{"id":73716,"date":"2021-06-26T14:00:22","date_gmt":"2021-06-26T12:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73716"},"modified":"2021-06-26T17:15:29","modified_gmt":"2021-06-26T15:15:29","slug":"leserbriefe-zu-gewogen-und-fuer-zu-leicht-befunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73716","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eGewogen und f\u00fcr zu leicht befunden\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Jens Berger bewertet in dieser <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73405\">Art Rezension<\/a> das Erstlingswerk der gr&uuml;nen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, das den Untertitel &bdquo;Wie wir unser Land erneuern&ldquo; hat. Er vermisse f&uuml;r diesen Anspruch Konzepte oder gar Visionen. Vielmehr sei es gepr&auml;gt von &bdquo;grundlosen Selbstvertrauen&ldquo;, etlichen Worth&uuml;lsen und insbesondere beim Thema Au&szlig;en- und Sicherheitspolitik oberfl&auml;chlich. Die Kritik, mangelnde politische Erfahrung sei ihr gr&ouml;&szlig;tes Hindernis f&uuml;r das Kanzleramt, werde &bdquo;nicht etwa entkr&auml;ftet, sondern ganz im Gegenteil best&auml;tigt&ldquo;. Danke f&uuml;r die interessanten E-Mails. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Danke, Jens Berger,<\/p><p>das Geld, das ich jetzt nicht f&uuml;r dieses Geschreibsel der Frau Baerbock ausgebe, spende ich lieber f&uuml;r alternative Medien. Ihre Rezension best&auml;tigt mich in meiner Meinung, dass Annalena B. sich als sich selbst frech &uuml;bersch&auml;tzende Anf&uuml;hrerin einer Teenie-Gang eignen w&uuml;rde, aber nichts in der Politik zu suchen hat.<\/p><p>MfG&nbsp; H. M&uuml;ller<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Jens Berger,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihre kompakte Beurteilung des Buches von Frau Baerbock&hellip;.jetzt brauch ich es nicht kaufen und mich auch nicht beim Lesen gr&uuml;n und blau &auml;rgern&hellip;..Aber eigentlich hatte ich mir schon gedacht, dass man sich wieder einmal mit dem pathologischen Narzissmus einer Politikerin auseinandersetzen muss und dazu habe ich inzwischen keine Lust mehr.<\/p><p>In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf das Buch des Psychoanalytikers Hans-Joachim Maaz, der 2012 ein super Buch &uuml;ber die narzisstische Gesellschaft geschrieben hat, da gibt es auch ein Kapitel &ldquo;Politik ist narzissmuspflichtig&rdquo; alles sehr wahr und toll beobachtet. Ich selbst habe den Eindruck, dass der path.bzw., der toxische Narzissmus immer gr&ouml;&szlig;ere Ausmasse annimmt,hier gibt es gerade in der Politik tausende von Beispielen&hellip;.wir m&uuml;ssen sie nur erkennen und d&uuml;rfen auf das nichtssagende Geschw&auml;tz nicht reinfallen. Nochmals besten Dank f&uuml;r Ihre Ausf&uuml;hrungen.<\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nSiegfried Kreilinger<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<\/p><p>manchmal haben Sie wirklich einen Sch&hellip;-job als Redakteur. Ich bewundere Ihre Disziplin und Ihre M&uuml;he, selbst in fast aussichtslosen Situationen sachlich zu bleiben. Mir gelingt dies bei Frau Baerbock fast nie, wenn ich in meinem Umfeld diskutiere. Ich habe die Frau das erste Mal bei Ihrer Bewerbungsrede zur Bundesvorsitzende (ich kenne den Namen nicht mehr, aber ich fand ihre Mitbewerberin viel besser) geh&ouml;rt und sagte zu meiner Lebensgef&auml;hrtin damals: Du liebe G&uuml;te, die Frau ist ein Plappermaul, redet, redet und sagt trotzdem nur sehr wenig.<\/p><p>Danke f&uuml;r Ihren Beitrag, f&uuml;hle mich von Ihrer Einsch&auml;tzung sehr best&auml;tigt- ?