzuziehen, Gesch&auml;ftskonten werden gek&uuml;ndigt, in den Computern der Polizei auf den Flugh&auml;fen wird er nun auch gelistet.<\/p><p>Es ist unglaublich, was in diesem Land passiert&hellip;<\/p><p>Ich w&uuml;nsche den Nachdenkseiten Stehverm&ouml;gen, alles Gute!<br>\nRonald Kleinsorge<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke, Herr Berger,<\/p><p>Sie sprechen mir aus der Seele! Fr&uuml;her wollte ich auswandern, weil ich neugierig auf andere L&auml;nder war (und immer noch bin). Heute will ich auswandern, weil ich die G&uuml;nstlingswirtschaft der Politik und deren G&auml;ngelei der Menschen in unserem Land nicht mehr ertrage. F&uuml;r diese gro&szlig;formatigen Umverteilungen und Selbstbedienungsl&auml;den f&uuml;r einige wenige Politiker und Privilegierte will ich meine Steuergelder nicht verschwendet wissen.<\/p><p>Und wenn Wahlen hierzulande etwas &auml;ndern w&uuml;rden, w&auml;ren sie verboten, geben wir uns keiner Illusion hin. Eine echte politische Konkurrenz wird ja gar nicht erst zugelassen, nur wer auf der neoliberalen Welle (AfD als letzter Neuling mit anhaltendem Erfolg, egal ob ich das f&uuml;r gut hei&szlig;e oder nicht) mitschwimmt, darf bleiben. Den Rest pl&auml;tten im Zweifelsfall die Medien mit ihrem Dauerfeuer (Piraten, Die Partei etc.), wenn die Unterwanderung nicht funktioniert.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nA. G.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>sch&ouml;n, dass Sie darauf aufmerksam machen, dass sich der Staat per knochenharter Zensur systematisch kritischer Stimmen entledigt. Das tut der Staat nicht alleine. Der YouTube-Kanal KenFM verschwand beispielsweise mit 500.000 Abonnenten von einer Medienplattform, deren Eigent&uuml;mer in etwa an der gleichen Stelle zu verorten sind, wie die Interessenten dieser uns&auml;glichen Pandemie- und Impfkampagne, die ebenfalls von Staats- und Konzernmedien irritierend einstimmig und massiv gepusht wird. Follow the money! Die Macht dieser Umtriebe k&ouml;nnen Sie heute in jeder noch so kleinen Menschenansammlung sp&uuml;ren. Ob wir wirklich ein medizinisches Problem haben, darf nach wie vor getrost bezweifelt werden, und ob wir alle Bundesb&uuml;rger einer Gentherapie unterziehen m&uuml;ssen ebenso!<\/p><p>Das schreibt Ihnen einer, der bei gewissen Formulierungen inzwischen wahlweise entweder hochgradig grantig wird oder nur noch g&auml;hnen kann. Zwei Beispiele daf&uuml;r. Ich bin es wirklich leid, f&uuml;r den Satz z.B. als Verschw&ouml;rungstheoretiker oder Schlimmeres verunglimpft zu werden: &ldquo;Der deutsche Regierungsapparat ist hochgradig korrupt und setzt ausschlie&szlig;lich Konzerninteressen durch.&rdquo; Das ist unsere Wirklichkeit und nicht etwa ein Phantasieprodukt.<\/p><p>Nur noch m&uuml;de l&auml;cheln kann ich bei der Formulierung &ldquo;die rote Linie ist &uuml;berschritten&rdquo;. Weit hinter uns in der Vergangenheit liegen so viele rote Linien, dass ihr Widerschein die letzte Abendr&ouml;te unserer Demokratie l&auml;ngst bedrohlich blutig aussehen und auch nichts Gutes erwarten l&auml;sst!<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e, vielen Dank f&uuml;r Ihre Arbeit<br>\nAndreas Schell<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Beitrag &bdquo;Die Rote Linie ist &uuml;berschritten&ldquo;, in dem Sie den Zustand des politischen Systems in Deutschland zutreffend beschreiben.<\/p><p>Beim Lesen Ihres Beitrags sind mir zwei weitere Texte in den Sinn gekommen. Zum einen das bekannte Interview, das der Investor Warren Buffett vor inzwischen 15 Jahren der New York Times gab und in dem er von dem Krieg sprach, den seine Klasse der Reichen gegen die restliche Gesellschaft f&uuml;hre und gewinnen werde. Warum gewinnen? Weil wir eben keinen Staat (mehr) haben, der wie Sie, Herr Berger, ihn sich vorstellen regulierend im Sinne des Gemeinwohls eingreift.<\/p><p>Was wir stattdessen haben wird durch den Begriff Global Governance nur verkl&auml;rt. Deutlich gesagt: Wir werden beherrscht von dem 0,1% der Ultrareichen, die ihre Interessen &uuml;ber Lobbyorganisationen und Think Tanks sowie Beratungsgesellschaften, Stiftungen und Wirtschaftskanzleien &auml;u&szlig;ern und einbringen. Und wir haben einen Staat, der seine Gesetzgebungskompetenz und sein Gewaltmonopol zur Durchsetzung dieser Interessen einsetzt. Das Primat der Politik gilt nicht mehr. Und die Regierenden gestehen dies auch selbst ein, wenn sie von der marktkonformen Demokratie schwadronieren (Merkel) oder ins Feld f&uuml;hren, man k&ouml;nne gegen die Finanzm&auml;rkte keine Politik machen (Fischer).<\/p><p>Als Konsequenz daraus sehen wir: die pluralistische Gesellschaft, die rechtsstaatliche Demokratie mit funktionierender Gewaltenteilung, offenen Debattenr&auml;umen, sozial, freiheitlich und solidarisch organisiert, ist auf dem R&uuml;ckzug. Die Verschiebung von grundlegenden politischen Entscheidungen auf demokratisch nicht legitimierte Ebenen hat besorgniserregende Ausma&szlig;e angenommen. Das Parlament ist eine Abnickbude geworden. Die Parteien haben sich den Staat unter den Nagel gerissen. Die Erosion des Rechtsstaats ist weit vorangeschritten.<\/p><p>Das politische System ist weder f&auml;hig (&bdquo;fit for purpose&ldquo;) noch bereit im Interesse der breiten Mehrheit der Bev&ouml;lkerung zu agieren. Insofern kann ich Ihnen nur zustimmen: Auch mein Grundvertrauen in diesen Staat und seine handelnden Akteure und Institutionen n&auml;hert sich der Nullmarke.<\/p><p>Der zweite Text, der mir beim Lesen Ihres Beitrags in den Sinn kam, ist das Buch von Dimitry Orlov, Die Lehre vom Kollaps. Darin beschreibt Orlov wie in einer Gesellschaft, in der das Vertrauen in eine bessere Zukunft erodiert ist, sich nacheinander die finanziellen, realwirtschaftlichen, politischen und sozialen Strukturen wie in einer Kaskade aufl&ouml;sen. &bdquo;Sind in einer globalisierten Welt die Stufen eins (finanzieller Zusammenbruch) und zwei (kommerzieller Zusammenbruch) einmal in Gang gesetzt, ist diese Dynamik nicht mehr aufzuhalten&ldquo;, schreibt Orlov. Dass unser Finanzsystems nicht mehr zu retten und dass die Art wie unsere Gesellschaften wirtschaften, selbstzerst&ouml;rerisch ist, wissen unsere Ultrareichen, die man Oligarchen nennen sollte, die bei uns aber lieber Philanthropen genannt werden, auch. Welche Vorstellungen unsere Oligarchen &uuml;ber diesen Prozess des Zusammenbruchs haben, kann jeder, der will, in deren Schriften nachlesen. Dazu bedarf es keiner Verschw&ouml;rungstheorie und auch nicht einmal einen investigativen Journalismus; das sind schlie&szlig;lich alles &ouml;ffentlich zug&auml;ngliche Quellen. Eines wird daraus jedenfalls ganz klar: die Corona-Krise soll genutzt werden, um unsere Gesellschaften in ihrem Sinne umzubauen. Am Ende dieser &bdquo;kontrollierten&ldquo; Zerst&ouml;rung sollen doch bitte die Interessen und Stellung der Oligarchen gewahrt bleiben.<\/p><p>Zu Beginn Ihres Textes sprechen Sie die Schwierigkeit an, bei Wahlen sich noch f&uuml;r eine der etablierten Parteien zu entscheiden. Dazu stelle ich mal folgende Frage: H&auml;tte es die Novellierung des Bev&ouml;lkerungsschutzgesetzes (Notbremse) auch gegeben, wenn die W&auml;hler in Rheinland-Pfalz und in Baden W&uuml;rttemberg &ndash; so wie seinerzeit die Briten bei der Europawahl 2019 in einer Mischung aus niedriger Wahlbeteiligung, mit Botschaften versehener Wahlzettel und der Wahl von kleineren Parteien &ndash; bei den Landtagswahlen ein deutliches Zeichen gesetzt h&auml;tten, anstatt ihre Stimme nur etwas anders , letztlich aber die amtierende Regierung best&auml;tigend wieder bei den etablierten Parteien zu vergeben? Ich wage das zu bezweifeln. Deshalb m&ouml;chte ich Erich K&auml;stner zitierend schlie&szlig;en. &bdquo;Was auch immer geschieht: Nie d&uuml;rft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.&ldquo;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nThomas Konradt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ich teile (leider) Ihre Einsch&auml;tzung der Situation voll und ganz. Es ist traurig, aber offensichtlich haben wir, die noch Fragen und infrage stellen, verloren. Der geballten Meinungsmacht der Regierungen und Mainstreammedien ist kaum etwas gewachsen. Vielleicht sollten sich die Nachdenkseiten schon mal einen guten Anwalt suchen und nach einem Server au&szlig;erhalb der EU umschauen &hellip; <\/p><p>Mit besten W&uuml;nschen<br>\nIhr Rainer Baumg&auml;rtel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo NDS, <\/p><p>BRAVO, BRAVO, BRAVO rufe ich Jens Berger zu.