{"id":74280,"date":"2021-07-15T08:51:52","date_gmt":"2021-07-15T06:51:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74280"},"modified":"2021-07-15T09:32:06","modified_gmt":"2021-07-15T07:32:06","slug":"leserbriefe-zu-kuba-sanktionen-aushungern-etc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74280","title":{"rendered":"Leserbriefe zu Kuba, Sanktionen, Aushungern etc."},"content":{"rendered":"<p>Bei diesem gestern erschienenen Artikel &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74266\">Erst mit Sanktionen ausgehungert, dann wird beklagt, dass die Betroffenen hungern. Ein mieses Spiel des Werte-Westens.<\/a> &ndash; war Widerspruch zu erwarten. Es fiel jedoch auf, dass sofort schematisch argumentierende Kommentare auf der Facebook-Seite der NachDenkSeiten erschienen sind. Freiheit ist der h&ouml;chste Wert &hellip; und den gibt&lsquo;s in Kuba nicht. Und die USA werden zu Unrecht verantwortlich gemacht. So im Grundtenor das Echo zu Anfang. Die Leserbriefe an die Redaktion der NachDenkSeiten waren dann mehrheitlich ganz anders, auch verkn&uuml;pft mit guten Ideen. Siehe zum Beispiel Leserbrief Nr. 1. und weiterf&uuml;hrende Informationen. Siehe Leserbrief Nr. 4. Hier ist die Zusammenstellung aller bis 15.7. 7:00 Uhr eingegangenen Leserbriefe. <strong>Albrecht M&uuml;ller<\/strong>.<br>\n<!--more--><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Liebe Nachdenkseiten, lieber Herr M&uuml;ller!<\/p><p>Zu Ihrem Bericht &uuml;ber Kuba: <\/p><p>Machen Sie doch bitte&nbsp;einmal einen Artikel mit einem Vergleich von Kuba &ndash; seit 60 Jahren unter extremer Blockade und heftigsten Sanktionen seitens der USA &ndash; mit seinem direkten Nachbarn Haiti, seit eh und jeh mit den USA&nbsp;verb&uuml;ndet.<\/p><p>Was sagt der Vergleich, z.B. der Lebensverh&auml;ltnisse,&nbsp;des Gesundheitszustands der B&uuml;rger, der Lebenserwartung, des Rangs in der internationalen Volkseikommens- und Armutsstatistik? Oder auch:&nbsp; Kuba hilft zahlreichen L&auml;ndern&nbsp;mit &Auml;rzten aus und neuerdings mit Impfstoffen. Der USA-Sch&uuml;tzling Haiti dagegen bedarf der Hilfe auf allen Ebenen.<\/p><p>(In unseren Nachrichten z.B. wird der Zustand Haitis gewisserma&szlig;en &ldquo;seelsorglerisch&rdquo;&nbsp; als &ldquo;verarmt&rdquo; beschrieben, also irgendwie als schicksalhaft.)<\/p><p>Einen sch&ouml;nen Gruss<br>\nvon<br>\nManfred Kr&auml;mer<\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Das ist eine gute Idee. Gibt es unter unseren Leserinnen und Lesern jemanden, die oder der einen solchen Vergleich recherchieren und gegebenenfalls auch schreiben k&ouml;nnte?<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrte Redaktion ,<\/p><p>Ihr Artikel &uuml;ber Kuba macht mich sprachlos, aber nicht im positiven Sinn. Sie geben (mal wieder ) ganz allein den USA die Schuld an allem. Sie machen es sich damit sehr leicht. Dass die Sanktionen der USA, die schon seit den 1960 ern laufen, ihr &Uuml;briges tun, bestreitet wohl niemand ernsthaft, aber sie tun so, als wenn die Diktatur auf Kuba mit all dem nichts zu tun h&auml;tte. Wie sieht es denn mit der Rede-Meinungsfreiheit und Pressefreiheit aus ? , wie mit freien und unabh&auml;ngigen Wahlen ?. Dazu&nbsp; schreiben sie nichts. Glauben sie wirklich, die Menschen auf Kuba sind allein von den USA gesteuert und die Umst&auml;nde in Land haben mit alldem nichts zu tun ?