{"id":75293,"date":"2021-08-19T08:47:07","date_gmt":"2021-08-19T06:47:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293"},"modified":"2021-08-19T08:47:07","modified_gmt":"2021-08-19T06:47:07","slug":"hinweise-des-tages-3927","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h01\">Afghanistan<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h02\">Wer die Glocke l&auml;utet?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h03\">Autogipfel: Merkels milliardenschweres Abschiedsgeschenk<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h04\">Medienkampagne: Weselsky unter Beschuss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h05\">Kinderarmut beginnt mit niedrigen L&ouml;hnen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h06\">Die STIKO-Mitglieder sollten zur&uuml;cktreten!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h07\">Ethikratsvorsitzende Buyx: Deswegen muss man noch aus allen Rohren feuern, was das Impfen anbelangt (Teil1)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h08\">&ldquo;Das ist ein politischer Akt&rdquo;: Selten war Betrug einfacher: So funktioniert das System mit den gef&auml;lschten Impfp&auml;ssen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h09\">&ldquo;Fair Pay&rdquo; im Kulturbetrieb: S&auml;nger K&ouml;ck zu Gagen-Eklat im Burgenland: &ldquo;Die Schere geht weiter auseinander&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h10\">&ldquo;Alles hat v&ouml;llig versagt&rdquo;: Im Ahrtal packen frustrierte Helfer schon wieder zusammen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h11\">Wie CDU-Kreise sich einen Verfassungsrichter aufbauten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h12\">Bald haben wir sie geschafft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h13\">30.000 US-Soldaten auf Taiwan? Wirbel um Tweet eines US-Senators<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75293#h14\">&Auml;rzteorganisationen laufen Sturm wegen Firmenkauf<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Afghanistan<\/strong>\n<ol type=\"a\">\n<li><strong>Innenministerium verschleppte Beschluss zu Ortskr&auml;ften<\/strong><br>\nBereits im Fr&uuml;hsommer wurden Forderungen lauter, den Ortskr&auml;ften bei der Einreise schnell und unkompliziert zu helfen. Das Bundesinnenministerium beschloss zusammen mit den L&auml;ndern konkrete Ma&szlig;nahmen &ndash; setzte diese aber nicht um.<br>\nDas Bundesinnenministerium hat einen Beschluss zur vereinfachten Einreise von fr&uuml;heren Ortskr&auml;ften aus Afghanistan offenbar verschleppt. Nachfragen von WELT dazu lie&szlig; das Haus von Innenminister Horst Seehofer (CSU) zun&auml;chst unbeantwortet.<br>\nAuf der Innenministerkonferenz (IMK) im Juni in Baden-W&uuml;rttemberg hatten die 16 Ressortchefs der L&auml;nder zusammen mit dem Bundesinnenminister verabredet, die Einreise f&uuml;r Ortskr&auml;fte zu erleichtern. Das Besondere bei der IMK ist: Beschl&uuml;sse k&ouml;nnen nur einstimmig gef&auml;llt werden. Seehofer hat also mit gestimmt.<br>\nDer von Niedersachsen initiierte Beschluss sah unter anderem vor, dass &bdquo;alle Vorkehrungen f&uuml;r eine beschleunigte und flexible Bearbeitung der Gef&auml;hrdungsanzeigen und des Visumverfahrens getroffen werden&ldquo;. So sollte den Ortskr&auml;ften eine schnelle Ausreise nach Deutschland erm&ouml;glicht werden. Gleichzeitig sollte der Bund pr&uuml;fen, ob die Verfahren &bdquo;verschlankt und beschleunigt&ldquo; w&uuml;rden, wenn die Visa nicht bereits in Afghanistan, sondern erst in Deutschland erteilt w&uuml;rden &ndash; dieses Verfahren nennt sich &sbquo;Visa upon Arrival&lsquo;.<br>\nDie Innenministerkonferenz forderte die Bundesregierung zudem auf, die Kosten f&uuml;r die Ausreisen in die Bundesrepublik &bdquo;aus F&uuml;rsorgegr&uuml;nden&ldquo; zu &uuml;bernehmen.