{"id":74382,"date":"2021-07-16T16:30:44","date_gmt":"2021-07-16T14:30:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382"},"modified":"2021-07-16T16:30:44","modified_gmt":"2021-07-16T14:30:44","slug":"hinweise-des-tages-ii-498","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h01\">Ausgebremst: Windkraft in der Krise<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h02\">Stiko-Chef bei &bdquo;Lanz&ldquo; &uuml;ber Long-Covid bei Kindern: &bdquo;Dazu wissen wir praktisch nichts&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h03\">Deutschland geht Macrons Weg in den &Uuml;berwachungsstaat mit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h04\">Wer soll die Rechnung wie bezahlen? Einige Zahlen zu einer &bdquo;Solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h05\">Ein (nahezu) irisches Unternehmenssteuerniveau f&uuml;r die Welt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h06\">Das gro&szlig;e Geld: Superreiche machen fest<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h07\">Der digitale Euro als das Ende finanzieller Privatheit, in den Worten des BIZ-Chefs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h08\">China: Die erste grosse E-W&auml;hrung ist im Anrollen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h09\">China und die EU: Innerhalb der EU streuen destruktive Kr&auml;fte Sand ins Getriebe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h10\">&raquo;Festung Europa&laquo; Folter im EU-Auftrag<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h11\">Fit for 55: Ein toxischer Mix<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h12\">Abgesoffen und ausged&ouml;rrt: Wie Wasser in Deutschland zum umk&auml;mpften Gut wird<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h13\">Sch&auml;uble-Tochter ist neue ARD-Programmchefin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74382#h14\">Th&uuml;ringer Landtag wird nicht aufgel&ouml;st<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ausgebremst: Windkraft in der Krise<\/strong><br>\nDer Ausbau der Windenergie ist seit 2018 massiv eingebrochen. Dabei ist Strom aus Windr&auml;dern ein zentraler Baustein der Energiewende und damit ein elementarer Beitrag zum Klimaschutz. Um die Klimaziele zu erreichen, m&uuml;sste der Ausbau der Windenergie gar vervierfacht werden, rechnen Experten vor. Stattdessen legt die Politik der einstigen Zukunfts-Technologie einen Stein nach dem n&auml;chsten in den Weg. Und die wachsende Anti-Windkraft-Lobby macht Stimmung gegen angeblich gesundheitssch&auml;digende Windr&auml;der. Die Folge: immer neue Klagen verhindern neue Windparks. [&hellip;]<br>\nFest steht jedenfalls: Die Politik bremste die einstige Boom-Industrie mit immer neuen Regelungen quasi systematisch aus: So bei der EEG-Reform 2016 &ndash; der Ausbau der Windkraft wird gedeckelt. Verantwortlich: der damalige Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Ab sofort gilt: Zubau reduzieren, entgegen der Klimaschutzziele. Zudem f&uuml;hrt Gabriel 2016 teure Ausschreibungen beim Bau neuer Anlagen ein. Sich um einen Standort zu bewerben, kostet nun bereits mehrere 100.000 Euro. Das schreckt viele kleine Firmen und Genossenschaften ab.<br>\nEine weitere gro&szlig;e H&uuml;rde kommt 2018: Abstandsregeln. Peter Altmaier erm&ouml;glicht es den L&auml;ndern, eigene Abstandsregeln zwischen Wohnh&auml;usern und Windr&auml;dern festzulegen. Die Folge: ein Windradverbot auf vielen eigentlich geeigneten Fl&auml;chen. Hinzu kommt: eine dringend notwendige Anschlussf&ouml;rderung f&uuml;r Altanlagen fehlt. Horst Mangels ist Windkraftunternehmer in Niedersachsen. Er betreibt etwa 100 Anlagen. Vor kurzem hat er drei davon abrei&szlig;en m&uuml;ssen: Reparaturen sind zu teuer.