{"id":73284,"date":"2021-06-11T15:00:14","date_gmt":"2021-06-11T13:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73284"},"modified":"2021-06-11T15:41:45","modified_gmt":"2021-06-11T13:41:45","slug":"leserbriefe-zu-was-kinder-jugendliche-und-ihre-familien-jetzt-brauchen-und-was-nicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73284","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eWas Kinder, Jugendliche und ihre Familien jetzt brauchen \u2013 und was nicht&#8230;.\u201c"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73059\">In diesem Beitrag<\/a> haben Sandra Reuse und Ralf Lankau eine Diskussion zum Zustand der Bildungs- und Betreuungspolitik, zur R&uuml;ckkehr an die Schulen und zum Beginn des n&auml;chsten Schuljahrs angesto&szlig;en. Das Diskussionspapier wurde inzwischen erg&auml;nzt und wird hier verlinkt. Es sind dazu eine Reihe von E-Mails an das &bdquo;Forum Schule &ndash; wie weiter&ldquo; gegangen, die wir hier ver&ouml;ffentlichen. Von <strong>Redaktion<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Zun&auml;chst ein kurzes Statement der Betreiber des Forums &bdquo;Schule &ndash; wie weiter?&ldquo; <\/strong><\/p><p>Liebe Teilnehmer am Forum &bdquo;Schule &ndash; wie weiter?&ldquo;, wir haben das Diskussionspapier noch einmal erg&auml;nzt, da viele Foristen &ndash; zu Recht &ndash; monierten, dass auch das Thema Maskentragen im Unterricht angesprochen werden m&uuml;sste. Daher haben wir noch eine Passage zum Infektionsrisiko an Schulen und bei Kindern hinzugef&uuml;gt (S. 3) und stellen daraus abgeleitet die Forderung nach einer sofortigen Abschaffung der Maskenpflicht und einer deutlichen Reduzierung anderer Hygienema&szlig;nahmen auf (S.&nbsp;4). Eine Verl&auml;ngerung des Schuljahrs w&uuml;rde es erm&ouml;glichen, den Unterricht in Innenr&auml;umen zu reduzieren, mehr Pausen einzuf&uuml;hren und mehr Aktivit&auml;ten nach drau&szlig;en zu verlegen.<\/p><p>Die NachDenkSeiten geh&ouml;rten zu den wenigen Medien, die fr&uuml;h wissenschaftlich basierte Berichte dar&uuml;ber ver&ouml;ffentlicht haben, dass Kinder nicht nur weniger gef&auml;hrdet durch Covid-19 sind, sondern dass ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nur eine untergeordnete Rolle im bisherigen Pandemiegeschehen zukam. Das war bereits im Februar, sp&auml;testens aber ab M&auml;rz\/April durch international publizierte Studien belegbar. Die Kumulation von Hygienema&szlig;nahmen, die es an vielen Schulen gab und bis heute gibt, war daher nicht evidenzbasiert. Doch selbst wenn Kinder richtige &bdquo;Superspreader&ldquo; gewesen w&auml;ren, h&auml;tten sie niemals so behandelt werden d&uuml;rfen wie in den vergangenen 15 Monaten. Kinder brauchen den sozialen Umgang mit Gleichaltrigen. Sie zu Hause zu isolieren, und das &uuml;ber Monate, war ein Weg, der nicht wieder beschritten werden darf. Hinzu kommt, dass auf diese Weise bestehende Bildungsungerechtigkeiten massiv verst&auml;rkt wurden. Sandra Reuse und Ralf Lankau<\/p><p><a href=\"https:\/\/llu.futur-iii.de\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/diskussionspapier_forum_schule__update.pdf\">Unter diesem Link<\/a> finden Sie das &uuml;berarbeitete Diskussionspapier.<\/p><p><a href=\"https:\/\/llu.futur-iii.de\/\">Unter diesem Link<\/a> geht es zum &bdquo;Forum Schule &ndash; wie weiter?&ldquo;.<\/p><p><a href=\"https:\/\/llu.futur-iii.de\/forum-schule01\/\">Unter diesem Link<\/a> finden Sie die Zusammenfassungen vieler weiterer Zuschriften an das Forum und Blogbeitr&auml;ge.<\/p><p><strong>Hier folgen nun die Leserbriefe:<\/strong><\/p><p><strong>1. Leserbrief <\/strong><\/p><p>Von: Mathias B.<br>\nBetreff: Defizitorientierung nicht hilfreich<\/p><p>Nachrichtentext:<br>\nSo sehr ich mir auch eine R&uuml;ckkehr zum lernf&ouml;rderlichen Pr&auml;senzunterricht nach den Sommerferien w&uuml;nsche, teile ich die zu sehr defizitorientierte Einsch&auml;tzung hinsichtlich des zu Ende gehenden Schuljahres nicht. Ja, es wurde Pr&auml;senzunterricht vers&auml;umt, aber es wurde trotzdem gelernt, zu Hause unter Einsatz von digitalen Medien und Portalen. