{"id":75449,"date":"2021-08-24T15:51:44","date_gmt":"2021-08-24T13:51:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75449"},"modified":"2021-08-24T16:44:02","modified_gmt":"2021-08-24T14:44:02","slug":"alexei-nawalny-schweigt-nicht-eine-rezension","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75449","title":{"rendered":"Alexei Nawalny: Schweigt Nicht! Eine Rezension"},"content":{"rendered":"<p>Er gilt dem deutschen Mainstream als wichtigster lebender russischer Oppositioneller: Alexei Nawalny. W&auml;hrend seines Aufenthalts in der Berliner Charit&eacute;, wo er sich von einem mutma&szlig;lichen Giftanschlag erholte, besuchte ihn sogar die Kanzlerin. Inzwischen ist Alexei Nawalny wieder in Russland. Er sitzt im Gef&auml;ngnis. Seine Bew&auml;hrungsstrafe wurde wegen zahlreicher Verst&ouml;&szlig;e gegen die Bew&auml;hrungsauflagen in eine Haftstrafe umgewandelt, die er nun verb&uuml;&szlig;t. Seine Organisation wurde als extremistisch eingestuft und ist faktisch verboten. Im Droemer-Verlag erschien nun ein <a href=\"https:\/\/www.buchkomplizen.de\/index.php?cl=details&amp;libriid=A42141956&amp;listtype=search&amp;searchparam=Schweigt%20Nicht%21%20\">Buch<\/a>, das Nawalnys Reden vor Gericht einem deutschen Publikum zug&auml;nglich macht. <b>Von Gert Ewen-Ungar.<\/b><br>\n<!--more--><br>\nIch hielt das Buch in die Kamera und wir witzelten. Ob Alexei Nawalny wohl wei&szlig;, dass er in Deutschland Buchautor geworden ist, wollte mein russischer Freund am anderen Ende des Videochats wissen, und ob er wohl Kenntnis dar&uuml;ber hat, was seine amerikanischen Ghostwriter in seinem Namen aufgeschrieben haben? <\/p><p>Beim Lesen der kleinen Schrift stellte sich schnell heraus, so witzig war das gar nicht. Vermutlich wei&szlig; Alexei Nawalny tats&auml;chlich nicht, dass sein Name den Buchr&uuml;cken eines kleinen Bandes des Droemer-Verlags ziert. Der Titel &ldquo;Schweigt nicht! Reden vor Gericht&rdquo;. <\/p><p>Das Buch enth&auml;lt die &Uuml;bersetzungen von vier Reden, die Alexei Nawalny nach seiner R&uuml;ckkehr aus Deutschland im Januar und Februar 2021 vor Gericht gehalten hat. Wobei Reden ist eigentlich falsch. Rede klingt nach Gliederung und Aufbau. Das zeichnet die Beitr&auml;ge von Nawalny aber nicht aus. Es sind eher Tiraden, assoziative Aneinanderreihungen, emotionale Einlassungen. Im <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=oRRnj835SdI\">Original<\/a> sind <a href=\"https:\/\/navalnycom.navalny-team.org\/p\/6462\/\">alle<\/a> <a href=\"https:\/\/navalnycom.navalny-team.org\/p\/6469\/\">vier<\/a> Reden im Internet abrufbar. Auf der Seite der Organisation von Nawalny finden sich auch die Transkriptionen in russischer Sprache. Sie wurden mittels des in Deutschland von namhaften Autoren und Autorinnen inzwischen weitgehend etablierten Verfahrens &ldquo;Copy&amp;Paste&rdquo; ins Buch &uuml;bernommen. Wenn die Zeit dr&auml;ngt, lassen sich damit schnell die Seiten f&uuml;llen. In den russischen Transkriptionen der Reden im Buch finden sich lediglich einige kleine &Auml;nderungen gegen&uuml;ber den Originaltexten, wie sie auf den Seiten von Nawalnys Organisation zu finden sind. <\/p><p>Die &Uuml;bersetzung aus dem Russischen besorgte Alexandra Berlina, sie schrieb zudem die einordnenden Kommentare zu den Reden. Das Vorwort schrieb FDP-Urgestein Gerhart Baum. Alexei Nawalny hat zum Buch selbst nichts beigetragen. Von den knapp hundert Seiten sind rund vierzig auf Russisch. Neben den Transkriptionen der Reden wurde noch das Vorwort von Gerhart Baum ins Russische &uuml;bersetzt. Welchem Zweck das dient, bleibt unklar. Vermutlich einfach nur dem, die Schrift auf knapp das Doppelte aufzublasen. <\/p><p>US-amerikanische Ghostwriter gab es hier wohl nicht, aber es gibt nat&uuml;rlich einen Grund, warum mein russischer Freund auf die Idee kam, es k&ouml;nnte welche geben. Der auch im vorliegenden Buch vielfach zitierte Film <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=ipAnwilMncI&amp;t=4074s\">&ldquo;Putins Palast&rdquo;<\/a>, in dem der