<\/p><p>Mit den besten Gr&uuml;&szlig;en und W&uuml;nschen<br>\nClaus H&uuml;bner<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebes Leserbriefteam, lieber Jens Berger,<\/p><p>das ist ja der Jammer, dass Baerbock in ihrer Art, die dumm und unschuldig daher kommt, doch mit einer gro&szlig;en Klappe die immer nur Banales ausspuckt und f&uuml;r die Kriege gar kein Problem sind, Hetze gegen Russland&nbsp; und Wickelraum im Bundestag &ndash; den gibt es in jedem guten Kaufhaus oder jeder Drogerie &ndash; als etwas ganz Neues darstellt und SIE, SIE hat es gemacht. Also auf den Punkt gebracht: Dummheit und Stolz kommen aus einem Holz. <\/p><p>Dass Baerbock mit 98 % von den Gr&uuml;nen als Kanzlerkanditation best&auml;tigt wurde, zeigt im Grunde, wie diese Partei tickt &ndash; r&uuml;ckw&auml;rts orientiert mit viel plattem Gerede aber nichts davon ernsthaft und tief reflektiert. Ein KIndergarten f&uuml;r die Gro&szlig;en! Gef&auml;hrlich &uuml;berkandidelt in allen Bereichen &ndash; wunderbar manipulierbar in ihrer Sucht nach Gr&ouml;&szlig;e, Anerkennung und Einmaligkeit f&uuml;r das Weltwirtschaftsforum.. Eine Gefahr f&uuml;r Deutschland und die Welt. <\/p><p>Und ich frage mich ernsthaft, bildet Baerbock tats&auml;chlich die neue Generation der tief gesch&auml;digten Kriegsgeneration ab? Meine 18-j&auml;hirge Enkelin hat mehr Tiefgang und wenn ich sie und ihre Freundinnen erlebe, habe ich keine Angst vor der Zukunft, weil sie Herz und Verstand haben. Bei Baerbock und den Gr&uuml;nen kann ich sowas einfach nicht finden und sie sollten keine Macht haben.<\/p><p>Beim Nachdenken &uuml;ber Baerbock und die Gr&uuml;nen fiel mir dieses M&auml;rchen ein:<\/p><p>Prahlhans Erz&auml;hlungen<\/p><p>Prahlhans der Junker <\/p><p>Ein K&ouml;nig hatte einen jungen Edelknecht, den man Junker Prahlhans nannte, weil er immer viel versprach und wenig hielt. Es lebte aber auch am Hofe des K&ouml;nigs ein Spa&szlig;macher, und dieser wollte den Prahlhans bessern. Das ging aber auf folgende Weise: <\/p><p>Eines Tages h&auml;tte der K&ouml;nig gerne gebratene V&ouml;gel gegessen und sprach zum Junger: &raquo;Hans geh hinaus in den Wald und schie&szlig;e mir zehn V&ouml;gel f&uuml;r meinen Tisch.&laquo; Der Junger aber sprach: &raquo;Nicht nur zehn, sondern hundert V&ouml;gel will ich dir schie&szlig;en.&laquo; <\/p><p>&raquo;Gut&laquo;, sprach der K&ouml;nig; &raquo;wenn du ein so guter Sch&uuml;tze bist, so bringst du mir hundert; sollst f&uuml;r jeden einen Taler haben.&laquo; Der alte Spa&szlig;macher h&ouml;rte das und ging dem Junger voraus in den Wald, wo die meisten V&ouml;gel waren, und rief sie und sprach: <\/p><p>Ihr V&ouml;glein, flieget alle fort!<br>\nHans Gro&szlig;maul kommt an diesen Ort,<br>\nM&ouml;cht&rsquo; hundert V&ouml;gel schie&szlig;en. <\/p><p>Als Junker Hans in den Wald kam, da konnte er keinen Vogel erschauen; denn sie hatten sich alle in ihren Nestern versteckt. Und als er mit leeren Taschen zur&uuml;ck zum K&ouml;nig kam, wurde er hundert Tage lang ins Gef&auml;ngnis gesperrt, weil er sein Wort nicht gehalten hatte. <\/p><p>Wie er wieder frei war, sagte eines Tages der K&ouml;nig: &raquo;Ich m&ouml;chte heute wohl f&uuml;nf Fische auf meinem Tisch haben.&laquo; Da gedachte Junger Hans an seine hundert Tage Gef&auml;ngnis und tat seinem Munde ein wenig Zaum an: &raquo;Ich will dir f&uuml;nfzig Fische fangen statt f&uuml;nfen&laquo;, sagte er zum K&ouml;nig. Sprach der K&ouml;nig: &raquo;Wenn du ein so guter Fischer bist, so fange mir f&uuml;nfzig; sollst f&uuml;r jeden einen Dukaten haben.&laquo; Da ging der Spa&szlig;macher hinaus an den See, rief die Fische und sprach: <\/p><p>Ihr Fischlein, schwimmet alle fort!