{"id":7538,"date":"2010-11-26T09:42:21","date_gmt":"2010-11-26T08:42:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7538"},"modified":"2019-07-31T14:14:54","modified_gmt":"2019-07-31T12:14:54","slug":"bei-abriss-aufstand-wie-der-wachsende-buergerprotest-madig-gemacht-werden-soll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7538","title":{"rendered":"Bei Abriss Aufstand: Wie der wachsende B\u00fcrgerprotest madig gemacht werden soll"},"content":{"rendered":"<p>Wenn dann aber doch der Druck im Kessel steigt, die Leute sich nicht mehr alles gefallen lassen und beginnen, ihre Sache selbst in die Hand zu nehmen, ist der &bdquo;Spiegel&ldquo; sofort zur Stelle, um die Ans&auml;tze der Gegenwehr zu ironisieren und zu verf&auml;lschen. Am 30.8.2010 erschien der Titel: &bdquo;Die Dagegen-Republik. Stuttgart 21, Atomkraft, Schulreform: B&uuml;rgeraufstand gegen die Politik&ldquo;. Merke: B&uuml;rger, die beginnen, selbst Politik zu machen, sind nach der verdrehten und verdrehenden Logik des &bdquo;Spiegel&ldquo; &bdquo;gegen die Politik&ldquo;.<br>\nReiner Diederich war bis 2006 Professor f&uuml;r Soziologie und Politische &Ouml;konomie am Fachbereich &bdquo;Soziale Arbeit und Gesundheit&ldquo; der Fachhochschule Frankfurt am Main. Er ist Redakteur der von <a href=\"http:\/\/businesscrime.de\/?page_id=2\">Business Crime Control<\/a> e.V.  herausgegebenen Vierteljahreszeitschrift &bdquo;<a href=\"http:\/\/businesscrime.de\/?page_id=60\">BIG Business Crime<\/a>&ldquo;  sowie Vorsitzender der Frankfurter <a href=\"http:\/\/www.kunstgesellschaft.de\/Impressum\/impressum.html\">Kunstgesellschaft<\/a>. Im April 2009 moderierte Reiner Diederich eine <a href=\"\/upload\/pdf\/matinee_im_dachcafe_2009_04_19.pdf\">Matinee im Dachcaf&eacute; mit Albrecht M&uuml;ller [PDF &ndash; 106 KB]<\/a>. Reiner Diederich stellt uns einen Beitrag aus der BIG-Business-Crime-Ausgabe 04\/2010 zur Verf&uuml;gung.<br>\n<!--more--><\/p><p>Unter der Schlagzeile &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/wirtschaft\/konzerne-machen-kasse\/-\/1472780\/4585980\/-\/view\/printVersion\/-\/index.html\">Konzerne machen Kasse<\/a>&ldquo; brachte die &bdquo;Frankfurter Rundschau&ldquo; am 25.8.2010 auf ihrer Titelseite folgende Information: &bdquo;Der kr&auml;ftige Wirtschaftsaufschwung l&auml;sst insbesondere die Einkommen aus Unternehmert&auml;tigkeit und Verm&ouml;gen steigen. Sie verzeichneten im Fr&uuml;hjahr ein Plus gegen&uuml;ber dem zweiten Quartal 2009 in H&ouml;he von 21,9 Prozent. Die Arbeitnehmerentgelte legten insgesamt nur um 2,5 Prozent zu&hellip; Insgesamt lag das bereinigte Volkseinkommen im Fr&uuml;hjahr bei 475 Milliarden Euro (plus 8,3 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr).&ldquo; <\/p><p>Mit anderen Worten: Der Anteil der Lohnabh&auml;ngigen an dem, was sch&ouml;nf&auml;rberisch &bdquo;Volkseinkommen&ldquo; genannt wird, ist schon wieder gesunken. Dabei ist vom gesamten Kuchen Bruttosozialprodukt schon das den Unternehmern wie selbstverst&auml;ndlich zufallende gro&szlig;e St&uuml;ck &bdquo;Erhaltung des Kapitalstocks&ldquo; abgeteilt worden, bevor &uuml;berhaupt vom &bdquo;Volkseinkommen&ldquo; die Rede ist, an dem dann wieder die Unternehmereinkommen einen wachsenden Anteil haben. <\/p><p>Wenn diese Verteilungsverh&auml;ltnisse jeden Abend vor der Tagesschau anstatt des weitgehend sinnfreien B&ouml;rsenberichts dem staunenden Publikum erkl&auml;rt w&uuml;rden, dann g&auml;be es vielleicht noch keinen Aufstand, aber zumindest eine andere Regierung. Schon jetzt empfinden zwei Drittel der Bundesb&uuml;rger die Einkommensverteilung, die steuerstaatliche Umverteilung und das &bdquo;Sparpaket&ldquo; der Bundesregierung als ungerecht. Sie glauben aber nicht, dass sie daran viel &auml;ndern k&ouml;nnen und lassen sich leicht von den regelm&auml;&szlig;ig veranstalteten Medien-Hypes ablenken.  <\/p><p>Wenn dann aber doch der Druck im Kessel steigt, die Leute sich nicht mehr alles gefallen lassen und beginnen, ihre Sache selbst in die Hand zu nehmen, ist der &bdquo;Spiegel&ldquo; sofort zur Stelle, um die Ans&auml;tze der Gegenwehr zu ironisieren und abzuf&auml;lschen. Am 30.8.2010 erschien der Titel: &bdquo;<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-73479952.html\">Die Dagegen-Republik. Stuttgart 21, Atomkraft, Schulreform: B&uuml;rgeraufstand gegen die Politik<\/a>&ldquo;. Merke: B&uuml;rger, die beginnen, selbst Politik zu machen, sind nach der verdrehten und verdrehenden Logik des &bdquo;Spiegel&ldquo; &bdquo;gegen die Politik&ldquo;.<\/p><p>Illustriert war das mit der &bdquo;fetten Henne&ldquo;, dem in seiner urspr&uuml;nglichen Gestalt aus den Zeiten des beginnenden Wirtschaftswunders stammenden Adler, der an der Stirnseite des Bundestages prangt. Dort, wo sein Herz schlagen w&uuml;rde, wenn er nicht aus Blech w&auml;re, klebte eine beim Wurf zerplatzte Tomate. Rote Spritzer drumherum, so dass man auch einen Herzschuss imaginieren k&ouml;nnte. Ein ironisches Spiel mit dem Phantasma der &bdquo;linken Gewalt&ldquo;, das immer dann beschworen wird, wenn es darum geht, die Polizei pr&auml;ventiv aufzur&uuml;sten.<\/p><p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/101126_die_dagegen_republik.jpg\" alt=\"Die Dagegen-Republik\"><\/p><p>Die Titelgeschichte im Inneren des Heftes begann mit einem &uuml;ber beide Seiten gehenden Breitbandfoto von einer Demonstration gegen das Projekt &bdquo;Stuttgart 21&ldquo;. Ganz gro&szlig; darin ein Transparent: &bdquo;Bei Abriss. Aufstand.&ldquo; Es geht um den Abriss von Teilen des historischen Stuttgarter Sackbahnhofs zugunsten des Baus einer unterirdischen Durchgangsstrecke, die angeblich notwendig ist, um Stuttgart optimal im internationalen Bahnverkehr zu positionieren. Nach inzwischen vorliegenden Gutachten ist das von Jahr zu Jahr teurer werdende Projekt aber verkehrstechnisch ziemlich &uuml;berfl&uuml;ssig.<\/p><p>Es wird zudem als nicht ungef&auml;hrlich eingestuft, weil der Stuttgarter Untergrund geologische Besonderheiten aufweist. Au&szlig;erdem m&uuml;ssten gro&szlig;e Teile eines st&auml;dtischen Parks mit altem Baumbestand f&uuml;r den Bau geopfert werden. Der Park soll nach dem Bau zwar wieder rekonstruiert werden, aber den Stuttgarter B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern, die sich in wachsender Zahl gegen &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; engagieren, geht es um ihre Lebensqualit&auml;t hier und heute. <\/p><p>&bdquo;Stuttgart 21&ldquo; wurde 1994 erstmals der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt. CDU, SPD und FDP waren daf&uuml;r, die Gr&uuml;nen von Anfang an dagegen und die inzwischen im Stadtparlament vertretene Linke ist es auch. Die gro&szlig;e Koalition f&uuml;r den st&auml;dtebaulichen Gigantismus l&auml;sst sich nur erkl&auml;ren, wenn man einbezieht, dass es nicht nur um den neuen Bahnhof geht, sondern auch um die freien Fl&auml;chen, die durch die Verlegung der Gleise unter die Erde entstehen. Die k&ouml;nnen lukrativ bebaut werden und wecken die Phantasie von Investoren und Stadtk&auml;mmerern. <\/p><p>Man kann sich den kommunal- und landespolitischen Filz und das Kn&auml;uel miteinander verquickter Interessen gut vorstellen, die hinter einem solchen Gro&szlig;projekt stecken. Auch wenn direkte Korruption keine Rolle gespielt haben sollte, sind die Netzwerke der Entscheider und Profiteure bei so einem Unternehmen auch pers&ouml;nlich dicht gekn&uuml;pft. Aus der Reihe tanzen nun Gutachter, die die Kostenexplosion und andere Probleme nicht mehr verschweigen wollen oder k&ouml;nnen.