<br>\nIn den Wochen nach der Innenministerkonferenz, die Mitte Juni in Rust stattfand, ist davon kaum etwas vorangetrieben worden. Erst in der vergangenen Woche erkl&auml;rte das Verteidigungsministerium beispielsweise angesichts der Eskalation in Afghanistan, dass Ortskr&auml;fte von nun an ihr Visum erst bei der Ankunft in Deutschland stellen m&uuml;ssten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article233220349\/Afghanistan-Innenministerium-verschleppte-Beschluss-zu-Ortskraeften.html\">Welt Online<\/a><\/li>\n<li><strong>&ldquo;F&uuml;hlt sich nicht gut an, recht zu behalten&rdquo; &ndash; Diether Dehm zum Abzug aus Afghanistan<\/strong><br>\nDr. Diether Dehm, Liedermacher und Politiker, sitzt seit 2005 f&uuml;r Die Linke im Bundestag. Die SPD hatte er wegen der Jugoslawienkriege 1998 verlassen. Den Einsatz in Afghanistan hat er immer abgelehnt. Im Gespr&auml;ch mit RT DE kommentiert er das Ergebnis. [&hellip;]<br>\nZum Vergn&uuml;gen des Wei&szlig;en Hauses hatten 1996 die islamistischen Vernichter aller Frauenrechte, B&uuml;cher, Musik und Gewerkschaftsfreiheiten den humanistischsten Pr&auml;sidenten, den dieses geschundene Land je hatte, Mohammed Nadschibull&#257;h, aus dem UN-Hauptquartier in Kabul gezerrt. Hernach folterten und h&auml;ngten sie ihn an den F&uuml;&szlig;en auf eine Verkehrsinsel. Und diese Taliban sollen nun dem Pentagon und Westmedien Besserung gelobt haben? Und diesen Taliban haben jetzt die US-Truppen ihr schweres Kriegsger&auml;t &ldquo;dagelassen&rdquo;? Einfach so?<br>\nWelche blutigen Deals sind da in den letzten Wochen hintenherum gelaufen? Wie h&auml;ngt die Bundeswehr mit drin? Finden wir die NATO-M&ouml;rser, Rheinmetall-Sturmgewehre und Panzersp&auml;hwagen demn&auml;chst in den H&auml;nden anderer islamistischer Terroristen? Etwa bei den Uiguren? Gegen chinesische Handelswege? Oder den Tschetschenen? Gegen die russische Regierung? Um die Region nebst Pipelines weiter zu &ldquo;destabilisieren&rdquo;?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/122639-fuhlt-sich-nicht-gut-an\/\">RT DE<\/a><\/li>\n<li><strong>&raquo;Das Gesamtbild ist d&uuml;ster&laquo; US-Generalinspekteur rechnet mit amerikanischer Afghanistan-Politik ab<\/strong><br>\nSein Bericht ist vernichtend: Der US-Generalinspekteur f&uuml;r den Wiederaufbau in Afghanistan listet zahlreiche Fehlentscheidungen der amerikanischen Regierung auf. Hauptvorwurf: v&ouml;llige &raquo;Unkenntnis&laquo;.<br>\nDie US-Regierung hat w&auml;hrend ihres Einsatzes in Afghanistan einem Bericht zufolge wenig Kenntnis &uuml;ber das Land gehabt und deswegen zahlreiche Fehlentscheidungen getroffen. &raquo;Die Unkenntnis der vorherrschenden sozialen, kulturellen und politischen Gegebenheiten in Afghanistan hat erheblich zu den Fehlern auf strategischer, operativer und taktischer Ebene beigetragen&laquo;, hie&szlig; es in einem Bericht des US-Generalinspekteurs f&uuml;r den Wiederaufbau in Afghanistan (Sigar).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/afghanistan-us-generalinspekteur-rechnet-mit-amerikanischer-politik-ab-a-2872e2d6-0d79-4730-b4f5-4c1949fecc3c\">DER SPIEGEL<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wer die Glocke l&auml;utet?<\/strong><br>\nNach dem Bericht des Weltklimarats zum Stand der Wissenschaft in Sachen Klimawandel sind sich in unseren Breiten alle einig, dass etwas geschehen muss. Doch wie es geschehen soll in einer Welt ohne Exekutive, das fragt niemand.