{"id":74368,"date":"2021-07-17T11:45:01","date_gmt":"2021-07-17T09:45:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74368"},"modified":"2022-02-14T15:22:47","modified_gmt":"2022-02-14T14:22:47","slug":"die-gegen-sowjetische-kriegsgefangene-veruebten-verbrechen-stehen-bis-heute-im-erinnerungsschatten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74368","title":{"rendered":"\u201eDie gegen sowjetische Kriegsgefangene ver\u00fcbten Verbrechen stehen bis heute im Erinnerungsschatten\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Die Verantwortung f&uuml;r die Geschichte entscheidet &uuml;ber die Zukunft: &Uuml;ber den Konflikt um eine Gr&auml;berst&auml;tte mit sowjetischen Opfern in Bremen als Exempel f&uuml;r Verdr&auml;ngung und Aufkl&auml;rung hat <strong>Bernhard Trautvetter<\/strong> mit <strong>Ekkehard Lentz<\/strong> vom Bremer Friedensforum gesprochen.<br>\n<!--more--><br>\nEkkehard Lentz ist Sprecher des Bremer Friedensforums und Mit-Autor der <a href=\"https:\/\/www.bremerfriedensforum.de\/pdf\/210219_FriedensforumStellungnahmezumRussenfriedhof.pdf\">Stellungnahme zum Gr&auml;berfeld sowjetischer Naziopfer<\/a> (sogenannter &ldquo;Russenfriedhof&rdquo;) in Bremen-Oslebshausen, auf dem eine Bahnwerkstatt errichtet werden soll.<\/p><p><strong>Herr Lentz, Sie haben, wie der &bdquo;Spiegel&ldquo; Ende Juni <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/geschichte\/sowjetische-kriegsopfer-in-deutschland-die-graeber-der-namenlosen-a-1691fc18-ba41-404c-b6c9-91a42ad2c646\">berichtete<\/a>, gemeinsam mit Dieter Winge von der Bremer &ldquo;B&uuml;rgerinitiative Oslebshausen und umzu&rdquo; eine Stellungnahme verfasst, die bundesweite Aufmerksamkeit hervorrief; in Bremen f&uuml;hrte Ihre Initiative zu einer arch&auml;ologischen Grabung in Bremen-Oslebshausen.[<a href=\"#foot_1\" name=\"note_1\">1<\/a>] Was von Bremen aus hohe Wellen schl&auml;gt, ist von grunds&auml;tzlicher Bedeutung. Das Verh&auml;ltnis Deutschlands zu Russland h&auml;ngt seit der Befreiung vom Faschismus damit zusammen, dass Russland, damals die Sowjetunion, unter dem von Nazi-Deutschland ausgel&ouml;sten Krieg so gelitten hat wie kein anderer Staat. Wie kam es nach so langer Zeit zu den aktuellen Auseinandersetzungen?<\/strong><\/p><p><strong>Ekkehard Lentz:<\/strong> Wir h&ouml;rten von den Planungen, das Gr&auml;berfeld f&uuml;r eine Bahnwerkstatt zu verkaufen, und interessierte Mitb&uuml;rger sprachen mich an, dass hier unbedingt gepr&uuml;ft werden m&uuml;sse, was mit dem dortigen 20.000 Quadratmeter gro&szlig;en sogenannten &ldquo;Russenfriedhof&rdquo; geschehen sollte. Bislang gab es ja Planungen, dass hier eine &ldquo;Gr&uuml;ne Pufferzone&rdquo; insbesondere f&uuml;r die Menschen in der nahegelegenen Gro&szlig;wohnanlage &ldquo;Wohlers Eichen&rdquo; eingerichtet werden sollte. Bei unserer Recherche stie&szlig;en wir auf die exzellenten Arbeiten des Historikers Peter-Michael Meiners und auf das russische Archiv MEMORIAL. In einer sehr aufw&auml;ndigen Recherche identifizierten wir zun&auml;chst 116 Namen, die nachweislich nicht auf den Friedhof Osterholz umgebettet wurden. Mittlerweile haben wir &uuml;ber 300 Namen zusammengetragen und wir recherchieren weiter.[<a href=\"#foot_2\" name=\"note_2\">2<\/a>]<\/p><p><strong>Das Grundst&uuml;ck steht ja im Eigentum der Stadt Bremen. Wie kann es sein, dass die Stadt von diesen historischen Zusammenh&auml;ngen nichts wusste?