{"id":74095,"date":"2021-07-09T09:10:14","date_gmt":"2021-07-09T07:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74095"},"modified":"2021-07-09T10:27:04","modified_gmt":"2021-07-09T08:27:04","slug":"zukunft-agrarwende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74095","title":{"rendered":"Zukunft Agrarwende"},"content":{"rendered":"<p>Der Abschlussbericht war noch nicht ver&ouml;ffentlicht, da wussten die &bdquo;Freien Bauern&ldquo;[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74095#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] schon, was die Beteiligung ihrer Berufskollegen in der Zukunftskommission Landwirtschaft ZKL war: &bdquo;Ein Schlag ins Gesicht f&uuml;r alle, die sich engagiert haben.&ldquo; Es wird gestritten in der Landwirtschaft und &uuml;ber sie. Ab jetzt allerdings auf ganz neuer Grundlage, denn die von der Bundesregierung einberufene Zukunftskommission hat wirklich eine Vision vorgelegt. Von <strong>Florian Schwinn<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\nGegr&uuml;ndet wurde das Gremium nach einem &bdquo;Agrargipfel&ldquo; mit vierzig Organisationen bei der Kanzlerin. Der war eine Reaktion auf die Bauernproteste 2019. So weit, so &uuml;blich in der Politik: Wir haben ein Problem, wir machen was: eine Arbeitsgruppe! Zwischen deren Verabredung und Einsetzung vergeht dann noch ein gutes halbes Jahr, weil die Landwirtschaftsministerin an politischer Prokrastination leidet, also an pathologischer Verdr&auml;ngungssucht &ndash; und dann geht&rsquo;s auch schon los. Umso erstaunlicher, dass sich die Kommission aus drei&szlig;ig Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichsten Interessen nach einem Jahr Detailarbeit wirklich auf ein gemeinsames Abschlussdokument einigen konnte.<\/p><p><strong>Die Jugend legt vor<\/strong><\/p><p>&bdquo;Die Landwirtschaft tr&auml;gt zum Umwelt-, Natur- und Tierschutz bei. Durch regenerative Landnutzung wird die Gesundheit der Menschen und Tiere sowie die Qualit&auml;t des Wassers, der B&ouml;den und der Luft erhalten und verbessert.&ldquo; So steht das da in der &bdquo;Gemeinsamen Vision zur Zukunft der Landwirtschaft&ldquo;. Und jeder, der sich auf dem Land und in der Landwirtschaft auch nur etwas auskennt, wei&szlig;, dass das die 180-Grad-Wende ansagt. Wobei das nicht etwa meint, dass es zur&uuml;ck ginge, denn das, was diese Vision will, hat die Landwirtschaft noch nie gemacht. Das ist komplett neu.<\/p><p>Die Vision basiert auf der Zusammenarbeit der beiden j&uuml;ngsten Kommissionsmitglieder. Kathrin Muus vom Bund der Deutschen Landjugend BDL und Myriam Rapior von der BUNDjugend hatten festgestellt, dass da &bdquo;lauter alte M&auml;nner und Frauen &uuml;ber ihre Zukunft sprechen&ldquo;. So jedenfalls erz&auml;hlt es einer der Wissenschaftler in der Kommission, der Naturschutzprofessor Manfred Niekisch. In der Diskussion entwickelte sich dann die Idee &ndash; vorangetrieben von der Agrar&ouml;konomin Prof. Hiltrud Nieberg vom Th&uuml;nen-Institut &ndash;, die beiden J&uuml;ngsten den Aufschlag machen zu lassen. Also setzten sich Myriam Rapior und Kathrin Muus zusammen und erstritten und erarbeiteten das gemeinsame &bdquo;Zukunftsbild&ldquo;. Aus dem stammt das vision&auml;re Zitat. Und das hat am Ende die gesamte Kommission &uuml;bernommen und zum Kern ihres Abschlussberichts gemacht.<\/p><p>&bdquo;Das war wirklich erstaunlich&ldquo;, sagt Biobauer Felix Prinz zu L&ouml;wenstein, Vertreter des Bundes &Ouml;kologische Lebensmittelwirtschaft in der Kommission. Erstaunlich war f&uuml;r ihn zweierlei: Dass sich die jungen Frauen von BDL und BUND geeinigt haben. &bdquo;Die kommen ja aus extrem unterschiedlichen Ecken der Gesellschaft.