<br>\nEs ist sicher nicht erstaunlich, dass der neue IPCC-Report (Intergovernmental Panel on Climate Change) erhebliche mediale Aufmerksamkeit erregt, schlie&szlig;lich ist er so etwas wie das Zeugnis, das die Fachwelt der Politik etwa alle f&uuml;nf bis sechs Jahre vorlegt (obgleich die Politik an der Abfassung des Reports beteiligt ist, deswegen intergovernmental). Mehr als erstaunlich ist dagegen, dass kaum einmal zur Sprache kommt, wie wenig ein Report, der die Menschheit aufr&uuml;tteln soll, dazu sagt, was die Menschheit tun soll. Sie soll zwar etwas tun, das sagt der IPPC, aber der Weltklimarat sagt den Politikern ausdr&uuml;cklich nicht, was sie tun sollen:\n<blockquote><p>\n&ldquo;Die Bewertungen sind f&uuml;r die Politik relevant, aber nicht pr&auml;skriptiv: Sie k&ouml;nnen Projektionen des zuk&uuml;nftigen Klimawandels auf der Grundlage verschiedener Szenarien und der Risiken, die der Klimawandel mit sich bringt, pr&auml;sentieren und die Auswirkungen von Reaktionsm&ouml;glichkeiten er&ouml;rtern, aber sie sagen den politischen Entscheidungstr&auml;gern nicht, welche Ma&szlig;nahmen zu ergreifen sind.&rdquo; (&Uuml;bers. d. Red.)\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Das k&ouml;nnte man hinnehmen, wenn es eine andere intergouvernementale Arbeitsgruppe g&auml;be, die genau das den Politikern sagt. Die aber gibt es nicht. Ist das Feigheit vor dem Feind oder schlicht Ergebnis des alten Glaubens, jeder k&ouml;nne etwas anderes tun und dennoch k&ouml;nnte am Ende das Richtige herauskommen. Letzteres ist jedoch falsch. Nur wenn die Regierungen der Welt einer gemeinsamen Strategie folgen und konsequent gemeinsam handeln, gibt es &uuml;berhaupt einen Weg, der aus der Abh&auml;ngigkeit von der fossilen Energie herausf&uuml;hrt. Alles andere ist Augenwischerei (wie hier gezeigt).<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/29-2021\/wer-die-glocke-laeutet\/\">Heiner Flassbeck auf Makroskop<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Autogipfel: Merkels milliardenschweres Abschiedsgeschenk<\/strong><br>\nBeim letzten Autogipfel der Bundeskanzlerin ist die Stimmung au&szlig;erordentlich gut &ndash; vor allem, weil die Regierung massive Hilfen f&uuml;r die Industrie freigibt.<br>\nDie Bildschirme der Teilnehmer im ganzen Land waren ziemlich voll, beim Autogipfel an diesem Mittwoch. Das Kanzleramt lie&szlig; vor der Wahl noch einmal Konzernbosse, VDA-Pr&auml;sidentin Hildegard M&uuml;ller, Gewerkschafter, Fraktions- und L&auml;ndervertreter sowie Wissenschaftler zum letzten Treffen mit Angela Merkel zusammenschalten. Nach zwei Stunden war die Branche einigerma&szlig;en erleichtert. Klagen &uuml;ber den stockenden Wandel und die schwache Performance des Verkehrssektors beim Klimaschutz gab es diesmal nicht. Die Atmosph&auml;re sei sehr gut gewesen, hie&szlig; es erleichtert. Wohl auch, weil die Regierung den Weg frei machte, f&uuml;r ein milliardenschweres Abschiedsgeschenk.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/autogipfel-industrie-klima-eu-1.5385977\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Medienkampagne: Weselsky unter Beschuss<\/strong><br>\nGro&szlig;teil der Presse d&auml;monisiert Gewerkschaft der Lokomotivf&uuml;hrer und deren Chef. Ziele des Arbeitskampfes werden diffamiert<br>\nSchon als sich im Juni der Streik der Gewerkschaft der Lokomotivf&uuml;hrer (GDL) abzeichnete, war absehbar, wie die Reaktion eines Gro&szlig;teils der Medien ausfallen w&uuml;rde. Wenn die Z&uuml;ge in den Depots blieben, hie&szlig; das bisher: Bahn frei f&uuml;r Hetze gegen die GDL und vor allem deren Chef, Claus Weselsky. So war es bei den Bahnstreiks von Herbst 2014 bis Mai 2015 &ndash; und so kam es auch diesmal. Von Ausnahmen abgesehen fielen die Leitmedien &uuml;ber die Gewerkschaft her, als der Streik am 10. August begann. So weit wie damals, als eine wochenlange Kampagne von Bild und anderer in Morddrohungen gegen Weselsky gipfelte, ist es bisher nicht gekommen. Aber die Strategie ist dieselbe. Nach Kr&auml;ften werden die Ziele des bei einer Urabstimmung mit 95 Prozent beschlossenen Arbeitskampfes diffamiert, Weselsky wird als Machtmensch d&auml;monisiert, der Millionen Bahn-Kunden f&uuml;r seinen krankhaften Ehrgeiz leiden lasse.