{"id":74121,"date":"2021-07-10T11:45:51","date_gmt":"2021-07-10T09:45:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74121"},"modified":"2021-07-10T13:07:47","modified_gmt":"2021-07-10T11:07:47","slug":"ausgerottet-die-weltnaturschutzkonferenz-2021-in-kunming","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74121","title":{"rendered":"Ausgerottet \u2013 Die Weltnaturschutzkonferenz 2021 in Kunming"},"content":{"rendered":"<p>Schon mal was vom Verlust der nat&uuml;rlichen Biodiversit&auml;t geh&ouml;rt, vom globalen Artensterben? Sicherlich. Es gibt ja kaum eine Sonntagsrede, in der nach dem Schlagwort Klima nicht ein kurzer Nebensatz zu dieser Trag&ouml;die folgt. Wie aber sieht es mit Kunming aus? Die Stadt des ewigen Fr&uuml;hlings, Hauptstadt der s&uuml;dchinesischen Provinz Y&uacute;nn&aacute;n, ist Gastgeberin der 15. Vertragsstaatenkonferenz der Konvention &uuml;ber die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD), die coronabedingt mit einem Jahr Versp&auml;tung vom 11. bis zum 24. Oktober 2021 stattfinden wird. Hand hoch, wer es gewusst hat! W&auml;hrend es in der deutschen Medienlandschaft von selbsternannten &bdquo;Klimasch&uuml;tzern&ldquo; mittlerweile nur so wimmelt, findet die Berichterstattung &uuml;ber den globalen Naturschutz unter ferner liefen statt. Von <strong>Timm Koch<\/strong>. <\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_9942\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-74121-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210709_Ausgerottet_Die_Weltnaturschutzkonferenz_2021_in_Kunming_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210709_Ausgerottet_Die_Weltnaturschutzkonferenz_2021_in_Kunming_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210709_Ausgerottet_Die_Weltnaturschutzkonferenz_2021_in_Kunming_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210709_Ausgerottet_Die_Weltnaturschutzkonferenz_2021_in_Kunming_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=74121-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210709_Ausgerottet_Die_Weltnaturschutzkonferenz_2021_in_Kunming_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"210709_Ausgerottet_Die_Weltnaturschutzkonferenz_2021_in_Kunming_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Die Art Mensch (Homo sapiens) geh&ouml;rt zu den wenigen Vertretern der irdischen Megafauna, deren Population (noch) nicht in irgendeiner Form vom Aussterben bedroht, sondern im Gegenteil weiterhin im Wachstum begriffen ist. Anders sieht die Situation beim Asiatischen Elefanten (Elephas maximus) aus, dessen Verbreitungsgebiet sich einst vom Osten des heutigen Chinas, quer &uuml;ber den indischen Subkontinent, bis nach Syrien erstreckte und heute nur noch mosaikhaft vorhanden ist. W&auml;hrend das Riesenland China etwa &uuml;ber eine Milliarde Vertreter der Art Mensch beherbergt, ist die Anzahl seiner Elefanten auf weniger als 250 Individuen zusammengeschmolzen. <\/p><p>Da menschliche Proteste von den chinesischen Beh&ouml;rden nicht gern gesehen werden (die Facebook-Seite von Extinction Rebellion China z&auml;hlt gerade mal 133 Likes), haben es nun die Elefanten in die Hand genommen, auf den globalen Verschlei&szlig; der Biodiversit&auml;t, von dem sie selbst massiv betroffen sind, aufmerksam zu machen. Eine Abordnung von f&uuml;nfzehn Vertretern entkam aus dem Naturreservat Mengyang, machte sich auf einen mehr als 500 Kilometer langen