{"id":7581,"date":"2010-11-30T09:02:26","date_gmt":"2010-11-30T08:02:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7581"},"modified":"2014-02-17T10:36:11","modified_gmt":"2014-02-17T09:36:11","slug":"7-jahre-nachdenkseiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7581","title":{"rendered":"7 Jahre NachDenkSeiten"},"content":{"rendered":"<p>Am 30. November 2003, also heute vor sieben Jahren, gab es den ersten Eintrag in das Internetportal www.nachdenkseiten.de. Unter der &Uuml;berschrift <a href=\"?p=37\">&bdquo;INSM verbreitert die &Ouml;ffentlichkeitsarbeit&ldquo;<\/a> hat damals Albrecht M&uuml;ller darauf aufmerksam gemacht, &bdquo;welche Kr&auml;fte heute in unserer Gesellschaft das Sagen haben und wie sie arbeiten&ldquo;.<br>\nDiese Frage, n&auml;mlich wer bei uns im Lande die Politik und die &ouml;ffentliche Meinung bestimmt und mit welchen Methoden das geschieht, stand bei uns &uuml;ber die ganzen Jahre hinweg im Mittelpunkt unserer Arbeit. Wolfgang Lieb<br>\n<!--more--><br>\nWenn Sie die &Uuml;berschriften unserer ersten Beitr&auml;ge lesen, so k&ouml;nnten diese im Jahre 2010 fast genauso lauten:<br>\nAm 1. Dezember 2003 schrieben wir z.B. &uuml;ber:<\/p><ul>\n<li><a href=\"?p=27\">&bdquo;Luftbuchungen &ndash; wie wenig steigende Aktienkurse &uuml;ber den Wohlstand aussagen&ldquo;<\/a>,<\/li>\n<li><a href=\"?p=33\">&bdquo;Agenda 2010 kann Probleme nicht l&ouml;sen&ldquo;<\/a>,<\/li>\n<li><a href=\"?p=28\">&bdquo;Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft &ndash; Anmerkungen zu einer 100-Millionen-Kampagne der Wirtschaftsverb&auml;nde&ldquo;<\/a>,<\/li>\n<li><a href=\"?p=32\">&bdquo;Kollektiver Wahn &ndash; Wie in Deutschland Meinungen gemacht werden&ldquo;<\/a>,<\/li>\n<li><a href=\"?p=30\">&bdquo;Sozialdemokraten haben sich als gestaltende Kraft verabschiedet&ldquo;<\/a>,<\/li>\n<li><a href=\"?p=84\">&bdquo;Die fremdbestimmte Linke&ldquo;<\/a> usw.<\/li>\n<\/ul><p>Diese &Uuml;berschriften sind 2010 so aktuell, wie 2003. <\/p><p>Hat sich zwischenzeitlich nichts ge&auml;ndert? Haben die NachDenkSeiten nichts bewirkt?<\/p><p>Wir m&uuml;ssen eingestehen: ge&auml;ndert hat sich nicht viel. Nach wie vor beeinflusst unter anderem die arbeitgeberfinanzierte INSM mit ihren Kampagnen die &ouml;ffentliche Meinung. Bis heute wird geleugnet, dass die Agenda-Politik gescheitert ist, dass sie weder die Arbeitslosigkeit beseitigt noch die Altersvorsorge sicherer gemacht hat, sondern die Risiken und Lasten nur auf die Arbeitnehmer verschoben hat. Immer noch werden dem Fernsehzuschauer t&auml;glich mehrfach die B&ouml;rsenkurse als Gradmesser f&uuml;r wirtschaftlichen Erfolg vorget&auml;uscht. Und was die &bdquo;gestaltende Kraft&ldquo; der Sozialdemokraten anbetrifft, so haben wir dieser Tage schreiben m&uuml;ssen <a href=\"?p=7534\">&bdquo;Die SPD ist kein ernstzunehmender Gegner f&uuml;r Schwarz-Gelb mehr&ldquo;<\/a>.