<br>\nBereits die &Uuml;berschriften belegen, dass viele Medien an dieser Personalisierung des Konfliktes festhalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/408687.medienkampagne-weselsky-unter-beschuss.html\">junge Welt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Kinderarmut beginnt mit niedrigen L&ouml;hnen<\/strong><br>\nWir brauchen eine konsequente Besch&auml;ftigungspolitik. Mit ihr lie&szlig;e sich die Erwerbslosigkeit verringern und der sozialen Ungleichheit nachhaltig entgegenwirken. Sie m&uuml;sste von Zukunftsinvestitionsprogrammen des Bundes und der L&auml;nder bis zur Schaffung eines &ouml;ffentlich gef&ouml;rderten Dienstleistungssektors reichen. Gerade nach der Covid-19-Krise wird das n&ouml;tiger denn je sein.<br>\nSoziale Ungleichheit bei Kindern erw&auml;chst aus einer Ungleichverteilung der Ressourcen von Haushalten mit Kindern, die ma&szlig;geblich vom Erwerbseinkommen der Eltern(teile) bestimmt wird. Da Kinderarmut fast immer auf Elternarmut zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist, die aus einer exkludierten oder Randstellung am Arbeitsmarkt resultiert, konzentrieren sich Erfolg versprechende Gegenstrategien auf Ma&szlig;nahmen, welche nicht armutsfeste L&ouml;hne und Geh&auml;lter so anheben, dass man &bdquo;von Arbeit wieder leben&ldquo; und eine Familie mit seinem Einkommen unterhalten, f&ouml;rdern und sozial absichern kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/gewerkschaftsforum.de\/kinderarmut-beginnt-mit-niedrigen-loehnen\/\">Christoph Butterwegge in gewerkschaftsforum.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die STIKO-Mitglieder sollten zur&uuml;cktreten!<\/strong><br>\nAm 2. August aber kam es beim Thema Impfung zum Bruch zwischen Politik und Wissenschaft. Damals entschieden die Gesundheitsminister, die Corona-Impfung ab 12 Jahren zu propagieren, ohne wissenschaftliche Empfehlung der St&auml;ndigen Impfkommission. Die wurde im Vorfeld nicht einmal konsultiert von den Ministern, glaubt man STIKO-Mitglied Ulrich Heininger. Denn er und seine Kollegen h&auml;tten wohl geantwortet: &bdquo;Haltet noch zwei Wochen inne, wir sind eh an der Bewertung&ldquo;. Die Kommission, zur Erinnerung, ist laut Paragraf 20 des Infektionsschutzgesetzes das Bundesgremium f&uuml;r Impfempfehlungen. Und auf deren &bdquo;Grundlage&ldquo; sollen die Landesbeh&ouml;rden Impfungen empfehlen. (&hellip;)<br>\nDie politischen Entscheider dagegen haben sich f&uuml;r Dezisionismus entschieden: Die Wissenschaft hat der Politik zu folgen und die Argumente f&uuml;r deren Entscheidungen zu liefern. Schlicht, der Politik scheint die Risikokommunikation entglitten zu sein. Die Folgen dieses Weges k&ouml;nnten gravierend sein, stellt die Politik doch das Wesen der Aufkl&auml;rung infrage und spielt somit ungewollt den Populisten an den R&auml;ndern in die H&auml;nde. Die wussten ja schon immer, dass Wissenschaft nur ein politisches Instrument sei.<br>\nUnd das ganze Spiel geht gerade weiter, weil die Gesundheitsminister seit dem 9. August die Gabe der dritten Impfdosis als Booster propagieren. Nebenbei: Daf&uuml;r gibt es nicht einmal Zulassungen.