{"id":74550,"date":"2021-07-23T08:48:18","date_gmt":"2021-07-23T06:48:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550"},"modified":"2021-07-23T08:48:18","modified_gmt":"2021-07-23T06:48:18","slug":"hinweise-des-tages-3908","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h01\">Ist der Klimawandel schuld an der Flutkatastrophe?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h02\">Vor der Flutkatastrophe: So k&auml;mpfte die Industrie gegen den neuen Hochwasserschutzplan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h03\">Wenn die Pflegerin nicht mehr klingelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h04\">Alleinerziehende, Kinder und Armut. (Nichts) Neues von einer alten &bdquo;unbearbeiteten Gro&szlig;baustelle&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h05\">Schlimmer geht immer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h06\">Vollzeitbesch&auml;ftigte mit Niedriglohn in den Kreisen und kreisfreien St&auml;dten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h07\">Deutsche Bank: Junge Investmentbanker bekommen kr&auml;ftige Gehaltserh&ouml;hung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h08\">Vergifteter Dank: Jeff Bezos soll lieber Toilettenpausen gew&auml;hren und Steuern zahlen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h09\">Selektive Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h10\">Ignorierte Opfer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h11\">Im milit&auml;rischen Sperrgebiet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h12\">Indo-Pazifik: Symbolwert<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h13\">Israelischer Hacker &uuml;ber Pegasus und NSO: &bdquo;Sie sind skrupellos&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h14\">Politische Krise in Th&uuml;ringen: Unruhe im Konrad-Adenauer-Haus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74550#h15\">Der neue Houdini<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Ist der Klimawandel schuld an der Flutkatastrophe?<\/strong><br>\nStarkregen hat es schon immer gegeben, das zeigen historische Wetterdaten. Durch die globale Erw&auml;rmung k&ouml;nnten solche Ereignisse zwar h&auml;ufiger auftreten. Die j&uuml;ngste Hochwasserkatastrophe auf den Klimawandel zu schieben, greift aber zu kurz.<br>\nKlimaaktivisten sind sich ihrer Sache sicher: Die Erderw&auml;rmung ist schuld an der Jahrhundertflut, Klimaschutz der beste Katastrophenschutz. Auch viele Politiker und Medien verwiesen schnell auf den Klimawandel und schoben die Verantwortung f&uuml;r das Hochwasser in Deutschland auf einen fernen H&ouml;henwind &uuml;ber dem Nordatlantik.<br>\nIn ihren Wetterberichten am Vorabend der Katastrophe hatten dieselben Medien noch &uuml;ber eine verregnete Tomatenernte berichtet (SWR Rheinland-Pfalz) und von &laquo;kr&auml;ftigem Dauerregen&raquo; gesprochen (ZDF). Zu diesem Zeitpunkt lag seit zehn Stunden eine konkrete Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor, vom europ&auml;ischen Hochwasser-Warnsystem Efas bereits seit drei Tagen.<br>\nPolitik und Medien h&auml;tten es besser wissen k&ouml;nnen. Denn Hochwasserkatastrophen nach langanhaltendem Starkregen gab es schon immer. Schon vor dem Klimawandel. Auch im Ahrtal.<br>\nFakt ist aber: Die globale Erw&auml;rmung f&uuml;hrt zu mehr Niederschlag, weil warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Tats&auml;chlich haben auch in Deutschland die Niederschlagsmengen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1881 zugenommen. Nur f&uuml;r den Sommer zeigt sich kein eindeutiger Trend.