{"id":76624,"date":"2021-10-04T08:44:05","date_gmt":"2021-10-04T06:44:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624"},"modified":"2021-10-04T08:44:05","modified_gmt":"2021-10-04T06:44:05","slug":"hinweise-des-tages-3959","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h01\">Keine Stimme f&uuml;r niemand<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h02\">Auch ein Fu&szlig;lahmer wie Scholz kann gewinnen, wenn die anderen vor dem Ziel kollabieren<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h03\">Die Linke braucht eine Erneuerung statt spalterischer Milieudebatten!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h04\">Bundestags-Wahlergebnis ist historische Z&auml;sur &ndash; jetzt umsteuern!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h05\">Die Wahlergebnisse in den &auml;rmsten und reichsten Wahlkreisen Deutschlands<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h06\">Die AfD nach der Bundestagswahl<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h07\">Miete in alten Sozialwohnungen soll auf mehr als 12 Euro je Quadratmeter steigen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h08\">Bundeswehr will &ldquo;Karten&rdquo; von Russland &ndash; die f&uuml;r Verteidigungszwecke unn&uuml;tz sind<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h09\">Nach Peking &auml;u&szlig;ert jetzt auch Moskau Besorgnis &uuml;ber neuen pazifischen Anti-China-Pakt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h10\">Die Fregatte Bayern auf Kolonialfahrt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h11\">Datensch&uuml;tzer widerspricht Ministerium<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h12\">Intensivpfleger Ricardo Lange soll nicht mehr in Klinik arbeiten d&uuml;rfen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h13\">Impfarzt findet: Es reicht<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h14\">Ungew&ouml;hnlich viele Kinder haben Atemwegsinfekte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h15\">Organisiertes Verbrechen &ndash; Recherchen im Verborgenen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h16\">Aktion: Die ganze Lobby-Fu&szlig;spur offenlegen!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76624#h17\">Ein Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbands outet sich gegen #allesaufdentisch als ignoranter Troll<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Keine Stimme f&uuml;r niemand<\/strong><br>\n&Uuml;ber 14 Millionen Wahlberechtigte haben sich nicht an der Bundestagswahl beteiligt &ndash; es waren wohl wieder vor allem &Auml;rmere. F&uuml;r den Forscher Butterwegge ist das nur eine von mehreren Krisenerscheinungen der Demokratie<br>\nWenn am Wochenende SPD, Gr&uuml;ne, FDP und CDU\/CSU sondieren, ob sie sich auf gemeinsame Projekte im Klimaschutz, bei Investitionen oder der Sozialpolitik verst&auml;ndigen k&ouml;nnen, steht eins schon fest: Viele Menschen werden von keiner dieser Partei repr&auml;sentiert. 8,7 Millionen Erwachsene durften am Sonntag nicht mitbestimmen, wer in den Bundestag einzieht, weil sie keinen deutschen Pass haben. Andere durften w&auml;hlen, haben sich aber entschieden, es nicht zu tun: 14,3 Millionen Wahlberechtigte gaben keiner Partei ihre Stimme. Gemessen an der St&auml;rke der Parteien ist das die gr&ouml;&szlig;te Gruppe unter den Wahlberechtigten, gefolgt von knapp zw&ouml;lf Millionen Menschen, die f&uuml;r die SPD gestimmt haben.<br>\nVor allem &auml;rmere Menschen w&auml;hlen nicht. Das ist f&uuml;r den Ungleichheitsforscher Christoph Butterwegge &raquo;verheerend f&uuml;r die Demokratie&laquo; &ndash; und nicht die einzige Krisenerscheinung des parlamentarischen Systems.