{"id":73059,"date":"2021-06-04T12:00:47","date_gmt":"2021-06-04T10:00:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73059"},"modified":"2021-06-04T13:45:49","modified_gmt":"2021-06-04T11:45:49","slug":"was-kinder-jugendliche-und-ihre-familien-jetzt-und-im-herbst-brauchen-und-was-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73059","title":{"rendered":"Was Kinder, Jugendliche und ihre Familien jetzt und im Herbst brauchen &#8211; und was nicht"},"content":{"rendered":"<p>Deutschland macht sich locker. Wie im vergangenen Jahr wurden Bierg&auml;rten fr&uuml;her wieder aufgemacht als soziale Orte f&uuml;r Kinder und Jugendliche. Die lange Vereinzelung und die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Digitalisierung haben teilweise schlimme Spuren bei den J&uuml;ngsten hinterlassen. Das konzeptlose Gestolpere bei der Bildungs- und Betreuungspolitik muss ein Ende haben. Hier finden Sie ein Diskussionspapier des Forums &bdquo;Schule &ndash; wie weiter?&ldquo;  zur R&uuml;ckkehr an die Schulen und zum Beginn des n&auml;chsten Schuljahrs. Von <strong>Sandra Reuse und Ralf Lankau<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_5035\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-73059-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210604-Was-Kinder-Jugendliche-Familien-jetzt-brauchen-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210604-Was-Kinder-Jugendliche-Familien-jetzt-brauchen-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210604-Was-Kinder-Jugendliche-Familien-jetzt-brauchen-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210604-Was-Kinder-Jugendliche-Familien-jetzt-brauchen-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=73059-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210604-Was-Kinder-Jugendliche-Familien-jetzt-brauchen-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"210604-Was-Kinder-Jugendliche-Familien-jetzt-brauchen-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Diskussionspapier des Forums &bdquo;Schule &ndash; wie weiter?&ldquo;  zur R&uuml;ckkehr an die Schulen und zum Beginn des n&auml;chsten Schuljahrs<\/strong><\/p><p>Im Forum <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=72242\">&bdquo;Schule &ndash; wie weiter?&ldquo;<\/a> haben Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, Lehrkr&auml;fte, Erzieher und Eltern, Schulsozialarbeiter und andere Praktiker &uuml;ber ihre Erfahrungen mit dem Schul- und Freizeitlockdown f&uuml;r Kinder und Jugendliche  berichtet. Nach mehr als einem Jahr Corona-Ma&szlig;nahmen mit rigiden Kontaktbeschr&auml;nkungen und Hygieneregeln, geschlossenen Schulen, Fern- und Digitalunterricht sowie dem Wegfall nahezu s&auml;mtlicher Sport- und Freizeitangebote zeigen sich besorgniserregende Folgen bei den J&uuml;ngsten. Die Bildungspolitik tut jedoch weiterhin so, als sei das Schuljahr 2020\/21 ein ganz normales Schuljahr, das mit Zeugnisnoten und Versetzungen beendet werden kann. Au&szlig;erhalb der Bildungspolitik f&uuml;hlt sich offenbar niemand in Deutschland f&uuml;r die Belange von Kindern und Familien zust&auml;ndig. <\/p><p>Dass nicht nur der Unterricht, sondern auch die Ganztagsbetreuung nach Hause verlagert worden ist, dass vielfach die Notbetreuung ebenfalls nicht so war, dass Kinder dort gut aufgehoben waren, dass es f&uuml;r ab 12-J&auml;hrige nicht einmal Notbetreuungsangebote gab, dass gerade die Altersgruppe der 12- bis 16-J&auml;hrigen monatelang alleine zu Hause sa&szlig;, dass Eltern und vor allem Alleinerziehende, oft eher die M&uuml;tter, um all das auszugleichen, ihre Erwerbst&auml;tigkeit stark zur&uuml;ckgefahren haben, wird bis heute nicht einmal als relevantes Problem diskutiert.<\/p><p>Es ist wichtig, nun &uuml;berall da, wo noch nicht erfolgt, zum Pr&auml;senzunterricht zur&uuml;ckzukehren. Mit der n&ouml;tigen Sensibilit&auml;t f&uuml;r die Belange der J&uuml;ngeren und mit innovativen Ans&auml;tzen f&uuml;r Bildung und Betreuung w&auml;ren gemeinsame Lern- und Freizeitangebote f&uuml;r Kinder und Jugendliche den ganzen Winter &uuml;ber m&ouml;glich gewesen.