{"id":76056,"date":"2021-09-16T09:00:38","date_gmt":"2021-09-16T07:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76056"},"modified":"2021-09-16T10:37:54","modified_gmt":"2021-09-16T08:37:54","slug":"die-lehren-aus-dem-afghanistan-desaster-von-mohssen-massarrat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76056","title":{"rendered":"Die Lehren aus dem Afghanistan-Desaster. Von Mohssen Massarrat"},"content":{"rendered":"<p>Eines der gro&szlig;en Schurkenst&uuml;cke der Manipulationsindustrie &ndash; gemeint sind die federf&uuml;hrenden Politikerinnen, Politiker und Medien &ndash; ist der in weiten Kreisen unserer Multiplikatoren erfolgreiche Versuch, das Afghanistan-Desaster des Milit&auml;rs und der NATO zum Projekt zu noch mehr Milit&auml;r und zu inbr&uuml;nstigen Bekenntnissen zur NATO umzudeuten. Wie das immer wieder versucht wird, wurde einvernehmlich beim Triell der drei Kanzler-Kandidaten am vergangenen Sonntag sichtbar. &bdquo;NATO, NATO &uuml;ber alles&ldquo; &ndash; das ist der Grundtenor. (Siehe hier: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=75968\">Ein Wochenende tumber Meinungsmache zur Bundestagswahl<\/a> ). Unser Autor <strong>Mohssen Massarrat<\/strong>[<a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76056#foot_1\" name=\"note_1\">*<\/a>] bietet ein konkretes Gegenkonzept zu der erkennbar von Interessen der R&uuml;stungswirtschaft und des Milit&auml;rs gepr&auml;gten Mehrheitsmeinung von Politik und Medien. Albrecht M&uuml;ller.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2728\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-76056-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/20210916-Die-Lehren-aus-dem-Afghanistan-Desaster-NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/20210916-Die-Lehren-aus-dem-Afghanistan-Desaster-NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/20210916-Die-Lehren-aus-dem-Afghanistan-Desaster-NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/20210916-Die-Lehren-aus-dem-Afghanistan-Desaster-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=76056-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/20210916-Die-Lehren-aus-dem-Afghanistan-Desaster-NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"20210916-Die-Lehren-aus-dem-Afghanistan-Desaster-NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p><strong>Die Lehren aus dem Afghanistan-Desaster. Von Mohssen Massarrat<\/strong><\/p><p>Zahlreiche Afghanen, junge und alte, kleben buchst&auml;blich am US-Transportflugzeug auf dem Flughafen von Kabul. Der Pilot erh&auml;lt trotzdem die Order, abzufliegen. Dieses Bild kann nie aus dem Ged&auml;chtnis getilgt werden, es f&uuml;hrte bildlich die ungeheure Verzweiflung dieser Menschen vor Augen, die alles riskierten, um sich ein neues Leid zu ersparen. Dass der amtierende Pr&auml;sident Afghanistans, Ashraf Ghani, Mitte August mit Koffern voll gef&uuml;llt mit US-Dollar die Flucht ergriffen hat, ist bekannt. Weniger bekannt ist jedoch dessen Coup mit dem Machtwechsel: Am Abend vor seiner Flucht ordnete der Pr&auml;sident eine Lagebesprechung im benachbarten Verteidigungsministerium f&uuml;r den darauffolgenden Tag an. S&auml;mtliche aus verschiedenen Fraktionen und St&auml;mmen bestehenden Regierungsmitglieder konzentrierten sich auf dieses schicksalhafte Treffen, wussten jedoch nicht, dass Ashraf Ghani etwas ganz Anderes im Schilde f&uuml;hrte: Er verhandelte, so wird berichtet, mit den Taliban des paschtunischen Haghani-Stammes, dem er selbst angeh&ouml;rt, um ihnen und nicht den Taliban aus dem rivalisierenden Durrani-Stamm den Pr&auml;sidentenpalast und damit die Regierung zu &uuml;bergeben. Die Stammesloyalit&auml;ten und -konflikte sind in Afghanistan offenbar manifest, und sie spiegeln sich tats&auml;chlich in allen Bereichen wider, in der Regierung, in der Armee und in den staatlichen Institutionen. W&auml;re vor diesem