{"id":7646,"date":"2010-12-07T08:46:25","date_gmt":"2010-12-07T07:46:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7646"},"modified":"2010-12-07T08:46:25","modified_gmt":"2010-12-07T07:46:25","slug":"hinweise-des-tages-1281","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7646","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Das &bdquo;Modell Deutschland&ldquo;: Grund zum Feiern?; Gefangene des Euro; Oskar Lafontaine: &ldquo;Wir m&uuml;ssen dem Finanzsektor die Herrschaft &uuml;ber die Volkswirtschaft entrei&szlig;en&rdquo;; die Exit-Strategen aus dem Euro laufen sich warm; die demografische &bdquo;Belastung&ldquo;; Altersarmut; Ge&auml;nderte Hartz-IV-S&auml;tze benachteiligen behinderte Menschen; nagelneues Feuerwehrgeb&auml;ude als Finanzprodukt verscherbelt; schmutzige Schokolade; Gr&uuml;ner Sinn f&uuml;r Macht; Steinmeier lud Frust bei US-Botschafter ab; NATO: Expansion im Tarnanzug; Stellungnahme zur Ablehnung der Petition f&uuml;r ein Grundrecht auf Ausbildung; ein Leserbrief zur Anne-Will-Sendung &ldquo;Stress, Druck, Mobbing&ldquo;; KenFm &uuml;ber Wiki Leaks; TV-Tip: Euro &ndash; Alles gut &uuml;berstanden?. (MB\/WL)<br>\n<!--more--><\/p><p>Dieser Service der NachDenkSeiten soll Ihnen einen schnellen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante aktuelle Artikel und Sendungen verschiedener Medien verschaffen. Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert: <\/p><ol>\n<li><a href=\"#h01\">Das &bdquo;Modell Deutschland&ldquo; geht gest&auml;rkt aus der Krise: Grund zum Feiern?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h02\">Paul Krugman: Gefangene des Euro<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h03\">Oskar Lafontaine: &ldquo;Wir m&uuml;ssen dem Finanzsektor die Herrschaft &uuml;ber die Volkswirtschaft entrei&szlig;en&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h04\">Die Exit-Strategen aus dem Euro laufen sich warm<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h05\">Die demografische &bdquo;Belastung&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h06\">Altersarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h07\">Ge&auml;nderte Hartz-IV-S&auml;tze benachteiligen behinderte Menschen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h08\">Nagelneues Feuerwehrgeb&auml;ude der Stadt M&uuml;lheim als Finanzprodukt verscherbelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h09\">Schmutzige Schokolade<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h10\">Gr&uuml;ner Sinn f&uuml;r Macht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h11\">Steinmeier lud Frust bei US-Botschafter ab<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h12\">NATO: Expansion im Tarnanzug<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h13\">Stellungnahme zur Ablehnung der Petition f&uuml;r ein Grundrecht auf Ausbildung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h14\">Ein Leserbrief zur Anne-Will-Sendung &ldquo;Stress, Druck, Mobbing&ldquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h15\">KenFm &uuml;ber Wiki Leaks<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#h16\">TV-Tip: Euro &ndash; Alles gut &uuml;berstanden?<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, <a href=\"\/?p=7646&amp;email=1\">dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin<\/a>.