{"id":7318,"date":"2010-11-11T08:48:41","date_gmt":"2010-11-11T07:48:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7318"},"modified":"2010-11-11T08:48:41","modified_gmt":"2010-11-11T07:48:41","slug":"hinweise-des-tages-1267","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7318","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Joe Ackermann soll die (Finanz-) Welt retten, CDU-General geht zum Bankenverband, R&uuml;ckschl&auml;ge auf breiter Front, die deutsche Wirtschaft ist parasit&auml;r, Inflationsgefahr in Europa, ein Blick in die B&uuml;chse der Pandora, die unr&uuml;hmliche Rolle der Regierenden, Stuttgart 21 unter Experten noch umstritten, Stipendien, Benachteiligungen von Mini-Jobber, Praktikanten und ihre Rechte, Einkommensentwicklung, G8 und Nachhilfe, Wasservertr&auml;ge im Internet, E-Ausweis, Konstantin Neven DuMont. (RS\/WL)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Joe Ackermann soll die (Finanz-) Welt retten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Andreas Krautscheid: CDU-General geht zum Bankenverband<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">R&uuml;ckschl&auml;ge auf breiter Front<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Die deutsche Wirtschaft ist parasit&auml;r<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Rezession ist gr&ouml;&szlig;tes Risiko &ndash; IMK: Inflationsgefahr in Europa wird deutlich &uuml;bersch&auml;tzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Ein Blick in die B&uuml;chse der Pandora<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Die unr&uuml;hmliche Rolle der Regierungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Bahnprojekt Stuttgart 21 auch unter Experten nach wie vor umstritten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Bund &uuml;bernimmt L&auml;nderkosten beim nationalen Stipendienprogramm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Besch&auml;ftigte zweiter Klasse: Arbeitgeber benachteiligen Mini-Jobber<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Praktikanten und ihre Rechte: Die SPD will strengere Regeln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">&ldquo;Bei den Einkommen sieht es nach wie vor ja mau aus&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">FiBS-Umfrage unter Nachhilfeanbietern: G8 steigert die Nachfrage nach Nachhilfe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Erfolgreiches Volksbegehren Wasservertr&auml;ge ab sofort im Internet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">Sicherheitsl&uuml;cke: Software zum neuen E-Ausweis gehackt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">Beurlaubt oder blo&szlig; in Ferien: R&auml;tselraten um Konstantin Neven DuMont geht weiter<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"?p=7318&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Joe Ackermann soll die (Finanz-) Welt retten<\/strong><br>\nEine gro&szlig;e Ehre &ndash; und ein schwieriger Job: Josef Ackermann (62) als Berater von Obama, Merkel, Sarkozy und Co. Der umstrittene Schweizer Banker ist zum Treffen der G&thinsp;20 nach Seoul eingeladen. Dort br&uuml;ten n&auml;chste Woche die Regierungschefs der 20 gr&ouml;&szlig;ten Industrie- und Schwellenl&auml;nder &uuml;ber den dr&auml;ngendsten Problemen der Menschheit.<br>\n&Uuml;ber 100 Top-Manager wollen nach S&uuml;dkorea reisen. Ackermann wurde ausgew&auml;hlt, eine Arbeitsgruppe zu leiten. Ihr Thema: Wie k&ouml;nnen die L&auml;nder ihre Konjunkturprogramme nach der Krise wieder zur&uuml;ckfahren?<br>\nOffenbar will man bei dieser heiklen Operation nicht auf Ackermanns Rat verzichten. Dabei ist der Mann eigentlich alles andere als der Liebling der Politiker.