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler haben mehr Verantwortung f&uuml;r den eigenen Lernprozess &uuml;bernommen, haben Erfahrungen im Zeitmanagement gesammelt und sind somit den fr&uuml;heren Absolventen gegen&uuml;ber eventuell besser auf Studium und Berufsleben vorbereitet. Nur auf das Vers&auml;umte zu schauen, von dem, seien wir mal ehrlich, vieles im Laufe der Jahre sowieso wieder vergessen wird, hilft nicht. Und aus wichtigen Ferien Lernferien zu machen, ist auch kontraproduktiv. Vielmehr m&uuml;sse die Schulen und Lehrkr&auml;fte ihre Hausaufgaben machen und sich technisch und methodisch darauf vorbereiten, dass der Unterricht nach den Ferien auf den erlernten digitalen Kompetenzen aufbauen kann. Ein zur&uuml;ck zum Unterricht wie vor der Pandemie w&auml;re eine Katastrophe.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Von: Barbara B.<br>\nBetreff: Maske?!?<\/p><p>Viele interessante und durchaus sinnvolle Forderungen stehen da &ndash; das wichtigste aber fehlt. <\/p><p>Kinder und Jugendliche zum Maskentragen zu zwingen, ist absolut unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig und gef&auml;hrlich! <\/p><p>Solange die Kinder und Jugendlichen dazu gezwungen werden,  werden die Lernr&uuml;ckst&auml;nde, die sozialen und psychischen Probleme ganz sicher nicht kleiner werden!<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Von: Ulrike S.<br>\nBetreff: zum Diskussionspapier &ldquo;Wie weiter&rdquo;<\/p><p>Nachrichtentext:<\/p><p>Liebe Frau Reuse, lieber Herr Lankau,<\/p><p>abgeleitet aus den von Ihnen genannten Problemen fordern Sie, die Schule wieder als Sozialraum und Ort der Begegnung zu gestalten. Upps. Angesichts dessen, was in der Corona-Zeit an Ma&szlig;nahmen gegen Kinder und Jugendliche in den Schulen administriert und durchgesetzt wurde, angesichts dessen, was Sie als Problemlage vorstellen, frage ich mich: War das vorher &uuml;berhaupt ein guter Sozialort und ein guter Ort der Begegnung? Ich hatte schon vor Corona die Bef&uuml;rchtung, dass die Schule in Deutschland kein guter Ort f&uuml;r Kinder und Jugendliche ist (nat&uuml;rlich gibt es immer auch menschlich und p&auml;dagogisch kluge und wichtige Lehrpersonen usw. &ndash; und ich glaube auch, dass vielen Kollegen &ndash; mich eingeschlossen &ndash; die Sch&uuml;ler am Herzen liegen. Die Herzlosigkeit, die aber jetzt in Schule Einzug gehalten hat, war vorher schon angelegt &ndash; in der Autorit&auml;tsh&ouml;rigkeit, in der st&auml;ndigen &Uuml;berfrachtung mit sinnloser Arbeit, in der Deklassierung des P&auml;dagogischen und in vielem mehr, was man nennen k&ouml;nnte. Ich bef&uuml;rchte, dass es nicht gen&uuml;gend Wertvolles vor Ort gibt, auf das man sich r&uuml;ckbesinnen k&ouml;nnte. Ich frage mich auch, was im Zuge der Corona-Ma&szlig;nahmen die Oberhand gewonnen hat &ndash; eine echte Solidarit&auml;t, ein echtes Mitgef&uuml;hl f&uuml;reinander, eine kritische Debattenkultur?  Ich glaube nicht &ndash; st&auml;rker geworden sind vielmehr die Forderungen des Funktionierens, des Durchhaltens, des Sich-&Uuml;bergehens, des Nicht-Aus-der-Reihe-Tanzens usw. &ndash; und sei es nur aus der allgemeinen depressiven Ersch&ouml;pfung heraus, die so viele befallen hat. Deshalb denke ich (leider): Ihre Forderungen sind zu kurz gesprungen. <\/p><p>Mit herzlichem Dank f&uuml;r Ihre Arbeit und herzlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>Ulrike S. (Lehrkraft und Mutter)<\/p><p>P.S. &ldquo;zu kurz gesprungen&rdquo; ist so offen. Mir ist schon klar, dass es auch um eine Anschlussf&auml;higkeit in einem sehr engen Diskursraum geht &ndash; meines Erachtens muss zumindest eine irgendwie geartete Forderung dazu, das Lehrer entlastet werden und selbstkritisch ihr Handeln w&auml;hrend des Ma&szlig;nahmen-Regimes reflektieren\/hinterfragen (nat&uuml;rlich netter formuliert). Die Notwendigkeit ergibt sich allein daraus, dass nicht nur in Gymnasien die Test\/Klassenarbeitsmaschine sofort wieder angeschmissen wurde, sondern ich habe es auch von vielen anderen Schulformen (insbesondere auch von Grundschulen) geh&ouml;rt.