{"id":7327,"date":"2010-11-11T09:41:45","date_gmt":"2010-11-11T08:41:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7327"},"modified":"2014-02-17T11:26:21","modified_gmt":"2014-02-17T10:26:21","slug":"journalismus-und-pr-sind-vielfaeltig-durchmischt-die-journalisten-wollen-es-nur-nicht-wahrhaben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7327","title":{"rendered":"Journalismus und PR sind vielf\u00e4ltig durchmischt. Die Journalisten wollen es nur nicht wahrhaben."},"content":{"rendered":"<p>Am 9.11. brachte der Deutschlandfunk ein informatives und eindrucksvolles Feature &uuml;ber &bdquo;Public Relation als f&uuml;nfte Gewalt&ldquo;. Hier wie schon in den Hinweisen die Links auf <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/programmtipp\/dasfeature\/1267550\/\">Deutschlandfunk (Einleitungstext)<\/a> und <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2010\/11\/09\/dlf_20101109_1914_7e450b5f.mp3\">Deutschlandfunk (Audio-Podcast , mp3, ca. 20 MB, ca. 44 Minuten)<\/a>. Das war eine erstaunlich aufkl&auml;rerische Sendung. Aufkl&auml;rerisch auch deshalb, weil einige mit ihren Aussagen eingespielten oder interviewten Journalisten die Vermischung mit PR nicht wahrhaben wollen. Einige Erg&auml;nzungen sind deshalb angebracht: Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Erstens: Public Relations ist &auml;lter und kommt massiver vor, als viele denken<\/strong><\/p><p>Es ist Sommer 1969. Die Mitarbeiterin eines Bonner Wirtschaftsjournalisten lacht mich aus, als ich, damals Ghostwriter des Bundeswirtschaftsministers Karl Schiller, zu erkennen gebe, dass ich nicht wei&szlig;, wie tief ein Teil der Bonner Wirtschaftsjournalisten in die PR-Arbeit von Verb&auml;nden, Sparkassen, Banken und anderen gro&szlig;en Unternehmen integriert ist. Die Honorare beziehungsweise die Geh&auml;lter f&uuml;r die journalistische Arbeit ihres Chefs seien ein kleiner Teil dessen, was er f&uuml;r Artikel, Brosch&uuml;rentexte und andere Produkte f&uuml;r die Bonner Lobby verdient. Selbstverst&auml;ndlich f&auml;rbten diese Honorare auf die journalistische Arbeit ab. Das ist auch der Sinn der Zahlungen f&uuml;r die Produkte jenseits der eigentlichen journalistischen Arbeit.<\/p><p>Einige Wochen sp&auml;ter, Ende 1969, werde ich mit der Information konfrontiert, dass ein einziger Agenturjournalist und seine Gehilfin f&uuml;r PR Arbeit &ndash; also neben seinem Gehalt &ndash; &uuml;ber eine halbe Million DM f&uuml;r freundliche Artikel im Humantouch-Bereich bezogen hat &ndash; innerhalb eines kurzen Zeitraumes von ungef&auml;hr neun Monaten.<\/p><p>Es gab also auch vor 40 Jahren schon massive PR und auch damals schon die Vermischung von PR Arbeit und journalistischer Arbeit. <\/p><p>Das ist bis heute so und daf&uuml;r gibt es auch deutliche Belege. Im Feature werden eine Reihe von guten Beispielen genannt, unter anderem: die PR-Begleitung des ersten Golfkriegs, die PR der Deutschen Bahn AG mithilfe von BerlinPolis und Partner, die PR Versuche der pro-Stuttgart 21- Akteure, Joachim Gauck und seine Kandidatur als PR Produkt (sehr sch&ouml;n dargestellt, endlich!).<\/p><p>In den NachDenkSeiten und unseren B&uuml;chern finden Sie eine Kette von weiteren eindrucksvollen Belegen f&uuml;r massive PR:<\/p><p>Es g&auml;be keine Riester-Rente, wenn die PR Maschinerie der Versicherungswirtschaft und der Banken zusammen mit der Politik und einigen so genannten Wissenschaftlern das so genannte demographische Problem nicht hochgezogen h&auml;tten. Es g&auml;be deshalb auch keine Rente mit 67.