{"id":73882,"date":"2021-07-01T14:00:10","date_gmt":"2021-07-01T12:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73882"},"modified":"2021-07-01T14:57:55","modified_gmt":"2021-07-01T12:57:55","slug":"putin-im-live-dialog-mit-den-buergern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=73882","title":{"rendered":"Putin im Live-Dialog mit den B\u00fcrgern"},"content":{"rendered":"<p>Der Schwerpunkt der diesj&auml;hrigen B&uuml;rgersprechstunde des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin lag auf sozialen Fragen, der Gefahr eines neuen Lockdowns, niedrigen L&ouml;hne und steigenden Preisen im Zuge der Pandemie, Luftverschmutzung, M&uuml;llproblemen, baulichen M&auml;ngeln bei Schulen, Kinderg&auml;rten und Stra&szlig;en. Putin versprach, dass er sich pers&ouml;nlich bei Gouverneuren f&uuml;r die L&ouml;sung konkreter Probleme einsetzen werde. Der Pr&auml;sident stellte sich demonstrativ vor die Regierungspartei Einiges Russland, deren Ansehen gesunken ist, die aber im September bei den Duma-Wahlen ihre Mehrheit in der Duma wohl verteidigen kann. Der Pr&auml;sident ging auch auf die Fahrt des britischen Kriegsschiffes in russischen Territorialgew&auml;ssern vor der Krim am 23. Juni ein. Dies sei eine britisch-amerikanische Provokation gewesen. Die faktische Beherrschung der Ukraine durch die Nato sei eine Gefahr f&uuml;r die &bdquo;Lebensinteressen Russlands&ldquo;. Von <strong>Ulrich Heyden<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nIn einem Moskauer Call-Center liefen am Mittwoch die Dr&auml;hte hei&szlig;. &Uuml;ber zwei Millionen Fragen an den russischen Pr&auml;sidenten gingen anl&auml;sslich der allj&auml;hrlichen <a href=\"http:\/\/en.kremlin.ru\/events\/president\/news\/65973\">B&uuml;rgersprechstunde<\/a> des Kreml-Chefs ein. Innerhalb von drei Stunden und 42 Minuten beantwortete Wladimir Putin 68 Fragen, vor allem Fragen zu sozialen Problemen. Die Sprechstunde wurde von gro&szlig;en Fernseh- und Radiostationen &uuml;bertragen. Die von zwei Moderatorinnen geleitete Veranstaltung startete mit Fragen zur Corona-Krise. Die dritte Corona-Welle mit der indischen Variante hat in Russland &ndash; besonders in Moskau &ndash; zu den h&ouml;chsten Infektions- und Todeszahlen seit Beginn der Pandemie gef&uuml;hrt.<\/p><p>Der Pr&auml;sident wirkte zun&auml;chst angespannt. Die Situation f&uuml;r den Kreml in der Corona-Krise ist nicht einfach. Eigentlich wollte die Regierung erreichen, dass sich bis Herbst 60 Prozent der B&uuml;rger impfen lassen. Doch nun hat der Gesundheitsminister Michail Muraschko erkl&auml;rt, man strebe bis zum Herbst an, dass sich 30 Prozent der B&uuml;rger impfen lassen. 60 Prozent seien nicht zu erreichen.