{"id":73541,"date":"2021-06-21T11:07:03","date_gmt":"2021-06-21T09:07:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73541"},"modified":"2021-06-21T11:44:20","modified_gmt":"2021-06-21T09:44:20","slug":"friedensoekologische-anforderungen-linker-politik-in-den-2020er-jahren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73541","title":{"rendered":"Friedens\u00f6kologische Anforderungen linker Politik in den 2020er Jahren"},"content":{"rendered":"<p>Die LINKE will laut ihrem aktuell beschlossenen Wahlprogramm die Nato zugunsten einer internationalen Friedensordnung aufl&ouml;sen. Damit ist sie die einzige Partei, die die Aufgabe der Pr&auml;ambel des 2+4-Vertrages &uuml;ber die deutsche Einheit von 1990 erf&uuml;llt. Doch setzt die Partei im Wahlkampf auf die richtigen Themen, um der Dringlichkeit der Frage von Krieg und Frieden gerecht zu werden? Von <strong>Bernhard Trautvetter<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nDer Wahlkampf f&uuml;r den 20. Bundestag Deutschlands muss Antworten auf die globalen Herausforderungen unserer Zeit finden und zwar zu Beginn eines Jahrzehnts, das nach breiter Einsch&auml;tzung der &ouml;kologischen Wissenschaft vorentscheidend f&uuml;r die Zukunft der Menschheit ist. Die &Ouml;kologie &ndash; und mit ihr der Mix aus den weiteren globalen Katastrophen &ndash; verlangt einschneidende Umw&auml;lzungen auf allen Ebenen der Gesellschaft und das in einer K&uuml;rze der Zeit, die den fast 200 Jahre  alte Denkspruch des &Ouml;konomen Proudhon hochaktuell erscheinen l&auml;sst: Seid realistisch, fordert das Unm&ouml;gliche! <\/p><p>Mit der Linkspartei hat nun auch diejenige Bundestagspartei ihr Programm beschlossen, die den Kapitalismus mit seinen Wachstums- und Konkurrenzdogmen &uuml;berwinden will.<\/p><p>Die globalen Zukunftsgefahren  lassen sich nicht alleine durch neue Mehrheiten im Parlament &uuml;berwinden. Es bedarf des au&szlig;erparlamentarischen Drucks von der Basis her. Damit dieser auch im Wahlkampf gest&auml;rkt werden kann, braucht es Programme, die den Anforderungen der Zeit gerecht werden. Das Hauptaugenmerk der Menschen ist auf Schritte zu lenken, von  deren Erfolg die &Uuml;berwindung der eng miteinander verbundenen &ouml;kologischen, milit&auml;rischen und sozialen Zukunftsgef&auml;hrdungen abh&auml;ngt. Diese globalen Zukunftsgef&auml;hrdungen stellt auch das <a href=\"https:\/\/weltuntergangsuhr.com\/\">Bulletin der kritischen Nuklearwissenschaft<\/a> heraus, das die Uhr zur Warnung vor der finalen Katastrophe der Menschheit auf 100 Sekunden vor der Stunde Null stehen hat, da die Hoch- und Atomr&uuml;stung, die internationalen  Spannungen und die &ouml;kologischen Probleme dr&auml;ngender werden [<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>]. UNO-Generalsekret&auml;r <a href=\"https:\/\/www.boerse-online.de\/nachrichten\/aktien\/guterres-will-in-zweiter-amtszeit-gegen-klimakrise-und-hunger-kaempfen-1030402731\">Guterres best&auml;tigte k&uuml;rzlich diese Gefahrenpunkte<\/a> bei seinem Verweis auf einen weltweiten Notfall [<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]. <\/p><p>Da ist es in der Tat, wie Dietmar Bartsch von der LINKEN betont, mit ein paar Stellschrauben nicht getan. Programme, die die zerst&ouml;rerische Wirkung des sogenannten Weltmarktes des Kapitals und seiner Krisen- und Kriegstendenz &ldquo;realpolitisch&rdquo; hinnehmen, schl&auml;fern die Widerstandskraft der Gesellschaft ein. Das Erwachen droht dann, umso bitterer zu werden. Wenn sich die Gefahren in den Bereich der Unl&ouml;sbarkeit auswachsen k&ouml;nnen, dann kann das mit daran liegen, dass die Kr&auml;fte der Ver&auml;nderung nicht in der gegebenen Zeit mit der gegebenen Radikalit&auml;t und Entschiedenheit mobilisiert wurden.  <\/p><p>Wenn die beiden Vorsitzenden der Linkspartei, Susanne Hennig-Wellsow und Janine Wissler, in einem Interview mit der <a href=\"https:\/\/www.boerse-online.de\/nachrichten\/aktien\/guterres-will-in-zweiter-amtszeit-gegen-klimakrise-und-hunger-kaempfen-1030402731\">Zeitschrift LUXEMBURG 1\/2021<\/a> &uuml;ber den &lsquo;Aufbruch&rsquo; ihrer Partei auf den Weg zum Erfolg [<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>] auf Aspekte eingehen, die zwar ebenfalls wichtig, aber sehr weitgehend an den existenziellen, f&uuml;r das &Uuml;berleben der Gesellschaft zentralen Punkten vorbeigehen, besteht die Gefahr, dass die intensive Zeit des Wahlkampfes das gebotene Ver&auml;nderungspotential zu wenig mobilisiert. Die Themen, die die beiden Linkspartei-Vorsitzenden in diesem Interview ber&uuml;hren, sind: Daseinsvorsorge, Altersarmut, Mieten, Niedriglohn, grundlegende Umverteilung des Reichtums, Gesundheits- und Bildungssystem, soziale Dienstleistungen, Klima, Mobilit&auml;t, Umbau der Industrie und Perspektiven f&uuml;r Arbeiterinnen und Arbeiter ohne sicheres Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnis, Solidarit&auml;t und Gerechtigkeit, Geschlechterverh&auml;ltnisse, Herkunft sowie Geschlecht oder sexuelle Orientierung d&uuml;rfen keinen Nachteil auf dem Arbeitsmarkt mit sich bringen, Corona, Migration und Identit&auml;tspolitik, von Rechten ausgehende Gefahren. <\/p><p>An dieser Ausrichtung einer Agenda, die an andere Parteien erinnert, wird deutlich, wie stark der Schwung des Augenblicks die Ausrichtung einengen kann. Diese Punkte sind alle wichtig, aber sie machen weder deutlich, warum man ausgerechnet die LINKE w&auml;hlen soll, noch legen sie die Priorit&auml;t auf den Problemmix, den die Wissenschaft und der UNO-Generalsekret&auml;r in ihren Warnungen im Auge haben. <\/p><p>Das Interview mit Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow mit seiner inhaltlichen Ausrichtung vor allem auf Programmpunkte, mit denen die Gr&uuml;nen aktuell ihre Zustimmung generieren, l&auml;sst bef&uuml;rchten, dass ein Bewusstsein immer weiter um sich greift, das die Priorit&auml;t der sozialen Frage und der von Krieg und Frieden in den Hintergrund der sozial Engagierten treten l&auml;sst. Man kann das an Friedensaktionen feststellen, die eher von &auml;lteren Aktiven getragen werden, als das bei Aktionen f&uuml;r Toleranz und gegen Rassismus der Fall ist. Breite Teile der Bev&ouml;lkerung, die in prek&auml;ren Lebenssituationen entweder von sozialem Abstieg getroffen sind oder die eine berechtigte Abstiegsangst umtreibt, werden von den Identit&auml;tsfragen der Mittelschicht nicht mit angesprochen. Dadurch verliert die LINKE nicht nur im Bereich ihrer Stammw&auml;hler, sondern damit verliert die Aussicht auf antikapitalistische Ver&auml;nderungen in einer Zeit der Krise des Kapitalismus.<\/p><p>Auch die Auftritte von Dietmar Bartsch auf dem Wahlparteitag der LINKEN geben Anlass f&uuml;r kritische Aufmerksamkeit: Zwar kritisierte er in einer Rede als Spitzenkandidat die Milit&auml;rpolitik als Klimakiller Nummer eins und er kritisierte zu Recht den Programmpunkt der Gr&uuml;nen, bewaffnete Drohnen nicht auszuschlie&szlig;en [<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>], aber w&auml;hrend seines Auftritts zur Nominierung gemeinsam mit Janine Wissler setzte er andere Schwerpunkte f&uuml;r den Wahlkampf: Er sprach von drei gro&szlig;en Herausforderungen, die den Wahlkampf pr&auml;gen [<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>]:<br>\nDa seien zum einen die sozialen Verwerfungen in der Folge der Corona-Krise, die wenige Superreiche noch reicher