<\/strong><\/p><p>Da m&uuml;ssen Sie die Verantwortlichen im Bremer Senat zu befragen. Noch im August 1947 wollte der Senat in Oslebshausen einen Ehrenfriedhof einrichten. Warum es nicht dazu kam, kann heute offenbar keiner sagen. Der &ldquo;Russenfriedhof&rdquo; war nach damaligem Erkenntnisstand der gr&ouml;&szlig;te Bremer Kriegsfriedhof. Und dennoch wurde diese Kriegsgr&auml;berst&auml;tte zwischen Mai 1946 und November 1948 mit Sp&uuml;lsand und Schlick der Weser vollst&auml;ndig &uuml;bersp&uuml;lt, offenbar um ihre Existenz zu verbergen.<\/p><p><strong>Der Bremer Senat mit dem Kultursenator,&nbsp;B&uuml;rgermeister Andreas Bovenschulte (SPD), hat nun die Landesarch&auml;ologin Prof. Uta Halle damit beauftragt, Grabungen vorzunehmen und eine Exhumierung und Umbettung zum Osterholzer Friedhof vorzubereiten. Was st&ouml;rt Sie daran?<\/strong><\/p><p>Die ersten Opfer der Nazis wurden an dieser Stelle vor nun achtzig Jahren bestattet. Schon damals sah der perfide Plan des NS-Bausenators Fischer vor, dass die Leichname schnell verwesen sollten. Man wollte nach dem Krieg den Hafenbahnhof weiter ausbauen. Wir m&uuml;ssen davon ausgehen, dass sich hier kaum noch sterbliche &Uuml;berreste befinden werden. Insofern ist die Aktion reine Augenwischerei f&uuml;r einen Persilschein. Tats&auml;chlich ist das, was hier passiert, in unseren Augen v&ouml;lkerrechtswidrig. Wir haben uns die Einsch&auml;tzung von Prof. Robert Heinsch eingeholt. Heinsch ist eine der f&uuml;hrenden Kapazit&auml;ten im humanit&auml;ren V&ouml;lkerrecht weltweit. Er lehrt an der Universit&auml;t Leiden in der N&auml;he von Den Haag und arbeitet eng mit dem Internationalen Roten Kreuz, der Initiatorin der Genfer Konventionen, zusammen. Demnach handelt es sich hier um eine Kriegsgr&auml;berst&auml;tte, selbst dann, wenn die Leichname verwest sein sollten.[<a href=\"#foot_3\" name=\"note_3\">3<\/a>]<\/p><p>Der Landesarchivar Prof. Konrad Elmsh&auml;user hat best&auml;tigt, dass nicht alle Leichname umgebettet wurden. Mehr als 280 Leichname liegen nach seiner Erkenntnis hier noch. Wir gehen von weitaus mehr Leichnamen aus. F&uuml;r eine Umbettung ist es nach nun achtzig Jahren einfach zu sp&auml;t. Sie werden kaum etwas finden, was noch umgebettet werden k&ouml;nnte. Allenfalls Erkennungsmarken aus Blech. Leichnam und Boden sind durch den Verwesungsprozess eins geworden. Der Bremer Senat muss nun die Konsequenzen f&uuml;r die Verbrechen der Nazis und die Unt&auml;tigkeit von achtzig Jahren tragen. Die schreckliche historische Pr&auml;gung dieses Grundst&uuml;cks l&auml;sst sich nicht mehr tilgen. F&uuml;r die Bahnwerkstatt muss der Bremer Senat eine alternative Fl&auml;che finden.[<a href=\"#foot_4\" name=\"note_4\">4<\/a>]<\/p><p><strong>Sie haben eine Petition im Petitionssystem der Bremischen B&uuml;rgerschaft eingereicht. Sie fordern die Einrichtung einer Mahn- und Gedenkst&auml;tte an diesem Ort. Warum?<\/strong><\/p><p>Die gegen sowjetische Kriegsgefangene ver&uuml;bten Verbrechen stehen bis heute im Erinnerungsschatten der Bundesrepublik. Alt-Bundespr&auml;sident Joachim Gauck hatte bereits angemahnt, dies zu &auml;ndern, und im Juni 2021 hat es Frank-Walter Steinmeier mit seiner beeindruckenden Karlshorst-Rede zum &Uuml;berfall auf die Sowjetunion nochmals unmissverst&auml;ndlich gefordert.