Hintergrund m&ouml;glicherweise die Unkenntnis &uuml;ber die zutiefst in der afghanischen Gesellschaft verwurzelte archaische Stammes-Tradition die eigentliche Ursache des desastr&ouml;sen Scheiterns der USA und des Westens in Afghanistan? Mitnichten. Vieles spricht daf&uuml;r, dass die USA sich f&uuml;r derartige Fragen nicht sonderlich interessiert haben, weil es ohnehin auch nie ihr Ziel war, Afghanistan zu modernisieren, Menschen- und Frauenrechte oder die Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen. Nicht erst seit Nine Eleven, also seit 20, sondern bereits seit &uuml;ber 40 Jahren verfolgen die USA in Afghanistan ganz andere Ziele.<\/p><p>Schon auf dem H&ouml;hepunkt des Kalten Krieges machten die USA Afghanistan, eines der &auml;rmsten L&auml;nder der Welt, zum Kriegsschauplatz, um die Sowjetunion in einen Krieg gegen die afghanischen Mudjahedin zu verwickeln. Zbigniew Brzezinzki, der Sicherheitsberater von Jimmy Carter, r&uuml;hmte sich offen, mit seiner Strategie den kommunistischen Rivalen ihr eigenes<b> <\/b>Vietnam beschert zu haben. Die USA r&uuml;steten 1978 auf Brzezinskis Anraten hin tats&auml;chlich die streng islamischen Mudjahedin auf, die gegen die Modernisierungspolitik der gottlosen Kommunisten in Kabul massiven Widerstand leisteten, und brachten die Volksdemokratische Partei Afghanistans so in Bedr&auml;ngnis, dass diese ihre Schutzmacht Sowjetunion zu Hilfe rief. Die SU tappte in Brzezinzkis Falle, marschierte 1979 mit der Sowjetarmee in Afghanistan ein und verwickelte sich in einen beinahe 10 Jahre andauernden zerm&uuml;rbenden Krieg gegen die afghanischen Mudjahedin, an dessen Ende die schmachvolle Niederlage der zweitst&auml;rksten Armee der Welt mit ungeheuren menschlichen und materiellen Verlusten stand. Diese Fehlentscheidung hat dem Zerfall der SU ganz sicher einen kr&auml;ftigen Schub verpasst. <\/p><p>Die einzig verbliebene Supermacht USA stellte nach Nine Eleven mit<i> War on Terror<\/i> in Afghanistan sich selbst eine Falle und musste Afghanistan schlie&szlig;lich im August 2021 nach 20 Jahren, dem l&auml;ngsten Krieg, in den die USA je verwickelt waren, verlassen und unfreiwillig ihre Niederlage eingestehen. Das Scheitern auf der ganzen milit&auml;rischen, politischen und moralischen Linie ist so offensichtlich, dass kein ernstzunehmender Mensch sich traut, es zu besch&ouml;nigen, von einigen ewig gestrigen PolitikerInnen und JournalistInnen einmal abgesehen. In keinem anderen US-Krieg sind die ganzen abgr&uuml;ndigen Intentionen, L&uuml;gen, humanit&auml;r katastrophalen Folgen in der Welt&ouml;ffentlichkeit so klar ans Tageslicht gesp&uuml;lt worden wie in diesem Krieg:<\/p><p>Das schlimmste moralische Vergehen der USA und ihrer Nato-Verb&uuml;ndeten besteht darin, mit ihrem Versprechen, in Afghanisten Menschen- und Frauenrechte sch&uuml;tzen und Rechtsstaatlichkeit herstellen zu wollen, erst die legitimen W&uuml;nsche und Sehns&uuml;chte nach Freiheit, Emanzipation und moderner Lebensweise bei Millionen Frauen und M&auml;nnern im Land f&uuml;r ihre eigenen Zwecke zu<b> <\/b>instrumentalisieren, um sie dann mit einem Schlage zu verraten. Die Aussage des US-Pr&auml;sidenten Biden &bdquo;<i>wir haben niemals Demokratie in Afghanistan einf&uuml;hren wollen&ldquo;<\/i> entlarvt die grandiose T&auml;uschung der Menschen in Afghanistan und der Welt. Sie ist auch eine schallende Ohrfeige f&uuml;r die US-Verb&uuml;ndeten, die ebenfalls gen&ouml;tigt wurden, ihre eigenen Bev&ouml;lkerungen zu bel&uuml;gen. Alle Versuche im letzten Jahrhundert, Afghanistan von oben zu modernisieren, sind gescheitert, so scheiterte Mohammad Daoud Khan, nachdem er die Monarchie 1973 st&uuml;rzte, am Widerstand der mit 40 Prozent st&auml;rksten Bev&ouml;lkerungsgruppe mit zutiefst verwurzelten Stammesstrukturen, einem &auml;u&szlig;erst rigiden Patriarchat und einem dem Wahabismus in Saudi Arabien nahestehenden streng islamischen Glauben. Auch die kommunistisch gef&uuml;hrte demokratische Volkspartei Afghanistans, die 1978 die Macht &uuml;bernahm, scheiterte an den verkrusteten Traditionen der dominierenden paschtunischen St&auml;mme. Selbst die Spaltung dieser Partei hatte ihre Wurzeln in der Rivalit&auml;t unter den afghanischen St&auml;mmen. Welche Lehren sind nun aus dem afghanischen Desaster zu ziehen?