russische Pr&auml;sident der Korruption beschuldigt wird, wurde von einer im Schwarzwald ans&auml;ssigen Firma gedreht, die den Auftrag zur Umsetzung aus den USA erhalten hat. Ungereimtheiten im Sprachlichen als auch in der Auswahl der Bilder deuten darauf hin, dass das Skript und die Vorlage zum Film nicht von einem Russen stammt. Insbesondere die sprachlichen Schnitzer legen nahe, dass es sich beim Text um ein Original in amerikanischem Englisch handelt, das dann ins Russische &uuml;bertragen wurde. F&uuml;r viele Russen gilt es daher als belegt, dass Nawalny in Bezug auf den Film &uuml;ber Putins angeblichen Palast nicht der Autor, sondern lediglich bezahlter Schauspieler und Sprecher ist. Dar&uuml;ber hinaus handelt es sich bei dem im Film gezeigten Objekt um einen im Bau befindlichen Hotelkomplex, wie russische <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9EYNLqriliw\">Journalisten<\/a> herausgefunden haben. Die in Nawalnys Film gezeigten Einrichtungsgegenst&auml;nde existieren schlicht nicht &ndash; inklusive der zum Symbol gewordenen goldenen Klob&uuml;rste. <\/p><p>&Uuml;ber all dies erf&auml;hrt man in dem Buch nichts, das Nawalnys Namen ziert. Die &Uuml;bersetzerin und Kommentatorin Berlina &uuml;berl&auml;sst sich ganz dem deutschen Narrativ. Das lautet: Alexei Nawalny wurde von Putin vergiftet, weil er der wichtigste russische Oppositionelle ist. F&uuml;r ihn gehen die B&uuml;rger auf die Stra&szlig;e, er ist die gro&szlig;e Hoffnung Russlands. Er k&auml;mpft erfolgreich gegen Korruption, gegen Unterdr&uuml;ckung, f&uuml;r Demokratie und ein freies Russland. Er stellt sich allein gegen den diebischen Opa, wie er Putin in seinen Reden vor Gericht nennt. Im Anmerkungsapparat erf&auml;hrt der Leser, dass dies keine Beleidigung, sondern eine Verniedlichung ist. <\/p><p>Man kann in Russland Derartiges vor Gericht offenbar &auml;u&szlig;ern, ohne gema&szlig;regelt zu werden. Damit dokumentiert der Band aber neben den Worten Nawalnys vor Gericht auch den gelassenen, mehr als geduldigen Umgang der Richter und Staatsanw&auml;lte mit dem Angeklagten.<\/p><p>Man kann in Russland die Richter, Staatsanw&auml;lte und anwesenden Beamten beleidigen, sie korrupt nennen, ihnen das Recht absprechen zu richten, ihnen Seilschaften und Absprachen unterstellen, ohne daf&uuml;r mit einer Strafe belegt zu werden. Es ist das Verdienst des Buches, diese Gelassenheit russischer Staatsbeamter und Richter auch einem deutschen Publikum zug&auml;nglich gemacht zu haben. <\/p><p>Au&szlig;erhalb der Gerichtss&auml;le waren im Verlauf des Prozesses in Russland jedoch vermehrt Wortmeldungen dahingehend zu h&ouml;ren, gegen&uuml;ber Nawalny doch endlich die Samthandschuhe auszuziehen. Es gibt einen eigenen Telegram-Kanal mit Namen Anti-Nawalny (@anti_navalny) mit immerhin &uuml;ber 25.000 Abonnenten, der die Falschinformationen und Skandale Nawalnys sowie seines Umfelds aufdeckt. Aber auch dar&uuml;ber erf&auml;hrt man im Buch nichts. <\/p><p>Es schl&auml;gt sich ganz parteiisch auf die Seite Nawalnys, m&ouml;chte, dass der deutsche Leser das auch tut und nach der Lekt&uuml;re f&uuml;r sich erkennt: Russland ist ein Unrechtsstaat. Die Kommentare zu den Reden und das Vorwort weisen dem Leser den Weg zur gew&uuml;nschten Deutung. Die Prozesse gegen Nawalny sind Unrecht, wird ohne Unterlass suggeriert. Argumentiert wird dabei auch mit einem Urteil des Europ&auml;ischen Menschenrechtsgerichtshofs EGMR. Dieser hat angeblich die Anklage gegen Nawalny und seinen Bruder im Fall des franz&ouml;sischen Kosmetikkonzerns Yves Rocher als politisch motiviert bewertet. Und genau hier wird die Einseitigkeit auch am deutlichsten sichtbar, denn diese Behauptung ist falsch. Genau das hat der EGMR nicht getan. Der betreffende Artikel 18 findet im <a href=\"https:\/\/hudoc.echr.coe.int\/eng#%7B%22itemid%22:%5B%22003-5887483-7508215%22%5D%7D\">Urteil<\/a> ausdr&uuml;cklich keine Anwendung. Die Behauptung Baums im Vorwort ist unwahr. <\/p><p>Dennoch suggerieren die Kommentare zu den Reden, die Prozesse