macht, w&auml;hrend &uuml;ber 40% teilweise massive Einkommensverluste erlitten haben. Weiterhin gehe es darum, die Umbr&uuml;che in solch wichtigen Bereichen wie der Energiepolitik und der Autobranche so zu gestalten, dass die dort Arbeitenden eine Perspektive erhalten. Und drittens ist der Klimawandel eine soziale Frage, er wird Ver&auml;nderungen in der Lebens- und Wirtschaftsweise bewirken, die deutlich machen, dass Klimagerechtigkeit Aufgabe politischer Gestaltung, ein Gebot linker Politik ist. <\/p><p>Armutsbek&auml;mpfung soll ein neues Wir-Gef&uuml;hl generieren. So richtig das alles ist, entgehen Bartsch hier die milit&auml;rischen Zukunftsgef&auml;hrdungen, deren bedrohliches Potential sicher auch eine der priorit&auml;ren Herausforderungen der 20er Jahre des 21. Jahrhunderts ist. Janine Wissler hat in ihrer Vorstellung direkt im Anschluss einige wichtige Aussagen zur Friedenspolitik angef&uuml;gt, wie die Forderung nach Abr&uuml;stung, Stopp des Waffenexports und stattdessen friedliche diplomatische L&ouml;sungen sowie mehr Entwicklungszusammenarbeit statt Milit&auml;reins&auml;tze. Diese Positionen passen zum Wahlprogramm, das noch das Ende der Nuklearpolitik verlangt, also den Abzug der US-Nuklear-Arsenale aus Deutschland und die Unterschrift dieses Landes unter den UNO-Atomwaffenverbotsvertrag [<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]. <\/p><p>Die Tatsache, dass Dietmar Bartsch diese Thematik nicht zu den gro&szlig;en Herausforderungen des Wahlkampfes erhebt, wird der Gef&auml;hrlichkeit der Projekte nicht gerecht. Die Waffentechnologie verwischt zusehens mit gro&szlig;em finanziellen Aufwand die Grenzen zwischen Krieg und Frieden: durch die Digitalisierung und damit die K&uuml;nstliche Intelligenz, durch die Fernsteuerung von Killerdrohnen und durch die Automatisierung und Autonomisierung  der Anwendung milit&auml;rischer Gewalt [<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>].<\/p><p>Das Nuklearpotential, das die US-Armee im Laufe der vor uns liegenden Legislaturperiode unter anderem auch in B&uuml;chel bei Koblenz in der Eifel stationieren will, senkt die Schwelle zum Atomkrieg: US-Experten sehen es als gebrauchsfreudig (more usable) an, da das neu entwickelte System B 61-12 gezielt an den jeweiligen Einsatz angepasst in seiner Zerst&ouml;rungswirkung dosierbar ist und da es mithilfe eines Zielfindungsmechanismus eine besondere Zielgenauigkeit f&uuml;r Enthauptungsschl&auml;ge gegen Kommandozentralen und Atomraketensilos aufweist [<a href=\"#foot_8\" name=\"note_8\">8<\/a>]. <\/p><p>Der Aufruf zur ersten gro&szlig;en Friedensdemonstration &ndash; sie fand damals am 10.10.1981 im Bonner Hofgarten mit &uuml;ber 300 000 Teilnehmern ihren Abschluss &ndash; machte mit der Formulierung auf: &ldquo;Die 1980er Jahre werden mehr und mehr zum gef&auml;hrlichsten Jahrzehnt in der Geschichte der Menschheit. Ein 3. Weltkrieg wird aufgrund der weltweiten Aufr&uuml;stung immer wahrscheinlicher. &hellip; Wir in Europa sind durch die Stationierung neuer Atomwaffen in besonderer Weise bedroht.&rdquo;[<a href=\"#foot_9\" name=\"note_9\">9<\/a>]  Wir sind jetzt vier Jahrzehnte weiter. Die Friedensbewegung konnte damals auch deshalb so stark werden, weil selbst sozialdemokratische, gr&uuml;ne und konservative Menschen der Nato-affinen Propaganda, ihren Halbwahrheiten und doppelten Standards misstrauten [<a href=\"#foot_10\" name=\"note_10\">10<\/a>].