<br>\nHans Gro&szlig;maul kommt an diesen Ort,<br>\nM&ouml;cht&rsquo; f&uuml;nfzig Fische fangen. <\/p><p>Und als der Junker an den See kam, da konnte er kein Fischlein fangen. Sie waren alle ans andere Ufer hin&uuml;ber geschwommen. Und da er mit leeren Taschen heimkam, lie&szlig; ihn der K&ouml;nig f&uuml;nfzig Tage lang einsperren, weil er sein Wort nicht gehalten hatte. <\/p><p>Und da die f&uuml;nfzig Tage um waren, sprach der K&ouml;nig: &raquo;Ich m&ouml;chte wohl einen Hasen f&uuml;r meinen Tisch haben.&laquo; Junker Hans gedachte seines Gef&auml;ngnisses und sagte: &raquo;Herr, ich will dir wenigstens zehn Hasen bringen.&laquo; Sprach der K&ouml;nig: &raquo;Wenn du ein so guter J&auml;ger bist, so jage mir zehn; sollst f&uuml;r jeden eine Dublone haben.&laquo; Da ging der Spa&szlig;macher hinaus in den Wald, rief die Hasen und sprach: <\/p><p>Ihr H&auml;slein, springet alle fort!<br>\nHans Gro&szlig;maul kommt an diesen Ort,<br>\nM&ouml;cht&rsquo; zehn Hasen jagen. <\/p><p>Und als der Junker kam, konnte er den ganzen Tag keinen Hasen jagen. Der K&ouml;nig aber lie&szlig; ihn wieder zehn Tage lang einsperren, weil er sein Wort nicht gehalten hatte. <\/p><p>Und wie er wieder frei war, sprach der K&ouml;nig: &raquo;Ich m&ouml;chte wohl einen Hirsch f&uuml;r meinen Tisch haben.&laquo; Der Junker gedachte seines Leidens, das seine Prahlerei ihm schon verursacht hatte und sagte bescheidentlich: &raquo;Ich will hingehen und schauen, ob ich einen Hirsch erlegen kann.&laquo; Und als er hinging, konnte er wirklich einen solchen schie&szlig;en und brachte ihn mit Freuden dem K&ouml;nig. Der lachte und sprach: &raquo;Schau, wenn man nichts Unm&ouml;gliches verspricht, so ist das Worthalten leicht.&laquo; Und der Spa&szlig;macher lachte ins F&auml;ustchen, denn der Junker war von jetzt an bescheiden.<\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarola Schramm<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Nein, werter Herr Berger, das haben sie v&ouml;llig missverstanden. Dieses Buch der Dame ist nicht f&uuml;r den B&uuml;cher-Grabbeltisch gedacht, sondern hierbei handelt es sich doch um ein Bewerbungsschreiben. Nein, nicht f&uuml;r h&ouml;here &Auml;mter, da haben sie v&ouml;llig recht.<\/p><p>In der guten alten konkret gibt es eine Rubrik mit der &Uuml;berschrift: &bdquo;Der letzte Dreck&ldquo;. Frau Annalena bewirbt sich mit diesem Buch f&uuml;r die Aufnahme in die Bibliothek solcher Machwerke. In der letzten Ausgabe der konkret vom Juni 2021 bekam eingewisser Herrn Wolfgang Sch&auml;uble mit seinem Machwerk &bdquo;Grenzerfahrungen-Wie wir an Krisen wachsen&ldquo; einen herausragenden Platz in dieser Bibliothek zugewiesen.<\/p><p>Da m&ouml;chte Frau Annalena in nicht nachstehen. Ihre Kurzrezension, werter Herr Berger, hat sprachlich-textlich eigentlich alles dar&uuml;ber zum Ausdruck gebracht, warum dieser literarische Auswurf einer m&ouml;glichen zuk&uuml;nftigen Bundeskanzlerin wohl demn&auml;chst in der konkret unter der Rubrik &bdquo;Der letzte Dreck&ldquo; erscheinen wird.<\/p><p>Eigentlich h&auml;tten sie ihre Rezension auch mit der &Uuml;berschrift &bdquo;Der letzte Dreck&ldquo; betitelten k&ouml;nnen, aber wahrscheinlich hat ihre gute Erziehung sie davor zur&uuml;ckgehalten. <\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus bin ich &uuml;berzeugt, dass &bdquo;JETZT &ndash; Wie wir unser Land erneuern&ldquo; landauf landab in Presse, Rundfunk und Fernsehen derartig gehypt werden wird, dass es innerhalb k&uuml;rzester Zeit in den Bestsellerlisten einen Spitzenplatz einnehmen wird.<\/p><p>Damit wird sich wohl wieder erweisen, dass die alte Volksweisheit &bdquo;Auch aus Schei&hellip; kann man Gold machen&ldquo; immer noch G&uuml;ltigkeit hat.<\/p><p>Reinhard Gottorf<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Jens Berger,<\/p><p>Vielleicht sind wir ja in der BRD unterdessen soweit, dass eine v&ouml;llig leere H&uuml;lse zu sein, genau die richtige Qualifikation f&uuml;r das h&ouml;chste Staatsamt ist?