<br>\nBeim Starkregen hingegen ist die Datenlage noch vergleichsweise d&uuml;nn. Zwar beobachten die DWD-Klimatologen seit Beginn der Radarmessungen im Jahr 2001 einen Anstieg von langanhaltendem, starkem Niederschlag. Noch sei der Beobachtungszeitraum aber zu kurz, um Aussagen &uuml;ber das Klima zu treffen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/deutschland\/klimawandel-hochwasser-deutschland-ld.1636734\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Vor der Flutkatastrophe: So k&auml;mpfte die Industrie gegen den neuen Hochwasserschutzplan<\/strong><br>\nDiese Woche wurde der bundesweite Raumordnungsplan f&uuml;r den Hochwasserschutz beschlossen. Was z&auml;h klingt, hat nach den katastrophalen Geschehnissen in Rheinland-Pfalz und NRW, eine gro&szlig;e Bedeutung: Dieser Plan soll &bdquo;zum Schutz der Menschen und Umwelt entlang unserer Gew&auml;sser&ldquo; dienen, wie das Handelsblatt daraus zitiert. &bdquo;Anlagen von nationaler und europ&auml;ischer Bedeutung&ldquo; sollen so besser gesch&uuml;tzt werden, wenn es wieder zu extremen Hochwasser kommt. Und auch Strom, Mobilfunk als auch Stra&szlig;en- und Bahnnetze sollen so eine Naturkatastrophe durchhalten k&ouml;nnen. Doch wie das Handelsblatt berichtet, wurde dieses Vorhaben zuvor von dem Bundesland NRW und vor allem von der Industrie hart bek&auml;mpft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/politik\/deutschland\/so-kaempfte-die-industrie-gegen-den-neuen-hochwasserschutzplan\/\">Business Insider<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Wenn die Pflegerin nicht mehr klingelt<\/strong><br>\nDas ambulante &ldquo;Pflegeteam mit Herz&rdquo;, das vor allem im Raum Odelzhausen t&auml;tig ist, steht vor der Insolvenz. Wer sich von 1. August an um die bisher 300 Betreuten k&uuml;mmern soll, ist unklar. Die Anbieter im Landkreis sind v&ouml;llig ausgelastet und haben selbst zu wenig Personal<br>\nWolfgang Jagusch aus Odelzhausen verbringt seit etwa zwei Wochen viel Zeit vor seinem Telefon. Er klappert ambulante Pflegedienste aus der n&auml;heren Umgebung ab, denn seine jetzige Pflegebetreuung ist insolvent und seine Versorgung endet am 31. Juli. Die Suche nach einer Fachkraft, die dem 79-J&auml;hrigen die notwendige Pflege zukommen l&auml;sst, l&auml;uft ins Leere. Jagusch ben&ouml;tigt t&auml;glich Unterst&uuml;tzung beim An- und Ablegen der Kompressionsstr&uuml;mpfe und einmal pro Woche eine Einkaufshilfe. Die Kapazit&auml;ten ambulanter Pflegedienste im Landkreis Dachau sind ausgesch&ouml;pft, und eine L&ouml;sung ist in absehbarer Zeit nicht in Sicht.<br>\nManuela Peuker, Leiterin des ambulanten Pflegedienstes &ldquo;Pflegeteam mit Herz&rdquo;, betreut Jagusch seit eineinhalb Jahren. Insgesamt versorgt sie gemeinsam mit ihren 18 Mitarbeitern etwa 300 Menschen im Raum Odelzhausen. Ende dieses Monats wird der Dienst eingestellt &ndash; Peukers ambulantes Pflegeunternehmen ist insolvent.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/dachau\/dachau-wenn-die-pflegerin-nicht-mehr-klingelt-1.5356700\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Alleinerziehende, Kinder und Armut. (Nichts) Neues von einer alten &bdquo;unbearbeiteten Gro&szlig;baustelle&ldquo;<\/strong><br>\n&raquo;Seit Jahren ist Kinderarmut eine der gr&ouml;&szlig;ten gesellschaftlichen Herausforderungen in Deutschland. Unsere neue Analyse zeigt, dass es im bundesweiten Durchschnitt keine grundlegende Verbesserung gab. Die Corona-Krise droht das Problem der Kinderarmut zu versch&auml;rfen.