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1157203.bundestagswahl-keine-stimme-fuer-niemand.html\">nd<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Auch ein Fu&szlig;lahmer wie Scholz kann gewinnen, wenn die anderen vor dem Ziel kollabieren<\/strong><br>\nErleben wir gerade ein Comeback der Sozialdemokratie? Oder droht mit einem Kanzler Scholz eher eine Agenda 2030? Und hatten die B&uuml;rger eigentlich nur die Wahl zwischen schlecht, schlechter und am Schlechtesten? Eine etwas andere Interpretation der Wahlergebnisse vom letzten Sonntag. (&hellip;)<br>\nDem SPD-Kanzlerkandidaten selbst hingegen stand die Rolle als R&auml;cher der Enterbten und K&auml;mpfer f&uuml;r Gerechtigkeit erkennbar so schlecht zu Gesicht, dass er gar nicht erst versuchte, sie aktiv zu besetzen. Stattdessen wetteiferten er und Laschet in erster Linie darum, sich dem geneigten Publikum als der jeweils bessere Klon von Angela Merkel zu empfehlen. Diesen Wettbewerb hat Scholz klar gewonnen. Seine Raute war einfach sch&ouml;ner. Aber im Ernst: Wer will eigentlich eine Fortsetzung der Politik der letzten Jahre? (&hellip;)<br>\nAllzu erkennbar hat sich unser Land in der zur&uuml;ckliegenden Zeit nicht zum Guten ver&auml;ndert. Die &ouml;ffentliche Infrastruktur ist marode, das Bildungssystem ist schlechter als in vielen Schwellenl&auml;ndern, wichtige Beh&ouml;rden sind wegen mangelndem Personal und archaischer Ausstattung kaum handlungsf&auml;hig. Die Innovationskraft unserer Wirtschaft lahmt, im internationalen Ma&szlig;stab fallen wir zur&uuml;ck, schon vor Corona befand sich unsere Industrie in der Rezession und die Lage ist heute nicht besser. Das liegt allerdings nicht an zu hohen L&ouml;hnen oder &uuml;berm&auml;&szlig;igen Sozialabgaben, denn der Niedriglohnsektor ist in Deutschland deutlich gr&ouml;&szlig;er als in vergleichbaren L&auml;ndern und Kinder- wie Altersarmut wachsen. Merkels Kanzlerschaft hinterl&auml;sst aber nicht nur ein sozial, sondern auch ein kulturell tief gespaltenes Land, dessen unterschiedliche Milieus sich verst&auml;ndnislos, ja feindselig belauern.<br>\nTats&auml;chlich spricht auch wenig daf&uuml;r, dass Scholz als Kanzler Merkels Regierungsstil fortsetzen wird. Die Probleme sind einfach zu gro&szlig; geworden, als dass man sie weiter aussitzen k&ouml;nnte. Dass aus der Ampel das wird, was es jetzt eigentlich br&auml;uchte, eine Regierung, die den sozialen Zusammenhalt erneuert und unsere industrielle Basis st&auml;rkt, ist allerdings kaum zu erwarten. Es ist schon interessant, dass zwei so unterschiedliche Medien wie das Handelsblatt und der Spiegel mit Scholz&rsquo; Kanzlerschaft exakt die gleiche Erwartung verbinden: Scholz werde nach einer gewissen Zeit vermutlich &bdquo;den Schr&ouml;der machen&ldquo; und Deutschland eine Agenda 2030 verpassen.<br>\nEine gute Aussicht ist das nicht. Denn ein echtes Zukunftsprogramm f&uuml;r unser Land verlangt nicht noch schlechtere L&ouml;hne und weiteren Sozialabbau, sondern mehr Investitionen, bessere Bildung, eine bessere Bezahlung solider Facharbeit, die Wiederherstellung eines leistungsorientierten Sozialstaats sowie eine konsequente F&ouml;rderung von Zukunftstechnologien. Wer stattdessen wieder die Mittelschicht und die untere H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r die Fehler der Vergangenheit zahlen l&auml;sst, vers&uuml;ndigt sich an der Demokratie und an unserer Zukunft.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/weitergedacht\/kolumne-von-sahra-wagenknecht-wagenknecht-ueber-die-bittere-wahrheit-hinter-olaf-scholz-sieg-spricht-keiner_id_24294825.html\">Sahra Wagenknecht in Focus Online<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Die Linke braucht eine Erneuerung statt spalterischer Milieudebatten!<\/strong><br>\nDokumentiert: Migrantische Politiker fordern Auseinandersetzung mit den Positionen von Sahra Wagenknecht (&hellip;)<br>\nWir betrachten mit gro&szlig;er Sorge die Forderung von einigen Mandatstr&auml;ger:innen, Sahra Wagenknecht wieder zur&uuml;ck in wichtige &Auml;mter zu heben. Ihr inhaltliches Projekt und das ihrer Anh&auml;nger:innen ist r&uuml;ckschrittlich und zum Scheitern verurteilt. Die erm&uuml;denden K&auml;mpfe, die Zerrissenheit, die widerspr&uuml;chlichen Botschaften, der Verlust an Glaubw&uuml;rdigkeit, haben zu einem ganz gro&szlig;en Teil dazu gef&uuml;hrt, dass wir auf Bundesebene bei unter