<\/p><p><i>Erstens <\/i>muss konstatiert werden, dass zwar die USA und ihre Nato-Verb&uuml;ndeten gescheitert sind, jedoch der US-Milit&auml;r-industrielle Komplex als der eigentliche Sieger so stark wie noch nie dasteht. Mindestens ein Drittel der Kriegskosten der USA, die nach Angaben des <i>Watson Institutes <\/i>zwischen 2001 und 2021 2260 Tausend Milliarden Dollar betrugen, flossen direkt in den R&uuml;stungssektor. Trotz des ungeheuren Leids zahlreicher V&ouml;lker im Mittleren Osten war dieser Industriezweig der Vereinigten Staaten immer der Kriegsgewinner. Das Mindeste, was die Nato nunmehr angesichts der f&uuml;r die V&ouml;lker der Mitgliedsstaaten g&auml;nzlich sinnlosen Kriegskosten tun m&uuml;sste, w&auml;re die R&uuml;cknahme des Nato-2-Prozent-Ziels von 2014 und der sofortige Stopp weiterer Erh&ouml;hungen der R&uuml;stungsausgaben in Deutschland. Mit dem Desaster in Afghanistan ist der Beweis erbracht, dass die bisherigen Kriegseins&auml;tze der Nato komplett sinnlos waren und nichts als menschliches Leid f&uuml;r zahlreiche V&ouml;lker und f&uuml;r die eigenen Soldaten, nichts als Zerst&ouml;rung der Umwelt und der Wirtschaft der betroffenen L&auml;nder und nichts als noch mehr Terrorismus hervorgebracht haben. Der eigentliche Anlass, durch Erh&ouml;hung der Verteidigungsausgaben die Leistungsf&auml;higkeit der Nato zu st&auml;rken, hat sich letztlich als eine Farce erwiesen und ausschlie&szlig;lich zur Subventionierung der R&uuml;stungsindustrie gedient.<\/p><p><i>Zweitens <\/i>haben sich die Nato-Verb&uuml;ndeten der USA anl&auml;sslich des Terrorangriffs von Nine Eleven <i>uneingeschr&auml;nkt <\/i>mit den USA solidarisiert, sind dem auf Dr&auml;ngen der USA ausgerufenen Nato-B&uuml;ndnisfall trotz v&ouml;lkerrechtlicher Bedenken gefolgt und haben sich am Afghanistankrieg trotz wachsender Kritik aus den eigenen Bev&ouml;lkerungen bis zum bitteren Ende beteiligt. Was jedoch die USA von der Solidarit&auml;t der Nato-Verb&uuml;ndeten wirklich halten, zeigten sie ganz offen, indem die US-Regierung vor dem R&uuml;ckzug der US-Armee aus Afghanistan ihre Verb&uuml;ndeten nicht einmal vorab informierten. Nie zuvor haben die USA ihre Verachtung f&uuml;r die Nato-Verb&uuml;ndeten so offen gezeigt wie bei dieser Entscheidung. Von wegen <i>mitgefangen, mitgehangen<\/i>. Die USA verfolgten seit geraumer Zeit eine knallharte Hegemonialpolitik auf Kosten nicht nur von V&ouml;lkern der Dritten Welt, sondern auch auf Kosten ihrer eigenen Nato-Verb&uuml;ndeten. Es ist daher an der Zeit, dass die westlichen Verb&uuml;ndeten der USA ihre sicherheitspolitische Abh&auml;ngigkeit, genauer ihre Unterordnung unter die USA, sehr ernsthaft &uuml;berdenken. Eine europ&auml;ische Armee, wie aus militaristischen Kreisen in der EU als Antwort auf die unbestreitbare Unzuverl&auml;ssigkeit der USA ins Spiel gebracht wird, kann angesichts der milit&auml;rischen St&auml;rke der bis zu den Z&auml;hnen bewaffneten Nuklerarm&auml;chte nun ein neues Wettr&uuml;sten hervorrufen, die Sicherheit f&uuml;r die westlichen Staaten jedoch niemals erh&ouml;hen. Die Regierungen westlicher Staaten in Europa und in Asien m&uuml;ssten stattdessen endlich erkennen, dass regionale Sicherheitsarchitekturen nicht nur mehr Sicherheit f&uuml;r sie bedeuten, sondern auch das Potential haben, eine umfassende Abr&uuml;stung, insbesondere der Atomwaffen, in Gang zu setzen. Die regionale Sicherheit &ndash; zusammen mit Russland in Europa und mit China in Asien &ndash; d&uuml;rfte nicht nur die Bereitschaft dieser beiden Atomm&auml;chte zur Abr&uuml;stung ihres Atomarsenals erh&ouml;hen, sondern auch die Vereinigten Staaten zur atomaren Abr&uuml;stung bewegen. Solange der milit&auml;risch-industrielle Komplex in den USA in allen Bereichen der US-Gesellschaft fest im Sattel sitzt, besteht keine Aussicht, dass sich die US-Regierungen von innen heraus zur atomaren Abr&uuml;stung aufraffen k&ouml;nnen. Der Druck muss daher von au&szlig;en kommen.