&laquo; So begann eine Mitteilung der Bertelsmann Stiftung, die am 22. Juli 2020 unter der leider passenden &Uuml;berschrift Kinderarmut: Eine unbearbeitete Gro&szlig;baustelle ver&ouml;ffentlicht wurde. Dar&uuml;ber wurde dann hier &ndash; wie &uuml;ber so viele anderen Studien aus den vergangenen Jahren zum Thema Kinderarmut auch &ndash; in dem Beitrag Kinderarmut als &bdquo;unbearbeitete Gro&szlig;baustelle&ldquo;. Auch hier wieder bekommt die &bdquo;Ein-F&uuml;nftel&ldquo;-Gesellschaft viele Gesichter berichtet. Vor einem Jahr hie&szlig; es: &raquo;Nach wie vor &uuml;berschattet Armut den Alltag von mehr als einem F&uuml;nftel aller Kinder in Deutschland. Das sind 21,3 Prozent bzw. 2,8 Mio. Kinder und Jugendliche unter 18, die oft viele Jahre ihrer Kindheit von Armut bedroht sind. Das ist das Ergebnis eines kombinierten Messansatzes, der sowohl die Armutsgef&auml;hrdungsquote als auch Kinder im Grundsicherungsbezug ber&uuml;cksichtigt. Die Kinder- und Jugendarmut bleibt trotz der vor der Corona-Krise jahrelang guten wirtschaftlicher Entwicklung ein ungel&ouml;stes strukturelles Problem in Deutschland. Damit verbunden sind erhebliche Folgen f&uuml;r das Aufwachsen, das Wohlbefinden, die Bildung und die Zukunftschancen der Kinder.&laquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/aktuelle-sozialpolitik.de\/2021\/07\/21\/alleinerziehende-kinder-und-armut\/\">Aktuelle Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schlimmer geht immer<\/strong><br>\nDass es nicht einfach werden w&uuml;rde, hatten sie geahnt. Es konnte kein Zufall sei, dass in keinem der privaten Edeka-M&auml;rkte Baden-W&uuml;rttembergs ein Betriebsrat gegr&uuml;ndet wurde. Aber was dann kam, hat die Bef&uuml;rchtungen der GewerkschafterInnen in der Konstanzer Filiale von J&uuml;rgen Norbert Baur weit &uuml;bertroffen.<br>\nSchon seit Jahren wirbt dieses Unternehmen mit Slogans wie &ldquo;Wir lieben Lebensmittel&rdquo; oder &ldquo;Wir gestalten heute die Zukunft von morgen&rdquo; und ist ziemlich erfolgreich dabei. Dreizehn Filialen hat das kleine Baur-Imperium mittlerweile in der Region, f&uuml;nf davon in Konstanz, wo es neben den &uuml;blichen Discountern kaum noch herk&ouml;mmliche Lebensmittelhandlungen gibt. Und es wird wohl nicht bei dreizehn bleiben. Denn die Edeka-Genossenschaft S&uuml;dwest (in Offenburg) will langfristig all ihre M&auml;rkte privatisieren, also an Einzelunternehmer ausgliedern.<br>\nDagegen sei im Prinzip nichts einzuwenden, sagt Markus Klemt, der f&uuml;r den Handel zust&auml;ndige Gewerkschaftssekret&auml;r im Verdi-Bezirk S&uuml;dbaden-Schwarzwald. &ldquo;Allerdings wird, anders als bei der Genossenschaft, in keinem privatisierten Markt nach Tarif entlohnt.&rdquo; Das erkl&auml;re auch die rasche Expansion des Konstanzer Edeka-H&auml;ndlers, so Klemt: &ldquo;Bei ihm liegen die L&ouml;hne um bis zu drei&szlig;ig Prozent unter Tarif, die Besch&auml;ftigen arbeiten 40 statt der tariflich vereinbarten 37,5 Stunden in der Woche, sie bekommen kaum Zuschl&auml;ge f&uuml;r Sonderschichten und mussten sich w&auml;hrend der Corona-Einschr&auml;nkungen mit dem gesetzlichen Kurzarbeitergeld begn&uuml;gen, w&auml;hrend andere Handelsunternehmen jeweils zwanzig oder drei&szlig;ig Prozent dazulegten.&rdquo; Au&szlig;erdem, so f&uuml;gt er hinzu, &ldquo;konnte bisher in keinem einzigen privaten Edeka-Markt ein Betriebsrat gegr&uuml;ndet werden&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/wirtschaft\/538\/schlimmer-geht-immer-7614.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Vollzeitbesch&auml;ftigte mit Niedriglohn in den Kreisen und kreisfreien St&auml;dten<\/strong><br>\nVon knapp 21,5 Millionen Vollzeitbesch&auml;ftigten Ende 2020 mussten sich rund vier Millionen Personen oder 18,7 Prozent mit einem Niedriglohn begn&uuml;gen &ndash; im Westen waren es rd. 2,88 Millionen Personen (16,4%), im Osten einschlie&szlig;lich Berlin rd. 1,13 Millionen Personen (29,1%). Auf Basis der regionalen Niedriglohnschwellen waren im Westen knapp 3,2 Millionen Personen (18,1%) und im Osten rund 0,6 Millionen Personen (15,5%) betroffen.