<\/p><p><strong>&bdquo;Kein Impfzwang&ldquo;, aber &bdquo;Sonderma&szlig;nahmen&ldquo;<\/strong><\/p><p>Ob es in Russland einen Impfzwang g&auml;be, wollte ein B&uuml;rger wissen. Putin antwortete, in Russland laufe &bdquo;alles nach dem Gesetz&ldquo;. Impfen sei freiwillig. Aber in einigen Regionen mit hohem Infektionsrisiko h&auml;tten die Gouverneure das Recht, besondere Regeln &bdquo;f&uuml;r Risikogruppen&ldquo; einzuf&uuml;hren. Ziel der Sonderma&szlig;nahmen sei es, einen Lockdown zu verhindern. Einen Schutz vor Covid 19 g&auml;be es &bdquo;nur durch Impfungen&ldquo;, erkl&auml;rte der Pr&auml;sident. <\/p><p>Dass man die Fu&szlig;ballspiele im Rahmen der Fu&szlig;ball-Europameisterschaft in Russland trotz erh&ouml;hter Infektionsgefahr durchf&uuml;hre, h&auml;nge zusammen &bdquo;mit den Verpflichtungen, die der Staat bei der Organisierung dieser gro&szlig;en Sportveranstaltungen eingegangen ist.&ldquo; <\/p><p><strong>&Uuml;ber zwei Millionen Fragen<\/strong><\/p><p>2,2 Millionen Fragen an den Pr&auml;sidenten gingen in dem Moskauer Call-Center ein. Hauptthemen waren soziale Probleme. Einige B&uuml;rger traten live per Handy und Video-Schaltung auf. Die Moderatorinnen koordinierten die Themenkomplexe. Die Fragen der B&uuml;rger kamen schriftlich oder per Video. Jefgeni wurde aus Moskau zugeschaltet. Er beschwerte sich, man wolle seine Frau, eine Lehrerin, die das Impfen nicht vertr&auml;gt, k&uuml;ndigen. Putin erkl&auml;rte, B&uuml;rger, die nachweisen k&ouml;nnen, dass sie Impfungen nicht vertragen, k&ouml;nnten nicht dazu verpflichtet werden. Doch ob diese Worte des Pr&auml;sidenten in der Praxis Gewicht haben, muss sich erst noch zeigen.<\/p><p><strong>Erst 14 Prozent Geimpfte<\/strong><\/p><p>Dass es zu Beginn der Veranstaltung um das Corona-Thema ging, war kein Zufall. In mehreren Regionen Russlands, unter anderem in Moskau, gelten versch&auml;rfte Hygiene-Regeln. In Moskau k&ouml;nnen Restaurants nur noch von Personen mit einem QR-Code oder einem negativen PCR-Test-Ergebnis betreten werden. 60 Prozent der Mitarbeiter im Dienstleistungssektor m&uuml;ssen sich impfen lassen. Wer sich nicht impfen l&auml;sst, muss mit K&uuml;ndigung rechnen. <\/p><p>Dass es zwischen der Regierung und dem Volk in der Corona-Frage eine Vertrauenskrise gibt, erw&auml;hnte Putin nicht. Mit 23 Millionen Geimpften &ndash; 15 Prozent der Bev&ouml;lkerung &ndash; liegt Russland am untersten Rand der internationalen Skala. Wenn man sich umh&ouml;rt, warum die Leute nicht zum Impfen gehen, h&ouml;rt man von den Menschen verschiedene Erkl&auml;rungen. Einige sagen, sie trauen dem &bdquo;schnell zusammengemixten Impfstoff&ldquo; nicht. Andere haben von einer &auml;lteren Frau geh&ouml;rt, &bdquo;die nach der Impfung starb&ldquo;. Der Kreml-Chef forderte die Bev&ouml;lkerung auf, nicht den &bdquo;Impf-Dissidenten&ldquo; zu glauben, die von Covid 19 &bdquo;nichts verstehen&ldquo; und behaupten, es g&auml;be &bdquo;keine Infektionen&ldquo;. <\/p><p><strong>Warum sind die B&uuml;rger so misstrauisch?<\/strong><\/p><p>In Russland mangelt es an vertrauensw&uuml;rdigen Personen, die &ouml;ffentlich f&uuml;r die vier in Russland zugelassenen Impfstoffe aktiv werben. Wenn die Regierung &uuml;bers Fernsehen f&uuml;rs Impfen wirbt, hat das nicht den gew&uuml;nschten Effekt. Das liegt daran, dass die russischen Beamten nicht als besonders vertrauensw&uuml;rdig gelten. Auch Anfang der 1990er Jahre hatten sie Wohlstand und soziale Marktwirtschaft versprochen. Stattdessen kamen Fabrikschlie&szlig;ungen und der Verlust aller Sparguthaben. Heute fahren viele Beamte dicke Autos. Dazu haben sie noch ein sch&ouml;nes Haus. In einem Land mit vielen armen Menschen sch&uuml;rt das Misstrauen.