{"id":74333,"date":"2021-07-16T08:44:50","date_gmt":"2021-07-16T06:44:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333"},"modified":"2021-07-16T08:44:50","modified_gmt":"2021-07-16T06:44:50","slug":"hinweise-des-tages-3903","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h01\">Studie des Parit&auml;tischen belegt gewachsene Kinderarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h02\">Einzelhandel: Corona-Kahlschlag wird in St&auml;dten sichtbar<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h03\">Geimpfte erhalten im Herbst Rechte zur&uuml;ck<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h04\">Bald &uuml;bernehmen Super-Apps unser ganzes Leben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h05\">Mit &ldquo;Bild&rdquo; und Eile: Die seltsamen Umst&auml;nde des Laschet-Besuchs im Flutgebiet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h06\">Unabh&auml;ngigkeit nicht gewollt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h07\">Krieg der Satelliten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h08\">Blackrock legt wieder stark zu<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h09\">In der Krise Kasse gemacht: Vier Curevac-Topmanager, einer davon ein Mitgr&uuml;nder, verkauften Ende Juni ihre Aktien und sind jetzt Million&auml;re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h10\">Ausbildungsstart: Junger Generation die Betriebstore &ouml;ffnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h11\">Untersuchungsbericht des Europaparlaments: Frontex wusste von Menschenrechtsverletzungen &ndash; und tat nichts<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h12\">Das Amazonas-Gebiet gibt bereits mehr Kohlenstoff ab, als es aufnimmt <\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h13\">Autorit&auml;re Reflexe &ndash; wenn Gr&uuml;ne in den Trump-Modus verfallen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74333#h14\">Nach umstrittenem Maskendeal: Ex-CDU-Politiker darf Provision behalten<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Studie des Parit&auml;tischen belegt gewachsene Kinderarmut<\/strong><br>\nTrotz sinkender Hartz-IV-Quoten w&auml;chst die Kinderarmut &uuml;berdurchschnittlich.<br>\nDie bestehenden sozialen Sicherungssysteme reichen nicht aus, um Kinderarmut effektiv zu verhindern, kritisiert der Parit&auml;tische Wohlfahrtsverband. Obwohl die Hartz-IV-Quoten sinken, wachse die Kinderarmut &uuml;berdurchschnittlich, wie eine aktuelle Studie des Verbandes zeigt. Trotz verschiedener sozialpolitischer Reformen bspw. beim Kinderzuschlag seien Minderj&auml;hrige mit einer Armutsquote von 20,5 Prozent im Vergleich zu anderen Altersgruppen &uuml;berproportional von Armut betroffen. Der Parit&auml;tische fordert wirksame Ma&szlig;nahmen zur Beseitigung von Kinderarmut, darunter u.a. die Einf&uuml;hrung einer bedarfsgerechten, einkommensabh&auml;ngigen Kindergrundsicherung.