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rbb-online.de\/kontraste\/archiv\/kontraste-vom-15-07-2021\/ausgebremst-windkraft-in-der-krise.html\">Kontraste<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Stiko-Chef bei &bdquo;Lanz&ldquo; &uuml;ber Long-Covid bei Kindern: &bdquo;Dazu wissen wir praktisch nichts&ldquo;<\/strong><br>\nM&uuml;ssen die Schulen im Herbst wieder schlie&szlig;en? Diese Frage besch&auml;ftigt Eltern wie Kinder in Deutschland. Ein Ausweg aus dem Dauermodell mit Wechselunterricht und Homeschooling scheint die Corona-Impfung. Der Impfstoff von Biontech\/Pfizer ist immerhin schon f&uuml;r die &Uuml;ber-Zw&ouml;lfj&auml;hrigen zugelassen. Doch sollte man gesunde Jugendliche wirklich immunisieren? Diese Frage diskutierte Markus Lanz in seiner gleichnamigen ZDF-Sendung am Donnerstagabend. Der Chef der St&auml;ndigen Impfkommission (Stiko), Prof. Dr. Thomas Mertens, lehnte dies ab.<br>\nBei der Impfempfehlung f&uuml;r Kinder gelte es drei Dinge zu ber&uuml;cksichtigen, sagte er: &bdquo;Erstens: Brauchen die Kinder als Kinder die Impfung f&uuml;r ihre Gesundheit?&ldquo; Dies sei eine wichtige Frage, die im Vorfeld der Zulassung &bdquo;erstaunlicherweise&ldquo; &uuml;berhaupt nicht in der Politik diskutiert worden sei. Man habe weltweit die Literatur und auch die Situation in Deutschland studiert, sagte Mertens: &bdquo;Dabei ist sehr klar herausgekommen, dass die Krankheitslast Covid-19 f&uuml;r die Kinder dieser Altersgruppe, von der die Rede ist, keine wesentliche Rolle spielt.&ldquo; Auch zum ber&uuml;hmten Long-Covid-Syndrom gebe es in der weltweiten Literatur keine brauchbaren Daten.<br>\nWenn man eine solche Studie machen wolle, br&auml;uchte es zwei Gruppen von Kindern, die die Pandemie unter den gleichen widrigen Bedingungen erlebt h&auml;tten: im Lockdown zu Hause, mit Homeschooling in einer Etagenwohnung mit f&uuml;nf Personen zum Beispiel. In der Schweiz sei eine solche Studie durchgef&uuml;hrt worden: &bdquo;Und was ist da herausgekommen?&ldquo;, fragte Mertens: &bdquo;Die Krankheitslast des sogenannten Long-Covid ist bei denen, die infiziert worden waren, und denen, die nicht infiziert worden waren, praktisch gleich.&ldquo; Man k&ouml;nne also nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass die Symptomatik auf die Virusinfektion zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sei. Mertens wurde deutlich: &bdquo;Zu Long-Covid in dieser Altersgruppe wissen wir praktisch nichts.&ldquo; Die Schweizer Studie sage sogar: &bdquo;Das ist eigentlich kein Krankheitsbild der Kinder&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/medien\/stiko-chef-bei-markus-lanz-ueber-long-covid-bei-kindern-dazu-wissen-wir-praktisch-nichts-URONNKW4DNECPPXAP657NSFHQI.html\">RND<\/a>\n<p><strong>dazu: Impfpflicht und Impfung f&uuml;r Jugendliche: Es wird giftig<\/strong><br>\nAn der Aufladung wirken, wie sich in Deutschland zeigt, nicht nur radikalisierte R&auml;nder mit, sondern auch Politiker.<\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Wir sch&auml;tzen die Stiko, aber das ist eine ehrenamtliche Organisation&rdquo;, sagte S&ouml;der am Mittwochabend dem BR-Politikmagazin &ldquo;Kontrovers&rdquo;. &ldquo;Die EMA &ndash; die Europ&auml;ische Zulassungsbeh&ouml;rde &ndash; das sind die Profis. Die haben entschieden: Ja, der Impfstoff ist zugelassen. Kinder- und Jugend&auml;rzte, &uuml;berwiegend jedenfalls, empfehlen die Impfung.