Marsch nach Kunming und konnte sich regen Medieninteresses sicher sein. Als sie Anfang Juni die Au&szlig;enbezirke von Kunming erreichten, hatten sie auf ihrem Weg angeblich Gr&uuml;nzeug im Wert von &uuml;ber einer Million Euro verputzt. <\/p><p>Die Wanderung der Elefanten macht einen wesentlichen Gesichtspunkt des Problems deutlich: Den Erhalt der Natur auf Schutzgebiete zu beschr&auml;nken, ist ein sehr zweifelhafter Ansatz. Dieser wurde seinerzeit wohl nicht zuf&auml;llig vom amerikanischen Agrarwissenschaftler und Friedensnobelpreistr&auml;ger (1970) Norman Borlaug propagiert. Der Sch&ouml;pfer von Hochertragsweizen gilt als Vater der sogenannten Gr&uuml;nen Revolution. Die einen sehen in ihm den Ern&auml;hrer der Menschheit. F&uuml;r die anderen steht er f&uuml;r genau die Dinge, die die moderne Landwirtschaft in den Ruf gebracht haben, zu den gr&ouml;&szlig;ten Vernichtern der Artenvielfalt zu z&auml;hlen: den Einsatz von Kunstd&uuml;nger, von Pestiziden, schwerem Ger&auml;t und Gentechnik. <\/p><p>Joachim M&uuml;ller-Jung von der FAZ, der die Probleme von Bienen und anderen Best&auml;uberinsekten durch Pestizide als &bdquo;Veschw&ouml;rungstheorie&ldquo; brandmarkt, sieht in der 2014 an Krebs (!) gestorbenen Ikone der industrialisierten Landbewirtschaftung einen Mann, der &bdquo;mindestens einer Milliarde Menschen das Leben gerettet hat&ldquo; (FAZ 3.1.2015). Im allgemeinen Geschwafel um die Ern&auml;hrung der Weltbev&ouml;lkerung wird gerne unterschlagen, dass von der Landwirtschaftsindustrie riesige Mengen Lebensmittel f&uuml;r die Massentierhaltung, f&uuml;r Bioenergie oder direkt f&uuml;r den M&uuml;ll produziert werden, w&auml;hrend die F&uuml;tterung der Milliarden tats&auml;chlich weiterhin in der Hauptsache durch das gebeutelte Kleinbauerntum erfolgt. <\/p><p>Auf der anderen Seite sehen wir &ndash; vor allem in Afrika &ndash; eine Militarisierung des Naturschutzes (z.B. im Virunga Nationalpark, Demokratische Republik Kongo), die Vertreibung von Naturv&ouml;lkern (z.B. die Massai aus der Serengeti, Kenia) und eine ungute neue Industrie, die darauf setzt, mit Fahrzeugkolonnen voll zahlungskr&auml;ftiger &Ouml;kosafaritouristen die letzten R&uuml;ckzugsgebiete der Wildtiere unsicher machen. &ndash; Ganz zu schweigen vom gern propagierten, aber dennoch &auml;u&szlig;erst zweifelhaften Nutzen f&uuml;r genau diese Wildtiere, wenn sie von reichen Troph&auml;enj&auml;gern abgeknallt werden. In anderen Schutzgebieten hingegen, wo solche Ausw&uuml;chse weniger krass stattfinden, wird Naturschutz gerne mal als unn&uuml;tzer Luxus betrachtet und der &bdquo;Schutz&ldquo; findet einfach nicht statt. Dieses Ph&auml;nomen l&auml;sst sich unter anderem in deutschen Naturschutzgebieten beobachten, wo die Forstindustrie ungehindert ihren Machenschaften nachgehen kann. So dass beispielsweise die f&uuml;r den Artenschutz so immens wertvollen Altb&auml;ume in Deutschland sozusagen nicht mehr existieren. Selbst in deutschen Nationalparks findet nach wie vor die Jagd statt. Sie wird dort nur anders genannt und hei&szlig;t dann halt &bdquo;Wildtiermanagement&ldquo;.