<br>\nIn der aktuellen Studie der Parit&auml;tischen Forschungsstelle wird die Entwicklung der Kinderarmut in Deutschland &uuml;ber einen Zehn-Jahres-Zeitraum untersucht. W&auml;hrend weniger Kinder und Jugendliche Hartz IV-Leistungen bekommen, ist die Einkommensarmut gestiegen, so ein zentraler Befund: Rund 2,8 Millionen Kinder und Jugendliche (20,5 Prozent) lebten inzwischen in Armut. Besonders hart und h&auml;ufig treffe es unver&auml;ndert Alleinerziehende und kinderreiche Familien. Insgesamt seien die Leistungen der Grundsicherung deutlich zu niedrig bemessen und erg&auml;nzende familienpolitische Ma&szlig;nahmen nicht ausreichend, um Familien und Kinder effektiv vor Armut zu sch&uuml;tzen, so die Kritik. &bdquo;J&uuml;ngere Reformen bei Leistungen wie Kinderzuschlag und Unterhaltsvorschuss holen zwar verst&auml;rkt Familien mit Kindern aus dem SGB-II-Bezug, aber sind mitnichten armutsfest&rdquo;, erl&auml;utert der Autor der Studie Dr. Andreas Aust von der Parit&auml;tischen Forschungsstelle. [&hellip;]<br>\nDie Folgen der Corona-Pandemie belasteten gerade einkommensarme Familien zus&auml;tzlich, wie die Autoren skizzieren. &bdquo;Es ist besch&auml;mend und ersch&uuml;tternd, wie sich Kinderarmut in diesem reichen Land versch&auml;rft und verh&auml;rtet. Das Ausma&szlig; und die Entwicklung der Armut von Kinder und Jugendlichen sind nicht nur besorgniserregend, sondern skandal&ouml;s und ein Ausdruck armuts- und gesellschaftspolitischen Versagens&rdquo;, so Dr. Joachim Rock, Leiter der Forschungsstelle sowie der Abteilung Arbeit, Soziales und Europa im Parit&auml;tischen Gesamtverband.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.der-paritaetische.de\/alle-meldungen\/studie2021-kinderarmut\/\">Der Parit&auml;tische<\/a>\n<p><strong>dazu: Armutsfalle: Zwei Kinder, Bachelor und doch Hartz IV &ndash; So geht es Deutschlands Alleinerziehenden<\/strong><br>\nIn Deutschland gibt es rund 1,5 Millionen Familien mit nur einem Elternteil. Ihr Alltag ist oft hart, viele sind trotz Job auf Hartz IV angewiesen. Die Corona-Krise hat vieles noch schlimmer gemacht. Experten sprechen von einem fatalen &bdquo;Systemfehler&ldquo;.<br>\nDie Kinder sollen einen m&ouml;glichst normalen Alltag haben, nicht st&auml;ndig daran denken, dass f&uuml;r vieles eigentlich kein Geld da ist. Deshalb zahlt die Mutter f&uuml;r die Hobbys der beiden, unternimmt oft etwas mit ihnen &ndash; und steckt am Ende selbst zur&uuml;ck, wenn sie Lebensmittel oder andere Dinge f&uuml;r sich selbst kauft. Ein Bachelor-Studium hat sie absolviert, dennoch muss sie Geld vom Jobcenter in Anspruch nehmen. Die Angst, wie sie in der Zukunft &uuml;ber die Runden kommt, ist st&auml;ndig da.<br>\nEs ist eins von mehreren realen Beispielen, die die Bertelsmann Stiftung neben aktuellen Zahlen in ihrer Studie zur Situation von Alleinerziehenden zusammengetragen hat. Das Papier, das WELT vorliegt, zeichnet ein besorgniserregendes Bild davon, wie gro&szlig; die Belastungen sind, mit denen die rund 1,5 Millionen Ein-Eltern-Familien mit minderj&auml;hrigen Kindern in Deutschland Tag f&uuml;r Tag k&auml;mpfen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article232506397\/Berufstaetig-und-arm-so-schlecht-geht-es-Deutschlands-Alleinerziehenden.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Da das Gros der Alleinerziehenden weiblich ist, stellt sich wieder einmal die Frage, wie diesen etwa durch eine Quotenregelung f&uuml;r die oberste F&uuml;hrungsebene gro&szlig;er Konzerne oder der Einf&uuml;hrung von Gendersprachregelungen bei Beh&ouml;rden geholfen ist. Gar nicht, denn ob nun wei&szlig;e, akademisch gebildete Frauen aus der oberen Mittelschicht in den entsprechenden Positionen sitzen oder wei&szlig;e, akademisch gebildete M&auml;nner aus der oberen Mittelschicht, &auml;ndert