&rdquo; S&ouml;der fordert von der Impfkommission schon seit Tagen, ihre Haltung zur Impfung von 12- bis 17-J&auml;hrigen zu &uuml;berdenken.<br>\n&ndash; BR\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das tr&auml;gt zur Demontage der St&auml;ndigen Impfkommission bei, die f&uuml;r den Wahlkampf eingespannt wird. S&ouml;der, der neulich noch Kanzler werden wollte, zeigt damit, dass in ihm noch sehr der wadlbei&szlig;ende CSU-Generalsekret&auml;r von ehedem steckt und wie er mit Institutionen umgeht, die sich nicht seinem politischen Willen f&uuml;gen wollen. Dabei hei&szlig;t es doch immer, dass zu einer gesunden Demokratie geh&ouml;rt, dass den Institutionen Respekt entgegengebracht werde.<br>\nDie Mitglieder der Stiko als Amateure zu bezeichnen, ist auf mehreren Ebenen giftig (zum Beispiel was ehrenamtliche T&auml;tigkeit anbelangt) und unangebracht. Wie der BR, der in der Sache seiner Aufgabe, regierungsunabh&auml;ngig zu berichten, gut nachkommt, aufz&auml;hlt, arbeiten die Mitglieder der Stiko in Positionen, die eng mit ihrer Aufgabe zu Einsch&auml;tzungen und Empfehlungen zu Impfungen verkn&uuml;pft sind. Auf die Unterscheidung zwischen &ldquo;zulassen und empfehlen&rdquo; legt der CSU-Chef offenbar auch keinen Wert, wie er auch andere Argumentationen nicht zur Kenntnis nimmt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Impfpflicht-und-Impfung-fuer-Jugendliche-Es-wird-giftig-6140660.html\">Telepolis<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Deutschland geht Macrons Weg in den &Uuml;berwachungsstaat mit<\/strong><br>\nBayerns Ministerpr&auml;sident S&ouml;der findet die Idee des franz&ouml;sischen Pr&auml;sidenten, nicht gegen Covid Geimpfte gezielt zu schikanieren, nachahmenswert. Die gr&uuml;n-schwarze baden-w&uuml;rttembergische Regierung k&uuml;ndigt sogar gleich an, das im Herbst auch umzusetzen. Ohne allgegenw&auml;rtige digitale &Uuml;berwachung und Kontrolle geht das nicht. [&hellip;]<br>\nDass uns von RKI und Bundesregierung j&uuml;ngst gesagt wurde, dass die Inzidenz allein nicht mehr der Ma&szlig;stab sein k&ouml;nne, wenn die meisten geimpft sind und nur noch wenige Infizierte schwer erkranken, spielt offenbar keine Rolle, wenn es darum geht, eine Impfpflicht und eine Kontrollinfrastruktur auf kaltem Wege umzusetzen. [&hellip;]<br>\nGeimpfte, die sich an ihrer scheinbaren Privilegierung freuen und das vielleicht sogar gut finden, sollten neu nachdenken. Es geht ja hier nicht (mehr) um die Bek&auml;mpfung einer ungew&ouml;hnlich gef&auml;hrlichen Krankheit. Es geht darum, eine allgegenw&auml;rtige digitale &Uuml;berwachungs- und Kontrollinfrastruktur aufzubauen und die Menschen an diese zu gew&ouml;hnen. Zu den k&uuml;nftig auf Schritt und Tritt kontrollierten geh&ouml;ren die Geimpften genauso wie die Nichtgeimpften.<br>\nUnd diejenigen, die zu Recht sagen, dass sie ja nichts zu verbergen haben, weil sie unpolitisch und nicht kriminell sind, sollten sich fragen: Wollen wir wirklich in einer Gesellschaft leben, in der niemand es wagen kann, f&uuml;r uns den Kopf hinauszustrecken und &ouml;ffentlich gegen Missst&auml;nde aufzubegehren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/die-regenten-der-welt\/testpflicht-baden-wuerttemberg\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Wer soll die Rechnung wie bezahlen? Einige Zahlen zu einer &bdquo;Solidarischen Gesundheits- und Pflegeversicherung&ldquo;<\/strong><br>\nDie zahlreichen Baustellen im Bereich der Altenpflege waren in den vergangenen Monaten intensiv auf der Tagesordnung der Berichterstattung. Und damit ist nicht nur die Lage der Pflegeheime gemeint, sondern auch die der ambulanten Pflegedienste bis hin