{"id":75659,"date":"2021-09-01T14:34:22","date_gmt":"2021-09-01T12:34:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75659"},"modified":"2021-09-01T16:27:14","modified_gmt":"2021-09-01T14:27:14","slug":"leserbriefe-zu-die-debatte-um-die-katastrophe-von-afghanistan-ist-gespenstisch-und-voller-manipulationen-und-biden-offenbart-die-verlogenheit-der-sogenannten-westlichen-wertegemeinschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75659","title":{"rendered":"Leserbriefe zu \u201eDie Debatte um die Katastrophe von Afghanistan ist gespenstisch und voller Manipulationen\u201c und \u201eBiden offenbart die Verlogenheit der sogenannten \u201ewestlichen Wertegemeinschaft\u201c\u201c"},"content":{"rendered":"<p>In zwei Beitr&auml;gen ist die aktuelle Debatte &uuml;ber Afghanistan thematisiert worden. Albrecht M&uuml;ller meint <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75563\">hier<\/a>, dass die Diskussionen &bdquo;voller Manipulationen&ldquo; seien. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75573\">In einem anderen Artikel<\/a> vertritt Oskar Lafontaine die Meinung, dass sowohl in den USA als auch in Deutschland gelogen werde, sobald es um Kriege um Rohstoffe und Absatzm&auml;rkte gehe. Danke f&uuml;r die interessanten E-Mails. Hier eine Auswahl der Leserbriefe. Zusammengestellt von <strong>Christian Reimann<\/strong>.<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Zu: Die Debatte um die Katastrophe von Afghanistan ist gespenstisch und voller Manipulationen<\/strong><\/p><p><strong>1. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<\/p><p>Ihr Artikel spricht mir aus dem Herzen, vielen Dank!<br>\nIch m&ouml;chte aber noch ein paar Gedanken dazu erg&auml;nzen:<\/p><ul>\n<li>Oft muss man unbedingt fragen &ldquo;Was ist der erz&auml;hlten Story vorausgegangen?&rdquo;<\/li>\n<\/ul><p>In diesem Falle z.B.: Wo kommen denn die Taliban her, und weshalb sind sie so stark geworden?<br>\nIch habe lange nicht (oder nicht mehr?) gewusst, dass Afganistan mal kommunistisch regiert war und in dieser Zeit das Taumziel von Hippies war. Aber ich wei&szlig; seit langem, dass (evtl. in dieser Zeit?) die USA die Taliban gef&ouml;rdert haben! Sie haben sich also diesen b&ouml;sen Feind quasi selbst geschaffen! Die Kalkulation, damit etwas gegen die &ldquo;b&ouml;sen&rdquo; Kommunisten getan zu haben, ist nicht aufgegangen. Neben dem Land Afganistan, das den gr&ouml;&szlig;ten Schaden erleiden musste, leiden auch viele Menschen aus den USA und aus den beteiligten B&uuml;ndnispartnern darunter, und eine Verbesserung der Situation ist nicht erkennbar.<\/p><p>&Auml;hnliches trifft auf viele andere Krisenherde in der Welt zu:<\/p><ul>\n<li>Saddam Hussein im Irak war urspr&uuml;nglich ein G&uuml;nstling der USA und wurde missbraucht als Waffe gegen den Iran. Der Irak ist immer noch ein Krisenherd.<\/li>\n<li>Osama bin Laden wurde anfangs ebenfalls als Verb&uuml;ndeter der USA betrachtet, bevor er und Al Kaida sich gegen die USA wandten. Auch das geh&ouml;rt zur Vorgeschichte von Afganistan.<\/li>\n<li>Wie wir alle wissen (aber gerne vergessen) ist die Einmischung der USA in der Ukraine den heutigen Problemen im Zusammenhang mit der Ukraine vorausgegangen. Der Maidan war keineswegs ein basisdemokratischer Aufstand aus der Bev&ouml;lkerung sondern wurde mit zwei Milliarden Dollar Einsatz aus den USA angezettelt. Was ist jetzt verwerflicher: Ein v&ouml;lkerrechtswidriger Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines fremden Landes, oder die Aufnahme der Krim durch Russland nachdem die Bev&ouml;lkerung der Krim diese Aufnahme demokratisch beschlossen hat?<\/li>\n<li>Im Iran haben die USA durch Eingriffe von au&szlig;en einen demokratisch gew&auml;hlten Pr&auml;sidenten durch den Schah Reza Pavlevi ersetzt. Es kann nicht verwundern, dass der Iran gelernt hat: Wir brauchen Atom-Waffen, wenn wir uns gegen solche Eingriffe wehren wollen.