<\/p><p>Die Schulen hatten und haben offenbar viel zu geringe und unklare Handlungsspielr&auml;ume und teilweise &uuml;berhaupt nicht den Auftrag, um f&uuml;r folgende Probleme humane und altersgerechte L&ouml;sungen oder wenigstens verl&auml;ssliche Perspektiven bereitzustellen:<\/p><ul>\n<li><strong>Lernr&uuml;ckst&auml;nde:<\/strong> Bei bis zu einem Drittel der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler werden z.T. erhebliche Lernr&uuml;ckst&auml;nde vermutet, es k&ouml;nnen deutlich mehr sein. Valide, aktuelle Zahlen gibt es noch nicht. Trotzdem werden derzeit Zeugnisnoten ermittelt, als sei das Corona-Jahr ein ganz normales Schuljahr gewesen. Es ist unklar, &uuml;ber wie vielen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern das Damoklesschwert des Sitzenbleibens schwebt oder auf welcher Basis Vorentscheidungen &uuml;ber weiterf&uuml;hrende Schulen gef&auml;llt werden. (Dazu Wolfgang Streeck <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/feuilleton\/debatten\/bildung-in-der-corona-krise-das-deutsche-sortiersystem-greift-durch-17365649.html\">in der FAZ<\/a>) <\/li>\n<li><strong>&Uuml;berforderung und Demotivierung:<\/strong> Statt den Kindern und Jugendlichen nach dem zweiten Lockdown an den Schulen ein freundliches Willkommen zu bereiten und sie erst einmal menschlich anzusprechen, wurden sie mit Corona-Tests und Klassenarbeiten empfangen. Wohl nicht in allen Bundesl&auml;ndern und auch nicht an allen Schulformen, offenbar aber an vielen Gymnasien, wird weiter strikt der Lehrplan durchgezogen. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler sollen funktionieren, f&uuml;r ihre sozialen Bed&uuml;rfnisse halten die Schulen keine Antworten bereit.<\/li>\n<li><strong>Besorgniserregende Zunahme psychischer Beeintr&auml;chtigungen:<\/strong> Als Folge von Vernachl&auml;ssigung, einem Mangel an Sozialkontakten, Bewegung und einem &uuml;berdimensionierten Medienkonsum haben psychische Symptome wie Angstst&ouml;rungen, Depressionen, Schlaf- und Essst&ouml;rungen stark zugenommen. Schon im ersten Lockdown wiesen &uuml;ber 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen (laut <a href=\"https:\/\/www.uke.de\/allgemein\/presse\/pressemitteilungen\/detailseite_104081.html\">COPSY-I-Studie UKE, Hamburg-Eppendorf<\/a>) psychische Auff&auml;lligkeiten auf. Im zweiten Lockdown hat sich die Lebensqualit&auml;t der 7- bis 17-J&auml;hrigen noch einmal deutlich verschlechtert. Viele Kinder und Jugendliche f&uuml;hlten sich deutlich weniger fit und berichteten von ungesunder Ern&auml;hrung, zwei Drittel von Schwierigkeiten beim Distanzunterricht. Bei fast jedem dritten Kind gab es bereits zu Beginn des zweiten Lockdowns Hinweise auf psychische Belastungen, j&uuml;ngere Kinder waren st&auml;rker belastet als &auml;ltere.<\/li>\n<li><strong>Unzureichende Infrastruktur f&uuml;r problembelastete Jugendliche:<\/strong> Die Schulsozialarbeit ist angebotsorientiert und konnte im Lockdown nur f&uuml;r die wenigen Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler funktionieren, die vor Ort an den Schulen waren. Alles andere basierte &ndash; wie so vieles in der Kinder- und Jugendarbeit &ndash; auf freiwilligem Engagement, das zudem durch die Abstandsgebote und Kontaktbeschr&auml;nkungen in eine rechtliche Grauzone ger&uuml;ckt wurde (wie etwa Hausflurgespr&auml;che oder anderweitige Treffen). Auch gab es keine systematische Zusammenarbeit der Jugend&auml;mter mit den Schulen. Probleme wie h&auml;usliche Gewalt, sexueller Missbrauch und Drogenkonsum blieben h&auml;ufiger unbemerkt. Der Kinderarzt Jakob Maske, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugend&auml;rzte (BVKJ), benutzte im <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wissen\/corona-lockdown-psyche-kinder-jugendliche-krankheiten-1.5297873\">Gespr&auml;ch mit der Rheinischen Post<\/a> den Begriff &ldquo;Triage&rdquo;, um das Leid der J&uuml;ngsten in der Pandemie auszudr&uuml;cken: &ldquo;Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll, dort findet eine Triage statt. Wer nicht suizidgef&auml;hrdet ist und &lsquo;nur&rsquo; eine Depression hat, wird gar nicht mehr aufgenommen.