<\/p><p>Erkl&auml;rtes Ziel der Konferenz von Kunming ist, dass die Menschheit bis zum Jahr 2050 &bdquo;in Harmonie mit der Natur leben&ldquo; soll. Was die Pariser Konferenz von 2015 f&uuml;r das Klima, soll Kunming 2021 f&uuml;r die Biodiversit&auml;t werden. Elf Jahre nach der 2010 stattgefundenen CBD-Konferenz im japanischen Nagoya sollen in Kunming neue, noch ambitioniertere Naturschutzziele anvisiert werden. Nagoya liegt in der Pr&auml;fektur Aichi. Nach ihr sind die Aichi-Ziele benannt, die in Nagoya formuliert wurden. Diese zwanzig Kernziele klangen damals recht ambitioniert. Bis 2020 sollten unter anderem 27 Prozent der Oberfl&auml;che unseres Planeten unter Schutz gestellt worden sein (10 Prozent der Meere und K&uuml;stengebiete und 17 Prozent der Landfl&auml;chen). Besonders Kernziel Nummer 1 liest sich gut: &bdquo;<i>Bis sp&auml;testens 2020 sind sich die Menschen des Wertes der biologischen Vielfalt und der Schritte bewusst, die sie zu ihrer Erhaltung und nachhaltigen Nutzung unternehmen k&ouml;nnen.&ldquo; <\/i><\/p><p>Leider ist mittlerweile klar, dass kein einziges der Aichi-Ziele erreicht worden ist. Artensch&uuml;tzer sprechen von einem verlorenen Jahrzehnt. Weder wurden &bdquo;<i>der biologischen Vielfalt abtr&auml;gliche Anreize einschlie&szlig;lich Subventionen beseitigt<\/i>&ldquo;, noch wurden nennenswert &bdquo;<i>positive Anreize zur F&ouml;rderung der Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt<\/i>&ldquo; eingeleitet. Nach wie vor werden die Fischbest&auml;nde der Meere r&uuml;cksichtslos gepl&uuml;ndert, die Regenw&auml;lder abgefackelt und Pestizide verspr&uuml;ht, als g&auml;be es kein Morgen. Gerade die EU, die mit ihrem <i>European New Green Deal <\/i>doch eigentlich eine Vorreiterrolle in Sachen Artenschutz spielen sollte, erweist sich aller Lippenbekenntnisse zum Trotz als Bremserin. Wenn es nach dem agrochemischen Komplex der Konzerne, Landgrabber und globalen Fischereiunternehmen geht, wird auch das n&auml;chste Jahrzehnt f&uuml;r den Artenschutz verloren sein, kaum dass es begonnen hat. <\/p><p>Abseits intensiver Lobbyarbeit bedienen sich die Feinde der biologischen Vielfalt in ihrer Argumentation gerne des Klimas. Bestes Beispiel daf&uuml;r ist das 2006 unter Merkel beschlossene Biokraftstoffquotengesetz, das etwa bei Diesel eine Beimischung von zehn Prozent Pflanzen&ouml;len bestimmt. Eine Randnotiz der Corona-Pandemie aus dem Jahr 2020 waren fallende Aktienkurse des Bayer-Konzerns, weil wegen fehlendem Treibstoffverbrauchs weniger Biosprit ben&ouml;tigt wurde und dementsprechend weniger Pestizide nachgefragt wurden. Um das Klima zu sch&uuml;tzen, werden aus tropischen Regenw&auml;ldern Palm&ouml;l- oder Sojaplantagen. Verlogener und absurder geht es kaum.<\/p><p>Was meiner Ansicht nach wirklich helfen k&ouml;nnte, der Ausrottung unserer nat&uuml;rlichen Vielfalt effektiv zu begegnen, w&auml;re ein Konzept von international verbindlichen Biodiversit&auml;tszertifikaten (kurz: Bidis), nach dem Vorbild der CO<sub>2<\/sub>-Zertifikate. Allerdings m&uuml;ssten diese Bidis, im Gegensatz zum ethisch h&ouml;chst fragw&uuml;rdigen Handel mit &bdquo;Verschmutzungsrechten&ldquo;, ein klares Bonus-Malus-Reglement implementieren. Wer also mit seiner Wirtschaftsweise die Artenvielfalt sch&auml;digt, der muss daf&uuml;r zahlen, w&auml;hrend der Konkurrent, der mit seinem Kurs die Biodiversit&auml;t schont beziehungsweise f&ouml;rdert, belohnt wird. Sch&auml;dliche Produkte w&uuml;rden also teurer, nachhaltige hingegen billiger. <\/p><p>F&uuml;r die Landwirtschaft hie&szlig;e das eine Abkehr von der Monokultur und eine Hinwendung zu eigentlich alten, heute aber sehr innovativen Konzepten, wie es zum Beispiel Agroforstsysteme darstellen. Diese Systeme bieten