&ldquo; Und dass die gesamte Kommission ihnen gefolgt ist: &bdquo;Denn da waren ja drei&szlig;ig unterschiedlichste Interessen vertreten.&ldquo; &bdquo;Gesamtgesellschaftliche Aufgabe: Landwirtschaft&ldquo; titelt die <em>Unabh&auml;ngige Bauernstimme<\/em>, die Zeitschrift der Arbeitsgemeinschaft b&auml;uerliche Landwirtschaft AbL, die auch in der Kommission vertreten war. So ist auch der Bericht der Kommission &uuml;berschrieben. &bdquo;Alle m&uuml;ssen Verantwortung &uuml;bernehmen, statt nur Forderungen zu stellen,&ldquo; sagt die AbL-Vorsitzende Elisabeth Fresen. Irgendetwas scheint begriffen worden zu sein.<\/p><p>Aber noch lange nicht von allen. &bdquo;In der Zukunft liegt der Tod. Die Zukunftskommission bereitet den Ausstieg aus der landwirtschaftlichen Lebensmittelerzeugung in Deutschland vor.&ldquo; So kommentieren Landwirte beim Branchendienst top agrar: &bdquo;Der Tag wird kommen, wo die Teller nicht mehr voll sein werden, dann k&ouml;nnen die ganzen Vertreter dem Volk zeigen, wie man sich mit Blumenwiesen und Insekten ern&auml;hren kann.&ldquo; Und Dirk Andresen, der Vertreter der jungen Vereinigung &bdquo;Land schafft Verbindung&ldquo; LsV, die die Bauernproteste der letzten Zeit mitorganisiert hat, wird von den ebenso neuen &bdquo;Freien Bauern&ldquo; direkt angegriffen. Dass er da mitgewirkt habe, dies eben sei der &bdquo;Schlag ins Gesicht f&uuml;r alle, die sich engagiert haben&ldquo;. Hubertus Paetow, Mitglied der Kommission und Pr&auml;sident der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft DLG, sagt im Gespr&auml;ch mit der <em>tagesschau<\/em>: &bdquo;Unsere gro&szlig;e Aufgabe ist jetzt, und da habe ich noch Bauchschmerzen, dass wir den gesamten Berufsstand mitnehmen und wirklich alle sagen, das nehmen wir jetzt so an und freuen uns als Landwirte auf Agrarumweltma&szlig;nahmen, denn das bringt uns gesellschaftliche Anerkennung.&ldquo;<\/p><p><strong>Das System ist am Ende<\/strong><\/p><p>&bdquo;Landwirtschaft ist systemrelevant.&ldquo; Das ist der erste Satz des 187 Seiten starken Abschlussberichts der Zukunftskommission. Er k&ouml;nnte auch lauten: Landwirtschaft ist das System, denn &bdquo;sie ist die grundlegende wirtschaftliche T&auml;tigkeit des Menschen. Sie hat arbeitsteilige, st&auml;dte- und staatsbildende Gesellschaften erst erm&ouml;glicht und ist somit auch die Grundlage jeder Zivilisation.&ldquo; Und sie hat mit stetigen Produktionssteigerungen das Wachstum der Bev&ouml;lkerung erm&ouml;glicht und f&uuml;r deren Wohlstand gesorgt. Der auch daraus erwachsen sei, dass uns immer mehr Geld f&uuml;r anderes als Ern&auml;hrung zur Verf&uuml;gung gestanden habe. Womit wir schon beim Kern des Problems angelangt sind. Anders gesagt: die Mieten konnten nur so h&auml;sslich steigen, weil die Lebensmittel zu billig sind. Das steht da nat&uuml;rlich nicht. Daf&uuml;r aber dies: &bdquo;Die Kehrseite dieses Fortschrittes sind Formen der &Uuml;bernutzung von Natur und Umwelt, von Tieren und biologischen Kreisl&auml;ufen bis hin zur gef&auml;hrlichen Beeintr&auml;chtigung des Klimas.&ldquo;<\/p><p>Die Landwirtschaft, stellt der Bericht n&uuml;chtern fest, steckt auch &ouml;konomisch in der Krise. &bdquo;Verschiedene, nicht zuletzt auch politische Faktoren haben zu Wirtschaftsweisen gef&uuml;hrt, die weder &ouml;kologisch noch &ouml;konomisch und sozial zukunftsf&auml;hig sind.&ldquo; Und dann folgt, schon auf der ersten Seite der &bdquo;Executive Summary&ldquo;, mit der solche Berichte immer beginnen, der entscheidende Satz: &bdquo;Angesichts der externen Kosten, die die vorherrschenden Produktionsformen mit sich bringen, scheidet eine unver&auml;nderte Fortf&uuml;hrung des heutigen Agrar- und Ern&auml;hrungssystems aus &ouml;kologischen und tierethischen, wie auch aus &ouml;konomischen Gr&uuml;nden aus.