{"id":73784,"date":"2021-06-29T08:11:01","date_gmt":"2021-06-29T06:11:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784"},"modified":"2021-06-29T08:11:01","modified_gmt":"2021-06-29T06:11:01","slug":"hinweise-des-tages-3890","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h01\">Verzicht ist nicht hilfreich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h02\">Steuerhinterziehung: Mehr als 1,2 Milliarden Euro Steuern hinterzogen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h03\">Armutsforscher nennt GroKo-Armutsbericht &ldquo;Sch&ouml;nf&auml;rberei&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h04\">Verkehrsminister Scheuer: 80:1 f&uuml;r die Autoindustrie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h05\">Delta-Variante: Was bringt ein k&uuml;rzerer Impfabstand?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h06\">Examining the Origins of Covid-19 and Preventing Future Pandemics<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h07\">Wissenschaftler und Waschweib<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h08\">Gesundheitsamts-Chef: Schluss mit Test-, &Uuml;berwachungs- und Regelungswahn<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h09\">Neues Versammlungsgesetz in NRW: Grundrecht in Gefahr<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h10\">Investitionsschutz: Konzerne k&auml;mpfen f&uuml;r neue Sonderrechte in Europa<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h11\">Beh&ouml;rden sollen Facebook verlassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h12\">Aufgrund Verbindung von Macht und Kapital hat sich die Kluft zwischen Arm und Reich in USA st&auml;ndig vergr&ouml;&szlig;ert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h13\">Indien: Die t&ouml;dlichen Arme der Sand-Mafia<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h14\">Im Einsatz am Schwarzen Meer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h15\">Auf Weisung von Biden &ndash; USA greifen v&ouml;lkerrechtswidrig Ziele in Syrien an<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73784#h16\">Zu guter Letzt: Geheimakten vergessen: Skurrile Episode in Streit &uuml;ber Krim-Vorfall<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Verzicht ist nicht hilfreich<\/strong><br>\nIm linken Spektrum wollen viele mit Arbeitszeitverk&uuml;rzung die Erwerbslosigkeit senken. Doch das ist eine Illusion [&hellip;]<br>\nDen linken Parteien droht ein noch gr&ouml;&szlig;erer Bedeutungsschwund, wenn sie sich ernsthaft daf&uuml;r einsetzen, die Arbeit gerechter verteilen zu wollen, ohne die negativen Folgen eines solchen Schrittes f&uuml;r die gesamtwirtschaftliche Dynamik und die Arbeitslosigkeit zu bedenken.<br>\nDenn schon die Grundannahme in dieser Debatte ist falsch: Produktivit&auml;t schafft keine Arbeitslosigkeit. Man bef&uuml;rchtet, dass uns die Arbeit ausgeht, wenn die Unternehmen die Arbeitsabl&auml;ufe rationalisieren und damit produktiver werden.<br>\nWenn wir produktiver arbeiten, k&ouml;nnen wir mehr Produkte in gleicher Zeit oder eben die gleiche Menge in einer k&uuml;rzeren Zeit herstellen. H&ouml;here Produktivit&auml;t bedeutet folglich nichts anderes als die M&ouml;glichkeit, reicher zu werden und so viel mehr nachzufragen, dass die Mehrproduktion der Unternehmen ohne Weiteres abgesetzt werden kann. Dann wird niemand freigesetzt, weil die gestiegene Nachfrage die gestiegene Produktion deckt. Arbeitslosigkeit entsteht nur, wenn die Firmen einen Produktivit&auml;tszuwachs nicht in Form h&ouml;herer L&ouml;hne an ihre Besch&auml;ftigten weitergeben. Denn dann kommt es zu Umsatzeinbr&uuml;chen und Arbeitslosigkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/verzicht-ist-nicht-hilfreich%20\">Heiner Flassbeck und Maurice H&ouml;fgen in der Freitag<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Kurzarbeit und Inflation: Reall&ouml;hne sinken in Deutschland<\/strong><br>\nDie Arbeitnehmer in Deutschland mussten zu Jahresbeginn Reallohn-Einbu&szlig;en hinnehmen. Die Kurzarbeit wirkte sich negativ aus. Aber auch die steigende Inflationsrate machte sich zunehmend bemerkbar.