{"id":74990,"date":"2021-08-09T08:14:13","date_gmt":"2021-08-09T06:14:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990"},"modified":"2021-08-10T11:57:36","modified_gmt":"2021-08-10T09:57:36","slug":"hinweise-des-tages-3919","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/JB)<br>\n<!--more--><br>\nHier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h01\">Lauterbachs Narrenfreiheit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h02\">J&uuml;ngere Generation hat wenig Vertrauen in gesetzliche Rente<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h03\">Altersvorsorge von Dax-Managern summiert sich auf Milliarden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h04\">Zur Erinnerung: 2020 waren laut Ministerium 4% der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h05\">Schweden: Wir setzen auf Schutz der Risikogruppe und Freiwilligkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h06\">F&uuml;hrt die Pandemie in einen &Uuml;berwachungsstaat? Bemerkenswerte Diskussionsrunde in Kirche<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h07\">Corona: Erster Bundesligist will nur noch Geimpfte ins Stadion lassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h08\">Zehntausende Franzosen auf den Stra&szlig;en<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h09\">Streit um Corona-Impfung f&uuml;r Jugendliche: Lucha fordert Umbau der Stiko<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h10\">Schadensersatz des Staates f&uuml;r Flutsch&auml;den: Wer zu sp&auml;t gewarnt hat, muss haften<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h11\">SPD stemmt sich gegen Pl&auml;ne f&uuml;r Bahn-Zerschlagung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h12\">Mehr Moorschutz? Fr&uuml;hestens nach der Wahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h13\">No 528<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h14\">&ldquo;Apple erlaubt damit Massen&uuml;berwachung auf der ganzen Welt&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h15\">BIP-Aktuell #182: Israels Milit&auml;rausgaben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h16\">Wie kann man mit Faktenchecks &ldquo;l&uuml;gen&rdquo;?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h17\">Wir haben keinen neuen Historikerstreit, sondern einen neuen Illiberalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74990#h18\">Das Letzte: Etwas Unterwerfung muss drin sein &ndash; Tafel-Ausgabe nur noch f&uuml;r Geimpfte, Genesene, Getestete<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Lauterbachs Narrenfreiheit<\/strong><br>\nDie Uefa machte er f&uuml;r den Tod vieler Menschen verantwortlich, den Briten prophezeite er eine Corona-Katastrophe. Falsch, wie sich zeigt. Doch die Fehlprognosen des Karl Lauterbach bleiben ohne Konsequenzen. Es folgt allein: die n&auml;chste Talkshow. Was l&auml;uft hier falsch? [&hellip;]<br>\nW&auml;hrend man Baerbock schon seit Monaten wegen Plagiatsvorw&uuml;rfen grillt und Laschet im Umfragekeller steckt, weil er im falschen Moment &ouml;ffentlich gelacht hat, dreht Karl Lauterbach trotz seiner diversen Fehleinsch&auml;tzungen unbehelligt weiter seine Runden in Talkshows und Social-Media-Kan&auml;len. Ich denke mal, dass Frau Baerbock, Herr Laschet und auch ich das ziemlich ungerecht finden d&uuml;rfen. [&hellip;]<br>\nGeradezu verr&uuml;ckt muss es weiterhin anmuten, dass sich nicht ein einziger Journalist Herrn Lauterbach wegen dieses Lapsus einmal so heftig vorgekn&ouml;pft hat &ndash; wie es bei der armen Frau Baerbock wegen ihrer schriftstellerischen Fails geschah. Bei Lauterbach hingegen passierte seltsamerweise rein gar nichts. [&hellip;]<br>\nMan kann sich nur wundern, dass dieser Mann nach inzwischen wohl dutzenden, &uuml;berdramatisierten Fehlprognosen nicht l&auml;ngst verbal geteert und gefedert auf einen bundesdeutschen Entsorgungsposten abgeschoben wurde. Wie schon so manch einer vor ihm, der mit Einsch&auml;tzungen zur Lage &auml;hnlich fett daneben lag. [&hellip;]<br>\nWertvoll und wichtig scheint es inzwischen zu sein, dass diese Gesellschaft die offensichtliche Narrenfreiheit von Herrn Lauterbach nicht weiter akzeptiert. Und was sie erst recht nicht (mehr) machen sollte ist: ihm Glauben schenken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus232971415\/Corona-Prognosen-Lauterbachs-Narrenfreiheit.html\">WELT<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Jens Berger:<\/strong> Leider hinter der Bezahlschranke, aber auch die kurzen Ausz&uuml;ge werfen eine &uuml;berf&auml;llige Frage auf. Es ist schon erstaunlich. W&auml;hrend jede faktenbasierte Kritik an der Ma&szlig;nahmen-Politik in die N&auml;he von &bdquo;Spinnereien&ldquo; ger&uuml;ckt wird, bleibt jeder Unsinn, der von Seiten der &bdquo;Alarmisten&ldquo; kommt, unkritisiert. So machen sich die Medien zu Fake-News-Schleudern. <\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Corona-Savonarola oder trojanisches Pferd des medizinisch-industriellen Komplexes?<\/strong><br>\nKarl Lauterbach scheint immer f&uuml;r einen Lacher gut. &Uuml;bertreibungen und irrwitzige Vorschl&auml;ge purzeln dem Ritter von der hageren Gestalt in jeder Talkshow von den Lippen, dass einem schwindlig wird, und die n&auml;chste Ank&uuml;ndigung eines Weltuntergangs ist nie weit entfernt.