<br>\nStatt sich weiterhin vereinnahmen und so ihre gute wissenschaftliche Reputation missbrauchen zu lassen, sollten die STIKO-Mitglieder die Rei&szlig;leine ziehen und gemeinsam ihre &Auml;mter in der Kommission niederlegen. Nur so kann sich die Wissenschaft wieder behaupten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerztezeitung.de\/Medizin\/Die-STIKO-Mitglieder-sollten-zuruecktreten-422036.html\">Denis N&ouml;&szlig;ler in &Auml;rzteZeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bei einer Neubesetzung dieses Gremiums ist zu bef&uuml;rchten, dass die nachfolgenden &ldquo;Experten&rdquo; regierungsfreundlichere Positionen vertreten k&ouml;nnten. Zun&auml;chst sollte die Ver&ouml;ffentlichung der Stiko-Empfehlung abgewartet werden. Bitte lesen Sie dazu auch <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75253\">Kinder-Impfung: StiKo gibt klein bei<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ethikratsvorsitzende Buyx: Deswegen muss man noch aus allen Rohren feuern, was das Impfen anbelangt (Teil1)<\/strong><br>\nBuyx gibt sich im NDR-Interview vom 12. August martialisch:<br>\n&ldquo;Da sind wir im Moment in einer &Uuml;bergangsphase [der Impfkampagne]. Und deswegen muss man noch aus allen Rohren feuern, was das Impfen anbelangt.&ldquo;<br>\nWomit sie f&uuml;r weiter zu intensivierende Impfkampagnen werben m&ouml;chte. Alle Rohre richten sich dabei auf noch Nichtgeimpfte und den Umgang mit ihnen. Denn durch die jetzt freie Verf&uuml;gbarkeit der Impfstoffe werde eine Impfablehnung&hellip;<br>\n&ldquo;&hellip;zunehmend eine Frage der pers&ouml;nlichen Wahl und damit der pers&ouml;nlichen Eigenverantwortung. Und dar&uuml;ber leiten sich diese Argumente ab, dass man sagt: Pass mal auf, wenn du dich jetzt wirklich nicht impfen l&auml;sst, nicht weil es nicht geht, oder weil du keine Informationen hast oder nicht kannst, sondern weil du sagst: N&ouml;, mache ich nicht! entscheidest du dich letztlich eigenverantwortlich gegen deinen eigenen Schutz, gegen den Schutz der Menschen um dich herum, und du entscheidest dich auch dazu beizutragen, dass die Pandemie noch weiter geht.&ldquo;<br>\nDass sich die &bdquo;pers&ouml;nliche Eigenverantwortung&ldquo; vieler Millionen nicht besonders gef&auml;hrdeter und gesunder Menschen nicht gegen den eigenen Schutz, sondern im Gegenteil gerade auf den Schutz der eigenen Gesundheit gegen m&ouml;gliche sch&auml;dliche Nebenwirkungen und Sp&auml;tfolgen von nur bedingt zugelassenen und im Eiltempo entwickelten, neuartigen gentechnischen Injektionen richtet, scheint f&uuml;r Buyx keine legitime Abw&auml;gung zu sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/buyx-aus-allen-rohren-feuern\/\">Henry Matthe&szlig; in Geld und mehr<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Bitte lesen Sie dazu auch Vorsitzende des Deutschen Ethikrats: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75205#h06\">Ungeimpfte stellen sich au&szlig;erhalb der Solidargemeinschaft<\/a> mit einer Anmerkung.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>&ldquo;Das ist ein politischer Akt&rdquo;: Selten war Betrug einfacher: So funktioniert das System mit den gef&auml;lschten Impfp&auml;ssen<\/strong><br>\nWer k&uuml;nftig ins Restaurant darf und wer nicht, k&ouml;nnte sich an einem kleinen St&uuml;ck Papier entscheiden. Der Impfpass ist das Ticket in die Freiheit, das betonen Spitzenpolitiker immer wieder. Auch deshalb boomt der Handel mit gef&auml;lschten Heften im Netz. H&auml;ndler und K&auml;ufer sehen das als Akt der Selbstbestimmung. Kann Betrug politisch sein? [&hellip;]<br>\nDas System der Impfhefte macht es F&auml;lschern denkbar einfach, sagen Experten. &ldquo;Sie waren nie als sicheres Dokument geplant&rdquo;, sagt eine Sprecherin des Landeskriminalamtes. Hologramme wie auf Personalausweisen gibt es nicht, die Chargennummern sind simple Aufkleber, die Stempel &uuml;ber jeden Online-Versand problemlos zu kaufen. &ldquo;Das ist ein handels&uuml;bliches Druckerzeugnis, ein reiner Nachweis, der &uuml;ber keine pr&uuml;fsicheren Merkmale verf&uuml;gt&rdquo;, so das LKA. &ldquo;Dementsprechend ist es leicht, F&auml;lschungen herzustellen.