<\/p><p>In diesem Themenbereich finden sich auch gute Beispiele f&uuml;r gelebte Public Relations:<\/p><ul>\n<li>Zum Beispiel die Ver&ouml;ffentlichung einer so genannten Studie des Berlin Instituts zum demographischen Wandel am 15. M&auml;rz 2006 und das gleichzeitige Feuerwerk an PR-gesteuerten Artikeln und Sendungen in nahezu allen deutschen Medien. Wir sind auf den NachDenkSeiten mehrmals darauf eingegangen. <a href=\"?p=1077\">Hier<\/a> und <a href=\"?p=246\">hier<\/a> zum Beispiel.<\/li>\n<li>Die Bild-Zeitung hat sich mit der Allianz AG zum Zwecke der Werbung f&uuml;r das Allianz-Modell der Riester-Rente zusammengetan und von dort den Pressesprecher Oliver Santen als neuen Redakteur &uuml;bernommen.<\/li>\n<li>Reinhold Beckmann hat seine Sendung im Sinne der Firma WWK genutzt, f&uuml;r die er Werbung machte. Die NachDenkSeiten berichteten am  11. April 2006: <a href=\"?p=1192\">&bdquo;Auch Reinhold Beckmann ist in Diensten der Versicherungswirtschaft und nutzt die ARD im Sinne der Privatvorsorge&ldquo;<\/a> und hier <a href=\"?p=1195\">das Transkript der Sendung<\/a>.<\/li>\n<li>In vielen anderen thematischen Bereichen grassiert und grassierte PR. Auch in der Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik. Der erste Auslandseinsatz der Bundeswehr im Kosovo Krieg w&auml;re ohne massive PR nicht so ungest&ouml;rt &uuml;ber die B&uuml;hne gegangen.<\/li>\n<\/ul><p>Im Kapitel 21 von <a href=\"?page_id=4078\">&bdquo;Meinungsmache&ldquo;<\/a> &uuml;ber &bdquo;Das Verschwinden der Medien als kritische Instanz&ldquo; findet sich ein eigener Abschnitt zu PR: &bdquo;Wo Journalismus geht, kommt die PR&ldquo;. Seite 378-388.<\/p><p>Hinweisen m&ouml;chte ich auch auf ein grundlegendes Buch zur Entwicklung in den USA, auf McChesney Rich Media, Pure Democracy von 1999. <a href=\"http:\/\/www.thirdworldtraveler.com\/McChesney\/RichMedia_PoorDemocracy.html\">Siehe hier.<\/a><\/p><p>McChesney skizziert das Zusammenspiel von Madison Avenue und Wallstreet. In der Finanzkrise wurden auch wir Opfer dieses Zusammenspiels. Dass wir n&auml;mlich so lautlos Hunderte von Milliarden f&uuml;r die Banken zahlen, ist die Folge sehr erfolgreicher Public Relations-Arbeit der Finanzwirtschaft.<\/p><p><strong>Fazit:<\/strong> Ans&auml;tze massiver Public Relations-Arbeit gibt es schon lange. Die Dimension jedoch d&uuml;rfte gewaltig gestiegen sein. So verstehe ich auch die Darstellung in dem Feature des Deutschlandfunks.<\/p><p><strong>Zweitens: Die Vermischung von Journalismus und Public Relations ist eindrucksvoll und der Versuch von Journalisten, diesen Eindruck zu verwischen, ist beachtlich.<\/strong><\/p><p>&Uuml;ber die neueren eigenen Erfahrungen zur Weigerung vieler Journalisten, ihre Bedrohung durch Public Relations und ihre Einbindung in Kampagnen wahrzunehmen, habe ich <a href=\"?p=5538\">hier (Kampagnenjournalismus &ndash; das Gespinst von Verschw&ouml;rungstheoretikern?)<\/a> und <a href=\"?p=7252\">hier (Die Traumwelt ma&szlig;geblicher Journalisten: Die Pluralit&auml;t unseres Medienangebots)<\/a> vor kurzem berichtet.<\/p><p>Auch bei den Einspielungen von Interviews im Feature des Deutschlandfunks wird dieses Abwiegeln sichtbar. Der Chefredakteur des Spiegel erweckt den Eindruck, als w&uuml;rde man bei Spiegel und Spiegel Online genau darauf achten, PR aufzusp&uuml;ren und vor der T&uuml;r zu halten. Das ist wirklich ein toller Versuch der Reinwaschung. Denn Spiegel und Spiegel Online sind ein Musterbeispiel f&uuml;r die permanente Vermischung von PR und Journalismus sowie der Vermischung von Kampagnen als Teil der PR mit der ehrlichen Arbeit von Journalisten. Spiegel Online hatte seit dem Fr&uuml;hsommer z.B. st&auml;ndig gleich mehrere Artikel parat, in denen des Wirtschaftsministers Br&uuml;derle Botschaft, wir h&auml;tten einen Aufschwung XL und ein neues Wirtschaftswunder mit feurigen Worten beschworen und wiederholt wurde und wird. Die Tatsache, dass wir mit Gl&uuml;ck wieder auf dem Niveau von 2008 landen, und die