<\/p><p>H&auml;tten sie zum Beispiel Chile und den Putsch von 1973 erw&auml;hnt h&auml;tte ich Ihnen noch folgen k&ouml;nnen und wollen, aber bei ihnen hei&szlig;t der Hauptschuldige nat&uuml;rlich mal wieder : USA.<\/p><p>Sie schreiben dann noch ernsthaft &bdquo;: sind mit hoher Wahrscheinlichkeit stark von den Exilkubanern und Kr&auml;ften in den USA gesteuert und gepr&auml;gt&ldquo; haben sie daf&uuml;r auch Beweise?.<\/p><p>Ich will in diesem Zusammenhang die USA gar nicht so sehr in Schutz nehmen ( Vietman Irak- Iran, usw) aber ihr Hang, Regime ( Venezuela) nur aufgrund der US-Sanktionen zu verteidigen und die Menschenrechtslage unter den Teppich zu kehren , finde ich schon bemerkenswert. <\/p><p>Berichte &uuml;ber Todesschwadronen ( Venezuela) und Menschen die darunter leiden, finde ich bei Ihnen nicht. <\/p><p>Es ist schon sehr auff&auml;llig, dass Sie Regime , wie zum Beispiel Russland und China in Schutz nehmen und eher beil&auml;ufig erw&auml;hnen ( Halbs&auml;tze), dass nicht alles in diesen L&auml;ndern rundl&auml;uft.( Verfolgung von Minderheiten , Rede .- Meinungsfreiheit, Pressefreiheit freie Wahlen Homophobie, Inselbauen im Pazifik, &bdquo;Sonderbehandlung&ldquo; der Uiguren ) <\/p><p>Sie haben beispielsweise geschrieben, dass der Anf&uuml;hrer der Opposition in Hongkong von den USA unterst&uuml;tzt wird.- Das ist nat&uuml;rlich interessant, macht das aber die Gesamtsituation der Menschen in Hongkong besser oder schlechter ? Ist es deswegen in Ordnung, was China dort treibt ? Dazu schreiben sie nichts , sie kritisieren die Einmischung der USA aber nicht das ekelhafte&nbsp; und menschenverachtende Regime in China !<\/p><p>So wie Sie schreiben, und berichten, mag man diesen Eindruck kriegen, jedenfalls ich . <\/p><p>Der Kommunismus ist nicht die L&ouml;sung, sondern das Problem. Diese Staatsform hat schon Millionen Menschen das Leben gekostet ( Mao , Stalin).&nbsp; Im Bereich Wirtschaft gebe Ich Ihnen vollkommen Recht. In Deutschland , EU , USA usw wird nur Politik f&uuml;r die Reichen und die Konzerne gemacht, aber dass die Menschen auf Kuba keinen Bock mehr haben, mag nicht nur am Einflu&szlig; der USA liegen. Der Kommunismus hat im 21 Jahrhundert endg&uuml;ltig ausgedient! Er geh&ouml;rt auf den M&uuml;llhaufen der Geschichte, nur noch einzelne L&auml;nder wie China und Nordkorea m&ouml;gen das ander sehen !<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e<br>\nJan Brandt<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Zu dem heutigen Beitrag von Albrecht M&uuml;ller zur Situation in Kuba<\/p><p>Von: Werner Stibane<\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r ihren Artikel zu Kuba. Die Proteste in einigen St&auml;dten Kubas sind Ausdruck der Unzufriedenheit der Bev&ouml;lkerung mit der derzeitigen Lage im Lande. Es gibt z. T. gravierende Versorgungsm&auml;ngel. Derzeit kommt es verst&auml;rkt zu Stromabschaltungen, weil zwei gro&szlig;e Kraftwerke wegen Havarien nicht die volle Leistung bringen k&ouml;nnen, und der Strombedarf auch wegen der Pandemie stark gestiegen ist. Der Tourismus als wichtigste Deviseneinnahmequelle des Landes ist eben wegen der Pandemie zum Erliegen gekommen. Somit fehlt Geld, um z. B. erforderliche Ersatzeile f&uuml;r die Reparatur der Kraftwerke und Erd&ouml;l zu beschaffen. Die kubanische Regierung ist sich dieser Situation bewusst und unternimmt alle Anstrengungen, um eine Verbesserung der Lage zu erreichen. <\/p><p>Den Hauptgrund f&uuml;r die derzeitige Situation in Kuba sehe ich in der