{"id":76099,"date":"2021-09-17T08:33:41","date_gmt":"2021-09-17T06:33:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099"},"modified":"2021-09-17T08:33:41","modified_gmt":"2021-09-17T06:33:41","slug":"hinweise-des-tages-3948","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h01\">Geld kommt, Geld verr&auml;t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h02\">Ungeimpft in Quarant&auml;ne &ndash; Lohnraub durch die Hintert&uuml;r<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h03\">51 von 65 Studien abgebrochen &ndash; Deutsche Corona-Forschung 2020 oft erfolglos<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h04\">Long Covid in children and adolescents is less common than previously feared<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h05\">Die Interview-Polizei von &ldquo;Correctiv&rdquo; fragt &ndash; Der Corona-&ldquo;Erbsenz&auml;hler&rdquo; antwortet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h06\">Durchsuchungen von Bundesministerien, eine Pressemitteilung und der Bundestagswahlkampf<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h07\">Wagniskapital f&ouml;rdert keine Innovationen, es erschwert sie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h08\">Tagesschau verbreitet Fake News zu Hartz-IV-Erh&ouml;hung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h09\">Gleichstellung: Was Frauen (nicht) verdienen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h10\">Schulschlie&szlig;ungen: Europarat-Menschenrechtskommissarin ermahnt Bundesregierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h11\">Rolle im Fall Warburg-Bank: Brisantes Cum-Ex-Protokoll wird freigegeben: Scholz kurz vor Wahl wieder im Finanzskandal<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h12\">Ungleich mobil<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h13\">Die Indo-Pazifik-Strategie der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h14\">&ldquo;Diskriminierend&rdquo; &ndash; Moskau kritisiert Impfpflicht f&uuml;r 76. UN-Generalversammlung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76099#h15\">EU-Parlament kritisiert Russland als korruptes &raquo;Regime&laquo;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Geld kommt, Geld verr&auml;t<\/strong><br>\nSchon seit Adenauer macht die Union Millionen mit halblegalen Deals.<br>\nDie Skandale und Aff&auml;ren der Unionsparteien sind so zahlreich, dass im ZDF-Kabarettformat Die Anstalt 45 Minuten und eine 3 mal 4 Meter gro&szlig;e Tafel nicht ausreichten, um sie alle zur Darstellung zu bringen: Der Maskenskandal, die Aserbaidschan-Connection und die Verwandtenaff&auml;re im Bayerischen Landtag sind nur die j&uuml;ngsten Beispiele &ndash; dann auch noch &uuml;ber die weiter zur&uuml;ckliegende Flick-Parteispendenaff&auml;re oder die Geldkoffer des Waffenh&auml;ndlers und Lobbyisten Karlheinz Schreiber zu sprechen, h&auml;tte wohl den Rahmen gesprengt.<br>\nMit 14,5 Millionen Euro Nebenverdiensten in der laufenden Wahlperiode (Stand Juli 2020) liegen die Bundestagsabgeordneten der CDU\/CSU klar vor allen anderen Fraktionen. Auch bei Gro&szlig;spenden ist die Union einsame Spitzenreiterin. Mit der kommenden Bundestagswahl steht erneut die Frage im Raum, wie es der CDU stets gelingt, ihr Image als Volkspartei aufrecht zu erhalten, wo es die W&auml;hlerinnen und W&auml;hler doch l&auml;ngst nicht mehr wundert, wenn wieder einer ihrer Deals mit wirtschaftlichen Sonderinteressen auffliegt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/geld-kommt-geld-verraet-anne-zetsche-cdu-csu-union-korruption-lobbyismus-maskendeal-flick-affaere-parteispenden-adenauer-schaeuble-kohl\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ungeimpft