<br>\nDoch man braucht ihn auch &ndash; vor allem Angela Merkel. Als die Krise auf dem H&ouml;hepunkt stand, haben die beiden angeblich fast t&auml;glich miteinander telefoniert.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blick.ch\/news\/wirtschaft\/joe-ackermann-soll-die-finanz-welt-retten-160187\">Blick.ch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung WL:<\/strong> Dass die 20 Regierungschefs sich von 100 Top-Managern, darunter Josef Ackermann, beraten lassen, ist eigentlich Beleg genug, wer eigentlich die (Finanz-)Welt beherrscht. Die Politik hat offenbar keine ausreichende Expertise, um sich den Managern entgegenzustellen, die das Desaster, das jetzt die Politik (und die Steuerzahler) wieder ausbaden muss, eingebrockt haben. Man kann davon ausgehen, dass in Seoul nichts beschlossen wird, was die Banker und die Top-Manager st&ouml;ren k&ouml;nnte.<br>\nDie Antwort Ackermanns, wie die L&auml;nder ihre Konjunkturprogramme wieder zur&uuml;ckfahren k&ouml;nnten, kann man sich schon vorher denken: Konjunkturprogramm sind von &Uuml;bel. Die Banken wissen besser &uuml;ber die Wirtschaft Bescheid als die Politik. Die Politik soll sich aus den M&auml;rkten heraushalten, Unternehmenssteuern senken und sparen und zwar an den Sozialleistungen. Das ist ja nach Meinung der Top-Manager das Dogma seit weit &uuml;ber drei Jahrzehnten.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Andreas Krautscheid: CDU-General geht zum Bankenverband<\/strong><br>\nWechsel von der Politik in die Privatwirtschaft: Der nordrhein-westf&auml;lische CDU-Generalsekret&auml;r Andreas Krautscheid heuert ab M&auml;rz beim Bankenverband an. Der Jurist war schon fr&uuml;her als Lobbyist unterwegs.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/management\/_b=2689572,_p=21,_t=ftprint,doc_page=0;printpage\">Handelsblatt<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>R&uuml;ckschl&auml;ge auf breiter Front<\/strong><br>\nHandelsh&uuml;rden, W&auml;hrungskrieg, Kapitalkontrollen: Drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise mehren sich die Spannungen zwischen den Industrienationen, der freie Welthandel ger&auml;t unter Druck. Die protektionistischen Ma&szlig;nahmen treffen besonders Export-Vizeweltmeister Deutschland.<br>\nBundeswirtschaftsminister Rainer Br&uuml;derle (FDP) hat das &ldquo;Gespenst des Protektionismus&rdquo; ausgemacht, das sich hinterh&auml;ltig zu tarnen wei&szlig;. &ldquo;Es gibt viele Verkleidungsst&uuml;cke f&uuml;r Protektionismus&rdquo;, warnt der Liberale. Angesichts der drohenden Gefahr f&uuml;hle er sich als &ldquo;Missionar&rdquo; f&uuml;r Freihandel und Globalisierung, bekannte Br&uuml;derle j&uuml;ngst.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/0,1518,727903-2,00.html\">Spiegel-Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J. K.:<\/strong> Einer der &uuml;belsten, ideologischen und vulg&auml;r &ouml;konomischen Spiegel-Artikel seit langem. Tenor: Wenn sich andere Volkswirtschaften gegen das deutsche Lohndumping zur Wehr setzen ist das Protektionismus. Wie kann man auch nur so unversch&auml;mt sein sich nicht mehr f&uuml;r die deutschen Exporte verschulden zu wollen? Schuld sind nat&uuml;rlich immer die anderen. Explizit die Amerikaner &ldquo;aus Verzweiflung &uuml;ber die trostlose Wirtschaftslage&rdquo;.