zu den pflegenden Angeh&ouml;rigen und &ndash; f&uuml;r einen Moment ausgel&ouml;st durch eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts wieder einmal &ndash; die dunkelste Dauerbaustelle des deutschen Pflegesystems, also die osteurop&auml;ischen Frauen in der &bdquo;24-Stunden-Betreuung&ldquo;. Und &uuml;berall wird nach dringend erforderlichen und l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Verbesserungen gerufen, in den Sonntagsreden betonen Politiker aller Couleur, dass die Pflegekr&auml;fte besser bezahlt werden m&uuml;ssen, dass der H&ouml;henflug der &bdquo;Eigenanteile&ldquo; der Heimbewohner endlich gestoppt und umgekehrt werden soll, dass die Pflegepersonalschl&uuml;ssel in den station&auml;ren und ambulanten Einrichtungen und Diensten verbessert werden und dass die pflegenden Angeh&ouml;rigen mehr finanziellen Spielraum bekommen m&uuml;ssen, beispielsweise bei der Tages- und Nachtpflege und anderen entlastenden Angeboten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2021\/07\/15\/einige-zahlen-zu-einer-solidarischen-gesundheits-und-pflegeversicherung\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ein (nahezu) irisches Unternehmenssteuerniveau f&uuml;r die Welt?<\/strong><br>\nDie Einigung einer sehr gro&szlig;en Gruppe von L&auml;ndern auf eine globale Mindeststeuer von 15 Prozent auf Unternehmensertr&auml;ge ist ein Fortschritt. Aber eine Besteuerung nicht weit &uuml;ber dem irischen Dumpingniveau erreicht genau das nicht, was man mit hohen Steuern erreichen k&ouml;nnte und sollte.<br>\nDieser Tage bringt die Financial Times eine Geschichte &uuml;ber den Widerstand Irlands und einiger anderer kleiner Steueroasen gegen die (inzwischen 130 L&auml;ndern und den Finanzministern der G 20 beschlossene) globale 15prozentige Mindeststeuer f&uuml;r gro&szlig;e global agierende Unternehmen, die einen zu Tr&auml;nen r&uuml;hren k&ouml;nnte. Das arme kleine Land, das so viel Armut und Abwanderung ertragen musste, und das vor allem dank eines mutigen Steuerbefreiungsschlages in den 1980er Jahren wie Phoenix aus der Asche hervorstieg und heute seinen B&uuml;rgern einen Lebensstandard bieten kann, der keinen Vergleich scheuen muss, sieht sich existentiell bedroht.<br>\nDas ist eine sch&ouml;ne Geschichte und sie wird seit vielen Jahren von irischen Politikern mit gro&szlig;er Emphase erz&auml;hlt. Es ist aber h&ouml;chstens die halbe Wahrheit f&uuml;r Irland und weit weniger als die halbe f&uuml;r die Welt. Irland hat sich zweifellos von einem armen kleinen Land zum &bdquo;keltischen Tiger&ldquo; gemausert, weil es das gemacht hat, was kleine L&auml;nder immer wieder erfolgreich praktizieren: Sie nutzen Nischen aus und bereichern sich auf Kosten ihrer gro&szlig;en Nachbarn. Genauso haben es &uuml;brigens die Niederlande mit ihrem Lohndumping in den 1980er Jahren gemacht und auch die Schweiz zieht viele Unternehmen an, weil sie den Unternehmen niedrige Steuern bietet und deren Eigent&uuml;mern und Topmanagern noch dazu.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/26-2021\/ein-irisches-unternehmenssteuerniveau-fuer-die-welt\/\">Heiner Flassbeck auf Makroskop<\/a>\n<p><strong>dazu auch: US-Finanzministerin Janet Yellen: Amazon von neuer globaler Mindeststeuer wom&ouml;glich nicht betroffen<\/strong><br>\n130 Staaten haben sich gerade auf eine weltweite Mindesttaxierung f&uuml;r Konzerne geeinigt. 15 Prozent Steuern sollen sie ab 2023 zahlen. Digitalgiganten wie Amazon sind aber davon wohl nicht betroffen.