{"id":74400,"date":"2021-07-19T08:31:54","date_gmt":"2021-07-19T06:31:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400"},"modified":"2021-07-19T08:31:54","modified_gmt":"2021-07-19T06:31:54","slug":"hinweise-des-tages-3904","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h01\">Der Fall Assange hat meine Uno-Karriere beendet&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h02\">Unter Geschwistern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h03\">&raquo;Wir m&uuml;ssen uns sputen im Kampf gegen den Klimawandel&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h04\">NRW schr&auml;nkte 2019 Katastrophen-Soforthilfe ein &ndash; Ausnahme f&uuml;r Laschet wegen Unwetter im Wahlkampf?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h05\">Hunderte Journalisten und Aktivisten Ziel von Sp&auml;hsoftware<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h06\">Amazon entgeht wom&ouml;glich globalem Steuerdeal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h07\">Deutsche horten fast sieben Billionen Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h08\">Heime als Gewinnmaschinen f&uuml;r Konzerne und Investoren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h09\">Pl&auml;ne f&uuml;r B&uuml;rgerversicherung: Krankenkassen-Beitragss&auml;tze w&uuml;rden sinken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h10\">Pflegekr&auml;fte in der Pandemie &ndash; &raquo;Wir f&uuml;hlen uns wie Nummern&laquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h11\">Dumm gelaufen: Auslandsjournal sendet versehentlich Anklage gegen repressive Corona-Politik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h12\">WHO kritisiert Biontech wegen dritter Impfdosis scharf &ndash; &bdquo;Ernsthaft entt&auml;uschend&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h13\">Millionen Kinder verpassen wichtige Routineimpfungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h14\">Debatte &uuml;ber Impfpflicht &ndash; Auf dem Weg in den Nanny-Staat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h15\">Der Nicht-Empfang war auch ein Symbol<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h16\">Datensch&uuml;tzer geht gegen Sp&auml;hsoftware bei Hochschulexamen vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h17\">Verkabelter Ozean<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74400#h18\">Gewalt, Rechtsbr&uuml;che, Folter: An den EU-Grenzen ist alles m&ouml;glich<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Der Fall Assange hat meine Uno-Karriere beendet&ldquo;<\/strong><br>\nEr bek&auml;mpft im Namen der Uno Folter, legt sich im Fall Brian mit der Z&uuml;rcher Justiz an, und im Fall Julian Assange mit den M&auml;chtigen dieser Welt. Was treibt Nils Melzer an? Unsere Autorin hat ihn begleitet &ndash; und traf auf einen zutiefst spirituellen Menschen. (&hellip;)<br>\nWer ist dieser Mann?<br>\nKurz nach dem Assange-Event setzen wir uns mit ihm ans Ufer des Genfersees. Die M&uuml;digkeit dr&uuml;ckt auf seine Schultern, f&uuml;nf Stunden Schlaf &ndash; mehr g&ouml;nnt er sich nicht pro Nacht. Melzer kennt nur einen Modus: hochtourig. (&hellip;)<br>\nJeden Tag erh&auml;lt der Uno-Mann ein Dutzend Folterhinweise. Nur bei einem kann er eingreifen. Ein aussichtsloser Kampf, ein endloser dazu, das Leid, es h&ouml;rt nie auf, auch in seinem Kopf nicht. In einem Schwall str&ouml;mt das Grauen aus ihm heraus: Eine Migrantin, die &uuml;ber Mexiko in die USA wolle, habe ein 75-prozentiges Risiko, vergewaltigt zu werden. In Libyen bestehe ein 98-prozentiges Risiko. Und dann die h&auml;usliche Gewalt &hellip; (&hellip;)<br>\nSeit 2016 kl&auml;rt er nun Foltervorw&uuml;rfe ab, besucht Gefangene, greift ein, wenn n&ouml;tig. &Uuml;ber Jahre tat er das nie polternd, nie polemisch. Aber stetig &ndash; durch Berichte, durch Briefe, die einzigen Druckmittel eines Uno-Sonderberichterstatters. Melzer sagt: &laquo;Das meiste davon liest keiner.&raquo; Damit fand er sich ab, bis der Fall Assange in seinem Postfach landete.<br>\nFolter ist f&uuml;r Melzer wie eine Landkarte um das Jahr 1500 &ndash; voller weisser Flecken. Er f&uuml;llt sie. Kartiert neu. In offiziellen Berichten zuhanden der Uno-Generalversammlung und des Uno-Menschenrechtsrats legte er etwa dar, wie Migrationspolitik oder Wirtschaftskorruption zu Folter f&uuml;hren k&ouml;nnen. Und konzentriert sich dabei besonders auf Verst&ouml;sse von westlichen Staaten, &laquo;weil sie sich oft als Menschenrechtschampions darstellen&raquo;, sagt er.<br>\nDaf&uuml;r zahlt er einen hohen Preis. Das Mandat eines Sonderberichterstatters ist ein Ehrenamt, die Forschungsgelder fliessen nur, wenn die einzelnen Staaten Lust dazu haben. Melzer sagt, Norwegen habe 100&rsquo;000 Dollar zur&uuml;ckverlangt. Und D&auml;nemark, das ihm anfangs finanzielle Unterst&uuml;tzung zugesichert habe, reagiere nicht mehr. (&hellip;)<br>\nDie Bitten um Hilfe nehmen zu. Melzer arbeitet alles ab, von acht Uhr abends bis zum fr&uuml;hen Morgen. Wochenende habe er kaum mehr. &laquo;Mein K&ouml;rper macht das wohl nicht mehr lange mit.&raquo; Abschalten k&ouml;nne er nur am Klavier, jeden Tag versucht er eine Stunde darauf zu spielen, komponiert mitunter auch selber.