<\/p><p>N&uuml;chtern betrachtet hat sich der Agenda-Kurs nicht ver&auml;ndert. Im Gegenteil er wurde durch Schwarz-Gelb nur noch radikalisiert: Mit dem dieser Tage verabschiedeten &bdquo;Sparpaket&ldquo; wurden den Arbeitlosen die Beitr&auml;ge zur gesetzlichen Rentenversicherung die Heizungskostenpauschale und sogar das Elterngeld gestrichen und die finanziellen Mittel f&uuml;r die Arbeitsmarktpolitik sollen bis 2014 um 16 Milliarden Euro gek&uuml;rzt werden. In der Gesundheitspolitik wird das Solidarsystem vollends aufgek&uuml;ndigt und die gesamten zuk&uuml;nftigen Kostensteigerungen mit einer &bdquo;Kopfpauschale&ldquo; alleine den Versicherten aufgehalst. <\/p><p>Der Einfluss der PR-Agenturen, der Lobbyorganisation und der Think-Tanks auf die Politik und die ver&ouml;ffentlichte Meinung ist in den letzten Jahren geradezu krebsartig gewuchert. Die Dreht&uuml;r von der Politik in die Wirtschaft dreht sich immer schneller.<\/p><p>Die Spekulation der &bdquo;Finanzinvestoren&ldquo; an den B&ouml;rsen und auf den Finanzm&auml;rkten geht weiter, als h&auml;tte es den Crash der Finanzm&auml;rkte nie gegeben. Die Gewinne werden nach wie vor privat kassiert und die Milliardenverluste in unvorstellbarer H&ouml;he werden sozialisiert und m&uuml;ssen vom Steuerzahler &uuml;ber Rettungsschirme aufgefangen werden. <\/p><p>Die linken politischen Kr&auml;fte, die Demonstranten und alle, die sich wehren in Deutschland, k&ouml;nnen von den Medien nach wie vor verteufelt werden. Die Fremdbestimmung von SPD und der Linkspartei durch die ver&ouml;ffentlichte Meinung hat eher zu- als abgenommen.<\/p><p>Man k&ouml;nnte das gesamte Themenspektrum der NachDenkSeiten, von der Wirtschaftspolitik, &uuml;ber die Sozial- und die Bildungspolitik bis hin zur Meinungsmache durch das gro&szlig;e Geld durchgehen, kaum irgendwo hat sich &uuml;ber die Jahre der Trend ge&auml;ndert.<\/p><p>&bdquo;Was vern&uuml;nftig ist, das ist wirklich; und was wirklich ist, das ist vern&uuml;nftig&ldquo; ist der ber&uuml;hmte Kernsatz in der Rechtsphilosophie des gro&szlig;en deutschen Denkers Georg Wilhelm Friedrich Hegel.<\/p><p>Wir m&uuml;ssen uns angesichts der Entwicklung der letzten Jahre selbst fragen: K&ouml;nnte es so sein, dass das, was wirklich ist, wirklich vern&uuml;nftig ist, und dass wir von den NachDenkSeiten uns dieser Wirklichkeit verschlie&szlig;en? Oder umgangssprachlich gesagt, dass wir uns &bdquo;der Vernunft&ldquo; dieser Wirklichkeit verweigern? <\/p><p>Wenn das so w&auml;re, dann m&uuml;sste man aber doch eine &bdquo;Vernunft&ldquo; in der Wirklichkeit erkennen. Was aber war vern&uuml;nftig daran, dass man in der Finanzwirtschaft statt auf Regeln ausschlie&szlig;lich auf die &bdquo;Effizienz&ldquo; der M&auml;rkte gesetzt hatte? Kann es ein vern&uuml;nftiges Ergebnis der Politik gewesen sein, dass tausende Milliarden verspekuliert werden konnten und nach wie vor verspekuliert werden? Kann es vern&uuml;nftig sein, dass etwa aktuell bei der &bdquo;Rettung&ldquo; Irlands, die Banken die doppelten Gewinner sind, n&auml;mlich indem durch den europ&auml;ischen Rettungsschirm deren Bilanzen vor Kreditverlusten geschont werden und sie gleichzeitig durch die Vergabe staatlich abgesicherter Kredite neue Gesch&auml;fte machen und ein Land nach dem anderen mit ihren Spekulationsattacken in den Ruin treiben k&ouml;nnen? Kann es vern&uuml;nftig sein, dass die deutsche Wirtschaftspolitik nach wie vor fast ausschlie&szlig;lich auf die internationale Wettbewerbsf&auml;higkeit und auf die F&ouml;rderung