<br>\nDer amerikanische Internetkonzern Amazon muss nach Ansicht von US-Finanzministerin Janet Yellen m&ouml;glicherweise nicht die verabredete globale Mindeststeuer von 15 Prozent zahlen. &raquo;Es h&auml;ngt davon ab, ob die Firma die Rentabilit&auml;tsschwelle erreicht oder nicht, und da bin ich mir nicht sicher&laquo;, sagte Yellen am Donnerstag in einem Interview mit dem US-TV-Sender CNBC. Sie hatte sich auch zuvor schon skeptisch zu den Pl&auml;nen ge&auml;u&szlig;ert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/us-finanzministerin-yellen-amazon-von-neuer-globaler-mindeststeuer-womoeglich-nicht-betroffen-a-4af3b578-1c26-4af9-99f1-d23987a665a0\">DER SPIEGEL<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das gro&szlig;e Geld: Superreiche machen fest<\/strong><br>\nBuhlen um Milliard&auml;re: Rotterdam will Hafen f&uuml;r Luxussuperyachten errichten. Banker reiben sich die H&auml;nde<br>\nSie geh&ouml;rt f&uuml;r russische Milliard&auml;re und Potentaten in den Golfstaaten zum Lebensstil wie ein saftiges, mit Gold &uuml;berzogenes Steak: die Superyacht! Roman Abramowitsch hat eine, der Sultan von Oman und auch Alischer Usmanow. Die l&auml;ngste besitzt Scheich Khalifa bin Sajid Al Nahjan, der Pr&auml;sident der Vereinigten Arabischen Emirate. Sie hei&szlig;t &raquo;Azzam&laquo; und misst stolze 180,61 Meter.<br>\nDie H&auml;fen der Welt buhlen um die Gunst dieser reichen Freizeitskipper. Wo sie festmachen, legt das gro&szlig;e Geld an. Europas gr&ouml;&szlig;ter Seehafen Rotterdam will jetzt auch in den Wettbewerb einsteigen. &raquo;Ein Hafen f&uuml;r Luxussuperyachten soll die neue Touristenattraktion von Rotterdam werden&laquo;, frohlockte die Betreibergesellschaft des Hafens bereits im Februar 2019 auf ihrer Internetseite.<br>\nDoch wohin mit den schicken Schiffen? Es muss nat&uuml;rlich eine Premiumlage sein. Die Betreibergesellschaft des Hafens schl&auml;gt den alten Rijnhaven vor, der als Umschlagplatz l&auml;ngst ausgedient hat. Die Gegend geh&ouml;rt zu einem ehrgeizigen Projekt der Stadtgestaltung. In Sichtweite der modernen Erasmus-Br&uuml;cke &uuml;ber die Nieuwe Maas soll ein neues Viertel entstehen. Eine Art Minimanhattan. Genau das richtige Ambiente f&uuml;r einen Hafen, in dem die Superyachten der Superreichen anlegen k&ouml;nnen. Merkw&uuml;rdig: In den Pl&auml;nen steht nichts &uuml;ber die Zukunft des alten Arbeiterviertels Afrikaanderwijk, das am Rijnhaven beginnt und so gar nicht ins Bild eines Monte Carlo an der Maas passen will.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/406441.das-gro%C3%9Fe-geld-superreiche-machen-fest.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Der digitale Euro als das Ende finanzieller Privatheit, in den Worten des BIZ-Chefs<\/strong><br>\nEs gibt hartn&auml;ckig Menschen, die sich einbilden, digitales Zentralbankgeld k&ouml;nne unter Wahrung der finanziellen Privatsph&auml;re genutzt werden, wenn man die Zentralbanken nur recht eindringlich bittet, das m&ouml;glich zu machen. Wer solche Flausen hat, sollte sich einen kurzen Redebeitrag von Augustin Carstens, Generalsekret&auml;r der Bank f&uuml;r Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), anh&ouml;ren.