<\/p><p>Putin gab w&auml;hrend der B&uuml;rgersprechstunde das erste Mal &ouml;ffentlich bekannt, dass er sich im Februar mit Sputnik V habe impfen lassen. Unangenehme Nachwirkungen habe es nicht gegeben. Auf ein Video vom Impf-Vorgang habe er verzichtet. Man m&uuml;sse ihm halt glauben. Der Kreml-Chef erkl&auml;rte, einige seiner Mitarbeiter seien trotz Impfung an Corona erkrankt. Diese Erkrankungen von Mitarbeitern seien aber &bdquo;wegen der Impfung&ldquo; glimpflich verlaufen. Das war eine indirekte Best&auml;tigung einer Aufforderung des russischen Gesundheitsministers an die B&uuml;rger Russlands, sich bei erh&ouml;htem Infektionsrisiko jetzt alle sechs Monate impfen zu lassen. <\/p><p><strong>Bananen aus Ecuador billiger als Mohrr&uuml;ben aus Russland<\/strong><\/p><p>F&uuml;r die B&uuml;rger in Russland hat die Pandemie vor allem Arbeitsplatzverluste und Preissteigerungen zur Folge, nicht nur bei Lebensmitteln, auch bei Baumaterial und Grundst&uuml;cken. Valentina fragte, wie es komme, dass russische Mohrr&uuml;ben 1,20 Euro das Kilo und Bananen aus Ecuador nur 80 Cent das Kilo kosten. &bdquo;Wer kontrolliert die Preise in Russland?&ldquo;, fragte die B&uuml;rgerin. Putin erkl&auml;rte, die Preise w&uuml;rden im internationalen Rahmen steigen, gestand aber ein, dass die Regierung mit Steuerungsma&szlig;nahmen &bdquo;nicht immer rechtzeitig reagiert&ldquo;. Eine Erh&ouml;hung der Ausfuhrz&ouml;lle sei n&ouml;tig, um Preissteigerungen abzubremsen. <\/p><p>Putin gestand auch ein, dass trotz sehr guter Ergebnisse bei den Getreideernten die Produktionskapazit&auml;ten f&uuml;r Gem&uuml;se in Russland &bdquo;nicht ausreichen&ldquo;, weshalb man Kartoffeln aus Wei&szlig;russland und der T&uuml;rkei einf&uuml;hren m&uuml;sse. <\/p><p><strong>Putzfrau bekommt keinen Kredit <\/strong><\/p><p>Swetlana aus Jaroslawl fragte Putin um Rat. Die alleinerziehende Mutter, die als Putzfrau arbeitet, wei&szlig; nicht, wie sie &uuml;ber die Runden kommen soll. Sie habe nicht genug Geld f&uuml;r die Lebensmittel. Banken verweigerten ihr einen Kredit. Der Kreml-Chef erkl&auml;rte, immerhin g&auml;be es jetzt besondere Hilfen f&uuml;r Familien mit Kindern und ein Gesetzesprojekt der Regierungspartei Einiges Russland, das den Banken verbietet, bei B&uuml;rgern, die unter dem Existenzminimum leben, Kreditraten einzuziehen. <\/p><p><strong>&Ouml;rtliche Verwaltungen unterlaufen B&uuml;rger-Eingaben<\/strong><\/p><p>Bei der Veranstaltung am Mittwoch gab es auch aktive Versuche von &ouml;rtlichen Verwaltungen, den Auftritt von B&uuml;rgern in der Live-Sprechstunde mit dem Pr&auml;sidenten zu unterbinden. Jelena Wladimirowna aus dem sibirischen Nowokusnezk erz&auml;hlte, dass sie eine Frage zu den Wassersch&auml;den in einem Sonder-Kindergarten ihrer Enkelin stellen wollte. Fotos