{"id":76534,"date":"2021-09-30T11:44:59","date_gmt":"2021-09-30T09:44:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76534"},"modified":"2021-09-30T15:42:37","modified_gmt":"2021-09-30T13:42:37","slug":"die-hausgemachte-energiekrise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76534","title":{"rendered":"Die hausgemachte Energiekrise"},"content":{"rendered":"<p>Wir steuern auf einen teuren Winter zu. In Europa leeren sich die Erdgas-Vorr&auml;te und weltweit steigen die Preise f&uuml;r Erdgas t&auml;glich auf neue Rekordwerte. Hierzulande macht man wieder einmal <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/wirtschaft\/erdgas-preise-explodieren-und-russland-gibt-sich-knauserig-H7AOK7R6TBCLDEOD4R2L6TBP3A.html\">Russland f&uuml;r die Probleme verantwortlich<\/a>. Der Russe w&uuml;rde zu wenig Gas liefern und Europa erpressen. Doch so einfach ist es nicht. Die Energiekrise kam mit Ansage und ist hausgemacht. Man hat im Namen der Energiewende Atomkraftwerke geschlossen und die Kohleverstromung heruntergefahren, ohne sich ernsthaft Gedanken dar&uuml;ber zu machen, wie man die L&uuml;cken schlie&szlig;en kann. Die Folgen dieser hausgemachten Krise sind global und auch die Inbetriebnahme von Nord Stream 2 kann die Krise zwar mildern, aber nicht beseitigen. Von <strong>Jens Berger<\/strong><\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_2402\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-76534-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210930_Die_hausgemachte_Energiekrise_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210930_Die_hausgemachte_Energiekrise_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210930_Die_hausgemachte_Energiekrise_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210930_Die_hausgemachte_Energiekrise_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=76534-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/210930_Die_hausgemachte_Energiekrise_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"210930_Die_hausgemachte_Energiekrise_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Im M&auml;rz 2019, als noch niemand ahnen konnte, dass ein Virus die Weltwirtschaft ein Jahr sp&auml;ter lahmlegen wird, erstellte die Internationale Energieorganisation IEA <a href=\"https:\/\/www.iea.org\/commentaries\/a-long-term-view-of-natural-gas-security-in-the-european-union\">eine Prognose<\/a> f&uuml;r den europ&auml;ischen Gasmarkt in den n&auml;chsten Jahren. Die Botschaft war eindeutig. Bereits f&uuml;r 2020 sagte man f&uuml;r die EU eine noch nicht geschlossene Versorgungsl&uuml;cke in H&ouml;he von 48 Milliarden Kubikmeter Erdgas voraus. Die Krise blieb bekanntlich aus, die Corona-Ma&szlig;nahmen lie&szlig;en weltweit die Industrie auf Sparflamme fahren. Nun l&auml;uft die Wirtschaft wieder auf Touren und der vorhergesagte Engpass ist eingetreten. <\/p><p>Das ist im Prinzip aber weniger dramatisch, als es sich zun&auml;chst anh&ouml;rt, da diese L&uuml;cke den Unterschied zwischen der angenommenen Nachfrage und den bereits durch langfristige Liefervertr&auml;ge gedeckten Mengen angibt. In anderen Worten: Die EU muss diese Menge an Gas auf den Rohstoffm&auml;rkten &uuml;ber kurzfristige Kontrakte oder auf dem sogenannten Spotmarkt, auf dem freie Kapazit&auml;ten gehandelt werden, einkaufen. <\/p><p>Laut IEA-Prognose wird diese Versorgungsl&uuml;cke von Jahr zu Jahr jedoch zunehmen und f&uuml;r das nicht mehr allzu ferne Jahr 2025 soll die L&uuml;cke bereits 162 Milliarden Kubikmeter betragen. Das ist mehr, als die EU zurzeit von ihrem mit Abstand gr&ouml;&szlig;ten Lieferanten, Russland, &uuml;ber feste Vertr&auml;ge pro Jahr bezieht.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-scaled.jpg\" alt=\"\" width=\"2560\" height=\"1049\" class=\"aligncenter size-full wp-image-76531\" srcset=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-300x123.jpg 300w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-1024x419.jpg 1024w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-768x315.jpg 768w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-1536x629.jpg 1536w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-2048x839.jpg 2048w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-1060x434.jpg 1060w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-1196x490.jpg 1196w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_01-Kopie-598x245.jpg 598w\" sizes=\"auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px\" \/><\/a><br>\nQuelle: IEA (der graue Bereich stellt die Versorgungsl&uuml;cke dar)<\/p><p>Warum diese &bdquo;geplante Unterversorgung&ldquo; &uuml;berhaupt derart hohe Volumina umfasst, hat mehrere Gr&uuml;nde. Zum einen gehen die heimische F&ouml;rderung in der Nordsee und der Import aus Norwegen (in der Grafik blau und lila) von Jahr zu Jahr zur&uuml;ck, da die Vorkommen langsam zu Neige gehen. Machten die heimische F&ouml;rderung und die Importe aus Norwegen im Jahr 2018 noch fast 200 Milliarden Kubikmeter aus, prognostiziert die IEA bis 2025 eine Halbierung dieser Menge. Die daraus resultierende Unterversorgung h&auml;tte man seitens der EU andererseits aber relativ problemlos durch neue Liefervertr&auml;ge mit Russland ausgleichen k&ouml;nnen. Doch man will sich ja nicht in die Abh&auml;ngigkeit von Russland begeben und im derzeitigen politischen Umfeld, das durch Aggressionen gegen Russland gepr&auml;gt ist, scheinen solche Vertr&auml;ge nicht opportun zu sein. <\/p><p>Nun kann man nat&uuml;rlich nicht langfristig mehr Gas verbrauchen, als man f&ouml;rdert und einkauft. Sonst leeren sich die Speicher. Das passiert zurzeit. Mittel- bis langfristig muss man also entweder den Verbrauch drosseln oder aber die Fehlmengen auf dem Markt einkaufen. Ersteres w&auml;re im Sinne der Ressourceneffizienz zwar sinnvoll, steht der Politik der Energiewende aber im Weg. Nicht nur in Deutschland, sondern europa- und sogar weltweit will man den CO2-Aussto&szlig; durch das Herunterfahren der Kohleverbrennung senken. Das klingt gut. Wenn die fehlenden Kapazit&auml;ten in der Stromerzeugung jedoch nicht voll durch regenerative Energien ausgeglichen werden k&ouml;nnen, f&uuml;hrt dies wohl oder &uuml;bel zu einem steigenden Anteil der Gasverstromung. Und genau dies ist zurzeit der Fall. <\/p><p>Alleine in Deutschland wurde im ersten Quartal 2021 46,2 Prozent <a href=\"https:\/\/www.ise.fraunhofer.de\/de\/presse-und-medien\/news\/2021\/nettostromerzeugung-im-1-quartal-2021-anteil-der-erneuerbaren-energien-im-jahresvergleich-gesunken.html\">mehr Strom aus Erdgas erzeugt als im Vorjahr<\/a>. In Gro&szlig;britannien, das zwar nicht mehr zur EU geh&ouml;rt, aber das Gas auf den gleichen M&auml;rkten wie die EU-L&auml;nder einkauft, <a href=\"https:\/\/edition.cnn.com\/2021\/09\/22\/business\/europe-energy-gas-renewables-climate-cmd-intl\/index.html\">betr&auml;gt der Anteil<\/a> der Gasverstromung an der gesamten Stromerzeugung schwindelerregende 40%. Nicht die Heizungen der Privathaushalte, sondern die Stromerzeugung der Stromversorger und vor allem die energieintensive Gro&szlig;industrie sind die gr&ouml;&szlig;ten Gasabnehmer. Es geht bei der &bdquo;Gaskrise&ldquo; also keinesfalls um &bdquo;unsere Heizung&ldquo;, sondern vor allem um Strom. Die L&uuml;cken, die der Atomausstieg und der Abschied aus der Kohle hinterlassen haben, haben zu einer h&ouml;heren Nachfrage nach Erdgas gef&uuml;hrt und diese L&uuml;cke wurde nicht durch langfristige Liefervertr&auml;ge geschlossen.<\/p><p>Bleibt also nur eine andere Option &ndash; man kauft die fehlende Gasmenge auf dem Markt ein. Doch dummerweise gibt es dort nicht nur die Europ&auml;er als Kunden. Weltweit ist Gas eine knappe Ware. Allein China, der weltweit gr&ouml;&szlig;te Kunde von Gaslieferungen, hat seine Importe <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/news\/articles\/2021-09-27\/europe-s-energy-crisis-is-about-to-go-global-as-gas-prices-soar\">in diesem Jahr verdoppelt<\/a> und noch nicht einmal das reicht aus, um die Gasspeicher des Landes zu f&uuml;llen. Noch angespannter ist die Lage in Staaten, die &uuml;ber keinen Anschluss an gro&szlig;e Pipelinesysteme verf&uuml;gen und auf den Import von verfl&uuml;ssigtem Gas (LNG) mit Tankern angewiesen sind. Hier ist der Markt so gut wie tot. Die beiden gr&ouml;&szlig;ten Produzenten Katar und die USA f&ouml;rdern beide am Limit und haben keine Reservekapazit&auml;ten. W&auml;hrend gro&szlig;e LNG-Importeure wie S&uuml;dkorea und Japan recht gut &uuml;ber langfristige Liefervertr&auml;ge abgesichert sind, m&uuml;ssen die meisten Kunden aus Asien, S&uuml;damerika, dem Mittleren Osten und Europa ihre ben&ouml;tigten Kapazit&auml;ten auf dem Spotmarkt decken. Und dieser Markt reagiert auf die Knappheit, wie M&auml;rkte nun einmal reagieren. Die Preise gehen durch die Decke.