<br>\nDie BIZ ist ein Spitzeninstitut der Zentralbanken. Sie organisiert die Arbeitsgruppe der Zentralbanken, die die Grunds&auml;tze f&uuml;r die Ausgabe von digitalem Zentralbankgeld (CBDC) entwickelt. Hier meine &Uuml;bersetzung dessen, was Carstens am 19. Oktober 2020 auf einer vom Internationalen W&auml;hrungsfonds veranstalteten virtuellen Panel-Diskussion mit dem Titel &bdquo;Cross Border Payment &ndash; A Vision for the Future&ldquo; sagte (ab min 24):<br>\n&bdquo;In unseren Analysen zum digitalen Zentralbankgeld f&uuml;r die allgemeine Nutzung neigen wir dazu, von einer &Auml;quivalenz zu Bargeld zu sprechen. Aber es gibt einen gro&szlig;en Unterschied. Zum Beispiel wissen wir beim Bargeld nicht, wer heute eine 100-Dollar-Note nutzt, oder einen 1000-Peso-Schein. Ein entscheidender Unterschied zum CBDC ist, dass die Zentralbanken absolute Kontrolle &uuml;ber die Regeln und Regulierungen haben werden, die die Nutzung [des digitalen Zentralbankgelds] regeln. Und wir werden auch die Technologie haben, das durchzusetzen. Diese beiden Aspekte sind sehr wichtig und machen einen riesigen Unterschied gegen&uuml;ber dem Bargeld aus.&ldquo;<br>\nEr sagte im weiteren Verlauf auch noch, dass niemand das digitale Zentralbankgeld nutzen k&ouml;nne, dem die Zentralbank das nicht gestatten m&ouml;chte.<br>\nEs gibt auch eine Rede von Carstens aus dem Jahr 2019, in der er sagt, dass man in seinem Szenario mit digitalem Zentralbankgeld die Option des Barzahlens nicht mehr hat.<br>\n&bdquo;Wie Bargeld w&auml;re eine CBDC rund um die Uhr verf&uuml;gbar. Auf den ersten Blick &auml;ndert sich nicht viel f&uuml;r jemand, der zum Beispiel auf dem Weg nach Hause in den Supermarkt geht. Er oder sie h&auml;tten nicht mehr die Option bar zu bezahlen. Alle K&auml;ufe w&auml;ren elektronisch.&ldquo;<br>\nDeshalb alle, die Ihr digitales Zentralbankgeld fordert, mit dem Zusatz, dass die finanzielle Privatsph&auml;re dabei angemessen bewahrt werden soll: Tr&auml;umt sch&ouml;n weiter!<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/bargeld-widerstand\/carstens-cbdc\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>China: Die erste grosse E-W&auml;hrung ist im Anrollen<\/strong><br>\nOb sie dem Staat ein Mehr an Kontrolle erlauben oder dem Konsumenten einfacheres Bezahlen, elektronische W&auml;hrungen sind im Kommen.<br>\nDie olympischen Winterspiele im kommenden Februar bieten der chinesischen Regierung voraussichtlich den Anlass, um der Welt ihre neue elektronische W&auml;hrung zu pr&auml;sentieren.<br>\nSollte sich bis im Februar 2022 die Pandemie so weit gelegt haben, dass China f&uuml;r die Winterspiele in Peking G&auml;ste aus aller Welt empfangen kann, wird sich Pr&auml;sident Xi Jinping es kaum nehmen lassen, ihnen seine neueste Errungenschaft zu pr&auml;sentieren: den E-Yuan. Die chinesische Zentralbank hat den Prototypen schon in verschiedenen St&auml;dten getestet &ndash; die Einf&uuml;hrung just auf den internationalen Anlass der Wintersportler w&uuml;rde sie zweifelsohne als Propagandaerfolg verbuchen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/kapitalmarkt\/china-die-erste-grosse-e-waehrung-ist-im-anrollen\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>China und die EU: Innerhalb der EU streuen destruktive Kr&auml;fte Sand ins Getriebe<\/strong><br>\nWie weit der geheime Arm Washingtons in das EP hineinreicht, zeigt sich u.a. in der Forderung, die EU m&ouml;ge enger mit den USA gegen China kooperieren (!), und weiter auch in dem Verlangen, nach US-Beispiel zahlreiche Offizielle aus Hongkong auf eine neue Sanktionsliste zu setzen. Die EU-Mitgliedstaaten werden aufgefordert, Aufr&uuml;hrer aus Hongkong umfassend zu unterst&uuml;tzen, und &ndash; besonders schlagzeilentr&auml;chtig in westlichen Medien &ndash; keine staatlichen Repr&auml;sentanten zu den kommenden Olympischen Spielen in Beijing zu entsenden. Insgesamt 28 detaillierter Forderungen mit Angriffen gegen China enth&auml;lt diese Resolution. Sie ist zwar rechtlich nicht f&uuml;r andere EU-Organe bindend, aber ein erneuter massiver Versuch, China &ouml;ffentlichkeitswirksam in Misskredit zu bringen. Und den Hintergrund bilden dabei die vor allem aus den USA befeuerten Unwahrheiten &uuml;ber Xinjiang sowie die mangelnde Objektivit&auml;t der verzerrenden Bewertung der Situation in Hongkong. Mir fallen zu diesem unsch&ouml;nen Vorgang zwei Dinge ein. Zum einen: Vor mehr als 100 Jahren sang die deutsche K&uuml;nstlerin Claire Waldoff ein passendes Lied &ndash; &bdquo;Wer schmei&szlig;t denn da mit Lehm, der sollte sich was sch&auml;m&rsquo;! Der sollte auch was ander&rsquo;s nehm&rsquo;, als ausgerechnet Lehm.