<br>\nTats&auml;chlich werden die &auml;ltesten Kamellen der Freihandelsideologie aufgew&auml;rmt. Jeglicher empirischer Beleg fehlt selbstverst&auml;ndlich:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&ldquo;Jahrzehntelang war der Welthandel gepr&auml;gt von Liberalisierung. Z&ouml;lle wurden gesenkt oder abgeschafft, Handelshemmnisse beseitigt. Das setzte Wachstumskr&auml;fte frei und mehrte den Wohlstand weltweit. &Uuml;ber Jahre hinweg wuchs der Welthandel st&auml;rker als die Wirtschaftsleistung. Ein deutliches Indiz f&uuml;r jene produktiven Effekte von Arbeitsteilung und Handelsfreiheit, von denen schon der schottische &Ouml;konom Adam Smith zu berichten wusste: Alle profitieren, wenn jeder das herstellt, was er am besten kann.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Aber es kommt noch besser. Deutschland umgeben von Neid und Missgunst:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&ldquo;Der Erfolg weckt Missgunst, besonders unter den Staaten, die sich nur schleppend aus der Krise befreien k&ouml;nnen, allen voran die USA. Den Erfolg der anderen sieht Amerikas Regierung als Ursache f&uuml;r die eigene Misere. Chinas und Deutschlands Leistungsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse verhinderten, dass diese L&auml;nder selbst genug Nachfrage entfalten, um schw&auml;cheren Staaten zu helfen, m&auml;kelt US-Finanzminister Timothy Geithner seit langem.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Und sollen sich die anderen halt mehr anstrengen:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;Der Export&uuml;berschuss Deutschlands sei weder auf die &uuml;ppige Ausstattung mit Ressourcen noch mit absichtlicher W&auml;hrungsabwertung zu erkl&auml;ren, sondern basiere allein auf dem Flei&szlig; und der Findigkeit seiner Unternehmen und Arbeitnehmer, argumentieren sie. Deshalb d&uuml;rfe Deutschland nicht an den Pranger gestellt werden.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Entlarvend auch die geradezu kriegerische Terminologie, Deutschland umgeben von Feinden (und Verr&auml;ter ist wie immer der Franzose):<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&ldquo;Die Franzosen unterst&uuml;tzen die Front der Angelsachsen nicht, springen den Deutschen in ihrem Abwehrkampf aber auch nicht bei.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Selbst vor haneb&uuml;chenen Bl&ouml;dsinn schreckt man nicht zur&uuml;ck:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>&bdquo;In der &Ouml;konomie besteht schon lange kein Zweifel daran, dass protektionistische Ma&szlig;nahmen den Wohlstand schm&auml;lern, und zwar f&uuml;r alle. In L&auml;ndern, deren Waren ausgesperrt werden, schrumpft die Produktion; als Folge k&ouml;nnen sie selbst weniger importieren, was wiederum auf das protektionistische Land zur&uuml;ckschl&auml;gt. Dessen Wirtschaft und Verbraucher sind zudem gezwungen, die ben&ouml;tigten Waren &uuml;berteuert im eigenen Land zu ordern, was wiederum einen Wohlstandsverlust bedeutet.&rdquo;<\/p><\/blockquote>\n<p><em>Wenn man sieht wie gerade die Landwirtschaft in vielen afrikanischen L&auml;ndern, die durch den IWF zur &Ouml;ffnung der einheimischen M&auml;rkte gezwungen wurden, durch hochsubventionierte Lebensmittelimporte aus der Eu zerst&ouml;rt wird, erkennt man die Unhaltbarkeit und Plattheit dieser Aussage (n&auml;heres dazu hier: Das eiskalte Gesch&auml;ft mit dem Gefl&uuml;gel).<br>\nDie zitierten Experten sprechen ebenfalls f&uuml;r sich:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>Thomas Straubhaar, den Direktor des HWWI-Instituts f&uuml;r Wirtschaftsforschung in Hamburg<\/em><\/li>\n<li><em>Dennis Snower, Pr&auml;sident des Instituts f&uuml;r Weltwirtschaft in Kiel<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Man kann einfach nicht glauben, dass derart plumpe und bornierte Ideologie publiziert wird. Dies kann nur ein vorgefertigter PR-Artikel sein. Und man mag &uuml;berhaupt nicht glauben, dass dies auch noch von irgendjemand geglaubt wird.