f&uuml;nf Prozent gelandet sind. Wagenknecht, ihre Positionen und ihre Politikvorstellung sind verantwortlich f&uuml;r die massive Zerrissenheit in vielen Landesverb&auml;nden, f&uuml;r Parteiaustritte und der Grund, warum viele engagierte junge Menschen, die wir so dringend brauchen, nicht zu uns kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nd-aktuell.de\/artikel\/1157193.debatte-in-der-linkspartei-die-linke-braucht-eine-erneuerung-statt-spalterischer-milieudebatten.html%20\">nd <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Tobias Riegel:<\/strong> Das Gegenteil trifft zu &ndash; viele B&uuml;rger halten einzig wegen Sahra Wagenknecht der LINKEN &uuml;berhaupt noch die Treue (und wegen Oskar Lafontaine, Sevim Dagdelen, Andrej Hunko und vielen anderen). Das Vorgehen ist bekannt von Teilen der LINKEN: Man schreibt einen polarisierenden und inhaltlich falschen offenen Brief &ndash; beschw&ouml;rt aber gleichzeitig den &bdquo;Zusammenhalt&ldquo;. Der Erfolg der Partei soll also ausgerechneten dadurch gef&auml;hrdet sein, dass die beliebteste Politikerin der Partei endlich wieder in die erste Reihe r&uuml;ckt? Hier haben wohl eher einige politische Leichtgewichte die Sorge, dass sie nach einem Comeback Wagenknechts keine Beachtung mehr finden werden.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Linken-Politiker mit Migrationshintergrund attackieren Sahra Wagenknecht in offenem Brief<\/strong><br>\nMan betrachte die Forderung einiger Mandatstr&auml;ger, Wagenknecht wieder zur&uuml;ck in wichtige &Auml;mter zu heben, mit gro&szlig;er Sorge, hei&szlig;t es in dem Schreiben, das die Zeitung &ldquo;Neues Deutschland&rdquo; ver&ouml;ffentlicht hat. Wagenknechts inhaltliches Projekt und das ihrer Anh&auml;nger sei r&uuml;ckschrittlich und zum Scheitern verurteilt. Man melde sich zu Wort als Menschen mit Migrationsgeschichte und Rassismuserfahrung, als Menschen, die in Bewegungen und Zivilgesellschaft verankert seien und als Genossen, die sich f&uuml;r eine Erneuerung der Partei Die Linke stark machen. Klimaschutz, offene Migrationspolitik und queere Themen m&uuml;ssten mit der sozialen Frage zusammen gedacht werden. Unterzeichnet ist das Schreiben von 20 Politikerinnen und Politikern, darunter die Bundestagsabgeordneten Akbulut und Movassat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/parteien-linken-politiker-mit-migrationshintergrund.1939.de.html?drn:news_id=1307357%20\">Deutschlandfunk<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Klar, dass sich der Mainstream begierig darauf st&uuml;rzt. Klar, dass dies auch die Intention der Verfasser war. Wie Wahlanalysen zeigen, hat die Linke gerade bei Arbeitslosen und Arbeitern verloren, musste sich sogar in Berlin-Mahrzahn, sicher kein Stadtteil mit wohlhabender Klientel, das bisherige Direktmandat von der CDU abnehmen lassen. Nichtsdestotrotz schwadronieren die Verfasser dieses infamen Angriffs auf Sahra Wagenknecht weiter von &bdquo;einer offene Migrationspolitik und queeren Themen&ldquo;.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Bundestags-Wahlergebnis ist historische Z&auml;sur &ndash; jetzt umsteuern!<\/strong><br>\nIm recht wahrscheinlichen Fall einer Ampelkoalition stehen die Chancen f&uuml;r DIE LINKE gut, W&auml;hler:innen von SPD &amp; Gr&uuml;nen zur&uuml;ckzugewinnen. Denn: Die kommenden Jahre werden von versch&auml;rften Verteilungsauseinandersetzungen gepr&auml;gt sein. Die Steuerausf&auml;lle, die Kosten der Corona-Krise und der anstehenden beschleunigten Reduzierung der CO2-Freisetzung (Dekarbonisierung) werden immer wieder zwei Alternativen pr&auml;sentieren: h&ouml;here Steuern (aber mit der FDP, CDU und Scholz sicher nicht f&uuml;r Superreiche) oder Ausgabenk&uuml;rzungen. Die Abschaffung oder grundlegende Einschr&auml;nkung der sch&auml;dlichen Schuldenbremse wird n&auml;mlich auch Zukunft keine Mehrheit haben. Leider. F&uuml;r dringend n&ouml;tige Investitionen in die soziale Infrastruktur (d.h. mehr Personal in Krankenh&auml;usern &amp; Pflege, Schulen &amp; Kitas, bezahlbare