{"id":75467,"date":"2021-08-25T08:54:36","date_gmt":"2021-08-25T06:54:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75467"},"modified":"2022-02-14T13:44:28","modified_gmt":"2022-02-14T12:44:28","slug":"zwei-fliegen-start-einer-initiative-zur-erhebung-des-corona-immunitaetsstatus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75467","title":{"rendered":"Zwei Fliegen &#8211; Start einer Initiative zur Erhebung des  Corona-Immunit\u00e4tsstatus"},"content":{"rendered":"<p>Mit der neuen B&uuml;rgerinitiative &bdquo;Evidenz der Vernunft&ldquo;, die das Ziel hat, den Immunit&auml;tsstatus in breiteren Teilen der Bev&ouml;lkerung zu &uuml;berpr&uuml;fen, will Dr. med. <strong>Elke Austenat<\/strong> gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen m&ouml;chte sie anhand des Immunit&auml;tsstatus &uuml;berpr&uuml;fen, wie viele Menschen bereits eine Immunit&auml;t erreicht haben. Damit will sie kl&auml;ren, ob die derzeit massiv betriebene Impfkampagne &uuml;berhaupt erforderlich ist. Zum anderen m&ouml;chte sie daf&uuml;r sorgen, dass den Menschen die Angst genommen wird. Es wird vermutet, dass sehr viele Menschen Corona bereits durchgemacht haben &ndash; also im Neusprech &bdquo;symptomlos erkrankt&ldquo; waren. Diese Menschen wissen nicht, dass ihr Immunsystem v&ouml;llig ausreichend war, der Krankheit zu widerstehen. Ein derartiges Wissen w&uuml;rde aber vielen die Angst vor der Krankheit nehmen, die in breiten Teilen der  Bev&ouml;lkerung emotional mit der schwarzen Pest gleichgesetzt wird. Von <strong>Andrea Drescher<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<em>Dr. med. Elke Austenat ist Fach&auml;rztin f&uuml;r Innere Medizin und war bis 1980 in der Diabetologie als Stations-, Ober- und stellvertretende Chef&auml;rztin t&auml;tig. Nach ihrer politischen Haft in der DDR bis 1982 war sie von 1984 bis 2007 als &auml;rztliche Direktorin und Owner des Austenat Diabetes Institut Berlin mit 100 Mitarbeitern und Behandlung von 20.000 Patienten mit Diabetes\/Jahr engagiert, seit 2007 arbeitet sie als internationale Beraterin im Bereich Diabetes mellitus und Publizistin. Sie erhielt den Johann-Gottlieb-Fichte-Preis der Humboldt-Universit&auml;t Berlin, die h&ouml;chste wissenschaftliche Auszeichnung, war Dozentin f&uuml;r die Kaiser-Friedrich-Stiftung Berlin, den Bund Deutscher Internisten, das Landesinstitut f&uuml;r Arbeitsmedizin Berlin, die Deutsche Diabetes Gesellschaft sowie als Adviser f&uuml;r das US-Magazin &bdquo;Diabetes Interview&ldquo; t&auml;tig und Autorin im Harrison &bdquo;Innere Medizin&ldquo;. Eine Auswahl ihrer wissenschaftlichen Arbeiten findet man <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Elke_Austenat\">auf ihrer Wikipedia-Seite<\/a>, dar&uuml;ber hinaus entwarf und verantwortete Dr. Austenat w&auml;hrend ihrer beruflichen Laufbahn hunderte verschiedene medizinische Studien.<\/em> <\/p><p><strong>Sie haben die B&uuml;rgerinitiative Evidenz der Vernunft gegr&uuml;ndet, was ist das Ziel dieser Initiative?<\/strong><\/p><p>Mein Ziel ist es, den Menschen zu vermitteln, dass sie keine Angst haben m&uuml;ssen. Um es anders auszudr&uuml;cken. Covid-19 ist f&uuml;r die meisten Menschen nicht t&ouml;dlicher als bisherige Corona-Viren, die wir schon seit <strong>mehr als<\/strong> 50 Jahren kennen. Als die Pandemie im M&auml;rz 2020 ausgerufen wurde, gab es noch kaum Todesf&auml;lle. Zu diesem Zeitpunkt war ich erschrocken, wie die Mehrzahl der Menschen. Aufgrund meiner beruflichen Vergangenheit dachte ich sofort an Biowaffen, da ich in den USA und in Moskau Experten getroffen und mich mit ihnen sehr fundiert <strong>auch<\/strong> &uuml;ber Mikroben als Waffe ausgetauscht hatte. Hier ging es um Pro-Insulin und einen gezielten Angriff gegen Diabetiker. Im M&auml;rz verstand ich daher das sehr fr&uuml;hzeitige Ausrufen der Pandemie &ndash; ich hatte selbst Angst.