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die deutsche Wirtschaft ist parasit&auml;r<\/strong><br>\nDeutschland hat ein Lohnproblem, das zunehmend zum Problem der Euro-Zone wird. Die lohnpolitische Bilanz des letzten Jahrzehnts ist verheerend. Der Anteil der L&ouml;hne am Volkseinkommen ist seit 2000 von 72 auf 64 Prozent gefallen. Das macht pro Jahr rund 135 Milliarden Euro weniger in den Taschen der Arbeitnehmer. Sogar im Aufschwung fielen die Reall&ouml;hne. Das war das Ergebnis massiver politischer Eingriffe wie der rot-gr&uuml;nen Agenda 2010. Es ist kein Zeichen politischer Klugheit, wenn Kanzlerin Merkel vor dem G-20- Gipfel auf den mit Lohnverzicht erreichten Exportvorteilen besteht und internationale Regeln ablehnt. M&ouml;glicherweise ist sie bald dazu gezwungen, die Scheuklappen abzulegen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/die-deutsche-wirtschaft-ist-parasitaer\/2013526.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Rezession ist gr&ouml;&szlig;tes Risiko &ndash; IMK: Inflationsgefahr in Europa wird deutlich &uuml;bersch&auml;tzt<\/strong><br>\nEin deutlicher Anstieg der Inflation in Deutschland oder im Euroraum ist kurz- und mittelfristig sehr unwahrscheinlich. Weder die expansive Geldpolitik der Europ&auml;ischen Zentralbank (EZB) noch die Konjunkturprogramme stellen derzeit ein ernsthaftes Risiko f&uuml;r die Geldwertstabili&auml;t dar.<br>\nZudem sind trotz der besseren konjunkturellen Entwicklung keinerlei Indizien f&uuml;r Lohn-Preis-Spiralen zu entdecken. Auch der starke Anstieg der Staatsverschuldung durch die Krise erzeugt in Deutschland keinen Inflationsdruck, da die schuldenfinanzierten Ausgaben &uuml;berwiegend bereits get&auml;tigt wurden. Trotzdem m&uuml;ssen die EU-Staaten ihre Verschuldung mittelfristig reduzieren.<br>\nDieses Ziel wird aber gerade nicht erreicht, wenn alle L&auml;nder gleichzeitig auf einen Sparkurs einschwenken. Dann w&auml;chst die Gefahr, dass vor allem die s&uuml;deurop&auml;ischen Euro-L&auml;nder, aber auch der Euroraum insgesamt, erneut in eine Rezession und in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Die Folge k&ouml;nnte eine l&auml;nder&uuml;bergreifende Staatsschuldenkrise im Euroraum sein.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.innovations-report.de\/html\/berichte\/wirtschaft_finanzen\/rezession_groesstes_risiko_imk_inflationsgefahr_165159.html\">Innovationsreport<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Ein Blick in die B&uuml;chse der Pandora<\/strong><br>\nDer US-&Ouml;konom James K. Galbraith hat eine bemerkenswerte Rede beim alle zwei Jahre stattfindenden Konvent der CEP-Gewerkschaft Kanadas in Toronto am 20. September 2010 gehalten. In dieser Rede blickte er in die B&uuml;chse der Pandora &ndash; und was er als haupts&auml;chliche Ursache f&uuml;r die Krise, in der wir stecken, fand war: BETRUG. Im folgenden Interview im Zusammenhang mit dieser Rede erkl&auml;rt Galbraith die Notwendigkeit, &bdquo;die Kontrolle &uuml;ber die Institutionen zu &uuml;bernehmen und sie neu zu strukturieren.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.chaostheorien.de\/artikel\/-\/asset_publisher\/haR1\/content\/ein-blick-in-die-buechse-der-pandora?redirect=%2Fstartseite\">Chaostheorien<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Die unr&uuml;hmliche Rolle der Regierungen<\/strong><br>\nWenn in den letzten Wochen und Monaten von der HSH Nordbank die Rede war, dann hatte es nur selten mit dem Kerngesch&auml;ft der Landesbank zu tun. Es ging immer um einen Machtkampf des Vorstandsvorsitzenden, den dieser mit harten Bandagen f&uuml;hrte. Im Haus und