Wohnungen, &Ouml;PNV usw. usf.) wird kein oder viel zu wenig Geld (ggf. &uuml;ber Investitionsgesellschaften) da sein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/sozialistische-linke.de\/2021\/10\/01\/bundestags-wahlergebnis\/\">Sozialistische Linke<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Die Wahlergebnisse in den &auml;rmsten und reichsten Wahlkreisen Deutschlands<\/strong><br>\nSoziale Gerechtigkeit galt als wichtiges Thema dieser Wahl. Wie haben wohlhabende Wahlkreise entschieden &ndash; und wie die im Osten? Eine interaktive Analyse. (&hellip;)<br>\nInsgesamt liegen die Gr&uuml;nen in den Wahlkreisen mit hohem Haushaltseinkommen weit &uuml;ber dem Bundesschnitt. 17 Prozent konnten die Gr&uuml;nen hier holen, sechs Prozentpunkte mehr als 2017. St&auml;rkste Kraft ist dort jedoch weiterhin die Union mit 26 Prozent. Dennoch verlor sie deutlich, um fast neun Prozentpunkte. Und das, obwohl 20 der 70 Wahlkreise in Bayern liegen. Allerdings liegt die Union weiterhin vor der SPD, die bei den besserverdienenden Wahlkreisen nur auf 18 Prozent kommt und damit nur ganz knapp vor den Gr&uuml;nen.<br>\nWenig &uuml;berraschend: Die Linke spielt kaum eine Rolle in wohlhabenden Gefilden, erreicht nur drei Prozent der Stimmen, die FDP hingegen ist mit 13 Prozent st&auml;rker. Insgesamt schneiden also Parteien gut ab, die eher ein wirtschaftsliberales Programm verfolgen &ndash; mit Ausnahme der Gr&uuml;nen. Obwohl diese Besserverdienende h&ouml;her besteuern m&ouml;chten, haben sich in den wohlhabendenden Wahlkreisen viele f&uuml;r sie entschieden. Wom&ouml;glich hat die Klimapolitik hier mehr Ausschlag f&uuml;r die Wahlentscheidung gegeben als die Sozialpolitik. Olaf Scholz&rsquo; SPD hingegen konnte klar in den Kreisen mit weniger Einkommen punkten &ndash; um ganze zehn Prozentpunkte mehr als in den Wahlkreisen mit hohem Einkommen. Sein Fokus auf Mindestlohn und Rente scheint also gefruchtet zu haben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/interaktiv.tagesspiegel.de\/lab\/bundestagswahl-2021-karte-ergebnisse-wahlkreise-armut-reichtum\/\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Die AfD nach der Bundestagswahl<\/strong><br>\nDie AfD geh&ouml;rt zu den Wahlverlierern der Bundestagswahl 2021, konnte sich gleichzeitig mit einem zweistelligen Ergebnis zum zweiten Mal in Folge im Bundestag verankern und ist in Ostdeutschland unangefochten Volkspartei, mit zwei ersten Pl&auml;tzen in Sachsen und Th&uuml;ringen. Trotz deutlicher Verluste f&uuml;r die AfD gibt es keinen Grund zur Entwarnung, denn die Wahlen haben deutlich gemacht, dass die Partei inzwischen auf eine Stammw&auml;hlerschaft zur&uuml;ckgreifen kann, die sie verl&auml;sslich auf bundesweite Ergebnisse von 10 Prozent und mehr bringt. Auf der anderen Seite scheint die Aufstiegsphase beendet und neue W&auml;hlergruppen nur noch schwer f&uuml;r die Partei zu erreichen zu sein. (&hellip;)<br>\nDie weitere Entwicklung der CDU wird f&uuml;r die strategische Ausrichtung der AfD von gr&ouml;&szlig;erer Bedeutung sein. Sollten absehbar die Ambitionen von Armin Laschet aufs Kanzleramt scheitern, wird die Richtungsdiskussion in der CDU noch einmal Fahrt aufnehmen. In der neurechten Sezession sorgt sich Benedict Kaiser schon vor einem m&ouml;glichen Oppositionsf&uuml;hrer Friedrich M&auml;rz, der durch eine Rechtsverschiebung der CDU &bdquo;liberalkonservative AfD-W&auml;hler blenden&ldquo; und so der AfD schaden k&ouml;nnte. Jedenfalls w&auml;re eine Union in der Opposition eine Regierungskritikerin von rechts und w&uuml;rde der AfD in dieser Rolle Konkurrenz machen. Die weitere Rechtsradikalisierung der AfD w&auml;re eine m&ouml;gliche Reaktion auf eine solche Entwicklung.