<br>\n<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72856\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72856<\/a><\/p><p>Auf den Punkt gebracht, danke Jens Berger f&uuml;r diese klaren Worte! <\/p><p>Ich, habe dem nichts Wesentliches hinzu zuf&uuml;gen! <\/p><p>Es gr&uuml;&szlig;t Sie Matthias Ulbrich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, <\/p><p>wieder einmal herzlichen Dank! Sie besitzen die wunderbare Gabe, Wesentliches so zu b&uuml;ndeln und zu kommunizieren, da&szlig; ich es zu verstehen glaube. <\/p><p>Ja, ich finde auch seit Langem, da&szlig; die Dinge in unserem Staat auf den Kopf gestellt werden. Insofern danke daf&uuml;r, da&szlig; Sie zu denen geh&ouml;ren, die das identifizieren. <\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e!<br>\nBernd Ebener<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo,<\/p><p>&bdquo;Ein Teil der sogenannten alternativen Medien&ldquo; w&uuml;rde &bdquo;regelrecht die politische Entfremdung sch&uuml;ren und [damit] das Vertrauen [in den Staat] untergraben&ldquo;.<\/p><p>So &auml;hnlich kenne ich das noch aus der DDR, kein Witz. Wartet mal ab, Ihr seid auch bald dran.. Ansonsten, in Abwandlung des DDR-Sprichwortes: &bdquo;Von der Ukraine lernen hei&szlig;t siegen lernen!&ldquo;<\/p><p>LG<br>\nPS<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, liebes Team der Nachdenkseiten,<\/p><p>jeden Tag lese ich Eure Beitr&auml;ge und vermeide damit den Konsum der &uuml;blichen und uns&auml;glichen Medien\/Meinungsmache\/Manipulation. Vielen Dank f&uuml;r Eure ausgewogene und sachliche Aufkl&auml;rung und besonders f&uuml;r die heutige Parteinahme f&uuml;r Ken Jebsen!<\/p><p>Ich habe noch nie einen Leserbrief geschrieben und m&ouml;chte mir das auch nicht zur Gewohnheit machen.<\/p><p>Aber ich w&uuml;rde schon gerne meine Zustimmung zum Ausdruck bringen. Deswegen schlage ich vor, Ihr f&uuml;hrt einen Button unter den Berichten ein, der zur Abstimmung einl&auml;dt im Sinne von &ldquo;Daumen hoch&rdquo; gef&auml;llt mir.<\/p><p>Die Wirkm&auml;chtigkeit und Reichweite Eurer Beitr&auml;ge k&ouml;nnte dann &uuml;ber die Anzahl der Klicks gemessen werden. Das w&auml;re f&uuml;r Euch Verfasser und f&uuml;r uns Leser doch eine sch&ouml;ne Best&auml;tigung, dass wir nicht nur wenige sind.<\/p><p>Bitte macht weiter so!<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e und bleibt wachsam<br>\nC.D.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger, <\/p><p>gestern schrieb ich &ldquo;Machen wir nicht mehr mit mit dieser Politik der Angst- und Panikmache und Unterdr&uuml;ckung. Seien wir ehrlich: wir leben nicht mehr in einer Demokratie. Nennen wir Verbrechen Verbrechen.&rdquo; <\/p><p>Die von Ihnen genannte &ldquo;Rote Linie&rdquo; wird schon seit &uuml;ber einem Jahr Schritt f&uuml;r Schritt &uuml;berschritten. Willk&uuml;r und brutale Polizeigewalt im Inland ist vielfach filmisch dokumentiert (Beispiel: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=QGMwLBrpjoo\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=QGMwLBrpjoo<\/a>), ebenso die Verfolgung und Unterdr&uuml;ckung anderer begr&uuml;ndeter Meinungen zum offiziellen Corona-Narrativ. <\/p><p>Der Punkt, der das Fass hoffentlich zum &Uuml;berlaufen bringen wird, ist die angesagte Corona-&ldquo;Sch(m)utzimpfung&rdquo; f&uuml;r Kinder. <\/p><p>Auch die Nachdenkseiten werden Opfer dieser Politik werden, da sollte man sich keinen Illusionen hingeben. <\/p><p>Gute Nacht, Freiheit und Wohlstand. Fin de partie. <\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nRolf Sch&ouml;nenberg<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>11. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr Berger,<\/p><p>&ldquo;Als politischer Mensch, der sich immer der linken Seite des politischen Spektrums zugeh&ouml;rig f&uuml;hlte, m&uuml;sste ich eigentlich f&uuml;r einen starken Staat pl&auml;dieren&hellip;[]&rdquo;<\/p><p>So ein Satz deprimiert mich ungemein, denn f&uuml;r mich beweist er die Wirksamkeit der politischen Umdeutung und Verkehrung linker Kernaussagen. War ein origin&auml;r &ldquo;linkes&rdquo; zentrales Thema nicht immer die Eind&auml;mmung von Autorit&auml;t, die De-zentralisierung? Haben gescheite Linke nicht immer vor zu viel Staat gewarnt, weil die Gefahr, da&szlig; ein solches m&auml;chtiges Gebilde in falsche H&auml;nde fallen kann, viel zu gro&szlig; ist? Seitdem denjenigen, die sich &ldquo;eher links&rdquo; verorten, dieses elementare Bewu&szlig;tsein verloren gegangen ist, seit sie die Bek&auml;mpfung der Ungleichbehandlung paradoxerweise mittels desjenigen Instrumentes, das diese Ungleichbehandlung &uuml;berhaupt erst ausf&uuml;hrt &ndash; ein zentralisierter, b&uuml;rokratisierter, autorit&auml;rer und fr&uuml;her oder sp&auml;ter von &ldquo;Governance&rdquo;-Ideologie geenterter Staatskristall &ndash; durchf&uuml;hren m&ouml;chten, mache ich einen gro&szlig;en Bogen um jeden, der sich heutzutage als &ldquo;links&rdquo; beschreibt. Mu&szlig; ich jetzt um Sie auch einen Bogen machen? Das f&auml;nde ich schade.<\/p><p>&ldquo;Doch kann man sich nach Jahrzehnten neoliberaler und immer militaristischerer Politik, die ganz offensichtlich nicht den Interessen des Gemeinwohls, sondern den Interessen der Finanzm&auml;rkte und transatlantischer Hasardeure dient, wirklich noch einen starken Staat w&uuml;nschen?&rdquo;<\/p><p>Ich finde zwar generell, da&szlig; Regierungskritik, die sich vage gibt, gar keine ist, aber hiermit r&uuml;cken Sie gottlob wieder n&auml;her an eine linke Position heran. Au&szlig;erdem halte ich Unsicherheit (selbst, wenn sie ironisch verkleidet ist) f&uuml;r eine gro&szlig;e Tugend &ndash; sie birgt das Potential zum Lernen und zur Ver&auml;nderung, zum Verlassen traditioneller Pfade. &ldquo;Wer nicht f&uuml;r uns ist, ist gegen uns&rdquo; ist ja ein Credo dieses Zeitalters geworden, sein furioses Knaller-Debut j&auml;hrt sich 2021 zum zwanzigsten Mal, deshalb sei mir jeder Verunsicherte herzlich willkommen &ndash; von Gut und B&ouml;se, Blockwarten und Alternativlosigkeit habe ich die Nase gestrichen voll. Von umgekrempelten 68ern &uuml;brigens auch, und ganz besonders.<\/p><p>Zum Begriff der sog. &ldquo;politischen Entfremdung&rdquo; m&ouml;chte ich anmerken, da&szlig; mir der Geist, der solche Phrasen ausspuckt, schon immer suspekt gewesen ist. Machtmenschen und andere Psychopathen sprechen gerne von Entfremdung, wenn sich ihr manipulativer Zugriff auf andere zu lockern droht. Die ganze Corona-Kacke war ein unaufh&ouml;rliches Lehrst&uuml;ck dar&uuml;ber, wie ein &ldquo;starker Staat&rdquo; (und dabei immer bedenken: ein starker Staat, der m&ouml;glicherweise schon l&auml;ngst in die falschen H&auml;nde gefallen ist) vorgeht, wenn die Zielgruppen politischer Parolen drohen, den Glauben an die H&auml;uptlinge zu verlieren: Verbieten, verbannen, verleumden, verpr&uuml;geln. Instrumentalisierte Polizei und instrumentalisierte Medien hauen alles kurz und klein, das irgendwie unerw&uuml;nschten Einflu&szlig; auf die Sch&auml;flein haben k&ouml;nnte. Denn jedes halbe Bev&ouml;lkerungsprozent, das die Seite wechselt (oder, noch schlimmer, gar keine Seite w&auml;hlt) schm&auml;lert unter&rsquo;m Strich, nach Abzug aller gesellschaftsvertraglich ausgehandelten hohlen Phrasen, den Gewinn.<\/p><p>Allen jungen Leuten, deren Idealismus ihnen beim Erkennen des ganzen Bildes im Weg stehen mag, sei hier in aller Ruhe mitgeteilt: ganz, ganz nachrangig sind modernen Verfassungssch&uuml;tzern und anderen hochrangigen Regierungsangeh&ouml;rigen so altmodische Sachen wie Vernunft, Mitmenschlichkeit, Moral, Menschenw&uuml;rde, Chancengleichheit usw. Ganz, ganz vorrangig sind ihnen Geld, Knete, Pinke, und Geld. Nicht unseres, noch nicht einmal ihr eigenes, sondern es geht um die gro&szlig;en Str&ouml;me: Pharma, Waffen, Sklaverei, Kreditblasen.<br>\nDies nicht mehr als Normalzustand hinzunehmen, sondern als Kernproblem zu begreifen, dessen L&ouml;sung die Chance erh&ouml;ht, da&szlig; dieser Planet mitsamt seiner &ldquo;Insassen&rdquo; die n&auml;chsten hundert Jahre &uuml;bersteht, w&auml;re ein Feld, auf dem auch und vor allem sog. Linke sich richtig, richtig austoben k&ouml;nnten.