in Quarant&auml;ne &ndash; Lohnraub durch die Hintert&uuml;r<\/strong><br>\nDie Abschaffung der Lohnfortzahlung f&uuml;r Ungeimpfte in Quarant&auml;ne ist ein massiver Angriff auf erk&auml;mpfte Rechte Lohnabh&auml;ngiger und m&uuml;sste mit breitem Protest beantwortet werden<br>\nWer wegen einer Corona-Quarant&auml;ne nicht zur Arbeit kommen konnte, hatte bisher ein Recht auf Lohnfortzahlung. Doch das &auml;ndert sich jetzt. Das &ldquo;gr&uuml;n-schwarz&rdquo; regierte Baden-W&uuml;rttemberg spielt dabei den Vorreiter und schafft die Lohnfortzahlung f&uuml;r Ungeimpfte ab. Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, also des Bundeslandes, das der aktuelle CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet regiert, will nachziehen. &ldquo;Wer sich also die Freiheit herausnimmt, sich nicht impfen zu lassen, obwohl medizinisch nichts dagegen spricht, steht f&uuml;r die Folgen seiner Entscheidung selbst ein &ndash; nicht der Arbeitgeber, nicht die Solidargemeinschaft&rdquo;, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).<br>\nEine Gegenstimme kommt vom Deutschen Gewerkschaftsbund in Baden-W&uuml;rttemberg. &ldquo;Der Entzug des Einkommens ist eine unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig harte Ma&szlig;nahme. Anstatt die Daumenschrauben immer weiter anzuziehen, sollten alle Verantwortlichen intensiv &Uuml;berzeugungsarbeit leisten: Impfen ist das Gebot der Stunde, um sich vor einer m&ouml;glicherweise t&ouml;dlichen Covid-19-Infektion zu sch&uuml;tzen&rdquo;, monierte der DGB-Vorsitzende von Baden-W&uuml;rttemberg, Martin Kunzmann. Auch der DGB-Bundesvorstand kritisierte den geplanten Wegfall der Lohnfortzahlung als &ldquo;Impfpflicht durch die Hintert&uuml;r&rdquo;. Doch tats&auml;chlich handelt es sich um einen Lohnraub durch die Hintert&uuml;r und einen massiven Angriff auf erk&auml;mpfte Rechte von Lohnabh&auml;ngigen in der Bundesrepublik Deutschland. [&hellip;]<br>\nDass der DGB sich auf kritische Presseerkl&auml;rungen beschr&auml;nkt ist nicht &uuml;berraschend. Es zeigt auch den Zustand der Gewerkschaftsbewegung. Der Angriff auf die Lohnfortzahlung ist Klassenkampf von oben in Zeiten von Corona.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Ungeimpft-in-Quarantaene-Lohnraub-durch-die-Hintertuer-6193777.html\">Telepolis<\/a>\n<p><strong>dazu: Albers: Man &ouml;ffnet die T&uuml;r in die Debatte &uuml;ber selbstverschuldete Krankheit<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.radioeins.de\/programm\/sendungen\/der_schoene_morgen\/_\/lohnfortzahlung-bei-quarantaene-fuer-ungeimpfte.html\">radio eins<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>51 von 65 Studien abgebrochen &ndash; Deutsche Corona-Forschung 2020 oft erfolglos<\/strong><br>\nAbgebrochen, zu wenig Teilnehmer, einseitig: Eine Analyse von Experten aus Deutschland und der Schweiz zeigt, wie erfolglos die deutsche Forschung in Bezug auf das Coronavirus im Jahr 2020 war. Von 65 Studien wurden allein 51 nicht zu Ende gebracht.