dem Landwirt den Vorteil, dass sie bei intelligentem Einsatz die Produktivit&auml;t ihrer Fl&auml;chen nicht etwa senken, sondern im Gegenteil durch den Gebrauch der Vertikalen (B&auml;ume) sogar steigern k&ouml;nnen &ndash; und zwar bis um den Faktor drei. Zudem sinkt bei &ouml;kologisch stabilen Polykulturen der Bedarf an teuren Pestiziden oder geht gegen Null, w&auml;hrend auf der anderen Seite aus Agrarw&uuml;sten wieder artenreiche Kulturlandschaften entstehen k&ouml;nnen. Weidewirtschaft und nat&uuml;rlich auch das Hirtenwesen m&uuml;ssen wieder her und die Gro&szlig;st&auml;lle ersetzen. Damit schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe: Vieh, das sich zumindest einen Teil seines Futters in der Natur sucht, ist wesentlich gl&uuml;cklicher als die bedauernswerten Kreaturen, die zu einem Leben im Stall verdammt sind. Au&szlig;erdem lebt es ges&uuml;nder. Durch die Weide wird vom Bodenbr&uuml;ter bis zur Wildblume jede Menge Biodiversit&auml;t gef&ouml;rdert. Das Fleisch der Weidetiere wird eine h&ouml;here Wertsch&auml;tzung erfahren als die antibiotikaverseuchte Massenware aus den St&auml;llen. Der Konsum wird mangels &Uuml;berangebot zur&uuml;ckgehen, was wiederum positiv f&uuml;r unsere Gesundheit ist. &ndash; Neue Hirten braucht das Land!<\/p><p>Wir als Menschheit w&auml;ren gut beraten, die Natur nicht mehr als etwas zu sehen, das vor uns &bdquo;gesch&uuml;tzt&ldquo; werden muss. Vielmehr m&uuml;ssen wir Wege zu gehen suchen, auf denen wir und die Natur zu Partnern werden, die sich gegenseitig beg&uuml;nstigen. Eine entscheidende Rolle muss hierbei dem Gedanken der Permakultur zukommen. Diese Herangehensweise beinhaltet eine intelligente Mimikry der Natur in der Lebensmittelherstellung und beh&auml;lt dabei nicht nur die &ouml;kologischen, sondern auch soziale Aspekte im Blick. Mit ihr k&ouml;nnen wir einen &Uuml;berfluss an Nahrung f&uuml;r Mensch und Tier schaffen, w&auml;hrend gleichzeitig die oben bereits erw&auml;hnten, zweifelhaften &bdquo;Segnungen&ldquo; der Norman-Borlaug-Apostel, von der Gentechnik &uuml;ber Pestizide und Kunstd&uuml;nger bis hin zu den Mastantibiotika, &uuml;berfl&uuml;ssig werden. <\/p><p>Es braucht f&uuml;r Kunming und die noch folgenden Naturschutztreffen der internationalen Gemeinschaft also noch wesentlich ambitioniertere und vor allem auch spezifischer formulierte Ziele, um unsere &Ouml;kosysteme vor dem Kollaps zu retten. Ein China, in dem Hirten mit ihren Herden durch &uuml;ppige Natur streifen, b&ouml;te wieder Platz f&uuml;r Elefanten &ndash; auch au&szlig;erhalb der Reservate.<\/p><p>Lesetipp: Koch, Timm: <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/buecher-mehr\/lasst-uns-paradiese-pflanzen.html\">Lasst uns Paradiese pflanzen! Reich werden mit der Vielfalt der Natur &ndash; statt arm durch ihre Zerst&ouml;rung<\/a> . Westend. 14. Juni 2021. S. 224. 18 Euro.<\/p><p>Titelbild: Photomann7\/shutterstock.com<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon mal was vom Verlust der nat&uuml;rlichen Biodiversit&auml;t geh&ouml;rt, vom globalen Artensterben? Sicherlich. Es gibt ja kaum eine Sonntagsrede, in der nach dem Schlagwort Klima nicht ein kurzer Nebensatz zu dieser Trag&ouml;die folgt. Wie aber sieht es mit Kunming aus? Die Stadt des ewigen Fr&uuml;hlings, Hauptstadt der s&uuml;dchinesischen Provinz Y&uacute;nn&aacute;n, ist Gastgeberin der 15. 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