seit sechs Jahrzehnten von den USA gegen&uuml;ber diesem Land verfolgten gnadenlosen Politik der Blockade und des Embargos im wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Bereich. Der kubanische Au&szlig;enminister stellte fest, dass der Wirtschaftskrieg gegen Kuba &ndash; und man muss das unbedingt so nennen &ndash; allein 2020 dem Land Verluste in H&ouml;he von 9,1 Milliarden Dollar verursacht hat. Was bedeutet Blockade und Embargo? Mit Sanktionen werden ja nicht nur US-Firmen belegt, die es wagen sollten, mit Kuba Handel zu treiben. Nein, jedes Unternehmen weltweit, dass es wagt mit Kuba Handel zu treiben, l&auml;uft Gefahr, nie wieder einen Fu&szlig; auf den US-Markt setzen zu k&ouml;nnen. Was hat das noch mit Menschlichkeit, mit den vor allem auch von den USA so gepriesenen &bdquo;westlichen Werten&ldquo; zu tun? Diese USA-Blockade erstickt und t&ouml;tet wie das Covid-Virus. <\/p><p>Seit 1992, also seit 29 Jahren, behandelt die Generalversammlung der Vereinten Nationen jedes Jahr im September einen Resolutionsentwurf, in dem die Aufhebung der von den USA durchgesetzten wirtschaftlichen, kommerziellen und finanziellen Blockade gegen Kuba gefordert wird. Diese Resolution wird dann seit vielen Jahren von einer &uuml;berw&auml;ltigenden Mehrheit der UNO-Mitgliedsstaaten angenommen.<\/p><p>Am 23. Juni 2021 stimmten z. B. 184 Nationen f&uuml;r den Entwurf, zwei dagegen, darunter die USA, und 3 L&auml;nder enthielten sich.<\/p><p>Die USA interessiert ein solches Ergebnis einen feuchten Kehricht! Denn Resolutionen der V&ouml;lkergemeinschaft sind nicht rechtlich bindend. Eine wirklich zutiefst humane Haltung des Staates, der sich gerade wieder anschickt, in Kuba die Menschenrechte zu verteidigen.<\/p><p>Mit herzlichem Gru&szlig;<br>\nWerner Stibane<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><br>\nLieber Herr M&uuml;ller,<\/p><p>vielen Dank f&uuml;r Ihren wichtigen Artikel, dem man noch das Vorgehen gegen weitere L&auml;nder hinzuf&uuml;gen kann.<\/p><p>Es ist immer wieder aufschlussreich zu lesen, was die Verantwortlichen selbst schreiben, wenn sie den Eindruck haben unter Gleichgesinnten zu sein oder mit ihresgleichen zu kommunizieren. Dann offenbaren sich deren wirkliche Motive und es werden manchmal gleichzeitig die enormen psychischen Deformationen der Beteiligten erkennbar.<\/p><p>Als ein Beispiel sei die Iran-Politik der USA genannt:<\/p><p>Ich m&ouml;chte in diesem Zusammenhang auf das Buch von Richard Nephew hinweisen: <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Art-Sanctions-Center-Global-Energy\/dp\/0231180268\/\">&ldquo;<em>The Art of Sanctions: A View From The Field<\/em>&ldquo;,&nbsp;Columbia Univers. Press (2017)<\/a><\/p><p>Richard Nephew war der Koordinator der US-Sanktionspolitik gegen den Iran unter Barack Obama. W&auml;hrend der Pr&auml;sidentschaft von Donald Trump war er an der Columbia University in New York und schrieb das besagte Buch, in dem er die Auswirkungen der Sanktionen beschreibt, die er selbst koordiniert hatte.<\/p><p>Als ehemaliger stellvertretender Hauptkoordinator der Sanktionspolitik im Au&szlig;enministerium von Barack Obama rechnet es sich Nephew als ein pers&ouml;nlichliches Verdienst an, dass die Iraner keine Lebensmittel mehr haben, ihre Automobilindustrie sabotiert wurde und die Arbeitslosigkeit in die H&ouml;he getrieben wurde.