an den geschilderten Verh&auml;ltnissen &uuml;berhaupt nichts. &Uuml;ber den Zynismus, dass die zitierte Studie durch die Bertelsmann Stiftung erstellt wurde, die ma&szlig;geblich an der Einf&uuml;hrung des Hartz IV Repressionsregimes beteiligt war, will man sich schon gar nicht mehr aufregen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Einzelhandel: Corona-Kahlschlag wird in St&auml;dten sichtbar<\/strong><br>\nWegen der Pandemie steht in den Einkaufsmeilen jedes f&uuml;nfte Ladenlokal leer &ndash; gr&ouml;&szlig;ter Verlierer sind Modeketten. Die Ladenmieten st&uuml;rzen auf das Niveau von 2010.<br>\nWelch gravierende Folgen die Corona-Krise und der fortschreitende Onlinehandel f&uuml;r die Innenst&auml;dte hat, ist nun erstmals auch durch Zahlen verschiedener Institute und Verb&auml;nde belegbar. Die Leerstandsquote hat die kritische Marke von 20 Prozent in vielen St&auml;dten und Gemeinden laut dem Fraunhofer-Institut IAO deutlich &uuml;berschritten. Station&auml;re Modeh&auml;ndler haben es nach Angaben des Handelsverbandes Deutschland (HDE) besonders schwer. Im Vergleich zu 2019 werde das Umsatzminus dieses Jahr voraussichtlich bei 37 Prozent liegen. Und das sei noch nicht einmal das schlimmste Szenario. HDE-Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Stefan Genth f&uuml;gte noch hinzu, er sehe es als &ldquo;kritisch&rdquo; an, dass der station&auml;re Modehandel &uuml;berhaupt wieder das Vorkrisen-Niveau erreichen werde. Es gebe &ldquo;eine deutliche Verschiebung der Konsumstruktur&rdquo; &ndash; bei der Mode, aber auch anderswo eindeutig hin zu Online.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/corona-einzelhandel-deutschland-1.5352180\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Geimpfte erhalten im Herbst Rechte zur&uuml;ck<\/strong><br>\nEssen gehen, Sportveranstaltungen besuchen, Partys feiern: In Baden-W&uuml;rttemberg soll all das vollst&auml;ndig Geimpften ab September wieder schrankenlos m&ouml;glich sein. &Uuml;ber die Maskenpflicht gibt es jedoch noch Diskussionsbedarf.<br>\nVollst&auml;ndig gegen das Coronavirus Geimpfte sowie Genesene sollen in Baden-W&uuml;rttemberg ab Anfang September alle Rechte zur&uuml;ck bekommen. F&uuml;r sie entfallen dann die Corona-Einschr&auml;nkungen, wie eine Sprecherin des Landesgesundheitsministeriums in Stuttgart nach Angaben aus der &ldquo;Heilbronner Stimme&rdquo; und dem &ldquo;S&uuml;dkurier&rdquo; best&auml;tigte.<br>\nDer Amtschef des Ministeriums, Uwe Lahl, sagte den Bl&auml;ttern, f&uuml;r nicht vollst&auml;ndig Geimpfte oder Ungeimpfte solle es dann eine Testpflicht geben beim Besuch von Restaurants, Bars, Clubs, Kultur- oder Sportveranstaltungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Geimpfte-erhalten-im-Herbst-Rechte-zurueck-article22682323.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung JK:<\/strong> Tja, und wer stellt in Baden-W&uuml;rttemberg den Ministerpr&auml;sidenten? Das Ersch&uuml;tternde daran ist, dass es f&uuml;r die Ausgrenzung und Diskriminierung von B&uuml;rgern nicht einmal mehr eine Begr&uuml;ndung gibt. Aber der entscheidende Punkt ist der, den Norbert H&auml;ring <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74283#h03\">in seinem Beitrag<\/a> bereits angesprochen hat, es geht nicht um Corona, sondern um die Etablierung eines autorit&auml;ren Kontroll- und &Uuml;berwachungsregimes. Denn ohne die permanente Kontrolle des Gesundheitsstatus macht diese Repressionsma&szlig;nahme ja keinen Sinn. Es sollte dazu niemanden &uuml;berraschen, dass gerade die Gr&uuml;nen beim Durchsetzen autorit&auml;rer Ma&szlig;nahmen vorpreschen und es entlarvt ebenso die absolute Doppelmoral dieser Partei, die doch sonst immer gegen jede Form der Diskriminierung auftritt.