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blick.ch\/schweiz\/sonderberichterstatter-nils-melzer-51-der-fall-assange-hat-meine-uno-karriere-beendet-id16682596.html%20\">Blick.ch<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Lutz Hausstein:<\/strong> Ein Blick auf den Menschen Nils Melzer hinter dem UN-Sonderberichterstatter f&uuml;r Folter. Eine absolut integre Pers&ouml;nlichkeit, die nun aufgrund ihres Eintretens f&uuml;r die Menschenrechte so nach und nach die ersten Diffamierungs-Kampfbegriffe einiger Medien auf sich zieht.<\/em><\/p>\n<p><em>Beachtenswert auch in den Kommentaren zum Artikel der Hinweis darauf, dass im redaktionell zu verantwortenden Info-K&auml;stchen zum Fall Assange wieder das Narrativ der angeblichen Vergewaltigung auftaucht, das Nils Melzer auch in seinem auf den NDS vorgestellten Buch, aber auch schon die NachDenkSeiten in ihren Artikeln zu Julian Assange widerlegt haben. So lobenswert und informativ der Artikel also auch ist, muss auch der Leser immer noch bei den Nebeninformationen darauf aufpassen, dass ihm nicht falsche oder unvollst&auml;ndige Informationen untergejubelt werden. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Unter Geschwistern<\/strong><br>\nMerkels Abschiedsbesuch in den USA (&hellip;)<br>\nSo wurde Angela Merkel vom neuen Pr&auml;sidenten als erste westeurop&auml;ische Regierungschefin ins Wei&szlig;e Haus eingeladen. Und so sa&szlig; sie dann da wie die Biene Maja im schwarz-gelben Ehrendoktorkittel der Covidf&auml;lle z&auml;hlenden Johns-Hopkins-Universit&auml;t und beschwor &raquo;gemeinsame Werte&laquo;. Immerhin einen richtigen Gedanken sprach sie aus: Dass es Daten und Fakten brauche, um die richtigen Schl&uuml;sse zu ziehen. Schon bei fr&uuml;herer Gelegenheit hatte sie betont, dass Aufkl&auml;rung auf der Annahme eines Unterschiedes zwischen Wahrheit und Unwahrheit beruhe. Dank an Angela Merkel f&uuml;r diese Erinnerung ausdr&uuml;cklich auch von dieser Stelle.<br>\nSicher wollten beide Seiten ein Signal setzen: die USA, dass sie angesichts der Verlagerung der imperialistischen Hauptfront in den Pazifik auf Ruhe und Verl&auml;sslichkeit an der europ&auml;ischen &ndash; neuerdings &ndash; Nebenfront setzen. Und das politische Berlin, dass es doch gar nicht wider den Stachel l&ouml;cken will, solange es im Schatten der USA seinen eigenen Gesch&auml;ften nachgehen darf.<br>\nWie das praktisch aussieht, wird man in den n&auml;chsten Wochen sehen, wenn das Kleingedruckte zu Nord Stream 2 bekannt wird. Beide Seiten sind sich darin einig, dass Russland aus dem Betrieb der Leitung allenfalls &ndash; durch EU-Vorgaben eingeschr&auml;nkte &ndash; finanzielle Vorteile ziehen darf, keinesfalls aber die politischen, die die Gegner der Leitung Wladimir Putin st&auml;ndig als Ziel unterstellen. In erster Linie, die Ukraine vom Gastransit und den damit verbundenen Eink&uuml;nften abzuschneiden. Was einstweilen durchsickert, l&auml;uft darauf hinaus, Russland zu n&ouml;tigen, bei Strafe der Abschaltung der &ndash; rechtskr&auml;ftig genehmigten &ndash; Leitung weiter und wirtschaftlich unn&ouml;tigerweise Gas durch das marode Leitungsnetz der Ukraine zu schicken und so einen Staat mitzufinanzieren, der sich als milit&auml;rischer Vorposten gegen Russland aufplustert.<br>\nFreilich: Das ist leichter proklamiert als verwirklicht. Wenn sich die deutsche Wirtschaft erst einmal an das g&uuml;nstige Gas aus Nord Stream 2 gew&ouml;hnt hat, wird sie nur ungern darauf verzichten wollen. Sachzw&auml;nge wirken auf beiden Seiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/406511.unter-geschwistern.html%20\">Reinhard Lauterbach in junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>&raquo;Wir m&uuml;ssen uns sputen im Kampf gegen den Klimawandel&laquo;<\/strong><br>\nAngela Merkel ist in die stark betroffene Gemeinde Schuld gereist. Die Situation sei &raquo;gespenstisch&laquo;, sagte die Kanzlerin. Angesichts der Zerst&ouml;rungen fordern Merkel, S&ouml;der und Scholz st&auml;rkeren Klimaschutz. (&hellip;)<br>\nEs sei eine &raquo;surreale, gespenstische Situation&laquo; in Schuld, sagte Merkel, sie habe sich selbst ein Bild davon machen wollen und stehe an der Seite der betroffenen Menschen. &raquo;Die deutsche Sprache kennt kaum Worte f&uuml;r die Verw&uuml;stung, die hier angerichtet ist.&laquo; Die Bilder seien &raquo;unfassbar&laquo;. Merkel versprach: &raquo;Bund und L&auml;nder werden gemeinsam handeln, um die Welt wieder Schritt f&uuml;r Schritt in Ordnung zu bringen.&laquo; Die Bundeswehr werde so lange bleiben, wie sie gebraucht werde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/hochwasser-katastrophe-angela-merkel-in-der-eifel-eingetroffen-a-490cf803-c71a-473e-bd8d-2adda4674b65%20\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers J.A.:<\/strong> Deutschland verringert seit Jahrzehnten seinen CO2-Aussto&szlig;, und Deutschland alleine kann den Klimawandel nicht aufhalten. Das vorausgeschickt, muss man dennoch festhalten, dass Angela Merkel u. a. die deutsche Automobilindustrie seit vielen Jahren insbesondere auf EU-Ebene vor h&auml;rteren Klimaauflagen sch&uuml;tzt und die Vorgaben sowohl bei der Industrie als auch beim Ausstieg aus der Kohleverstromung alles andere als ehrgeizig sind. Merkel hat sich 2007 medienwirksam <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/groenland-reise-frau-merkels-gespuer-fuer-schau-1463288.html\">auf eine Gr&ouml;nlandreise begeben<\/a>, um medienwirksam den Gletschern beim Schmelzen zuzuschauen; 14 Jahre sp&auml;ter f&auml;llt ihr pl&ouml;tzlich auf, dass &ldquo;schneller werden [m&uuml;ssen] im Kampf gegen den Klimawandel&rdquo;. Aber wer hat denn die letzten 16 Jahre regiert und diesen &ldquo;Kampf&rdquo; eher verz&ouml;gert als unterst&uuml;tzt? Und wie glaubhaft ist denn wohl der Klimaschutz beim Verbrenner-Freund S&ouml;der und beim Braunkohlebesch&uuml;tzer Laschet aufgehoben?  <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>NRW schr&auml;nkte 2019 Katastrophen-Soforthilfe ein &ndash; Ausnahme f&uuml;r Laschet wegen Unwetter im Wahlkampf?<\/strong><br>\nIm Jahr 2017 jedoch beschlossen die Ministerpr&auml;sident:innen, staatliche Soforthilfen ab sofort nur noch an jene auszuzahlen, die sich entweder ohne Erfolg um ausreichenden Versicherungsschutz beworben hatten oder aber ein wirtschaftlich unzumutbares Versicherungsangebot ausschlagen mussten.<br>\nEinige Bundesl&auml;nder gingen zwei Jahre sp&auml;ter noch einen Schritt weiter. 2019 n&auml;mlich beschloss beispielsweise die bayerische Landesregierung unter CSU-Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der, Hochwasseropfern keine finanzielle Soforthilfe mehr zu gestatten. Die Bayern lie&szlig;en also am 30. Juni 2019 ihre Richtlinie zur Gew&auml;hrung von Nothilfen auslaufen und k&uuml;ndigten an, ab sofort nur noch Ausnahmen in H&auml;rtef&auml;llen zu gew&auml;hren. (&hellip;)<br>\nFraglich ist nun, wie diese &bdquo;schnelle Hilfe&ldquo; aussieht. Sollte Armin Laschet entgegen seiner Absichten aus dem Jahr 2019 Gelder freimachen, um allen zu helfen, k&ouml;nnte ihm dies als Griff in die Staatskasse zur F&ouml;rderung des eigenen Wahlkampfes ausgelegt werden. Schlie&szlig;lich will der CDU-Chef im Herbst eine Bundestagswahl gewinnen und Bundeskanzler werden. Sollte die unionsgef&uuml;hrte Bundesregierung einspringen, k&ouml;nnte das leicht als Wahlkampfhilfe f&uuml;r den eigenen Parteichef verstanden werden.<br>\nArmin Laschet steckt nun also in einer Zwickm&uuml;hle. Zahlt er freigiebig, k&ouml;nnte die Frage aufkommen, ob eine Soforthilfe nur vor einer Bundestagswahl gezahlt werden soll. K&uuml;nftige Flutopfer hingegen k&ouml;nnten es bedeutend schwerer haben, an finanzielle Unterst&uuml;tzung zu gelangen. Bleibt Laschet bei der H&auml;rtefallregelung und Steuererleichterungen f&uuml;r Besserverdienende, k&ouml;nnte ihm dies als Klientelpolitik oder Herzlosigkeit ausgelegt werden. Armin Laschet wird sich die Frage gefallen lassen m&uuml;ssen, ob der Beschluss 2019 die richtige Entscheidung war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/soforthilfe-unwetter-nrw-katastrophe-laschet-steuererleichterung-wahlkampf-cdu-hochwasser-90867926.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> Kaum &uuml;berraschend, dass mal wieder der selbsternannte &ldquo;Landespapi&rdquo; Markus S&ouml;der aus Bayern und Armin Laschet aus NRW in diese Geschichte verwickelt sind. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Hunderte Journalisten und Aktivisten Ziel von Sp&auml;hsoftware<\/strong><br>\nJournalistinnen, Menschenrechtler und Politiker weltweit sollen Opfer von Spionage geworden sein. Das belegen internationale Recherchen.<br>\nHunderte Journalisten, Aktivisten und Oppositionelle weltweit sind Medienberichten zufolge offenbar Opfer umfassender staatlicher Abh&ouml;raktionen geworden. Das ergaben Recherchen der &ldquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&rdquo; (SZ) , sowie von &ldquo;Zeit&rdquo;, NDR, WDR und 15 weiteren Redaktionen aus zehn L&auml;ndern.<br>\nWie die Medien am Sonntag berichteten, sollen Geheimdienste und Polizeibeh&ouml;rden mehrerer L&auml;nder die Sp&auml;hsoftware eines israelischen Unternehmens missbraucht haben, um damit die Mobiltelefone der Betroffenen anzuzapfen.<br>\nDie internationale Recherchegruppe konnte eigenen Angaben zufolge ein Datenleak mit mehr als 50.000 Telefonnummern auswerten, die mutma&szlig;lich seit 2016 zum Ziel m&ouml;glicher &Uuml;berwachungen durch Kunden des israelischen Unternehmens NSO Group wurden. Das von der Firma entwickelte Programm namens Pegasus gilt dem Bericht zufolge unter Experten als das derzeit leistungsf&auml;higste Sp&auml;hprogramm f&uuml;r Handys und ist als Cyberwaffe eingestuft worden.<br>\nEs ist demnach in der Lage, infiltrierte Mobiltelefone in Echtzeit auszusp&auml;hen und die Verschl&uuml;sselung von Messenger-Diensten wie WhatsApp oder Signal zu umgehen. Zu den betroffenen Telefonnummern z&auml;hlen laut Bericht die Nummern von zahlreichen Journalisten weltweit.