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Das &bdquo;Modell Deutschland&ldquo; geht gest&auml;rkt aus der Krise: Grund zum Feiern? <\/strong><br>\nAus einer postkeynesianischen Perspektive ist diese merkantilistische Strategie dauerhafter Handelsbilanz&uuml;bersch&uuml;sse eine Art, sich auf Kosten der Nachbarn zu bereichern. Sie zielt darauf ab, das eigene Wachstum und Besch&auml;ftigungsniveau auf Kosten anderer L&auml;nder zu erh&ouml;hen. Und aufgrund dessen, dass dauerhafte Defizite nur durch Schuldenaufnahme im Ausland finanziert werden k&ouml;nnen, kann eine solche merkantilistische Politik andere L&auml;nder in die Zahlungsunf&auml;higkeit treiben. Zudem d&auml;mpft sie global die Nachfrage und beg&uuml;nstigt wirtschaftliche und politische Instabilit&auml;t. Letztlich sind die von Deutschland ausgehenden deflation&auml;ren Tendenzen und die Zahlungsbilanzprobleme und\/oder Haushaltsdefizite der anderen L&auml;nder zwei Seiten derselben Medaille&hellip;<br>\nW&auml;hrend Stimmen inner- und au&szlig;erhalb Deutschlands eine St&auml;rkung der Massenkaufkraft fordern, scheint der neuerliche Exportboom die Exportkoalition zu best&auml;tigen. Deshalb ist es recht unwahrscheinlich, dass die deutsche Wirtschaft zugunsten einer geringeren Exportlastigkeit umgebaut wird. Weitere Spannungen im Euroraum sind dann unvermeidlich.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.gegenblende.de\/06-2010\/++co++313a6f94-0144-11e0-4231-001ec9b03e44\">Gegenblende<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Paul Krugman: Gefangene des Euro<\/strong><br>\nGriechenland, Irland, Portugal &ndash; das sind nur Tapas. Spanien ist das Hauptgericht, mit dem die W&auml;hrung steht und f&auml;llt.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/gefangene-des-euro\/-\/1472602\/4897920\/-\/index.html\">FR online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Oskar Lafontaine: &ldquo;Wir m&uuml;ssen dem Finanzsektor die Herrschaft &uuml;ber die Volkswirtschaft entrei&szlig;en&rdquo;<\/strong><br>\nRede von Oskar Lafontaine auf dem 3. Kongress der Europ&auml;ischen LINKEN am 4. Dezember 2010 in Paris.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=UwL46OA4h8A\">YouTube<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Die Exit-Strategen aus dem Euro laufen sich warm<\/strong><br>\nEin &Uuml;berblick von unserem Leser G.G.:\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article11265500\/Mythos-von-den-Vorteilen-des-Euro-broeckelt.html#reqdrucken\">Mythos von den Vorteilen des Euro br&ouml;ckelt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/s\/Rub3ADB8A210E754E748F42960CC7349BDF\/Doc~E514A56E560454FCA953A8EDEFF194862~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html\">W&auml;hrungsunion: Wer vom Euro profitiert.<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/wirtschaftlichefreiheit.de\/wordpress\/?p=4792\">Ist der Euro am Ende?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,druck-732697,00.html\">Warum Europa den Schuldenschnitt braucht<\/a><\/li>\n<li>Das letzte Gefecht<br>\nSPIEGEL-Titel 49\/2010<br>\nUnd Merkel soll ja auch schon vom <a href=\"http:\/\/www.guardian.co.uk\/world\/2010\/dec\/03\/angela-merkel-germany-abandon-euro\">R&uuml;ckzug aus dem Euro<\/a> gesprochen haben.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vom Hankel gar nicht erst zu reden.<br>\nWie beruhigend, dass Sch&auml;uble da zu Europas <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/0,1518,druck-733077,00.html\">Finanzminister des Jahres<\/a> gew&auml;hlt wurde.<br>\nSch&auml;uble bedankt sich artig f&uuml;r die Auszeichnung als Europas Finanzminister des Jahres.