<br>\nAls realpolitische Alternative f&uuml;r eine Rechtsverschiebung des b&uuml;rgerlichen Blocks zusammen mit der Union k&auml;me die AfD erst dann in Frage, wenn sie zentrale politische Lasten beiseite r&auml;umt, die kontr&auml;r zu den Interessen ma&szlig;geblicher Teile der herrschenden Klasse stehen: Behinderung der Exportorientierung des Kapitals durch D-Exit Forderungen; Behinderung des freien Zugriffs auf internationale Arbeitsm&auml;rkte und billige Arbeitskr&auml;fte durch prinzipielle Ablehnung von Migration; Behinderung der Technologief&uuml;hrerschaft des deutschen Kapitals durch Klimaleugnung und Festhalten an alten Technologien. Gegenw&auml;rtig sind die Kr&auml;fte in der AfD, die einen solchen Weg gehen wollen, zu schwach.<br>\nSo wird die Partei perspektivisch vor allem den gr&ouml;&szlig;er werdenden Teil der Bev&ouml;lkerung binden, der sich prinzipiell vom politischen Betrieb abgewandt hat, in eigenen medialen Welten lebt und einem rationalen Diskurs nur noch schwer zug&auml;nglich ist. Die Desintegrationskr&auml;fte des globalen Kapitalismus werden daf&uuml;r sorgen, dass dieses Reservoir der AfD stetig vorhanden ist und m&ouml;glicherweise auch weiter ansteigen wird.<br>\nQuelle: <a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/pdf\/211004-Gerd-Wiegel-Die-AfD-nach-der-Bundestagswahl.pdf\">Gerd Wiegel, Referent f&uuml;r Rechtsextremismus\/Antifaschismus in der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Miete in alten Sozialwohnungen soll auf mehr als 12 Euro je Quadratmeter steigen<\/strong><br>\nDass ausgerechnet die Wohnungen des alten sozialen Wohnungsbaus von den drastischen Mieterh&ouml;hungen betroffen sind, hat einen politischen Grund: Um den Landeshaushalt zu entlasten, beschloss der Senat im Jahr 2003, dass es nach dem Ablauf einer 15-j&auml;hrigen Wohnungsbauf&ouml;rderung keine F&ouml;rderung &uuml;ber weitere 15 Jahre gibt, wie bis dahin &uuml;blich. Die Eigent&uuml;mer erhielten damit gleichzeitig das Recht, die Miete in den Wohnungen auf die sogenannte Kostenmiete anzuheben, also auf die Miete, die sich nach Anrechnung aller Ausgaben f&uuml;r die Wohnungen ergibt. (&hellip;)<br>\nRund 28.000 Wohnungen waren vom Ausstieg aus der Anschlussf&ouml;rderung betroffen. Die Folgen sind bis heute sp&uuml;rbar. Denn mancher Eigent&uuml;mer macht erst jetzt von der M&ouml;glichkeit Gebrauch, die Miete anzuheben. Die Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung best&auml;tigt auf Anfrage der Berliner Zeitung, dass der Wohnblock in der Konrad-Wolf-Stra&szlig;e zu den Quartieren geh&ouml;rt, die vom Wegfall der Anschlussf&ouml;rderung betroffen sind. Die Kostenmiete f&uuml;r die 136 Wohnungen belaufe sich nach Angaben der Investitionsbank Berlin auf rund 12,38 Euro je Quadratmeter. Eine Mieterh&ouml;hung auf 12,11 Euro je Quadratmeter sei damit &bdquo;prinzipiell zul&auml;ssig&ldquo;.<br>\nDrastische Mieterh&ouml;hungen wie den Bewohnern in der Konrad-Wolf-Stra&szlig;e drohen rein theoretisch Tausenden anderen Mietern in Berlin, f&uuml;r deren Wohnung ebenfalls keine Anschlussf&ouml;rderung gew&auml;hrt wurde. Zum 1. Januar 2021 belief sich die Zahl der Unterk&uuml;nfte ohne Anschlussf&ouml;rderung nach Angaben der Senatsverwaltung f&uuml;r Stadtentwicklung auf rund 10.700 Wohnungen. (&hellip;)<br>\nWenn es nach den Versprechen der rot-rot-gr&uuml;nen Koalition zu Beginn der vergangenen Legislaturperiode gegangen w&auml;re, h&auml;tte es das Problem f&uuml;r die Mieter eigentlich gar nicht mehr geben d&uuml;rfen. R2G hatte n&auml;mlich eine Reform des alten sozialen Wohnungsbaues zugesagt, zu der auch eine Regelung f&uuml;r die Wohnungen ohne Anschlussf&ouml;rderung geh&ouml;ren sollte. Doch dazu ist es nicht gekommen. Der Grund: Die Koalition konnte sich zwischen zwei konkurrierenden Modellen nicht auf eines verst&auml;ndigen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/mensch-metropole\/miete-in-alten-sozialwohnungen-soll-auf-mehr-als-12-euro-je-quadratmeter-steigen-li.185995\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Bundeswehr will &ldquo;Karten&rdquo; von Russland &ndash; die f&uuml;r Verteidigungszwecke unn&uuml;tz sind<\/strong><br>\nVor einigen Tagen berichtete die Welt von einer Ausschreibung der Bundeswehr, in der es um geografische Informationen &uuml;ber Russland geht. Diese etwas eigenartige Formulierung ist n&ouml;tig, weil es eben nicht schlichte Karten sind. Es geht um ein Geoinformationssystem.