<\/p><p>Jedes Alternativmedium (noch so ein Begriff&hellip; dann nehmt doch ruhig auch noch einen Revolver und schie&szlig;t euch selbst ins Knie), das nicht direkt oder indirekt einem Konzern, der Tochter eines Konzerns oder Bidens Zimmerkumpel geh&ouml;rt, jede Plattform, die nicht direkt oder indirekt Werbung f&uuml;r die genannten Bereiche macht, mu&szlig; weg, denn sie schm&auml;lert den Reibach. Erst wird gedroht und gemahnt, dann wird gel&ouml;scht und gesperrt, und wer dann noch &uuml;brig ist: Verfassungsschutz, und was sonst noch an Geheimdiensten in dieser Welt mit Zugriff auf Privatssph&auml;re und Staatsorgane herumh&uuml;pft. So ziemlich alle, vermutlich.<br>\nEiner von denen hat bestimmt schon hochgerechnet, welchen finanziellen Schaden KenFM und Co. angerichtet haben.<\/p><p>Schon toll, so ein starker Staat.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nJohannes Bichler<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>12. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger,<\/p><p>wirklich &uuml;berrascht hat mich das nicht mehr. Zu lange ist Ken Jebsen oder KenFm schon diffamiert, als &ldquo;rechtsoffen, Verschw&ouml;rungstheorethiker oder Antisemit&rdquo; beschimpft oder verleumdet worden.<\/p><p>Das Ganze sehe ich als Kette des &Uuml;bergangs von einer m.E. nie vorhandenen Demokratie zur Diktatur. Die &rdquo; Medizin&rdquo; hierf&uuml;r ist immer dieselbe gewesen. St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck, immer ein bisschen mehr.<\/p><p>Die ganz kurze Ausnahme hiervon durfte ich als Sch&uuml;ler miterleben. Ab 1969. Die Zeit von Willy Brandt und Helmut Schmidt. Mit dem Ende des letzten Sozialdemokraten als Kanzler &auml;nderte sich nach und nach alles, sowohl die Au&szlig;en- als auch die Innenpolitik.<\/p><p>Genau wie Sie wei&szlig; ich dieses Jahr auch nicht mehr, was ich noch w&auml;hlen soll. Die Linke hat sich als Oppositionspartei insbesondere bei den &ldquo;Corona-Schutzma&szlig;nahmen&rdquo; verabschiedet. Als Regierungspartei in 3 Bundesl&auml;ndern tr&auml;gt sie ja schlie&szlig;lich auch diese Politik mit.<\/p><p>Dasselbe gilt f&uuml;r die FDP. Erstaunlich ist nur, wie diese Partei in den Umfragen von knapp &uuml;ber 5% (Februar 2020) bis zu 12% aufsteigen konnte. Vermutlich liegt&rsquo;s im Wesentlichen an Herrn Kubicki. Um es mit Volker Pispers zu begr&uuml;nden: Wahrscheinlich haben die meisten W&auml;hler gar nicht mitbekommen, dass die FDP in Bundesl&auml;ndern an der Regierung ist.<\/p><p>Als einzige Alternative k&auml;me nur die &ldquo;Basis&rdquo; infrage. Diese neue Partei hat viele bekannte Mitglieder: Dr. F&uuml;llmich, Dr. Wodarg, Prof.Bahkdi nebst Gattin und viele weitere Lockdown-Widerst&auml;ndler.<\/p><p>Sollten wir ihnen eine Chance geben?<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nHans-G.G.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>13. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>ich stimme Ihren Ausf&uuml;hrungen voll und ganz zu. Aber warum so emp&ouml;rt? Der Verfassungsschutz (VS) &bdquo;beobachtet&ldquo; ja nur. Das macht er doch schon seit seiner Gr&uuml;ndung. Die Mitglieder der KPD, der DKP usw. haben das leidvoll erfahren. Ich finde, die Regierung unter Machthaberin Merkel sollte konsequent sein und KenFM gleich verbieten &ndash; am besten auch links.net.de und alle dort vertretenen Periodika.<\/p><p>Die NATO hat mit der Bombardierung des Belgrader TV-Senders vorgemacht, wie man unbotm&auml;&szlig;igen Medien-Machern das Maul stopfen kann. Das israelische Milit&auml;r ist diesem Beispiel mit der Bombardierung des Presse-Hochhauses in Gaza gefolgt. Also: Was soll die zaghafte Androhung von Beobachtung. Hier muss mal aufger&auml;umt werden. Das ist doch ein Lieblingswort ordnungsliebender Staatsb&uuml;rger.<\/p><p>Apropos Belgrad: Die Bev&ouml;lkerung Jugoslawiens wurde meines Wissens damals in letzter Not aufgerufen, menschliche Schutzschilde gegen weitere Bombardierungen wichtiger Infrastruktureinrichtungen zu bilden. Das k&ouml;nnte zynischer Weise mit dem Argument der COVID-Ansteckungsgefahr sogar verboten werden. Da sieht man, wozu diese Pandemie taugt. Aber ein virtueller Schutzschild w&auml;re noch m&ouml;glich. Ich w&uuml;nsche Ihnen und den Nachdenkseiten in diesem Sinne breiteste Unterst&uuml;tzung.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nWaldemar Streich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>14. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Guten Tag Herr Berger,<\/p><p>was sich in diesem Land abspielt, ist ungeheuerlich und macht mich nur noch zornig. Sie haben den Zustand der Politik und der Gesellschaft sehr treffend auf den Punkt gebracht. Ich danke Ihnen sehr f&uuml;r diesen Artikel und werde f&uuml;r seine Weiterverbreitung sorgen. <\/p><p>Mit freundlichem Gru&szlig;<br>\nRenate Vetter<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>15. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Jens Berger, <\/p><p>meine vollste Zustimuung zu Ihrem Kommentar! Ich n&auml;here mich der Vollendung meines 8. Lebensjahrzehnts, habe in der Zeit vieles f&uuml;r m&ouml;glich gehalten und bef&uuml;rchtet, aber eine solche Ann&auml;herung an totalit&auml;re Zust&auml;nde nicht. Wie viele nachdenkliche Stimmen sind bei KEN FM zu Worte gekommen, die anderswo unter alle Tische gefegt wurden. Und das ist Sch&uuml;ren politischer Entfremdung? Aber ein Herr Maas darf Au&szlig;enpolitik betreiben und ein Herr Steinmeier wieder als Bundespr&auml;sident kandidieren. Ganz abgesehen von unseren Darstellern f&uuml;r Landwirtschafts-, Verkehrs- und Wirtschaftspolitik, Pharmalobbyist als Gesundheitsminister usw. Wer geh&ouml;rt da unter &Uuml;berwachung gestellt? <\/p><p>Machen Sie bitte weiter. Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en &ndash; und besten Genesungsw&uuml;nschen an meinen Namensvetter Albrecht M&uuml;ller &ndash; <\/p><p>Horst M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>16. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>es sind schon viele rote Linien &uuml;berschritten worden.<br>\nDiese markeirt imho das Ende, nicht den Anfang.<br>\nDas Schlimme an dieser Situation ist weniger, dass die Regierung und Staat versuchen einen neuen Faschismus zu installieren.<br>\nDas versuchen Staaten und M&auml;chtige immer, es ist ein ewiger Kampf, der nie enden wird und in der Natur des Menschen liegt.<br>\nDas wirklich Schlimme daran ist die Ohmacht, mir der man diesen Versuchen ausgesetzt ist.<br>\nEs gibt keine Judikative mehr, das ist das Schlimme.<br>\nDas BVG hat sich regierungstreu zur&uuml;ckgezogen.<br>\nEs gibt genau NULL M&ouml;glichkeiten, gegen diese Beugung des Rechts vorzugehen.<br>\nDas macht es so schlimm.<br>\nUnd das ist auch der Grund, warum ich mich pers&ouml;nlich daf&uuml;r entschieden habe, ins Exil zu gehen und diesem Land den R&uuml;cken zu kehren.<br>\nIch sehe da leider keinen anderen Ausweg mehr.<\/p><p>Als kleine Erg&auml;nzung m&ouml;chte ich noch ein Prinzip anmerken, dass hinter all diese Aktionen immer wieder zu erkennen ist, aber zu wenig thematisiert wird.<br>\nDie Verantwortlichen wissen imho genaz genau , dass sie falsch liegen, genauso wie auch die MSM bei ihren Vorw&uuml;rfen gegen die Schauspielaktion wussten , dass sie falsch lagen.<br>\nDahinter steckt imho Methodik.<br>\nDenn es geht einzig und allein um die Erzeugung von Emotion.<br>\nUm ein Antriggern  einer Diskussion &uuml;ber die Erscheinung und ein Verschleiern des Inhalts.<br>\nDer Tagesspiegel hat es vorgemacht.<br>\nErst werden die Schaupieler in Bezug auf die Form diffamiert, dann wird in Bezug auf das Vorgehen enschuldigt.<br>\nDer gew&uuml;nscht Effekt ist dabei aber l&auml;ngst eingetreten&hellip;oder hat denn irgendwann irgendjemand mal intensiver &uuml;ber die konkreten einzelnen Inhalte der Videos diskutiert?<br>\nNein, die Aktion selbst und der Spirit stand im Fokus.<br>\nEine perfekte Ablenkung, die auch dann noch erfolgreich war, wenn der Tagesspiegel sich nachher ganz sch&auml;big und hinterh&auml;ltig auf die Position der eigenen Unf&auml;higkeit zur&uuml;ckzieht.