<br>\nDatengrundlage bildet die Besch&auml;ftigungsstatistik der Bundesagentur f&uuml;r Arbeit (BA). Das im Rahmen der Besch&auml;ftigungsstatistik abgebildete sozialversicherungspflichtige Bruttoarbeitsentgelt umfasst alle laufenden und einmaligen Einnahmen aus der Hauptbesch&auml;ftigung bis zur Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung &ndash; einschlie&szlig;lich des Kurzarbeitergeldes. Die Auswertungen sind auf solche sozialversicherungspflichtig (Vollzeit-) Besch&auml;ftigte eingeschr&auml;nkt, die nicht in einem Ausbildungsverh&auml;ltnis stehen und f&uuml;r die keine gesetzlichen Sonderregelungen gelten (&raquo;sozialversicherungspflichtig Vollzeitbesch&auml;ftigte der Kerngruppe&laquo;).<br>\nAls Niedriglohnbesch&auml;ftigte gelten Personen, die in ihrer Besch&auml;ftigung weniger als zwei Drittel des Medianentgelts aller sozialversicherungspflichtig Vollzeitbesch&auml;ftigten erzielen (Niedriglohnschwelle). Im Folgenden werden Auswertungen unter Bezugnahme auf die bundeseinheitliche Niedriglohnschwelle (Grafik 1) sowie unter Bezugnahme auf die west- bzw. auf die ostdeutsche (einschl. Berlin) Niedriglohnschwelle (Grafik 2) dargestellt.<br>\nAuf Basis der bundeseinheitlichen Niedriglohnschwelle (Deutschland 2020: 2.284 EUR\/M) konzentrieren sich die hohen Niedriglohnquoten in den Kreisen und St&auml;dten der ostdeutschen Bundesl&auml;nder. Bei R&uuml;ckgriff auf die regionalen Niedriglohnschwellen &ndash; West 2020: 2.360 EUR\/M, Ost mit Berlin 2020: 1.927 EUR\/M &ndash; finden sich die Niedriglohn-Hotspots hingegen in westdeutschen St&auml;dten und Kreisen.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.portal-sozialpolitik.de\/index.php?page=Vollzeit-Niedriglohn-Kreise-2020\">Portal Sozialpolitik<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Deutsche Bank: Junge Investmentbanker bekommen kr&auml;ftige Gehaltserh&ouml;hung<\/strong><br>\nW&auml;hrend f&uuml;r die deutschen Bankangestellten gerade &uuml;ber ein Lohnplus von 4,5 Prozent verhandelt wird, bekommen viele Banker in New York einen weit gr&ouml;&szlig;eren Aufschlag.<br>\nDie Deutsche Bank gew&auml;hrt ihren Nachwuchsbankern in New York eine kr&auml;ftige Gehaltserh&ouml;hung. Schon im ersten Berufsjahr sollen Jung-Analysten fortan 100.000 Dollar verdienen, im zweiten dann 105.000 Dollar. Das sind 15.000 Dollar mehr als vorher und entspricht damit einem Gehaltsplus von knapp 18 Prozent. Das Gehalt von Analysten, die Mitte des Jahres auf die Associate-Ebene bef&ouml;rdert werden, soll demnach um 25.000 auf 150.000 Dollar erh&ouml;ht werden. Im Rest der Welt soll die Verg&uuml;tung von Analysten und Associates um einen &auml;hnlichen Prozentsatz steigen. Ein entsprechender Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg wurde der F.A.Z. am Mittwoch in Finanzkreisen best&auml;tigt. Ein Sprecher der Bank wollte sich nicht dazu &auml;u&szlig;ern.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/deutsche-bank-gehaltserhoehung-fuer-nachwuchsbanker-in-new-york-17447488.html\">FAZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Vergifteter Dank: Jeff Bezos soll lieber Toilettenpausen gew&auml;hren und Steuern zahlen<\/strong><br>\nKaum aus dem Weltall zur&uuml;ck, leistet sich der Amazon-Gr&uuml;nder Bezos eine kontrovers aufgenommene Danksagung an die Mitarbeiter und Kunden. Nutzer der sozialen Medien reagieren auf seine &Auml;u&szlig;erungen emp&ouml;rt und verweisen auf Berichte &uuml;ber die schlechten Arbeitsbedingungen bei Amazon. [&hellip;]<br>\nNina Turner, eine Senatorin des US-Bundesstaates Ohio und Podcast-Moderatorin, erkl&auml;rte:\n<blockquote><p>\n&ldquo;Berichtigung: Die Mitarbeiter haben nicht daf&uuml;r bezahlt. Ihre L&ouml;hne wurden gestohlen, um den Weltraumurlaub eines Milliard&auml;rs zu bezahlen. Jeff Bezos kann seinen Arbeitern danken, indem er sie mit W&uuml;rde behandelt und ihnen faire L&ouml;hne zahlt, und er kann uns allen danken, indem er seine verdammten Steuern zahlt.