<\/li>\n<\/ul><p>Dennoch hat sich der Iran auf einen Atom-Vertrag mit den USA eingelassen. Dieser Vertrag wurde nicht vom Iran beendet, sondern von den USA gek&uuml;ndigt! Aber angeblich ist trotzdem der Iran der gro&szlig;e B&ouml;sewicht!<\/p><p>Das sind nur ein paar Beispiele und auch verk&uuml;rzt dargestellt. Jeder solche Fall beinhaltet noch weitere Aspekte. Aber es ist f&uuml;r mich auffallend deutlich, dass bei ganz vielen Problemen in der heutigen Welt in einem fr&uuml;hen Stadium die USA sich h&ouml;chst unfair oder v&ouml;lkerrechtswidrig eingemischt haben.<\/p><p>Und wenn dann &ndash; wie k&uuml;rzlich &ndash; der aktuelle Pr&auml;sident der USA andere Staaten ermahnt, sich an die internationalen Regeln zu halten, dann empfinde ich das als kabarettreif. Aber es ist nicht zum Lachen!<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nWilhelm Methfessel<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>2. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>Sie schreiben: <\/p><blockquote><p>\n&ldquo;&hellip; die grundlegende Denkweise, wir seien die Guten und die anderen seien die B&ouml;sen bzw. die Hinterw&auml;ldler. &hellip; Unsere Medien sind mehrheitlich von diesem Grundmuster gepr&auml;gt. Man kann es auch Haltung nennen. Das wird auch im &auml;u&szlig;erem Auftritt sichtbar. Dort die seltsam angezogenen Afghanen, hier die immer adretter werdenden Moderatorinnen unserer Sendeanstalten.&rdquo;\n<\/p><\/blockquote><p>&ldquo;Haltung&rdquo; ist ein in treffender und h&ouml;flicher Begriff daf&uuml;r. Aber neu ist diese &ldquo;Haltung&rdquo; ja nicht. Vor 90 Jahren sagte man zu anderen V&ouml;lkern &ldquo;minderwertige Rasse&rdquo; und hielt sich selbst f&uuml;r das &ldquo;Herrenvolk&rdquo;. Die anderen waren zu zivilisieren oder auszul&ouml;schen. Es hat sich im Grunde nichts ge&auml;ndert, nur die Sprache der Propaganda. <\/p><p>Herzliche Gr&uuml;&szlig;e,<br>\nRolf Henze<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>3. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller<\/p><p>Zun&auml;chst zum Ihrer Frage:<\/p><p>Die Illustration von Anke Westermann finde ich sehr originell und eine Bereicherung!<\/p><p>Dann zu Ihrem Artikel:<\/p><p>Je mehr und l&auml;nger ich Artikel auf den nachdenkseiten.de&nbsp;lese, umso deutlich wird f&uuml;r mich ein Muster, dass ich sehr st&ouml;rend finde. Immer wieder werden eigene Stellungnahmen zu etwas in Bezug gesetzt, was &bdquo;man&ldquo;, &bdquo;die Politik&ldquo;, &bdquo;die Medien&ldquo; etc. anders darstellen. Und schlimmer noch: dieses &bdquo;man&ldquo; vermischt dann oft Politiker und Medien, als w&auml;ren diese eine zusammengeschweisste Einheit.<\/p><p>So beginnen auch Sie Ihren Text mit &bdquo;es wird so getan&ldquo; &ndash; wer genau tut so?&nbsp;<br>\nWarum nehmen Sie nicht auf ganz konkrete Beispiele Bezug und benennen diese, wenn es Ihnen selbst vor allem darum geht, nicht manipulativ zu schreiben?&nbsp;<\/p><p>Sie schreiben &bdquo;die Geschichte wird verk&uuml;rzt erz&auml;hlt. Es wird verschwiegen, welche dramatischen Situationen und Bedrohungen und Erkenntnisse von der Sinnlosigkeit des milit&auml;rischen&nbsp;Einsatzes es laufend gab.&ldquo;<br>\nIn einer tagesaktuellen Berichterstattung in den Nachrichten werden naturgem&auml;ss sehr viele Hintergrundinformationen und auch die Darlegungen von wesentlichen Zusammenh&auml;ngen weggelassen &ndash; meines Erachtens w&uuml;rde dies allerdings erst dann ein manipulatives Element, wenn dies in erkl&auml;renden Kommentaren zum aktuellen Geschehen, dokumentarischen Aufarbeitungen der Thematik etc. geschieht.