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bald &uuml;bernehmen Super-Apps unser ganzes Leben<\/strong><br>\nWestliche Tech-Konzerne blicken neidisch nach Asien. Mit WeChat, Alipay, Grab und Gojek sind dort Super-Apps entstanden, die das Leben ihrer Nutzer beherrschen. Corona beschleunigt diese Entwicklung &ndash; auch bei uns. Zwei Konzerne sind besonders weit.<br>\nDer Tag im Leben eines Smartphone-Nutzers sieht heute oft so aus: Nach dem Aufwachen wird noch im Bett der Wert des Aktiendepots in der App von Trade Republic gecheckt. F&uuml;r das Fr&uuml;hst&uuml;ck fehlen ausgerechnet Milch und Butter, die sich flugs &uuml;ber Gorillas bestellen lassen und mit dem Kurier nach 15 Minuten an der Haust&uuml;r sind. Weil es regnet, geht es heute mit dem Bus zur Arbeit, das Ticket gibt es in der App des Verkehrsunternehmens.<br>\nDas Mittagessen in der Kantine kann &ndash; je nach Wunsch &ndash; mit Apple oder Google Pay bezahlt werden. Zum Nachmittagstermin, der kurzfristig per WhatsApp verschoben werden musste, geht es mit dem Taxi, das &uuml;ber Free Now geordert wird. Unterwegs noch mit Doctolib einen Arzttermin ausmachen, mit HRS ein Hotel f&uuml;r den Wochenendausflug buchen und nach dem Termin mit Emmy einen Elektro-Roller f&uuml;r den Weg nach Hause mieten. Die Pizza am Abend kommt mit Domino&lsquo;s.<br>\nZehn Apps sind f&uuml;r dieses konstruierte Szenario n&ouml;tig. Chinesische Smartphone-Nutzer brauchen daf&uuml;r nur eine einzige Anwendung: WeChat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/webwelt\/article232491483\/Vorbilder-WeChat-und-Alipay-Super-Apps-uebernehmen-unser-ganzes-Leben.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Mit &ldquo;Bild&rdquo; und Eile: Die seltsamen Umst&auml;nde des Laschet-Besuchs im Flutgebiet<\/strong><br>\nVor &uuml;berschwemmten Stra&szlig;en hat Ministerpr&auml;sident Armin Laschet ein Interview gegeben &ndash; w&auml;hrend die Stadtverwaltung nichts von seinem Besuch wusste. Die Reise des CDU-Kanzlerkandidaten ins Flutland Westfalen.<br>\nMinisterpr&auml;sident Laschet hatte es eilig. So eilig, so spontan war am Donnerstagmorgen sein Besuch im vom Hochwasser nahezu abgeschnittenen Altena in Westfalen, dass selbst seine Staatskanzlei noch kurz zuvor einen n&auml;chtlich f&uuml;r die Presse anberaumten Termin im wenige Kilometer entfernten, ebenfalls &uuml;berfluteten Hagen noch am Morgen best&auml;tigte, ohne eine Verz&ouml;gerung zu erw&auml;hnen. So eilig, dass selbst die Altenaer Stadtverwaltung nicht &uuml;ber seinen kurzfristigen Besuch informiert wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_90451084\/armin-laschet-und-die-flutkatastrophe-mit-bild-und-eile.html\">t-online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Unabh&auml;ngigkeit nicht gewollt<\/strong><br>\nWie der Westen den Mittleren Osten destabilisiert, um den eigenen Einfluss zu erhalten<br>\n&raquo;Was wollen die USA und Europa von uns? Sollen Syrien und Libanon als Staaten vernichtet werden?