<br>\nDie Kurzarbeit infolge der Corona-Pandemie hat im ersten Quartal f&uuml;r einen R&uuml;ckgang der Real&ouml;hne gesorgt. Nominal lagen die L&ouml;hne von Januar bis M&auml;rz um 0,7 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2020, teilte das Statistische Bundesamt mit. In die Berechnungen flie&szlig;en die Bruttomonatsverdienste sowie Sonderzahlungen ein. Weil gleichzeitig die Verbraucherpreise in den Monaten von Januar bis M&auml;rz um 1,3 Prozent stiegen, sanken die Reall&ouml;hne um 2,0 Prozent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/verbraucher\/realloehne-sinken-inflation-kurzarbeit-loehne-arbeitnehmer-101.html%20\">Tagesschau<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Steuerhinterziehung: Mehr als 1,2 Milliarden Euro Steuern hinterzogen<\/strong><br>\nGerichte stellten im vergangenen Jahr so viele rechtskr&auml;ftige Urteile wegen am Fiskus vorbeigeschmuggelter Steuern aus wie seit 2017 nicht mehr. Die Strafen fallen immer noch zu gering aus, findet die FDP. Nahezu folgenlos bleibt auch die Trickserei mit der Umsatzsteuer.<br>\nDie 2015 versch&auml;rfte Steuergesetzgebung schreckt Betr&uuml;ger in Deutschland offenbar kaum ab. Im vergangenen Jahr summierten sich die festgestellt hinterzogenen Steuern auf fast 1,25 Milliarden Euro, der h&ouml;chste Wert seit dem Jahr 2017. Das entspricht dem Betrag, mit dem der Bund von 2022 an die Pflegeversicherung bezuschussen will. In 7153 F&auml;llen wurden rechtskr&auml;ftige Urteile oder staatsanwaltschaftliche Strafbefehle erlassen. Das geht aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an den FDP-Finanzexperten Markus Herbrand hervor, das der S&uuml;ddeutschen Zeitung vorliegt. Die Daten zeigen, dass sich 2020 ein Trend fortgesetzt hat. Insgesamt bel&auml;uft sich der seit 2015 in Deutschland festgestellte Steuerbetrug auf mehr als 6,4 Milliarden Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/steuern-steuerhinterziehung-finanzamt-1.5334620\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Armutsforscher nennt GroKo-Armutsbericht &ldquo;Sch&ouml;nf&auml;rberei&rdquo;<\/strong><br>\nArm und Reich driften in Deutschland weiter auseinander. Die Politik lobt sich hingegen und will bei den L&ouml;sungen eher die &ldquo;Quadratur des Kreises&rdquo;, moniert der Armutsforscher Christoph Butterwegge, der am aktuellen Armutsbericht mitgewirkt hat.<br>\nIm sechsten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung w&uuml;rde &ldquo;eher so getan, als h&auml;tte die Ungleichheit zuletzt nicht mehr zugenommen&rdquo;, sagte Butterwegge. Angeblich sei die Ungleichheit seit 2005 auf hohem Niveau stagniert. Er sehe allerdings eine neue Polarisierung und au&szlig;erdem seien die Folgen der Corona-Krise noch nicht ber&uuml;cksichtigt worden.