gegen Nawalny seien Ausdruck eines Unrechtssystems, das Angst vor den eigenen B&uuml;rgern hat, dessen Institutionen und Organe nur zur Unterdr&uuml;ckung der Bev&ouml;lkerung und zur Bereicherung einer kleinen korrupten Elite benutzt werden. Die nachgewiesenen Betr&uuml;gereien Nawalnys, alles Fragw&uuml;rdige an dieser Person, alles, was zu Fragen und zur Hinterfragung des sehr einseitigen deutschen Blicks auf Nawalny f&uuml;hren w&uuml;rde, wird von Baum weggelassen oder von Berlina in den Kommentaren und im Anmerkungsapparat rhetorisch glattgeb&uuml;gelt. <\/p><p>Befreit man sich als Leser von Vorwort und einordnendem Kommentar, befreit man sich vom Framing, zeigen die Reden deutlich, dass Nawalny eben kein Oppositioneller ist, der im Rahmen der bestehenden Verfassung an politischem Einfluss gewinnen und im demokratischen Kompromiss seine Vorstellungen umsetzen m&ouml;chte. Nawalny m&ouml;chte die Ordnung umst&uuml;rzen, verunglimpft die Organe des Staates und ihre Vertreter. Die Reden zeigen so auch, dass die Einstufung von Nawalnys Organisation als extremistisch ihre Berechtigung hat. Kein Staat dieser Welt duldet offen vorgetragene Umsturzpl&auml;ne. Das ist kein Ausdruck einer besonderen, russischen Willk&uuml;r. Das ist &uuml;berall auf der Welt so. Man mag einwenden, dass es in autorit&auml;ren und totalit&auml;ren Staaten ein zwar nicht juristisch fundiertes, aber ein moralisches Recht zum Widerstand gibt. Dass es sich bei der Russischen F&ouml;deration um einen solch repressiven Staat handelt, der das moralische Recht zu Widerstand legitimiert, m&uuml;sste allerdings zun&auml;chst bewiesen werden. Substanzielle Beweise f&uuml;r all die Vorw&uuml;rfe, Putin sei ein Autokrat und Russland eine Diktatur, werden sowohl im Buch als auch in deutschen Medien kaum angef&uuml;hrt und wenn doch, sind sie fragw&uuml;rdig. <\/p><p>Die Ank&uuml;ndigung des Verlages sowie das Vorwort von Gerhart Baum stilisieren Nawalny zum Menschenrechtler. Er demaskiere das System Putin, <a href=\"https:\/\/www.droemer-knaur.de\/buch\/alexei-nawalny-schweigt-nicht-9783426278802\">meint<\/a> der Verlag und h&auml;lt Nawalnys Reden deshalb f&uuml;r ein Dokument der Zeitgeschichte. Das allerdings ist mehr als fraglich, denn sowohl bei den Reden als auch bei den Elogen auf Nawalny bleibt immer undeutlich, wof&uuml;r Nawalny politisch steht. Seine Reden seien Pl&auml;doyers f&uuml;r die Freiheit, meint Gerhart Baum in seinem Vorwort. Aber Freiheit von was und zu was? Freiheit ist ein relativer, kein absoluter Begriff. Absolute Freiheit gibt es nicht oder, f&uuml;r die Nihilisten unter den Lesern sei dieses Zugest&auml;ndnis gemacht, nur im Tod: frei von allem und frei zu nichts. <\/p><p>Insbesondere im Vorwort von Gerhart Baum verschwimmt jedwede begriffliche Sch&auml;rfe und bildet so einen weiteren Kristallisationspunkt des deutschen Nawalny- und Freiheits-Geschwurbels. Und Baum schwurbelt kr&auml;ftig und in einer Weise, dass es in seiner Undifferenziertheit zum Fremdsch&auml;men peinlich wird. So wirft Baum die Politik des wei&szlig;russischen Pr&auml;sidenten Lukaschenko und die Putins in einen Topf. Alles gerinnt ihm zu &ldquo;Regime&rdquo;. Er fordert, die juristischen Mittel Deutschlands und der westlichen Staaten auch extraterritorial anzuwenden und russischen und wei&szlig;russischen Richtern, Staatsanw&auml;lten und Polizisten hier bei uns den Prozess zu machen und sie zu verurteilen. Man kann das als Phantasterei eines alten Mannes abtun, g&auml;be es da nicht deutlich sichtbare Zeichen des Gef&uuml;hls einer moralischen &Uuml;berlegenheit im deutschen politischen und publizistischen Establishment, das sich durchaus dazu berufen f&uuml;hlt, &uuml;ber andere und gar die ganze Welt zu richten. Diese Selbst&uuml;berhebung deutscher Eliten ist eine gef&auml;hrliche Entwicklung. <\/p><p>Biographisch ergibt sich bei Nawalny kaum ein Orientierungspunkt, der eine Einordnung erm&ouml;glicht. In den Fu&szlig;noten zu seinen Reden wird darauf hingewiesen, dass Nawalny die liberale Partei