&rdquo;<\/li>\n<li><strong>Leiden unter fehlenden Sozialkontakten:<\/strong> Als gr&ouml;&szlig;te Einschr&auml;nkung und Belastung empfanden Sch&uuml;ler, Eltern sowie P&auml;dagogen und Erzieher, die an das Forum &bdquo;Schule &ndash; wie weiter?&ldquo; geschrieben haben, die Kontaktbeschr&auml;nkungen und Abstandsgebote. Viele Zuschriften und Berichte best&auml;tigen, dass es einem relevanten Teil der Kinder und Jugendlichen durch die erzwungene Isolation psychisch schlecht ging. Manche haben ihre besten Freunde &uuml;ber Monate nicht gesehen, weil diese einer anderen Lerngruppe zugeteilt waren. Durch die Verbote, sich zu treffen, und die teilweise irrational gesch&uuml;rte Angst, jemanden durch ein Treffen zu gef&auml;hrden, wurden bestehende Freundschaften teilweise stark belastet.<\/li>\n<li><strong>Besorgte, &uuml;berforderte und ersch&ouml;pfte Eltern:<\/strong> Sie spielen seit einem Jahr Hilfslehrer, PC-Administrator, Sporttrainer; sie versuchen, den Kumpel, die beste Freundin oder die Clique zu ersetzen, was sie nat&uuml;rlich nicht k&ouml;nnen. Eltern zerrei&szlig;t es, mitanzusehen, dass ihre Kinder im zweiten Lockdown immer unmotivierter, hoffnungsloser, kr&auml;nker wurden. Berufst&auml;tige Eltern mussten ihre Kinder teilweise monatelang sich selbst &uuml;berlassen. Alleinerziehende, Familien mit mehreren Kindern, Familien in beengten Wohnverh&auml;ltnissen, bildungsferne Familien, sozial benachteiligte Familien, aber auch Vollzeitberufst&auml;tige, die nicht reduzieren konnten &ndash; sie alle hatten das Nachsehen. Hinzu kommen diejenigen Eltern, die infolge der Corona-Ma&szlig;nahmen vor Existenzschwierigkeiten standen und stehen, keine Kraft und Kapazit&auml;ten hatten, ihren Kindern beim Unterricht zu helfen.<\/li>\n<li><strong>Immer st&auml;rkere Abh&auml;ngigkeit des Schulerfolgs vom Elternhaus:<\/strong> Die Logik des Distanzunterrichts erfordert vielerorts die umfassende Unterst&uuml;tzung durch die Elternhilfslehrer. Die Bildung der Kinder h&auml;ngt somit, so stark wie selten zuvor, vom Elternhaus ab und setzte geradezu das alte westdeutsche Familienideal um, in dem ein Elternteil (zumeist die Mutter) beruflich vollst&auml;ndig zur&uuml;cktreten muss.<\/li>\n<\/ul><p>Daher darf und kann es bei den nun avisierten Lockerungen nicht nur darum gehen, Unterricht nachzuholen und\/oder Lerndefizite zu kompensieren, sondern es gilt vor allem, die Schule wieder als Sozialraum und Ort der Begegnung zu gestalten. <\/p><p>Das Wichtigste ist jetzt, den Kindern ihr Leben zur&uuml;ckzugeben, einen lebenswerten und anregenden Alltag, ihre sozialen Beziehungen, ihre Freunde, ihre Freizeitbesch&auml;ftigungen, und den Familien eine Perspektive auf einen entspannten Sommer und einen planbaren Herbst mit Pr&auml;senzunterricht und einer R&uuml;ckkehr zu Ganztagsbetreuungsangeboten, die diese Bezeichnung verdienen. Hierbei sind auch die &uuml;ber 12-J&auml;hrigen in den Blick zu nehmen, deren Belange und Bedarfe in den zur&uuml;ckliegenden Monaten vollkommen vergessen worden sind (Sch&uuml;ler der Mittelstufe waren bis zu f&uuml;nf Monate im Lockdown).<\/p><p><strong>Konkrete Forderungen<\/strong><\/p><ul>\n<li>Sofortige komplette &Ouml;ffnung aller Kitas, Schulen, Sportst&auml;tten, Musikschulen und Ch&ouml;re. Sofortige R&uuml;ckkehr zu Pr&auml;senzunterricht in voller Klassenst&auml;rke, m&ouml;glichst viel gemeinsam und drau&szlig;en unternehmen (Ausfl&uuml;ge etc.).<\/li>\n<li>Besinnung auf Bildungseinrichtungen als Orte der Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung und Lernen in Gemeinschaft (statt Schulen zu Vermessungsanstalten von Lernleistungen zu degradieren).<\/li>\n<li>Besinnung auf die Funktion von Schule und Unterricht als Lern- und Sozialraum, in dem das demokratische und r&uuml;cksichtsvolle Miteinander gelernt und praktiziert wird.