<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en,<br>\nJohannes Kie&szlig;ling<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr Berger,<br>\n&nbsp;<br>\ndass sie das Buch von Annalena Baerbock langweilig und aussagelos finden, glaub ich sofort.<br>\nDass im Bundestag ein Wickel- und Spielraum eingerichtet wurde, Trommelwirbel, das ist aber echt ein Kn&uuml;ller, vermutlich gegen gro&szlig;en Widerstand von M&auml;nnern. Versuchen Sie mal, f&uuml;r Frauen und Kinder etwas zu verbessern, dass ist schwer bis unm&ouml;glich.<br>\n&nbsp;<br>\nIm Kanzleramt interessiert Wickeln, Spielen, Kinder, Familie und Ged&ouml;ns (Gerhard Schr&ouml;der) nur am Rande, wenn &uuml;berhaupt. Leise und spurlos ist die Ministerin verschwunden, Ersatz ist nicht n&ouml;tig, es wurde trotz toller Namen wie &bdquo;Gute- Kita- Gesetz&ldquo; sowieso wenig umgesetzt, die Istanbul Convention gegen Gewalt ignoriert, chronisch unterfinanziert das Ganze. Es scheint, als w&auml;ren die Belange von Frauen und Kindern auch 2021 nichts weiter als Ged&ouml;ns!<br>\nDie Gewalt, Armut und und Nicht- K&uuml;mmern ist auch Gewalt, gegen Frauen und Kinder ist strukturell.<br>\n&nbsp;<br>\nDie R&auml;ume der Politik, wo &bdquo;die Staatsm&auml;nner so viel mehr erleben&ldquo;, sind f&uuml;r Frauen mit Kindern kaum zug&auml;nglich. Die Zeiten, in denen Politik und Gesch&auml;fte gemacht werden, gern auch in der Sauna oder Kneipe, f&uuml;r Frauen kaum machbar, weil &bdquo;Bettgehzeit&ldquo;. Das ist so gewollt.<br>\n&nbsp;<br>\nDer eigentliche Skandal im Buch, in Ihrem Bericht, ist doch, dass auf einer gro&szlig;en Konferenz, Paris 2015, keine Betreuung f&uuml;r Kindern eingerichtet ist. Es gibt keinen Raum f&uuml;r Kinder, aber die Autos sind gut und trocken untergebracht.<\/p><p>W&uuml;rden M&auml;nner die Kinder bekommen, w&uuml;rden Sie wahrscheinlich das Ressort mit gen&uuml;gend Geld ausstatten, so, wie jetzt das Verkehrsministerium, das &bdquo;Baby&ldquo; von Scheuer und Vorg&auml;ngern. (W&uuml;rden M&auml;nner menstruieren, w&auml;re das monatlich wohl ein gro&szlig;es Fest, die Menstruationsmittel &uuml;berall umsonst und es g&auml;be Wettbewerbe, wer am l&auml;ngsten menstruiert.)<\/p><p>Das Buch von Annalena Baerbock scheint wirklich nur ein PR- Gag zu sein. Wir d&uuml;rfen nicht vergessen, dass ihr Mann Werbefachmann ist.<br>\n&nbsp;<br>\nVermutlich wird dieser Brief nicht ver&ouml;ffentlicht, schon allein der Satz mit dem Menstruieren ist ja eine Zumutung!<br>\n&nbsp;<br>\nHerzliche Gr&uuml;&szlig;e<br>\nGesa<\/p><p><em><strong>Antwort Jens Berger:<\/strong><\/em><\/p><p><em>Liebe Gesa,<\/em><\/p><p><em>ganz im Gegenteil. Ich habe vollstes Verst&auml;ndnis f&uuml;r das Problem und bin da auch inhaltlich ganz bei Ihnen. Sie haben meinen Text da wohl auch falsch verstanden &hellip; oder ich habe ungeschickt ausgedr&uuml;ckt. Es geht darum, dass diese Dinge &ndash; so sinnvoll sie im Kleinen auch sein m&ouml;gen &ndash; keine Qualifikation f&uuml;r das h&ouml;chste Amt im Staate sind. Nicht mehr aber auch nicht weniger.<\/em><\/p><p><em>Und sollten wir eine Leserbriefsammlung zum Thema machen, werden wir Ihre Zuschrift selbstverst&auml;ndlich mit aufnehmen. Warum auch nicht?<\/em><\/p><p><em>Beste Gr&uuml;&szlig;e<\/em><br>\n<em>Jens Berger<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jens Berger bewertet in dieser <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73405\">Art Rezension<\/a> das Erstlingswerk der gr&uuml;nen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, das den Untertitel &bdquo;Wie wir unser Land erneuern&ldquo; hat. 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