&ldquo; Oder zum anderen der Satz des deutschen Aphoristikers Peter Rudl: &bdquo;Wer mit Dreck wirft, ist der Einzige, der sich mit Sicherheit dreckig und meist dreckiger als alle anderen macht.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.cri.cn\/kommentar\/alle\/3259\/20210715\/688662.html\">Michael Borchmann in CRI online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&raquo;Festung Europa&laquo; Folter im EU-Auftrag<\/strong><br>\nBericht von &raquo;Amnesty International&laquo; zu Misshandlungen von Fl&uuml;chtlingen in Libyen: Br&uuml;ssel tr&auml;gt Mitschuld<br>\nDie Organisation &raquo;Amnesty International&laquo; (AI) gibt der Europ&auml;ischen Union eine Mitschuld an schweren Menschenrechtsverletzungen, denen Fl&uuml;chtlinge in Libyen ausgesetzt sind. Tausende Menschen seien dort willk&uuml;rlich in Haftanstalten eingesperrt und w&uuml;rden in ihnen misshandelt, hei&szlig;t es in einem Bericht von AI, der auf Interviews mit Gefl&uuml;chteten, Mitarbeitern humanit&auml;rer Organisationen und Journalisten basiert und am Donnerstag ver&ouml;ffentlicht wurde.<br>\nFl&uuml;chtlinge, die auf dem Mittelmeer von Schiffen der sogenannten libyschen K&uuml;stenwache abgefangen werden, drohe in Libyen ein regelrechtes &raquo;Verschwindenlassen&laquo; in Gef&auml;ngnissen des &raquo;Amtes f&uuml;r die Bek&auml;mpfung illegaler Migration&laquo;. Die Zust&auml;nde dort sind dem Bericht zufolge gepr&auml;gt von Folter, Misshandlungen, Vergewaltigung und Ausbeutung. Mehrere H&auml;ftlinge seien bereits verhungert. H&auml;ufig m&uuml;ssten sie Zwangsarbeit leisten, teils f&uuml;r staatliche Beh&ouml;rden, teils f&uuml;r Angeh&ouml;rige der Milizen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/406430.festung-europa-folter-im-eu-auftrag.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Fit for 55: Ein toxischer Mix<\/strong><br>\nZu niedrige Klimaziele, zu hohe Regulierungsdichte, zu wenig Sozialausgleich &ndash; das Fitnessprogramm der EU-Kommission kann nicht &uuml;berzeugen. Die kaum noch &uuml;berschaubaren, teils widerspr&uuml;chlichen Ma&szlig;nahmen ergeben einen toxischen Mix, Br&uuml;ssel mu&szlig; sich auf Widerstand einstellen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/fit-for-55-ein-toxischer-mix\/\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Abgesoffen und ausged&ouml;rrt: Wie Wasser in Deutschland zum umk&auml;mpften Gut wird<\/strong><br>\nWas ist nicht geklagt worden &uuml;ber das vergangene Fr&uuml;hjahr: viel zu k&uuml;hl fanden es viele und total verregnet. Doch das t&auml;uschte. Solche Klagen zeigen, wie sehr wir uns bereits an den Klimawandel gew&ouml;hnt haben. Weil die letzten Jahre extrem trocken waren, erscheint uns ein Fr&uuml;hling mit normaler Regenmenge bereits als zu feucht. Doch an unstete Niederschl&auml;ge m&uuml;ssen wir uns gew&ouml;hnen. Klimawandel bedeutet n&auml;mlich nicht nur h&ouml;here Temperaturen, sondern auch andere Regenverh&auml;ltnisse &ndash; mit verheerenden Folgen f&uuml;r W&auml;lder, Landwirtschaft, St&auml;dte oder die Wasserversorgung.