&laquo; George Jabbour blickt sein Gegen&uuml;ber scharf an, w&auml;hrend er am 5. Juli in Damaskus mit junge Welt &uuml;ber die Lage in der Levante spricht. &raquo;Alles deutet darauf hin, dass sie uns in &rsaquo;Failed states&lsaquo; verwandeln wollen, in gescheiterte Staaten. So wie sie es mit dem Irak und Libyen gemacht haben. Dort haben sie die staatlichen Institutionen, das Milit&auml;r und die Regierung zerst&ouml;rt, nachdem ihre Armeen dort angriffen. Sollen wir mit UN-Resolutionen, mit Sanktionen und ausl&auml;ndischen Hilfsorganisationen, den sogenannten Nichtregierungsorganisationen, regiert werden? Sie f&ouml;rdern mit ihrer Intervention Korruption und Schmuggel, und sie wissen, dass so die Starken st&auml;rker und die Schwachen schw&auml;cher werden. Dann sagt der Westen: Seht ihr, die k&ouml;nnen nicht regieren! Das sind gescheiterte Staaten!&laquo;<br>\nJabbour ist Vorsitzender der Syrischen Gesellschaft f&uuml;r die Vereinten Nationen. Am vergangenen Freitag beendete der UN-Sicherheitsrat eine Debatte &uuml;ber grenz&uuml;berschreitende Hilfslieferungen in den Nordwesten Syriens mit einem Kompromiss, auf den sich die USA und Russland geeinigt hatten. Die Resolution sieht vor, einzig den t&uuml;rkisch-syrischen Grenz&uuml;bergang Bab Al-Hawa f&uuml;r internationale Hilfslieferungen ge&ouml;ffnet zu halten, statt mindestens zwei weitere &Uuml;berg&auml;nge zu &ouml;ffnen. F&uuml;r viele Syrer ist das Ergebnis nicht akzeptabel. Eine Kooperation von Washington und Moskau im Sicherheitsrat kann zwar zu Entspannung f&uuml;hren, doch f&uuml;r Syrien ist die Entscheidung eine weitere Niederlage in einer langen Reihe von Dem&uuml;tigungen.<br>\n&raquo;Die wichtigste Aufgabe des UN-Sicherheitsrates ist es, die Souver&auml;nit&auml;t Syriens gegen diejenigen zu verteidigen, die versuchen, unser Land zu teilen&laquo;, stellt Jabbour fest. Statt dessen helfe er der T&uuml;rkei, rechtswidrig syrischen Boden zu besetzen. Staaten und Organisationen w&uuml;rden unterst&uuml;tzt, die das Land zerschlagen wollten. &raquo;Das widerspricht den Prinzipien der UN-Charta, wonach Souver&auml;nit&auml;t und territoriale Integrit&auml;t eines Staates gesch&uuml;tzt sind&laquo;, so Jabbour.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/406415.syrien-unabh%C3%A4ngigkeit-nicht-gewollt.html\">Karin Leukefeld in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Krieg der Satelliten<\/strong><br>\nDie Bundeswehr baut ihre F&auml;higkeiten f&uuml;r Operationen im Weltall aus und hat am Dienstag ihr neues Weltraumkommando aufgestellt. Das Kommando ist in Uedem am Niederrhein angesiedelt, wo die Bundeswehr schon seit 2009 ihre Weltraumaktivit&auml;ten konzentriert und bereits im vergangenen Jahr ein einschl&auml;giges Operationszentrum in Dienst gestellt hat. Offiziell hat das Kommando die Aufgabe, das Geschehen im All zu beobachten und gegebenenfalls Ma&szlig;nahmen zum Schutz von Satelliten Deutschlands wie auch verb&uuml;ndeter Staaten einzuleiten. Verbindungsbeamte aus Uedem haben im M&auml;rz an Europas erstem Weltraumman&ouml;ver in Toulouse teilgenommen, bei dem zum Beispiel das Blenden gegnerischer Objekte im Weltraum ge&uuml;bt wurde. Zwar erkl&auml;rt Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, die Bundeswehr d&uuml;rfe im All lediglich