<\/p><p>Die in Ihrem Artikel angef&uuml;hrten faktischen Elemente &ndash; Seipels Dokumentation (mit wichtigen inhaltlichen Bez&uuml;gen und Implikationen, die sie herausstellen) und die Position der Linken zum Afghanistaneinsatz &ndash; sind zentrale Diskussionspunkte, &uuml;ber die nach Ihrem Eindruck&nbsp;&bdquo;in der bei uns gef&uuml;hrten Nachfolgedebatte zu der Katastrophe von Afghanistan&ldquo; zu wenig diskutiert wird. Womit ausserdem &ldquo;die notwendige&nbsp;Konsequenz, n&auml;mlich der Verzicht auf milit&auml;rische Auslandseins&auml;tze insgesamt, viel zu kurz [kommt].&ldquo; Soweit ist dies ein klares, vermutlich (ich selbst kann zu wenig &uuml;berschauen, wo welche Debatten gef&uuml;hrt) durchaus berechtigtes Statement mit einer impliziten Forderung, diese Diskussionen aktuell viel deutlicher zu f&uuml;hren.<br>\nDie von Ihnen damit einhergehende Feststellung allerdings, es sei Ausdruck einer &ldquo;der g&auml;ngigsten Manipulationsmethoden&ldquo;, dass &ldquo;in unseren Zeitungen und den abendlichen Nachrichtensendungen &hellip; nicht davon berichtet [wird], was man vor &uuml;ber einem&nbsp;Jahrzehnt schon wusste, dass dieser Milit&auml;reinsatz sinnlos ist&ldquo; und vor allem dass &bdquo;die Geschichte &hellip; verk&uuml;rzt erz&auml;hlt [wird]&ldquo; kann ich aus oben genannten Gr&uuml;nden (&ldquo;In einer tagesaktuellen Berichterstattung &hellip;&ldquo;) nicht nachvollziehen.&nbsp;<\/p><p>Und wer verschweigt in der heutigen Debatte &bdquo;selbstverst&auml;ndlich &hellip; dass die Linkspartei von Anfang an gegen diesen Einsatz war&ldquo;?<br>\nEs stimmt: &ldquo;Sozialdemokraten und B&uuml;ndnisgr&uuml;ne lehnten mit Hinweis auf die angeblich falsche Position der Linkspartei zu Milit&auml;reins&auml;tzen eine Koalition mit&nbsp;der Linkspartei ab. Und sie wurden darin selbstverst&auml;ndlich von der Mehrheit der Medien unterst&uuml;tzt, von der CDU\/CSU sowieso.&ldquo; Gleichzeitig schrieben Sie &bdquo;auf diese Konstellation und diese Argumentation wird heute nicht hingewiesen. Das wird verschwiegen, obwohl es eigentlich ein wichtiges Nebenprodukt des Afghanistan-Einsatzes war&ldquo; Auch hier entsteht bei mir als Leser sofort die Frage: Wer wiest darauf &ndash; mit manipulativen Absicht, dass ist ja ihre Kernthese &ndash; nicht hin? Die Politiker der anderen Parteien? Nunja &hellip; Oder &bdquo;die Medien&ldquo;? Wenn Sie diese meinen: wer tut dies denn in welchem Kontext? Da w&uuml;nsche ich mir in einem Artikel, der Manipulation entlarven m&ouml;chte schon einige konkrete Beispiele, die &uuml;ber die Beschreibung &ldquo;immer adretter werdenden Moderatorinnen unserer Sendeanstalten&ldquo; hinaus gehen!<\/p><p>Ihre abschliessende Erg&auml;nzung, dass bei der Debatte der Katastrophe von Afghanistan noch &ldquo;eine weitere interessante Manipulationsmethode sichtbar geworden &hellip; [sei] &hellip;&nbsp;die grundlegende Denkweise, wir seien die Guten und die anderen seien die B&ouml;sen bzw. die Hinterw&auml;ldler&ldquo; erschliesst sich mir leider nicht. Auch wenn diese Denkweise &bdquo;nahezu allen Berichten und Kommentaren &uuml;ber die Vorg&auml;nge in Afghanistan &hellip; zugrunde&ldquo; liegen w&uuml;rde &ndash; worin besteht die Manipulation, wenn ich diese Denkweise habe?&nbsp;<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;ssen<br>\nFlorian Leihener<\/p><p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> So kann man das sehen, ich sehe es anders und bin dabei nicht allein. Ich verweise zum Beispiel auf die Leserbriefe Nummer 5 und Nummer 6. <\/em><\/p><p><em>Aus Leserbrief Nummer 5, Ziffer 3. zitiere ich: &bdquo;zur Manipulationsmethode &ldquo;Wir sind die Guten&rdquo;: Was ist das Anderes als die ungebrochene koloniale, imperiale Herrenmenschenhaltung gegen&uuml;ber nahezu allen nicht-europ&auml;ischen L&auml;ndern?