<br>\nIn Zeiten von Corona sind wissenschaftliche Studien Grundlage f&uuml;r Ma&szlig;nahmen, Modellierungen und Lehren f&uuml;r die Zukunft. Deutschland hat im Vergleich zu anderen L&auml;ndern jedoch versagt: Zwar wurden im ersten Jahr der Pandemie noch mehrere kontrollierte Studien mit Patienten angefangen, aber nur wenige von ihnen konnten erfolgreich weitergef&uuml;hrt oder abgeschlossen werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wissenschaft\/article233809278\/Corona-Deutsche-Forschung-faellt-durch-51-von-65-Studien-abgebrochen.html\">Welt Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Long Covid in children and adolescents is less common than previously feared<\/strong><br>\nReview of 14 international studies suggests long Covid symptoms in children rarely last longer than 12 weeks<br>\nChildren and adolescents who are infected with Covid-19 rarely have symptoms that last for longer than 12 weeks, according to a review of international research. The review, published in the Pediatric Infectious Disease Journal, suggests that long Covid in children and adolescents is less common than previously feared. The review analysed 14 international studies involving 19,426 children and adolescents who reported long-term symptoms after Covid-19 infections.<br>\nStudy co-author Prof Nigel Curtis, a paediatric infectious diseases specialist at the Murdoch Children&rsquo;s Research Institute, said more research was needed to determine the exact risk of long Covid in young people, particularly to inform decisions about vaccinating children under 12.<br>\n&ldquo;When you&rsquo;re balancing the risk-benefit of vaccines, you always want to make sure the harms of the disease are more than the potential harms of the vaccine. Because the risk of the disease in children is so low, long Covid becomes an important factor.<br>\n&ldquo;We don&rsquo;t in fact have an accurate determination of the risk of long Covid, but it&rsquo;s likely to be considerably less than many &hellip; headlines have been suggesting.&rdquo;<br>\nLong Covid is a syndrome with more than 200 documented symptoms, but as a new condition, there is not yet a standardised clinical definition for diagnosis &ndash; including for how long symptoms should persist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/world\/2021\/sep\/17\/long-covid-in-children-and-adolescents-is-less-common-than-previously-feared\">The Guardian<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Interview-Polizei von &ldquo;Correctiv&rdquo; fragt &ndash; Der Corona-&ldquo;Erbsenz&auml;hler&rdquo; antwortet<\/strong><br>\nDie n&uuml;chterne &bdquo;Erbsenz&auml;hlerei&ldquo; eines Informatikers, der sich einige Corona-Statistiken n&auml;her anschaut, erregt gro&szlig;es Interesse und wird schon bald bei YouTube gel&ouml;scht. Was es mit Marcel Barz und dem sehr sehenswerten Video &ldquo;Die Pandemie in Rohdaten&rdquo; im Detail auf sich hat, l&auml;sst sich in diesem auf der &ldquo;Achse des Guten&rdquo; erschienenen Text nachlesen. Nun ist sein Video wieder da und hat &uuml;ber 250.000 Abrufe, obwohl YouTube es in den Suchergebnissen unterschl&auml;gt. Ein Ph&auml;nomen, das wir von der #allesdichtmachen-Kampagne bereits kennen. Da eine Kritik am g&auml;ngigen Corona-Narrativ aktuell nur sehr bedingt gebilligt wird, treten nun die teilweise massiv mit Steuergeldern subventionierten sog. &ldquo;Faktenchecker&rdquo; auf den Plan. Wenngleich die selbsternannten Wahrheitsw&auml;chter von der &ldquo;tagesschau&rdquo; bis &ldquo;Correctiv&rdquo; bereits wegen rechtswidriger Faktenchecks gerichtlich belangt wurden und diese Verbote auch anerkannt haben, l&auml;sst ihr Eifer nicht nach. Jetzt schiessen sie sich auf den braven Marcel Barz ein.<br>\n&ldquo;Correctiv&rdquo;, das sich gerade Herrn Barz widmet, teilt auf seiner Website mit: &ldquo;Wir setzen auf eine transparente Arbeitsweise.&rdquo; Das ist ganz prima. Und wir machen, was diese Aussage angeht, jetzt selber einen Faktencheck.