hatte sie an das Moskauer Call-Center geschickt. <\/p><p>Als das Call-Center die Angaben im Kindergarten per Anruf &uuml;berpr&uuml;fen wollte, hatte das Konsequenzen. Die &ouml;rtliche Verwaltung drohte Jelena, ihr das Sorgerecht f&uuml;r die Enkelin zu entziehen. Putin beruhigte die Anruferin: &bdquo;Das wird es nicht geben&ldquo;. Er werde mit dem Gouverneur des Gebietes &uuml;ber den Fall sprechen und Konsequenzen fordern. F&uuml;r Wladimir Putin war diese dreiste Einmischung einer &ouml;rtlichen Verwaltung gegen die Aufdeckung von Missst&auml;nden Anlass, R&uuml;ckgrat zu zeigen. Er lie&szlig; Jelena w&auml;hrend der Live-Sendung mehrmals anrufen, weil die Leitung aus mysteri&ouml;sen Gr&uuml;nden immer wieder zusammenbrach. <\/p><p><strong>In Ural-Millionenstadt kommt der U-Bahn-Bau nicht voran<\/strong><\/p><p>Wie sehr das Entwicklungstempo zwischen Moskau und der Provinz auseinanderklafft, wurde deutlich, als der Pr&auml;sident auf eine Frage zu dem seit Sowjetzeiten geplanten U-Bahn-Bau in Tscheljabinsk, einer Industriestadt im Ural mit 1,1 Millionen Einwohnern, zu sprechen kam. Putin erkl&auml;rte, 459 Millionen Euro f&uuml;r den U-Bahn-Bau seien bereitgestellt worden, man m&uuml;sse &bdquo;nur mit dem Bau beginnen&ldquo;. Woran es eigentlich hakt, wurde nicht klar. Zum Vergleich: In Moskau wurden seit 2011 sage und schreibe 179 Kilometer U-Bahn-Strecke und 59 neue U-Bahn-Stationen sowie 31 neue S-Bahn-Stationen gebaut. <\/p><p>Dieses Missverh&auml;ltnis bei der Entwicklung von Metropole und Provinz hat auch mit den unterschiedlichen Steuereink&uuml;nften zu tun. Die meisten gro&szlig;en Unternehmen haben ihre Firmensitze in Moskau, wo sie auch Steuern zahlen. So bl&uuml;ht Moskau, blendet den Besucher mit seiner Pracht und l&auml;sst vergessen, dass es in anderen Gro&szlig;st&auml;dten nicht immer so bl&uuml;hend aussieht. <\/p><p><strong>Die Duma-Wahlen nahen<\/strong><\/p><p>In der B&uuml;rgersprechstunde wurden auch zahlreiche eingeschickte oder live &uuml;bertragene Videos von Missst&auml;nden in der russischen Provinz gezeigt. Offenbar hatte sich die Pr&auml;sidialverwaltung entschlossen, mit dem russischen YouTube-Sektor Schritt zu halten, wo derartige Videos in gro&szlig;er F&uuml;lle zu sehen sind. Man sah v&ouml;llig verschmutzte Wasserfilter in einem Mehrfamilienhaus in Pskow, eine neugebaute Stra&szlig;e, die wegen Baufehlern bei Regen komplett unter Wasser steht. <\/p><p>Putin stellte sich demonstrativ hinter die Regierungspartei Einiges Russland, welche die absolute Mehrheit in der Duma hat. Die Partei habe viel geleistet. Sie verteile nicht nur Geld nach rechts und links, mache keine Versprechungen, die sie nicht einhalten kann, und sei auch zu unpopul&auml;ren Schritten bereit. Damit war offenbar die Erh&ouml;hung des Renteneintrittsalters gemeint, welche Putin vor 2018 noch kategorisch abgelehnt hatte. Der Pr&auml;sident erkl&auml;rte, Einiges Russland sei eine systemstabilisierende Partei und deshalb unverzichtbar. Der Kreml-Chef wies auch darauf hin, dass er diese Partei 1999 mit initiiert