<br>\nQuelle 1: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/datenleak-mit-telefonnummern-ausgewertet-hunderte-journalisten-und-aktivisten-ziel-von-spaehsoftware\/27432830.html\">Tagesspiegel<\/a><br>\nQuelle 2: <a href=\"https:\/\/projekte.sueddeutsche.de\/artikel\/politik\/pegasus-project-cyberangriff-auf-die-demokratie-e519915\/\">Pegasus Projekt bei der S&uuml;ddeutschen Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Amazon entgeht wom&ouml;glich globalem Steuerdeal<\/strong><br>\nDer US-Onlineh&auml;ndler Amazon muss m&ouml;glicherweise nicht geplante globale Mindeststeuer bezahlen. Darauf deuten Aussagen der US-Regierung hin. &ldquo;Es h&auml;ngt davon ab, ob die Firma die Rentabilit&auml;tsschwelle erreicht oder nicht, und da bin ich mir nicht sicher&rdquo;, sagte US-Finanzministerin Janet Yellen in einem Interview mit dem US-TV-Sender CNBC auf die Frage, ob die Vereinbarung von mehr als 130 Staaten die Besteuerungsrechte f&uuml;r Amazon neu verteilen w&uuml;rde.<br>\nDie Finanzminister der 20 gr&ouml;&szlig;ten Handels- und Industriestaaten (G20) hatten sich vor kurzem darauf geeinigt, dass Unternehmen mit einem j&auml;hrlichen Umsatz von mindestens 750 Millionen Euro k&uuml;nftig einen Mindeststeuersatz auf ihre Gewinne von 15 Prozent zahlen m&uuml;ssen. Zuvor hatten sich unter dem Dach der OECD bereits 130 Staaten f&uuml;r die Pl&auml;ne ausgesprochen. Auch Amazon f&auml;llt in diese Kategorie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/unternehmen\/amazon-mindeststeuer-janet-yellen-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die SPD lobt diesen &bdquo;Steuerdeal&ldquo; und schreibt u.a., dass ihr Kanzlerkandidat und derzeit amtierender Bundesfinanzminister Olaf Scholz eine <a href=\"https:\/\/www.spd.de\/aktuelles\/detail\/news\/g20-finanzministerinnen-beschliessen-globale-mindeststeuer\/10\/07\/2021\/\">&bdquo;historische Steuerrevolution&ldquo;<\/a> vorantreibe.<\/em><\/p>\n<p><strong>Dazu: Kampf gegen Steueroasen &ndash; Wie gerecht ist die globale Mindeststeuer?<\/strong><br>\nDer Status Quo bei der Konzernbesteuerung birgt ein vierfaches Unrecht: die de facto Verschiebung der Steuerlast von den gr&ouml;&szlig;ten, internationalen Firmen auf kleine und mittlere Unternehmen durch grenz&uuml;berschreitende Steuervermeidung; die de jure Verschiebung des Steuermix im Namen des Steuersenkungswettlaufs weg von Gewinnen sowie Kapitalertr&auml;gen, hin zu indirekten Steuerarten, die Gering- und Durchschnittsverdiener sowie Frauen st&auml;rker belasten; die de jure global extrem ungleich verteilten Besteuerungsrechte, die den ehemaligen Kolonialm&auml;chten in der OECD Privilegien sichern; und schlie&szlig;lich die de facto global extrem ungleiche Verteilung der Kosten des internationalen Steuermissbrauchs, die Entwicklungsl&auml;nder noch einmal viel h&auml;rter treffen als reiche Staaten.<br>\nEine Mindeststeuer von 15% &agrave; la OECD tangiert h&ouml;chstens die ersten beiden Aspekten der Steuerungerechtigkeit. Selbst wenn die aggressivste Steuervermeidung aufh&ouml;rt: zwischen der Mindeststeuer von 15% und den sonst heute oft f&auml;lligen 30% klafft eine Bresche, durch die nicht nur Berater weiterhin Gewinne verschieben, sondern auch Lobbyisten Druck aus&uuml;ben k&ouml;nnen, um h&ouml;here Steuers&auml;tze weiter zu schleifen. Die globale Steuerungerechtigkeit aber d&uuml;rfte nach dem aktuellen Vorschlag der OECD sogar noch zunehmen.<br>\nDer OECD-Ansatz privilegiert die Hauptsitzl&auml;nder der multinationalen Konzerne. Im Extremfall w&uuml;rde ein deutscher Konzern, der seine Gewinne etwa aus Ghana, Brasilien oder Indien heraus nach Bermuda verschiebt, um vom dortigen 0%-Steuersatz zu profitieren, in Deutschland, aber nicht in Brasilien zur Kasse gebeten, um seinen Steuerbetrag auf 15% Mindeststeuer &bdquo;aufzustocken&ldquo;. Da die meisten der gr&ouml;&szlig;ten multinationalen Unternehmen weltweit ihren Hauptsitz in OECD-L&auml;ndern haben, w&uuml;rde der Gro&szlig;teil der Vorteile an die OECD-Mitglieder gehen. Allein die G7 mit 10% der Weltbev&ouml;lkerung w&uuml;rden mehr als 60% der zus&auml;tzlichen Einnahmen erhalten.<br>\nUnser Alternativvorschlag ist METR (Minimum Effective Tax Rate). Dieser w&uuml;rde denselben unterbesteuerten Gewinn nehmen, ihn aber auf die L&auml;nder aufteilen, in denen die tats&auml;chliche wirtschaftliche Aktivit&auml;t der Unternehmen stattfindet &ndash; ohne Unterscheidung zwischen Hauptsitz- und Quellenl&auml;ndern. Lie&szlig;e man die Quellenstaaten diesen Gewinn nach ihren Steuers&auml;tzen besteuern, w&uuml;rden h&ouml;here Mehreinnahmen erzielt und die Verteilung w&auml;re global gerechter.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de\/kampf-gegen-steueroasen-globale-mindesbesteuerung\/%20\">Netzwerk Steuergerchtigkeit<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutsche horten fast sieben Billionen Euro<\/strong><br>\nDas Geldverm&ouml;gen der Bundesb&uuml;rger steigt und steigt &ndash; auf mittlerweile 7143 Milliarden Euro. Allein im ersten Quartal wurden fast 200 Milliarden Euro neu angespart. (&hellip;)<br>\nDie Notenbank ber&uuml;cksichtigt in den Zahlen Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen sowie Anspr&uuml;che gegen&uuml;ber Versicherungen, nicht jedoch Immobilien. Vor allem Kursgewinne an den B&ouml;rsen machten sich positiv bemerkbar. Wie das Verm&ouml;gen genau verteilt ist, geht aus den Daten nicht hervor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/private-haushalte-deutsche-horten-fast-sieben-billionen-euro-a-157523de-279c-4e13-b847-269103118579%20\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die Frage der Verteilung des Verm&ouml;gens ist sehr wichtig. Weshalb recherchiert ein Medium wie &bdquo;Spiegel&ldquo; nicht weiter? Oder gibt es dar&uuml;ber etwa keine exakten Daten? Das &ndash; und warum das so w&auml;re &ndash; k&ouml;nnte auch eine Nachricht wert sein.