&ldquo;<\/em><\/p><p><em>Diese Grundhaltung des Besser-Seins schwingt in den meisten &Auml;u&szlig;erungen von Politik und Medien mit. Der Anschaulichkeit halber hatte ich auf das adrette Auftreten unserer Moderatorinnen verwiesen und dieses mit dem Aufzug der Taliban verglichen.<\/em><\/p><p><em>Ich will auch noch auf den Eindruck von einer zusammengeschwei&szlig;ten Einheit der meisten Medien und der Mehrheit der politischen Vertreterinnen und Vertreter eingehen. Ein guter Beleg daf&uuml;r ist, wie die Mehrheit der etablierten Medien mit wenigen Ausnahmen mit den Medien im Internet umgehen. Letztere sind dann jene, die Unwahrheiten und Kampagnen verbreiten, und man selbst steht f&uuml;r die Wahrheit. Das ist doch das durchgehende Grundmuster<\/em><\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>4. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Hallo Herr M&uuml;ller,<br>\nvielen Dank f&uuml;r den lesenswerten Artikel.<\/p><p>Zu Ihrer Frage bez&uuml;glich der Grafik von Anke Westermann:<br>\nDie Grafik sieht super aus und bereichert den Artikel zus&auml;tzlich.<\/p><p>Da auch die &ldquo;Heute Show&rdquo; in der Grafik erw&auml;hnt wird, eine Erg&auml;nzung zum Thema Ablenkung und Vernebelung als Manipulationsmethode: Die &ldquo;Heute Show&rdquo; hat stets kritisiert, dass die Bundeswehr viel zu schlecht ausgestattet sei, Soldaten m&uuml;ssten mit v&ouml;llig veraltetem und marodem Kriegsger&auml;t auskommen.<\/p><p>So kann man Kriegspropaganda (angeblich wird mehr Geld f&uuml;r&rsquo;s Milit&auml;r ben&ouml;tigt) als Kritik an der Regierung verkaufen. <\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich wurde bei dieser pseudokritischen &ldquo;Satire Show&rdquo; lediglich moniert, dass das Heckler &amp; Koch Sturmgewehr keine ausreichende Treffsicherheit bietet und &uuml;berhitzungsanf&auml;llig ist. Nicht etwa der Angriffskrieg gegen Afghanistan selbst, in welchem es verwendet wird.<\/p><p>Auch wenn die in der Grafik erw&auml;hnte Partei DIE LINKE keine Alternative mehr ist:<\/p><p>Ich hoffe, die Linkspartei wird nicht &ldquo;erwachsen&rdquo; und gibt wenigstens ihren kriegsablehnenden Grundsatz nicht auf, auch wenn es der Spiegel &amp; Co. einfordert. Weite Teile der politischen &ldquo;Linken&rdquo; beschr&auml;nken sich derzeit noch darauf, Kriegsgegner und die Friedensbewegung als Nazis und &ldquo;Aluh&uuml;te&rdquo; zu mobben. So wie Klaus Lederer, damaliger Kultursenator in Berlin. Der hat dem Babylon mit Konsequenzen gedroht, wenn Ken Jebsen in&rsquo;s Babylon eingeladen wird. Zensur &uuml;belster Sorte, l&auml;uft bei den Pseudolinken unter der Rubrik &ldquo;Klare Kante gegen Schwurbler&rdquo;. Weite Teile der Linkspartei sind nicht nur Opfer medialer Propaganda der Mainstream-Medien, sondern gleichzeitig auch T&auml;ter. Mit der &rdquo; richtigen&rdquo; Haltung gegen&uuml;ber Kriegs- und Systemkritikern hat man ja auch wieder medialen R&uuml;ckenwind der TAZ und anderen NATO-freundlichen Kampfbl&auml;ttern, daran haben sich viele Pseudolinke wie Lederer (und gef&uuml;hlt 50% der Linkspartei) angepasst.<\/p><p>Sie haben v&ouml;llig Recht, die Medien werden es nicht erw&auml;hnen, dass die Linkspartei von Anfang an gegen den Afghanistankrieg war.<\/p><p>Eher wird Frau Illner der Frau Dagdelen (die ich trotz Coronaentgleisung sehr sch&auml;tze) inhaltsfrei aber haltungsstark dazwischenplappern, wenn Frau Dagdelen sich f&uuml;r eine ges&uuml;ndere Politik gg&uuml;. Russland statt Aufr&uuml;stung und Konfrontation einsetzt.<\/p><p>Viele Gr&uuml;&szlig;e und Danke f&uuml;r die sehr gute Arbeit der NDS.<br>\nStefan Rasch<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>5. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller&nbsp; &ndash; und das ganze Team von den NDS,<\/p><ol>\n<li>herzlichen Dank immer wieder f&uuml;r Ihre Arbeit, von der ich sehr profitiere!