{"id":75040,"date":"2021-08-10T11:53:15","date_gmt":"2021-08-10T09:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75040"},"modified":"2021-08-13T10:56:54","modified_gmt":"2021-08-13T08:56:54","slug":"die-impfmilliardaere","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75040","title":{"rendered":"Die Impfmilliard\u00e4re"},"content":{"rendered":"<p>Die Bundesregierung will mit aller Macht gegen Impfunwillige vorgehen und hinter den Kulissen wird bereits &uuml;ber Dritt- und Auffrischimpfungen verhandelt. Irgendwie muss der bestellte Impfstoff ja verspritzt werden, schlie&szlig;lich hat die EU erst Ende Mai beim deutschen Unternehmen BioNTech weitere 1,8 Milliarden Impfdosen geordert &ndash; und dies wohlgemerkt nicht f&uuml;r die aktuelle Impfkampagne, sondern f&uuml;r den Zeitraum von Dezember 2021 bis in Jahr 2023. Dabei geht es weniger um die Gesundheit als ums ganz gro&szlig;e Geld. Erst gestern <a href=\"https:\/\/investors.biontech.de\/de\/news-releases\/news-release-details\/biontech-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-2021\">vermeldete<\/a> BioNTech einen Gewinn in H&ouml;he von 2,8 Milliarden Euro f&uuml;r das letzte Quartal &ndash; und dies bei gerade einmal 5,3 Milliarden Euro Umsatz. Die Corona-Impfungen sind die Lizenz, Geld zu drucken. Forschung und Produktionskapazit&auml;ten wurden ma&szlig;geblich vom Steuerzahler, also der Allgemeinheit, finanziert. Wir m&uuml;ssen nun Milliarden f&uuml;r absurd &uuml;berteuerte Impfdosen bezahlen. Das freut die neuen Impfmilliard&auml;re. BioNTech-Gr&uuml;nder Ugur Sahin geh&ouml;rt heute mit einem Verm&ouml;gen von mehr als 18 Milliarden US$ zu den zehn reichsten Deutschen; die BioNTech-Gro&szlig;aktion&auml;re Andreas und Thomas Str&uuml;ngmann haben mit einem Firmenanteil von 52 Milliarden US$ mittlerweile sogar die Discounter-Dynastie Albrecht &uuml;berholt und sind nun die reichsten Deutschen. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_7065\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-75040-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210810_Die_Impfmilliardaere_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210810_Die_Impfmilliardaere_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210810_Die_Impfmilliardaere_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210810_Die_Impfmilliardaere_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=75040-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210810_Die_Impfmilliardaere_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"210810_Die_Impfmilliardaere_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Einen neuen Impfstoff zu entwickeln, ist ein teures Unterfangen. Da ist es hilfreich, wenn die Allgemeinheit sich an den Kosten beteiligt und die Risiken &uuml;bernimmt. So hat alleine der Bund dem Mainzer Pharmaunternehmen BioNTech ganze <a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/breg-de\/themen\/coronavirus\/moeglicher-impfstoff-biontech-1809852\">375 Millionen Euro<\/a> als nicht zur&uuml;ckzahlbaren Zuschuss f&uuml;r die Entwicklung des hauseigenen Corona-Impfstoffs zur Verf&uuml;gung gestellt. Das entspricht ziemlich genau der Summe von 359,9 Millionen Euro, die BioNTech in seinem <a href=\"https:\/\/investors.biontech.de\/static-files\/4d23c693-f427-483d-b027-5d0f534785c7\">Gesch&auml;ftsbericht f&uuml;r das Jahr 2020<\/a> f&uuml;r &bdquo;bezogene Leistungen&ldquo; im Kostenblock Forschung und Entwicklung ausweist. Gemeint ist damit der Anteil von BioNTech an der gemeinsam mit dem Partner Pfizer finanzierten Entwicklung des Corona-Impfstoffs. BioNTech hat in Summe also mehr Zusch&uuml;sse vom Bund bekommen, als es selbst als sachbezogene Aufwendungen f&uuml;r die Corona-Impfstoffentwicklung ausweist. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass das Mainzer Unternehmen es offenbar noch nicht einmal geschafft hat, die gesamten Staatszusch&uuml;sse auszugeben. In der Jahresbilanz sind lediglich 239 Millionen Euro verbucht, weitere 88 Millionen Euro werden als &bdquo;Kompensation f&uuml;r zuk&uuml;nftige Aufwendungen&ldquo; bilanziert. Man kann anhand dieser Zahlen also schlussfolgern, dass der gesamte BioNTech-Anteil der Forschungs- und Entwicklungskosten durch die Allgemeinheit finanziert wurde. <\/p><p>Neben den Forschungs- und Entwicklungskosten schlagen f&uuml;r einen Pharmakonzern nat&uuml;rlich auch die Produktionskosten zu Buche. Doch auch hier hat die Allgemeinheit BioNTech so gut es geht unter die Arme gegriffen. So wurden die Investitionskosten f&uuml;r die Erweiterung der eigenen Produktionskapazit&auml;ten ma&szlig;geblich durch ein von der EU abgesichertes Darlehen der EIB (Europ&auml;ische Investitionsbank) <a href=\"https:\/\/www.eib.org\/de\/stories\/eu-financing-for-covid-19-vaccine\">finanziert<\/a>. F&uuml;r die im Juni 2020 von der EIB zur Verf&uuml;gung gestellte Kreditlinie zahlt das Unternehmen lediglich den Basiszinssatz von 1,0%, weitere 2,5% Zinsen werden gestundet und sind erst Ende 2026 zur&uuml;ckzuzahlen. Zum Vergleich: F&uuml;r eine ebenfalls im Juni am Finanzmarkt aufgelegte Wandelanleihe nennt der Gesch&auml;ftsbericht einen Effektivzinssatz von 9,0 Prozent. Das Fremdkapital, das BioNTech zum Aufbau der Impfstoffproduktion verwendet hat, wurde also von der Allgemeinheit &ndash; hier in Form der EU und deren F&ouml;rderbank &ndash; ebenfalls ganz ma&szlig;geblich subventioniert.<\/p><p>Nun mag man ja die Position vertreten, dass es durchaus im Sinne der Allgemeinheit ist, wenn ein kleines Biotech-Unternehmen einen innovativen Impfstoff entwickelt und produziert. Das mag sein. Es ist jedoch ganz sicher nicht im Sinne der Allgemeinheit, wenn besagtes Unternehmen der Allgemeinheit  diesen Impfstoff dann zu einem &uuml;berteuerten Preis verkauft und dabei Milliardengewinne erzielt. Wie hoch die realen Produktionskosten des BioNTech-Impfstoffes sind, l&auml;sst sich ohne einen genaueren Einblick in die B&uuml;cher nat&uuml;rlich nur sch&auml;tzen. Wenn das Unternehmen im letzten Quartal jedoch einen Gewinn in H&ouml;he von 2,8 Milliarden Euro bei einem Umsatz von 5,3 Milliarden Euro <a href=\"https:\/\/investors.biontech.de\/de\/news-releases\/news-release-details\/biontech-veroeffentlicht-ergebnisse-des-zweiten-quartals-2021\">ausweist<\/a>, der Gewinn also mehr als die H&auml;lfte des Umsatzes ausmacht, so ist dies ein sehr deutliches Zeichen daf&uuml;r, dass der Impfstoff ganz sicher nicht zum Selbstkostenpreis verkauft wird. <\/p><p>W&auml;hrend der &ndash; sicherlich nicht gemeinwohlorientierte &ndash; Pharmakonzern Astra Zeneca seinen Impfstoff f&uuml;r 2,50 Euro pro Dosis verkauft, verlangt BioNTech stolze 16,50 Euro pro Dosis. So kann man dann auch eine Umsatzrentabilit&auml;t von mehr als 50% erzielen. Zum Vergleich: Der hochprofitable Autobauer VW erzielte im vergangenen Jahr bei 223 Milliarden Euro Umsatz &bdquo;nur&ldquo; 8,8 Milliarden Euro Gewinn &ndash; also nicht mehr als 50%, sondern weniger als 4% des Umsatzes. Eine Umsatzrentabilit&auml;t von mehr als 50% ist selbst in der margenstarken Pharmabranche ein mehr als au&szlig;ergew&ouml;hnliches Ergebnis, das sich auf dem freien Markt mit freien Preisen niemals erzielen lassen k&ouml;nnte.