<br>\nSch&auml;uble w&uuml;rde <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article11430687\/Schaeuble-wuerde-Haushaltsrecht-an-Bruessel-abtreten.html?print=true#reqdrucken\">Haushaltsrecht an Br&uuml;ssel abtreten<\/a>.\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die demografische &bdquo;Belastung&ldquo;<\/strong><br>\nDie Dramatisierer der demografischen &raquo;Belastung&laquo; spielen mit gezinkten Karten und verfolgen dabei wenig honorige Ziele.<br>\nZum einen n&auml;mlich m&uuml;ssen von der erwerbsf&auml;higen Altersgruppe nicht nur die &Auml;lteren, sondern auch die J&uuml;ngeren &ouml;konomisch geschultert werden; ber&uuml;cksichtigt man bei der &raquo;Belastungs&laquo;-Rechnung, dass der &raquo;Jugendquotient&laquo; mit 31 konstant bleibt, so steigt der &raquo;Gesamtquotient&laquo; (A) &ndash; also die Summe der unter 20- und der ab 65-J&auml;hrigen im Verh&auml;ltnis zu den 20- bis unter 65-J&auml;hrigen &ndash; bis zum Jahre 2060 um nur noch 51% von heute 65 auf dann 98. Der urspr&uuml;ngliche &raquo;Belastungs&laquo;- Anstieg von 100% hat sich somit halbiert.<br>\nZum anderen muss die mittlere Altersgruppe nicht nur die J&uuml;ngeren und die &Auml;lteren mit finanzieren, sondern selbstverst&auml;ndlich auch sich selbst; &ouml;konomisch hat sie die Reproduktion der gesamten Bev&ouml;lkerung sicher zu stellen. Unter diesem Aspekt &ndash; zahlenm&auml;&szlig;iges Verh&auml;ltnis der Gesamtbev&ouml;lkerung zur Bev&ouml;lkerung im Alter von 20 bis unter 65 Jahre &ndash; steigt der &raquo;Gesamtquotient&laquo; (B) von 165 auf 198 oder um nur noch 20%. Der &raquo;Belastungs&laquo;-Anstieg schrumpft nochmals um mehr als die H&auml;lfte.<br>\nSchlie&szlig;lich sind nicht alle Personen im erwerbsf&auml;higen Alter auch tats&auml;chlich erwerbst&auml;tig. Nimmt man vereinfachend und vorsichtig an, dass der Anteil der Erwerbspersonen (Erwerbst&auml;tige plus Arbeitslose) an allen Personen im mittleren Alter bis zum Jahre 2060 nicht steigt und dass die Arbeitslosigkeit auf rd. 3% sinkt, so ergibt dies eine nochmalige Halbierung beim Anstieg des &raquo;Gesamtquotienten&laquo; (C), also des zahlenm&auml;&szlig;igen Verh&auml;ltnisses der Gesamtbev&ouml;lkerung zu den Erwerbst&auml;tigen.<br>\nDer vermeintlich untragbare &raquo;Belastungsanstieg&laquo; reduziert sich von anf&auml;nglich 100% auf am Ende gerade noch 11%.<br>\nSelbst ein verhaltener Zuwachs der Arbeitsproduktivit&auml;t von im Durchschnitt 1,3%3 j&auml;hrlich w&uuml;rde die Leistung jedes Erwerbst&auml;tigen bis 2060 um fast 100% steigern. Davon k&ouml;nnten alle Generationen gleicherma&szlig;en profitieren, sofern die Verteilung &raquo;stimmt&laquo;.\n<p><img decoding=\"async\" src=\"\/upload\/bilder\/101207_belastungsquotienten.jpg\" alt=\"Belastungsquotienten\"><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"http:\/\/www.ak-sozialpolitik.de\/dukumente\/2010\/2010-12-06%20Demografie.pdf\">Arbeitnehmerkammer Bremen [PDF &ndash; 166 KB]<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Altersarmut<\/strong><br>\nUnter den heutigen Rentnerinnen und Rentnern ist Altersarmut noch nicht sehr verbreitet. Die Armutsquote von Senioren liegt derzeit in Deutschland (noch) unter dem EU-Durchschnitt. Fakt ist aber, dass das Armutsrisiko k&uuml;nftiger Rentner\/-innen deutlich steigen wird.