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Journalist Auskar Surbakti griff ebenfalls das Steuerthema auf:<\/p>\n<blockquote><p>\n&ldquo;Jeff Bezos sollte auch den Regierungen auf der ganzen Welt daf&uuml;r danken, dass sie ihm erlauben, unz&auml;hlige Milliarden Dollar an Steuern zu hinterziehen.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/gesellschaft\/121077-amazon-grunder-bezos-bedankt-sich\/\">RT DE<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Selektive Freiheit<\/strong><br>\nSollte diese Ma&szlig;nahme umgesetzt werden, wird das auch bedeuten, dass Impfp&auml;sse zuk&uuml;nftig eine viel gr&ouml;&szlig;ere Rolle im &ouml;ffentlichen Leben spielen werden, als bislang von der Regierung zugegeben. Bei den Nachtclubbetreibern herrscht gro&szlig;es Entsetzen. Der Lokalzeitung Manchester Evening News sagte Michael Kill, der Chef der &raquo;Night Time Industries Association&laquo;, am Dienstag: &raquo;Impfp&auml;sse sind einfach eine ganz schlechte Idee. 80 Prozent aller Nachtclubs wollen sie nicht kontrollieren.&laquo;<br>\nUnklar ist, ob Impfp&auml;sse zuk&uuml;nftig auch f&uuml;r den Einlass bei gro&szlig;en Sportereignissen, Festivals, dem Besuch von Kneipen und Bars oder der Benutzung &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel verpflichtend sein werden. Johnson wollte sich hier auf Nachfrage mehrerer Journalisten bislang nicht festlegen. Manches wird auch davon abh&auml;ngen, welche Kompromisse der Premier seiner eigenen Parlamentsfraktion noch machen muss. 40 konservative Unterhausabgeordnete lehnen die j&uuml;ngsten Vorschl&auml;ge des Regierungschefs ab, die Fraktion der Liberaldemokraten ebenfalls. Auch Labour erw&auml;gt ein &raquo;Nein&laquo; zur geplanten Gesetzesvorlage, der somit die n&ouml;tige Mehrheit fehlen k&ouml;nnte.<br>\nChaos gibt es auch an anderer Stelle. In den verschiedenen Landesteilen Gro&szlig;britanniens wird zunehmend auf die Verwendung von Handy-Apps gesetzt, welche Menschen, die in engem Kontakt mit einer infizierten Person standen, elektronisch zur Selbstisolation auffordern. Seit den ersten &Ouml;ffnungsschritten und mit den stetig wachsenden Infektionszahlen schl&auml;gt diese App immer &ouml;fter Alarm. In britischen Medien ist inzwischen von einer &raquo;Pingdemie&laquo; die Rede, in Anspielung auf den Klingelton, der die Aufmerksamkeit betroffener Kontaktpersonen erregen soll.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/406793.coronapandemie-in-gro%C3%9Fbritannien-selektive-freiheit.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Ignorierte Opfer<\/strong><br>\nVor dem Hintergrund der Corona-Krise fristet das Schicksal der Hungernden der Welt ein bedenkliches Schattendasein im &ouml;ffentlichen Interesse<br>\nDerzeit werden mehr oder minder intensiv Diskussionen dar&uuml;ber gef&uuml;hrt, ob die Delta-Variante ausgesprochen gef&auml;hrlich ist, wie die Explosion der Infektionszahlen in Gro&szlig;britannien, Portugal, Israel und den Niederlanden anzudeuten scheint, oder vielmehr eine positive Nachricht darstellt, weil in den genannten L&auml;ndern die Zahl der Covid-Neueinlieferungen auf Intensivstationen in einem relativ geringen Umfang ansteigt, was zum einen auf die geringere Gef&auml;hrlichkeit der Delta-Variante und die Wirksamkeit der Impfung hinzudeuten scheint.<br>\nW&auml;hrenddessen ereilt Millionen hungernden Menschen in der Welt ein m&ouml;glicherweise t&ouml;dliches Schicksal, das kaum mediales Interesse ausl&ouml;st.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ignorierte-Opfer-6143547.