<\/p><p>Da kann es dann auch nicht verwundern, dass BioNTech mittlerweile eines der wertvollsten Unternehmen des Landes ist. Gemessen am Aktienkurs wird das Mainzer Unternehmen derzeit mit 109 Milliarden US$ bewertet. Das ist mehr als die beiden deutschen Chemiegiganten Bayer (46 Mrd. US$) und BASF (62 Mrd. US$) zusammen und auch mehr als der Automobilkonzern Daimler (76 Mrd. US$). Die Daimler AG ist jedoch weltweit t&auml;tig und hat fast 300.000 Mitarbeiter, w&auml;hrend BioNTech im Vergleich dazu mit seinen weniger als 2.000 Mitarbeitern geradezu ein Winzling ist. Doch BioNTech hat offenbar die Lizenz, Geld zu drucken. Und w&auml;hrend Konzerne wie Bayer, BASF und Daimler ihre Produkte im Wettbewerb zu einem marktf&auml;higen Preis an Firmen- und Endkunden verkaufen, ist der einzige Kunde von BioNTech der Staat und der kennt beim Thema Corona offenbar weder Preiskalkulationen noch Controlling und zahlt bereitwillig Mondpreise &hellip; es sind ja nicht seine Steuergelder, die daf&uuml;r ausgegeben werden und der Einfluss der Pharmalobby auf die Politik ist ohnehin legend&auml;r. <\/p><p>Die Gewinner dieses sagenhaften Gesch&auml;ftes zu Lasten der Allgemeinheit sind die Besitzer von BioNTech. Dabei ist zuallererst der Firmengr&uuml;nder Ugur Sahin zu nennen. Schon im letzten Jahr &ndash; dem Jahr also, in dem der Bund seinem Unternehmen 375 Millionen Euro schenkte &ndash; geh&ouml;rte der Sohn t&uuml;rkischer Einwanderer laut dem Gesch&auml;ftsbericht mit einer Gesamtverg&uuml;tung von 16,5 Millionen Euro zu den bestverdienenden deutschen Managern. Basierend auf dem aktuellen Aktienkurs ist Sahins <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/nachricht\/aktien\/17-in-gruenderhand-das-sind-die-groessten-anteilseigner-des-corona-impfstoffentwicklers-biontech-9593919\">Unternehmensanteil von 17%<\/a> heute 18,5 Milliarden US$ wert. Damit reiht sich Sahin hinter den Albrechts (Aldi), Klaus-Michael K&uuml;hne (K&uuml;hne + Nagel), Dieter Schwartz (Lidl) und den BMW-Geschwistern Quandt\/Klatten in die Liste der reichsten Deutschen ein. Einen so schnellen Aufstieg in die Liste der Multimilliard&auml;re hat es in Deutschland noch nie gegeben und auch weltweit gab es bislang keinen einzigen Fall eines Multimilliard&auml;rs, der sein Verm&ouml;gen ausschlie&szlig;lich mit Steuerzahlergeldern aufgebaut hat. <\/p><p>Doch selbst Ugur Sahin ist nur der zweit- bzw. drittgr&ouml;&szlig;te Profiteur der Impfkampagne. <a href=\"https:\/\/www.finanzen.net\/nachricht\/aktien\/17-in-gruenderhand-das-sind-die-groessten-anteilseigner-des-corona-impfstoffentwicklers-biontech-9593919\">47,37% des Unternehmens BioNTech<\/a> geh&ouml;ren den Zwillingen Andreas und Thomas Str&uuml;ngmann, die einst den Generika-Hersteller Hexal aufbauten und sp&auml;ter an den Schweizer Pharmamulti Novartis verkauften. Alleine der BioNTech-Anteil der Br&uuml;der Str&uuml;ngmann ist heute 52 Milliarden US$ wert und damit sind sie noch vor den Aldi-Erben Albrecht nun die reichsten Deutschen &ndash; auch ihr Reichtum wurde nahezu vollst&auml;ndig