<\/li>\n<li>die grafische Darstellung des Afghanistan-Konflikt finde ich sehr gut und zumindest unterst&uuml;tzend und erg&auml;nzend zur schirftlichen Darstellung;<\/li>\n<li>zur Manipulationsmethode &ldquo;Wir sind die Guten&rdquo;: Was ist das Anderes als die ungebrochene koloniale, imperiale Herrenmenschenhaltung gegen&uuml;ber nahezu allen nicht-europ&auml;ischen L&auml;ndern?<\/li>\n<\/ol><p>Mit sehr freundlichen (ungeimpften) Gr&uuml;&szlig;en<br>\nChristina Lipps<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>6. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller<\/p><p>Ich habe gestern unter Qualen die gespenstische Auseinandersetzung zwischen den Kanzlerkandidaten auf RTL mir angeschaut. Konsens war bei&nbsp;allen dreien, die Bundeswehr hat den &bdquo;Einsatz&ldquo; deshalb verloren, weil wir beim Milit&auml;r mit dem Geld geknausert h&auml;tten. Laschet setzte noch einen oben drauf, als er der SPD vorwarf, sie h&auml;tten verhindert, bewaffnete Drohnen einzusetzen. Eine neue Dolchsto&szlig;legende!?<\/p><p>Der &bdquo;Einsatz&ldquo;&nbsp;&nbsp;ist kein Einsatz sondern ein&nbsp;Krieg&nbsp;. Einen Krieg, den wir verloren haben &ndash; Punkt. Und zwar einen Krieg gegen Menschen, die augenscheinlich nicht viel mehr hatten als ein Moped und ein Gewehr (und wahrscheinlich einen tiefen R&uuml;ckhalt in der Bev&ouml;lkerung).<\/p><p>Eigentlich kennt man sich in Deutschland seit Jahrhunderten aus, was man macht,&nbsp;&nbsp;wenn man einen Krieg verloren hat: Die Gener&auml;le werden wegen Unf&auml;higkeit entlassen und die Regierung tritt zur&uuml;ck.&nbsp;<\/p><p>Stattdessen haben wir eine widerspruchslose Debatte in allen Medien und Kan&auml;len, dass die Bundeswehr (welch ein seltsames Wort f&uuml;r eine Armee, die weltweit Krieg f&uuml;hren will\/soll) noch viel mehr Finanzmittel verbrennen soll, als sie ohnehin schon vergeudet. Einen Blick &uuml;ber den Atlantik gen&uuml;gt, um zu erkennen, dass nicht einmal 738 Milliarden US-Dollar j&auml;hrlich ausreichen um solch einen Krieg zu gewinnen.<\/p><p>Skurril wird die Debatte, wenn sich Politiker entschuldigen, dass sie Kriegsdienst verweigert haben und Krokodilstr&auml;nen vergossen werden &uuml;ber die toten Soldaten, denen man ein erh&ouml;htes Sold ( sind es dann nicht S&ouml;ldner?) geben musste, damit sie &uuml;berhaupt bereit waren in einem Land zu k&auml;mpfen gegen Menschen, deren Sprache sie nicht einmal nach 20 Jahren beherrschten. Unter den Soldaten gab es sicherlich auch Menschen, die glaubten, sie k&auml;mpften f&uuml;r eine gerechte Sache (und nicht nur um Rohstoffe, wie es f&uuml;r kurze Zeit durch die Medien rauschte, als sie davon plapperten,dass nun China der Nutznie&szlig;er sei, die seltenen Erden etc. sich unter die N&auml;gel rei&szlig;en.&nbsp;&nbsp;) Da&szlig; einige Soldaten verwirrt sind ist verst&auml;ndlich, wenn Krieg nicht Krieg genannt wird, wenn Angriff mit Wehren( Bundeswehr) vertauscht wird und sie nicht wissen , wo der &Uuml;bergang vom Soldat zum S&ouml;ldner ist.<\/p><p>Gedanklich sind wir um 75 Jahre zur&uuml;ck geschleudert worden, als es hie&szlig; &bdquo;Nie wieder Krieg&ldquo;. Diesen Geist m&uuml;ssen wir wiederfinden.&nbsp;<\/p><p>Liebe Gr&uuml;&szlig;e von&nbsp;<br>\nL&uuml;der Noltenius<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>7. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr M&uuml;ller,<br>\n&nbsp;<br>\ndie Form einer Illustration ist eine gute Idee. So etwas &auml;hnliches hat Joel Andreas &uuml;ber die Kriege der USA in Comicform gemacht, das ist auch mal in Deutschland vom zweitausendeins Verlag erschienen.