<br>\nSo hat er noch eins draufgelegt auf die kursierenden Pl&auml;ne, Ungeimpfte demn&auml;chst nur noch nach Schnelltests in den Supermarkt zu lassen, und gefordert, wenn die Inzidenzwerte h&ouml;her seien, m&uuml;sse es schon ein PCR-Test sein. Die Unversch&auml;mtheit, dem armen Teil der Bev&ouml;lkerung (zu dem Lauterbach nicht geh&ouml;rt) diese Tests, die ja nicht zum Wohle des Getesteten stattfinden, aufzub&uuml;rden, ging ihm wohl nicht weit genug. PCR-Tests sind richtig teuer. Da kann man dann bei Hartz IV dar&uuml;ber nachdenken, ob man testen oder essen will. (&hellip;)<br>\nZuvor war er &ouml;ffentlich nur mit einer Studie &uuml;ber Lipobay aufgefallen, ein Medikament, das Bayer wegen mehrerer Todesf&auml;lle 2001 vom Markt nehmen musste. Lauterbach zumindest hatte an der Studie 800.000 Euro verdient.<br>\nNoch unter Schmidt ver&ouml;ffentlichte er 2004 eine Studie, nach der mindestens ein Drittel aller R&ouml;ntgenuntersuchungen &uuml;berfl&uuml;ssig sei. Diese Studie wurde von den Medien breit aufgenommen und trug dazu bei, Ver&auml;nderungen wie die Fallpauschale durchsetzbar zu machen. Aber letztlich musste sich Lauterbach sogar f&uuml;r wissenschaftliches Fehlverhalten entschuldigen. Die Studie war mangelhaft. (&hellip;)<br>\nWenn jemand von Einsparungen im Gesundheitswesen redet und in den USA im &ldquo;Gesundheitsmanagement&rdquo; ausgebildet wurde, wo das Gesundheitssystem weltweit am teuersten und f&uuml;r gro&szlig;e Bev&ouml;lkerungsteile schlicht nicht zug&auml;nglich ist, sollte das Skepsis wecken. Wenn man die Biografie des Karl Lauterbach betrachtet, gibt es immer einen Gewinner bei den Ma&szlig;nahmen, und das ist nicht die Bev&ouml;lkerung. Er ist der Spitzenlobbyist f&uuml;r die Klinikkonzerne. (&hellip;)<br>\nSeit &uuml;ber 15 Jahren sieht sich Lauterbach als den naturgegebenen n&auml;chsten Gesundheitsminister und achtet sehr darauf, seinen Kopf oft genug in die Kameras zu halten. Bundestagsreden sind ihm wohl nicht wirkungsvoll genug; sein letzter Auftritt dort fand Anfang 2020 statt. Ausschusskollegen des Gesundheitsausschusses halten ihm seine st&auml;ndige Abwesenheit vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/122029-corona-savonarola-oder-trojanisches-pferd\/%20\">Dagmar Henn in RT DE <\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=62278\">Professor Seltsam oder: Wie ich lernte, Talkshows zu hassen<\/a>. Hinter einer Bezahlschranke schreibt die &bdquo;Welt&ldquo; wegen seiner h&auml;ufigen Fehleinsch&auml;tzungen von <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/plus232971415\/Corona-Prognosen-Lauterbachs-Narrenfreiheit.html\">Lauterbachs Narrenfreiheit<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>J&uuml;ngere Generation hat wenig Vertrauen in gesetzliche Rente<\/strong><br>\nDie gesetzliche Rente genie&szlig;t bei der j&uuml;ngeren Generation wenig Vertrauen. Das zeigt eine repr&auml;sentative INSA-Umfrage im Auftrag eines gro&szlig;en Finanzdienstleisters. 59 Prozent der unter 40-j&auml;hrigen stimmen der Aussage zu, dass ihre Interessen mit Blick auf die Rente von keiner Partei ausreichend vertreten wird. Und mehr als jeder F&uuml;nfte geht sogar davon aus, dass es f&uuml;r ihn keine gesetzliche Rente mehr geben wird.<br>\nEmpfindet die j&uuml;ngere Generation die umlagefinanzierte gesetzliche Rente als gerecht? Dieser Frage widmet sich eine aktuelle INSA-Umfrage, die vom Verm&ouml;gensverwalter Fidelity beauftragt wurde. 2.064 Bundesb&uuml;rger von 18 bis 39 Jahren wurden repr&auml;sentativ befragt. Die Studie zeigt, dass das Vertrauen in die gesetzliche Rente eher gering ist &mdash; und viele sogar damit rechnen, dass sie im Alter komplett ohne Rente auskommen m&uuml;ssen.<br>\nImmerhin 53 Prozent der Befragten bef&uuml;rchten demnach, im Alter keine gesetzliche Rente zu erhalten. Dieser Aussage stimmen 21 Prozent &bdquo;vollkommen&ldquo; und 32 Prozent &bdquo;eher&ldquo; zu. Und fast jeder Dritte der unter 40-J&auml;hrigen (30 Prozent) h&auml;lt die Umlagefinanzierung, also dass die J&uuml;ngeren bzw. Erwerbst&auml;tigen f&uuml;r die heutigen Rentner zahlen, f&uuml;r ungerecht &ndash; Frauen (34 Prozent) noch h&auml;ufiger als M&auml;nner (27 Prozent).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.versicherungsbote.de\/id\/4902927\/Juengere-Generation-hat-wenig-Vertrauen-in-gesetzliche-Rente\/%20\">Versicherungsbote<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers S.N.:<\/strong> Da haben die B&ouml;rsch-Supans, Raffel&uuml;schens und Miegels ja ganze Arbeit geleistet. Genau die gleichen Herren vermeiden es tunlichst, einmal vorzurechnen, wie viel Nettogehalt &ldquo;die junge Generation&rdquo; denn so &uuml;brig h&auml;tte, wenn man sofort alle Rentenk&uuml;rzungsfaktoren und die Riesterrente abschaffen, den GRV-Beitrag auf 25% heraufsetzen und das Rentenniveau auf 53% anheben und dort belassen w&uuml;rde. Die junge Generation zahlt n&auml;mlich schon jetzt 9,3% GRV-Arbeitnehmeranteil + 4% Riester = 13,3%, d.h. sie h&auml;tte netto bei 25% GRV-Beitrag netto immer noch mehr in der Tasche, weil der Arbeitgeber mitzahlt. Die internationale Wettbewerbsf&auml;higkeit w&uuml;rde das auch nicht beeintr&auml;chtigen &ndash; der Arbeitgeber h&auml;tte bei einem Durchschnittsverdiener mit 3333 &euro; Bruttogehalt abz&uuml;glich K&ouml;rperschaft- und Gewerbesteuer eine Mehrbelastung von gerade einmal 78,40 &euro; monatlich.