<br>\nDer Bericht wolle vor allem zeigen: Die Gro&szlig;e Koalition habe schon vieles gut gemacht, so Butterwegge. Es gebe nur wenige Beispiele, was sich noch verbessern m&uuml;sste: &ldquo;Ich finde, dass die Gro&szlig;e Koalition es da sehr stark &uuml;bertreibt und auch Sch&ouml;nf&auml;rberei betreibt&rdquo;, so der Politikwissenschaftler. Gerade was die Steuerpolitk betr&auml;fe, sei die Kluft zwischen Arm und Reich noch gewachsen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.inforadio.de\/programm\/schema\/sendungen\/int\/202106\/25\/581838.html\">rbb inforadio<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Verkehrsminister Scheuer: 80:1 f&uuml;r die Autoindustrie<\/strong><br>\nBundesverkehrsminister Andreas Scheuer setzte klare Priorit&auml;ten: F&uuml;r Automanager war er h&auml;ufig da, mit Umweltgruppen traf er sich seit Amtsantritt nur ein einziges Mal.<br>\nF&uuml;r Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) gab es eigentlich ziemlich gute Gr&uuml;nde, in seiner Amtszeit mit vielen Seiten zu sprechen. Der Verkehrssektor muss endlich seinen Beitrag zu mehr Klimaschutz leisten. Scheuer sollte den umweltfreundlichen Umbau eines kompletten Sektors vorantreiben &ndash; so fordern es die Klimaziele der Bundesregierung. Fahrverbote wegen schlechter Luft in St&auml;dten, Debatten &uuml;ber Tempolimits oder Kurzstreckenfl&uuml;ge &ndash; in keinem anderen Ministerium war es seit dem Start der gro&szlig;en Koalition 2018 so wichtig, Umwelt- und Wirtschaftsinteressen auszutarieren. Doch der zust&auml;ndige Minister sah das offenbar anders.<br>\nNach Informationen der S&uuml;ddeutschen Zeitung setzte Scheuer in seinem Terminkalender jedenfalls klare Priorit&auml;ten. Seit Amtsantritt im M&auml;rz 2018 durfte die Autoindustrie bei 80 Treffen direkt beim Minister vorsprechen. Umweltverb&auml;nde konnten davon nur tr&auml;umen. Die gr&ouml;&szlig;ten Organisationen BUND, Nabu, Greenpeace, WWF und Deutsche Umwelthilfe kamen zusammen nur auf ein einziges Gespr&auml;ch. Und das war auch nur bei einem Parlamentarischen Abend mit vielen anderen am 28. Januar 2020. So geht es aus einer Antwort von Verkehrsstaatssekret&auml;r Enak Ferlemann (CDU) auf eine Frage des haushaltspolitischen Sprechers der Gr&uuml;nen, Sven-Christian Kindler, hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/scheuer-verkehrsminister-terminkalender-autoindustrie-1.5335058\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Delta-Variante: Was bringt ein k&uuml;rzerer Impfabstand?<\/strong><br>\nErst eine zweite Impfdosis sch&uuml;tzt auch ausreichend gegen die neue Coronavirus-Variante Delta. Experten fordern nun, die Zweitimpfung vorzuziehen. Aber ist das auch sinnvoll? [&hellip;]<br>\nDie Daten deuten darauf hin, dass eine schnellere Zweitimpfung den Impfschutz verringern kann. Bei einem Abstand von zw&ouml;lf Wochen ist das Risiko f&uuml;r eine Covid-19-Erkrankung um 80 Prozent gesunken. Bei einem k&uuml;rzeren Abstand von sechs Wochen verringerte sich das Risiko nur um 55 Prozent. Auf die Daten verweist bisher auch der Leiter der STIKO Thomas Mertens. Vergangene Woche hat er in einem Interview mit der Zeit von &ldquo;wissenschaftlichem Unsinn&rdquo; gesprochen, wenn die Abst&auml;nde bei AstraZeneca verk&uuml;rzt werden.<br>\nTrotzdem darf laut Bundesgesundheitsministerium der Abstand individuell mit den Impf&auml;rztinnen oder -&auml;rzten angepasst werden &ndash; im Rahmen des zugelassenen Zeitraums von vier bis zw&ouml;lf Wochen. Bei den mRNA-Impfstoffen empfiehlt die STIKO einen Abstand von sechs Wochen zwischen den beiden Impfdosen. Doch mit Blick auf die Zulassung des Impfstoffs von BionNTech\/Pfizer k&ouml;nnte der Intervall auf drei Wochen verk&uuml;rzt werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/gesellschaft\/zweitimpfung-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Nun wird auch an der Impfung der politische Aktionismus ein weiteres Mal sichtbar. Denn es ist noch nicht so lange her, dass wegen des Impfstoffmangels eine