&ldquo; Sp&auml;ter im Kommissionsbericht wird das noch ausgef&uuml;hrt, dass unser Wirtschaftssystem in weiten Teilen darauf beruht, &bdquo;dass tats&auml;chliche Produktionskosten zulasten von Gemeinwohlg&uuml;tern wie Klima, Biodiversit&auml;t und Tierwohl externalisiert werden&ldquo;. Dieses Papier hat auch der Deutsche Bauernverband unterschrieben. Felix L&ouml;wenstein sagt dazu: &bdquo;Ich habe mir vor der Arbeit in der Zukunftskommission nicht vorstellen k&ouml;nnen, dass der Deutsche Bauernverband akzeptiert, dass die Landwirtschaft, so wie sie heute arbeitet, einen Teil ihrer Produktionskosten externalisiert.&ldquo; Denn das hei&szlig;t ja, dass wir alle zahlen f&uuml;r ihre Zerst&ouml;rungen an Biodiversit&auml;t und Klima, und die Nutztiere zahlen mit ihrem Leiden. Vielleicht war es gut, dass der eigentlich nominierte Bauernpr&auml;sident Rukwied seinen Vize Werner Schwarz die Arbeit in der Kommission machen lie&szlig;. Der sagte am Ende einen Satz, der die Stimmung in der Kommission beschreibt: &bdquo;Wir sind nicht aufeinander los-, sondern aufeinander zugegangen!&ldquo;<\/p><p>Angesichts einer gesellschaftlichen Debatte &bdquo;von einsch&uuml;chterndem Ausma&szlig;&ldquo;, wie der Kommissionsvorsitzende Prof. Peter Strohschneider die derzeitige Diskussion &uuml;ber die Landwirtschaft beschreibt, erwarteten wohl alle Kommissionsmitglieder offene Gefechte. Aber &bdquo;die emotionale Konfrontation war schon nach den ersten drei Sitzungen im Plenum raus&ldquo;, stellt Manfred Niekisch fest. Das d&uuml;rfte auch an der Idee Strohschneiders gelegen haben, dass je zwei der sechs in die Kommission berufenen Wissenschaftler eine der drei Arbeitsgruppen zu &Ouml;kologie, &Ouml;konomie und Sozialem leiten sollten.<\/p><p>W&auml;hrend man sich in den leidenschaftlichen &ouml;ffentlichen Debatten &uuml;ber die Landwirtschaft gerne angebliche Fakten um die Ohren schl&auml;gt, die niemand auf die Schnelle &uuml;berpr&uuml;fen kann, &bdquo;brachte die st&auml;ndige Anwesenheit der Wissenschaftler Ruhe und Sachlichkeit in die Gespr&auml;che&ldquo;, stellt Felix L&ouml;wenstein fest. Da war ein Korrektiv, das nicht belegbare Behauptungen wohl schon im Vorfeld ausbremste und das zur Not auch noch ganze Institute als Faktenchecker zur Verf&uuml;gung gehabt h&auml;tte. <\/p><p>Mit den von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern geleiteten Diskussionen in den drei Arbeitsgruppen kehrte Sachlichkeit und Ruhe in die Kommission ein. &bdquo;Es wurde Vertrauen aufgebaut&ldquo;, sagt der Bauernverbandsvize Werner Schwarz bei NDR-Info. &bdquo;Es wurde Vertrauen aufgebaut&ldquo;, sagt mir der &Ouml;kobauer Felix L&ouml;wenstein.<\/p><p><strong>Gesellschaftliche Aufgabe<\/strong><\/p><p>Julia Kl&ouml;ckner, noch Bundeslandwirtschaftsministerin, sagt, das alles best&auml;tige sie in ihrer Politik. Womit wir wieder im politischen Alltag angelangt sind. Denn das Gegenteil ist der Fall. Die Zukunftskommission verlangt, dass die Fl&auml;chensubventionen der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europ&auml;ischen Union abgeschafft werden. Julia Kl&ouml;ckner hat gerade daf&uuml;r gek&auml;mpft, dass m&ouml;glichst viel davon erhalten bleibt. Die Zukunftskommission will, dass die Landwirtschaft f&uuml;r &ouml;kologische Dienstleistung entlohnt wird. Die Landwirtschaftsministerin und ihre Ratskollegen in der EU haben gerade durchgesetzt, dass die dem entsprechenden Eco-Schemes in der n&auml;chsten GAP-Subventionsperiode m&ouml;glichst kleingehalten werden.