<br>\n&nbsp;<br>\n<a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/Addicted_to_War_Revised\/mode\/2up\">archive.org\/details\/Addicted_to_War_Revised\/mode\/2up<\/a><br>\n&nbsp;<br>\nMit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br>\nAlexander Haack<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Zu: Biden offenbart die Verlogenheit der sogenannten &bdquo;westlichen Wertegemeinschaft&ldquo;<\/strong><\/p><p><strong>8. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Verehrte Nachdenkseiten,<br>\n&nbsp;<br>\nzu der Erkenntnis, wie sie Lafontaine in seiner Einsch&auml;tzung von sogenannten &bdquo; Werten des Westens&ldquo; hier Kund tut er&uuml;brigt sich jeder weitere Kommentar zur Sache. Schon lange ist mir persl. klar, dass man Oskar Lafontaine ernst nehmen muss.<\/p><p>Die lange, und unersprie&szlig;liche Raterei, warum er damals als Finanzminister unter Schr&ouml;der zur&uuml;cktrat, erf&auml;hrt unter dem Wissensstand von heute zu Lafontaine eine gewisse Aufhellung. Lafontaine sah damals als Bundesfinanzminister, was da im Hintergrund in Deutschland lief. Er war wahrscheinlich nicht gewillt das Spiel mitzuspielen. Dass er nicht offen dar&uuml;ber reden konnte, verbot sich als Geheimnistr&auml;ger der einstigen Regierung Schr&ouml;der von selbst.. Dies d&uuml;rfte letztendlich auch der Grund f&uuml;r ihn gewesen sein, zu akzeptieren das man ihn als unzuverl&auml;ssig einstufte. Die Reaktion auf das D&eacute;j&agrave;-vu mit den &bdquo;&uuml;bergeordneten&ldquo; Zw&auml;ngen einer deutschen Regierung im Umgang mit den politischen Erfordernissen gegen&uuml;ber den Verb&uuml;ndeten hat letztendlich dazu beigetragen, dass er die Seiten wechselte. Er erkannte schlagartig, dass seine alte SPD, deren Vorsitzender er ja gewesen ist, in all den Jahren Schaumschl&auml;gerei betrieben hatte, und als Konsequenz wechselte er die &bdquo;Spielkameraden&ldquo; und begab sich zur Linken, von denen er annahm, dass sie gegen die Anw&uuml;rfe des Lebens, sozusagen resistent sei. Dies w&auml;re zumindest eine Erkl&auml;rung im Groben, der niemand zustimmen muss, aber eine gewisse Plausibilit&auml;t haben k&ouml;nnte.<\/p><p>Er sah sich auch da get&auml;uscht, denn seine Repatriierung ins Saarland war der Fluchtpunkt f&uuml;r ihn. Zusammen mit Sarah Wagenknecht entwickelte sich Lafontaine zu einem unbeirrbaren &bdquo;Wahrheitsverk&uuml;nder&ldquo; der jedoch diejenigen nicht mitnehmen konnte, die sich lieber ein X f&uuml;r ein U&nbsp; vormachen lie&szlig;en, nur um nicht wirklich selber denken zu m&uuml;ssen.<\/p><p>Aber jede L&uuml;ge wird von den Tatsachen eingeholt und so sehen wir heute was das st&auml;ndige&ldquo; Kopf in den Sand stecken&ldquo; f&uuml;r Folgen hat.<br>\n&nbsp;<br>\nEin Staat, der seine eigenen Grundlagen verleugnet, der diejenigen maltr&auml;tiert, die diese ganze falsche Mildt&auml;tigkeit erst m&ouml;glich machte.&nbsp; Ein Volk, das nicht mehr an sich glaubt sondern den modernen Rattenf&auml;ngern der Zeit in die Falle geht. Eine Wirtschaft, die zunehmend durch sich st&auml;ndig ver&auml;ndernde Bedingungen ins Trudeln kommt. Von der &auml;u&szlig;eren Sicherheit m&ouml;chte ich da gar nicht reden, von der Inneren schon. Ich k&ouml;nnte sehr wohl fortfahren, aber wozu?&nbsp; Die Dinge regeln sich selbst..<br>\n&nbsp;<br>\nZur&uuml;ck zu Lafontaine kommend, ist zu bemerken, dass genau durch seine gnadenlose Benennung der Dinge im Miteinander dieser Welt, keiner sagen kann: Ich habe es nicht gewusst.<\/p><p>Ich wei&szlig;, zu lang, zu abschweifend aber trotzdem n&ouml;tig in meinen Augen weil ich ehrlich bleiben will.<br>\n&nbsp;<br>\nMit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en an das Nachdenkteam,<br>\nWolfgang Schuckmann<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>9. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Es scheint schwer zu sein, zu begreifen:<br>\n&nbsp;<br>\n&bdquo;westliche Wertegemeinschaft&ldquo;, &ldquo;Menschenrechte&rdquo; und &ldquo;Krieg gegen den Terror&rdquo; sind nicht nur 2 &ldquo;Seiten einer Medaille&rdquo; und die Konsequenz daraus, sondern identische &ldquo;Werte&rdquo;. Das alles ist &uuml;brigens buchst&auml;blich beim Wort zu nehmen.<\/p><ol>\n<li>&bdquo;westliche Wertegemeinschaft&ldquo; ist die Gemeinschaft der profitorientierten &ldquo;Verwertung des Werts&rdquo; (Marx), also der imperialistischen, von der Religion geheiligten Devise, sich &ldquo;die Erde untertan&rdquo; zu machen. Damit das nicht allzu brutal klingt und m&ouml;glichst Alle begeistert mitmachen, gibt es f&uuml;r &ldquo;den Westen&rdquo; euphemistische Synonyme, wie &ldquo;freie oder soziale Marktwirtschaft&rdquo;, &ldquo;Wohlstandsgesellschaft&rdquo;, fr&uuml;her &ldquo;Wirtschaftswunder&rdquo;, &ldquo;goldener Westen&rdquo; u.s.w.<\/li>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<li>Eines der zentralen &ldquo;Menschenrechte&rdquo;, ist das &ldquo;Recht auf Eigentum&rdquo;, daher als Artikel 17 (von 30) fast in der Mitte der &ldquo;Allgemeinen Erkl&auml;rung der Menschenrechte&rdquo; plaziert. Gemeint ist vor allem das Recht auf Eigentum an Grund und Produktionsmitteln, was deren profitable Verwertung erst m&ouml;glich macht und in das Zentrum des &ldquo;menschenrechtlichen&rdquo; Bestrebens r&uuml;ckt. Daher sind die &ldquo;Menschenrechte&rdquo; quasi die geistige Atombombe gegen alle, in erster Linie sozialistische Versuche der Beschneidung oder Abschaffung des Eigentumsrechts, waren daher eine erfolgreiches Mittel zur ideologischen Zersetzung der UdSSR bis zu deren Selbstaufl&ouml;sung. Aktuell gegen die Taliban, weil sie die&nbsp;&bdquo;westliche Wertegemeinschaft&ldquo; an der Ausbeutung von Bodensch&auml;tzen (&ldquo;seltene Erden&rdquo;) und &ldquo;Arbeitskr&auml;ften&rdquo; und die Ausnutzung des Gel&auml;ndes als strategische Milit&auml;rbasis (direkt gegen Iran und Pakistan, indirekt gegen Russland und China) hindern und Handelsgesch&auml;fte sehr erschweren, da &ldquo;der menschenrechtliche Westen&rdquo; jetzt &ldquo;zum Wirtschafts-Boykott gen&ouml;tigt&rdquo; ist, was ja voll den &uuml;brigen Artikeln der Menschenrechtserkl&auml;rung gerecht wird, u.a. dem Artikel 25 &ldquo;Recht auf Wohlfahrt&rdquo;.<\/li>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<li>Mit der Totschlag-Waffe &ldquo;Menschenrechte&rdquo; in der Hand, ist die&nbsp;&bdquo;westlichen Wertegemeinschaft&ldquo; geradezu verpflichtet, den &ldquo;Krieg gegen den Terror&rdquo; zu f&uuml;hren. Gemeint ist nicht die Selbstausl&ouml;schung der internationalen Gro&szlig;-Terroristenbanden, an erster Stelle von &ldquo;Weltterrorist Nummer 1&rdquo; (Lafontaine), sondern im Gegenteil, die internationalen Gro&szlig;-Terroristenbanden geben sich selbst das Recht, kleinere globale Banden aus dem Weg zu r&auml;umen, um &ldquo;Frieden und Sicherheit&rdquo; herzustellen. Wie die Nazis sich vorbehalten haben, zu bestimmen, &ldquo;wer Jude ist&rdquo;, so die &bdquo;westliche Wertegemeinschaft&ldquo;, wer &ldquo;Terrorist&rdquo; ist.<\/li>\n<\/ol><p>&nbsp;<br>\nWieso sollte die EU, als selbstgebautes christlich-abendl&auml;ndisches &ldquo;Menschenrechts-KZ&rdquo;, auch wohlwollend &ldquo;Festung Europa&rdquo; genannt, das mit dem Untermenschen-Vernichtungsmittel FRONTEX die Mittelmeer-Front von fl&uuml;chtenden Eindringlingen bereinigt, irgendwelche Einw&auml;nde gegen Biden haben ? Beide verteidigen mit&nbsp;&ldquo;Krieg gegen den Terror&rdquo; und den Menschenrechten als Waffe die &bdquo;westlichen Wertegemeinschaft&ldquo;.<br>\n&nbsp;<br>\nWer das nicht mag, sollte diese &bdquo;Wertegemeinschaft&ldquo; kritisieren, bek&auml;mpfen und beseitigen.