<\/em><\/p>\n<p><em>Man kann dar&uuml;ber diskutieren, dass L&ouml;hne in Zeiten der Digitalisierung und Automatisierung wom&ouml;glich nicht mehr die &ldquo;richtige&rdquo; Basis sind, um Renten zu finanzieren. Dann ist es naheliegend, einen Wertsch&ouml;pfungsbeitrag zu erheben und solidarische Elemente wie Kindererziehungszeiten komplett aus einer Verm&ouml;gensabgabe und einer h&ouml;heren Erbschaftsteuer zu finanzieren. Bei Freibetr&auml;gen von 2 Mio. &euro; f&uuml;r Privatverm&ouml;gen und 5 Mio. &euro; f&uuml;r Betriebsverm&ouml;gen w&auml;ren 99,5% aller Verm&ouml;gen unbelastet. Die eigentliche Rente wird dann aus dem Lebens-Durchschnittseinkommen berechnet und als Anteil am jeweiligen BIP pro Kopf festgelegt. Dann kann niemand &uuml;berfordert werden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Altersvorsorge von Dax-Managern summiert sich auf Milliarden<\/strong><br>\nDeutschlands Dax-Konzerne haben Milliarden f&uuml;r den Ruhestand ihrer Spitzenmanager reserviert. Die Pensionsverpflichtungen f&uuml;r ehemalige Vorstandsmitglieder summierten sich Ende 2020 bereits auf knapp 3,5 Milliarden Euro, wie eine dpa-Auswertung der Gesch&auml;ftsberichte ergibt &ndash; Tendenz steigend. Spitzenreiter ist der VW-Konzern, dessen ehemalige Vorst&auml;nde Anspruch auf Altersbez&uuml;ge in H&ouml;he von 396 Millionen Euro haben, gefolgt von Daimler mit 362 Millionen Euro. Rechnet man die bereits erworbenen Anspr&uuml;che der derzeit aktiven Vorst&auml;nde der 30 im Dax notierten Unternehmen hinzu, ergeben sich weitere gut 430 Millionen Euro.<br>\nDie Gesamtsumme ist tats&auml;chlich h&ouml;her, da nicht alle Unternehmen Angaben zur Altersvorsorge f&uuml;r ihre Spitzenkr&auml;fte machen, so Linde und die Munich Re. Auch ist die Altersvorsorge zum Teil nach unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden ausgewiesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/altersvorsorge-von-dax-managern-summiert-sich-auf-milliarden-17475716.html%20\">Frankfurter Allgemeine<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.B.:<\/strong> Wie war das nochmal?<\/em><\/p>\n<p><em>Sind die L&ouml;hne in Deutschland nicht viel zu hoch und m&uuml;ssen runter, runter, runter?<\/em><\/p>\n<p><em>Da war doch mal was.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Zur Erinnerung: 2020 waren laut Ministerium 4% der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt<\/strong><br>\nWeil Gesundheitsminister Spahn (CDU) meint, wegen m&ouml;glicher k&uuml;nftig wieder ansteigender Corona-Testinzidenzen den Ausschluss Nichtgeimpfter vom &ouml;ffentlichen Leben vorbereiten zu m&uuml;ssen, sei hier daran erinnert, wie nach einer Ver&ouml;ffentlichung seines Ministeriums der angebliche Notstand im Gesundheitswesen 2020 tats&auml;chlich aussah.<br>\nIm Jahr 2020 als noch niemand geimpft war und man noch nicht recht wusste, wie man Covid-F&auml;lle am besten behandelt, waren im Jahresdurchschnitt ganze 4% der Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Das steht in einer Analyse von April des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesgesundheitsministerium &bdquo;zum Leistungsgeschehen der Krankenh&auml;user.&ldquo;<br>\nDer Beirat kommt zu dem Ergebnis, dass &bdquo;gute Patientenversorgung auch in der Corona-Pandemie stets gew&auml;hrleistet&ldquo; waren und das &bdquo;Instrument der Freihaltepauschale zur Sicherung der Krankenh&auml;user wirksam&ldquo; war und er schreibt:<br>\n&bdquo;Im Jahresdurchschnitt waren vier Prozent aller Intensivbetten mit Corona-Patientinnen und -Patienten belegt.&ldquo;<br>\nMit der drohenden &Uuml;berlastung des Gesundheitswesens k&ouml;nnen sie also kaum nochmal kommen, die Spahns und Co., wenn sie die Impfpflicht durch die Vorder- oder die Hintert&uuml;r begr&uuml;nden wollen, von der sie bisher immer hoch und heilig versprochen haben, dass sie nicht kommen werde und nicht beabsichtigt sei.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/intensivbetten-2020\/%20\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Schweden: Wir setzen auf Schutz der Risikogruppe und Freiwilligkeit<\/strong><br>\nDer Arzt Rainer Gatz arbeitet auf einer schwedischen Intensivstation. Er schildert, wie es Schweden gelungen ist, die Pandemie mit Augenma&szlig; zu bek&auml;mpfen. (&hellip;)<br>\nDie Impfung h&auml;lt Rainer Gatz f&uuml;r Personen &uuml;ber 80 Jahre und f&uuml;r m&auml;nnliche Personen ab 60 Jahren mit Fettleibigkeit und Bluthochdruck f&uuml;r &bdquo;definitiv richtig und unbedingt angeraten&ldquo;. Bei allen anderen Altersgruppen &bdquo;f&uuml;hle ich mich unsicher&ldquo;. Bei Personen unter 40 Jahren seien diese Risiken der Impfung vielleicht h&ouml;her als die der Folgen der Erkrankung, f&uuml;r Jugendliche und Kinder sagt Gatz &bdquo;definitiv nein&ldquo; zu einer Impfung, solange keine Daten &uuml;ber die Langzeitfolgen vorliegen.