[<a href=\"#foot_5\" name=\"note_5\">5<\/a>] Wir m&uuml;ssen f&uuml;r diese riesige Opfergruppe und die barbarischen Verbrechen endlich eine geeignete Form des Gedenkens finden. Die Geschehnisse um den sogenannten &ldquo;Russenfriedhof&rdquo; in Bremen zeigen, dass diese Verbrechen f&uuml;r alle Bremer sichtbar mitten in der Gro&szlig;stadt Bremen passierten und dass wir Gefahr laufen, die letzten Zeugnisse dieser Verbrechen zu verlieren. Es reicht einfach nicht, die sterblichen &Uuml;berreste nach Bremen-Osterholz zu bringen. Wir m&uuml;ssen t&auml;glich mit diesen Verbrechen konfrontiert werden. Hierf&uuml;r ben&ouml;tigen wir die Orte, an denen die Verbrechen stattfanden, denn diese Orte sind mitten im Leben. Das ist bei den Stolpersteinen genauso. Leider wei&szlig; heute kaum noch jemand, dass hier in Bremen-Oslebshausen die gr&ouml;&szlig;te Agglomeration von Kriegsgefangenen- und Zwangsarbeiterlagern in ganz Bremen war! Unsere Petition kann noch bis zum 16. Juli gezeichnet werden &ndash; auch von Nicht-Bremerinnen und Nicht-Bremern.[<a href=\"#foot_6\" name=\"note_6\">6<\/a>]<\/p><p>Bundespr&auml;sident Steinmeier sagte in Karlshorst:<\/p><blockquote><p>\n&ldquo;Wir sollten uns erinnern, nicht, um heutige und k&uuml;nftige Generationen mit einer Schuld zu belasten, die nicht die ihre ist, sondern um unserer selbst willen. Wir sollten erinnern, um zu verstehen, wie diese Vergangenheit in der Gegenwart fortwirkt. Nur wer die Spuren der Vergangenheit in der Gegenwart lesen lernt, nur der wird zu einer Zukunft beitragen k&ouml;nnen, die Kriege vermeidet, Gewaltherrschaft ablehnt und ein friedliches Zusammenleben in Freiheit erm&ouml;glicht.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p><strong>Sie st&ouml;ren sich insbesondere auch daran, dass hier &ldquo;ausgerechnet&rdquo; eine Bahnwerkstatt von der Firma Alstom errichtet werden soll. Warum?<\/strong><\/p><p>Was wollen wir denn der Enkelgeneration sagen, wenn sie herausfinden, was mit dem Gro&szlig;- oder Urgro&szlig;vater im Zweiten Weltkrieg in Bremen geschehen ist? Was wollen wir ihnen sagen, wenn sie dann keine w&uuml;rdige Kriegsgr&auml;berst&auml;tte vorfinden? Was wollen wir ihnen sagen, wenn sie stattdessen vor einer Bahnwerkstatt stehen &ndash; dort, wo ihre Angeh&ouml;rigen ermordet und verscharrt wurden? Angesichts der Shoa und der m&ouml;rderischen Barbarei in der Sowjetunion verbietet sich die Ansiedlung ausgerechnet einer Bahnwerkstatt an diesem Ort. Hat doch die Bahn erst die Logistik f&uuml;r das massenhafte industrielle Morden erm&ouml;glicht. Das Unternehmen Alstom selbst ist dazu noch die Rechtsnachfolgerin von kriegsverbrecherischen Bahnherstellern wie der Linke-Hofmann-Werke, einem Unternehmen, das Zwangsarbeiter u.a. des KZ Gro&szlig;-Rosen in Niederschlesien (heute Polen) einsetzte. Die von diesem Unternehmen produzierten Vieh- und G&uuml;terwaggons haben sich wie die Verbrennungs&ouml;fen und Gaskammern als Symbol f&uuml;r Shoa und Schreckensherrschaft der Nazis in das kollektive Ged&auml;chtnis eingepr&auml;gt.<\/p><p><strong>Nun haben Sie einen Brief an Au&szlig;enminister Maas geschickt, der in&nbsp;Bremen hohe Wellen geschlagen hat.