<br>\nW&auml;hrend einem schon die schlichte Vorstellung, es handele sich um einen Stapel aktueller Karten, wie man sie im Alltag gew&ouml;hnt ist, leise Schauer &uuml;ber den R&uuml;cken jagen kann, da die Bundeswehr, deren verfassungsgem&auml;&szlig;er Auftrag die Verteidigung ist, in Russland weniger als nichts verloren hat, ist ein Geoinformationssystem weit unheimlicher.<br>\nDie Ausschreibung verr&auml;t dieses Ziel mit der Formulierung &ldquo;Vektordaten hohe Aufl&ouml;sung&rdquo;. Dazu muss man wissen, dass Grafiken und Bilder auf Computern in zwei v&ouml;llig unterschiedlichen Arten erstellt und gespeichert werden k&ouml;nnen.<br>\nDie eine, die die meisten Computernutzer kennen, setzt sich aus Bildpunkten zusammen, wie ein klassischer Rasterdruck einer Fotografie. Die andere, eben die vektorbasierte Form, besteht aus mathematischen Formeln und zus&auml;tzlichen Eigenschaften. Eine gebogene rote Linie ist dann eine Abfolge verschiedener Kurvenformeln mit den zus&auml;tzlichen Eigenschaften Strichst&auml;rke und Farbe. Mit dieser Art Daten arbeiten Grafikprogramme, aber auch CAD-Systeme.<br>\nIm Gegensatz zu Dateien aus Bildpunkten haben die vektorbasierten Grafiken ein wesentlich geringeres Volumen und sind leichter zu ver&auml;ndern (was in diesem Fall wenig Bedeutung hat) oder eben mit zus&auml;tzlichen Daten zu kombinieren. Im Ergebnis ist es beispielsweise m&ouml;glich, aus diesen Daten dreidimensionale Modelle errechnen zu lassen.<br>\nNun reden wir hier allerdings von einem milit&auml;rischen Projekt, das auf den Aufnahmen milit&auml;rischer Satelliten beruht. Dazu muss man zwei Dinge anmerken. Zuerst, dass die in der Ausschreibung angegebene Aufl&ouml;sung (1:50.000) geruhsam ins Reich der Fantasie verwiesen werden kann. &ldquo;Milit&auml;rische Satellitensysteme wie z. B. das KH-8 (Key-Hole) erreichten dagegen bereits Anfang der 80er-Jahre eine Aufl&ouml;sung von zehn Zentimeter am Boden, um milit&auml;risches Ger&auml;t am Boden zu identifizieren&rdquo;, hie&szlig; es in einem Vortrag auf dem Hamburger Forum f&uuml;r Geomatik im Jahr 2002. Zwischen dieser Aufl&ouml;sung und der Gegenwart liegen fast 40 Jahre Weiterentwicklung, in denen Fotozellen empfindlicher und Datenmengen leichter transferierbar geworden sind. Die gegenw&auml;rtige Aufl&ouml;sung von Aufnahmen aus Milit&auml;rsatelliten d&uuml;rfte im Millimeterbereich liegen, sofern diese Aufl&ouml;sung gew&uuml;nscht ist. (&hellip;)<br>\nInteressant sind Karten mit einer solchen Informationsdichte nur dann, wenn man in dem dargestellten Gebiet tats&auml;chlich milit&auml;risch handeln will. Es ist kaum anzunehmen, dass sich die Bundeswehr Karten der Zentralafrikanischen Republik erstellen l&auml;sst.<br>\nAber sie sollte und d&uuml;rfte diese Art &ldquo;Karten&rdquo; auch nicht von Russland ben&ouml;tigen. Denn wenn an der von der NATO best&auml;ndig ge&auml;u&szlig;erten russischen Bedrohung etwas dran w&auml;re, dann br&auml;uchte sie eher Karten von Polen; das liegt bekanntlich zwischen Deutschland und der russischen Grenze. Karten von Russland, die &uuml;ber das hinausgehen, was noch der Unschuldigste k&auml;uflich erwerben oder bei Google Maps einsehen kann, w&uuml;rden nur ben&ouml;tigt, wenn es eben nicht um Verteidigung geht, sondern um Angriff.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/europa\/125131-bundeswehr-will-karten-von-russland-die-fuer-verteidigungszwecke-unnuetz-sind\/%20\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers R.K.:<\/strong> Die Karten werden sicherlich f&uuml;r die Vorw&auml;rtsverteidigung ben&ouml;tigt&hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Nach Peking &auml;u&szlig;ert jetzt auch Moskau Besorgnis &uuml;ber neuen pazifischen Anti-China-Pakt<\/strong><br>\nRussland hat bei den Konsultationen mit den Vereinigten Staaten in Genf seine Besorgnis &uuml;ber die Schaffung eines B&uuml;ndnisses zwischen Australien, Gro&szlig;britannien und den USA (AUKUS) zum