<br>\nBesonders problematisch findet Gatz die nun von der Bundesregierung forcierte dritte Impfung, die sogenannte &bdquo;Auffrischung&ldquo;, die in den USA &bdquo;booster&ldquo; genannt wird: &bdquo; Die Impfungen basieren auf der Produktion des sogenannten Stachel-Proteins (spike protein). Dieser Vorgang birgt wegen der m&ouml;glicherwiese &uuml;berschie&szlig;enden Immunreaktion eindeutig die Gefahr von Thrombosen-Bildung. Mir ist die wissenschaftliche Grundlage daf&uuml;r zu unsicher, um ein drittes Mal auf diese Art zu impfen. Ich pers&ouml;nlich f&uuml;hle mich dasehr unwohl.&ldquo; Gatz sagt, es w&auml;re sehr wichtig, dass alle eventuellen Nebenwirkungen unbedingt gemeldet und zeitnah ausgewertet werden: &bdquo;Es ist nicht zu akzeptieren, wenn ein Arzt eine eventuelle schwere Nebenwirkung in unmittelbarer zeitlicher N&auml;he zu einer Impfung nicht meldet.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/schweden-wir-setzen-auf-schutz-der-risikogruppe-und-freiwilligkeit-li.175697%20\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>F&uuml;hrt die Pandemie in einen &Uuml;berwachungsstaat? Bemerkenswerte Diskussionsrunde in Kirche<\/strong><br>\nDie Grundrechtseinschr&auml;nkungen in Folge der Corona-Krise wurden von Politik und Medien kleingeredet und -geschrieben. Dieser Meinung ist Klaus-Dieter von der Weiden, Richter am Bundesverwaltungsgericht Leipzig. Er ist au&szlig;erdem Mitglied des Th&uuml;ringer Verfassungsgerichtshofes und des Corona-Beirates der Th&uuml;ringer Landesregierung. Von der Weiden sieht &ldquo;Angst als Ziel&rdquo; in der politischen Kommunikation in der Pandemie und meint, die Medien h&auml;tten ihre Rolle als kritische Beobachter der Politik aufgegeben und sich zu deren Sprachrohr gemacht.<br>\nDas sagte der Jurist am Donnerstag in einer Veranstaltung der &Ouml;kumenischen Akademie Gera\/Altenburg in Th&uuml;ringen im Geraer Gemeindehaus St. Elisabeth. Dorthin waren zu einer Diskussionsrunde zum Thema &ldquo;Angriff auf die Freiheit? Kommt jetzt der &Uuml;berwachungsstaat?&rdquo; neben dem Richter der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Weiler und der Rechtsanwalt Ralf Ludwig aus der &ldquo;Querdenken&rdquo;-Bewegung eingeladen. (&hellip;)<br>\nRichter von der Weiden hatte dagegen am Donnerstag kein Problem, in einer Veranstaltung mit dem &ldquo;Querdenken&rdquo;-Anwalt Ludwig zu sitzen und zu sprechen. Er habe auch die B&uuml;cher des Epidemiologen und Virologen Sucharit Bhakdi gelesen und Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Sichten des Lungenarztes Wolfgang Wodarg, erkl&auml;rte er dem Publikum. Diese und andere Kritiker m&uuml;ssten in die Debatten und die Suche nach Auswegen aus der Corona-Krise einbezogen werden, was aber nicht geschehe, bedauerte von der Weiden. (&hellip;)<br>\nErwartungsgem&auml;&szlig; widersprach der hochrangige Richter bei aller eigenen Kritik dem &ldquo;Querdenken&rdquo;-Anwalt grunds&auml;tzlich und warf ihm vor, &ldquo;den Diskurs gezielt zu verschieben&rdquo;. Das geschah, nachdem Ludwig das Recht auf Widerstand nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes betont hatte, das aktuell wahrgenommen werden d&uuml;rfe. Daf&uuml;r seien die Protestversammlungen vom 1. August dieses Jahres in Berlin ein Beispiel. Zudem sprach der Anwalt davon, dass der seit 18 Monate geltende Ausnahmezustand die Definition des Begriffes &ldquo;Diktatur&rdquo; erf&uuml;lle.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/inland\/121972-fuhrt-pandemie-in-uberwachungsstaat-bemerkenswerte\/%20\">Tilo Gr&auml;ser in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Solche Gespr&auml;che sind zu begr&uuml;&szlig;en. Bitte mehr davon und auch in den Mainstream-Medien &ndash; insbesondere in den &ouml;ffentlich-rechtlichen Medien &ndash; dar&uuml;ber berichten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Corona: Erster Bundesligist will nur noch Geimpfte ins Stadion lassen<\/strong><br>\nGesundheitsminister Jens Spahn hat sich f&uuml;r einen beschr&auml;nkten Zutritt von Ungeimpften in bestimmte Bereiche des &ouml;ffentlichen Lebens ausgesprochen. Der erste Fu&szlig;ballverein reagiert darauf und will nur noch Geimpfte und Genesene in sein Stadion lassen.<br>\nSeit Wochen wird eine Diskussion dar&uuml;ber gef&uuml;hrt, ob geimpften Personen mehr Rechte und Freiheiten zugesprochen werden sollten als solchen, die nicht geimpft sind. Nun macht ein Bundesligist ernst und l&auml;sst nur noch geimpfte oder genesene Menschen in sein Stadion. Die neuen Regeln sollen beim 1. FC K&ouml;ln ab Ende August gelten. Das best&auml;tigte laut Informationen des Spiegels eine Sprecherin des Vereins am Freitag.Ein negativer Coronatest werde ab dem zweiten Heimspiel am 28. August gegen den VfL Bochum nicht mehr ausreichen, um ins Stadion zu kommen. Ausnahmen sollen weiterhin f&uuml;r Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sowie f&uuml;r aus medizinischen Gr&uuml;nden von der Impfung ausgeschlossene Personen gelten &ndash; und voraussichtlich f&uuml;r 1000 Fans pro Spiel, die ungeimpft, aber mit aktuellem Coronatest ins Stadion d&uuml;rften, wie der Spiegel berichtet.