<\/p><p>Mit aller Gewalt soll &bdquo;Stuttgart 21&ldquo; dennoch gegen die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger durchgesetzt werden. Aber es gibt in der Bundesrepublik gen&uuml;gend Beispiele f&uuml;r erfolgreichen Protest. Vor allem beim Kampf gegen die hoch riskante Atomenergie wurden einige Erfolge erzielt, was nun dem Widerstand gegen den &bdquo;Ausstieg vom Ausstieg&ldquo; Auftrieb gibt. Und auch im Kampf gegen die Privatisierung kommunalen Eigentums gab es Erfolge, wie zum Beispiel die Verhinderung des &bdquo;Cross Border Leasing&ldquo; der U-Bahn in Frankfurt am Main. <\/p><p>Inzwischen unterst&uuml;tzen Prominente und selbst die baden-w&uuml;rttembergische SPD einen Volksentscheid zu &bdquo;Stuttgart 21&ldquo;. Letztere, um m&ouml;glichst ohne Gesichtsverlust aus dem Projekt aussteigen zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Auf welcher Seite der &bdquo;Spiegel&ldquo; bei diesem und anderen Konflikten steht, wird schon durch die &Uuml;berschrift seiner Titelgeschichte &uuml;ber die angebliche &bdquo;Dagegen-Republik&ldquo; deutlich: &bdquo;Volk der Widerborste&ldquo;. Widerborste sind in der Kindheit gesch&auml;digte Menschen, die sp&auml;ter aufgrund ihrer fr&uuml;hen Gewalterfahrungen &bdquo;aus Prinzip dagegen&ldquo; sind, auch wenn es ihnen selbst und anderen nichts bringt. <\/p><p>Der &bdquo;Spiegel&ldquo; geht aber in seiner subtilen Diffamierung des B&uuml;rgerprotests noch einen Schritt weiter: &bdquo;Das ist gerade die Hauptkampflinie im Land: B&uuml;rger gegen Politiker. Auf den ersten Blick ist das eine gute Entwicklung. Die Demokratie lebt, die Menschen mischen sich ein, machen mit. Aber das hei&szlig;t nicht, dass eine bessere Gesellschaft dabei herauskommt. Viele Proteste richten sich gegen Projekte in den Bereichen Verkehr und Energie und damit auch gegen eine Modernisierung des Landes.&ldquo;<\/p><p>Modernisierung &ndash; mit diesem Begriff wird seit langem Schindluder getrieben, indem die Gegner einer Abrissmentalit&auml;t und schrankenlosen Kapitalverwertung als hoffnungslos altmodische Traditionalisten und Verweigerer des Fortschritts in die Ecke gestellt werden sollen.<\/p><p>Doch der &bdquo;Spiegel&ldquo; geht noch weiter: Es sei die Frage, ob sich beim B&uuml;rgerprotest der Staatsb&uuml;rger zeige, der das Allgemeinwohl im Blick hat, oder &bdquo;ist es das Individuum, der Egoist, der es nicht ertragen kann, wenn sich seine saturierten Lebensverh&auml;ltnisse zu Gunsten der Gesellschaft &auml;ndern sollen? Dann w&auml;re das kein Fortschritt, dann w&uuml;rde das gelten, was Franz Josef Strau&szlig; zu sagen pflegte: vox populi &ndash; vox Rindvieh&ldquo;.<\/p><p>Dass der &bdquo;Spiegel&ldquo; hier ausgerechnet Strau&szlig; mit seiner die &bdquo;dumpfe Masse&ldquo;, die er st&auml;ndig ansprach und agitierte, verachtenden Aussage zitiert, ist kein Zufall. Strau&szlig; war der wohl korrupteste und gef&auml;hrlichste Politiker, den die alte Bundesrepublik hervorgebracht hat. Er hofierte nicht nur Faschisten wie den chilenischen Diktator Pinochet, er war an wirtschaftskriminellen Machenschaften in gro&szlig;em Stil beteiligt, was ihm ein Millionenverm&ouml;gen einbrachte. Ihn zum Kronzeugen gegen b&uuml;rgerschaftliches Engagement zu machen, zeigt, wie tief der &bdquo;Spiegel&ldquo; seit den Zeiten gesunken ist, in denen er die Aff&auml;ren des Franz-Josef Strau&szlig; aufgedeckt und angeprangert hat.