<br>\nDiese Entwicklung kommt nicht &uuml;berraschend; Altersarmut hat handfeste Ursachen:\n<ul>\n<li>In den letzten Jahren gab es dramatische Umstrukturierungen am Arbeitsmarkt &ndash; jeder dritte Arbeitnehmer ist heute nur noch teilzeitbesch&auml;ftigt, 75 Prozent davon sind Frauen. <\/li>\n<li>Prek&auml;re, sozialversicherungsfreie Besch&auml;ftigungsformen werden zulasten des Normalarbeitsverh&auml;ltnisses ausgeweitet.<\/li>\n<li>6,5 Millionen Menschen sind gezwungen, im Niedriglohnsektor zu arbeiten. <\/li>\n<li>Berufsunterbrechungen durch Kindererziehung und Pflege mindern die Rentenanspr&uuml;che.<\/li>\n<li>Die Arbeitslosigkeit ist nach wie vor sehr hoch. Betroffen davon sind insbesondere &Auml;ltere.<\/li>\n<li>Im Zuge der Rentenreform 2001 ist das Rentenniveau deutlich abgesenkt worden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>All dies ist l&auml;ngst bekannt &ndash; um dies &bdquo;herauszufinden&ldquo;, braucht man keine Regierungskommission!<br>\nDGB und Sozialverb&auml;nde haben detaillierte Vorschl&auml;ge f&uuml;r die &bdquo;Zukunft der Rente&ldquo; pr&auml;sentiert. Wichtige Stellschrauben sind: <\/p>\n<ul>\n<li>aktive Besch&auml;ftigungspolitik, d.h. St&auml;rkung der sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung<\/li>\n<li>Erh&ouml;hung der Erwerbsquote &Auml;lterer<\/li>\n<li>tats&auml;chliches und gesetzliches Renteneintrittsalter ann&auml;hern<\/li>\n<li>Erh&ouml;hung der Frauenerwerbsquote<\/li>\n<li>Finanzierungsgrundlagen verbreitern, d.h. Erh&ouml;hung der Beitragsbemessungsgrenzen<\/li>\n<li>Kreis der Versicherungspflichtigen ausweiten<\/li>\n<li>Einkommen aus Gewinnen, Zinsen und Mieten einbeziehen. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Um Altersarmut zu vermeiden, sind u.a. folgende Punkte notwendig: <\/p>\n<ul>\n<li>Aufwertung der Zeiten der Arbeitslosigkeit<\/li>\n<li>bessere Anerkennung von Pflegezeiten<\/li>\n<li>rentenrechtliche Besserstellung von Erwerbst&auml;tigkeit w&auml;hrend Erziehungsphasen. <\/li>\n<\/ul>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.verdi-bub.de\/standpunkte\/archiv\/altersarmut\/\">ver.di b+b<\/a><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Ge&auml;nderte Hartz-IV-S&auml;tze benachteiligen behinderte Menschen.<\/strong><br>\nDie geplante &Auml;nderung der Hartz-IV-S&auml;tze wird offenbar Nachteile f&uuml;r Menschen mit Behinderung nach sich ziehen. Wie die Frankfurter Rundschau heute aus Berlin berichtet, sollen sie k&uuml;nftig statt des vollen Regelsatzes nur noch 80 Prozent bekommen, wenn sie keinen eigenen Haushalt f&uuml;hren. Statt f&uuml;nf Euro mehr als bisher wie andere erwachsene Hartz-IV-Bezieher bek&auml;men Behinderte dem Gesetzentwurf zufolge 68 Euro weniger. Eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums best&auml;tigte auf Anfrage der Frankfurter Rundschau, die neue Regelbedarfsstufe 3 gelte vor allem f&uuml;r Behinderte, die bei ihren Eltern wohnen. Die Reduzierung ergebe sich, weil die Betroffenen sich in der Regel nicht an den Haushaltskosten beteiligten. Experten gehen davon aus, dass auch Behinderte betroffen sind, die in Wohngemeinschaften leben. Der Gesetzestext nennt &bdquo;erwachsene Leistungsberechtigte, die keinen eigenen Haushalt f&uuml;hren, weil sie im Haushalt anderer Personen leben&ldquo; und gesteht ihnen 291 Euro zu.