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.steinhoefel.com\/2021\/09\/die-interview-polizei-von-correctiv-fragt-der-corona-erbsenzaehler-antwortet.html#more-6336\">Steinh&ouml;fel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Durchsuchungen von Bundesministerien, eine Pressemitteilung und der Bundestagswahlkampf<\/strong><br>\nDer Bundestagswahlkampf ist in seine finale, hei&szlig;e Phase eingetreten. Die Umfrageergebnisse d&uuml;rften f&uuml;r manche Akteure &uuml;berraschend sein. Die Nerven vieler Beteiligter liegen blank. Auch wenn man diese Umst&auml;nde in Rechnung stellt, ist die auf richterlichen Beschluss erfolgte Durchsuchung von zwei Bundesministerien bemerkenswert. Noch bemerkenswerter ist eine Pressemitteilung der zust&auml;ndigen Staatsanwaltschaft Osnabr&uuml;ck. Mitgeteilt wird, dass in dem Verfahren der Staatsanwaltschaft Osnabr&uuml;ck wegen Strafvereitelung im Amt gegen Verantwortliche der Financial Intelligence Unit (FIU) Beamte der Zentralen Kriminalinspektion Osnabr&uuml;ck und der Staatsanwaltschaft Osnabr&uuml;ck die Amtsr&auml;ume des Bundesministeriums der Finanzen und des Bundesministeriums der Justiz und f&uuml;r Verbraucherschutz durchsucht h&auml;tten. Ziel der Durchsuchungen sei die weitere Aufkl&auml;rung eines Straftatverdachts und insbesondere individueller Verantwortlichkeiten. &bdquo;Es soll unter anderem untersucht werden, ob und gegebenenfalls inwieweit die Leitung sowie Verantwortliche der Ministerien sowie vorgesetzte Dienststellen in Entscheidungen der FIU eingebunden waren.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/verfassungsblog.de\/durchsuchungen-von-bundesministerien-eine-pressemitteilung-und-der-bundestagswahlkampf\/\">Verfassungsblog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Wagniskapital f&ouml;rdert keine Innovationen, es erschwert sie<\/strong><br>\nWenn es nach den gro&szlig;en Parteien geht, sollen die Technologien von morgen durch Wagniskapital finanziert werden. Praktisch hei&szlig;t das, einige wenige Investoren entscheiden zu lassen. Das blockiert den Fortschritt.<br>\n&Uuml;ber die Folgen und M&ouml;glichkeiten neuer Technologien wie dem maschinellen Lernen und der k&uuml;nstlichen Intelligenz wird viel diskutiert, weniger &uuml;ber die grundlegenden Bedingungen ihrer Entwicklung. Im Wahlkampf und in den Wahlprogrammen der gro&szlig;en Parteien f&uuml;r die Bundestagswahl nimmt Technologie unter Schlagworten wie &raquo;Modernisierung&laquo; und &raquo;Digitalisierung&laquo; zwar eine zentrale Rolle ein, Technologief&ouml;rderung wird aber vor allem auf den Markt ausgelagert: &Uuml;ber das direkte oder indirekte Anregen von Investitionen soll die Entwicklung technologischer Innovationen angetrieben werden.<br>\nNeben der F&ouml;rderung der Wissenschaft und der Unterst&uuml;tzung von etablierten Unternehmen in Forschung und Entwicklung, ist in den Programmen von CDU und FDP, aber auch von SPD und Gr&uuml;nen, Wagniskapital das Mittel der Wahl. Die Kapitalform f&uuml;r junge Unternehmen, die auf neue Technologien setzen, verspricht mit hoher Risikobereitschaft und vision&auml;rem Blick Innovationen zu bef&ouml;rdern &ndash; der Markt soll es also richten. Die so entstehenden neuen Technologien sollen gesellschaftliche Probleme je nach Belieben der Parteien l&ouml;sen &ndash; Migration und geschlechterbasierte Diskriminierung bei den Gr&uuml;nen, Wirtschaftswachstum und Wohlstandserhalt bei der CDU.