[<a href=\"#foot_7\" name=\"note_7\">7<\/a>]<\/strong><\/p><p>Wir sehen, dass der Bremer Senat unbeirrt an seinem Vorhaben festh&auml;lt, eine durch das humanit&auml;re V&ouml;lkerrecht gesch&uuml;tzte Kriegsgr&auml;berst&auml;tte mit einer Bahnwerkstatt zu bebauen. Unsere vielfachen Eingaben hierzu wurden bislang ignoriert oder abgetan. Es ist unsere B&uuml;rgerpflicht, die Stadt Bremen vor einer solchen fatalen Fehlentscheidung zu bewahren. Wir werden daher weiterhin alle Hebel in Bewegung setzen. Schlussendlich sch&uuml;tzen wir damit auch die Mitglieder des Bremer Senats und der Bremischen B&uuml;rgerschaft. Auf eine &uuml;bertriebene Empfindlichkeit k&ouml;nnen wir hier keine R&uuml;cksicht nehmen. Oder, wie US-Pr&auml;sident Truman sagte: &bdquo;If you can&rsquo;t stand the heat, get out of the kitchen.&ldquo;<\/p><p>Es geht hier um humanit&auml;res V&ouml;lkerrecht, es geht aber auch um Art. 1 des Grundgesetzes: &ldquo;Die W&uuml;rde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch&uuml;tzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.&rdquo; Dieser Schutzbereich geht &uuml;ber den Tod hinaus, damit entw&uuml;rdigende Angriffe oder Erniedrigungen des Verstorbenen geahndet werden k&ouml;nnen. Hierf&uuml;r gibt es den strafbewehrten &sect; 168 Strafgesetzbuch &ldquo;St&ouml;rung der Totenruhe&rdquo;. Das Gr&auml;bergesetz sichert den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft ein dauerndes Ruherecht zu. Hierdurch wirkt Art. 1 des Grundgesetzes f&uuml;r die Opfer ebenfalls ewig.<\/p><p>Zusammenfassend ist der Bremer Senat also aktuell sehenden Auges dabei, gegen Art. 1 des Grundgesetzes, &sect; 168 Strafgesetzbuch, &sect; 2 Gr&auml;bergesetz, die Genfer Konventionen und die Abkommen mit den Nachfolgestaaten der damaligen Sowjetunion zu versto&szlig;en. Da sollte man besser nicht von &ldquo;unertr&auml;glichen Entgleisungen&rdquo; sprechen.<\/p><p>Was ich allerdings im h&ouml;chsten Ma&szlig;e irritierend finde, ist, dass die Opposition bei diesem Thema nicht ihrer Aufgabe als parlamentarisches Korrektiv nachkommt. Das darf nicht das letzte Wort bleiben, die Aufarbeitung der Vergangenheit beginnt im Kleinen vor Ort. Und wer die Vergangenheit vergisst, hat keinen Kompass auf dem Weg in die Zukunft.<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;1<\/a>] <a href=\"HTTPS:\/\/WWW.SPIEGEL.DE\/GESCHICHTE\/SOWJETISCHE-KRIEGSOPFER-IN-DEUTSCHLAND-DIE-GRAEBER-DER-NAMENLOSEN-A-1691FC18-BA41-404C-B6C9-91A42AD2C646\">SPIEGEL.DE\/GESCHICHTE\/SOWJETISCHE-KRIEGSOPFER-IN-DEUTSCHLAND-DIE-GRAEBER-DER-NAMENLOSEN-A-1691FC18-BA41-404C-B6C9-91A42AD2C646<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_2\" name=\"foot_2\">&laquo;2<\/a>] Zu den 300 Namen recherchieren die Aktivisten weiter  &ndash;  siehe: <a href=\"https:\/\/www.bremerfriedensforum.de\/1349\/aktuelles\/Geplantes-Bahnbetriebswerk-in-Bremen-Oslebshausen-auf-dem-Massengrab-von-Kriegsgefangenen-und-Zwangsarbeitern\/\">bremerfriedensforum.de\/1349\/aktuelles\/Geplantes-Bahnbetriebswerk-in-Bremen-Oslebshausen-auf-dem-Massengrab-von-Kriegsgefangenen-und-Zwangsarbeitern\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_3\" name=\"foot_3\">&laquo;3<\/a>] Zur Einsch&auml;tzung von Prof. Robert Heinsch &ndash;  siehe: <a href=\"https:\/\/www.bremerfriedensforum.de\/1391\/aktuelles\/Verfolgt-der-Bremer-Senat-die-voelkerrechtswidrige-Bebauung-des-sogenannten-Russenfriedhofs-mit-einer-Bahnwerkstatt-in-Bremen-Oslebshausen\/\">bremerfriedensforum.de\/1391\/aktuelles\/Verfolgt-der-Bremer-Senat-die-voelkerrechtswidrige-Bebauung-des-sogenannten-Russenfriedhofs-mit-einer-Bahnwerkstatt-in-Bremen-Oslebshausen\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_4\" name=\"foot_4\">&laquo;4<\/a>] Das Bremer Friedensforum und die