<\/p><p>Die Linkspartei will laut ihrem Wahlprogramm die Nato zugunsten einer internationalen Friedensordnung aufl&ouml;sen, wie das 1989 auch einmal die SPD wollte[<a href=\"#foot_11\" name=\"note_11\">11<\/a>]. Damit ist sie die einzige Partei, die die Aufgabe der Pr&auml;ambel des 2+4-Vertrages &uuml;ber die deutsche Einheit von 1990 erf&uuml;llt. Dort hei&szlig;t es, die  Sicherheit sei &ldquo;zu st&auml;rken, insbesondere durch wirksame Ma&szlig;nahmen zur <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/18162\/ruestungskontrolle\">R&uuml;stungskontrolle<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/17031\/abruestung\">Abr&uuml;stung<\/a> und Vertrauensbildung&hellip; , sich gegenseitig nicht als Gegner zu betrachten, sondern auf ein Verh&auml;ltnis des Vertrauens und der Zusammenarbeit hinzuarbeiten&hellip;&rdquo;[<a href=\"#foot_12\" name=\"note_12\">12<\/a>] <\/p><p>Das ist die einzige &ouml;kologisch und sozial zu verantwortende Programmatik der Sicherheitspolitik und zwar weit &uuml;ber den Wahltag im September hinaus. Es &ouml;ffnet die Politik in die Richtung der friedens&ouml;kologischen &Uuml;berwindung dr&auml;ngender Zukunftsgef&auml;hrdungen.<\/p><p>Titelbild: No War \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"https:\/\/weltuntergangsuhr.com\/\">weltuntergangsuhr.com<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.boerse-online.de\/nachrichten\/aktien\/guterres-will-in-zweiter-amtszeit-gegen-klimakrise-und-hunger-kaempfen-1030402731\">boerse-online.de\/nachrichten\/aktien\/guterres-will-in-zweiter-amtszeit-gegen-klimakrise-und-hunger-kaempfen-1030402731<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.rosalux.de\/fileadmin\/images\/publikationen\/LUXEMBURG\/lux_2101_web.pdf?page=76\">rosalux.de\/fileadmin\/images\/publikationen\/LUXEMBURG\/lux_2101_web.pdf?page=76<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7yZQ11uOXdU\">youtube.com\/watch?v=7yZQ11uOXdU<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.die-linke.de\/wahlen\/wahlprogrammentwurf-2021\/\">die-linke.de\/wahlen\/wahlprogrammentwurf-2021\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] ebenda<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] <a href=\"https:\/\/essener-friedensforum.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/WF-Dossier89_Drohnenkrieg-2020.pdf\">essener-friedensforum.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/WF-Dossier89_Drohnenkrieg-2020.pdf<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_8\" name=\"foot_8\">&laquo;8<\/a>] <a href=\"https:\/\/fas.org\/blogs\/security\/2015\/11\/b61-12_cartwright\/\">fas.org\/blogs\/security\/2015\/11\/b61-12_cartwright\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_9\" name=\"foot_9\">&laquo;9<\/a>] Gegen die atomare Bedrohung gemeinsam vorgehen! Aktion S&uuml;hnezeichen, Bonn 10.10.1981, Berlin und Bornheim 1981, S. 7<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_10\" name=\"foot_10\">&laquo;10<\/a>] siehe zur transatlantischen Medienvernetzung: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Journalisten-als-politische-Lobbyisten-3366686.html\">heise.de\/tp\/features\/Journalisten-als-politische-Lobbyisten-3366686.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_11\" name=\"foot_11\">&laquo;11<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Beschluesse\/Grundsatzprogramme\/berliner_programm.pdf\">spd.de\/fileadmin\/Dokumente\/Beschluesse\/Grundsatzprogramme\/berliner_programm.pdf<\/a>, S. 15<\/p>\n<p>[<a href=\"#note_12\" name=\"foot_12\">&laquo;12<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/nachschlagen\/gesetze\/zwei-plus-vier-vertrag\/44112\/praeambel\">bpb.de\/nachschlagen\/gesetze\/zwei-plus-vier-vertrag\/44112\/praeambel<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die LINKE will laut ihrem aktuell beschlossenen Wahlprogramm die Nato zugunsten einer internationalen Friedensordnung aufl&ouml;sen. 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