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/sport\/corona-erster-bundesligist-will-nur-noch-geimpfte-ins-stadion-lassen-1.11271270%20\">nordbayern<\/a>\n<p><strong>Dazu: Corona-Gefahr durch EM-Spiele? Neue Zahlen zeigen Auswirkungen &ndash; Holetschek mahnt<\/strong><br>\nWie das Gesundheitsministerium mitteilte, h&auml;tten die vier Spiele, die im Zuge der EM-Spiele in der M&uuml;nchner Allianz Arena vor mehreren tausend Zuschauern ausgetragen wurden, &bdquo;keinen nennenswerten Beitrag zum Infektionsgeschehen im Freistaat&ldquo; geleistet. Lediglich f&uuml;nf F&auml;lle seien dem Landesamt f&uuml;r Gesundheit im Zusammenhang mit einem Stadionbesuch in der bayerischen Landeshauptstadt gemeldet worden, berichtet die Deutsche Presseagentur.<br>\nIn ganz Bayern kamen lediglich 18 weitere Corona-Neuinfektionen hinzu, die sich im Rahmen von Public-Viewing-Veranstaltungen ereignet h&auml;tten. Zudem f&uuml;nf weitere Infektionen bei EM-Veranstaltungen im Ausland. Somit hat sich die Bef&uuml;rchtung vieler Menschen, die EM k&ouml;nne zu einem einzigen Superspreader-Event werden, nicht best&auml;tigt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.merkur.de\/lokales\/muenchen\/stadt-muenchen\/muenchen-corona-em-allianz-arena-gefahr-superspreader-zahlen-infektionen-90908073.html%20\">Merkur.de<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Ja, wie das? Dabei gab es im Vorfeld der EM die &uuml;bliche Panikmache, die EM werde sich zu einem Superspreader-Event entwickeln. Dass es so nicht gekommen ist, lag aber jetzt nat&uuml;rlich nur an den &ldquo;Hygienema&szlig;nahmen&rdquo;. Ja, ne is klar. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Zehntausende Franzosen auf den Stra&szlig;en<\/strong><br>\nFreiheitseinschr&auml;nkungen werfen die Demonstranten der franz&ouml;sischen Regierung vor. Konkret geht es um die Einf&uuml;hrung eines Corona-Gesundheitspasses und die Impfpflicht im Gesundheitswesen. Zehntausende gingen landesweit auf die Stra&szlig;e.<br>\nDas vierte Wochenende in Folge haben in Frankreich Zehntausende Menschen gegen die Corona-Ma&szlig;nahmen der Regierung protestiert. Das franz&ouml;sische Innenministerium gab die Zahl der landesweiten Teilnehmer mit 237.000 an, davon 17.000 allein in Paris. In der franz&ouml;sischen Hauptstadt gab es gleich mehrere Protestm&auml;rsche. Nach Informationen des Radiosenders France Info nahmen im S&uuml;den in der Region Provence-Alpes-C&ocirc;te d&rsquo;Azur bis zu 37.000 Menschen an Protesten teil. In Nizza sollen es zwischen 10.000 und 20.000 Menschen gewesen sein. In Lyon setzte die Polizei dabei TV-Bildern zufolge Tr&auml;nengas ein, um Aktivisten auseinanderzutreiben.<br>\nQuelle <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/frankreich-proteste-gesundheitspass-101.html\">tagesschau<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74934\">Kipppunkt &bdquo;Gr&uuml;ner Pass&ldquo; &ndash; Bewegungsfreiheit am historischen Scheideweg<\/a> und &ldquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74842\">Sommer der Freiheit &ndash; Verboten!<\/a>&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Streit um Corona-Impfung f&uuml;r Jugendliche: Lucha fordert Umbau der Stiko<\/strong><br>\nIn der Debatte um die Corona-Impfung von Jugendlichen war man uneins. Nun empfiehlt Baden-W&uuml;rttembergs Gesundheitsminister Lucha einen Umbau der St&auml;ndigen Impfkommission (Stiko).<br>\nDie deutsche Stiko neige dazu, Entscheidungen der Europ&auml;ischen Arzneimittelagentur (EMA) erstmal eher nicht gutzuhei&szlig;en, sagte Landesgesundheitsminister Manfred Lucha (Gr&uuml;ne) der &ldquo;Badischen Zeitung&rdquo; (Donnerstagsausgabe). &ldquo;Ich h&auml;tte gerne ein Bundesgesundheitsamt mit breiter wissenschaftlicher Expertise. Und ich h&auml;tte gerne eine engere europ&auml;ische Verzahnung. Da darf es keine Konkurrenzunternehmen mehr geben. Ich w&uuml;rde das nach der Bundestagswahl, wenn man mich fragt, auch in Koalitionsverhandlungen einbringen&rdquo;, so Lucha.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.swr.de\/swraktuell\/baden-wuerttemberg\/lucha-will-veraenderung-bei-staendiger-impfkommission-stiko-100.html%20\">SWR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Es zeigt sich zum wiederholten male wie die politische Elite glaubt, in der Corona-Krise ihre autorit&auml;ren Phantasien ausleben zu k&ouml;nnen. Und das Landesgesundheitsminister Manfred Lucha bei den Gr&uuml;nen ist, &uuml;berrascht nicht wirklich. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Schadensersatz des Staates f&uuml;r Flutsch&auml;den: Wer zu sp&auml;t gewarnt hat, muss haften<\/strong><br>\nNach der Flutkatastrophe haben der Bund und die betroffenen L&auml;nder nat&uuml;rlich &bdquo;unb&uuml;rokratische Hilfen&ldquo; versprochen. Es k&ouml;nnte jedoch sein, dass sie auch ganz b&uuml;rokratisch Schadensersatz zu leisten haben.<br>\nDas w&auml;re dann der Fall, wenn sie eine rechtzeitige Warnung der Betroffenen pflichtwidrig unterlassen h&auml;tten. Paragraf 839 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs (BGB) und Artikel 34 des Grundgesetzes verpflichten n&auml;mlich den Staat zum Schadensersatz, wenn seine zust&auml;ndigen Beamten fahrl&auml;ssig eine ihnen gegen&uuml;ber den B&uuml;rgern obliegende Amtspflicht verletzt haben. (&hellip;)<br>\nDer Bundesgerichtshof hat 1990 ein Urteil best&auml;tigt, dass eine Gemeinde f&uuml;r haftbar erkl&auml;rt hatte, die trotz Warnungen vor den Gefahren eines bei Tauwetter einsetzenden Eisgangs nicht darauf hingewirkt hatte, dass Sands&auml;cke bereitgestellt und die Betroffenen gewarnt wurden.