<br>\nSo &auml;hnlich wird es hier laufen: Irgendwann werden vielleicht mal dem Inlandsgeheimdienst in dieser Sache die Schranken aufgezeigt.<br>\nDer gew&uuml;nschte Effekt wird aber trotzdem erreicht worden sein.<br>\nDie Menschen meiden das Portal und setzen sich nicht mit den Inhalten dort auseinander.<br>\nSo ist es ja auch kein Zufall, dass das sogar in der Tagesschau weiterverbreitet wird.<br>\nUnd mal ehrlich, wenn Sie oder ich als Regierung diesem Inlandsgeheimdienst Weisungen erteilen k&ouml;nnen, der Ihnen ode mir also unterstellt w&auml;re, und wir genau w&uuml;ssten, dass uns genau NULL passiert, wenn wir diese antriggern, um in unserem Sinne unliebsame Leute kaltzustellen und wir uns daher unsere Arbeit erleichtern w&uuml;rden&hellip;.tja warum nicht? Die Regierung hat doch nicht zu verlieren! Sie k&ouml;nnen mit solchen Aktionen nur gewinnen, egal wie es ausgeht.<\/p><p>Ganz ehrlich, h&auml;tte mir in den 80ern mal jemand gesagt, dass wir WIEDER so weit kommen werden und offensichtlich einfach zu dumm sind aus unserer Geschichte zu lernen, ich h&auml;tte den\/die f&uuml;r verr&uuml;ckt erkl&auml;rt.<br>\nIch empfehle daher auch jedem, jeder etwas &auml;lterem(r) die heutige Situation immer mal mit der Brille von damals zu betrachten.<br>\nDas hebt die mediale Fragmentierung auf und macht ganz besondes bewusst, wie schlimm es heutzutage geworden ist.<\/p><p>Halten Sie durch!<\/p><p>L.G.<br>\nK.CS.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>17. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Leserbriefteam, lieber Jens  Berger, <\/p><p>Ken FM wird gef&auml;hrlich, weil er so Recht hat. Er zeigt die andere Seite Medaille und das passt der Merkelpolitik nicht. Merkel zieht durch, was ihr Auftrag ist &ndash; und nat&uuml;rlich hat sie einen: Nicht den von uns dem Volk, sondern den Geldm&auml;chtigen, den Transatlantikern, den Neocons, den Neoliberalen und wer sie alle sind.Feudalismus pur. Der Sozialstaat wird zerschlagen und das soll heimlich still und leise geschehen. Merkel hat doch selber schon gesagt, dass wir kein Recht in alle Ewigkeit auf Sozialstaat und Demokratie haben. Das war am 60 Geburtstag der CDU. Da war die &ldquo;Katze aus dem Sack.&rdquo; Und hat sich jemand aufgeregt? Sie vom Acker gejagt? Nein. Sie bekam Applaus und wurde wieder gew&auml;hlt: Danke Angela,sagten ihre W&auml;hlerinnen und W&auml;hler, die CDU-CSU! Voll in der Tradition der L&uuml;gen des alten Adenauers, ja sogar teilweise des Hitlerregimes. Man marschiert nicht mehr gegen andere L&auml;nder, damals jedenfalls, sondern macht die anderen L&auml;ndern anders platt. Mit Geld &ndash; siehe die Finanzkrise, die zur Schuldenkrise der s&uuml;dlichen L&auml;nder gemacht wurde, diese verlotterten Grieche, Iraliener und Spanier, die lieber in der Sonne liegen statt zu arbeiten&hellip; <\/p><p>Ken sollte sich geadelt f&uuml;hlen. <\/p><p>Alles was dem Staat als Konkurrenz gef&auml;hrlich wird, wird beobachtet. Tolles Hobby f&uuml;r den Geheimdienst. Haben ja sonst nichts zu tun. Die AfD wurde auch dem Staat gef&auml;hrlich, nicht wegen unbedingt ihrer Inhalte, sondern weil sie bei der Bev&ouml;lkerung ankam und ankommt. <\/p><p>Ich bin auch ziemlich sicher, dass die NDS auch vom Verfassungsschutz gelesen werden und auch die Leserbriefe. Es ist gut, wenn die &ldquo;Stunde der Wahrheit schl&auml;gt.&rdquo; Dann sehen wir, wo dieser Staat, bzw. diese Regierung in Wahrheit immer schon gestanden hat: Auf der Seite der M&auml;chtigen aus den USA, den Medienmogulen, die ihre Zeitungen nicht mehr loswerden. Da ist starke Konkurrenz! So hebelt man die aus! Starker Staat? Der Staat sind wir. <\/p><p>Merkel kreiert ihren Staat nach dem, was sie kennt aus der DDR! Das haben wir alle gewusst und diejenigen, die diese CDU-CSU gew&auml;hlt haben, wussten was sie taten &ndash; einen autort&auml;ren Staat wollten diese Menschen! Deutschland wieder gro&szlig; machen auf Kosten anderer Staaten. Anders kann Deutschland das nicht! Wie ein roter Faden ziehen sich diese autorit&auml;ren antidemokratischen Verhaltensweisen durch die deutsche Geschichte! Merkel hat in ihren 16 Jahren diesen demokratischen Staat so kastriert, dass er ein Abklatscht des DDR-Staates ist. Man liebt, was man kennt und tut alles, damit dieser Staat genauso ist, wie der, den sie kannte. Und diejenigen, die die DDR nicht als Heimat kannten und im freien Westen gro&szlig; geworden sind &ndash; man m&ouml;ge nach ihren Elternh&auml;usern schauen, wie autorit&auml;r diese waren. Auch so was wird wiederholt, wenn diese Menschen politische Macht bekommen. Induitiv &uuml;bertragen sie die Verhaltensweisen ihrer Elternh&auml;user in die Politik und kreieren da, was sie kannten und liebten und hassten. <\/p><p>Es hat keinen Zweck und auch keinen Sinn zu lamentieren. Es ist so. Endlich fallen die Masken bei den Politikern. Wir sehen, wo wir dran sind. Sollten diese Corona-Masken das alles noch verbergen. Das Leben selbst, was bei Merkel und diesen Politkern so verkorkst ist,  zeigt sich jetzt. Demokratie war nie gew&uuml;nscht. Ein bisschen ja &ndash; aber um Himmels willen, doch nicht komplett, wie Ken FM und viele alternativen Medien das w&uuml;nschen und auch einfordern. Nat&uuml;rlich machen diese unsere Demokratie nicht kaputt. Sie fordern sie heraus und nun sehen wir &ndash; endlich &ndash; was dran ist an diesem Demokratie-Therater der Kanzlerin, der Minister, des Parlaments. Da sitzen die Gegner der Demokratie. <\/p><p>Sehen Sie sich die SPD an CDU-CSU Seite in dieser Gro-Ko. Die SPD wird zerlegt, man kennt sie nicht wieder. Hauptsache mit regieren. Das L&auml;cheln des Kanzlerkandidaten Scholz. Die SPD glaubt tats&auml;chlich noch, Blument&ouml;pfe bei der BT-Wahl zu gewinnen. Wer so lange mit der CDU-CSU koaliert hat und seinen eigenen Charakter vollkommen aufgegeben hat, ist ein Wrack und unw&auml;hlbar. <\/p><p>Freundliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarola Schramm<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>18. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Das ist in der Tat der Gipfel. Wie unsicher muessen sich unsere Staatstraeger fuehlen. Danke, Jens Berger, fuer Ihre klaren Worte. Wir, die wir mit guten Gruenden das Vertrauen in diesen Staat verloren haben und dies auch ganz offen sagen, sollten uns zu Hunderttausenden, zu Millionen bei diesem Verfassungsschutz (Staatssicherheitsdienst?) melden und um Ueberwachung ersuchen. Als Zeichen der Solidaritaet mit Willy Wimmer, Rainer Mausfeld, Rita Suessmuth, Albrecht Mueller, Jens Berger, Rainer Rupp, Franz Ruppert, Ulrich Gellermann, Wolfgang Wodarg  und unzaehligen weiteren Gaesten und Kommentatoren auf Herrn Jebsens Internet-Seiten (Danke, Ken!!).<\/p><p>Wird es wieder Zeit, an Martin Niemoeller zu erinnern (<a href=\"https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Martin_Niem%C3%B6ller#\/Habe_ich_geschwiegen\">https:\/\/www.wikiwand.com\/de\/Martin_Niem%C3%B6ller#\/Habe_ich_geschwiegen<\/a>)? Wann trifft es die Nachdenkseiten? Wann activism, wann Rubikon, usw. &hellip;<\/p><p>Principiis obsta! Wehre den Anfaengen!! Und wider die unertraeglich primitiven Narrative!<\/p><p>Beste Gruesse<br>\nDr. Hans-Georg Stork<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>19. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Berger,<\/p><p>vor achtzig, neunzig Jahren konnten Schlapph&uuml;te nur ihre Ohren spitzen, z.B. um den dumpfen Lauten des &bdquo;Datdatdadamm&ldquo; aus London hinter der T&uuml;r oder der Wand nachzusp&uuml;ren. Ein gelegentlich doch arg erfolgreiches Unterfangen seinerzeit, vortreffliche Arbeitsbeschaffungsma&szlig;nahmen f&uuml;r den Volksgerichtshof. Politische Entfremdung wurde auch unversch&auml;mterweise per Papierwurfsendungen in Treppenh&auml;usern betrieben, was bekanntlich zu &auml;hnlichen Antiterrorurteilen eines Herrn R.F. f&uuml;hrte.<\/p><p>Einfach nur bl&ouml;d, Radio London gibt es nicht mehr, und wenn es ihn denn noch g&auml;be, w&auml;re er heutzutage bestimmt nicht mehr &bdquo;b&auml;h&ldquo;. Schlappe hundert Jahre sp&auml;ter hat &bdquo;man&ldquo; jedoch andere, gr&ouml;&szlig;ere  Probleme. Sind es auch dieses Mal die Erfordernisse f&uuml;r den &bdquo;f&uuml;rsorglichen Staat&ldquo;, ausreichend ABM&rsquo;s zu generieren f&uuml;r die vielen Nasen in den selbst einen Orwell besch&auml;menden &bdquo;Beh&ouml;rden&ldquo;. Das RSHA 2.0 ist ja nicht nur rein baulich l&auml;ngst  auf dem n&ouml;tigen Niveau. Auch personell ist man auf einem guten Weg, die ganzen Cyberwar-Abteilungen bzw. -divisionen f&uuml;r die Bearbeitung von Neuland sind installiert, die Digitalisierung &ndash; unser angeblich wichtigstes Ziel &ndash; nirgends mehr vorangeschritten.