&rdquo;<br>\nDas Bundesgesundheitsministerium sieht das anders.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nordbayern.de\/region\/selten-war-betrug-einfacher-so-funktioniert-das-system-mit-den-gefalschten-impfpassen-1.11290265\">Nordbayern<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>&ldquo;Fair Pay&rdquo; im Kulturbetrieb: S&auml;nger K&ouml;ck zu Gagen-Eklat im Burgenland: &ldquo;Die Schere geht weiter auseinander&rdquo;<\/strong><br>\nZwei F&auml;lle im Burgenland zeigen, dass Lohndumping im Kulturbetrieb ein Problem darstellt. Alexander K&ouml;ck, S&auml;nger der Band Cari Cari, hat dagegen &ouml;ffentlich Protest erhoben<br>\nAusgerechnet im SP&Ouml;-regierten Burgenland hat sich nun eine Debatte um Lohndumping im Kulturbereich entz&uuml;ndet. Nachdem vorige Woche bei den Seefestspielen M&ouml;rbisch S&auml;nger ihre geringen Gagen beklagt hatten, legte beim Er&ouml;ffnungsfest zur Feier &ldquo;100 Jahre Burgenland&rdquo; der S&auml;nger der M&ouml;rbischer Band Cari Cari, Alexander K&ouml;ck, nach: Er unterbrach bei der im ORF-Livestream &uuml;bertragenen Show seinen Auftritt, um die 30-Euro-Gage zu bekritteln, die die auftretenden Orchestermusiker, &uuml;berwiegend Studierende, bekommen h&auml;tten. Es kam zum Eklat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.derstandard.at\/story\/2000128986932\/saenger-koeck-zu-gagen-eklat-die-schere-geht-weiter-auseinander\">der Standard<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>&ldquo;Alles hat v&ouml;llig versagt&rdquo;: Im Ahrtal packen frustrierte Helfer schon wieder zusammen<\/strong><br>\nDie Bereitschaft zu helfen war nach der Flutkatastrophe Mitte Juli riesengro&szlig;, auch im Ahrtal. Doch die Stimmung unter den Helfern wird immer schlechter. B&uuml;rokratie und fehlende Organisation stellen ihnen ein Bein. Manche reisen wieder ab.<br>\nAls die Flut das Ahrtal &uuml;berschwemmte, z&ouml;gerte Matthias Lange nicht lange. Er packte Bagger und Radlader auf einen LKW und fuhr los. &ldquo;Ich habe keine Beziehung in die Region. Ich wollte einfach nur helfen&rdquo;, sagt er. Doch diese Hilfsbereitschaft ist mittlerweile in Frust umgeschlagen.<br>\nLange ist w&uuml;tend, auf die Beh&ouml;rden, auf die B&uuml;rokratie trotz der Katastrophe. &ldquo;Wir haben hier einen Katastrophenfall. Wir haben Katastrophenpl&auml;ne. Das alles hat v&ouml;llig versagt&rdquo;, schimpft er gegen&uuml;ber der &ldquo;Rheinischen Post&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/panorama\/welt\/katastrophenregion-ahrtal-alles-hat-voellig-versagt-im-ahrtal-packen-die-frustrierten-helfer-jetzt-wieder-zusammen_id_16327942.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Wie CDU-Kreise sich einen Verfassungsrichter aufbauten<\/strong><br>\nDas Vertrauen in das h&ouml;chste deutsche Gericht ist erstaunlich angesichts dessen, wer nach Karlsruhe geschickt wird. Der Fall Stephan Harbarth<br>\nDas Bundesverfassungsgericht genie&szlig;t bei den Bundesb&uuml;rgern hohes Ansehen. Die vom Bundestag gew&auml;hlten Richter gelten als kompetent und neutral. Die meisten Bundesb&uuml;rger akzeptieren dessen Urteile und Entscheidungen.<br>\nWenn gar nichts mehr hilft, drohen vor allem Politiker der jeweiligen Opposition &ldquo;mit dem Gang nach Karlsruhe&rdquo;. Das Bundesverfassungsgericht soll es richten. Dieses Vertrauen ist eigentlich erstaunlich, schaut man sich an, wer da so nach Karlsruhe an das h&ouml;chste deutsche Gericht geschickt wird.<br>\nImmer wieder sind das hochrangige Politiker. So wurde etwa der fr&uuml;here saarl&auml;ndische Ministerpr&auml;sident von der CDU nach Karlsruhe geschickt. Bei Peter M&uuml;ller gab es Diskussionen &uuml;ber dessen juristische Qualifikation. Dass ein f&uuml;hrender Politiker ins Bundesverfassungsgericht wechselte, war bei ihm weniger das Thema.