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/jacobin.de\/artikel\/wagniskapital-foerdert-keine-innovationen-sondern-erschwert-sie-venture-capital-zukunftsfonds-digitalisierung-modernisierung-cdu-fdp-lindner-spd-die-linke-gruene-technologiefoerderung\/\">Jacobin<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Tagesschau verbreitet Fake News zu Hartz-IV-Erh&ouml;hung<\/strong><br>\nUm ganze drei Euro soll der Regelsatz nach dem SGB II f&uuml;r das kommende Jahr erh&ouml;ht werden. Auf die immerhin noch von der Linken und den Gr&uuml;nen daran ge&auml;u&szlig;erte Kritik kontert die Tagesschau auf ihrem Facebook-Konto mit einer Grafik und erzielt damit auch die gew&uuml;nschte Emp&ouml;rung gegen Arbeitslose. Nur: Das waren Fake News.<br>\nWie jedes Jahr im Herbst wird auch heuer wieder verk&uuml;ndet, in welch schwindelerregende H&ouml;hen die Leistungen im SGB II, auch als Hartz IV bekannt, im kommenden Jahr steigen sollen. Diesmal haben die Flure des Bundesministeriums f&uuml;r Arbeit und Soziales (BMAS) ganze drei Euro hervorgeschwitzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/124182-fake-news-von-tagesschau-zu\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gleichstellung: Was Frauen (nicht) verdienen<\/strong><br>\nDie Auswirkungen der Corona-Pandemie haben strukturelle Ungleichheiten zwischen Frauen und M&auml;nnern noch deutlicher hervortreten lassen. Sorgel&uuml;cke, Entgeltl&uuml;cke, Rentenl&uuml;cke &ndash; &uuml;berall sind Frauen mit Nachteilen und mangelnder Teilhabe konfrontiert. Wie die Situation aussieht und was f&uuml;r die Gleichstellung getan werden muss, erl&auml;utert das #schlaglicht 31\/2021 aus Niedersachsen.<br>\nDie sozialen Folgen von Corona haben auch vor der Gleichstellung nicht haltgemacht. Strukturelle Ungleichheiten zwischen Frauen und M&auml;nner wurden nochmal vertieft. Als Kitas und Schulen pandemiebedingt schlie&szlig;en mussten, verringerten weibliche Besch&auml;ftigte &ouml;fter ihre Arbeitszeit, um die Kinder betreuen zu k&ouml;nnen. Nun hat das Deutsche Institut f&uuml;r Wirtschaftsforschung (DIW) festgestellt, dass genau in dieser Phase bei westdeutschen V&auml;tern die Bef&uuml;rwortung der Erwerbst&auml;tigkeit von M&uuml;ttern nachgelassen hat. Diesen Rollback haben Frauen nicht verdient.<br>\nKlar ist: Die Gleichberechtigung war nie ein Selbstl&auml;ufer. An der Zunahme tradierter Ansichten zeigt sich, wie zentral ein funktionsf&auml;higes Betreuungssystem ist, um Frauen die Teilhabe am Arbeitsmarkt und eine eigene Existenzsicherung zu erm&ouml;glichen. Allerdings kann in Niedersachsen trotz Fortschritten zurzeit noch nicht jeder Elternwunsch nach einem Kitaplatz erf&uuml;llt werden. Daf&uuml;r ist der kommende Anspruch auf Ganztagsf&ouml;rderung f&uuml;r Grundschulkinder ein wichtiger Etappenschritt f&uuml;r mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Vor allem erwerbst&auml;tige M&uuml;tter werden aufatmen.<br>\nAngesichts weiterer Gro&szlig;baustellen ist es damit aber nicht getan. Zwischen Frauen und M&auml;nnern klafft eine gewaltige Lohnl&uuml;cke! Der nieders&auml;chsische Gender Pay Gap liegt aktuell bei 19 Prozent Im Schnitt verdienen weibliche Besch&auml;ftigte mit 17,62 brutto pro Stunde &uuml;ber 4 Euro weniger als m&auml;nnliche Arbeitnehmer. Laut der neusten Verdienststrukturerhebung erhielten 37 Prozent der Frauen in Niedersachsen 2018 sogar einen Stundenlohn von unter 12 Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++c3818b7e-16c5-11ec-9a2c-001a4a160123\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Schulschlie&szlig;ungen: Europarat-Menschenrechtskommissarin ermahnt Bundesregierung<\/strong><br>\nDeutschland habe im Vergleich zu anderen L&auml;ndern einen besonders strikten Corona-Kurs gegen&uuml;ber Kindern gefahren, kritisiert Dunja Mijatovi&#263;. Familienministerin Christiane Lambrecht reagiert mit einer eigenwilligen Stellungnahme. [&hellip;]<br>\nDie Bundesregierung hat es damit kurz