Vergr&ouml;&szlig;erung des Abstands gefordert wurde, um m&ouml;glichst viele wenigstens einmal zu impfen. Nun soll das Intervall wieder verk&uuml;rzt werden, um auf dem Papier einen vollst&auml;ndigen Schutz zu erreichen, der dann m&ouml;glicherweise aber doch nicht so gut ist. Da soll noch Vertrauen entstehen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Examining the Origins of Covid-19 and Preventing Future Pandemics<\/strong><br>\nBoth hypotheses&ndash;natural zoonosis and research-related infection&ndash;are viable at this stage of the investigation. Those who have claimed that a natural origin is the only viable hypothesis overlook the extensive research activity that was underway in the field and in laboratories on SARS-like viruses, including in Wuhan, China, where the first outbreak was identified, and in the United States. Those who claim that a research-related infection is the only viable hypothesis overlook the frequency of natural zoonotic transmissions of viruses, such as the SARS outbreak. There are many ways that a natural event could have occurred with SARS-CoV-2 somewhere in China and then been brought to Wuhan by an infected individual or an animal brought to market. And much confusion has resulted from conflating a research-origin hypothesis with a particular version of this hypothesis, in which the infection occurred following targeted manipulation of the virus to enhance its human adaptation. [&hellip;]<br>\nSome scientists noted early on that both hypotheses were plausible. The subsequent research into the origin of COVID-19 has so far proved to be inconclusive, not only keeping both major hypotheses alive, but also undermining strident claims by some representatives of the two main camps. Originally, there was some hope that the SARS-CoV-2 genome itself would quickly reveal the origin of the virus, either by finding a nearly identical virus in nature (such as in a horseshoe bat or in an intermediate host such as a pangolin) or by proving definitively that the virus had undergone genetic manipulation in a laboratory setting.<br>\nThose hopes for a clear and quick resolution of the debate have not materialized. The SARS-CoV-2 genome is consistent with either a natural occurrence or a research-related occurrence.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/countercurrents.org\/2021\/06\/examining-the-origins-of-covid-19-and-preventing-future-pandemics\/\">Counter Currents<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Interessant.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wissenschaftler und Waschweib<\/strong><br>\nEigentlich m&uuml;ssten wir in Deutschland gerade einen Inzidenzwert von 850 haben. Also ungef&auml;hr 700.000 Neuinfektionen pro Woche, 2,8 Millionen positiv Getestete in einem Monat. Das war jedenfalls Ende Januar der Stand der Dinge bei Christian Drosten. Wenn wir nicht sofort in den v&ouml;llige Lockdown abbiegen w&uuml;rden, so erz&auml;hlte er dem Spiegel damals, dann w&uuml;rde es im Fr&uuml;hling und Sommer 100.000 Neuinfektionen am Tag geben. Den Grund f&uuml;r diese Entwicklung nannte der Virologe auch: Das Corona-Virus kenne keine Saisonalit&auml;t. Es sei ein Uhrwerk, arbeite immer gleich, ganz egal ob es kalt oder warm ist.<br>\nSchon im letzten Jahr wurde das Infektionsgeschehen vom Wetter ausgebremst. Dieser Erfahrungswert wurde allerdings nicht ber&uuml;cksichtigt. Man wisse es schlie&szlig;lich nicht sicher. Das Worst-Case-Szenario, das mit Horrorzahlen um sich warf, war aber auch keine sichere Bank. Dennoch brachte man es unter die Leute. So sei Wissenschaft eben, sie m&uuml;sse immer neu pr&uuml;fen, entkr&auml;ften viele diese Kritik an Drosten. Wissenschaft muss sich das Wissen erarbeiten, daher stehe alles immer auf dem Pr&uuml;fstand, kann morgen schon wieder hinf&auml;llig sein. Aber geht Wissenschaft wirklich so?