von Exporten setzt und gleichzeitig von den Importl&auml;ndern Sparanstrengungen abverlangt, die es diesen L&auml;ndern unm&ouml;glich machen, die bei uns produzierten G&uuml;ter k&uuml;nftig noch abzukaufen? Kann es vern&uuml;nftig sein, in einer Phase wo die Exporte zur&uuml;ckgehen und die Nachfrage nach G&uuml;tern im Inneren aufgrund niedriger L&ouml;hne stagniert, dass der Staat mit &bdquo;Sparpaketen&ldquo; in die n&auml;chste wirtschaftliche Krise spart und damit &ndash; wie die Erfahrung in der Vergangenheit gezeigt hat &ndash; mangels zus&auml;tzlicher Steuereinnahmen noch mehr Schulden aufh&auml;uft? Kann es vern&uuml;nftig sein, weiter &uuml;ber Steuersenkungen zu fabulieren, wo doch die Steuereinnahmen bei weitem nicht ausreichen einen ausgeglichenen Haushalt darzustellen?<br>\nMan k&ouml;nnte beliebig viele weitere Widerspr&uuml;che aufz&auml;hlen, wo die vorherrschende &bdquo;Vernunft&ldquo; zu allem anderen als zu einer erfreulichen Wirklichkeit gef&uuml;hrt hat und f&uuml;hren wird.<\/p><p>Wer Hegels zentralen Satz als plumpe Verteidigung der Realit&auml;t oder des Bestehenden versteht, hat sein Denken gr&uuml;ndlich missverstanden. Mit dem ersten Halbsatz sagt er n&auml;mlich, &bdquo;was vern&uuml;nftig ist, ist wirklich&ldquo;. Will sagen: was vern&uuml;nftig ist, wird wirklich oder &ndash; noch zugespitzter &ndash; was vern&uuml;nftig ist, m&uuml;sste sein.<br>\nIch bin insoweit ein unersch&uuml;tterlicher Anh&auml;nger, dass der Ma&szlig;stab des Vern&uuml;nftigen eben gerade nicht in der erkennbar irrationalen Wirklichkeit, sondern im Denken der Menschen zu finden ist und dass es darauf ank&auml;me, diese Vernunft, die sich aus dem &bdquo;Nachdenken&ldquo; ableiten l&auml;sst, zur Wirklichkeit werden sollte. Dieses &bdquo;Nachdenken&ldquo; dar&uuml;ber, was vern&uuml;nftig w&auml;re, das sehen wir als die Aufgabe der &bdquo;NachDenkSeiten&ldquo; an und so lange blanke Unvernunft herrscht, wollen wir uns auch nicht davon abbringen lassen, um (mehr) Vernunft zu ringen. <\/p><p>Diese Hoffnung, dass sich die Vernunft durchsetzt, ist &ndash; nebenbei bemerkt &ndash; eine der wesentlichen Begr&uuml;ndungen f&uuml;r die Demokratie. Diese Staatsform ist darauf angelegt, dass durch denkende Menschen und durch den Austausch von rationalen Argumenten eine vern&uuml;nftige politische L&ouml;sung f&uuml;r die Probleme der Wirklichkeit gefunden werden kann. Deswegen ist uns so viel daran gelegen, die Vielfalt der Argumente zu vergr&ouml;&szlig;ern, deshalb stellen wir uns gegen den eindimensionalen Meinungsstrom und deshalb &uuml;ben wir scharfe Kritik am unreflektierten Nachplappern der gerade g&auml;ngigen Parolen. <\/p><p>Leider m&uuml;ssen wir Herausgeber der NachDenkSeiten nur allzu oft feststellen, dass das Ringen um Vernunft einem oft fast den Atem nimmt und die geringen Kr&auml;fte &uuml;bersteigt. Ja, noch mehr, man k&ouml;nnte oft resignieren, wenn man immer wieder erleben muss, wie irrational die politischen Entscheidungen sind, die t&auml;glich getroffen werden: Wie etwa das wirtschaftspolitische Denken einer simplen (betriebswirtschaftlichen) Unternehmenslogik folgt, wie das finanzpolitische Denken auf den Horizont der &bdquo;schw&auml;bischen Hausfrau&ldquo; verengt wird und makro&ouml;konomische Bez&uuml;ge der staatlichen Haushaltspolitik ignoriert werden. <\/p><p>Was w&auml;re jedoch das Ergebnis, wenn man im t&auml;glichen Suchen nach Fakten und rationalen Argumenten gegen die herrschenden Glaubenslehren erlahmen, wenn man sich nicht trotz aller R&uuml;ckschl&auml;ge immer wieder einmischen w&uuml;rde?  <\/p><p>Die Antwort ist nicht einfach.<br>\nDie ganz triviale Antwort ist: Wir m&ouml;chten unsere derzeit t&auml;glich &uuml;ber 60.000 Leserinnen Leser nicht entt&auml;uschen. Wir m&ouml;chten sie nicht in dem Gef&uuml;hl zur&uuml;cklassen, dass sie wieder alleine stehen, wenn sie &ndash; wie wir &ndash; im Zweifel sind, dass es so, wie die Dinge laufen, richtig und vern&uuml;nftig sein k&ouml;nne. In dem wir Denkfehler, ja L&uuml;gen und oft auch politische Korruption aufdecken, wollen wir unsere Besucherinnen und Besucher gerade vor der Flucht in die Resignation abhalten und sie im Gegenteil dazu ermuntern, sich in die &ouml;ffentliche Debatte mutig einzumischen. Wir versuchen den bekannten Satz Willy Brandts &bdquo;wer nicht handelt, der wird behandelt&ldquo; im Bewusstsein zu halten. <\/p><p>Uns treibt die Sorge an, dass wenn die Stimmen der Vernunft in unserer Gesellschaft weniger und leiser werden, die herrschenden Interessen und &ouml;konomisch M&auml;chtigen sich noch r&uuml;cksichtsloser und schamloser zu Lasten der Mehrheit bedienen und die Spaltung der Gesellschaft noch tiefer treiben w&uuml;rden. <\/p><p>Wir, die Herausgeber sind zwar schon etwas &auml;lter, wir k&ouml;nnten es etwas ruhiger angehen lassen, aber wir haben Kinder und Enkel und wir m&ouml;chten dieser nachfolgenden Generation keine Gesellschaft hinterlassen, in der der Ellbogen sprichw&ouml;rtlich das schlagkr&auml;ftigste Argument ist. Ja, Albrecht M&uuml;ller und ich geh&ouml;ren der Kriegsgeneration an und wir tragen noch an der Last des Traumas der Nazi-Diktatur und des Elends des Krieges. Uns ist im Bewusstsein eingegraben, wie wirtschaftliche Krisenzeiten und Armut die Menschen nach einfachen Rezepten, nach S&uuml;ndenb&ouml;cken und nach einer vermeintlich &bdquo;starken Hand&ldquo; rufen lassen. In ganz Europa k&ouml;nnen wir nach der Finanz- und in der jetzigen Wirtschaftskrise beobachten, wie die Rechtspopulisten die Sorgen und &Auml;ngsten der Menschen nutzen und den Hass auf Minderheiten lenken. Die breite Zustimmung, die Sarrazins sozialdarwinistische Thesen finden, die Ablenkung von den &ouml;konomischen und sozialen Problemen durch das Sch&uuml;ren von &Auml;ngsten vor der &auml;u&szlig;eren Bedrohung durch den &bdquo;Terrorismus&ldquo; sind nur Symptome f&uuml;r um sich greifende aggressive Probleml&ouml;sungskonzepte, die sich gegen vermeintliche innere und &auml;u&szlig;ere Feinde richten, statt auf eine falsche Politik.