defensive Operationen durchf&uuml;hren. Allerdings sind die &Uuml;berg&auml;nge von defensiven zu offensiven Ma&szlig;nahmen &ndash; etwa beim Blenden fremder Flugk&ouml;rper &ndash; flie&szlig;end. Die Bundeswehr baut zudem ihre Weltraumkooperation mit Luxemburg aus, wo einer der gr&ouml;&szlig;ten Satellitenbetreiber weltweit seinen Sitz hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8660\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Blackrock legt wieder stark zu<\/strong><br>\nDer Gewinn von Blackrock steigt im zweiten Quartal um 28 Prozent. Das verwaltete Verm&ouml;gen w&auml;chst um 30 Prozent auf 9,5 Billionen Dollar.<br>\nDer weltgr&ouml;&szlig;te Verm&ouml;gensverwalter Blackrock hat im zweiten Quartal abermals starke Zuw&auml;chse verzeichnet. Der Gewinn kletterte dank h&ouml;herer Ertr&auml;ge durch Fondsgeb&uuml;hren gegen&uuml;ber dem Vorjahreszeitraum um 28 Prozent auf 1,55 Milliarden Dollar, wie Blackrock am Mittwoch mitteilte. Der Konzern profitierte von der Suche der Anleger nach geeigneten Anlagem&ouml;glichkeiten in Form von Fonds und und b&ouml;rsennotierten Indexfonds (ETF). Das verwaltete Verm&ouml;gen von Blackrock stieg im Vergleich mit dem Vorjahresquartal um knapp ein Drittel auf einen Rekordwert von 9,49 Billionen Dollar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/vermoegensverwalter-blackrock-legt-wieder-stark-zu-17437304.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>In der Krise Kasse gemacht: Vier Curevac-Topmanager, einer davon ein Mitgr&uuml;nder, verkauften Ende Juni ihre Aktien und sind jetzt Million&auml;re<\/strong><br>\nAm 16. Juni traf zahlreiche Aktion&auml;re, die beim anf&auml;nglichen B&ouml;rsenboom des Impfstoffhersteller Curevac investiert haben, der Schock. Der Kurs der Biotech-Firma brach zwischenzeitlich um etwa 50 Prozent ein, nachdem das Unternehmen die entt&auml;uschenden Zwischenergebnisse zur schlechten Wirksamkeit seines Vakzinkandidaten gemeldet hatte.<br>\nVier Vorst&auml;nde von Curevac hingegen verdienten kurz darauf trotzdem noch Millionen, wie Unterlagen, die Business Insider vorliegen, best&auml;tigen. Am 21. Juni meldeten vier Top-Manager der US-B&ouml;rsenaufsicht SEC den Verkauf von gro&szlig;en Aktienpaketen im Wert von insgesamt mehr als 38 Millionen US-Dollar (32 Millionen Euro). Weil das T&uuml;binger Unternehmen seit August 2020 in den USA b&ouml;rsennotiert ist, m&uuml;ssen relevante Transaktionen von Vorst&auml;nden der amerikanischen B&ouml;rsenaufsicht gemeldet werden.<br>\nDrei Vorst&auml;nde verkaufen in diesen Tagen nahezu s&auml;mtliche ihrer noch verbleibenden Curevac-Aktien. Der Mitgr&uuml;nder und Vorstand f&uuml;r die Produktion, Florian von der M&uuml;lbe, ver&auml;u&szlig;erte etwa die H&auml;lfte seiner Firmenanteile. Hatten weite Teile des Vorstands den Glauben an die Firma etwa aufgegeben?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/wirtschaft\/in-der-krise-kasse-gemacht-vier-curevac-topmanager-einer-davon-ein-mitgruender-verkauften-ende-juni-ihre-aktien-und-sind-jetzt-millionaere-c\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ausbildungsstart: Junger Generation die Betriebstore &ouml;ffnen<\/strong><br>\nSeit Jahren bilden immer weniger Betriebe aus. W&auml;hrend Corona sind die neu abgeschlossenen Ausbildungsvertr&auml;ge nochmal deutlich zur&uuml;ckgegangen. Trotzdem klagen die Arbeitgeber &uuml;ber Fachkr&auml;ftemangel. Um Abhilfe zu schaffen, fordert das #schlaglicht 27\/2021 aus Niedersachsen h&ouml;here Pr&auml;mien und eine Ausbildungsplatzgarantie.