<\/li>\n<li>Mehr Entscheidungskompetenzen bei den Schulen vor Ort. Schulleitungen und Kollegien, aber auch Tr&auml;ger von Freizeit- und Betreuungsangeboten m&uuml;ssen mehr Mitspracherechte, Gestaltungs- und Entscheidungsm&ouml;glichkeiten f&uuml;r &bdquo;ihre&ldquo; Schulen und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen bekommen.<\/li>\n<li>F&ouml;rderung und Finanzierung von Sommercamps und Ferienfreizeiten, auch f&uuml;r die Herbstferien, mit Schwerpunkt auf sozialen Aktivit&auml;ten und Bewegung an der frischen Luft, auch Kurse f&uuml;r Musik, Kunst und\/oder Theater. St&auml;rkung des Gemeinschaftsgef&uuml;hls und Sozialgef&uuml;ges durch Gemeinschaftsprojekte und digitalfreie Zeiten.<\/li>\n<li>F&ouml;rderung und Finanzierung von Schwimmunterricht f&uuml;r alle Kinder ab 5 Jahren \/ Grundsch&uuml;ler (alleine in Berlin gibt es aktuell 100.000 Kinder, die nicht schwimmen k&ouml;nnen).<\/li>\n<li>Keine Alimentation kommerzieller Nachhilfeanbieter, die die Kinder wieder nur frontal am Bildschirm per Video beschulen.<\/li>\n<li>Verl&auml;ngerung der Schulzeit um mindestens ein halbes Jahr (bei Studierenden werden zwei Semester wg. Covid-19 nicht als Fachsemester gez&auml;hlt), entsprechende Verschiebung von Abschlusspr&uuml;fungen im kommenden Schuljahr. Bei einer fr&uuml;hzeitigen, beherzten Entscheidung haben alle Akteure (auch die ausbildenden Betriebe und die Hochschulen) die notwendige Planungsperspektive.<\/li>\n<li>R&uuml;ckkehr zu G9 und gemeinsamer Schulstart im bisherigen Klassenverband (ohne Sitzenbleiben, aber mit Lernstanderhebung zu Beginn des neuen Schuljahrs)<\/li>\n<li>Eine systematische Evaluation der Erfahrungen, die mit digitalen Unterrichtsformen und der versuchten Digitalisierung von Lehr-\/Lernprozessen gemacht wurden, bevor entsprechende Experimente weitergef&uuml;hrt werden.<\/li>\n<\/ul><p>Ansprechparter: Ralf Lankau und Sandra Reuse<\/p><p>Unter <a href=\"https:\/\/llu.futur-iii.de\/kontakt\/\">diesem Link<\/a> finden Sie unser Kontaktformular f&uuml;r Feedback, Anregungen und Kritik.<br>\nUnter <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=72242\">diesem Link<\/a> finden Sie, was im Forum &bdquo;Schule &ndash; wie weiter?&ldquo; bis jetzt gelaufen ist.<\/p><p>Titelbild: shutterstock \/ WiP-Studio<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deutschland macht sich locker. Wie im vergangenen Jahr wurden Bierg&auml;rten fr&uuml;her wieder aufgemacht als soziale Orte f&uuml;r Kinder und Jugendliche. Die lange Vereinzelung und die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Digitalisierung haben teilweise schlimme Spuren bei den J&uuml;ngsten hinterlassen. Das konzeptlose Gestolpere bei der Bildungs- und Betreuungspolitik muss ein Ende haben. Hier finden Sie ein Diskussionspapier des Forums &bdquo;Schule<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73059\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":73060,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,151,167],"tags":[2778,3063,1095,2857,2798,408],"class_list":["post-73059","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-bildungspolitik","category-familienpolitik","tag-einsamkeit","tag-forum-schule","tag-kinderbetreuung","tag-lockdown","tag-psychoanalyse","tag-soziale-herkunft"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/shutterstock_1697378611.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73059","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=73059"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73059\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73091,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73059\/revisions\/73091"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/73060"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=73059"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=73059"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=73059"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}