<\/p><p>Dagegen Vernunft anzumahnen und intellektuellen Widerstand zu leisten und Menschen zu ermuntern, sich Ihres eigenen Verstandes zu bedienen und sich ihre eigenen Gedanken zu machen, mit diesem Anspruch haben wir vor sieben Jahren die NachDenkSeiten begonnen und gerade weil die Irrationalit&auml;t in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eher zugenommen hat, halten wir unsere t&auml;glichen Aufkl&auml;rungsversuche f&uuml;r wichtiger denn je. <\/p><p>Wir erfahren jeden Tag durch zahlreiche Mails, dass wir f&uuml;r viele unserer Leserinnen und Leser eine Hilfe bieten, sich ihre eigene Meinung zu bilden. Wir bekommen auch viel Unterst&uuml;tzung f&uuml;r unser Projekt; noch mehr, ohne die die zahlreichen Spender und ohne die Informationen und den Rat unserer engagierten Leserinnen und Leser w&uuml;rden die NachDenkSeiten in ihrer jetzigen Form gar nicht existieren k&ouml;nnen. Die NachDenkSeiten sind zu einem Gemeinschaftsprojekt geworden und daf&uuml;r danken wir allen F&ouml;rderern und Unterst&uuml;tzern von Herzen. <\/p><p>Die Zahl unserer Besucher steigt st&auml;ndig, wir erfahren auch, dass wir von Vielen f&uuml;r ihre t&auml;gliche pers&ouml;nliche Unterrichtung, f&uuml;r ihren Meinungsaustausch mit anderen und f&uuml;r ihre Arbeit genutzt werden. Auch unsere ideologischen Gegner beobachten uns ziemlich genau. Doch wir erreichen gemessen an der Vermachtung der ver&ouml;ffentlichten Meinung immer noch viel zu wenig Menschen, um dabei mitzuhelfen eine un&uuml;berh&ouml;rbare Gegen&ouml;ffentlichkeit zu schaffen. <\/p><p>Wir gewinnen zus&auml;tzliche Leserinnen und Leser ausschlie&szlig;lich durch das Weitersagen, durch den &bdquo;Mundfunk&ldquo;. Um noch mehr Menschen erreichen zu k&ouml;nnen, sind wir auf Ihre Hilfe und ihr Engagement angewiesen. F&uuml;r eine Weiterverbreitung ben&ouml;tigten wir auch Ihre materielle Unterst&uuml;tzung. Direkt durch <a href=\"?page_id=13\">Ihre Spende<\/a> oder einer <a href=\"?page_id=12\">F&ouml;rdermitgliedschaft<\/a>, aber vielleicht auch indirekt indem Sie z.B. in Ihrer Zeitung mit einer Kleinanzeige auf uns aufmerksam machen &ndash; etwa mit dem Zweizeiler: &bdquo;www.nachdenkseiten.de &ndash; Eine verl&auml;ssliche Quelle der Information f&uuml;r alle, die sich noch eigene Gedanken machen.&ldquo;  (Siehe auch z.B. die <a href=\"?page_id=4411\">NachDenkSeiten Banner<\/a> f&uuml;r Ihren E-Mail-Verkehr.)<\/p><p>Die besinnliche Adventszeit ist vielleicht eine gute Zeit auch &uuml;ber eine <a href=\"?page_id=975\">F&ouml;rderung der NachDenkSeiten<\/a> nachzudenken. Und wenn Sie noch &uuml;ber Weihnachtsgeschenke nachgr&uuml;beln: mit dem Buch <a href=\"?page_id=6820\">&bdquo;Nachdenken &uuml;ber Deutschland&ldquo;<\/a> k&ouml;nnten sie z.B. manche auf die NachDenkSeiten aufmerksam machen, die noch keine Blogs im Internet besuchen. M&ouml;glicherweise k&ouml;nnten sie aber auch jemand ein wenig provozieren, der oder die sich f&uuml;r ausreichend informiert halten, wenn sie nur die g&auml;ngigen Leitmedien verfolgt. <\/p><p>Wir w&uuml;nschten uns zu unserem &bdquo;Geburtstag&ldquo;, dass wir Ihnen auch k&uuml;nftig ein wenig Orientierungshilfe gegen&uuml;ber den vorherrschenden Meinungen anbieten k&ouml;nnen und dass Sie sich nicht entmutigen lassen, sich f&uuml;r Vernunft und damit eine bessere Wirklichkeit einzusetzen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 30. November 2003, also heute vor sieben Jahren, gab es den ersten Eintrag in das Internetportal www.nachdenkseiten.de. 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