vor der Bundestagswahl schriftlich: Ihre Menschenrechtsbilanz wird, was den Umgang mit Kindern angeht, von internationaler Seite als mangelhaft angesehen. Und zwar nicht nur irgendwie abstrakt, sondern &ndash; was die monatelangen Schulschlie&szlig;ungen angeht &ndash; ganz konkret, vor allem im Vergleich mit anderen europ&auml;ischen Staaten, die Schulen vielfach k&uuml;rzer oder gar nicht dichtgemacht, daf&uuml;r aber die Erwachsenen deutlich st&auml;rker eingeschr&auml;nkt hatten. Und dass der Versuch, die Kinderrechte in die Verfassung zu schreiben, im Juni am Machtpoker von Regierung und Opposition gescheitert ist, kommt als weitere Blamage hinzu. Oder aber &ndash; je nach Betrachtungsweise &ndash; als ehrliches Statement &uuml;ber die Priorit&auml;t, die die Rechte von Kindern in Politik und Gesellschaft hierzulande haben.<br>\nAls Beleg f&uuml;r letzteres k&ouml;nnte man &uuml;brigens auch z&auml;hlen, dass das Bundesfamilienministerium seit dem R&uuml;cktritt Franziska Giffeys im Mai von Justizministerin Lambrecht quasi nebenher mitverwaltet wird. Was diese nat&uuml;rlich mehrfach von sich gewiesen hat, wobei das Signal, dem Ministerium bis zur Wahl keine eigene neue F&uuml;hrung mehr zu geben, vom pers&ouml;nlichen Engagement der amtierenden Ministerin unabh&auml;ngig zu betrachten ist.<br>\nDas Antwortschreiben Lambrechts, das diese erst Ende August nach Stra&szlig;burg geschickt hat, f&auml;llt derweil durch einen Mangel an Selbstkritik auf, der fast schon &auml;rgerlich ist. Auch Einsicht ist kaum zu erkennen. Zumal die Bundesministerin den zeitlichen Ablauf der Entscheidungsprozesse sehr eigenwillig darstellt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2021\/09\/10\/schulschlie%C3%9Fungen-europarat-menschenrechtskommissarin-ermahnt-bundesregierung\/\">Jan-Martin Wiarda<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Rolle im Fall Warburg-Bank: Brisantes Cum-Ex-Protokoll wird freigegeben: Scholz kurz vor Wahl wieder im Finanzskandal<\/strong><br>\nKurz vor der Bundestagswahl findet sich SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz in vergangenen Skandalen wieder. Das dritte Gespr&auml;chsprotokoll zu seiner Rolle im Cum-Ex-Skandal der Hamburger Warburg-Bank soll nun ver&ouml;ffentlicht werden. Darin nennt Scholz konkrete Zahlungen seiner Finanzbeh&ouml;rden an die Bank.<br>\nDas dritte Gespr&auml;chsprotokoll zu den Befragungen von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zu seiner Rolle im Cum-Ex-Skandal der Hamburger Warburg-Bank soll nun ver&ouml;ffentlicht werden. Das k&ouml;nnte f&uuml;r den SPD-Kanzlerkandidaten kurz vor der Bundestagswahl &auml;u&szlig;erst unangenehm werden. [&hellip;]<br>\nDas Protokoll vom 1. Juli 2020 soll nun freigegeben werden. Darin nennt Scholz konkrete Zahlungen seiner Hamburger Finanzbeh&ouml;rden an die Warburg-Bank. &ldquo;Durch das Protokoll k&ouml;nnte sich die &Ouml;ffentlichkeit ein Bild davon machen, ob Scholz gelogen hat oder nicht, was etwa die Zahl seiner Treffen mit Olearius angeht,&rdquo; sagte FDP-Abgeordnete Florian Toncar. Scholz m&uuml;sse sich an der Aufkl&auml;rung des Finanzskandals beteiligen, fordert Christoph de Vries (CDU), Mitglied des Finanzausschusses.<br>\nBesonders brisant: Im besagten Protokoll stehe laut Informationen der &ldquo;Bild&rdquo;, dass Sch&auml;uble Ende 2017 den Hamburger Senat aufgefordert hatte, jegliche Steuererstattungen an die Warburg-Bank zu stoppen. Scholz k&ouml;nne sich daran nicht erinnern, hei&szlig;t es. In der &Ouml;ffentlichkeit behauptet Scholz oft, dass er den Inhalt der Gespr&auml;che schon glatt wieder vergessen habe, so auch in den anderen beiden Protokollen, die der &ldquo;Bild&rdquo; vorliegen.