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Im milit&auml;rischen Sperrgebiet<\/strong><br>\nEine n&auml;chste Eskalationsrunde im Machtkampf zwischen der EU und der T&uuml;rkei zeichnet sich im Rahmen des Zypernkonflikts ab. Der t&uuml;rkische Pr&auml;sident Recep Tayyip Erdogan hat zu Wochenbeginn seine Forderung vom Herbst vergangenen Jahres bekr&auml;ftigt, eine Zweistaatenl&ouml;sung f&uuml;r die Mittelmeerinsel anzustreben. Damit untergr&auml;bt Ankara die bisherige, auch von den Vereinten Nationen vertretene Position, es m&uuml;sse eine Vereinigung des EU-Mitglieds Republik Zypern mit der lediglich von der T&uuml;rkei anerkannten T&uuml;rkischen Republik Nordzypern angestrebt werden. Erdogan und der nordzyprische &ldquo;Pr&auml;sident&rdquo; Ersin Tatar verleihen der Forderung mit der Ank&uuml;ndigung Nachdruck, einen Teil des bisherigen milit&auml;rischen Sperrgebiets Varosha f&uuml;r die nordzyprische Bev&ouml;lkerung zu &ouml;ffnen. Deutschland und die EU weisen den t&uuml;rkischen Vorsto&szlig; kategorisch zur&uuml;ck. Gleichzeitig teilt Erdogan mit, schon bald wieder Forschungsschiffe zur Erkundung etwaiger Erdgaslagerst&auml;tten in Gew&auml;sser zu entsenden, die Zypern f&uuml;r sich beansprucht. Damit steht erneut Streit bevor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8667\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Indo-Pazifik: Symbolwert<\/strong><br>\nAm 2. August soll die Fregatte &bdquo;Bayern&ldquo; Kurs Richtung Indo-Pazifik nehmen. KritikerInnen wandten ein, China werde sich davon wohl nur schwer beeindrucken lassen. Dagegen argumentieren nun Kapit&auml;nleutnant Moritz Brake und Sebastian Bruns vom Institut f&uuml;r Sicherheitspolitik an der Universit&auml;t Kiel beim Center for International Maritime Security, indem sie auf die erhebliche Symbolwirkung dieses Schrittes verweisen: &bdquo;Therefore, the mere fact that Germany, which otherwise acts very cautiously towards China, is sending a ship at all is a surprisingly clear signal. Moreover, the choice of the ship to be sent is relevant. Frigates are the most combat capable warship that the German Navy can deploy. While a single frigate cannot and will not pose a military threat to China, Germany is visibly expressing its message and interests through its deployment.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2021\/07\/21\/indo-pazifik-symbolwert\/\">Informationsstelle Militarisierung e.V.<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Eine &ldquo;erhebliche Symbolwirkung&rdquo; wird erhofft, aber fast zeitgleich wird krampfhaft vermieden, den Einsatz in Afghanistan als sinnlos zu akzeptieren.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Israelischer Hacker &uuml;ber Pegasus und NSO: &bdquo;Sie sind skrupellos&ldquo;<\/strong><br>\nGegen hochentwickelte Cyberwaffen wie Pegasus hat man keine Chance, sagt Aktivist Yuval Adam. Die Angriffe sind f&uuml;r ihn nicht &uuml;berraschend.<br>\ntaz: Herr Adam, ist der Missbrauch der Spionagesoftware Pegasus eine &Uuml;berraschung?<br>\nYuval Adam: Niemand, der &uuml;ber l&auml;ngere Zeit hinweg im Bereich der Cybersicherheit arbeitet, ist &uuml;berrascht. F&uuml;r uns ist das wirklich eine alte Leier. Gerade jetzt wurden eben gro&szlig;fl&auml;chig Telefonnummern aus einem Datenpool geleakt, deshalb der aktuelle Skandal. Die NSO Group und &auml;hnliche Unternehmen, sowohl israelische als auch internationale, existieren aber nicht erst seit gestern. Man bastelt seit Jahren Sp&auml;hsoftware wie Pegasus, um sie dann zu missbrauchen.<br>\nErst letzte Woche enttarnte die digitale Platform CitizenLab, wie das kleinere israelische Unternehmen Candiru Spyware an Regierungen verkauft und m&ouml;glicherweise sogar mit der NSO zusammenarbeitet. Beide helfen Staaten, Menschenrechtler, Regimekritiker, Journalisten, Aktivisten und Politiker auszusp&auml;hen. Das Besondere an der NSO ist, dass es das gr&ouml;&szlig;te dieser Unternehmen ist. Sie ist skrupellos und geht am aggressivsten vor. Damit schafft sie es immer wieder in die &Ouml;ffentlichkeit.