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.kobinet-nachrichten.org\/cipp\/kobinet\/custom\/pub\/content,lang,1\/oid,25241\/ticket,g_a_s_t\">Kobinet<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Nagelneues Feuerwehrgeb&auml;ude der Stadt M&uuml;lheim als Finanzprodukt verscherbelt: Ein Husarenst&uuml;ck! <\/strong><br>\nAm 4. Dezember stand es in allen Zeitungen: Die M&uuml;lheimer Feuerwache ist verkauft. F&uuml;r wie viel wurde nicht mitgeteilt. Dabei wird allein die Stadt am Ende sehr viel mehr schon mit den ersten 20 Jahres&ldquo;mieten&ldquo; zu bezahlen haben, um die weit &uuml;ber 30 Millionen Euro Investitionskosten + die Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne + k&uuml;nftige Spekulationsgewinne abzutragen. Ein Bombengesch&auml;ft mit den &ldquo;bombeiros&rdquo; (span.\/portug. f&uuml;r Feuerwehr). Millionen j&auml;hrlich fehlen auf diese Weise schon im Stadts&auml;ckel &bdquo;mit Forfaitierung und Einredeverzicht&ldquo;. Diese Umwegfinanzierungen, die in M&uuml;lheim genauso bei Rathaus, Medienhaus, PPP-Schulen, stadtgeschichtlichem Museum, Feuerwehr Hei&szlig;en, Rathausersatz im SWB-Turm und B&uuml;rgeramtsersatz im ex-M&ouml;bel Nohlen get&auml;tigt wurden, verschulden bereits heute auch unsere Kinder und Enkel, und zwar ohne Handlungsspielraum auf Jahrzehnte!<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nrhz.de\/flyer\/beitrag.php?id=15950&amp;css=print\">Neue Rheinische Zeitung<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung MB:<\/strong> Die Bundesregierung machte ja gemeinsam mit der Energiewirtschaft vor, wie in geheimen n&auml;chtlichen Sitzungen ohne parlamentarische Beteiligung Vertr&auml;ge abgeschlossen werden.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Schmutzige Schokolade<\/strong><br>\nDie meisten Menschen lieben Schokolade, und die H&auml;lfte aller Schokolade weltweit essen Europ&auml;er. 1,5 Millionen Tonnen im Jahr &ndash; das sind 15 Milliarden Tafeln. Jeder Deutsche isst im Durchschnitt etwa elf Kilo im Jahr. Jedoch ist Schokolade-Essen nicht so harmlos wie wir glauben &ndash; vor allem nicht f&uuml;r Kinder in Afrika. Hilfsorganisationen verd&auml;chtigen die Schokoladen-Industrie, von Kinderhandel und Kinderarbeit in Afrika zu profitieren und damit Straftaten zu verschleiern.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.ardmediathek.de\/ard\/servlet\/content\/3517136?documentId=5555724\">ARD Mediathek\/Reportage<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Gr&uuml;ner Sinn f&uuml;r Macht<\/strong><br>\nDie Gr&uuml;nen sind im Umfragehoch &ndash; und in der Zwickm&uuml;hle. Zwischen Pragmatismus und Vision, zwischen Anspruch und Notwendigkeit. Auf dem Parteitag ist wenig Euphorie zu sp&uuml;ren.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.fr-online.de\/politik\/meinung\/gruener-sinn-fuer-macht\/-\/1472602\/4897928\/-\/index.html\">FR online<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Steinmeier lud Frust bei US-Botschafter ab<\/strong><br>\nDie WikiLeaks-Dokumente zeigen, wie freiz&uuml;gig sich mancher Genosse mit den Amerikanern austauschte.<br>\nUngeschminkt berichtet Steinmeier dem Top-Diplomaten am Telefon &uuml;ber seine Schwierigkeiten im Wahlkampf. Er sei schlicht au&szlig;erstande, sich von der Kanzlerin abzusetzen, klagt der Herausforderer. Und dass dann auch noch US-Pr&auml;sident Barack Obama Angela Merkel vor laufenden Kameras versichere, sie habe die Wahl doch schon so gut wie gewonnen, sei auch nicht wirklich hilfreich, zeigt sich der SPD-Spitzenkandidat ver&auml;rgert&hellip;<br>\nSo offenherzig wie an jenem Septembertag sprach Steinmeier damals wohl nur in seinem engsten Umfeld. Nun wird klar, dass er die Wahl schon fr&uuml;hzeitig so gut wie verloren gab.