<br>\nAn der juristischen Qualifikation des vor ein paar Monaten zum Pr&auml;sidenten des Bundesverfassungsgerichts gew&auml;hlten vorherigen CDU-Bundestagsabgeordneten Stephan Harbarth gab es auch bei Oppositionspolitikern keinerlei Zweifel. Bei Harbarth war und ist es weiterhin die Frage, warum er in seiner Zeit als Abgeordneter so viel Geld von seiner Anwaltskanzlei erhielt.<br>\nBei ihm &uuml;berwog mit j&auml;hrlich gut einer Million Euro die T&auml;tigkeit f&uuml;r die Kanzlei SZA Schilling Zutt &amp; Ansch&uuml;tz, wie Kritiker monieren. Normalerweise spricht man bei Abgeordneten von &ldquo;Nebeneink&uuml;nften&rdquo;, die sie aus ihrer T&auml;tigkeit neben dem Mandat erhalten. Angesichts der Abgeordneten-Di&auml;ten in H&ouml;he von monatlich 10.012,89 Euro erscheint diese Formulierung in diesem Fall unpassend.<br>\nDie Kanzlei z&auml;hlte VW und Daimler zu ihren Klienten und war auch mit den juristischen Folgen des Diesel-Betrugs befasst. Ein Thema, welches sicherlich mehrfach das Bundesverfassungsgericht besch&auml;ftigen wird. Grund genug sich mit der Frage zu befassen, wof&uuml;r der heutige Pr&auml;sident des BVG so viel Geld erhielt. Wohl gemerkt als junger Anwalt, allerdings als einer, der &uuml;ber ein Bundestagsmandat der Regierungspartei CDU verf&uuml;gte. Also ein Anwalt mit direktem Kontakt zur Bundesregierung.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Wie-CDU-Kreise-sich-einen-Verfassungsrichter-aufbauten-6168343.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Bald haben wir sie geschafft<\/strong><br>\n&Auml;ra Merkel Die Kanzlerin schwebte &uuml;ber allem, bezirzte sogar Linke. Doch ihre Politik war alles andere als alternativlos &ndash; sie folgte klaren Zielen. Eine Bilanz [&hellip;]<br>\nMerkel glaubt wirklich, dass es allen gut geht, wenn es Unternehmen und Verm&ouml;genden gut geht. Staatlichen Eingriffen zur Beschr&auml;nkung derer Privilegien, zur Umverteilung von Reichtum und zur St&auml;rkung der Sozialsysteme steht sie aus &Uuml;berzeugung mit tiefer Skepsis gegen&uuml;ber.<br>\nVielleicht l&auml;sst sich hier, bei aller Vorsicht gegen&uuml;ber Spekulationen &uuml;ber pers&ouml;nliche Motive, eine biografische Spur erkennen. Angela Merkel ist in einem System aufgewachsen, das sich in diesem Zusammenhang als &bdquo;autorit&auml;rer Sozialstaat&ldquo; beschreiben lie&szlig;e: Absicherung gegen wichtige Lebensrisiken um den Preis einer engmaschigen Kontrolle gegen&uuml;ber der Lebenswelt und wirtschaftlichem Handeln. Dass pers&ouml;nliche Freiheit keineswegs im Widerspruch stehen muss zu einer umfassenden staatlichen Daseinsvorsorge, ja, dass soziale Sicherheit und pers&ouml;nliche Freiheit einander sogar bedingen &ndash; das k&auml;me ihr nie in den Sinn. [&hellip;]<br>\nEine direkte Folge der Merkel&rsquo;schen Staatsskepsis ist das Beharren auf der &bdquo;schwarzen Null&ldquo;, verbunden mit der Ablehnung von Steuererh&ouml;hungen am oberen Ende der Einkommens- und Verm&ouml;gensskala. Interessant nebenbei, dass kaum jemand aufschreit, wenn Merkel die Frage der Umverteilung hinter dem tumben Slogan &bdquo;Keine Steuererh&ouml;hungen&ldquo; versteckt. Offenbar vergessen ist die einschneidendste steuerpolitische Entscheidung ihrer Kanzlerinnenschaft: die Erh&ouml;hung des Regelsatzes der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozentpunkte. Sie trifft vor allem diejenigen, die von ihren geringen Einkommen ohnehin den gr&ouml;&szlig;ten Teil f&uuml;r den t&auml;glichen Konsum ausgeben m&uuml;ssen &ndash; jedenfalls dann, wenn sie mal etwas mehr brauchen als die niedriger besteuerte Grundausstattung des t&auml;glichen Lebens. Dass die SPD sich nicht entbl&ouml;dete, diese Entscheidung mitzutragen, enthebt die Kanzlerin noch lange nicht der Verantwortung.