<br>\n&ldquo;Aus eigenen Erinnerungen k&ouml;nnte er nicht einmal best&auml;tigen, ob er sich einmal, zweimal oder dreimal mit Christian Olearius getroffen habe&rdquo;, so im Protokoll. Selbst Zeitungsberichte zu den Vorg&auml;ngen sollen ihm nicht wieder zur Erinnerung verholfen haben. Scholz sagte, &bdquo;dass es schon sein k&ouml;nne, dass es richtig sei, was die Journalisten sagen w&uuml;rden, er aber nichts habe, an dem er das festmachen k&ouml;nne&ldquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/bundestagswahl\/rolle-im-skandal-der-warburg-bank-brisantes-cum-ex-protokoll-wird-freigegeben-scholz-kurz-vor-wahl-wieder-im-finanzskandal_id_23692127.html\">Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Ungleich mobil<\/strong><br>\nF&uuml;r die Verkehrswende hat die Corona-Pandemie bislang erstaunlich wenig gebracht. Das Auto dominiert mehr denn je, das Rad gewinnt nur in den St&auml;dten, Busse und Bahnen sind die gro&szlig;en Verlierer. Trotzdem gibt es Anlass f&uuml;r Optimismus.<br>\nZu Beginn der Corona-Pandemie sah es pl&ouml;tzlich so aus, als w&uuml;rde alles anders. Flugzeuge blieben am Boden, der Kreuzfahrt-Tourismus kam zum Erliegen, durch Homeoffice und Videokonferenzen fielen massenhaft Arbeitswege und Dienstreisen weg, Pop-up-Radwege entstanden in vielen St&auml;dten, der Fu&szlig;verkehr nahm deutlich zu. Andreas Scheuer, der Verkehrsminister, schaffte sogar das Klimaziel f&uuml;r sein Ressort, nachdem die Emissionen des Sektors jahrzehntelang kein bisschen gesunken waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.klimareporter.de\/verkehr\/ungleich-mobil\">Klimareporter<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Die Indo-Pazifik-Strategie der EU<\/strong><br>\nDie EU-Kommission pr&auml;sentiert eine neue Indo-Pazifik-Strategie und dringt auf eine umfassendere milit&auml;rische Pr&auml;senz der EU-Staaten im Indischen und im Pazifischen Ozean. Die Union m&uuml;sse nicht nur ihre &ouml;konomischen Beziehungen in die Region ausbauen &ndash; insbesondere zu Staaten, die sich gegen China positionieren -, sondern auch h&auml;ufiger Hafenbesuche sowie gemeinsame &Uuml;bungen mit Anrainerstaaten durchf&uuml;hren, hei&szlig;t es in dem Papier, das gestern in Br&uuml;ssel vorgestellt wurde. Zudem gelte es &ldquo;Maritime Interessengebiete im Indo-Pazifik&rdquo; zu definieren, in denen man besonders eng mit den Anrainern kooperiere, dies auch milit&auml;risch. Die Fregatte Bayern f&uuml;hrt ihre aktuelle Asien-Pazifik-Fahrt bereits in diesem Sinne durch. Sie wird in K&uuml;rze in Australien eintreffen, das gerade einen neuen Pakt mit den USA und Gro&szlig;britannien gegen China geschlossen hat. Der AUKUS-Pakt sichert Berlins milit&auml;rischem Kooperationspartner Australien Atom-U-Boote f&uuml;r Operationen gegen China. Er spitzt zugleich innerwestliche Konflikte zu: Canberra bricht f&uuml;r ihn einen 56 Milliarden Euro schweren Beschaffungsvertrag mit Paris.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8706\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>&ldquo;Diskriminierend&rdquo; &ndash; Moskau kritisiert Impfpflicht f&uuml;r 76. UN-Generalversammlung<\/strong><br>\nWie die Nachrichtenagentur AFP am 15. September berichtete, zeigt sich Russland mit den diesj&auml;hrigen New Yorker Vorschriften f&uuml;r die allj&auml;hrlich im September stattfindende Generalversammlung der Vereinten Nationen (UNGA) nicht einverstanden. Der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, schrieb einen Brief an den Pr&auml;sidenten der 76. UN-Generalversammlung, Abdulla Shahid von den Malediven, nachdem dieser angek&uuml;ndigt hatte, dass f&uuml;r die Teilnahme an der Veranstaltung vom 21. bis zum 27. September 2021 in New York City der Nachweis einer COVID-19-Impfung erforderlich sein werde.