Jabloko verlassen hat. Wer russische Medien rezipiert, wei&szlig; dar&uuml;ber hinaus, dass sich die Partei sogar gegen eine Vereinnahmung durch Nawalnys Wahlsystem &ldquo;Kluge Wahl&rdquo; zur Wehr setzt. Dabei geht es darum, der Regierungspartei &ldquo;Einiges Russland&rdquo; so weit wie m&ouml;glich zu schaden, indem man aussichtsreiche Gegenkandidaten auch dann w&auml;hlt, wenn man politisch mit deren Positionen nicht &uuml;bereinstimmt. Jabloko wehrt sich gegen Wahlempfehlungen durch Nawalny und sein Team. Das Verh&auml;ltnis Nawalnys zu Jabloko ist zerr&uuml;ttet. Im russischen Liberalismus findet er keine Heimat mehr. Eine Weile war er bekennender Nationalist, hat dem aber inzwischen abgeschworen &ndash; oder auch nicht. Man wei&szlig; es nicht genau. Selbst das ist nicht klar.<\/p><p>Nawalny steht politisch nur f&uuml;r &ldquo;Putin muss weg&rdquo;. Was nach Putin kommen soll, bleibt v&ouml;llig dunkel. Auch die Reden geben hier keinen Hinweis auf eine tats&auml;chlich politische Idee Nawalnys. F&uuml;r den angeblich wichtigsten Oppositionspolitiker eines Landes ist das ein bisschen wenig. <\/p><p>In Russland selbst hat Nawalny nur eine sehr begrenzte Reichweite. Auch schon vor dem Verbot seiner Organisation galt er einer Mehrheit als vom Ausland bezahlter Einflussagent, der die Agenda seiner Geldgeber umzusetzen hat. Dass diese Auffassung nicht v&ouml;llig aus der Luft gegriffen ist, auch daf&uuml;r ist das vorliegende Buch, von dessen Existenz Nawalny vermutlich nichts wei&szlig;, ein kleiner Beleg. Der Name Nawalny dient als Emblem f&uuml;r ein im Westen etabliertes Narrativ &uuml;ber Russland, das zwar der immer weiter gehenden Zuspitzung und Eskalation des Verh&auml;ltnisses dient, das aber mit Fakten nicht belegt werden kann. <\/p><p>Doch bevor jetzt diese Rezension zum Buch l&auml;nger wird als das Buch selbst, schlie&szlig;e ich hier.<\/p><p>Ob sich die etwas &uuml;ber acht Euro f&uuml;r den Kauf des kleinen B&auml;ndchens lohnen, muss nat&uuml;rlich jeder f&uuml;r sich selbst entscheiden. Acht Euro f&uuml;r Copy&amp;Paste und eine enge F&uuml;hrung des Lesers durch einseitige Kommentare und ein ebenso einseitiges Vorwort, damit der sich m&ouml;glichst keine eigenen Gedanken zu den Wortmeldungen Nawalnys macht, finde ich pers&ouml;nlich allerdings einen sehr hohen Preis.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Er gilt dem deutschen Mainstream als wichtigster lebender russischer Oppositioneller: Alexei Nawalny. W&auml;hrend seines Aufenthalts in der Berliner Charit&eacute;, wo er sich von einem mutma&szlig;lichen Giftanschlag erholte, besuchte ihn sogar die Kanzlerin. Inzwischen ist Alexei Nawalny wieder in Russland. Er sitzt im Gef&auml;ngnis. Seine Bew&auml;hrungsstrafe wurde wegen zahlreicher Verst&ouml;&szlig;e gegen die Bew&auml;hrungsauflagen in eine Haftstrafe<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75449\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":75450,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[198,208],"tags":[2822,2965,2005,441,930,1283,915,259],"class_list":["post-75449","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-einzelne-politiker-personen-der-zeitgeschichte","category-rezensionen","tag-baum-gerhart","tag-einflussagenten","tag-fake-news","tag-freiheit","tag-justiz","tag-nawalny-alexej","tag-putin-wladimir","tag-russland"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/210824_NBuch.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75449","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=75449"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75449\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75460,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75449\/revisions\/75460"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/75450"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=75449"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=75449"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=75449"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}