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Jedem &Ouml;konomen rollen sich bei dieser &Uuml;berschrift die Zehenn&auml;gel hoch. Nat&uuml;rlich &bdquo;hortet&ldquo; (fast) niemand das Geld. Das w&auml;re nur der Fall, wenn man es z.B. unter dem Kopfkissen bunkern w&uuml;rde und damit dem Wirtschaftskreislauf entzieht. Das ist bei genannten Anlagenklassen jedoch nat&uuml;rlich nicht der Fall. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Heime als Gewinnmaschinen f&uuml;r Konzerne und Investoren<\/strong><br>\nVernachl&auml;ssigte Bewohner, &uuml;berarbeitete Angestellte, knallharte Sparvorgaben. Und viel Geld vom Staat. Eine Recherche von Investigate Europe. (&hellip;)<br>\nW&auml;hrend es beinahe &uuml;berall an Pflegekr&auml;ften f&uuml;r die stetig wachsende Zahl an Bed&uuml;rftigen fehlt, machen internationale Konzerne und Finanzinvestoren mit der Altenpflege das gro&szlig;e Gesch&auml;ft. Wie passt das zusammen? Warum lassen die Regierungen das zu? Und welche Folgen hat das?<br>\nDiesen Fragen ist das Journalistenteam Investigate Europe von Portugal bis Schweden nachgegangen und auf besorgniserregende Entwicklungen gesto&szlig;en: \n<ul>\n<li>Ein stetig wachsender Teil der staatlichen Ausgaben f&uuml;r die Pflege flie&szlig;t in die Kassen transnationaler Unternehmen, die damit eine wichtigen Teil der sozialen Infrastruktur in ihren Besitz bringen; die 20 gr&ouml;&szlig;ten Konzerne verwalten bereits mehr als 4681 Heime f&uuml;r mehr als 400.000 Pflegebed&uuml;rftige (siehe Grafik oben).<\/li>\n<li>Anonyme Finanzinvestoren &uuml;bernehmen immer gr&ouml;&szlig;ere Anteile am Pflegegesch&auml;ft und entziehen ihre mit &ouml;ffentlichen Geldern erzielten Gewinne der Besteuerung, indem sie ihre Erl&ouml;se in Offshore-Zentren verschieben.<\/li>\n<li>Die zunehmende Privatisierung geht in vielen EU-L&auml;ndern einher mit Einsparungen beim Personal und M&auml;ngeln bei der Pflegequalit&auml;t, aber die Regierungen lassen den Prozess laufen und versagen vielerorts bei der Kontrolle.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/gesellschaft\/das-milliardengeschaeft-altenpflege-heime-als-gewinnmaschinen-fuer-konzerne-und-investoren\/27424770.html%20\">Der Tagesspiegel<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die These &bdquo;Privat ist besser als Staat&ldquo; wird auch damit widerlegt. Die Ergebnisse dieser &bdquo;Recherche&ldquo; sind eine Folge politischer Absichten und jahrzehntelanger neoliberaler Entscheidungen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Pl&auml;ne f&uuml;r B&uuml;rgerversicherung: Krankenkassen-Beitragss&auml;tze w&uuml;rden sinken<\/strong><br>\nDas Institut der Deutschen Wirtschaft und die Linksfraktion haben untersuchen lassen, haben was eine Krankenversicherung f&uuml;r alle bringen w&uuml;rde<br>\nSelbst nach Einsch&auml;tzung des &ldquo;arbeitgebernahen&rdquo; Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) w&uuml;rde eine allgemeine B&uuml;rgerversicherung, in die auch Selbstst&auml;ndige und Beamte einzahlen, zu einer leichten Reduzierung der Krankenkassen-Beitragss&auml;tze f&uuml;hren. Der momentane Beitragssatz von 15,6 Prozent k&ouml;nnte mit einem solchen Modell durch Einbeziehung der bisher Privatversicherten auf 14,6 sinken, hei&szlig;t es in einer am Dienstag von der S&uuml;ddeutschen Zeitung ver&ouml;ffentlichten Studie des Instituts.<br>\nBei einem Wechsel aller Privatversicherten in die gesetzliche Kasse w&uuml;rden &uuml;berdurchschnittlich viele &auml;ltere Menschen dazukommen, die zwar mehr Leistungen in Anspruch nehmen m&uuml;ssen, aber auch &uuml;berdurchschnittlich hohe Einkommen und entsprechend hohe Beitr&auml;ge mitbr&auml;chten. So k&ouml;nnten mit dem aktuellen Beitragssatz &Uuml;bersch&uuml;sse erwirtschaftet werden. Weil das System keine &Uuml;bersch&uuml;sse vorsehe, w&uuml;rde der Kassenbeitrag um einen Prozentpunkt reduziert &ndash; zumindest f&uuml;r die n&auml;chsten sechs Jahre, so das IW.<br>\nAuf eine m&ouml;gliche Beitragssenkung von 2,3 Prozentpunkten kam dagegen Prof. Heinz Rothgang, der Autor eines Gutachtens, das die Bundestagsfraktion Die Linke am Montag in Berlin vorstellte. Das Modell der Solidarischen Gesundheitsversicherung, das Die Linke vorschl&auml;gt, sieht allerdings nicht nur den Wechsel der Privatversicherten in die gesetzliche Krankenkasse vor, sondern auch, dass die Beitragbemessungsgrenze f&uuml;r Versicherte mit besonders hohem Einkommen aufgehoben wird &ndash; in diesem Fall k&ouml;nnte der Beitragssatz nach Rothgangs Berechnung sogar um 3,5 Prozentpunkte sinken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Plaene-fuer-Buergerversicherung-Krankenkassen-Beitragssaetze-wuerden-sinken-6137137.