habe. <\/p><p><strong>Britisch-amerikanische Provokation vor der Krim<\/strong><\/p><p>Eine der Moderatorinnen fragte Wladimir Putin, ob die Welt an der Grenze zum Dritten Weltkrieg gestanden hat, als ein britisches Kriegsschiff am 23. Juni in die russischen Territorialgew&auml;sser vor der Krim fuhr. Der russische Pr&auml;sident erkl&auml;rte, &bdquo;selbst wenn wir dieses Schiff versenkt h&auml;tten, ist nur schwer vorstellbar, dass die Welt an der Grenze zum Dritten Weltkrieg stand, weil die, die das machen, wissen, dass sie nicht die Sieger sein werden.&ldquo; <\/p><p>Putin erkl&auml;rte, Russland w&uuml;rde sich &bdquo;&uuml;ber eine solche Entwicklung (zum Dritten Weltkrieg, UH) nicht freuen, aber wir wissen wenigstens, wof&uuml;r wir k&auml;mpfen. Wir k&auml;mpfen auf unserem Territorium f&uuml;r uns, f&uuml;r unsere Zukunft. Wir kommen nicht &uuml;ber tausende Kilometer. Sie kommen an unsere Grenzen und verletzen unsere Territorialgew&auml;sser.&ldquo; <\/p><p>Der russische Pr&auml;sident erkl&auml;rte, an der Provokation mit dem britischen Kriegsschiff seien die USA beteiligt gewesen. &bdquo;Ihr Aufkl&auml;rungsflugzeug habe versucht, die Reaktion der russischen Milit&auml;rs zu fixieren. Aber die russischen Milit&auml;rs h&auml;tten den Amerikanern &acute;Informationen&acute; gegeben, welche sie f&uuml;r n&ouml;tig hielten. Dar&uuml;ber, dass die Nato ukrainisches Territorium faktisch beherrsche, sei &bdquo;Russland sehr besorgt.&ldquo; Denn diese Beherrschung ber&uuml;hre &bdquo;reale Lebensinteressen&ldquo; Russlands. <\/p><p>Der russische Pr&auml;sident zeigte sich auch besorgt, dass die Nato nicht honoriert habe, dass Russland seine Truppen im Fr&uuml;hjahr nach einem Man&ouml;ver von der ukrainischen Grenze zur&uuml;ckzog. &bdquo;Stattdessen kommen sie jetzt an unsere Grenze&ldquo;.<\/p><p><strong>Russlands St&auml;rken<\/strong><\/p><p>Es war eine B&uuml;rgersprechstunde mit schwierigen Themen in einer &auml;u&szlig;erst angespannten Zeit. In seinem Schlusswort machte der Pr&auml;sident den Menschen Mut. Russland sei immer noch das gr&ouml;&szlig;te Land der Erde mit der gr&ouml;&szlig;ten Menge an Bodensch&auml;tzen und einem Volk, welches starke geistige Wurzeln habe. Viele Eltern h&auml;tten erkannt, dass Wissenschaft und Bildung Russlands Zukunft sichern, weshalb sie ihren Kindern zu einer guten Ausbildung raten. <\/p><p>Titelbild: &copy; The President of Russia<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/a3fa62e577364b1eb59dbf0f77c7ac6b\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schwerpunkt der diesj&auml;hrigen B&uuml;rgersprechstunde des russischen Pr&auml;sidenten Wladimir Putin lag auf sozialen Fragen, der Gefahr eines neuen Lockdowns, niedrigen L&ouml;hne und steigenden Preisen im Zuge der Pandemie, Luftverschmutzung, M&uuml;llproblemen, baulichen M&auml;ngeln bei Schulen, Kinderg&auml;rten und Stra&szlig;en. Putin versprach, dass er sich pers&ouml;nlich bei Gouverneuren f&uuml;r die L&ouml;sung konkreter Probleme einsetzen werde. 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