<\/p><p>Aber das sind &ndash; wom&ouml;glich, hoffentlich, vielleicht &ndash; die letzten R&uuml;ckzugsgefechte der alten Agrarpolitik gewesen. Die auch noch daf&uuml;r sorgte, dass die Zukunftskommission Landwirtschaft ihren Abschlussbericht erst vorlegen konnte, als alle agrarpolitischen Entscheidungen f&uuml;r diese Legislaturperiode gef&auml;llt waren. Deshalb rauscht das Papier nun mitten in den Wahlkampf. Aber dass es dort auf &uuml;bliche Weise zerredet wird, steht eher nicht zu bef&uuml;rchten. Die scheidende Bundeskanzlerin jedenfalls stellte bei der &Uuml;bergabe des Berichts fest: &bdquo;Es ist ein sch&ouml;ner Packen f&uuml;r alle, die potenziell regierungsf&auml;hig sein werden, die kommen daran nicht mehr vorbei.&ldquo; An der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Transformation der Landwirtschaft muss eben auch die k&uuml;nftige Bundesregierung mitwirken. Die n&auml;chste Landwirtschaftsministerin oder der n&auml;chste Landwirtschaftsminister kann nicht l&auml;nger auf der Bremse stehen. Vielleicht muss es die oder den ja auch gar nicht geben, vielleicht ist ja ein Ministerium f&uuml;r Ern&auml;hrung und Landwirtschaft auch zu klein, ein zu enger Ressortzuschnitt f&uuml;r die gesamtgesellschaftliche Aufgabe.<\/p><ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.landjugend.de\/fileadmin\/Redaktion\/Downloads\/Positionen\/2021_Zukunftsbild_BUNDjugend-BDL.PDF\">Die Gemeinsame Vision zur Zukunft der Landwirtschaft von Landjugend und BUNDjugend<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bmel.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/_Landwirtschaft\/abschlussbericht-zukunftskommission-landwirtschaft.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2\">Der Abschlussbericht der Zukunftskommission Landwirtschaft<\/a><\/li>\n<\/ul><p>Titelbild: Sie hat zusammen mit der Bundesvorsitzenden der Landjugend die &ldquo;Gemeinsame Vision zur Zukunft der Landwirtschaft&rdquo; erarbeitet: Myriam Rapior vom Bundesvorstand der BUNDjugend. | Foto: Gert Sanders \/ BUNDjugend<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] Die Freien Bauern sind eine 2020 aus dem Bauernbund Brandenburg entstandene bundesweite Organisation, die nach eigener Aussage die Interessen der b&auml;uerliche Familienbetriebe vertritt.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Abschlussbericht war noch nicht ver&ouml;ffentlicht, da wussten die &bdquo;Freien Bauern&ldquo;[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74095#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] schon, was die Beteiligung ihrer Berufskollegen in der Zukunftskommission Landwirtschaft ZKL war: &bdquo;Ein Schlag ins Gesicht f&uuml;r alle, die sich engagiert haben.&ldquo; Es wird gestritten in der Landwirtschaft und &uuml;ber sie. Ab jetzt allerdings auf ganz neuer Grundlage, denn die von der<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74095\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":74096,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[165,176,161],"tags":[1692,2242,1483,849,394,2327],"class_list":["post-74095","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-umweltpolitik","category-wertedebatte","tag-agrarwirtschaft","tag-artenvielfalt","tag-kloeckner-julia","tag-nahrungsmittel","tag-subventionen","tag-tierschutz"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/MyriamRapior-GertSanders.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74095","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74095"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74095\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74104,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74095\/revisions\/74104"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/74096"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74095"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=74095"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=74095"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}