<br>\n&nbsp;<br>\nB. Weber<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>10. Leserbrief<\/strong><\/p><p>Lieber Herr M&uuml;ller, <\/p><p>Ihren Kommentar kann ich voll unterschreiben, daf&uuml;r herzlichen Dank. <\/p><p>Ein Sprichwort sagt: &ldquo;Sage mir mit&nbsp; wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist.&rdquo;&nbsp; BP Steinmeier hat sich jetzt wieder ausdr&uuml;clklich zu den USA bekannt und was ich so nebenbei h&ouml;rte, sind alle Parteien, au&szlig;er die Linke in Teilen bereit, sich dem anzuschlie&szlig;en. Und wenn DE dazu bereit ist, wird DE in der EU auch daf&uuml;r sorgen, dass diese abgrundtiefe, Gesellschaftliche zerst&ouml;rerische, neo-liberale Poltik auch weiterhin bestehen bleiben und sicher auch noch versch&auml;rft weiter gef&uuml;hrt werden. Das ist eine Kapitualtion f&uuml;r eine eigene, deutsche Politik, die auf Frieden, Humanit&auml;t und soziale Gerechtigkeit beruhen k&ouml;nnte. Ein Trauerspiel ohne ein Ende in Sicht. Welche von den Parteien wird sich trauen. diesesm amerkaischem Gr&ouml;&szlig;en- und Ungerechtigkeitswahn ein Nein entgegenzusetzen? Denn das braucht die EU! <\/p><p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br>\nKarola Schramm<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><p><strong>Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten<\/strong><\/p><p>Die NachDenkSeiten freuen sich &uuml;ber Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen L&auml;nge und mit einem eindeutigen Betreff.<\/p><p>Es gibt die folgenden Emailadressen:<\/p><ul>\n<li><a href=\"mailto:leserbriefe@nachdenkseiten.de\">leserbriefe(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Kommentare zum Inhalt von Beitr&auml;gen.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:hinweise@nachdenkseiten.de\">hinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> wenn Sie Links zu Beitr&auml;gen in anderen Medien haben.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:videohinweise@nachdenkseiten.de\">videohinweise(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r die Verlinkung von interessanten Videos.<\/li>\n<li><a href=\"mailto:redaktion@nachdenkseiten.de\">redaktion(at)nachdenkseiten.de<\/a> f&uuml;r Organisatorisches und Fragen an die Redaktion.<\/li>\n<\/ul><p>Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer &bdquo;<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?page_id=47939\">Gebrauchsanleitung<\/a>&ldquo;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In zwei Beitr&auml;gen ist die aktuelle Debatte &uuml;ber Afghanistan thematisiert worden. Albrecht M&uuml;ller meint <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75563\">hier<\/a>, dass die Diskussionen &bdquo;voller Manipulationen&ldquo; seien. <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75573\">In einem anderen Artikel<\/a> vertritt Oskar Lafontaine die Meinung, dass sowohl in den USA als auch in Deutschland gelogen werde, sobald es um Kriege um Rohstoffe und Absatzm&auml;rkte gehe. Danke f&uuml;r die<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75659\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[103],"tags":[],"class_list":["post-75659","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-leserbriefe"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75659","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=75659"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75659\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":75665,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/75659\/revisions\/75665"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=75659"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=75659"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=75659"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}