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2021\/06\/wissenschaftler-und-waschweib\/\">neulandrebellen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Gesundheitsamts-Chef: Schluss mit Test-, &Uuml;berwachungs- und Regelungswahn<\/strong><br>\nIn Berlin gilt vielerorts Masken- und Testpflicht, auch in Schulen. Der Mediziner Ren&eacute; Gottschalk fordert ein radikales Umdenken. Angst sei kein guter Berater.<br>\nDas neue Schuljahr startet f&uuml;r Sch&uuml;ler in Berlin trotz einstelliger Inzidenzen mit Maskenpflicht und Testpflicht. F&uuml;r mindestens zwei Wochen nach Schulbeginn sollen die Corona-Ma&szlig;nahmen laut Angaben der Senatsverwaltung f&uuml;r Bildung gelten. Erst dann soll neu &uuml;berlegt werden. Der Chef des Frankfurter Gesundheitsamtes, Prof. Dr. Dr. med. Ren&eacute; Gottschalk fordert jetzt, sowohl Maskenpflicht als auch Testpflicht an Schulen abzuschaffen.<br>\nAuch seine fr&uuml;here Vize, Prof. Dr. med. Ursel Heudorf unterst&uuml;tzt die Forderungen. Aus Sicht der Mediziner sollte &bdquo;angesichts der erheblichen Effekte des Lockdowns auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder im Herbst 2021 ein normaler Betrieb stattfinden &ndash; mit guter Husten- und Niesetikette, H&auml;ndehygiene &ndash; ohne Test- und Maskenpflicht&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/gesundheitsamts-chef-schluss-mit-test-ueberwachungs-und-regelungswahn-li.167911\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Neues Versammlungsgesetz in NRW: Grundrecht in Gefahr<\/strong><br>\nNRW-Innenminister Reul will Demos von Klimasch&uuml;tzer:in&shy;nen erschweren. F&uuml;r die Politik eines Kanzlers Armin Laschet w&auml;re das kein gutes Zeichen.<br>\nWeniger Freiheit, stattdessen Misstrauen und Angst gegen&uuml;ber den eigenen B&uuml;rger:innen: Durch und durch autorit&auml;r ist der Entwurf f&uuml;r ein neues Versammlungsgesetz, den Nordrhein-Westfalens CDU-Innenminister Herbert Reul vorgelegt hat. Verbal zielt der Hardliner, der f&uuml;r seinen Ministerpr&auml;sidenten Armin Laschet die Flanke bis nach ganz rechts sichern soll, auf Neonazis, aber auch auf die Antifa.<br>\nDoch im Visier hat der Innenminister auch seine Lieblingsfeinde: Klimaaktivist:innen, Umweltsch&uuml;tzer:in&shy;nen &ndash; und daneben Fu&szlig;ballfans und Gewerkschafter:innen.<br>\nDeutlich wird dies in der Gesetzesbegr&uuml;ndung. Unter dem Stichwort &bdquo;Militanzverbot&ldquo; soll eine einsch&uuml;chternde und Gewaltbereitschaft ausstrahlende Uniformierung von Demo-Teilnehmer:innen untersagt werden. Gleichzeitig werden die wei&szlig;en Overalls, die Klimasch&uuml;tze&shy;r:innen bei der Besetzung von Braunkohletagebauen wie Garzweiler getragen haben, ernsthaft mit den Springerstiefeln und Bomberjacken von Rechtsextremen gleichgesetzt &ndash; und die Umweltbewegung so kriminalisiert. &Auml;hnliches k&ouml;nnte bald protestierenden Belegschaften in einheitlicher Arbeitskleidung oder feiernden Fans in Vereinsfarben drohen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Neues-Versammlungsgesetz-in-NRW\/!5778866\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Investitionsschutz: Konzerne k&auml;mpfen f&uuml;r neue Sonderrechte in Europa<\/strong><br>\nInvestitionsschutzabkommen schaffen f&uuml;r Konzerne eine Art Paralleljustiz, inklusive eigener Gerichte. Die EU will diese Praxis eigentlich intern beenden. Doch hinter den Kulissen k&auml;mpft die Lobby l&auml;ngst f&uuml;r neue Privilegien.