nach au&szlig;en. Das Vertrauen der Politik, auch im Aufsichtsrat, hatte er dabei lange &ndash; bis heute. Die Landesregierung in Kiel und der Hamburger Senat fuhren ein wohlabgestimmtes Wendeman&ouml;ver: Dirk Jens Nonnenmacher kann gehen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/info\/programm\/sendungen\/kommentare\/kommentar869.html\">NDR<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bahnprojekt Stuttgart 21 auch unter Experten nach wie vor umstritten<\/strong><br>\nGegner und Bef&uuml;rworter des Bahnprojektes Stuttgart 21 und der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm haben vor dem Verkehrsausschuss ihre Argumente ausgetauscht. In der &ouml;ffentlichen Anh&ouml;rung am Mittwochvormittag verwies das Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn AG (DBAG), Volker Kefer, darauf, dass alle Genehmigungsverfahren f&uuml;r die Projekte eingeleitet und bis auf zwei Verfahren auch bereits durchgef&uuml;hrt seien. &rdquo;Zu den wesentlichen Bauabschnitten liegen rechtskr&auml;ftige Genehmigungen vor&ldquo;, betonte Kefer und sprach sich f&uuml;r Weiterf&uuml;hrung der Bauma&szlig;nahmen aus. Dem entgegnete Christian B&ouml;ttger von der Hochschule f&uuml;r Technik und Wirtschaft in Berlin, es existierten derzeit keine Wirtschaftlichkeitsberechnungen f&uuml;r Stuttgart 21. F&uuml;r die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm gebe es eine solche Berechnung, die aber nicht ver&ouml;ffentlicht worden sei. Zudem gebe es eine Reihe von Indizien, die darauf hindeuten w&uuml;rden, dass die Wirtschaftlichkeit &bdquo;gezielt g&uuml;nstig gerechnet wurde&ldquo;.<br>\nGrundlage der Anh&ouml;rungen waren Antr&auml;ge der Oppositionsfraktionen von SPD (17\/2933), Linken (17\/2914) und B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen (17\/2893), die einen Baustopp fordern. Dies lehnte Bahn-Vorstand Kefer ab. &rdquo;F&uuml;nfzehn Jahre Planung d&uuml;rfen nicht umsonst gewesen sein&ldquo;, sagte er und verwies dabei auch auf die st&auml;dtebaulichen und verkehrstechnischen Vorteile, die durch die Projekte erreicht w&uuml;rden. So w&uuml;rden durch den unterirdischen Bahnhof &bdquo;100 Hektar st&auml;dtebaulich wertvolle Fl&auml;che frei&ldquo;. Zudem sei der entstehende Durchgangsbahnhof &bdquo;zukunftsf&auml;higer als der bisherige Kopfbahnhof&ldquo;.<br>\nUdo Andriof, Sprecher des Bahnprojektes Stuttgart 21 nannte es &bdquo;politisch falsch&ldquo;, ein rechtstaatliches Genehmigungsverfahren durch einen Volksentscheid aushebeln zu wollen. Das Projekt habe &uuml;ber Jahrzehnte hinweg auf Bundes- wie auch auf Landes- und Kommunalebene eine parlamentarische Mehrheit gefunden. Seiner Ansicht nach seien die B&uuml;rger im Planungsprozess durchaus beteiligt worden. Derartige Gro&szlig;projekte, so Andriof, brauchten &ouml;ffentliche Unterst&uuml;tzung ebenso wie Akzeptanz. Ihre Durchsetzung d&uuml;rfe aber nicht von der St&auml;rke des Protestes abh&auml;ngen. Von positiven wirtschaftlichen Effekten, die langfristig zu erwarten seien, sprach Professor Werner Rothengater vom Institut f&uuml;r Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung. &bdquo;Die Projekte passen zum Strukturwandel in Baden-W&uuml;rttemberg&ldquo;, sagte er. Zudem gebe es positive Umwelteffekte, wie die Reduzierung des L&auml;rms, die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene oder auch die Reduzierung der versiegelten Fl&auml;chen im Stuttgarter Innenstadtbereich um etwa 50 Hektar. Realistische Alternativen zu Stuttgart 21 seien &bdquo;weder bekannt noch offen gelegt&ldquo;, sagte Ullrich Martin, Direktor des Institutes f&uuml;r Eisenbahn und Verkehrswesen. Vielmehr sei im Zusammenhang mit einer Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss f&uuml;r den Tiefbahnhof im Jahre 2005 dem Vorwurf der fehlende Flexibilit&auml;t &bdquo;fachlich entgegnet worden&ldquo;.