Ausdruck gebracht, wie der stellvertretende russische Au&szlig;enminister Sergej Rjabkow am Donnerstag vor Journalisten erkl&auml;rte. Der hochrangige russische Diplomat sagte:<br>\n&ldquo;Wir haben das heutige Treffen auch genutzt, um den Amerikanern unsere Bedenken bez&uuml;glich der Schaffung der neuen hochtechnologischen AUKUS-Partnerschaft mit dem Vereinigten K&ouml;nigreich und Australien mitzuteilen, in deren Rahmen ein Technologietransfer eines nuklearen Antriebssystems nach Australien im Zusammenhang mit dem erwarteten Bau von acht Atom-U-Booten f&uuml;r die australische Kriegsmarine vorgesehen ist.&rdquo;<br>\nEr wies darauf hin, dass der Transfer von milit&auml;rischen Nukleartechnologien an Australien im Rahmen von AUKUS nicht mit der internationalen Einigung zur Nichtverbreitung milit&auml;rischer Nukleartechnologie vereinbar sei. Russland werde au&szlig;erdem Fragen im Zusammenhang mit der Schaffung des B&uuml;ndnisses anhand der durch die Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) festgelegten Kriterien stellen.<br>\nRussland sehe einen m&ouml;glichen Versto&szlig; gegen Abmachungen, dass die urspr&uuml;nglich friedlichen Zwecke des Kernmaterials und nuklearer Aktivit&auml;ten nicht auf milit&auml;rische Zwecke umgestellt werden d&uuml;rfen.<br>\n&ldquo;Nach der Charta fallen diese Abmachungen in den Zust&auml;ndigkeitsbereich der IAEO. Wir werden in Wien Fragen im Sinne der IAEO stellen. Wir haben diese Fragen bereits &uuml;ber den US-Botschafter in Moskau, John Sullivan, an die Amerikaner herangetragen, und in letzter Zeit &auml;hnliche Bem&uuml;hungen in Canberra und London unternommen.&rdquo;<br>\nDer stellvertretende russische Au&szlig;enminister betonte auch, dass die Absichten Londons, das Nuklearpotenzial auszubauen, nicht ignoriert werden k&ouml;nnten:<br>\n&ldquo;Es ist allgemein bekannt, dass f&uuml;r die russische Seite in diesem Zusammenhang die Entwicklung der Atomwaffenarsenale der engsten Verb&uuml;ndeten der USA &ndash; Gro&szlig;britannien und Frankreich &ndash; von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung ist.&rdquo;<br>\nMoskau sei sich der Absichten Londons bewusst, seine F&auml;higkeiten in diesem Bereich mittel- und langfristig zu erweitern. Rjabkow mahnte:<br>\n&ldquo;Das ist ein ernster Moment, der nicht ignoriert werden kann.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/125109-nach-peking-aussert-jetzt-auch-moskau-besorgnis\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> W&uuml;nschenswert ist es, dass Deutschland und die EU diese Sorgen ernst nehmen w&uuml;rden. Gegenw&auml;rtig vertreten jedoch insbesondere die deutsche Bundesregierung und auch die deutsche Pr&auml;sidentin der EU-Kommission konfrontative Positionen gegen&uuml;ber China und Russland. Bitte lesen Sie dazu auch bzw. erneut<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76500\">Die zersplitterte EU braucht einen &auml;usseren Feind: Russland  <\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76503\">Die deutsche Aussenpolitik soll offensiver werden. &ndash; Dann siegt mal sch&ouml;n<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76562\">&bdquo;Angst vor dem 3. Weltkrieg. Dies mag albern klingen, aber &hellip;&ldquo;.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Die Fregatte Bayern auf Kolonialfahrt<\/strong><br>\nDie Fregatte Bayern bricht auf ihrer Asien-Pazifik-Fahrt in dieser Woche erneut zu einer US-Milit&auml;rbasis auf v&ouml;lkerrechtlich umstrittenem Territorium auf. Vor ihrer Ankunft im westaustralischen Perth, wo die Fregatte aktuell ankert, hatte sie auf dem US-St&uuml;tzpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean einen Tankstopp eingelegt. Diego Garcia, das eigentlich zu Mauritius geh&ouml;rt, wird bis heute rechtswidrig von Gro&szlig;britannien okkupiert, um die dortige US-Basis aufrechterhalten zu k&ouml;nnen; zwei UN-Gerichtsh&ouml;fe sowie die UN-Generalversammlung fordern inzwischen die R&uuml;ckgabe der Inselgruppe &ndash; vergeblich. Die Fregatte Bayern soll nun am morgigen