von den Steuerzahlern der EU umverteilt. <\/p><p>Sowohl bei Sahin als auch bei den Br&uuml;dern Str&uuml;ngmann ist das Ende des wundersamen Verm&ouml;genszuwachses noch lange nicht absehbar. Zwar n&auml;hert sich die Impfkampagne in den zahlungskr&auml;ftigen L&auml;ndern Europas und der USA so langsam ihrem Endpunkt, doch BioNTech und sein Partner Pfizer werden ihre Lizenz, Geld zu drucken, nicht so einfach aus der Hand geben. Die Pharma-Manager haben gro&szlig;e Pl&auml;ne. <a href=\"https:\/\/investors.biontech.de\/de\/news-releases\/news-release-details\/pfizer-und-biontech-beliefern-die-europaeische-union-mit-bis-zu\">Eine Pressemeldung von BioNTech<\/a> zitiert den Pfizer-Chef Albert Bourla folgenderma&szlig;en:<\/p><blockquote><p>\n&bdquo;Eine kontinuierliche Impfung &uuml;ber das Jahr 2021 hinaus ist entscheidend, da sich COVID-19 nach wie vor schnell in Europa und weltweit ausbreitet. [&hellip;] Mehr als ein Jahr sp&auml;ter lernen wir fortw&auml;hrend mehr &uuml;ber COVID-19 und arbeiten daran herauszufinden, ob, &auml;hnlich wie bei der saisonalen Grippe, eine j&auml;hrliche Impfung den dauerhaftesten Schutz bieten k&ouml;nnte. Wir sind stolz darauf, ein langfristiger Partner der EU im Kampf gegen diese verheerende Pandemie zu sein und halten an unserem Engagement fest, bei Bedarf weitere Milliarden Dosen unseres Impfstoffs pro Jahr herzustellen und zu liefern.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote><p>Und wer sich die Politik der EU und insbesondere Deutschlands anschaut, muss wohl konzedieren, dass dieser Business-Plan aufgehen k&ouml;nnte. <\/p><p>Titelbild: Screenshot Tagesschau<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/c85e30e5e2e047f5907af3397abc3808\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bundesregierung will mit aller Macht gegen Impfunwillige vorgehen und hinter den Kulissen wird bereits &uuml;ber Dritt- und Auffrischimpfungen verhandelt. Irgendwie muss der bestellte Impfstoff ja verspritzt werden, schlie&szlig;lich hat die EU erst Ende Mai beim deutschen Unternehmen BioNTech weitere 1,8 Milliarden Impfdosen geordert &ndash; und dies wohlgemerkt nicht f&uuml;r die aktuelle Impfkampagne, sondern f&uuml;r<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75040\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":65611,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[105,107,131,149,132],"tags":[294,712,2983,2880,1337,394],"class_list":["post-75040","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuelles","category-audio-podcast","category-oekonomie","category-gesundheitspolitik","category-ungleichheit-armut-reichtum","tag-aktienkurse","tag-arzneimittel","tag-biontech","tag-impfungen","tag-oligarchen","tag-subventionen"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/20201009_080616-scaled.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75040","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=75040"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75040\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75062,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75040\/revisions\/75062"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/65611"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=75040"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=75040"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=75040"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}