<br>\n&ldquo;Den Delegierten unabh&auml;ngiger Staaten den Zugang zum Saal der Generalversammlung oder zu anderen Bereichen des UN-Hauptquartiers zu verwehren, w&auml;re ein klarer Versto&szlig; gegen die UN-Charta&rdquo;, sagte der hochrangige russische Diplomat. Er kritisierte den Vorgang als eine &ldquo;eindeutig diskriminierende&rdquo; Ma&szlig;nahme.<br>\nLaut AFP wurde die Entscheidung auf der Grundlage der f&uuml;r New York City geltenden Vorschriften getroffen. Das B&uuml;ro des New Yorker B&uuml;rgermeisters Bill de Blasio von der Demokratischen Partei der USA teilte Abdulla Shahid am 9. September mit, dass alle Delegierten, die das UN-Gel&auml;nde betreten wollen, wahrscheinlich nach einem Impfnachweis gefragt werden w&uuml;rden.<br>\nDer oberste Gesundheitsbeauftragte von New York City Dave A. Chokshi wies darauf hin, dass es sich bei dem Geb&auml;ude der Generalversammlung um ein &ldquo;Kongresszentrum&rdquo; handele, f&uuml;r das dieselben Vorschriften gelten wie f&uuml;r die meisten Innenr&auml;ume der Stadt. In dem Schreiben wurde auch daran erinnert, dass Masken in &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln im Bundesstaat New York vorgeschrieben seien und dass die Stadt die Verwendung von Masken in allen Innenr&auml;umen &ldquo;nachdr&uuml;cklich&rdquo; empfiehlt. Die Sitzungen der kommenden UN-Generalversammlung finden zum Teil virtuell, zum Teil aber auch in physischer Pr&auml;senz statt. Im Jahr 2020 fanden alle Treffen der Generalversammlung nur virtuell statt.<br>\nDem Schreiben des New Yorker Rathauses zufolge m&uuml;ssen die Delegierten au&szlig;erdem &ldquo;einen Impfnachweis vorlegen, bevor sie auf dem UN-Gel&auml;nde essen, trinken oder Sport treiben d&uuml;rfen und an allen Unterhaltungs-, Essens- und Fitnessaktivit&auml;ten der Stadt New York teilnehmen k&ouml;nnen&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/124157-diskriminierend-moskau-kritisiert-impfpflicht-fuer-76-un-generalversammlung\/\">RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>EU-Parlament kritisiert Russland als korruptes &raquo;Regime&laquo;<\/strong><br>\nEin Bericht aus dem EU-Parlament wirft dem russischen Staat vor, sich auf Kosten seiner B&uuml;rger zu bereichern. Der Kremlsprecher reagiert emp&ouml;rt, die Opposition applaudiert.<br>\nMoskau wehrt sich gegen Anschuldigungen aus dem EU-Parlament, das Russland in einem Bericht als korruptes &raquo;Regime&laquo; bezeichnet. &raquo;Das Wesen dieses Dokumentes kann nur Bedauern ausl&ouml;sen&laquo;, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow am Donnerstag. Es gebe &raquo;leider&laquo; keinen Schwerpunkt darauf, dass Probleme und Meinungsunterschiede auf dem Weg des Dialogs in unterschiedlichen Kan&auml;len gel&ouml;st werden m&uuml;ssen. Die Parlamentarier in Stra&szlig;burg hatten die EU in dem verabschiedeten Bericht aufgerufen, sich gegen die &raquo;aggressive Politik des Kremls&laquo; zu wehren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/ausland\/eu-parlament-kritisiert-russland-als-korruptes-regime-a-270dc2bd-7bb7-4a64-a44c-2bf49a8596f8\">DER SPIEGEL<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers E.:<\/strong> Was das EU-Parlament da macht, ist eine neue Eskalationsstufe gegen&uuml;ber Russland.<\/em><\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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