<br>\nUnter anderem wegen der Weigerung, sich das notwendige Geld zu beschaffen, hinterlassen die Merkel-Regierungen eine Investitionsl&uuml;cke, die immer schwerer zu schlie&szlig;en sein wird.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/bald-haben-wir-sie-geschafft%20\">Stephan Hebel in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>30.000 US-Soldaten auf Taiwan? Wirbel um Tweet eines US-Senators<\/strong><br>\nDer US-Senator John Cornyn schrieb auf Twitter, dass die USA 30.000 Soldaten auf der chinesischen Insel Taiwan stationiert haben. Sollte dieser Tweet stimmen, w&uuml;rde es sich um eine milit&auml;rische Invasion und Besetzung von Chinas Taiwan handeln und einer Kriegserkl&auml;rung der USA an China gleichkommen. China k&ouml;nnte in dem Fall sofort sein Anti-Sezessionsgesetz aktivieren, um die US-Truppen in Taiwan zu zerst&ouml;ren und zu vertreiben und Taiwan milit&auml;risch wiederzuvereinigen, so einige Experten.<br>\nIn dem Tweet z&auml;hlte John Cornyn die Zahl der in S&uuml;dkorea, Deutschland, Japan, Chinas Taiwan und auf dem afrikanischen Kontinent stationierten US-Truppen auf, um zu zeigen, wie die Zahl der US-Soldaten in Afghanistan geschrumpft ist.<br>\nEinige Experten wiesen jedoch darauf hin, dass Cornyn den Umfang der US-Milit&auml;rpr&auml;senz auf der Insel Taiwan vor der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen China und den USA mit der heutigen Zahl verwechselt haben muss.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2021-08\/18\/content_77700272.htm\">German.China.org.cn<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&Auml;rzteorganisationen laufen Sturm wegen Firmenkauf<\/strong><br>\nDer Tabakkonzern Philip Morris m&ouml;chte eine Pharmafirma kaufen, die Medikamente gegen Lungensch&auml;den bei Rauchern entwickelt.<br>\nNormalerweise geben medizinische Fachgesellschaften keine Kommentare zu Firmenk&auml;ufen ab. Doch beim geplanten Kauf der Firma &laquo;Vectura&raquo; durch den Tabakkonzern Philip Morris ist das anders: &laquo;Sehr alarmiert&raquo; und &laquo;sehr besorgt&raquo; &auml;ussert sich beispielsweise die &laquo;Europ&auml;ische Respiratorische Gesellschaft&raquo; (ERS) in einer Stellungnahme. Die ERS ist eine der bekanntesten Vereinigungen von Lungenfach&auml;rzten.<br>\nVectura ist darauf spezialisiert, Wirkstoffe inhalierbar zu machen und Inhalierhilfen zu entwickeln. 13 verschiedene Medikamente w&uuml;rden auf den von Vectura entwickelten Technologien basieren. Laut der &laquo;NZZ&raquo; geh&ouml;ren die Pharmakonzerne Novartis, Bayer und GlaxoSmithKline zu den Kunden. Patienten nehmen diese Medikamente zum Beispiel gegen Asthma oder gegen Lungensch&auml;den, die durchs Rauchen entstanden sind.<br>\nGenau deshalb regen sich nun nicht nur die ERS, sondern auch weitere medizinische Organisationen auf. Die Tabakindustrie sei verantwortlich f&uuml;r das Leiden und den vorzeitigen Tod von j&auml;hrlich Millionen von Menschen rund um den Globus, h&auml;lt die ERS fest. &laquo;Es ist extrem unethisch f&uuml;r eine Tabakfirma, daraus Profit zu ziehen, Menschen von ihren immens sch&auml;dlichen Produkten abh&auml;ngig zu machen und in der Folge noch weiteren Gewinn aus Medikamenten zu ziehen, die hergestellt werden, um die Sch&auml;den zu behandeln, die durch ihre Produkte verursacht wurden.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/wirtschaft\/aerzteorganisationen-laufen-sturm-wegen-firmenkauf\/\">Infosperber<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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