<br>\nDer Stuttgarter Kopfbahnhof sei keineswegs veraltet und m&uuml;sse daher durch einen unterirdischen Durchgangsbahnhof ersetzt werden, sagte der Verkehrsberater Karl-Heinz R&ouml;ssler. Der Kopfbahnhof sei in seiner Leistungsf&auml;higkeit durchaus optimierbar, da der Lokwechsel heute kein Problem mehr sei. Es gebe kaum eine deutsche Stadt, die einen Fernbahn- und Regionalbahnhof mit nur acht Durchgangsgleisen habe, sagte R&ouml;ssler. Lediglich in Hamburg und K&ouml;ln sei dies der Fall, was auch immer wieder zu Engp&auml;ssen f&uuml;hre. &rdquo;Ein solcher Engpass soll nun in Stuttgart mit Milliardenaufwand erst gebaut werden&ldquo;, kritisiert er. Der Wirtschaftswissenschaftler Christian B&ouml;ttger vertrat die Ansicht, dass zwar das Planungsrecht f&uuml;r die Projekte &bdquo;unstrittig&ldquo; vorhanden sei. &bdquo;Das Haushaltsrecht gebietet es aber schon, dass man Projekte regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berpr&uuml;ft und auch abbricht, wenn die Ziele nicht erreicht werden.&ldquo; Dies zu tun versto&szlig;e nicht gegen &bdquo;demokratische Spielregeln&ldquo;, sagte B&ouml;ttger. Der Stuttgarter Stadtrat Hannes Rockenbauch sieht im Umgang mit Stuttgart 21 den &bdquo;Prototyp einer Entscheidungskultur, die die Menschen ausgrenzt&ldquo;. Immer wieder sei die Wahrheit &ndash; etwa &uuml;ber die Kostenentwicklung &ndash; nur &bdquo;scheibchenweise&ldquo; herausgekommen. Rockenbauch sprach von einem &bdquo;Projekt aus dem letzten Jahrtausend&ldquo;. Heute wollten die Menschen keine Investition mehr in Beton, sagte er und erneuerte seine Forderung: &bdquo;Stoppen Sie Stuttgart 21.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2010_11\/2010_365\/02.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Bund &uuml;bernimmt L&auml;nderkosten beim nationalen Stipendienprogramm<\/strong><br>\nNach dem Willen der Koalitionsfraktionen wird der Bund die Kosten des &ouml;ffentlichen Anteils am nationalen Stipendienprogramm allein tragen. Ein entsprechender Gesetzentwurf der Bundesregierung (17\/3359) wurde am Mittwochmittag im Bildungsausschuss mit den Stimmen der Fraktionen von Union und FDP angenommen. Die Oppositionsfraktionen lehnten den Entwurf ab. Ein Antrag der Fraktion Die Linke (17\/2427), in dem gefordert wurde, die Mittel des nationalen Stipendienprogramms f&uuml;r eine Erh&ouml;hung des BAf&ouml;G zu nutzen, wurde mit den Stimmen von CDU\/CSU und FDP abgelehnt. Am Donnerstag soll im Plenum &uuml;ber den Gesetzentwurf abgestimmt werden.<br>\nDie FDP-Fraktion bezeichnete das nationale Stipendienprogramm als &rdquo;Trendwende&ldquo; in der Begabtenf&ouml;rderung. Die L&auml;nder h&auml;tten deutlich gemacht, dass sie das nationale Stipendienprogramm nicht mitfinanzieren wollten, sagte ein Vertreter der Fraktion. Daher habe sich der Bund zur &Uuml;bernahme des L&auml;nderanteils entschieden. Im nationalen Stipendienprogramm war urspr&uuml;nglich vorgesehen, dass sich Bund und L&auml;nder den &ouml;ffentlichen Anteil an den Stipendien teilen.<br>\nMit dem nun formulierten Kompromiss zeige der Bund &bdquo;einmal mehr Verantwortung&ldquo; bei der F&ouml;rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, sagte ein Vertreter der Unionsfraktion. Ziel sei die Etablierung einer &bdquo;neuen Stipendienkultur&ldquo;, bei der auch private Geldgeber zur H&auml;lfte an der Finanzierung beteiligt w&uuml;rden&hellip;Das nationale Stipendienprogramm sei auch durch diese &Auml;nderung nicht besser geworden, betonte die SPD-Fraktion. Auch die Regierung selbst habe ihre Erwartungen zur&uuml;ckgeschraubt: Nur noch 10.000 Studenten sollten zun&auml;chst gef&ouml;rdert werden. &rdquo;Da sind Sie zu Recht bescheiden geworden&ldquo;, sagte ein Vertreter der SPD-Fraktion.