Tatsache, dass die Wachstumsraten mit 3,7 % oder 2 % keineswegs berauschend sind, spielt keine Rolle. Die Produkte mehrerer Spiegel Online Redakteure erinnern an den oben skizzierten Fall des Doppellebens Bonner Wirtschaftsjournalisten. &ndash; Spiegel Online st&uuml;tzt nahezu ausnahmslos die Arbeitgeberlinie. &ndash; Spiegel Online hat &uuml;ber weite Strecken Reklame f&uuml;r private Altersvorsorge gemacht. So auch am 10.11. wieder mit <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/0,1518,druck-728208,00.html\">&bdquo;Banksparpl&auml;ne &ndash; Richtig riestern trotz Niedrigzinsen&ldquo;<\/a> und der Berufung auf &bdquo;Finanztest&ldquo; und keinerlei Distanz zu diesem Medium, das nachweisbar und in der NachDenkSeiten mit vielen Beispielen belegt Public Relations f&uuml;r die Finanzindustrie macht.<\/p><p>Zur Ehre der Spiegelgruppe sei angemerkt, dass es in anderen Medien &auml;hnlich zugeht und dass au&szlig;erdem auch in den Redaktionen bei Spiegel und Spiegel Online Journalisten t&auml;tig sind, die ihrem wahren Beruf nachgehen.<\/p><p>Die Beispiele f&uuml;r den Einfluss von Public Relations auf redaktionelle Entscheidungen sind Legion:<\/p><p>Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, diese PR Organisation der Metallarbeitgeber, subventionierte &uuml;ber die Produktion Ederer Fernsehfilme f&uuml;r die ARD zum Sozialstaat. Ist das keine Vermischung von PR und redaktioneller Arbeit?<\/p><p><em><strong>Erg&auml;nzung 12.11.2010:<\/strong> Ein NDS-Leser regte an, den letzten Absatz zu erl&auml;utern bzw. mit Links zu versehen. Hier ist ein einschl&auml;giger Link auf einen Artikel bei epd: &ldquo;<a href=\"http:\/\/www.epd.de\/medien\/medien_index_14958.html\">Drittmittelfernsehen &ndash; Der HR, G&uuml;nter Ederer und die deutsche Wirtschaft<\/a>&rdquo; Von Volker Lilienthal<br>\nViele andere Links finden Sie <a href=\"http:\/\/www.google.de\/#hl=de&amp;expIds=17259,26637,27404,27510,27545&amp;xhr=t&amp;q=Ederer+ARD+Insm&amp;cp=15&amp;pf=p&amp;sclient=psy&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;oq=Ederer+ARD+Insm&amp;gs_rfai=&amp;pbx=1&amp;fp=b05b747fc132adb7\">hier<\/a>.<\/em><\/p><p>Das Familienministerin finanzierte H&ouml;rfunkbeitr&auml;ge und Zeitungsartikel. Siehe <a href=\"?p=2596\">Hinweis Nummer 19 hier<\/a>: Alles sauber?<\/p><p>Die Allianz Lebensversicherung AG informierte ihre Vertreter in einer Vertreterinformation dar&uuml;ber, dass in der Bild-Zeitung nicht nur mit Anzeigen f&uuml;r die Riester Rente der Allianz, die VolksRente, geworben wird, sondern auch im redaktionellen Teil.<\/p><p>Der ehemalige Pressesprecher der Allianz AG, Oliver Santen, wechselte schon vor Jahren von der Allianz zur Bild-Zeitung und betreibt dort die &bdquo;Informationsarbeit&ldquo; zu Gunsten der Privatisierung der Altersvorsorge.<\/p><p>Das zuvor erw&auml;hnte Beispiel, dass der f&uuml;r den Versicherungskonzern WWK werbende Reinhold Beckmann eine Sendung macht, zu der er Norbert Bl&uuml;m in Kombination mit der ebenfalls f&uuml;r WWK t&auml;tig gewesenen Nina Ruge einl&auml;dt und selbstverst&auml;ndlich keine Distanz zur Werbung f&uuml;r Privatvorsorge wahrt.<\/p><p>Auf der zweiten Seite der zuvor erw&auml;hnten Studie des BerlinInstituts war zu lesen, dass die Studie von der Deutschen Krankenversicherung AG mitfinanziert ist. Das h&auml;tte jeden Journalisten Abstand nehmen lassen m&uuml;ssen. Nichts davon. Massenweise haben sie das PR Produkt &uuml;bernommen nach und vor dem 15. M&auml;rz 2006. <\/p><p>Die Themenplanung und die Liste der Eingeladenen bei einer Reihe von Talkshows und Diskussionsrunden stehen f&uuml;r jeden halbwegs Eingeweihten deutlich erkennbar unter dem Einfluss von PR Agenturen und ihren Auftraggebern. Das liegt ja auch nahe. Auch bei &ouml;ffentlich-rechtlichen Sendern ist n&auml;mlich die Produktion einschlie&szlig;lich der Planung der einzelnen Sendungen &ndash; nat&uuml;rlich unter Beteiligung der &ouml;ffentlich-rechtlichen Redaktionen &ndash; in private Produktionsgesellschaften ausgelagert: So zum Beispiel bei Hart aber fair,  bei Anne Will, usw.. Es war bei Christiansen schon so. Und es war dort schon erkennbar, dass der gemeinsame PR Berater von Frau Christiansen und von Bundesfinanzminister Hans Eichel seine Finger im Spiel hatte, um seinen Minister zum Sparkommissar auch mithilfe der ARD-Sendung vom Sonntag Abend hoch zu stilisieren. Dem PR-Berater kann man das nicht &uuml;bel nehmen. Aber den Journalisten, auch hochm&ouml;genden Journalisten, die immer noch so tun, als w&auml;re ihr journalistischer Bereich PR-rein, muss man diese Verschleierung schon ankreiden.<\/p><p>Angesichts dieser Vermischung von journalistischer Arbeit und PR h&auml;tte der Autor des Features bei manchen Interviewten kritischer rangehen k&ouml;nnen. Einer der Interviewten tat das: der ausgefuchste PR-Mann Klaus Kocks. Sein wichtigster Rat in diesem Kontext war: Nichts glauben! Nicht glauben! &ndash; Auch seine Bemerkung zum NetzwerkRecherche ist interessant: er notierte bei diesem eine &bdquo;vor-kritische&ldquo; Haltung. <\/p><p>Es sind in Anbetracht der wirklichen Situation Zweifel angebracht, ob der Untertitel der Sendung der Realit&auml;t gerecht wird. Hier kommt keine f&uuml;nfte Gewalt zur vierten Gewalt hinzu. Hier vermischt sich etwas, n&auml;mlich PR mit der journalistischen Arbeit. Die Public Relations unterwandern die vierte Gewalt. Viele Journalisten wollen das nicht sehen, obwohl diese Entwicklung gerade den wirklichen Journalisten das Leben schwer macht. Denn ein Journalist kann im Verbund mit den Auftraggebern der PR leichter und schneller Material ranschaffen und Geschichten auftun. Vorgeschriebene Texte beschleunigen sein Handwerk. Daraus folgt eine Wettbewerbsverzerrung zulasten des unabh&auml;ngigen Journalismus. Leider wollen die meisten Journalisten diese Bedrohung nicht sehen. Der Corpsgeist im Journalismus ist gro&szlig;. Er sch&uuml;tzt bisher den PR-Einfluss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 9.11. brachte der Deutschlandfunk ein informatives und eindrucksvolles Feature &uuml;ber &bdquo;Public Relation als f&uuml;nfte Gewalt&ldquo;. Hier wie schon in den Hinweisen die Links auf <a href=\"http:\/\/www.dradio.de\/dlf\/programmtipp\/dasfeature\/1267550\/\">Deutschlandfunk (Einleitungstext)<\/a> und <a href=\"http:\/\/ondemand-mp3.dradio.de\/file\/dradio\/2010\/11\/09\/dlf_20101109_1914_7e450b5f.mp3\">Deutschlandfunk (Audio-Podcast , mp3, ca. 20 MB, ca. 44 Minuten)<\/a>. Das war eine erstaunlich aufkl&auml;rerische Sendung. Aufkl&auml;rerisch auch deshalb, weil einige mit ihren Aussagen eingespielten<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7327\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[127,41,85],"tags":[224,350,571,273,244],"class_list":["post-7327","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-lobbyismus-und-politische-korruption","category-medienanalyse","category-pr","tag-allianz","tag-beckmann-reinhold","tag-dlf","tag-privatvorsorge","tag-vierte-gewalt"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7327","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7327"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7327\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20746,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7327\/revisions\/20746"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7327"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7327"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7327"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}