<\/p><p>&bdquo;Politische Entfremdung&ldquo; also die notwendige blackbox-Bezeichnung, mit der ab sofort z&uuml;gig zur Verfolgung von Abweichlern geschritten werden kann. F&uuml;r den probaten Massen-Schnell-Test gilt es jetzt nur noch die passenden Inzidenzen festzulegen und &ndash; das mu&szlig; einfach sein &ndash; das dazu passende &bdquo;Bildungsschutzgesetz&ldquo; bereitzustellen. Bzgl. den Infektionen hat es ja schon mal wunderbar funktioniert, damit alles auszuhebeln was im Wege stehen k&ouml;nnte und sei es das Grundgesetz. Ansonsten ist alles bestens vorbereitet. Selbst die um das Wohl und Wehe unserer FDGO sorgenden roten M&uuml;tzen zu Karlsruhe sind gut eingenordet und ihr Leitwolf stammt aus dem richtigen Rudel. Von wegen Kr&auml;hen und Augen aushacken!<\/p><p>Was das alles mit Ihren Ausf&uuml;hrungen zur &Uuml;berschreitung roter Linien zu tun hat? Wann endlich wird begriffen, dass die ganzen mehr als beklagenswerten Begebenheiten keine v&ouml;llig losgel&ouml;sten, einzelnen Aktivit&auml;ten sind, die aus reiner Langeweile mal hie, mal da unternommen werden. Werch ein Illtum! Da wird nichts dem Zufall &uuml;berlassen, alles ist gut abgestimmt und nicht nur am kurz- sondern auch am langfristigen Zielsystem orientiert. Bis hinunter in simpelste Eingriffe in das t&auml;gliche Leben. Was &uuml;ber die &uuml;beraus devoten, in vorauseilendem Gehorsam agierenden Medien nur so flutscht. Beispiel gef&auml;llig? Man nehme nur mal den Kommentar des Herrn Chefredakteurs auf &bdquo;t-online.de&rdquo; http:\/\/t-online.de\/ von heute, Freitagmorgen, zur Tageslage!<\/p><p>Ein Tatbestand &bdquo;Politische Entfremdung&ldquo; soll&rsquo;s also sein? Nachtigall, ick h&ouml;r dir trappsen. Da stellen sich eigentlich nur zwei Fragen. Zum Einen, wie wohl die gute &bdquo;Reichsschriftenkammer&ldquo;  von dereinst jetzt ab sofort zu hei&szlig;en hat. Auf die Einbindung in das politische System (Reichspropagandaministerium) kann heuer verzichtet werden, irgendwelche &bdquo;Geheimb&uuml;nde&ldquo; tun es da auch, wie bspw. STIKO, Ethikrat, EMA derzeit vornehmlich bez&uuml;glich der &bdquo;Volksgesundheit&ldquo; im  Einsatz, um nur mal die aktuell Bekanntesten anzuf&uuml;hren. Keiner kennt sie, h&auml;tte sie je gew&auml;hlt. Und dennoch hat man sie als die obersten Blitzeschleuderer zu akzeptieren, diesen Gessler-H&uuml;ten (der Elite) tunlichst zu entsprechen. Und wer sagt uns denn, dass sie nicht auch bzgl. &bdquo;Politischer Entfremdung&ldquo; federf&uuml;hrend t&auml;tig werden k&ouml;nnen? Und Frage 2? Wer wird wohl jene ersetzen, die einst bei der RSK auf der pole position standen? Kopfwende ist angesagt, nicht mehr die Semiten, die Antisemiten d&uuml;rften angesagt sein. Bez&uuml;glich Ken J. oder Ken.FM war das schon vor sieben Jahren ein Thema. Habe sehr unangenehme Erinnerungen daran, wie auf dem Freitagsforum eine gewisse MAGDA glaubte, gelbe und rote Karten verteilen zu m&uuml;ssen. An diejenigen, die ihn das ein oder andere Mal als Infoquelle &bdquo;unzul&auml;ssigerweise&ldquo; anf&uuml;hrten.<\/p><p>Bestimmte Funktionen &bdquo;zur Verhinderung Politischer Entfremdung&ldquo; &ndash; soll einer sagen, er h&auml;tte von nichts gewu&szlig;t &ndash; werden ja bereits von jenen  &bdquo;Organisationen&ldquo; &uuml;bernommen, die ansonsten sich eine goldene Nase am Volk verdienen d&uuml;rfen ohne Steuern daf&uuml;r zu entrichten. Kaum ein Aufruf auf Google, Youtube u.a., wo nicht unter der Anzeige des Gesuchten einem mitgeteilt wird, ob das Gezeigte &uuml;berhaupt koscher ist oder nicht. In einigen F&auml;llen wird der Zugang sogar ganz verwehrt, der klammheimlich zum Schmutz deklarierte Bestand gel&ouml;scht. Es mu&szlig; davon ausgegangen werden, dass &uuml;ber lang oder eher kurz die Zuwiderhandlungen bzw. &bdquo;Verst&ouml;&szlig;e&ldquo; gegen die &bdquo;Auflagen zur Verhinderung politischer Entfremdung&ldquo; penibelst digital aufbereitet, gespeichert und nachbearbeitet werden. Unvorstellbar? Mitnichten, ein Edathy, ein Metzelder bspw. durften ja bereits erfolgreich Zeugnis dazu ablegen. Zwar nur Tests via Waschk&uuml;che, &auml;hnliches Prozedere alsbald anderen &bdquo;Konstellationen&ldquo; &uuml;berzust&uuml;lpen, die sich dar&uuml;ber freuen d&uuml;rften nicht wenige sein.<br>\nRote Linien &uuml;berschritten? Ist das nicht schon l&auml;nger der Fall? Freie Meinungs&auml;u&szlig;erung, wo ist die denn heutzutage noch m&ouml;glich? Wo, bittesch&ouml;n? Egal ob im Kollektiv (um nicht Demo zu sagen) oder Individuum, sich seiner &ndash; dem fr&uuml;heren Recht auf freie Meinungs&auml;u&szlig;erung &ndash; bem&auml;chtigen zu wollen ist mehr als gef&auml;hrlich wenn nicht gesundheitssch&auml;dlich. Es sei denn, der Vortrag findet mittern&auml;chtlich irgendwo im Niemandsland statt. Und selbst das ist zu Zeiten von Notbremsen und Ausgangssperren &bdquo;verbotttten&ldquo;!<\/p><p>&Uuml;brigens &hellip; (frei nach Lesch, noch so einer von denen, die die Regeln verk&uuml;nden d&uuml;rfen)<\/p><p>da, wo scheinbar Leserbriefe gelegentlich nach strenger Durchsicht noch durchgehen, scheint  es tunlichst angebracht zu sein blo&szlig; nicht allzuviel politische Entfremdung an den Tag zu legen. Mir allerdings ist das egal, noch weigert sich mein Textsystem nicht, &bdquo;B&ouml;ses&ldquo; von mir aufzunehmen. Jedesmal stelle ich mir jedoch hinterher die Frage, soll ich es &uuml;berhaupt noch abschicken. Und wenn ja , wem zusenden? Nicht, dass ich einem Fernando Pessoa nacheifern wollte, aber als er starb, verwahrte er in seiner Truhe 24.000 unbekannte Niederschriften. Ganz so weit bin ich noch nicht, aber ich arbeite dran.<\/p><p>Einen sch&ouml;nen Tag dennoch<br>\nMichael Kohle<\/p><p>Nachtrag, weil es so sch&ouml;n passt &hellip;<\/p><p>gerade gelesen &hellip;.<\/p><p>Counterpunch 28.5.21<\/p><p>aus Herausgebers Wochenkolumne &bdquo;Roaming Charges&ldquo;<\/p><p> I had not realized, though I should have, that Thomas Mann was hounded by the FBI and McCarthy and finally hauled before HUAC during the Red Scare witch-hunts. Mann wasn&rsquo;t a communist, but he refused to condemn communism or its adherents. But a non-communist who refused to be an &ldquo;anti-communist&rdquo; was, of course, was a much more dangerous threat to the whole Red Scare project, which is why they went after him so viciously.  What the witch-hunters demanded was conformity and submission. You had to renounce;  to remain silent was to be suspect. &ldquo;As an American citizen of German birth I finally testify that I am painfully familiar with certain political trends: Spiritual intolerance, political inquisitions, and declining legal security, and all this in the name of an alleged &lsquo;state of emergency.&rsquo; That is how it started in Germany.&rdquo; (See the new edition of his Reflections of a Non-Political Manpublished by NYRB.)<\/p><p>Das kommt also auch &hellip; Frage ist, ob wir zu einem Wilhelm Tell werden<\/p><p>You had to renounce;  to remain silent was to be suspect.<br>\nMan musste abschw&ouml;ren; zu schweigen bedeutete, verd&auml;chtig zu sein. <\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>20. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes NDS-Team,<\/p><p>ich bin fassungslos.<br>\nMan sollte sich bei KenFM vor Augen f&uuml;hren, dass viele &rdquo;alternative Journalisten&rdquo; (freie Journalisten\/Medien w&auml;re bessere Bezeichnung) ihren Anfang bei KenFM hatten bzw. durch Ken Jebsen gef&ouml;rdert wurden indem er ihnen eine Plattform zum Ver&ouml;ffentlichen ihrer Artikel gab. Im &Uuml;brigen Artikel, die im Gegensatz zu der sogenannten Qualit&auml;tspresse immer Quellen beinhaltet.<br>\nSomit ist die &Uuml;berwachung von KenFM durch den deutschen Inlandsgeheimdienst ein Angriff auf alle freien Journalisten und alle Journalisten, die mit KenFM zusammenarbeiten und kooperieren.<\/p><p>Wir sind endg&uuml;ltig in einer neoliberalen Diktatur angekommen.