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/0,1518,732651,00.html\">Spiegel Online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Leser T.H.:<\/strong> Gut, wir haben das l&auml;ngst gewusst; aber da heult sich der immer noch Fraktionsvorsitzende und damalige Kanzlerkandidat beim US-Botschafter aus, anstatt seine &ldquo;Politik&rdquo; zu hinterfragen &ndash; alles nat&uuml;rlich ein &ldquo;Vermittlungsproblem&rdquo; f&uuml;r Steinmeier; aber jetzt ist es wenigstens noch einmal auf diesem Weg vermittelt. Solange Steinmeier noch Fraktionsvorsitzender der SPD im Deutschen Bundestag ist und damit die Politik der SPD ma&szlig;geblich mitbestimmt, solange Gabriel Steinbr&uuml;ck und Steinmeier weiter in den Himmel lobt und diese beiden neoliberalen politischen Hansw&uuml;rste als Namen f&uuml;r gelungene sozialdemokratische Regierungspolitik in Interviews verbreitet, hat die SPD keine Chance. Da kann auch nicht der US-Botschafter helfen. Leider, denn die eigentliche sozialdemokratische Idee &ndash; Wohlfahrtsstaat und Frieden &ndash; w&uuml;rde so dringend gebraucht.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Erg&auml;nzende Anmerkung WL:<\/strong> Dass Steinmeier sich gegen Merkel nicht absetzen kann, das haben wir auf den NachDenkSeiten schon immer gesagt und das gilt auch <a href=\"\/wp-print.php?p=7534\">heute noch<\/a>. Steinmeier ist pers&ouml;nlich zu tief verstrickt mit der Gro&szlig;en Koalition. Wer wei&szlig;, was er mit Merkel nicht alles abgesprochen hat, um die SPD &uuml;ber den Tisch zu ziehen. Merkel hat in heute noch in der Hand.<\/em><\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>NATO: Expansion im Tarnanzug<\/strong><br>\nWie aber erkl&auml;rt sich, dass die westliche Welt mit der NATO als Kern sich hinter derart hohen R&uuml;stungsmauern verschanzt?&hellip;<br>\nNat&uuml;rlich gibt die NATO in ihrem neuen strategischen Konzept darauf keine Antwort. Sie hat sich immer schon schwer getan, milit&auml;rische Operationen jenseits des klassischen Verteidigungsauftrags und au&szlig;erhalb der B&uuml;ndnisgrenzen plausibel zu begr&uuml;nden. Das Wortunget&uuml;m der &bdquo;nicht unter Artikel 5 fallenden Krisenreaktionseins&auml;tze&ldquo;aus dem Vorg&auml;ngerdokument vom April 1999, mitten im Kosovokrieg verk&uuml;ndet, kommt im neuen Konzept nicht mehr vor. L&auml;ngst bedienen sich die Repr&auml;sentanten der Allianz geschmeidigerer Parolen. Eine der beliebtesten lautet: Risiken m&uuml;ssen auf Distanz gehalten und Gefahren f&uuml;r das B&uuml;ndnis dort bek&auml;mpft werden, wo sie entstehen. Nur wer diese &Uuml;berzeugung teilt, wird auch der Ansicht zustimmen, dass die Bundeswehr am Hindukusch unsere Sicherheit verteidigt&hellip;<br>\nSeitdem vor zwei Jahrzehnten die traditionelle Aufgabe entfallen war, gegen bewaffnete Angriffe auf das Gebiet von Mitgliedstaaten gewappnet zu sein, experimentiert die NATO mit milit&auml;rischen Interventionen. Eine Erfolgsgeschichte ist daraus nicht geworden. Schon die Stationierungsdauer in den Ziell&auml;ndern spricht eine deutliche Sprache. In Afghanistan stehen alliierte Streitkr&auml;fte seit neun Jahren, im Kosovo seit elf, in Bosnien seit 15 Jahren. Am Hindukusch ist die Hoffnung auf den milit&auml;rischen Sieg zerstoben&hellip;<br>\nIn Deutschland wird das saloppe Strategiekonzept an den gerade wieder einmal restrukturierten Streitkr&auml;ften kaum spurlos vor&uuml;bergehen. Mit der Mahnung, &bdquo;Auslandseins&auml;tze m&uuml;ssten f&uuml;r die Bundeswehr k&uuml;nftig zur Selbstverst&auml;ndlichkeit werden&ldquo;, hat