<br>\nDas Gold bekommen sie nicht, deshalb wollen sie jetzt Geld. 5,7 Milliarden US-Dollar fordert der kanadische Bergbaukonzern Gabriel Resources von Rum&auml;nien &ndash; gut zwei Prozent der j&auml;hrlichen Wirtschaftsleistung des Landes. Das Unternehmen hatte eine Mine im siebenb&uuml;rgischen Rosia Montana geplant, wo die gr&ouml;&szlig;ten Goldvorr&auml;te Europas vermutet werden. Doch Anwohner protestierten jahrelang gegen das Projekt, durch das sie Umsiedlungen und schwere Umweltsch&auml;den bef&uuml;rchten. Schlie&szlig;lich wurde es vom Parlament gestoppt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/investitionsschutz-konzerne-kaempfen-fuer-neue-sonderrechte-in-europa-a-25ac18fb-daa6-49ab-9ec4-8294795e0bde\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Beh&ouml;rden sollen Facebook verlassen<\/strong><br>\nDer Bundesdatenschutzbeauftragte Kelber hat die Regierung und die Beh&ouml;rden aufgefordert, ihre Facebook-Seiten abzuschalten. Nutzerdaten seien nicht ausreichend gesch&uuml;tzt und Facebook nicht zu &Auml;nderungen bereit.<br>\nDer Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat die Bundesregierung und obersten Bundesbeh&ouml;rden aufgefordert, ihre Facebook-Seiten bis Ende des Jahres abzuschalten. Ein datenschutzkonformer Betrieb einer &ldquo;Facebook-Fanpage&rdquo; sei nicht m&ouml;glich, schrieb Kelber in einem Brief an alle Bundesministerien und obersten Bundesbeh&ouml;rden. Nur neue Zugest&auml;ndnisse von Facebook k&ouml;nnten den Weiterbetrieb erm&ouml;glichen. [&hellip;]<br>\nMit einem Abschalten der Facebook-Seiten k&ouml;nnte die Bundesregierung eine erhebliche Reichweite verlieren. Die zentrale Seite der Bundesregierung hat auf Facebook 870.000 Fans und &uuml;ber eine Million Abonnenten. Ohne eigene Seiten k&ouml;nnen Ministerien und Beh&ouml;rden auch kaum auf kritische Bemerkungen reagieren, die auf der Plattform verbreitet werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/datenschutzbeauftragter-facebook-101.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Aufgrund Verbindung von Macht und Kapital hat sich die Kluft zwischen Arm und Reich in USA st&auml;ndig vergr&ouml;&szlig;ert<\/strong><br>\nVor kurzem haben der &Ouml;konom Bruce Meyer von der amerikanischen University of Chicago und sein Kollege James Sullivan von der University of Notre Dame in einem Forschungsbericht darauf hingewiesen, aufgrund der COVID-19-Pandemie sei die Zahl der Armen in den USA in der zweiten H&auml;lfte 2020 um acht Millionen gestiegen. Die Armutsrate habe sich um 2,4 Prozentpunkte und die Zahl der armen Afroamerikaner sogar um 5,4 Prozentpunkte gestiegen. Laut der Webseite von &bdquo;Forbes&ldquo; ist der gesamte Reichtum der reichsten 650 amerikanischen Multimillion&auml;re w&auml;hrend der Pandemie um 1,2 Billionen US-Dollar gestiegen &ndash; ein Wachstum von zirka 40 Prozent. Wegen der Pandemiekrise ist die bereits gro&szlig;e Kluft zwischen Arm und Reich in den USA st&auml;ndig ausgebaut worden.<br>\nAlle US-Pr&auml;sidenten haben zugesagt, diese Kluft zu verkleinern. Allerdings liegt das endg&uuml;ltige Resultat darin, dass die Kluft kontinuierlich gr&ouml;&szlig;er und die gesellschaftliche Unfairness noch schlimmer geworden sind. Zum Beispiel hatte der ehemalige US-Pr&auml;sident Donald Trump zugesagt, die Manipulation der Politik durch besondere Interessengruppen zu ver&auml;ndern. Allerdings hatte er w&auml;hrend seiner Pr&auml;sidentschaft Steuererm&auml;&szlig;igungsma&szlig;nahmen in H&ouml;he von 1,5 Billionen US-Dollar gew&auml;hrt, wovon die Reichen am meisten profitiert haben.