<br>\nMerkel hat einst von ihrem Wunsch nach einer marktkonformen Demokratie gefaselt. Das war eine Prophezeiung. Heute sind wir in dieser angekommen.<br>\nDie demokratischen Elemente haben sich dem Markt ungeordnet bzw. wurden f&uuml;r den Markt optimiert\/ angepasst. Wer sich dem Markt entgegen stellt, der ist ein Staatsfeind.<br>\nDieter Dehm hat vor den Konvertiten gewarnt. Diese sind die allerschlimmsten. Angela Merkel ist neben Joschka Fischer und die gr&uuml;ne Partei im allgemeinen das beste Beispiel.<br>\nDieter Dehm Interview: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5IcTtXoqc60\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5IcTtXoqc60<\/a> <\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nE<\/p><p>Die politische Entfremdung entstand bei mir durch Rot-Gr&uuml;n (Schr&ouml;der-Fischer) und seiner Agenda2010\/ HartzIV Reformen und nicht durch KenFM.<br>\nDiese politische Entfremdung hat sich durch die Merkel-Regierungen nur noch verst&auml;rkt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>21. Leserbrief<\/strong><\/p><p>In &ldquo;Die rote Linie ist &uuml;berschritten&rdquo; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72856\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72856<\/a> schreiben Sie &bdquo;Mit der Beobachtung von KenFM durch den Inlandsgeheimdienst ist eine weitere rote Linie &uuml;berschritten worden.&ldquo;<\/p><p>Wie viele rote Linien m&uuml;ssen noch &uuml;berschritten werden, bevor ein revolution&auml;rer Ruck durchs Land geht?! Oder m&uuml;ssen erst, in Anlehnung an das ber&uuml;hmte Niem&ouml;ller-Gedicht, alle anderen abgeholt\/abgeschaltet werden, bis dann das letzte Alternativmedium feststellt, dass niemand mehr protestiert?<\/p><p>T. Karsten<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>22. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren Beitrag zu den alternativen Medien.<br>\nEs ist schon bizarr, dass jetzt der Verfassungsschutz ein Portal wie KenFM beobachtet und gerade Herr Jebsen, quasi als &ldquo;B&ouml;sewicht&rdquo; schlechthin f&uuml;r die zunehmende Entfremdung der Menschen verantwortlich gemacht wird.<\/p><p>Vor Corona kannte ich das Portal gar nicht und bin dann immer mal wieder<br>\nauf die sehr spannenden Beitr&auml;ge gestossen, die ich nicht alle teile, die aber ein deutlich breiteres Bild der Wirklichkeit zeichnen als der Mainstream.<br>\nIch habe nicht einmal antisemitische, rassistische oder rechte Inhalte h&ouml;ren oder finden k&ouml;nnen, vielmehr aber eine sehr deutlich artikulierte Kritik der zunehmend militanten Aussenpolitikrethorik der Regierung und der Pateien, einschlie&szlig;lich der Gr&uuml;nen sowie eine sehr deutliche Kritik  der v&ouml;llig einseitigen, panikverbreitenden Berichterstattung der Medien in der Coronakrise, die unser Land so sehr gespalten hat.<\/p><p>Am Anfang der Krise hatte ich ja noch gefrotzelt, dass es wohl bald ein virologisches- immunologisches Quartett geben wird, wo wissenschaftlich lebhaft gestritten und um den rechten Weg gerungen wird.<br>\nLeider hat sich das als Seifenblase herausgestellt.  Herr Drosten redet lieber &uuml;ber andere, als sich einem konstruktiven Streitgespr&auml;ch zu stellen.<\/p><p>Stattdessen wurden von Anfang an &Auml;rzte und Wissenschaftler, die eine abweichende Beurteilung der Zahlen und Fakten wagten, diskreditiert und medial an den Pranger gestellt, ja zum Teil von den &Auml;rztekammern zur Rechenschaft gezogen und Schlimmeres. Das Wort vom Berufsverbot macht wieder die Runde.<br>\n&ldquo;Wir, die &ouml;ffentlich rechtlichen Medien sind immer die Guten&rdquo;, das kann nur abgenickt werden, der Stacheldraht l&auml;uft durch die K&ouml;pfe der Menschen, da kann man nur noch nicken.<br>\nSeitw&auml;rtsdenken, Querdenken, Fragen stellen ist b&ouml;se, also rechts, also antisemtisch also fremdenfeindlich usf&hellip;..ja es tut weh, ist aber oft heilsam.<br>\nMedial werde ich an die Zeiten der Aktuellen Kamera der DDR erinnert, wenn man Herrn Leber vom Tagesspiegel liest, kommt es einem noch mitunter noch demagogischer vor.<\/p><p>Wer hat sich denn wirklich mit den bedr&auml;ngenden Fragen der mRNA- Impfung besch&auml;ftigt. Wer kennt Herrn Profenssor Stefan Hockertz, seines Zeichens Immunologe und Toxikologe, der im Paul Ehrlich Institut gearbeitet hat und insbesondere vor autoimmunen Sp&auml;tfolgen warnt.<br>\nDas ist meine gro&szlig;e Sorge, dass gerade bei den jungen Menschen, die sich impfen lassen sp&auml;te autoimmune Erkrankungen auftreten. Wer wird dann daf&uuml;r haften, bzw. eine Kausalit&auml;t zugeben.<br>\nMeines Wissens laufen die Impfstudien ja nur bis 2023 !!!<\/p><p>Die Impfstoffe haben alle eine bedingte Zulassung, der euphemistische Ausdruck f&uuml;r eine Notfallzulassung.<br>\nIm angloamerikanischen Sprachraum ist man diesbez&uuml;glich ehrlicher und spricht von einer emergency use authorization.<br>\nIn so einer Situation Druck aufzubauen und die Gesellschaft in zwei H&auml;lften zu spalten ist aus meiner &auml;rztlichen und christlichen Sicht unethisch.<\/p><p>Der Spassvogel der Nation, der ehemalige Arzt Eckhard von Hirschhausen, der mir schon in der Transplantationsdebatte durch manipulativ-verurteilende Stellungnahmen (im Verbund mit Professor Lauterbach) negativ aufgefallen ist bezeichnet Impfkritiker als &ldquo;asoziale Trittbrettfahrer&rdquo;. Wohin ist dieses Land verkommen, wo ist die kritische offene Debatte zu diesen bedr&auml;ngenden Fragen, die einer gelebten Demokratie w&uuml;rdig w&auml;ren.<br>\nStattdessen hauen die medialen Schlachtschiffe auf die Pauke.<\/p><p>Noch schlimmer und verantwortungslose empfinde ich als Arzt die &Uuml;berlegungen, Kinder zu impfen, da sie Pandemietreiber w&auml;ren.<br>\nWas ist das f&uuml;r ein &Auml;rztetag, der so etwas verabschiedet ohne das Statement der p&auml;diatrischen Fachgesellschaften einzuholen, die zu ganz anderen Befunden kommen.<br>\nZum Gl&uuml;ck hat sich nun die STIKO, die st&auml;ndige Impfkommision dazu mit einer kritischen Stellungnahme zu Wort gemeldet. Bleibt die Hoffnung, dass die politisch Verantwortlichen<br>\nauch die kritischen Stimmen noch h&ouml;ren k&ouml;nnen.<\/p><p>Lieber Herr Berger, lieber Herr M&uuml;ller, unver&auml;ndert bin ich Ihnen un ihrem Team sehr dankbar, f&uuml;r die kritischen und differenzierten Beitr&auml;ge in diesen schwierigen Zeiten die eine gute Erg&auml;nzung, inzwischen oft auch Ersatz, zu den Mainstreammedien darstellen.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nDr. Sebastian Hinz<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>23. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, f&uuml;r ihren Artikel herzlichen Dank. Dazu eine Randbemerkung:<\/p><p>Ich war mal kurz davor, die CDU f&uuml;r eine w&auml;hlbare Partei zu halten. Ken Jebsen hat mich vor Jahren auf die Idee gebracht. Ken Jebsen?? Ja! Es waren Interviews mit Willy Wimmer (CDU), die ich sehr erhellend fand. Es ging um die Richtung anglo-amerikanischer &bdquo;Verteidigungs&ldquo;-Politik in historischer Perspektive. Willy Wimmer &auml;u&szlig;erte sich darin auch anerkennend &uuml;ber Helmut Kohl, dass ich das nachvollziehen konnte: Kohl lie&szlig; die Bundeswehr aus einem Man&ouml;ver aussteigen, in dem der Westen im Rahmen der &Uuml;bung Atomwaffen auf DDR-Gebiet einsetzte gegen Potsdam und Dresden.<\/p><p>Nun ja, Schnee von gestern. Willy Wimmer kommt in den &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; nicht mehr vor, so weit ich sehe, wohl aber bei RT.<\/p><p>Mit herzlichem Gru&szlig;<br>\nMartin Minner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>24. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger, liebes NDS-Team<\/p><p>Ich lebe in der Schweiz, aber ich orientiere mich ganz selbstverst&auml;ndlich an Deutschland, aus diesem Land kommen die wichtigen Ideen, dort finden die wesentlichen Debatten statt, dort leben viele Menschen, mit denen ich mich geistig verwandt f&uuml;hle. Bis vor anderthalb Jahren habe ich Deutschland (wie auch die Schweiz) als Rechtsstaat gesehen, bei allen M&auml;ngeln, die wohl in den meisten Staaten zu beobachten sind. Immerhin ein Rechtsstaat (&uuml;ber die Qualit&auml;t der Demokratie k&ouml;nnte man nat&uuml;rlich kontrovers diskutieren), der Freiheitsrechte garantiert, der die Menschen leben l&auml;sst, ohne sie bis ins Letzte kontrollieren zu wollen, der sich an Gewaltenteilung h&auml;lt und damit die Kontrolle der Regierungsmacht institutionalisiert hat. Seit Corona sehe ich aber, dass eine rote Linie nach der anderen &uuml;berschritten wurde, dass aus einem leidlich funktionierenden Rechtsstaat immer mehr ein &Uuml;berwachungs- und Kontrollstaat wird. Ich sehe mit Erstaunen, dass die grossen Medien in Deutschland de facto gleichgeschaltet sind, dass abweichende Meinungen ins Internet verbannt wurden. Die letzte rote Linie, die &uuml;berschritten wurde dann gestern. Ich staune, dass auf den Schein von Rechtsstaatlichkeit jetzt offen verzichtet wird, dass die Politik nicht einfach nur duldet, dass Youtube und andere Zensur aus&uuml;ben und willk&uuml;rlich die Meinungsfreiheit einschr&auml;nken. Ich wunderte mich noch allen Ernstes, dass gegen diese private Zensur keine Intervention der Instanz erfolgte, die eigentlich ein Grundrecht wie Meinungs&auml;usserungsfreiheit garantieren m&uuml;sste, dass in Kauf genommen oder aktiv unterst&uuml;tz wurde, dass die Zensur einfach ausgelagert wird an private Medienkonzerne. Aber jetzt wird klar: Das war kein Zufall und der Staat nimmt nun die Sache selbst in die Hand. Er l&auml;sst Journalisten vom Verfassungsschutz beobachten, nur weil sie eine Meinung &auml;ussern, die nicht die Regierungsmeinung ist. Die Leute, die lauthals &uuml;ber Einschr&auml;nkungen der Medienfreiheit in der T&uuml;rkei z.B. klagen, finden jetzt nichts dabei, diese Einschr&auml;nkungen auch in Deutschland anzuordnen. Die Kritiker der Regierungsmeinung sollen offenbar zun&auml;chst mundtot gemacht werden, und wenn dies m&ouml;glich ist, dann wird auch der n&auml;chste Schritt folgen: Die Kritiker werden kriminalisiert und dann als Gef&auml;hrder, als Terroristen verfolgt. Und das Verr&uuml;ckte: Es gibt keinen breiten Widerstand gegen den immer totalit&auml;rer sich verhaltenden Staat, es gibt keine politische Kraft, die wirklich Druck aus&uuml;ben k&ouml;nnte auf die Politik. Die letzten anderthalb Jahre haben jeden Widerstand von unten offenbar vernichtet und daf&uuml;r gesorgt, dass wohl eine Mehrheit der Bev&ouml;lkerung das Handeln der Obrigkeit gut findet, Hauptsache, sie sch&uuml;tzt sie ja vor Corona. Und offenbar ist eine Mehrheit der Bev&ouml;lkerung der Meinung, man k&ouml;nne auf Medienfreiheit ruhig verzichten, sie sei ja nicht &laquo;systemrelevant&raquo;. Dass sich diese Mehrheit t&auml;uscht, wird sie vielleicht einmal erkennen, aber vielleicht zu sp&auml;t.<\/p><p>Das Verhalten der deutschen Politik macht mir im Moment Angst, ich kann mich nicht tr&ouml;sten, das werde sich dann schon wieder auswachsen. Deutschland gleicht immer mehr der Hygienediktatur, vor der schon vor einem Jahr gewarnt wurde, von &laquo;Irren&raquo;, &laquo;Aluhuttr&auml;gern&raquo;, &laquo;Verschw&ouml;rungstheoretikern&raquo; und &laquo;Nazis&raquo;. Dass die Skeptiker, die man mit solchen Bezeichnungen meinte, diskreditieren zu k&ouml;nnen, offenbar Recht hatten, ist ein schaler Triumpf. Wenn es nicht sehr schnell gelingt, mit einem wirklichen Widerstand, der von einem grossen Teil der Bev&ouml;lkerung getragen wird, die Grundrechte zu retten, dem Coronawahnsinn ein Ende zu bereiten, dann sehe ich schwarz f&uuml;r uns und f&uuml;r die n&auml;chsten Jahre.<\/p><p>Dani Sch&ouml;nmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>25. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>jeder, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, hat naturgem&auml;&szlig; ein ungutes Gef&uuml;hl. Ich kann das nachvollziehen, bei mir war es die Stasi. Eine Lehre daraus war aber auch, dass Systeme, die mit solchen Manieren versuchen, ein Volk zu beherrschen, zwangsl&auml;ufigerweise untergehen m&uuml;ssen. Davon kann man sicher ausgehen, denn ein anderer Versuch ist ja eine Generation vor uns ebenfalls krachend gescheitert. Das stimmt mich hoffnungsvoll, leider kann man schlecht prognostizieren, wie lange es damit noch dauert.<\/p><p>Man kann aber einiges daf&uuml;r tun, um diesen Prozess zu beschleunigen. Beispielsweise, indem man von seinem staatsb&uuml;rgerlichen Recht Gebrauch macht, zur Wahl zu gehen. Nat&uuml;rlich stellt sich dabei sofort die von Ihnen aufgeworfene Frage: wen kann man eigentlich noch w&auml;hlen? Da m&ouml;chte ich keine Empfehlungen geben. Ich kann Ihnen aber genau sagen, wen man auf gar keinen Fall w&auml;hlen darf. Das sind alle jene Parteien, die ohne mit der Wimper zu zucken bereit waren, die freiheitlichen Grundrechte des Volkes einzuschr&auml;nken und neuerdings dar&uuml;ber laut nachdenken, Kinder einer Impfpflicht auszusetzen, obwohl diese, weder aktiv noch passiv, eine Risikogruppe darstellen. Das Leid, welchem die junge Generation ausgesetzt wurde, ist ohnehin schon gro&szlig; genug.<\/p><p>In der gegenw&auml;rtigen Phase geht es nach meiner &Uuml;berzeugung nicht darum, bei der Wahl einer  Partei darauf zu setzen, dass diese ihr Parteiprogramm umsetzt und ihre &uuml;blichen Wahlversprechen einh&auml;lt, es geht jetzt darum, den totalit&auml;ren Staat zu verhindern. Das ist die Forderung der Stunde. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es gegebenenfalls v&ouml;llig neuer Allianzen und nach meiner Meinung auch neuer, unverd&auml;chtiger Kr&auml;fte. Insofern wundert es mich, dass Sie bei Ihrer Einsch&auml;tzung nicht wenigstens einen Hinweis darauf geben, dass es solche Kr&auml;fte gibt (z.B. diese) und es w&auml;re sch&ouml;n, demn&auml;chst aus Ihrer Feder zu erfahren, wie Sie diese Alternativen einsch&auml;tzen.<\/p><p>Der Anteil der Nichtw&auml;hler lag bei den letzten Landtagswahlen in BW und RP bei ca. 36%. Geht man davon aus, dass die Zahl der potentiellen Nichtw&auml;hler bei der Bundestagswahl etwa ebenso gro&szlig; ist, wie zuletzt in diesen Bundesl&auml;ndern, kann man angesichts der derzeitigen Wahlprognosen ermessen, welch ungeheure Kraft in diesem Segment liegt. Es kann eigentlich nur das Ziel sein, dieses Potential zu heben, wenn sich etwas &auml;ndern soll.<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nBj&ouml;rn Ehrlich<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>26. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Jens Berger, <\/p><p>danke f&uuml;r diesen gro&szlig;artigen Artikel, f&uuml;r die deutlichen Worten und insgesamt f&uuml;r die schl&uuml;ssige &ldquo;Verteidigung&rdquo; von Ken Jebsen (KenFM) und anderen alternativen Nachrichten-\/Medienportalen! Dem schlie&szlig;e ich mich vollumf&auml;nglich an! <\/p><p>In Ihrer Einleitung schreiben Sie u.a. &ldquo;Es sind also nach Ansicht des Inlandsgeheimdienstes nicht etwa die Regierung oder die Politik, sondern kritische Medien daf&uuml;r verantwortlich, dass immer mehr B&uuml;rger sich politisch entfremden.&rdquo; <\/p><p>Wer die neoliberale Politik (insb. die der sog. politischen &ldquo;Mitte&rdquo;) seit Jahren\/Jahrzehnten kritisch verfolgt, den d&uuml;rfte m.E. eine solche, politisch motivierte Argumentation nicht verwundern! Es handelt sich hier aus meiner Sicht um eine bewusste, typische Verdrehung von Tatsachen\/um eine bewusste typische Irref&uuml;hrung der Bev&ouml;lkerung &ndash; gut vergleichbar mit der &ldquo;Behandlung&rdquo; von Julian Assange! Und auch dies gelingt wie immer nur mit Hilfe der selbsternannten &ldquo;Qualit&auml;tsmedien&rdquo; die bundesweit fl&auml;chendeckend und &ouml;ffentlichkeitswirksam linientreu &ldquo;berichten&rdquo; &ndash; wie dies auch Albrecht M&uuml;ller in seinem gestrigen Artikel &ldquo;Die Kampagnen unserer Hauptmedien sind der eigentliche Skandal&rdquo; wieder einmal treffend aufzeigt. Auch darf in diesem Zusammenhang die Werbeindustrie auf gar keinen Fall vergessen werden! <\/p><p>Die momentan schreckliche Politik hat sich seit Jahren\/Jahrzehnten angedeutet. Sie ist das Ergebnis davon, dass sich in der Vergangenheit zu wenige in der Bev&ouml;lkerung ernsthaft und grunds&auml;tzlich f&uuml;r Politik interessiert haben bzw. daf&uuml;r wohin die politische &ldquo;Reise&rdquo; der neoliberalen &ldquo;Mitte&rdquo; geht. Sie haben sich stattdessen lieber mit allerlei &ldquo;Tricks&rdquo;\/Kampagnen der sog. Qualit&auml;ts-\/Hauptmedien und der Werbeindustrie ver-\/entf&uuml;hren bzw. abspeisen lassen