<br>\nDas Schuljahr in Niedersachsen geht zu Ende. Wie bereits im Vorjahr wurde auch dieses &uuml;ber weite Strecken von Corona bestimmt. Nach dem erneuten Stresstest ist die Sommerpause bei allen Beteiligten sicherlich sehr willkommen. Viele Jugendliche werden aber wohl kaum Zeit zur Erholung haben. Falls noch nicht geschehen, m&uuml;ssen sie sich jetzt einen Ausbildungsplatz suchen, um das Fundament f&uuml;r ihren beruflichen Werdegang zu legen. Ob Sie dabei Erfolg haben, ist allerdings unsicher. Es gibt Anlass zur Sorge.<br>\nFakt ist: Schon im ersten Pandemie-Jahr war die Situation f&uuml;r die nieders&auml;chsische Sch&uuml;lerschaft dramatisch! Offiziell haben sich 2020 mehr als 9.300 Jugendliche erfolglos um einen Ausbildungsplatz bem&uuml;ht. Vom Handel &uuml;ber die Industrie bis zum Handwerk &ndash; &uuml;berall wurden deutlich weniger neue Ausbildungsvertr&auml;ge geschlossen. Zum Teil gab es R&uuml;ckg&auml;nge im zweistelligen Prozentbereich. In Summe standen hundert Jugendlichen, die sich um eine Ausbildung bewarben, nur rund neunzig Ausbildungspl&auml;tze zur Verf&uuml;gung. Nicht genug f&uuml;r ein auswahlf&auml;higes Angebot.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++5f6cdb5c-e547-11eb-954b-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Untersuchungsbericht des Europaparlaments: Frontex wusste von Menschenrechtsverletzungen &ndash; und tat nichts<\/strong><br>\nMonatelang haben EU-Parlamentarierinnen und Parlamentarier SPIEGEL-Enth&uuml;llungen zu illegalen Pushbacks von Fl&uuml;chtlingen in der &Auml;g&auml;is untersucht. Der Bericht ist eine Abrechnung mit Frontex-Direktor Leggeri &ndash; er soll belastendes Material vernichtet haben.<br>\nDer europ&auml;ischen Grenzschutzagentur Frontex lagen Beweise f&uuml;r mutma&szlig;lich illegale Pushbacks durch griechische Grenzsch&uuml;tzer vor, die Agentur hat es jedoch &raquo;vers&auml;umt, die Grundrechtsverletzungen anzusprechen und zu verhindern&laquo;. Das ist das Ergebnis einer monatelangen Untersuchung des Europaparlaments.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/gefluechtete-in-griechenland-frontex-wusste-von-menschenrechtsverletzungen-und-tat-nichts-a-6efe96dc-b4f6-47e9-b4a9-f9b789d2da17\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Das Amazonas-Gebiet gibt bereits mehr Kohlenstoff ab, als es aufnimmt <\/strong><br>\nJahrzehntelang entzog der Regenwald der Atomsph&auml;re gro&szlig;e Mengen CO2. Das hat sich ge&auml;ndert. Klimawandel und Landnutzung setzen die Region doppelt unter Druck.<br>\nErderw&auml;rmung, Rodungen, Trockenheit, Br&auml;nde: Das Amazonas-Gebiet gibt einer Studie zufolge inzwischen mehr Kohlenstoff an die Erdatmosph&auml;re ab, als es aufnimmt. Jahrzehntelang entzog der gr&ouml;&szlig;te Regenwald des Planeten der Lufth&uuml;lle gro&szlig;e Mengen Kohlendioxid (CO2) und d&auml;mpfte so den Klimawandel.