<\/p><p><strong>Das &auml;nderte sich dann. Warum?<\/strong><\/p><p>Im Juni stimmte es f&uuml;r mich nicht mehr und ich habe mich intensiv mit der Problematik befasst. Es zeigte sich sehr schnell, dass sowohl die Case Fatility Rate als auch die Infection Fatility Rate sehr gering ausfielen und nur eine sehr spezifische Gruppe von Menschen betrafen. Man wollte eine Impfung forcieren, von der man anhand der bisherigen wissenschaftlichen Studien grunds&auml;tzlich wusste, dass sie nicht ausreichend wirksam ist und  viele Nebenwirkungen aufweist. <\/p><p>Dieser ausschlie&szlig;liche Fokus auf Impfung erschien mir nicht logisch. Wenn die Gefahr droht, dass wir alle aufgrund eines Virus sterben, warum sucht man nicht gleichzeitig nach Behandlungen, also Alternativen zur Impfung? Es gibt viele denkbare Behandlungsmethoden &ndash; die wurden aber nie im gro&szlig;en Stil erforscht. <\/p><p><strong>Was kann man denn tun, damit die Viren uns nicht dramatisch gef&auml;hrden?<\/strong><\/p><p>Es gibt vieles, um die Immunit&auml;t in der breiten Bev&ouml;lkerung zu steigern: Sport, gesunde Ern&auml;hrung, Stressminimierung und nat&uuml;rlich auch weiterf&uuml;hrende Ma&szlig;nahmen wie z.B.  i.v. Ozon\/UV-Therapie, CDL, Ivermectin, Vitamin D, Vitamin C.  Wenn ich immun bin, kann ich nicht angesteckt werden oder andere anstecken. Das Zauberwort ist Immunit&auml;t, die man erreichen muss.<\/p><p><strong>Der Anlass f&uuml;r Ihre Initiative?<\/strong><\/p><p>Ja. Ich vermute, dass die Immunit&auml;t viel h&ouml;her ist, als man denkt. Dar&uuml;ber hinaus kann eine stille Feiung daf&uuml;r sorgen, dass sich die notwendige Immunit&auml;t in der Gesellschaft entwickelt. <\/p><p><strong>Was ist das?<\/strong><\/p><p>Die stille Feiung oder stille Durchseuchung ist ein unbemerkt entstandener Immunschutz nach einem symptomlosen Verlauf einer Infektion. Der K&ouml;rper setzt sich mit der Krankheit auseinander, ohne dass man Symptome entwickelt und bildet dabei eigene Immunantworten. Der durch eine stille Feiung erreichte Immunschutz entspricht  der Immunisierung, die man auch durch Impfung erreichen will. Der K&ouml;rper entwickelt auch aufgrund einer stillen Feiung Abwehrkr&auml;fte. Bekannterma&szlig;en war ja nie eine &Uuml;berlastung der Krankenh&auml;user oder Intensivbetten gegeben, wie man wei&szlig;. Im Jahresdurchschnitt lag die Intensivbettenbelegung lt. Bundesgesundheitsministerium durch Corona-Patienten <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/fileadmin\/Dateien\/3_Downloads\/C\/Coronavirus\/Analyse_Leistungen_Ausgleichszahlungen_2020_Corona-Krise.pdf\">bei knapp 4%<\/a>.<\/p><p>Die Wahrnehmung in der &Ouml;ffentlichkeit ist bzw. war  aber eine ganz andere. Man sprach von Triagen &ndash; also der Auswahl von Patienten, die aufgrund fehlender Kapazit&auml;ten nicht behandelt k&ouml;nnten. Das macht nat&uuml;rlich Angst. Die realen Zahlen zeigen hingegen, dass es &uuml;berhaupt keine Grundlage gibt, den Menschen ihre B&uuml;rgerrechte zu entziehen, das Grundgesetz au&szlig;er Kraft zu setzen und Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, zu Volkssch&auml;dlingen zu erkl&auml;ren. <\/p><p><strong>Sie vermuten, dass gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung bereits immunisiert sind, so dass die Impfung nicht unbedingt erforderlich ist?<\/strong><\/p><p>Richtig. Wenn die Menschen mehrheitlich immun sind &ndash; ob durch stille Feiung, einen milden Krankheitsverlauf oder durch Impfung &ndash; besteht keinerlei Grund f&uuml;r Angst und Panik. Das kann die Sicherheit der Menschen wieder herstellen &ndash; und auch das wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus.<\/p><p>Es werden breit angelegte Antik&ouml;rper- und\/oder T-Zell-Immunit&auml;ts-Erhebungen ben&ouml;tigt, um zu beweisen, dass viele Menschen &bdquo;immun&ldquo; gegen dieses Virus und seine Mutationen sind. <\/p><p><strong>Sie &#7809;ollen den Immunit&auml;tsstatus der Gesellschaft ermitteln, ist das eine  Studie?<\/strong><\/p><p>Jein. In der Form, in der ich das Ganze angelegt habe, ist es eine Studie. Ich habe sie entworfen, bin Mitarbeiterin und Leiterin der Studie in einer Person und mache auch die Auswertungen selbst. Als Einzelperson kann ich nat&uuml;rlich nicht so viel erreichen. <\/p><p>Ich habe die Initiative vor ca. zwei Monaten gestartet und <a href=\"https:\/\/evidenzdervernunft.solutions\/\">die Webseite<\/a> aufgebaut. Die STIKO-Empfehlungen sagen ja, wenn Antik&ouml;rper nachgewiesen werden, ist man sicher. Das wei&szlig; man zum Beispiel von der Masern-Impfung, darum macht man Titerbestimmungen und vermeidet so Auffrischungsimpfungen. Man kann sich dem medizinischen Sachstand der Evidenz nicht verschlie&szlig;en &ndash; auch wenn das in der heutigen Zeit vielleicht ein naiver Gedanke ist. <\/p><p>Wichtig sind vielf&auml;ltige Auswertungen und diese sind alle anhand der Fragen vorgesehen. Analysiert werden kann nach Geschlecht, Region, Alter, Vorerkrankungen oder Berufsgruppe. Selbstverst&auml;ndlich werden auch der Corona-Status &ndash; geimpft, nicht geimpft, Symptome &ndash; und die verschiedenen Arten der Antik&ouml;rper abgefragt, so dass wirklich sehr differenzierte Auswertungen m&ouml;glich sind. <\/p><p>Ich hoffe darauf, dass weitere &Auml;rzte und Wissenschaftler mithelfen und wir so zu einer gro&szlig;en repr&auml;sentativen Erhebung und Evaluierung kommen. <\/p><p>Immunit&auml;t kann niemand au&szlig;er Kraft setzen, auch die Politiker und die sie beratenden Wissenschaftler sprechen &ndash; im Zusammenhang mit der Impfung &ndash; st&auml;ndig dar&uuml;ber. Selbst der Deutsche Ethikrat bescheinigt: <em>&bdquo;Sollte k&uuml;nftig bekannt werden, dass eine gewisse Konzentration bestimmter Antik&ouml;rper ausreichend Schutz vor einer erneuten Erkrankung an Covid-19 und der Ansteckung anderer Menschen verleiht, k&ouml;nnte sich ein entsprechender Antik&ouml;rpernachweis als Grundlage f&uuml;r eine etwaige Immunit&auml;tsbescheinigung eignen.&ldquo;<\/em><\/p><p>Wenn wir anhand des Immunit&auml;tsstatus zeigen k&ouml;nnen, dass die Krankheit bei weitem nicht so gef&auml;hrlich ist wie postuliert, muss Schluss sein mit den Ma&szlig;nahmen und die ver&auml;ngstigte Bev&ouml;lkerung kann sich wieder entspannen.<\/p><p><strong>Wie gro&szlig; muss die Studie sein, damit es halbwegs repr&auml;sentativ ist?<\/strong><\/p><p>F&uuml;r eine repr&auml;sentative Pilotstudie, von der man aus hochrechnen kann, reichen 1.400 Teilnehmer. Aber um den Menschen wirklich die Angst zu nehmen und zu verhindern, dass die Ergebnisse unter den Teppich gekehrt werden, sollten es mehrere Tausend sein. Aber das kann ich allein nicht mehr leisten. <\/p><p><strong>Besteht bei Ihrem Fragebogen keine Fakegefahr? Er kann ja anonymisiert ausgef&uuml;llt werden.<\/strong><\/p><p>Ich mache Stichproben, rufe oder schreibe die Teilnehmer an oder nehme Kontakt zu den Laboren auf, um die Echtheit zu &uuml;berpr&uuml;fen.<\/p><p><strong>Was qualifiziert Sie als Expertin f&uuml;r Diabetes f&uuml;r eine derartige Studie?<\/strong><\/p><p>Vorrangig meine Bef&auml;higung f&uuml;r wissenschaftliches Arbeiten und entsprechende langj&auml;hrige Erfahrungen, f&uuml;r die ich ja seitens der Humboldt-Universit&auml;t ausgezeichnet wurde. Ich habe hunderte von Studien &ndash; auch internationale &ndash; geleitet und &uuml;ber 500 wissenschaftliche Artikel ver&ouml;ffentlicht. Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;ge ich &uuml;ber eine fundierte klinische Expertise mit &uuml;ber 20.000 Patienten, die pro Jahr in meiner Klinik behandelt wurden. Diabetes gilt als Risikofaktor auch f&uuml;r Covid &ndash; bei einem schlecht eingestellten diabetischen Stoffwechsel ist man anf&auml;llig f&uuml;r alles M&ouml;gliche, nat&uuml;rlich auch Mikroben und Entz&uuml;ndungen. Ich verf&uuml;ge zwar nicht &uuml;ber fundierte Expertise zu  Corona-Viren, in der Studie geht es aber um die grunds&auml;tzliche Frage der Immunit&auml;t. Daf&uuml;r muss man kein Covid-Experte sein.<\/p><p><strong>Wie finanzieren Sie das Ganze?<\/strong><\/p><p>Das ist die Achillesferse. Ich selbst arbeite kostenlos und habe die Webseite auch selbst finanziert. Ich bin nat&uuml;rlich in in der Lage, eine &uuml;berschaubare Anzahl von Frageb&ouml;gen allein mithilfe von Excel auszuwerten, aber wir arbeiten gegen die Zeit &ndash; ich brauche Unterst&uuml;tzung. Es w&auml;re hervorragend, wenn es Sponsoren g&auml;be, die die Entwicklung eines Dashboards finanzieren k&ouml;nnten. Damit k&ouml;nnten wir die Ergebnisse immer aktuell auf der Webseite pr&auml;sentieren, damit die Menschen sehen, wo wir mit der Immunit&auml;t, ob geimpft oder ungeimpft, aktuell stehen. Auch &Auml;rzte oder Wissenschaftler, die bei der Auswertung mitarbeiten, w&auml;ren hilfreich. <\/p><p>Dar&uuml;ber hinaus ist Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Finanzierung der Tests sehr wichtig. F&uuml;r viele Menschen sind diese Tests einfach zu teuer, jedes Labor und jeder Arzt will daran verdienen. Es besteht zwar grunds&auml;tzlich die M&ouml;glichkeit, den Test &uuml;ber die Kassen abzurechnen, die meisten &Auml;rzte scheuen aber davor zur&uuml;ck. Manche weigern sich auch, Antik&ouml;rperbescheinungen auszustellen, weil sie Repressalien bef&uuml;rchten. Man sieht ja, was mit kritischen &Auml;rzten passiert. <\/p><p><strong>Wie wollen Sie die Ergebnisse publik machen? <\/strong><\/p><p>Nat&uuml;rlich w&auml;re mein Wunsch, eine Peer-reviewed-Dokumentation zu ver&ouml;ffentlichen. Aber das kostet Zeit, die wir nicht haben. Mein Ziel ist ein Preprint, also eine Vorab-Publikation zu machen. Dabei handelt es sich um eine&nbsp;wissenschaftliche Publikation, die der (Fach-)&Ouml;ffentlichkeit zur Verf&uuml;gung gestellt wird. Aber auch das kostet mehrere Tausend Euro, die wir noch nicht haben. <\/p><p>Ich publiziere in sozialen Medien und hoffe auf Journalisten, die mich bzw. uns dann unterst&uuml;tzen, wenn die Ergebnisse vorliegen. Aber der erste Schritt ist es jetzt, die Studie zu erstellen und m&ouml;glichst viele Teilnehmer daf&uuml;r zu gewinnen.<\/p><p>Wer teilnehmen m&ouml;chte: der Fragebogen steht <a href=\"https:\/\/evidenzdervernunft.solutions\/wp-content\/uploads\/EdV_Fragebogen-Kurzform.pdf\">im Netz<\/a> zur Verf&uuml;gung. Alle Informationen &ndash; auch meine Kontaktdaten f&uuml;r interessierte &Auml;rzte,  Wissenschaftler und m&ouml;gliche Sponsoren &ndash; findet man <a href=\"https:\/\/evidenzdervernunft.solutions\">ebenfalls im Netz<\/a>. <\/p><p><strong>Danke f&uuml;r Ihr Engagement!<\/strong><\/p><p>Titelbild: angellodeco\/shutterstock.com<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/44428df857e64a91bf8724945da621b0\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der neuen B&uuml;rgerinitiative &bdquo;Evidenz der Vernunft&ldquo;, die das Ziel hat, den Immunit&auml;tsstatus in breiteren Teilen der Bev&ouml;lkerung zu &uuml;berpr&uuml;fen, will Dr. med. <strong>Elke Austenat<\/strong> gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen m&ouml;chte sie anhand des Immunit&auml;tsstatus &uuml;berpr&uuml;fen, wie viele Menschen bereits eine Immunit&auml;t erreicht haben. 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