<\/p><p><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02.jpg\" alt=\"\" width=\"1598\" height=\"976\" class=\"aligncenter size-full wp-image-76532\" srcset=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02.jpg 1598w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02-300x183.jpg 300w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02-768x469.jpg 768w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02-1536x938.jpg 1536w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02-1060x647.jpg 1060w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02-802x490.jpg 802w, https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/210930_02-401x245.jpg 401w\" sizes=\"auto, (max-width: 1598px) 100vw, 1598px\" \/><\/a><br>\nQuelle: Global LNG Hub<\/p><p>So hat sich der Benchmark f&uuml;r Erdgas auf dem Spotmarkt binnen eines Jahres mehr als verf&uuml;nffacht. Der Spotmarktpreis f&uuml;r LNG <a href=\"https:\/\/www.reuters.com\/world\/middle-east\/lng-prices-soar-asian-buyers-compete-cargoes-2021-09-03\/\">betr&auml;gt<\/a> zurzeit f&uuml;r eine Novemberlieferung in Asien 20,1 US$ f&uuml;r die Ma&szlig;einheit mmBtu. Zum Vergleich: Im letzten Jahr rangierte er bei rund zwei US$ &ndash; eine Verzehnfachung. Die Folgen werden wir schon bald zu sp&uuml;ren bekommen, da chinesische Aluminiumh&uuml;tten, japanische Autoproduzenten oder europ&auml;ische D&uuml;ngemittelhersteller die massiv gestiegenen Energiepreise nat&uuml;rlich auf ihre Produkte umlegen, die am Ende der Lieferkette in unseren M&auml;rkten stehen. <\/p><p>Doch hierzulande betrachtet man die gesamte Krise bislang nur unter dem Gesichtspunkt, dass Russland angeblich zu wenig Gas liefern w&uuml;rde. Und sogar das ist falsch, wenn man den Angaben von Gazprom Glauben schenken kann. Laut <a href=\"http:\/\/www.gazpromexport.ru\/en\/presscenter\/news\/2543\/\">Konzernangaben<\/a> hat man im laufenden Jahr nicht etwa weniger, sondern 19,4% mehr Gas als im Vorjahreszeitraum exportiert. Der Gasexport nach Deutschland soll demzufolge sogar um 39,3% gestiegen sein. Dem widerspricht man in Deutschland auch nicht, verweist jedoch darauf, dass Russland mehr liefern k&ouml;nnte, wenn es denn nur wollte. <\/p><p>Das ist richtig. Richtig ist jedoch auch, dass Gazprom betont, man w&uuml;rde gerne mehr liefern, dies jedoch lieber im Rahmen neuer, langfristiger Vertr&auml;ge festzurren. Die fertiggestellte Gaspipeline Nord Stream 2 w&auml;re daf&uuml;r auch in der Tat die ideale Versorgungsplattform. Doch offenbar z&ouml;gert man in Deutschland. Das ist f&uuml;r die Industrie und f&uuml;r die Haushalte fatal, da die Alternative zu neuen Liefervertr&auml;gen mit Russland ein Einkauf des Gases auf dem vollkommen &uuml;berhitzten Spotmarkt w&auml;re. Und von wem w&uuml;rde man dann kaufen? Die LNG-Verarbeitungskapazit&auml;ten sind begrenzt und au&szlig;er Russland liefern alle Exporteure, die ins europ&auml;ische Pipelinenetz einspeisen, ohnehin an der Kapazit&auml;tsgrenze. Man w&uuml;rde also dasselbe Gas zu den Mondpreisen des Spotmarkts von Russland einkaufen und die Haushalte sowie die Industrie m&uuml;ssten daf&uuml;r tief in die Tasche greifen. <\/p><p>Dabei steht vor allem Deutschland eigentlich sehr komfortabel da. Wir haben einen Pipelineanschluss an einen zuverl&auml;ssigen Exporteur, der nicht nur gewillt ist, den Bedarf zu decken, sondern auch die freien Kapazit&auml;ten hat. Selbst wenn man so dumm w&auml;re, russisches Erdgas durch LNG aus den USA oder Katar zu ersetzen, ist dies &ndash; unabh&auml;ngig von den Verarbeitungskapazit&auml;ten &ndash; gar nicht m&ouml;glich, da diese beiden L&auml;nder &uuml;berhaupt keine freien Kapazit&auml;ten haben. Dann m&uuml;sste man sich unter die anderen Interessenten mischen und die Sache halt &uuml;ber den Preis ausmachen. In den USA und Katar w&uuml;rde man sich ins F&auml;ustchen lachen, in Deutschland w&uuml;rde der Preis f&uuml;r Gas und Strom f&ouml;rmlich explodieren und &auml;rmere L&auml;nder in Asien, dem Mittleren Osten oder S&uuml;damerika m&uuml;ssten halt die Stromversorgung einstellen. Das ist Wahnsinn. Und die derzeitigen Koalitionsverhandlungen mit den Betonk&ouml;pfen von Gr&uuml;nen und FDP machen diesen Wahnsinn leider immer wahrscheinlicher. <\/p><p>Titelbild: Alexyz3d\/shutterstock.com<br>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/e436aa4c555f489dac0eb12b3e88e361\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir steuern auf einen teuren Winter zu. In Europa leeren sich die Erdgas-Vorr&auml;te und weltweit steigen die Preise f&uuml;r Erdgas t&auml;glich auf neue Rekordwerte. 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