<br>\nErgebnissen einer Untersuchung vom Pew Research Center zufolge hoffen 93 Prozent der Amerikaner, dass sich das politische System in den USA in gewissem Ma&szlig;e ver&auml;ndern sollte. Mehr als zwei Drittel der Befragten sind der Ansicht, dass &bdquo;die meisten Politiker korrupt sind&ldquo;. In den vergangenen Jahren hatten die sich vergr&ouml;&szlig;ernde Kluft zwischen Arm und Reich und die sch&auml;rferen gesellschaftlichen Widerspr&uuml;che, die von der politischen Korruption in den USA ausgel&ouml;st worden sind, schon einige Folgen: Die Bewegung Occupy Wall Street, die vom Todesfall von George Floyd verursachten antirassistischen Proteste sowie die Auseinandersetzungen im US-Kapitol Anfang dieses Jahres.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20210628\/681618.html\">CRI online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das in der &Uuml;berschrift benannte Problem der &ldquo;Verbindung von Macht und Kapital&rdquo;, das &ldquo;die Kluft zwischen Arm und Reich in USA st&auml;ndig vergr&ouml;&szlig;ert&rdquo;, ist in anderen Staaten ebenfalls zu beobachten &ndash; und auch in Deutschland.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Indien: Die t&ouml;dlichen Arme der Sand-Mafia<\/strong><br>\nIn Teilen der Welt ist Sandabbau ein gef&auml;hrliches Gesch&auml;ftsfeld: Er zerst&ouml;rt die Natur, verspricht aber hohe Profite.<br>\n&laquo;Wie Sand am Meer&raquo; heisst es. Gemeint ist etwas, was in scheinbar unendlichen Mengen vorhanden ist. Gerade f&uuml;r Sand am Meer ist das ein Irrtum. Nach Wasser ist Meeres- und Flusssand der wichtigste Rohstoff der Welt. Ohne Sand g&auml;be es keinen Asphalt und keinen Beton. W&uuml;stensand ist als Baustoff nicht geeignet, deshalb importieren sogar L&auml;nder wie Saudi-Arabien Sand.<br>\nSand ist ein eintr&auml;gliches Gesch&auml;ft. Jeder Mensch auf dem Planeten verbraucht pro Tag umgerechnet etwa 18 Kilogramm davon. Um den Hunger der Bauindustrie zu befriedigen, wird Sand weltweit in grossen Mengen abgebaut. Umwelt und Bev&ouml;lkerung werden dabei oft nicht ber&uuml;cksichtigt, das Gesetz nicht eingehalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/umwelt\/rohstoffe\/indien-die-toedlichen-arme-der-sand-mafia\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Auf Weisung von Biden &ndash; USA greifen v&ouml;lkerrechtswidrig Ziele in Syrien an<\/strong><br>\nMit einem weiteren Milit&auml;rschlag unter dem Befehl von Pr&auml;sident Joe Biden geht der Konflikt zwischen den USA und Iran in die n&auml;chste Runde. Das US-Milit&auml;r flog in der irakisch-syrischen Grenzregion Luftangriffe auf mehrere Ziele, die von pro-iranischen Milizen genutzt worden sein sollen, wie Pentagon-Sprecher John Kirby am Sonntagabend in Washington mitteilte. Von diesen Einrichtungen aus sollen von Iran unterst&uuml;tzte Milizen Drohnenangriffe auf US-Personal und Einrichtungen im Irak gestartet haben. Es handele sich um zwei Ziele in Syrien und eines im Irak. Dort seien unter anderem Waffen gelagert worden.<br>\nKirby sagte, Hintergrund sei die anhaltende Serie von Anschl&auml;gen durch von Iran unterst&uuml;tzte Gruppen gegen US-Ziele im Irak. Der US-Pr&auml;sident habe die Milit&auml;raktion angeordnet, um weitere solcher Angriffe zu unterbinden. Die USA handelten in &Uuml;bereinstimmung mit ihrem Recht auf Selbstverteidigung. Biden habe mit diesem Angriff gezeigt, dass er handele, um US-Kr&auml;fte zu sch&uuml;tzen, sagte der Pentagon-Sprecher weiter. Die Luftschl&auml;ge seien sowohl &ldquo;notwendig, um der Bedrohung zu begegnen&rdquo;, als auch &ldquo;angemessen in ihrem Umfang&rdquo;.