B&uuml;rgerinitiative Oslebshausen und umzu fordern anl&auml;sslich des 76. Jahrestages der Kapitulation Deutschlands eine pr&auml;zise und transparente Aufarbeitung der Geschichte des Gr&auml;berfelds sowjetischer Naziopfer, des sogenannten &bdquo;Russenfriedhofs&ldquo; und der hier bestatteten Menschen. Dieser Ort ist eine Kriegsgr&auml;berst&auml;tte nach internationalen Abkommen. Hier sollte nun eine w&uuml;rdige Gedenkst&auml;tte errichtet werden. Siehe: <a href=\"https:\/\/www.bremerfriedensforum.de\/1366\/aktuelles\/Buergerinitiative-Oslebshausen-und-umzu-Bremer-Friedensforum\/\">bremerfriedensforum.de\/1366\/aktuelles\/Buergerinitiative-Oslebshausen-und-umzu-Bremer-Friedensforum\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_5\" name=\"foot_5\">&laquo;5<\/a>] <a href=\"https:\/\/www.bundespraesident.de\/SharedDocs\/Reden\/DE\/Frank-Walter-Steinmeier\/Reden\/2021\/06\/210618-D-Russ-Museum-Karlshorst.html\">bundespraesident.de\/SharedDocs\/Reden\/DE\/Frank-Walter-Steinmeier\/Reden\/2021\/06\/210618-D-Russ-Museum-Karlshorst.html<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_6\" name=\"foot_6\">&laquo;6<\/a>] <a href=\"https:\/\/petition.bremische-buergerschaft.de\/index.php?n=petitionsdetails&amp;s=1&amp;c=date_public&amp;d=DESC&amp;b=0&amp;l=10&amp;searchstring=&amp;pID=3595\">petition.bremische-buergerschaft.de\/index.php?n=petitionsdetails&amp;s=1&amp;c=date_public&amp;d=DESC&amp;b=0&amp;l=10&amp;searchstring=&amp;pID=3595<\/a> und: <a href=\"https:\/\/www.bremerfriedensforum.de\/1379\/aktuelles\/Bitte-Petitionen-mitzeichnen\/\">bremerfriedensforum.de\/1379\/aktuelles\/Bitte-Petitionen-mitzeichnen\/<\/a><\/p>\n<p>[<a href=\"#note_7\" name=\"foot_7\">&laquo;7<\/a>] siehe: <a href=\"https:\/\/www.bremerfriedensforum.de\/1391\/aktuelles\/Verfolgt-der-Bremer-Senat-die-voelkerrechtswidrige-Bebauung-des-sogenannten-Russenfriedhofs-mit-einer-Bahnwerkstatt-in-Bremen-Oslebshausen\/\">bremerfriedensforum.de\/1391\/aktuelles\/Verfolgt-der-Bremer-Senat-die-voelkerrechtswidrige-Bebauung-des-sogenannten-Russenfriedhofs-mit-einer-Bahnwerkstatt-in-Bremen-Oslebshausen\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verantwortung f&uuml;r die Geschichte entscheidet &uuml;ber die Zukunft: &Uuml;ber den Konflikt um eine Gr&auml;berst&auml;tte mit sowjetischen Opfern in Bremen als Exempel f&uuml;r Verdr&auml;ngung und Aufkl&auml;rung hat <strong>Bernhard Trautvetter<\/strong> mit <strong>Ekkehard Lentz<\/strong> vom Bremer Friedensforum gesprochen. <\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[165,209,171],"tags":[2387,2104,304,2147,1703,966],"class_list":["post-74368","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-innen-und-gesellschaftspolitik","category-interviews","category-militaereinsaetzekriege","tag-denkmal","tag-kriegsopfer","tag-kriegsverbrechen","tag-sowjetunion","tag-voelkerrecht","tag-weltkrieg"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74368","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74368"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74368\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":80807,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74368\/revisions\/80807"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74368"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=74368"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=74368"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}