Minister Guttenberg den Kurs bereits justiert. Wer oder was die Sicherheit der Bundesrepublik gef&auml;hrdet, wer oder was unsere Verb&uuml;ndeten bedroht &ndash; das sind die entscheidenden Fragen. Doch das Verteidigungsministerium h&auml;lt sie mit dem j&uuml;ngsten, wenngleich nicht mehr ganz frischen, Sicherheitswei&szlig;buch der Bundesregierung offenbar bereits f&uuml;r abschlie&szlig;end beantwortet. In der Tat trifft das Wei&szlig;buch an unauff&auml;lliger Stelle eine &uuml;beraus einleuchtende Feststellung: &bdquo;Die in vielen Teilen der Welt beobachteten Aufr&uuml;stungstendenzen und die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Akkumulation von R&uuml;stungsg&uuml;tern k&ouml;nnen negative Auswirkungen auf die regionale Stabilit&auml;t und mittelbar auch auf Deutschland haben.&ldquo; Der Satz ist kritisch gemeint, doch selbstkritisch leider nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.blaetter.de\/archiv\/jahrgaenge\/2010\/dezember\/nato-expansion-im-tarnanzug\">Bl&auml;tter f&uuml;r deutsche und internationale Politik<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Stellungnahme zur Ablehnung der Petition f&uuml;r ein Grundrecht auf Ausbildung<\/strong><br>\nDie Petition f&uuml;r ein Grundrecht auf Ausbildung mit 72.554 Unterschriften ist eine der gr&ouml;&szlig;ten Petitionen der vergangen drei Jahre. Zum Themenbereich Bildung \/ Ausbildung ist sie sogar die gr&ouml;&szlig;te Petition in der Geschichte der Bundesrepublik.<br>\nDie Beschlussempfehlung nimmt das Anliegen der Petition, einen Rechtsanspruch auf eine berufliche Ausbildung im Grundgesetz zu verankern nicht ernst. Das Petitionsverfahren zog sich &uuml;ber zweieinhalb Jahre hin. Eine &ouml;ffentliche Anh&ouml;rung wie bei Petitionen dieser Gr&ouml;&szlig;enordung &uuml;blich und m&ouml;glich, wurde nicht durchgef&uuml;hrt. Missst&auml;nde in der Berufsausbildung werden in der &bdquo;Empfehlung&ldquo; sch&ouml;ngeredet oder verschwiegen. Wichtige, dem Petitionsausschuss vorgelegte und angef&uuml;hrte Studien, Expertisen, Gutachten und Urteile wurden ignoriert.<br>\nAllein vor dem Hintergrund der erschreckenden Faktenlage zur Situation der Berufsausbildung, ihrer Bedeutung f&uuml;r den Einzelnen wie der Gesellschaft, ist die Behandlung und Ablehnung der Petition v&ouml;llig inakzeptabel.<br>\nIndem die Petition bereits im Petitionsausschuss abgew&uuml;rgt wurde, wird den Jugendlichen ein &ouml;ffentliches Forum f&uuml;r ihr berechtigtes Anliegen in nicht hinnehmbarer Weise verwehrt. Die Ablehnung der Petition best&auml;rkt den bestehenden Zweifel an den Mitwirkungsm&ouml;glichkeiten in der parlamentarischen Demokratie, der zurzeit auch beim Projekt Stuttgart 21 eine wichtige Rolle spielt.<br>\nDamit bietet die Ablehnung der Petition allen Anlass die Arbeitsweise des Petitionsausschusses selbst auf den Pr&uuml;fstand zu stellen.<br>\nQuelle: <a href=\"\/upload\/pdf\/101207_stellungnahme_ablehnung_petition_gaa_6_12_10_endf.pdf\">Ausbildung f&uuml;r alle [PDF &ndash; 163 KB]<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ein Leserbrief zur Anne-Will-Sendung &ldquo;Stress, Druck, Mobbing &ndash; wenn der Chef zum Feind wird&rdquo; <\/strong><br>\nSehr geehrte Damen und Herren,<br>\nich &uuml;bermittele Ihnen unseren Kommentar zur <a href=\"http:\/\/daserste.ndr.de\/annewill\/videos\/annewill2543.html\">gestrigen Ausstrahlung<\/a>, den Sie nicht ver&ouml;ffentlicht vorfinden werden. Die Gr&uuml;nde hierf&uuml;r sind Ihnen dabei gut