<br>\nDas Vorgehen sei so ausgestaltet, dass es das Risiko einer Eskalation begrenze, zugleich aber klar und unmissverst&auml;ndlich eine &ldquo;abschreckende Botschaft&rdquo; aussende. Ein Reporter von RT Arabic best&auml;tigte, die Explosionen von der irakisch-syrischen Grenze aus geh&ouml;rt zu haben, und zitierte eine irakische Sicherheitsquelle, laut der die Explosionen auf syrischem Gebiet stattfanden, in der N&auml;he von zivilen H&auml;usern.<br>\nAnders als im Irak operiert das US-Milit&auml;r gegen den Willen von Damaskus auf syrischen Territorium. Die syrische Regierung fordert seit Langem, dass die US-Truppen ihr Territorium verlassen, und bezeichnet deren Anwesenheit im Land als illegal.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/der-nahe-osten\/119851-auf-weisung-von-biden-usa-greifen-ziele-in-syrien-an\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Im Einsatz am Schwarzen Meer<\/strong><br>\nZeitgleich zum j&uuml;ngsten Marinezwischenfall vor der Krim hat die deutsche Luftwaffe einen Einsatz am Schwarzen Meer begonnen. W&auml;hrend der britische Zerst&ouml;rer HMS Defender Mitte vergangener Woche in die Hoheitsgew&auml;sser vor der Krim eindrang &ndash; ausweislich britischer Geheimdokumente in provokativer Absicht &ndash; und damit fast einen Zusammensto&szlig; mit den russischen Streitkr&auml;ften vom Zaun brach, sind zum ersten Mal deutsche Eurofighter im Rahmen der NATO-Luftraum&uuml;berwachung auf dem milit&auml;rischen Flughafen der rum&auml;nischen Hafenstadt Constan&#539;a stationiert worden. Sie operieren dort innerhalb einer Alarmrotte der britischen Luftwaffe. Gleichzeitig beteiligt sich die Bundeswehr am Aufbau des Multinational Corps South-East, eines regionalen NATO-Hauptquartiers im rum&auml;nischen Sibiu. Zeigt die britische Marineprovokation, wie schnell die milit&auml;rische Lage in einem Einsatzgebiet der Bundeswehr eskalieren kann, so versch&auml;rft auch die EU die Spannungen mit Moskau. Pl&auml;ne, ein Gipfeltreffen der Union mit Russlands Pr&auml;sident Wladimir Putin abzuhalten, wurden von den &ouml;stlichen und s&uuml;d&ouml;stlichen Mitgliedstaaten torpediert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8641\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Geheimakten vergessen: Skurrile Episode in Streit &uuml;ber Krim-Vorfall<\/strong><br>\nDie Fahrt eines britischen Kriegsschiffs sorgt seit Tagen f&uuml;r Missmut zwischen London und Moskau. Die &bdquo;HMS Defender&ldquo; hatte am Mittwoch Gew&auml;sser vor der Krim genutzt, woraufhin es russische Warnsch&uuml;sse gab. London bestritt vorerst, dass diese dem Schiff gegolten hatten, was wiederum britische Reporter dementierten. Seither wird &uuml;ber den Ablauf der Ereignisse gestritten. Am Sonntag gab es dazu eine skurrile Entwicklung: Ein Mitarbeiter des britischen Verteidigungsministeriums scheint Dokumente zu dem Fall bei einer Bushaltestelle vergessen zu haben. Aus Russland hagelte es daf&uuml;r Spott. [&hellip;]<br>\nDass nun das Dossier aus dem Verteidigungsministerium in der &Ouml;ffentlichkeit landete, sorgte seitens Russlands f&uuml;r Spott. &bdquo;London hat mehrfach gelogen, um die j&uuml;ngste Provokation zu verschleiern&ldquo;, schrieb die Sprecherin des Au&szlig;enministeriums, Maria Sacharowa, am Sonntag auf Telegram. &bdquo;007 ist nicht mehr der alte.&ldquo;<br>\nSacharowa f&uuml;gte hinzu: &bdquo;Warum brauchen wir russische Hacker, wenn es britische Bushaltestellen gibt?&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/orf.at\/stories\/3218947\/\">ORF<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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