<br>\nDas Programm sei schon jetzt keine &bdquo;Erfolgsgeschichte&ldquo;, sondern vielmehr ein &rdquo;Rohrkrepierer&ldquo;, hie&szlig; es aus den Reihen der Linksfraktion. Private Geldgeber st&uuml;nden eben nicht Schlange, das Programm f&ouml;rdere die soziale Ungleichheit und gebe den Studenten keine Planungssicherheit.<br>\nAuch die Gr&uuml;nen kritisierten die fehlende Planungssicherheit f&uuml;r Studenten, zudem sei das Programm mobilit&auml;tsfeindlich. Die Studierenden k&ouml;nnten die Stipendien bei einem Hochschulwechsel nicht mitnehmen. Auch w&uuml;rden strukturschwache Gebiete benachteiligt: Hier h&auml;tten die Hochschulen gr&ouml;&szlig;ere Schwierigkeiten, private Geldgeber zu akquirieren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/2010_11\/2010_369\/04.html\">Deutscher Bundestag<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Besch&auml;ftigte zweiter Klasse: Arbeitgeber benachteiligen Mini-Jobber<\/strong><br>\nRund sieben Millionen Menschen arbeiten als &ldquo;Mini-Jobber&rdquo;, in geringf&uuml;gigen Besch&auml;ftigungen also, mit einer Verdienstgrenze von 400 Euro, f&uuml;r Arbeitnehmer selbst steuer- und abgabenfrei. Meist werden sie nur als billige &ldquo;Aushilfen&rdquo; betrachtet, als Arbeitnehmer zweiter Klasse.<br>\nQuelle 1: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/inhalt\/13\/0,1872,8127821,00.html\">Frontal 21<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"http:\/\/www.zdf.de\/ZDFmediathek\/content\/1186210\">Frontal 21 &ndash; Video<\/a><br>\nQuelle 3: <a href=\"http:\/\/frontal21.zdf.de\/ZDFde\/download\/0,6753,7018694,00.pdf\">Frontal 21 &ndash; Manuskript [PDF &ndash; 52 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Praktikanten und ihre Rechte: Die SPD will strengere Regeln<\/strong><br>\nDie SPD legt sich mit einem Gesetzentwurf f&uuml;r die Rechte von Praktikanten ins Zeug. Komisch nur, dass sie selbst gern unbezahlte Praktika anbietet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/karriere\/praktikanten-und-ihre-rechte-die-spd-will-strengere-regeln-und-haelt-sich-selbst-nicht-dran-1.1021696\">S&uuml;ddeutsche Zeitung<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>&ldquo;Bei den Einkommen sieht es nach wie vor ja mau aus&rdquo;<\/strong><br>\nSPD-Politiker sieht Wachstumsprognose in einem etwas anderen Licht<br>\nTrotz der guten Wachstumsprognosen f&uuml;rchtet SPD-Wirtschaftspolitiker Klaus Barthel, dass die Menschen davon wenig sp&uuml;ren. Der R&uuml;ckgang der Arbeitslosigkeit d&uuml;rfe nicht dar&uuml;ber hinwegt&auml;uschen, dass es sich bei den Stellen vor allem um Leiharbeit und befristete Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse handele.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/sendungen\/interview_dlf\/1315623\/\">DRadio<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>FiBS-Umfrage unter Nachhilfeanbietern: G8 steigert die Nachfrage nach Nachhilfe<\/strong><br>\nIn einer explorativen Studie der unabh&auml;ngigen Beratungsgesellschaft FiBS Consulting zur Entwicklung des Nachhilfemarktes zeigt sich, dass 58 Prozent der institutionellen Anbieter in Deutschland in den vergangenen Jahren eine steigende Nachhilfe verzeichnen k&ouml;nnen. Der Anstieg wird von den Anbietern auf die sukzessive Umsetzung des achtj&auml;hrigen Gymnasiums zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Auch f&uuml;r die Zukunft wird ein Wachstum des Nachhilfemarktes erwartet.