bekannt:<br>\n<em>&ldquo;Leider war Ihre Sendung vom 05.12.10 schlecht recherchiert und wenn zum Thema &ldquo;Druck, Stress, Mobbing&rdquo; in der Arbeitswelt nicht einmal das Arbeitsschutzgesetz, die Rolle der Berufsgenossenschaften sowie der Arbeitsschutzverwaltungen der L&auml;nder erw&auml;hnt werden &ndash; die zur Durchsetzung des Arbeitsschutzes gesetzlich verpflichtet w&auml;ren &ndash; l&auml;sst dies tief blicken! Schlimmer ist nur noch, dass zwei Herren wohl vermitteln wollten &ldquo;faule Eier&rdquo; = &ldquo;Schlechtleister&rdquo; (die es im juristischen Sinn nicht gibt!) zu mobben w&auml;re legitim, weil Arbeitgeber angeblich kaum andere M&ouml;glichkeiten h&auml;tten, sich ansonsten gegen diese zu wehren. Diesen beiden Herren wurde in erster Linie eine wunderbare Plattform geboten &ndash; hier zur gesellschaftlichen und politischen Meinungsbildung &ndash; Mobbing-Gesch&auml;digte als &ldquo;Schlechtleister&rdquo; darzustellen! Dieses kann nicht die Aufgabe eines &ouml;ffentlich-rechtlichen Senders sein und dem gilt daher unsere konkrete Kritik an der Sendung &ldquo;Stress, Druck, Mobbing &ndash; wenn der Chef zum Feind wird&rdquo;. &Uuml;brigens lag der Redaktion auch eine Information dar&uuml;ber vor, dass unser Verein jobben ohne mobben e. V. momentan eine Unterschriftenaktion zu einer Sammelpetition zur Anerkennung von Mobbing als Straftat sowie der Reform des Arbeitsschutzgesetzes durchf&uuml;hrt. Gleichwohl wurde auch dieser Zusammenhang nicht erw&auml;hnt, jedoch einmal mehr und trotz der Anwesenheit eines &ldquo;Rechtsanwaltes&rdquo; viel juristischer Unsinn zum Thema gesagt sowie die Einordnung des Mobbing-Themas und der psychischen Belastungen im Arbeitsschutz erst gar nicht besprochen. Denn Fakt und das gr&ouml;&szlig;te Problem f&uuml;r Gesch&auml;digte bleibt nach wie vor, dass &ldquo;Mobbing&rdquo; bisher kein g&uuml;ltiger Rechtsbegriff ist!&rdquo;<\/em><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>KenFm &uuml;ber Wiki Leaks<\/strong><br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HVJAUECLdo8%20\">KenFm<\/a><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>TV-Tip: Euro &ndash; Alles gut &uuml;berstanden?<\/strong><br>\nDie Finanzkrise war doch lange vorhersehbar. Warum hat niemand den Absturz verhindert?<br>\nDienstag, 7. Dezember um 22:10 Uhr auf arte<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.arte.tv\/de\/woche\/244,broadcastingNum=1213259,day=4,week=49,year=2010.html\">arte<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute unter anderem zu folgenden Themen: Das &bdquo;Modell Deutschland&ldquo;: Grund zum Feiern?; Gefangene des Euro; Oskar Lafontaine: &ldquo;Wir m&uuml;ssen dem Finanzsektor die Herrschaft &uuml;ber die Volkswirtschaft entrei&szlig;en&rdquo;; die Exit-Strategen aus dem Euro laufen sich warm; die demografische &bdquo;Belastung&ldquo;; Altersarmut; Ge&auml;nderte Hartz-IV-S&auml;tze benachteiligen behinderte Menschen; nagelneues Feuerwehrgeb&auml;ude als Finanzprodukt verscherbelt; schmutzige Schokolade; Gr&uuml;ner Sinn f&uuml;r Macht;<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7646\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-7646","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7646"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7646\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7651,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7646\/revisions\/7651"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}