<\/p><p><i>Drittens<\/i> und schlussendlich h&auml;tten Afghanistans Anrainerstaaten Pakistan, Iran, Tadschikistan, Usbekistan und China die historische Gelegenheit, alle miteinander und unter der Aufsicht der Vereinten Nationen, die Fl&uuml;chtlingsfrage zu regeln. Schlie&szlig;lich sind gerade diese Staaten, vor allem jedoch Pakistan und Iran, die Hauptbetroffenen, die in den letzten drei Dekaden &uuml;ber 8 Millionen Afghanen bei sich aufgenommen haben. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen m&ouml;gliche sicherheitspolitische Bedrohungen, die von einer Taliban-Regierung gegen die Anrainerstaaten ausgehen k&ouml;nnten, durch die regionale Kooperation einged&auml;mmt werden. Schlie&szlig;lich und letztendlich k&ouml;nnte auch die reale Gefahr, die Taliban-Regierung gegen die Nachbarstaaten aufzuwiegeln, im Keim erstickt werden. Dazu m&uuml;sste auf Initiative des UN-Generalsekret&auml;rs Guterres<b> <\/b>eine Konferenz dieser Staaten einberufen werden. Die Nato-Staaten h&auml;tten bei einer solchen regionalen Konferenz, wie Annalena Baerbock dies vorgeschlagen hat, allerdings nichts zu suchen. Die gr&uuml;ne Kanzlerkandidatin will offenbar den Bock zum G&auml;rtner machen &ndash; ein Schlag ins Gesicht der leidtragenden V&ouml;lker im Mittleren Osten.<\/p><p>Titelbild: hyotographics \/ Shutterstock<\/p><div class=\"hr_wrap\">\n<hr>\n<\/div><div class=\"footnote\">\n<p>[<a href=\"#note_1\" name=\"foot_1\">&laquo;*<\/a>] Der Autor ist Professor i. R. f&uuml;r Politik und Wirtschaft der Universit&auml;t Osnabr&uuml;ck und lebt in Berlin.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines der gro&szlig;en Schurkenst&uuml;cke der Manipulationsindustrie &ndash; gemeint sind die federf&uuml;hrenden Politikerinnen, Politiker und Medien &ndash; ist der in weiten Kreisen unserer Multiplikatoren erfolgreiche Versuch, das Afghanistan-Desaster des Milit&auml;rs und der NATO zum Projekt zu noch mehr Milit&auml;r und zu inbr&uuml;nstigen Bekenntnissen zur NATO umzudeuten. Wie das immer wieder versucht wird, wurde einvernehmlich beim Triell<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76056\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":76058,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[107,172,171,11],"tags":[351,1206,1564,2058,2338,1367,2147,2700,2664,1556],"class_list":["post-76056","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-audio-podcast","category-aufruestung","category-militaereinsaetzekriege","category-strategien-der-meinungsmache","tag-afghanistan","tag-brzezinski-zbigniew","tag-krieg-gegen-den-terror","tag-militaerisch-industrieller-komplex","tag-mittlerer-osten","tag-ruestungsausgaben","tag-sowjetunion","tag-systemkonkurrenz","tag-truppenabzug","tag-usa"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/shutterstock_1326744128.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/76056","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=76056"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/76056\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76072,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/76056\/revisions\/76072"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/76058"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=76056"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=76056"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=76056"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}