<\/p><p>Hier sind einige Aussagen aus seinem Buch:<\/p><ul>\n<li>Nephew ist dankbar f&uuml;r die wirtschaftliche Zerst&ouml;rung, die er verursacht hat, und nennt sie &ldquo;einen enormen Erfolg.&rdquo;<\/li>\n<li>Er r&uuml;hmt sich pers&ouml;nlich, dass den Iranern die Lebensmittel ausgegangen sind, ihre Autoindustrie sabotiert wurde und die Arbeitslosigkeit in die H&ouml;he geschossen ist.<\/li>\n<li>Nephew erinnert sich, wie er die Sanktionen strukturierte, um iranische Wirtschaftsreformen zu sabotieren, die die Kaufkraft der Durchschnittsb&uuml;rger verbessert h&auml;tten.&nbsp;<\/li>\n<li>Die Obama-Regierung zerst&ouml;rte die wirtschaftlichen Aussichten der Mehrheit der iranischen Arbeiterklasse, w&auml;hrend sie daf&uuml;r sorgte, dass &ldquo;nur die Reichen oder diejenigen in Machtpositionen von der noch existierenden &nbsp;internationalen Vernetzung des Irans profitieren konnten&rdquo;, schrieb er. Ziel war es die gesellschaftliche Spaltung voranzutreiben.<\/li>\n<li>Nephew bezeichnete die zunehmende Einkommensungleichheit und vor allem die Inflation als einen wichtigen Erfolg.<\/li>\n<li>Nephew gibt an anderer Stelle zu, dass der Wirtschaftskrieg gegen den Iran, den er mitverursacht hat, zu katastrophalen Engp&auml;ssen bei Medikamenten und medizinischen Ger&auml;ten gef&uuml;hrt hat, vor allem, weil sich der Durchschnittsiraner diese immer weniger oder gar nicht mehr leisten konnte.<\/li>\n<li>Dazu geh&ouml;rte, wie er sagte, die Abwertung der iranischen W&auml;hrung, was u.a. die Proteste im Oktober 2012 ausl&ouml;ste.<\/li>\n<li>Nephews zentrale Sanktionsstrategie ist es, Schmerz unter der Zivilbev&ouml;lkerung eines Landes zu erzeugen.&nbsp;<\/li>\n<\/ul><p>Mit seiner Offenheit hat Nephew die Verlogenheit der offiziellen US-Rhetorik &uuml;ber &ldquo;gezielte Sanktionen&ldquo; sichtbar gemacht. Diese hatte immer behauptet, ausschlie&szlig;lich &ldquo;Individuen&rdquo; und deren Gesch&auml;ftskumpane zu bestrafen, w&auml;hrend die Zivilbev&ouml;lkerung verschont bleiben w&uuml;rde.<\/p><p>Der Inhalt des Buches liest sich wie eine Liste von kriminellen Gest&auml;ndnissen, die beschreiben, wie die von Nephew erdachten und installierten Sanktionen das Elend der durchschnittlichen Iraner herbeif&uuml;hrten.<\/p><p>Dabei best&auml;tigt Nephew als offizielle Quelle der US-Regierung aus erster Hand zugleich, dass die <strong>entscheidende Ursache<\/strong> f&uuml;r die katastrophale wirtschaftliche Situation im Iran die USA sind und nicht die Mullahs.<\/p><p>Die gleiche Sanktionspolitik wird auch gegen Venezuela und andere Staaten angewandt.<\/p><p>Die Administration von Joe Biden ernannte &uuml;brigens Richard Nephew ab 2021 zum stellvertretenden Iran-Beauftragten. Unter Biden soll Richard Nephew helfen, die Politik gegen&uuml;ber dem Iran zu lenken.<\/p><p>Mit besten Gr&uuml;&szlig;en<br>\nT.M.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>zu:  <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74266\">nachdenkseiten.de\/?p=74266<\/a><\/p><p>Diese westliche US-Strategie ist nicht nur bei Kuba und Syrien zu beobachten.<\/p><p>Auch bei Venezuela und beim Libanon sieht man die Folgen der Sanktionen und allein schon Sanktionsandrohungen (Libanon).<\/p><p>BG<br>\nE<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei diesem gestern erschienenen Artikel &ndash; <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74266\">Erst mit Sanktionen ausgehungert, dann wird beklagt, dass die Betroffenen hungern. 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