und meist nicht &uuml;ber ihren &ldquo;Tellerrand&rdquo; hinaus gedacht. So schafft sich m.E. das Establishment (die selbsternannte sog. Elite) &uuml;ber Jahre &ndash; schleichend\/unbemerkt von den Betroffenen &ndash; , auf &ldquo;Linie&rdquo; gebrachte, ahnungslose und meinungsstarke (politisch unm&uuml;ndige) B&uuml;rger. Und um es noch einmal zu betonen, die Hauptschuld f&uuml;r politisch unm&uuml;ndige B&uuml;rger liegt nicht &uuml;berwiegend bei den B&uuml;rgern selbst, sondern bei den Parteien und PolitikerInnen die sie in &ldquo;gutem Glauben&rdquo; an Demokratie und den Rechtsstaat sowie im Vertrauen auf eine anst&auml;ndige politische Arbeit gew&auml;hlt haben. <\/p><p>Dennoch m&uuml;ssen\/sollten sich m.E. die o.g. politisch Entm&uuml;ndigten folgendes Zitat gefallen lassen bzw. zu Herzen nehmen &ndash; denn es ist nie zu sp&auml;t umzukehren (in diesem Fall umzudenken): &ldquo;Wer in der Demokratie schl&auml;ft, wacht in der Diktatur auf&rdquo; (AutorIn unbekannt, wird aber oft Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben). <\/p><p>Weiter schreiben Sie &ldquo;Als politischer Mensch, der sich immer der linken Seite des politischen Spektrums zugeh&ouml;rig f&uuml;hlte, m&uuml;sste ich eigentlich f&uuml;r einen starken Staat pl&auml;dieren, der im Sinne des Gemeinwohls regulierend in das Gesellschafts- und Wirtschaftssystem eingreift. Einen Staat, der sein Bestes tut, dass unser Land in friedlicher Koexistenz mit anderen L&auml;ndern leben kann. Doch kann man sich nach Jahrzehnten neoliberaler und immer militaristischerer Politik, die ganz offensichtlich nicht den Interessen des Gemeinwohls, sondern den Interessen der Finanzm&auml;rkte und transatlantischer Hasardeure dient, wirklich noch einen starken Staat w&uuml;nschen?&rdquo; <\/p><p>Ihre politische Ausrichtung &auml;hnelt meiner &ndash; das freut mich! Ihre Frage nach einem bzw. ihre Zweifel an einen zuk&uuml;nftigen &ldquo;starken Staat&rdquo; der an oberster Stelle im Interesse der Bed&uuml;rfnisse der Bev&ouml;lkerungsmehrheit handelt bzw. sich am Gemeinwohl orientiert, kann ich nachvollziehen und w&auml;re sicherlich eine eigenst&auml;ndige und wichtige breite Debatte wert!<br>\nVon mir dazu in K&uuml;rze folgendes: Einen am Gemeinwohl orientierten &ldquo;starken Staat&rdquo; halte ich grunds&auml;tzlich f&uuml;r gut und wichtig! Im momentanen politisch neoliberalen (Politik)System wird sich dieser jedoch nicht einfach so entwickeln k&ouml;nnen &ndash; dazu wirken zu starke &ldquo;Kr&auml;fte&rdquo; auf allen Ebenen dagegen und die notwendige kritische Masse hierf&uuml;r aus der Bev&ouml;lkerung ist aus den weiter oben genannten Gr&uuml;nden nicht vorhanden. Wichtig w&auml;re m.E. jedoch in jedem Fall die &Auml;nderung hin zu einem (auch flexibleren) Politiksystem welches sich am Bottom-up Prinzip orientiert (von der Basis\/den Betroffenen\/den B&uuml;rgern ausgehend &ndash; freie Definition von mir) und nicht am Top-down Prinzip. <\/p><p>Zus&auml;tzlich halte ich es f&uuml;r eine gute\/nachhaltige (m.E. zwingende) &Uuml;berlegung dar&uuml;ber nachzudenken, inwieweit eine an den Bed&uuml;rfnissen der Menschen orientierte (zuk&uuml;nftige) Politik auch (bzw. nur?) die fliesenden\/unsichtbaren Grenzen ethnischer Gegebenheiten (nat&uuml;rliche, durch Klima und Topographie &ldquo;gewachsene&rdquo; kulturelle Entwicklungen) zwingend zu ber&uuml;cksichtigen hat.<br>\nKurzer Versuch einer Definition von Ethnie: Die Erdbev&ouml;lkerung l&auml;sst sich meines Wissens in 9 bis 10 &uuml;bergeordnete Ethnien gliedern. Das Wort Ethnie kommt vom griechischen Begriff &ldquo;ethnos&rdquo;, was &ldquo;Volk&rdquo; bedeutet. Es bezeichnet eine Volks- oder Menschengruppe, die sich aufgrund ihrer gemeinsamen Herkunft, Kultur, Sprache, Religion, Geschichte und\/oder Wirtschaftsweise zusammengeh&ouml;rig f&uuml;hlt und eine Gemeinschaft bildet. Oft wird &ldquo;Ethnie&rdquo; auch einfach gleichbedeutend mit dem Wort &ldquo;Volk&rdquo; verwendet. Der Mensch passte sich im Laufe der Evolution in seiner &auml;u&szlig;eren Erscheinung wie seiner Hautfarbe und bestimmten Merkmalen dem Lebensraum an. So sehen Europ&auml;er anders aus als V&ouml;lker aus Asien oder Afrika. S&uuml;deurop&auml;er unterscheiden sich wiederum von den n&ouml;rdlichen Bewohnern Europas, und genauso gibt es unter den Volksgruppen Asiens Verschiedenheiten.<br>\nDie 9\/10 &uuml;bergeordneten Ethnien sind Angloamerika, Lateinamerika, Europa\/Russland, Orient, Schwarzafrika, Ostasien, S&uuml;dostasien, S&uuml;dasien und Ozeanien. Als jpg.-Dateianhang &ldquo;Ethnien Weltkarte&rdquo; hierzu eine Graphik die sie gerne mit ver&ouml;ffentlichen k&ouml;nnen. <\/p><p>Um aus der derzeit schrecklichen Situation als Gesellschaft gesund herauszukommen st&uuml;tzen sich meine Hoffnungen\/Aktivit&auml;ten sprich meine Aufmerksamkeit derzeit insbesondere auf 5 Bereiche! Diese sind Gro&szlig;demonstrationen, alternative (Nachrichten)Medien wie u.a. die NachDenkSeiten, die B&uuml;rgerbewegung www.gemeinwohllobby.de http:\/\/www.gemeinwohllobby.de\/ mit ihren momentan schon ca. 10.000 Mitgliedern (Mitgliedschaft ist kostenlos), auf die Justiz (www.corona-ausschuss.de http:\/\/www.corona-ausschuss.de\/) und auf Wahlen. Immer mit der Hoffnung verbunden das immer mehr Menschen &ldquo;aufwachen&rdquo;! <\/p><p>Da auch ich aus Anlass der Corona-Politik nun politisch heimatlos geworden bin (ich, selbst als politischer Mensch nicht mehr wei&szlig;\/wusste was ich w&auml;hlen soll\/sollte) habe ich mir Gedanken &uuml;ber Alternativen f&uuml;r mich gemacht &ndash; insbesondere mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl am 26.September 2021. Ein Ergebnis davon kann ich Ihnen hier in Form eines PDF-Dateianhangs &ldquo;Man hat immer eine Wahl&rdquo; zur Verf&uuml;gung stellen (kann gerne mit ver&ouml;ffentlicht werden). Darin habe ich mir unter dem Motto &ldquo;Man hat immer eine Wahl&rdquo; &ndash; die etwas andere Wahlanalyse die M&uuml;he gemacht mir die Landtagswahlen von Baden-W&uuml;rttemberg in diesem Jahr 2021 etwas genauer anzuschauen. <\/p><p>Alternativ zu meinem Ergebnis den Wahlzettel ung&uuml;ltig zu machen gibt es f&uuml;r mich noch die M&ouml;glichkeit bei der Bundestagswahl eine neue Partei zu w&auml;hlen oder auf eine Splitterpartei zur&uuml;ckzugreifen &ndash; immer nat&uuml;rlich nicht ohne das ich mich vorher etwas mit deren Programme\/Internetseite auseinandergesetzt habe. <\/p><p>Je mehr Menschen mutig w&auml;hlen, je gr&ouml;&szlig;er die M&ouml;glichkeit das (auch) durch die kommende Bundestagswahl hierzulande etwas in Bewegung ger&auml;t! Sollte die derzeitige, politisch neoliberale sog. &ldquo;Mitte&rdquo; (m.E. insbesondere CDU\/CSU und SPD, aber auch Gr&uuml;ne, FDP, AfD und Teile der Linken) wieder an die Regierung kommen, werden sie sich in ihrer derzeit m.E. faschistoiden und repressiven Politik best&auml;tigt sehen und verst&auml;rkt in diese Richtung weiter machen! <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e (in schrecklichen Zeiten)<br>\nAndreas Rommel<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><strong>Jens Berger<\/strong> bezieht <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72856\">hier<\/a> Stellung zu dem Umstand, dass die alternative Medienplattform KenFM vom Berliner Verfassungsschutz beobachtet wird. F&uuml;r ihn ist eine &bdquo;rote Linie&ldquo; &uuml;berschritten, wenn der deutsche Inlandsgeheimdienst mit seinen Methoden gegen unbequeme Journalisten vorgeht. Auf diese Weise trage der Staat selbst zur Entfremdung seiner B&uuml;rger bei &ndash; jedenfalls mehr, &bdquo;als es s&auml;mtliche<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73054\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-73054","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73054","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=73054"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73054\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73076,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73054\/revisions\/73076"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=73054"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=73054"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=73054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}