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Pflegekr&auml;fte in der Pandemie &ndash; &raquo;Wir f&uuml;hlen uns wie Nummern&laquo;<\/strong><br>\nPflegekr&auml;fte in ganz Europa arbeiten schon lange am Limit. Sie klagen &uuml;ber K&uuml;ndigungen per SMS, Wochenvertr&auml;ge, schlechte Bezahlung und psychische Probleme. Die Delta-Welle k&ouml;nnte die Situation nun weiter zuspitzen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/pflegekraefte-in-der-corona-pandemie-schlechte-bezahlung-enorm-viel-stress-a-740e2235-6d28-47fa-8853-78f3f5c19583\">SPIEGEL<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Dumm gelaufen: Auslandsjournal sendet versehentlich Anklage gegen repressive Corona-Politik<\/strong><br>\nWenn es um Russland geht, hat man beim ZDF ganz viel Mitgef&uuml;hl f&uuml;r diejenigen, die in unseren Medien, wenn es Deutsche sind, Impfmuffel, Impfschw&auml;nzer, Impfskeptiker oder gar Impfverweigerer genannt und mit abseitigen &bdquo;Verschw&ouml;rungstheorien&ldquo; in Verbindung gebracht werden.<br>\nDas Auslandsjournal berichtete am 14. Juli mit viel Mitgef&uuml;hl dar&uuml;ber, wie diese Menschen von einem autorit&auml;ren Staatschef direkt oder indirekt gen&ouml;tigt werden, sich impfen zu lassen. Die halbe Bev&ouml;lkerung wolle sich nicht impfen lassen, weil sie dem ungew&ouml;hnlich schnell entwickelten Impfstoff oder der Regierung misstraue. Ganz anders die Tonlage, als etwa in den Tagesthemen am Tag zuvor ein Mitglied des sogenannten Ethikrats die deutschen &bdquo;Impfverweigerer&ldquo; als  &bdquo;renitente Leute, die andere gef&auml;hrden&ldquo; bezeichnete und eine Impfpflicht f&uuml;r alle Lehrer und Erzieher forderte.<br>\nZur&uuml;ck nach Russland: Dort m&uuml;ssen sich nun auf Gehei&szlig; des autorit&auml;ren Putin viele dieser aufrechten und zu Recht misstrauischen B&uuml;rger impfen lassen, um weiter in ihren Berufen arbeiten zu d&uuml;rfen. Andere werden indirekt gen&ouml;tigt, indem nur noch Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete &ouml;ffentliche Einrichtungen wie Bars und Restaurants betreten d&uuml;rfen. Schlimm, schlimm, dieser Putin, d&uuml;rfen die Zuschauer denken.<br>\nDumm nur, dass einen Tag vor Ausstrahlung der Sendung alle Medien voll waren von Berichten, dass Frankreichs Staatspr&auml;sident Macron eine Impfpflicht f&uuml;r bestimmte Berufsgruppen ank&uuml;ndigte, und auch, dass bald nur noch Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete &ouml;ffentliche Einrichtungen wie Bars und Restaurants betreten d&uuml;rfen, und dass die Nichtgeimpften die verlangten Tests k&uuml;nftig selbst bezahlen m&uuml;ssen. Dumm auch, dass unsere Corona-Spitzenpolitiker das Schikanieren von Nichtgeimpften a l&agrave; Macron positiv bewerteten (S&ouml;der), oder gleich nachahmten (Kretschmann).<br>\nDer Beitrag war im Kasten und terminiert, da blieb nicht mehr als ein kurzer Satz der Moderatorin bei der Anmoderation, der deutlich machte, dass man die neue Entwicklung in Frankreich mitbekommen hat. Aber alle halbwegs wachen Zuschauerinnen und Zuschauer, denen die Nachrichten aus Frankreich ganz frisch pr&auml;sent waren, mussten sich schon fragen, ob sie das, was in Russland schlimm und autorit&auml;r ist (Impfpflicht und Schikane Ungeimpfter) nun gut finden sollten, wenn es bei uns verordnet wird, und ob sie das, was in Russland vern&uuml;nftig scheint (Skepsis bez&uuml;glich eines sehr schnell entwickelten Impfstoffs und gegen die Regierung), bei uns f&uuml;r asoziale, antiwissenschaftliche Impfverweigerung halten sollten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/medienversagen\/auslandsjournal\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>WHO kritisiert Biontech wegen dritter Impfdosis scharf &ndash; &bdquo;Ernsthaft entt&auml;uschend&ldquo;<\/strong><br>\nPfizer und Biontech sehen die Notwendigkeit einer dritten Impfung gegen das Coronavirus. Die WHO kritisiert den Vorsto&szlig; der Impfstoff-Hersteller. (&hellip;)<br>\nDie Europ&auml;ische Arzneimittelbeh&ouml;rde (EMA) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehen vor allem noch keine ausreichende Datengrundlage f&uuml;r &bdquo;Booster-Impfungen&ldquo;. Die WHO wird in einem Bericht des US-Nachrichtensenders CNN unter anderem mit der Aussage zitiert, es seien nur eingeschr&auml;nkte Daten dazu verf&uuml;gbar, ob ein Booster einen Nutzen bringt &ndash; und wenn ja, f&uuml;r wen. Der Generaldirektor der WHO, Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus, kritisiert aber vor allem die ethischen Folgen, die die Empfehlung einer dritten Corona-Impfung von Biontech und Pfizer nach sich z&ouml;ge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/politik\/corona-impfung-impfstoff-who-kritik-biontech-pfizer-dritte-dosis-immunitaet-global-pandemie-90858565.html\">Frankfurter Rundschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Millionen Kinder verpassen wichtige Routineimpfungen<\/strong><br>\nIn vielen L&auml;ndern hat die Pandemie die Gesundheitssysteme stark gebeutelt. Mehr als 17 Millionen Kinder konnten daher nicht gegen andere gef&auml;hrliche Krankheiten geimpft werden.