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Von: Andr&eacute; B.<br>\nBetreff: Was Kinder, Jugendliche und ihre Familien jetzt und im Herbst brauchen &ndash; und was nicht<\/p><p>Hallo,<\/p><p>die Zusammenstellung des Istzustandes und die abgeleiteten Forderungen sind allesamt richtig, nur wird sie niemand h&ouml;ren. Meine Jungs haben seit Mittwoch reduzierten Normalunterricht (mit Maske und zwei Tests pro Woche), aber alles, was &uuml;ber die Grundlagenf&auml;cher Deutsch und Mathe hinausgeht, entf&auml;llt weiterhin. <\/p><p>Mein Gro&szlig;er hat in Klasse 3 jetzt erheblichen Druck, denn es m&uuml;ssen noch Noten her. Der Eindruck ist v&ouml;llig richtig, da&szlig; alle so tun, als w&auml;re seit M&auml;rz 2020 absolut nichts passiert. Niemand diskutiert mit den Sch&uuml;lern die v&ouml;llig verkorkste Situation, mit den Eltern nat&uuml;rlich auch nicht. Selbst der eine Elternabend pro Schuljahr, den man meist am Schuljahresanfang hat, ist entfallen. Wahrscheinlich bleibt das auch so. Warum diskutieren? Es fehlt das Personal, um irgendetwas auf- oder nachzuholen. Schon deshalb sind Forderungen egal welcher Art v&ouml;llig utopisch.<\/p><p>Und so werden meine Frau und ich versuchen, die Jungs (allesamt Nichtschwimmer), wie schon letzten Sommer wenigstens in ein einw&ouml;chiges Ferienlager mit Schwimmkurs zu schicken. Macht f&uuml;r die drei auch &uuml;ber 800 Euro, und die f&uuml;nf Tage mit Schwimmkurs werden nicht reichen. Aber Schwimmen lernen sie nicht mehr in der Schule. Das war schon &ldquo;vor Corona&rdquo; wegen Personalmangel fast ein Unding, jetzt wird es zur Unm&ouml;glichkeit. Mehr f&auml;llt uns zu Thema &ldquo;Aufholen&rdquo; dann auch nicht ein. In der Provinz w&uuml;rde man selbst mit viel Geld keinen Privatlehrer auftreiben k&ouml;nnen, von der fehlenden Infrastruktur (z. B. Schwimmb&auml;der mit Schwimmkursen) ganz zu schweigen.<\/p><p>F&uuml;r mich ist klar, da&szlig; das Ganze genau so gewollt ist, Stichwort &ldquo;neoliberaler Umbau der Bildung&rdquo;. Viele junge Leute werden jetzt bewu&szlig;t aussortiert, warum auch immer. Eltern werden weiter unter extremem Druck stehen. Was man ihnen damit klarmachen will? Dar&uuml;ber mache ich mir seit dem ersten Tag der Schulschlie&szlig;ungen Gedanken. Wahrscheinlichste Variante: Da&szlig; man sie nicht braucht, da&szlig; sie das Land verlassen sollen. Klingt hart, ist aber so. Den Gedanken, in ein freieres Land umzuziehen, sollte man auf jeden Fall ab und zu aufgreifen. Ich kenne konkret schon eine Abiturientin, die ihr Studium in Ungarn starten will, weil es dort noch Pr&auml;senzunterricht (!!!) gibt. Ein starkes Argument f&uuml;r Ungarn und gegen Deutschland. So weit ist es gekommen.<\/p><p>Mein pers&ouml;nliches Fazit: Wir k&uuml;mmern uns nur noch und ausschlie&szlig;lich um unsere Familie. Klar, wenn der Fu&szlig;balltrainer der Jungs Unterst&uuml;tzung braucht (der Vereinssport l&auml;uft gerade wieder an, der Schulsport noch lange nicht), sind wir dabei. Und die NDS bekommen auch wieder eine Spende. Dar&uuml;berhinaus machen wir nichts mehr, gar nichts. Zur Wahl gehen ist zwecklos, die Bildungspolitik &auml;ndern zu wollen ebenso. Und wenn das mit vier Kindern so einfach w&auml;re, w&uuml;rden wir wom&ouml;glich bald das Land verlassen.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/p><p>Andr&eacute; B.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Von: Michaela Z.