<br>\nSeit 1881 ist es in Deutschland bereits rund 1,6 Grad Celsius w&auml;rmer geworden, bis 2050 wird ein Anstieg um mehr als zwei Grad erwartet. W&auml;rmere Luft kann aber auch mehr Wasser aufnehmen &ndash; was in der Wissenschaft mit der Gleichung von Clausius-Clapeyron beschrieben wird: Pro Grad zus&auml;tzlich speichert Luft demzufolge sieben Prozent mehr Wasserdampf. Das bedeutet: Regenwolken k&ouml;nnten Mitte des Jahrhunderts schon rund 15 Prozent mehr Wasser transportieren als fr&uuml;her. &bdquo;Mehr Wasser bedeutet auch mehr Energie&ldquo;, erkl&auml;rt Andreas Becker vom Deutschen Wetterdienst (DWD). F&auml;llt ein Millimeter Regen auf einen Quadratmeter Boden, bedeutet das &ndash; wenn nichts versickert oder verdunstet &ndash; einen Liter Wasser, der anschlie&szlig;end irgendwo hin muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blaetter.de\/ausgabe\/2021\/juli\/abgesoffen-und-ausgedoerrt\">Bl&auml;tter<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Sch&auml;uble-Tochter ist neue ARD-Programmchefin<\/strong><br>\nDer Filz zwischen Politik und Medien erh&auml;lt eine neue Note. Das erste Opfer ist der beliebte &laquo;Weltspiegel&raquo;.<br>\nDas deutsche ARD-Fernsehen hat seit 1. Mai eine neue Programmchefin: Christine Strobl. Schon kurz nach ihrer &Uuml;bernahme der Verantwortung f&uuml;r ARD wurde beschlossen, das Magazin &laquo;Weltspiegel&raquo; (rund 2 Mio. Zuschauer) von Sonntag um 19.20 Uhr auf Montag, 22.50 Uhr zu verlegen &ndash; in die &laquo;Todeszone&raquo;, wie die Nacht-Sendeschiene bei TV-Machern genannt wird. Bereits haben sich 45 Auslandkorrespondenten in einem Offenen Brief dagegen gewehrt.<br>\nAndere Beobachter &ndash; diesmal aus dem Kreis der Zuschauer &ndash; wundern sich &uuml;ber etwas anderes: &uuml;ber die pers&ouml;nlichen Verstrickungen der neuen Programmverantwortlichen Christine Strobl. Und sie haben dazu eine Bildmontage erstellt:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/schaeuble-tochter-ist-neue-ard-programmchefin\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Th&uuml;ringer Landtag wird nicht aufgel&ouml;st<\/strong><br>\nDie f&uuml;r diesen Montag geplante Aufl&ouml;sung des Th&uuml;ringer Landtags findet nicht statt. Linke und Gr&uuml;ne sehen daf&uuml;r keine Mehrheit unabh&auml;ngig von der AfD. Damit wird es vorerst keine Neuwahl geben.<br>\nDie f&uuml;r den 26. September geplante Landtagswahl in Th&uuml;ringen f&auml;llt aus. F&uuml;r die dazu n&ouml;tige Aufl&ouml;sung des derzeitigen Landtags erreichen Rot-Rot-Gr&uuml;n und die CDU keine sichere Zweidrittelmehrheit. Wie die Fraktionen von Linken, SPD und Gr&uuml;nen am Freitagnachmittag mitteilten, hat Linke-Fraktionschef Steffen Dittes seine Unterschrift auf dem Antrag zur Parlamentsaufl&ouml;sung zur&uuml;ckgezogen. Damit ist der Antrag hinf&auml;llig, weil die Zahl von 30 Unterschriften nicht mehr erreicht wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/nachrichten\/thueringen\/landtagswahl\/landtag-thueringen-neuwahl-entscheidung-100.html\">mdr<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-74382","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74382","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74382"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74382\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74385,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74382\/revisions\/74385"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74382"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=74382"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=74382"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}