<\/p><p>In dem Artikel werden auch Fakten genannt wie die erfreuliche Entwicklung, dass B&uuml;rgerbegehren und Volksbegehren von Jahr zu Jahr zunehmen. Der Verein &bdquo;Mehr Demokratie&ldquo; wird vorgestellt, der sich f&uuml;r eine Erweiterung der M&ouml;glichkeiten direkter Demokratie einsetzt. &Uuml;ber den Trend zur Aufstellung von &bdquo;B&uuml;rgerhaushalten&ldquo; in St&auml;dten und Gemeinden wird sachlich berichtet.<\/p><p>Aber die Tendenz des Ganzen kommt sp&auml;testens an der Stelle deutlich zum Vorschein, wo entgegen aller Logik behauptet wird, dass der wachsende Protest &bdquo;auch ein Zeichen von nachlassendem Zusammenhang&ldquo; sei. Dabei wird auf die abnehmende Beteiligung an Vereinen, Gewerkschaften und Parteien verwiesen. Dass in dieser Situation der B&uuml;rgerprotest einen neuen Zusammenhalt gegen die Vereinzelung und die Unterwerfung unter den &bdquo;stummen Zwang&ldquo; der Verh&auml;ltnisse stiften k&ouml;nnte, kommt den Autoren des &bdquo;Spiegel&ldquo;-Artikels nicht in den Sinn.<\/p><p>Ihre Sorge: &bdquo;Damit k&ouml;nnte auch die Bereitschaft sinken, ein Opfer f&uuml;r die Gesellschaft zu bringen&ldquo;. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Nach all den Notopfern der arbeitenden oder unverschuldet arbeitslosen Bev&ouml;lkerung f&uuml;r Banken und die ungest&ouml;rte Profitmacherei sorgt sich der &bdquo;Spiegel&ldquo; darum, dass die Opferbereitschaft durch Protestaktionen nachlassen k&ouml;nnte. <\/p><p>Dazu sind Proteste doch da: Endlich aus der blo&szlig;en Opferrolle heraustreten, die Ohnmacht &uuml;berwinden!<\/p><p><em><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong> Den kommunal- und landespolitischen Filz und das Kn&auml;uel miteinander verquickter Interessen braucht man sich mittlerweile nicht nur vorzustellen, er ist durch Fakten belegt. So gibt es <a href=\"http:\/\/www.spiegelfechter.com\/wordpress\/4247\/stuttgart-21-der-bahnhof-den-niemand-will-und-niemand-braucht\">Interessenverflechtungen<\/a> zwischen fr&uuml;heren und aktiven Mitgliedern der baden-w&uuml;rttembergischen Landesregierung zum Weltmarktf&uuml;hrer der Tunnelbau-Bohrmaschinen.<\/em><br>\nWeitere Beitr&auml;ge auf den NachDenkSeiten zum Spiegel als Medium der Meinungsmache zugunsten neoliberaler &bdquo;Reformpolitik&ldquo; finden Sie u.A. <a href=\"\/wp-print.php?p=2288\">hier<\/a> oder <a href=\"\/wp-print.php?p=2794\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn dann aber doch der Druck im Kessel steigt, die Leute sich nicht mehr alles gefallen lassen und beginnen, ihre Sache selbst in die Hand zu nehmen, ist der &bdquo;Spiegel&ldquo; sofort zur Stelle, um die Ans&auml;tze der Gegenwehr zu ironisieren und zu verf&auml;lschen. Am 30.8.2010 erschien der Titel: &bdquo;Die Dagegen-Republik. Stuttgart 21, Atomkraft, Schulreform: B&uuml;rgeraufstand<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7538\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[126,123,74],"tags":[700,282,557,420,701,291],"class_list":["post-7538","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erosion-der-demokratie","category-kampagnentarnworteneusprech","category-stuttgart-21","tag-atomausstieg","tag-buergerproteste","tag-cross-border-leasing","tag-spiegel","tag-strauss-franz-josef","tag-verteilungsgerechtigkeit"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7538"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7538\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":53876,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7538\/revisions\/53876"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}