<br>\nDaneben kommt auch eine Haftung der Beh&ouml;rden wegen der Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht in Betracht. Diese verlangt von den Beh&ouml;rden, alle geeigneten und zumutbaren Ma&szlig;nahmen zu ergreifen, um Gefahren in ihrem Aufgabengebiet abzuwehren oder wenigstens einzuschr&auml;nken.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/panorama\/schadensersatz-des-staates-fr-flutschden-wer-zu-spt-gewarnt-hat-muss-haften\/ar-AAN18x6%20\">msn nachrichten<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=74807\">Fahrl&auml;ssige T&ouml;tung &ndash; f&uuml;r den CDU-Landrat des Kreises Ahrweiler offensichtlich kein Thema<\/a>. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>SPD stemmt sich gegen Pl&auml;ne f&uuml;r Bahn-Zerschlagung<\/strong><br>\nDie Deutsche Bahn gilt als schwerf&auml;llig. Kritiker sprechen sich daf&uuml;r aus, ihr die Verantwortung f&uuml;r das Schienennetz zu entziehen. Gr&uuml;ne und FDP sind daf&uuml;r, SPD-Fraktionsvize S&ouml;ren Bartol nennt die Idee &raquo;schlichtweg falsch&laquo;. (&hellip;)<br>\nDoch der SPD-Fraktionsvize S&ouml;ren Bartol wehrt sich gegen diese &Uuml;berlegungen, die zu einer Zerschlagung der Deutschen Bahn f&uuml;hren w&uuml;rden. &raquo;Eine Zerschlagung als Neuanfang sch&ouml;nzureden ist schlichtweg falsch und unlauter&laquo;, sagte der Wirtschaftspolitiker dem SPIEGEL.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/deutsche-bahn-spd-gegen-zerschlagung-a-11ec207e-0002-0001-0000-000178686068%20\">Spiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> Hier zeigen die Gr&uuml;nen mal wieder ihr wahres Gesicht. Seit Joschka Fischer haben die sich nicht ver&auml;ndert.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Mehr Moorschutz? Fr&uuml;hestens nach der Wahl<\/strong><br>\nEigentlich wollte diese Regierung eine Strategie zum Schutz der Moore vorlegen &ndash; doch Umwelt- und Landwirtschaftsministerium sind sich uneins. Umweltverb&auml;nde wittern einen Kniefall vor der Agrarlobby.<br>\nDas Ziel war klar: Noch vor der Bundestagswahl wollte die Bundesregierung eine Strategie zum besseren Schutz der Moore in Deutschland vorlegen. Doch trotz intensiver Bem&uuml;hungen sei es nicht gelungen, mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium dar&uuml;ber eine Einigung zu erzielen, teilte das Umweltressort am Freitag mit. Das Landwirtschaftsministerium wies die Kritik zur&uuml;ck. Umweltverb&auml;nde &uuml;bten scharfe Kritik an der Bundesregierung wegen des Scheiterns der Moorschutzstrategie.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/klimakrise-bundesregierung-scheitert-mit-moorschutzstrategie-a-50423936-9b88-4a74-9d17-74f83805dd02-amp?__twitter_impression=true\">Spiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>No 528<\/strong><br>\n&ldquo;Diese beiden Atombomben, die auf Japan abgeworfen wurden, t&ouml;teten und verst&uuml;mmelten &ndash; obwohl sie weit weniger t&ouml;dlich waren als die heutigen Atombomben &ndash; hunderttausende Menschen, sch&auml;tzungsweise 140.000 Menschen in Hiroshima und 74.000 in Nagasaki bis Ende 1945. Zehntausende mehr starb in den folgenden Jahren. [&hellip;]<br>\nDie Auswirkungen dieser Atomwaffen sind noch heute zu sp&uuml;ren &ndash; viele derjenigen, die die Atomangriffe &uuml;berlebten, litten in den folgenden Jahren und Jahrzehnten an Leuk&auml;mie, Krebs oder anderen schrecklichen Nebenwirkungen der Strahlung. [&hellip;]<br>\nInsbesondere der Vertrag &uuml;ber das Verbot von Atomwaffen (AVV oder Atomwaffenverbotsvertrag) wurde inzwischen von den erforderlichen 50 Staaten &ndash; 55 bei Redaktionsschluss &ndash; ratifiziert und tritt damit in Kraft.<br>\nDer Vertrag macht es nach internationalem Recht illegal, Nuklearwaffen zu entwickeln, zu testen, herzustellen, zu erwerben, zu besitzen, zu lagern, zu &uuml;bertragen, zu verwenden oder mit deren Einsatz zu drohen. [&hellip;]<br>\n[&hellip;] echte Sicherheit wird durch internationale Zusammenarbeit entstehen, um die gro&szlig;en globalen Herausforderungen unserer Zeit zu bew&auml;ltigen, einschlie&szlig;lich der anhaltenden Covid-Pandemie, der sich immer weiter versch&auml;rfenden Klimanotlage, der Fl&uuml;chtlingskrise und der obsz&ouml;nen Armut und Ungleichheit. [&hellip;]<br>\nWenn wir uns diese Woche an Hiroshima und Nagasaki erinnern, m&uuml;ssen wir uns absolut dar&uuml;ber im Klaren sein, dass diese Toten nicht umsonst gewesen sein d&uuml;rfen, und quer durch die Arbeiter-, Friedens- und progressiven Bewegungen m&uuml;ssen wir daf&uuml;r eintreten, dass es jetzt an der Zeit ist, f&uuml;r nukleare Abr&uuml;stung zu streiten.