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fibs.eu\/de\/sites\/jumpto.php?in_adr=presse\/_wgHtml\/presse_100414.htm\">Forschungsinstitut f&uuml;r Bildungs- und Sozial&ouml;konomie<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Erfolgreiches Volksbegehren Wasservertr&auml;ge ab sofort im Internet<\/strong><br>\nUpdate Die Proteste waren erfolgreich: Nach einem Treffen mit den Investoren RWE und Veolia hat Klaus Wowereit heute verk&uuml;ndet, dass die umstrittenen Wasservertr&auml;ge im Internet ver&ouml;ffentlicht werden.<br>\n&ldquo;Wir sind &uuml;bereingekommen, die Vereinbarung der Konsortialvertr&auml;ge von 1999 mit s&auml;mtlichen Anpassungen und &Auml;nderungen zu ver&ouml;ffentlichen&rdquo;, sagte der Regierende B&uuml;rgermeister Klaus Wowereit bei einer Pressekonferenz auf den Stufen des Roten Rathauses. Damit sei die Transparenz geschaffen, wie sie auch im Volksbegehren gefordert werde, f&uuml;gte der Regierungschef hinzu. Der Volksentscheid k&ouml;nne aber nicht mehr abgesagt werden, sagte Wowereit. Die Unterlagen stehen seit 13 Uhr auf den Seiten <a href=\"http:\/\/www.wasserpartner-berlin.de\">www.wasserpartner-berlin.de<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/sen\/finanzen\/\">www.berlin.de\/sen\/finanzen\/<\/a> zum Download bereit.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/wasservertraege-ab-sofort-im-internet\/1993060.html\">Tagesspiegel<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Sicherheitsl&uuml;cke: Software zum neuen E-Ausweis gehackt<\/strong><br>\nNur einen Tag, nachdem die Software zum neuen Personalausweis verf&uuml;gbar ist, wurde sie von einem Hacker manipuliert. Die Beh&ouml;rden bem&uuml;hen sich um Schadensbegrenzung.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2010-11\/software-personalausweis-hack-piratenpartei\">Zeit-Online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Beurlaubt oder blo&szlig; in Ferien: R&auml;tselraten um Konstantin Neven DuMont geht weiter<\/strong><br>\nDer Hickhack um die berufliche Zukunft von Konstantin Neven DuMont nimmt allm&auml;hlich obskure Ausma&szlig;e an. Mittwochmittag best&auml;tigte das K&ouml;lner Verlagshaus noch gegen&uuml;ber HORIZONT.NET, dass der Verlegersohn und Vorstand von M. DuMont Schauberg beurlaubt sei, &ldquo;mit sofortiger Wirkung und auf eigenen Wunsch&rdquo;, so die Formulierung. Wie das nun genau zu interpretieren ist &ndash; dar&uuml;ber gehen die Meinungen auseinander.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.horizont.net\/aktuell\/leute\/pages\/protected\/Notbremse-Konstantin-Neven-DuMont-ist-beurlaubt_96174.html\">Horizont<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Heute u. a. zu folgenden Themen: Joe Ackermann soll die (Finanz-) Welt retten, CDU-General geht zum Bankenverband, R&uuml;ckschl&auml;ge auf breiter Front, die deutsche Wirtschaft ist parasit&auml;r, Inflationsgefahr in Europa, ein Blick in die B&uuml;chse der Pandora, die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7318\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-7318","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7318","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7318"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7318\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7322,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7318\/revisions\/7322"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7318"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7318"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7318"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}