<br>\nDas habe sich ge&auml;ndert, berichtet ein Team um Luciana Gatti vom brasilianischen Nationalen Institut f&uuml;r Weltraumforschung (Inpe) nach fast 600 Messfl&uuml;gen im Fachblatt Nature. Demnach hat das Gebiet von 2010 bis 2018 pro Jahr etwa 290 Millionen Tonnen Kohlenstoff emittiert. Vor allem &ndash; aber nicht nur &ndash; wegen der vielen Br&auml;nde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/gesundheit-oekologie\/das-amazonas-gebiet-gibt-bereits-mehr-kohlenstoff-ab-als-es-aufnimmt-li.171067\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Autorit&auml;re Reflexe &ndash; wenn Gr&uuml;ne in den Trump-Modus verfallen<\/strong><br>\nHassattacken auf Journalistinnen, Interventionen bei &ouml;ffentlichrechtlichen Sendern und Forderungen nach mehr staatlicher Kontrolle: Gr&uuml;ne Politiker offenbaren gerade ein eigenartiges Verst&auml;ndnis von Pressefreiheit &ndash; in Deutschland, aber auch in der Schweiz.<br>\nSilke Mertins ist schon lange Journalistin, sie schreibt, kommentiert und provoziert zuweilen auch, in der linken deutschen &laquo;Tageszeitung&raquo; und in der b&uuml;rgerlichen &laquo;NZZ am Sonntag&raquo;. Doch was sie k&uuml;rzlich in den sozialen Netzwerken an Verleumdungen und Beschimpfungen einstecken musste, war, wie sie es selber ausdr&uuml;ckt, beispiellos.<br>\nDer gr&uuml;ne Bundestagsabgeordnete J&uuml;rgen Trittin etwa erkl&auml;rte seinen &uuml;ber 100 000 Followern auf Twitter, Silke Mertins sei ein &laquo;rechter Troll&raquo;. Wobei &laquo;rechter Troll&raquo; in Trittins Jargon ungef&auml;hr gleichbedeutend ist mit dem Etikett &laquo;Fascho&raquo;, das er ebenfalls gerne verteilt. Die Hamburger Spitzenkandidatin Katharina Beck warf der Autorin vor, viel Meinung und wenig Kompetenz zu haben, andere beschimpften sie als Antifeministin und Steigb&uuml;gelhalterin des Patriarchats.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/autoritaere-reflexe-wenn-gruene-in-den-trump-modus-verfallen-ld.1635177\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Nach umstrittenem Maskendeal: Ex-CDU-Politiker darf Provision behalten<\/strong><br>\nEine Firma des Unionspolitikers L&ouml;bel erh&auml;lt im Zuge der Einf&auml;delung eines Maskendeals eine Provision in H&ouml;he von 250.000 Euro. Die Kritik daran ist massiv, der Politiker verl&auml;sst Bundestag und Partei. Nun rehabilitiert ihn zumindest die Bundestagsverwaltung.<br>\nNikolas L&ouml;bel hat laut Bundestagsverwaltung in der Maskenaff&auml;re nicht gegen das Abgeordnetengesetz versto&szlig;en und darf seine Provision behalten. Der Ex-Bundestagsabgeordnete und fr&uuml;here CDU-Politiker aus Mannheim hat ein Pr&uuml;fverfahren der Bundestagsverwaltung anstandslos durchlaufen. Zun&auml;chst berichtete der &ldquo;Mannheimer Morgen&rdquo; dar&uuml;ber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ex-CDU-Politiker-darf-Provision-behalten-article22682901.html\">n-tv<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Immerhin gibt es ja jetzt eine Ehrenerkl&auml;rung der Union. <\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-74333","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74333","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74333"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74333\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74336,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74333\/revisions\/74336"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74333"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=74333"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=74333"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}