&rdquo;1<br>\n(Jeremy Corbyn, Aktivist, Parlamentarier und ehem. Vorsitzender der Labour Partei UK &ndash; Hiroshima and Nagasaki &ndash; why we must learn the lessons for today, Morning Star, 6.8.2021, &Uuml;bers. Maskenfall)<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.maskenfall.de\/?p=14426%20\">Maskenfall<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;Apple erlaubt damit Massen&uuml;berwachung auf der ganzen Welt&rdquo;<\/strong><br>\nNach der Ank&uuml;ndigung von Apple, ab Herbst 2021 mit iOS und iPadOS 15 auf den Mobilger&auml;ten der Nutzer nach kinderpornografischem Material zu suchen, gibt es Kritik von Experten. &ldquo;Egal wie gut es gemeint ist, Apple erlaubt damit Massen&uuml;berwachung auf der ganzen Welt&rdquo;, schreibt Whistleblower Edward Snowden auf Twitter.<br>\n&ldquo;Wenn sie heute nach Kinderpornos scannen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen sie morgen nach allem scannen&rdquo;, f&uuml;gt der in Moskau lebende Snowden hinzu.<br>\nAuch die Electronic Frontier Foundation (EFF) sieht das als Problem: Apple habe nun ein &ldquo;vollst&auml;ndig ausgebautes System, das nur darauf wartet, dass der Druck von au&szlig;en die geringste &Auml;nderung bewirkt&rdquo;.<br>\nMit &ldquo;&Auml;nderung&rdquo; ist gemeint, dass statt nach kinderpornografischem Material auch nach anderen Inhalten gescannt werden k&ouml;nnte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/datenschuetzer-apple-erlaubt-damit-massenueberwachung-auf-der-ganzen-welt-2108-158736.html%20\">golem.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>BIP-Aktuell #182: Israels Milit&auml;rausgaben<\/strong><br>\nDie neue israelische Koalition billigt den gr&ouml;&szlig;ten Verteidigungshaushalt in der Geschichte Israels (&hellip;)<br>\nDie j&uuml;ngste Wahl in Israel wurde angesetzt, weil die vorherige Regierung nicht in der Lage war, einen  Staatshaushalt  in der Knesset zu verabschieden. In Israel gibt es seit anderthalb Jahren keinen neuen Staatshaushalt. Das bedeutet, dass die Ministerien Geld auf der Grundlage des Haushalts 2019 erhalten, ohne die M&ouml;glichkeit, sich an die ver&auml;nderte Situation anzupassen, ohne die M&ouml;glichkeit, den Haushalt an die Covid-19-Krise anzupassen und ohne die M&ouml;glichkeit, sinnvolle Reformen zu verabschieden.<br>\nAm 2. August einigte sich die Regierung auf einen  Haushaltsentwurf, den sie der Knesset f&uuml;r die Jahre 2021 und 2022 vorlegen wird. Da alle acht Parteien der Koalition dem Haushalt zugestimmt haben, wird er wahrscheinlich verabschiedet werden. Die Regierung hat dem  Gesundheitsministerium  5 Mrd. NIS (1,31 Mrd. Euro) zugewiesen, und um dies zu finanzieren, hat sie alle zivilen Haushalte um 1,5 % gek&uuml;rzt: Bildung, Verkehr, Wohnungsbau, Wohlfahrt, Umweltschutz, Energie, Industrie, Landwirtschaft usw. Nur das Budget des  Verteidigungsministeriums  wurde nicht gek&uuml;rzt, sondern um 13 Mrd. NIS aufgestockt, die auf zwei Jahre verteilt werden sollen (3,4 Mrd. Euro). Dies entspricht einer Erh&ouml;hung um 14 % gegen&uuml;ber 2020.<br>\nJedes Jahr w&auml;hrend der Haushaltsberatungen  verbreiten  Vertreter des israelischen Milit&auml;rs  Angst  in der &Ouml;ffentlichkeit und in der Regierung, indem sie vor der wachsenden St&auml;rke der Hamas, der Hisbollah, Syriens und des Irans warnen und einen h&ouml;heren Haushalt fordern, um diesen Bedrohungen zu begegnen. Die Regierung reagiert in der Regel mit der Bereitstellung einiger hundert Millionen oder sogar einiger Milliarden  New Israeli Shekel  (NIS), um den Eindruck zu erwecken, dass sie diese Bedrohungen ernst nimmt. Israelische  Wirtschaftszeitungenberichten  jedoch, dass das meiste Geld aus den au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Zuweisungen zur Finanzierung der b&uuml;rokratischen Maschinerie des Verteidigungsministeriums verwendet wird, n&auml;mlich f&uuml;r PKW, die die Offiziere in ihrer Freizeit nutzen k&ouml;nnen, und f&uuml;r die gro&szlig;z&uuml;gigen Pensionen, die sie bei ihrem Ausscheiden aus dem Milit&auml;rdienst in einem sehr jungen Alter (oft im  Alter  zwischen  35  und 48  Jahren) beziehen k&ouml;nnen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/bibjetzt.wordpress.com\/2021\/08\/07\/bip-aktuell-182-israels-militarausgaben\/%20\">BIP Jetzt Blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Wie kann man mit Faktenchecks &ldquo;l&uuml;gen&rdquo;?<\/strong><br>\nDer Faktenchecker eines deutschen Magazins bat um ein Interview, das dann wegen bef&uuml;rchtetem Reputationsverlust nicht ver&ouml;ffentlicht wurde. Hier kann man es nachlesen.<br>\nDer Faktenchecker eines gr&ouml;&szlig;eren deutsches Magazins fragte nach Erscheinen des Buchs &bdquo;Medienanalyse&ldquo; beim Westend-Verlag und schlie&szlig;lich der Autorin Sabine Schiffer an, um ein Interview zu Faktenchecks zu erhalten. Der Redakteur verk&uuml;ndete gleich, dass er das Buch nicht gelesen habe und auch grunds&auml;tzlich Zweifel habe, dass man einer Person wie Sabine Schiffer eine Plattform bieten solle &ndash; schlie&szlig;lich h&auml;tte sie vor langer Zeit einmal mit Ken Jebsen Kontakt gehabt und ihm Interviews gegeben. Genau dies f&uuml;hrte er dann auch an, um die Ver&ouml;ffentlichung des Interviews &ndash; nach Fertigstellung und sechs weiteren Wochen &ndash; schlie&szlig;lich abzusagen; er bef&uuml;rchte &bdquo;Reputationsverlust&ldquo; f&uuml;r sich und sein Magazin.