<br>\nWegen der Coronakrise sind Millionen Kinder nicht oder ungen&uuml;gend gegen andere Infektionskrankheiten gesch&uuml;tzt. Die Zahl der Kinder, die keine einzige Impfdosis gegen Krankheiten wie Diphtherie, Tetanus oder Keuchhusten erhielten, stieg 2020 weltweit um 3,5 Millionen auf mehr als 17 Millionen an, wie Uno-Organisationen der Nachrichtenagentur dpa zufolge in Genf berichteten. Au&szlig;erdem wuchs die Zahl der verpassten Teilimpfungen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/medizin\/coronavirus-millionen-kinder-verpassen-wichtige-routine-impfungen-a-574ce865-f15a-4cde-af1c-851af62d5d42%20\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Wann kommen die politischen Entscheidungstr&auml;ger auch hierzulande aus ihrem Corona-Panikmodus heraus und k&uuml;mmern sich um wesentlich wichtigere Anliegen?<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Debatte &uuml;ber Impfpflicht &ndash; Auf dem Weg in den Nanny-Staat<\/strong><br>\n&bdquo;Im Augenblick haben wir gesagt, wir wollen keine Impfpflicht&ldquo;, denn &bdquo;die n&auml;chsten Wochen gelten erst mal dem Werben&ldquo; f&uuml;r das Impfen, erkl&auml;rt Bundeskanzlerin Merkel. Ein Zwang zur kostenpflichtigen Teilnahme an Corona-Tests f&uuml;r Nichtgeimpfte zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt schlie&szlig;en Spahn und Merkel dagegen nicht aus. Eine Steilvorlage, die Markus S&ouml;der sofort aufgreift: Dieser Weg, den Frankreich bereits beschreite, k&ouml;nne &bdquo;teilweise auch f&uuml;r Deutschland spannend sein&ldquo;, da Testen enorme Summen koste.<br>\nSanfte Drohgeb&auml;rden<br>\nHintergrund dieser sanften Drohgeb&auml;rden ist die offenkundig nachlassende Impfbereitschaft. Diese wiederum ist nicht verwunderlich: Viele Menschen haben von autorit&auml;rer Bevormundung die Nase gestrichen voll und leben schon lange im Zustand der inneren Emigration. Die logische n&auml;chste Eskalationsstufe folgt, wenn die Zeit des Werbens vorbei ist.<br>\nWie dies aussehen k&ouml;nnte, demonstriert aktuell Emmanuel Macron, der nun eine Impfpflicht zun&auml;chst f&uuml;r Besch&auml;ftigte im Gesundheitsbereich angeordnet hat und auch der Gesamtbev&ouml;lkerung offen mit Zwang droht. &hellip;<br>\nDass der Anreiz einer medizinischen Ma&szlig;nahme in dieser selbst liegen und jeder Mensch individuell &uuml;ber sie entscheiden sollte, scheint angesichts dieser sachfremden Verhei&szlig;ungen ein aus der Mode gekommener Grundsatz zu sein. Die Ablehnung einer medizinischen Behandlung an pers&ouml;nliche Nachteile kn&uuml;pfen zu wollen, ist eine im tiefsten Sinn unethische Vorgehensweise und Zeichen eines verlotterten Zeitgeists.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/debatte-impfpflicht-jens-spahn-gerhard-strate\">Cicero<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der Nicht-Empfang war auch ein Symbol<\/strong><br>\nPolitik finde ihren Ausdruck auch immer in Symbolen, kommentiert G&uuml;nter Bannas. Das gelte auch f&uuml;r den nun zu Ende gegangenen Einsatz deutscher Soldaten in Afghanistan, der im Laufe der Jahre immer fragw&uuml;rdiger geworden sei. Die R&uuml;ckkehr der Soldaten habe wie eine Heimkehr von Vergessenen gewirkt.<br>\nFast 20 Jahre lang waren zehntausende Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan stationiert. Einige kamen ums Leben. Ungez&auml;hlt sind die, die traumatisiert, die verwundet wurden, die lebenslang an den Folgen ihres Einsatzes zu leiden haben. Einst, zu Beginn, wurde der Afghanistan-Einsatz mit hehren Worten begr&uuml;ndet &ndash; bis hin zu dem legend&auml;ren Satz des damaligen Verteidigungsministers Peter Struck: &bdquo;Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt.&ldquo;<br>\nUnd nun, fast zwei Jahrzehnte sp&auml;ter? Als die letzten Soldatinnen und Soldaten vom Hindukusch nach Hause kamen, war bei der Landung niemand vor Ort. Keiner von denen, die die politische Verantwortung trugen, keiner der Abgeordneten des Bundestages, die einmal im Jahr den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr per Beschluss verl&auml;ngerten. Wie eine Heimkehr von Vergessenen hat es gewirkt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/abzug-deutscher-soldaten-aus-afghanistan-der-nicht-empfang.720.de.html?dram:article_id=500426%20\">Deutschlandfunk<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.H.:<\/strong> Daf&uuml;r wurden deutsche Armeeangeh&ouml;rigen in Afghanistan &bdquo;verheizt&ldquo;; das sollte allen zu denken geben, die sich freiwillig f&uuml;r eine Ausbildung zum Kriegsdienst melden!! <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Datensch&uuml;tzer geht gegen Sp&auml;hsoftware bei Hochschulexamen vor<\/strong><br>\nAls erster Datensch&uuml;tzer bundesweit geht der baden-w&uuml;rttembergische Landesbeauftragte gegen den Einsatz von &Uuml;berwachungssoftware bei Onlinepr&uuml;fungen in Hochschulen vor. Bei einer Reihe von Examen mit Fernaufsicht &uuml;ber das Internet sei an Hochschulen in dem Bundesland gegen geltendes Recht versto&szlig;en worden, erkl&auml;rte der Datenschutzbeauftragte Stefan Brink. &ldquo;Dauerhafte Kontrolle von Studierenden in Pr&uuml;fungssituationen durch technische Tools, die zu stark ins Private gehen, ist nicht akzeptabel.