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Israelischer-Hacker-ueber-Pegasus-und-NSO\/!5781639\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Politische Krise in Th&uuml;ringen: Unruhe im Konrad-Adenauer-Haus<\/strong><br>\nTh&uuml;ringen: Abstimmung &uuml;ber AfD-Misstrauensvotum gegen Ramelow am Freitag. Kritik an geplanter Stimmenthaltung der CDU<br>\nAm Freitag wird im Berliner Konrad-Adenauer-Haus erneut mit bangen Blicken das Geschehen im Erfurter Landtag verfolgt werden. Nach der mit CDU-, FDP- und AfD-Stimmen erfolgten Wahl von FDP-Mann Thomas Kemmerich zum Ministerpr&auml;sidenten im Februar 2020, die unter anderem den R&uuml;ckzug von Annegret Kramp-Karrenbauer vom CDU-Vorsitz zur Folge hatte, steht der Schlingerkurs der Landtagsfraktion der Union, in der es nicht wenige Freunde einer Kooperation der AfD gibt, erneut im Fokus.<br>\nDie AfD-Fraktion hat ein Misstrauensvotum gegen Ministerpr&auml;sident Bodo Ramelow (Die Linke) auf den Weg gebracht. Laut Landesverfassung muss das &raquo;konstruktiv&laquo; sein, also mit einem Personalvorschlag f&uuml;r das Amt des Ministerpr&auml;sidenten verbunden werden. Bj&ouml;rn H&ouml;cke (AfD) kandidiert und braucht 46 Stimmen, um Ramelow zu st&uuml;rzen und zum Landeschef gew&auml;hlt zu werden. Der Antrag ist aller Voraussicht nach chancenlos, da au&szlig;er den 22 AfD-Abgeordneten keiner f&uuml;r ihn stimmen will.<br>\nF&uuml;r Unruhe sorgt allerdings, dass CDU-Fraktionschef Mario Voigt angek&uuml;ndigt hat, seine Fraktion werde am Freitag nicht mit abstimmen. Ob sie sich einfach enthalten oder sogar den Plenarsaal verlassen will, blieb am Donnerstag unklar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/406869.politische-krise-in-th%C3%BCringen-unruhe-im-konrad-adenauer-haus.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der neue Houdini<\/strong><br>\nArmin Laschet lacht im Elend und die Republik fragt sich, ob er als Kanzler geeignet w&auml;re. Nach seinem Besuch beim Arbeitgeberverband S&uuml;dwestmetall d&uuml;rften zumindest die Gastgeber &uuml;berzeugt sein.<br>\nDer CDU-Kanzlerkandidat ist ein Freund der Wirtschaft. Er sch&uuml;tzt seine M&ouml;belh&auml;user in Nordrhein-Westfalen, die Braunkohle und die Besserverdienenden. Das lie&szlig; sich auch vorige Woche in Stuttgart besichtigen, wo ihm der Chef des Verbandes Gesamtmetall Stefan Wolf und S&uuml;dwestmetaller Wilfried Porth mit Wohlwollen lauschten. Dass ihnen Friedrich Merz lieber gewesen w&auml;re &ndash; Schnee von gestern.<br>\nDas Ritual kennen sie alle: Der Arbeitgeberverband fordert von der Politik Unterst&uuml;tzung ohne Einmischung, die CDU verspricht staatliche Unterst&uuml;tzung und wenig Einmischung. Laschet hat nur einen neuen Begriff, sein Zaubertrick hei&szlig;t &ldquo;Entfesselungspakete&rdquo;. Ein neuer Houdini.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.kontextwochenzeitung.de\/debatte\/538\/der-neue-houdini-7618.html\">Kontext: Wochenzeitung<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-74550","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74550","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=74550"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74550\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":74553,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/74550\/revisions\/74553"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=74550"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=74550"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=74550"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}