<br>\nNat&uuml;rlich stellt sich f&uuml;r uns die Frage, wie man als Journalist seine Arbeit machen will, wenn man nur mit &bdquo;aufgekl&auml;rt-rationalen&ldquo; Menschen spricht; mal abgesehen von der Frage, wer das definiert, und was man macht, wenn sich jemand im Laufe der Zeit in problematische Richtungen entwickelt. Was eigentlich Aufkl&auml;rung im kritischen Sinne ist, l&auml;sst sich in der Film-Doku &bdquo;Alles in Eins, au&szlig;er der 0.&ldquo; &uuml;ber den CCC-Gr&uuml;nder Wau Holland nochmal nachempfinden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/krass-und-konkret.de\/medien-kultur\/wie-kann-man-mit-faktenchecks-luegen\/\">Krass und Konkret<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Wir haben keinen neuen Historikerstreit, sondern einen neuen Illiberalismus<\/strong><br>\nViele seiner Kritiker, argumentiert unser Autor, missachten die Meinungsfreiheit und Menschenrechte. Eine Streitschrift f&uuml;r eine liberalere Erinnerungskultur.<br>\nEin Essay des Genozidforschers Dirk Moses, der im Mai dieses Jahres ver&ouml;ffentlicht wurde, erregte international Aufsehen: &bdquo;Der Katechismus der Deutschen&ldquo; entfachte laufende Diskussionen &uuml;ber das Verh&auml;ltnis des Holocaust-Gedenkens zur vergleichsweise zaghaften Erinnerungskultur gegen&uuml;ber den deutschen Kolonialverbrechen &ndash; sowie &uuml;ber die Frage der historischen Singularit&auml;t des Holocaust und die Grenzen der Meinungsfreiheit im deutschen Diskurs. Die Berliner Zeitung am Wochenende begleitet diese Debatte kritisch und l&auml;sst dabei verschiedene Positionen zu Wort kommen. Im zweiten Teil unserer Reihe antwortet Moses selbst seinen Kritikern.<br>\nSeit circa zehn Jahren beobachten viele von uns, die zu deutscher Geschichte arbeiten, die politische Situation in Deutschland mit wachsender Sorge. Nicht nur mit Blick auf das Erstarken der extremen Rechten, sondern auch hinsichtlich der Einmischung staatlicher Beh&ouml;rden, etwa im Kontext der Aufk&uuml;ndigung von Preisen, der Ausladung internationaler sowie der Zerst&ouml;rung der Karrieren in Deutschland ans&auml;ssiger Wissenschaftler:innen und K&uuml;nstler:innen &ndash; sofern sie mit der BDS-Bewegung in Verbindung gebracht werden.<br>\nDer BDS-Beschluss des Bundestags von 2019 hat zwar keinen Gesetzesstatus, dient staatlichen Beh&ouml;rden jedoch immer &ouml;fter als Richtschnur zur Regulierung. Angesichts des Ausma&szlig;es staatlicher F&ouml;rderung von Wissenschaft und Kultur in Deutschland ist die Meinungsfreiheit daher zunehmend gef&auml;hrdet. Egal ob j&uuml;disch oder israelisch, arabisch oder muslimisch: Personen oder auch Gruppen werden in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden staatliche Unterst&uuml;tzung und &ouml;ffentliche Stellen entzogen, wenn Sie im Verdacht stehen, in &bdquo;Kontaktschuld&ldquo; mit BDS zu stehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/wochenende\/wir-haben-keinen-neuen-historikerstreit-sondern-einen-neuen-autoritarismus-li.175278%20\">Dirk Moses in Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h18\"><\/a><strong>Das Letzte: Etwas Unterwerfung muss drin sein &ndash; Tafel-Ausgabe nur noch f&uuml;r Geimpfte, Genesene, Getestete<\/strong><br>\nDie Tafeln gibt es in Deutschland seit 1993, aber es war die gezielte Verarmung durch Hartz IV, die sie enorm auf bundesweit 965 Ausgabestellen anwachsen lie&szlig;; und auch die Lockdowns haben die Zahl der Abnehmer weiter erh&ouml;ht, obwohl im ersten Lockdown die H&auml;lfte der Tafeln nicht ge&ouml;ffnet war. G&auml;be es Sozialleistungen, die tats&auml;chlich den Bedarf decken (der Parit&auml;tische berechnete daf&uuml;r 2020 einen Betrag von 644 Euro), dann g&auml;be es nicht so viele Tafeln; und andersherum &ndash; dass es sie gibt, verringert deutlich den Druck, bedarfsdeckende Leistungen einzuf&uuml;hren.<br>\nDiese Hintergr&uuml;nde muss man kennen, um zu verstehen, was die Marburger Tafeln reitet, wenn sie verk&uuml;nden, in ihren Ausgabestellen g&auml;lten ab dem 16. August die 3-G-Regeln. Das bedeutet, wer nicht genesen oder geimpft ist, muss einen tagesaktuellen Test vorweisen. Diese Regeln gelten augenblicklich selbst f&uuml;r Einkaufszentren und Gesch&auml;fte au&szlig;erhalb des t&auml;glichen Bedarfs nicht mehr. Gesch&auml;fte, die den lebensnotwendigen Bedarf decken, fielen allerdings bisher nicht unter die 3-G-Regel. (&hellip;)<br>\nGleichzeitig scheint weder beim Bundesverband Tafel Deutschland e.V. noch bei der Marburger Tafel die Tatsache angekommen zu sein, deren sich die erbosten Kommentatoren sehr bewusst sind: dass politisch gerade diskutiert wird, die Tests f&uuml;r Ungeimpfte ab Oktober kostenpflichtig zu machen. Dann w&uuml;rde die Marburger Regelung n&auml;mlich tats&auml;chlich zu einer Verweigerung der Versorgung f&uuml;r Arme beziehungsweise zu einer privat diktierten Impfpflicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/121975-etwas-unterwerfung-muss-drin-sein\/%20\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers M.W.:<\/strong> in Anlehnung an den ehemaligen SPD-Vorsitzenden Franz M&uuml;ntefering: Wer nicht geimpft ist, soll auch nicht essen!<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. 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