<br>\nBetreff: Sing- und Blasverbot in Brandenburger Musikschulen<\/p><p>Wor&uuml;ber niemand spricht, der VdMK nur leise und ungeh&ouml;rt bleibt wie einige engagierte Musikschulleiter: Herr Woidke verbietet immernoch an Brandenburger Schulen und Musikschulen das Singen und Spielen von Blasinstrumenten im Ensemble in Innenr&auml;umen. Die Erlaubnis, dies im Freien zu tun ist ein Hohn f&uuml;r P&auml;dagogen und Kinder. Die Forderungen zum Dialog zu Alternativen bleiben einfach ungeh&ouml;rt. Teuer gef&ouml;rderte und durch engagierte P&auml;dagogen ins Leben gerufene Projekte d&uuml;mpeln vor sich hin, laufen aus, Kinder und Eltern werfen hin, melden sich ab in den Musikschulen&hellip; erb&auml;rmliche Verbote von empathielosen, kinderlosen Politikerin im Rentenalter<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><br>\nVon: Vera M.<br>\nBetreff: R&uuml;ckkehr zum Pr&auml;senzunterricht<\/p><p>Ihren gestellten Forderungen kann ich grunds&auml;tzlich zu 100% zustimmen. Leider haben Sie folgende ausgelassen:<\/p><ul>\n<li>unbedingte Aufhebung der Maskenpflicht, da diese jede sinnvolle soziale Interaktion unm&ouml;glich macht (und selbst nach der S3-Richtlinie keinerlei Evidenz aufweist)<\/li>\n<li>keine psychisch hochgradig belastenden Testungen, die nachweislich unsinnig sind und lediglich einige Menschen sehr viel verdienen lassen<\/li>\n<li>systematische Aufarbeitung der letzten 15 Monate mit Psychologen und Sozialarbeitern &ndash; insbesondere auch f&uuml;r Lehrkr&auml;fte!!!<\/li>\n<li>eine umfassende Schulreform, die den Menschen mit seinen F&auml;higkeiten-  nicht seinen Defiziten! &ndash; in den Vordergrund stellt<\/li>\n<\/ul><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Von: Antje H.<br>\nBetreff: ein gro&szlig;es Lob<\/p><p>Vielen herzlichen Dank, sie sprechen genau das aus, was ich schon die ganze Zeit denke, beanstande, bemerke und auch von der Polikik fordere. Ich bin sowohl Mutter von zwei Kindern (9 und 14 Jahre), als auch Sozialp&auml;dagogin und habe mit Fassungslosigkeit mitverfolgt wie Jugend&auml;mter ihre wichtigen Hilfeplangespr&auml;che fast ausschlie&szlig;lich und noch wie vor nur noch digital abhalten, wie Sozialp&auml;dagogische Familienhilfe ausgesetzt wurde oder nur noch digital stattfind und findet, wie logop&auml;dische Behandlungen mit FFp2 Maske durchgef&uuml;hrt werden konnten. Ich k&ouml;nnte noch massenhaft Beispiele anf&uuml;hren, aber das f&uuml;r mich fast unfassbarste an der Sache ist, das wenig Forderungen oder auch Kritik an den Ma&szlig;nahmen aus dem p&auml;dagogischen Bereich kam und kommt. <\/p><p>Ich danke Ihnen herzlich f&uuml;r Ihre Arbeit und hoffe das so etwas im Herbst auf keinen Fall noch einmal passiert und das mehr Menschen den Umgang mit Kindern und Jugendlichen in einer &ldquo;Krise&rdquo; hinterfragen und nicht einfach so hinnehmen.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73059\">In diesem Beitrag<\/a> haben Sandra Reuse und Ralf Lankau eine Diskussion zum Zustand der Bildungs- und Betreuungspolitik, zur R&uuml;ckkehr an die Schulen und zum Beginn des n&auml;chsten Schuljahrs angesto&szlig;en. Das Diskussionspapier wurde inzwischen erg&auml;nzt und wird hier verlinkt. Es sind dazu eine Reihe von E-Mails an das &bdquo;Forum Schule &ndash; wie weiter&ldquo; gegangen, die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73284\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-73284","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73284","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=73284"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73284\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":73286,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/73284\/revisions\/73286"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=73284"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=73284"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=73284"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}