&rdquo; Bei dem Versuch, Betrugsversuche von Studierenden am heimischen Rechner zu verhindern, seien manche Lehrkr&auml;fte in den Corona-Monaten zu weit gegangen. (&hellip;)<br>\nZahlreiche Studentinnen und Studenten mussten derartige Softwareprogramme auf ihren Rechner installieren, um an einer Pr&uuml;fung teilnehmen zu k&ouml;nnen. Damit soll zum Beispiel verhindert werden, dass die Pr&uuml;flinge Suchmaschinen benutzen oder etwas aus der Zwischenablage in die Klausur hineinkopieren. W&auml;hrend des Examens mussten sie dann Kamera und Mikrofon anlassen und durften ihren Platz vor dem Rechner nicht verlassen. &ldquo;Man wollte an der Mimik erkennen, ob jemand betr&uuml;gt&rdquo;, sagte Brink. &ldquo;Das halten wir f&uuml;r Hokuspokus. Das sind massive Eingriffe in die Freiheit der Studentinnen und Studenten.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/digital\/datenschutz\/2021-07\/studium-pruefungen-examen-betrugsversuch-spaehsoftware-datenschutz-verstoss\">Zeit Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Verkabelter Ozean<\/strong><br>\nDie Geopolitik der Datenstr&ouml;me (&hellip;)<br>\nDie Kunden von Interxion sind IT-Giganten wie Google, Amazon und Facebook, aber auch Anwaltskanzleien, der lokale Wasserversorger und diverse Telekommunikationsanbieter. Und der franz&ouml;sische Staat, erz&auml;hlt Coquio: &bdquo;Dass sich die europ&auml;ischen Staaten offen f&uuml;r die privaten Betreiber von Netzinfrastruktureinrichtungen interessieren, ist relativ neu.&ldquo; Die Betonung liegt auf &bdquo;offen&ldquo;, denn die staatlichen Geheimdienste interessieren sich schon seit den 2000er Jahren f&uuml;r das Netz der Seekabel, &uuml;ber das praktisch die gesamte interkontinentale elektronische Kommunikation l&auml;uft. (&hellip;)<br>\n&bdquo;Die Amerikaner zapfen heute alle Kabel an&ldquo;, sagt ein hochrangiger Vertreter eines franz&ouml;sischen Telekommunikationsanbieters, der anonym bleiben will. &bdquo;In Frankreich haben wir ihr Routersystem Cisco getestet. Wie sich dann zeigte, gelangte ein Teil der abgehenden Daten mysteri&ouml;serweise in die USA.&ldquo; Die US-Geheimdienste sch&ouml;pfen nicht nur massenhaft Daten ab, sie unternehmen auch nachrichtendienstliche Operationen, die sowohl auf staatliche Stellen als auch private Unternehmen zielen.2<br>\n&Auml;hnlich emsig sind die britischen Geheimdienste. Der f&uuml;r die Telekommunikations&uuml;berwachung zust&auml;ndige Nachrichtendienst Government Communications Headquarters (GCHQ) hat 2012 Kabel angezapft, um Cookies von Mitarbeitenden des belgischen Telekommunikationsbetreibers Belgacom abzugreifen, das unter anderem die EU-Beh&ouml;rden zu seinen Kunden z&auml;hlt.3  (&hellip;)<br>\nNicht nur die digitale Kommunikation, auch die Finanzstr&ouml;me und der Zugriff auf Daten in der Cloud sind auf die Seekabel angewiesen. Wenn ein Staat die globalen Informationsfl&uuml;sse kontrolliert, gewinnt er damit immensen geowirtschaftlichen Einfluss. Besonders gut haben das die Chinesen verstanden.<br>\nEinem Bericht des US-Kongresses zufolge ist es ihnen am 8. April 2010 gelungen, 18 Minuten lang E-Mails von oder an Adressen des US-Senats, des Verteidigungs- und des Handelsministeriums sowie der Weltraumbeh&ouml;rde Nasa auf chinesische Server umzulenken. Und im Juni 2019 kam heraus, dass ein erheblicher Teil des europ&auml;ischen Datenverkehrs der franz&ouml;sischen Telekommunikationsanbieter Bouygues Telecom und SFR zwei Stunden lang nach China umgeleitet worden war.<br>\nDie Volksrepublik dr&auml;ngt ihre Staatsunternehmen sogar direkt dazu, die Kontrolle &uuml;ber strategische Netzinfrastruktur zu &uuml;bernehmen. &bdquo;Dank China Mobile, China Telecom und China Unicom hat der chinesische Staat in den asiatischen Konsortien eine starke Stellung&ldquo;, erl&auml;utert der Politikwissenschaftler F&eacute;lix Blanc, der zur Verwaltung und Kontrolle von Seekabeln forscht. Der allgemeine Trend zur Verlagerung des Internetdatenverkehrs nach Asien habe Staaten wie China, Thailand und Singapur veranlasst, noch st&auml;rker auf die Kabelnetze zu setzen: &bdquo;Seit 2010 gehen pro Jahr durchschnittlich 9 Prozent der Investitionen in diesen Bereich, zwischen 1987 und 2010 war es lediglich 1 Prozent.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/monde-diplomatique.de\/artikel\/!5770921%20\">Le Monde diplomatique<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Gewalt, Rechtsbr&uuml;che, Folter: An den EU-Grenzen ist alles m&ouml;glich<\/strong><br>\nDie EU-Grenzschutzagentur Frontex verschleiert Menschenrechtsverletzungen und t&auml;uscht die &Ouml;ffentlichkeit. Das muss nun dringend Konsequenzen haben.<br>\nAn den EU-Au&szlig;engrenzen werden Menschen systematisch illegal zur&uuml;ckgewiesen, geschlagen, gefoltert und auf dem Meer ausgesetzt. Menschen ertrinken, weil Notrufe nicht beantwortet werden und islamistische Milizen werden mit EU-Geldern bezahlt, um die Flucht aus dem B&uuml;rgerkriegsland Libyen zu verhindern. Dass die staatlich organisierte Menschenrechtsverletzung an den EU-Au&szlig;engrenzen inzwischen die Oberhand hat, wurde in dutzenden Artikeln recherchiert. Es gibt Fotos, Videos, Augenzeugenberichte und Betroffene.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ausland\/eu\/id_90449282\/frontex-bericht-gewalt-und-folter-an-eu-grenzen-ist-alles-moeglich.html%20\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Das sind ja sch&ouml;ne Werte, die nicht lediglich an den EU-Grenzen festzustellen sind und gemeinsam mit den USA verteidigt werden sollen.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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