Dienstag aus Perth abfahren und nach einem Zwischenhalt im nordaustralischen Darwin die US-Milit&auml;rbasis auf Guam ansteuern. Die Pazifikinsel Guam wird von den Vereinten Nationen als Kolonie eingestuft, die bis heute vergeblich der Entkolonialisierung harrt. Die Einwohner genie&szlig;en keine vollen US-B&uuml;rgerrechte. Die Bundesregierung erkl&auml;rt, die Fahrt der Fregatte Bayern verdeutliche den Einsatz Berlins f&uuml;r eine &ldquo;regelbasierte internationale Ordnung&rdquo;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8723\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Datensch&uuml;tzer widerspricht Ministerium<\/strong><br>\nM&uuml;ssen Arbeitnehmer f&uuml;r eine Lohnfortzahlung sensible Gesundheitsdaten ver&ouml;ffentlichen? Das Land Baden-W&uuml;rttemberg sagt im Kampf gegen die niedrige Impfquote Ja. Der oberste Datensch&uuml;tzer des S&uuml;dwestens ist ganz anderer Meinung. (&hellip;)<br>\nDer oberste Datensch&uuml;tzer erkl&auml;rte in Stuttgart, die Arbeitgeber d&uuml;rften in so einem Fall zwar fragen, ob die betroffenen Besch&auml;ftigten geimpft seien. Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern stehe es aber frei, nicht zu antworten.<br>\n&ldquo;Die Pandemie greift nach wie vor massiv in die B&uuml;rgerrechte der Menschen ein&rdquo;, moniert Brink. Es sei misslich, dass die gesetzlichen Vorgaben viele praktische Fragen offen lasse &ndash; das gelte auch f&uuml;r die Lohnfortzahlung im Quarant&auml;ne-Fall. Wenn die Besch&auml;ftigten ihre sensiblen Gesundheitsdaten nicht offenbaren wollten, k&ouml;nnten sie sich auch an das f&uuml;r die Lohnfortzahlung zust&auml;ndige Regierungspr&auml;sidium wenden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Datenschuetzer-widerspricht-Ministerium-article22842831.html\">n-tv<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Intensivpfleger Ricardo Lange soll nicht mehr in Klinik arbeiten d&uuml;rfen<\/strong><br>\nDer Intensivpfleger Ricardo Lange darf aufgrund seiner medialen &Auml;u&szlig;erungen in einer Klinik, f&uuml;r die er seit drei Jahren t&auml;tig ist, nicht mehr arbeiten. Das teilte Lange, der im Tagesspiegel seit mehr als einem Jahr aus dem schweren Alltag auf den Krankenstationen berichtet, via Twitter mit. (&hellip;)<br>\nIhm sei mittgeteilt worden, dass all seine Dienste storniert worden seien, erl&auml;utert Lange sp&auml;ter am Telefon. Er habe in der Klinik angerufen, nachgefragt, warum. &bdquo;Aufgrund meiner medialen Pr&auml;senz, wurde mir gesagt.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/aufgrund-meiner-medialen-praesenz-intensivpfleger-ricardo-lange-soll-nicht-mehr-in-klinik-arbeiten-duerfen\/27671586.html%20\">Der Tagesspiegel<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NachDenkSeiten hatten <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=72069#h04\">hier<\/a> mit einer Anmerkung auf den mutigen Auftritt von Herrn Lange auf der gemeinsamen Bundespressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Spahn und RKI-Pr&auml;sident Wieler hingewiesen.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung J.K.:<\/strong> Allein, dass Pflegepersonal in Leiharbeit besch&auml;ftigt ist, zeigt welche Zust&auml;nde an deutschen Kliniken und Krankenh&auml;usern herrschen. Das ist seit langem bekannt, aber selbst w&auml;hrend der Corona-Pandemie, in der die katastrophale Situation im Pflegebereich des Gesundheitssystems noch einmal &uuml;berdeutlich ins Bewusstsein der &Ouml;ffentlichkeit gelangte, haben die politischen Verantwortlichen faktisch nichts dagegen unternommen. Im Gegenteil, die Bundesregierung hat mit der Warnung vor einem Kollaps des Gesundheitssystems ein totalit&auml;res Kontroll- und &Uuml;berwachungssystem errichtet, das allem anderem, nur nicht dem Gesundheitsschutz dient.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Impfarzt findet: Es reicht<\/strong><br>\nFriedrich Kiener ist unverd&auml;chtig, die Gefahren durch das Coronavirus verharmlosen zu wollen, und doch spricht sich der &Auml;rztliche Direktor des Impfzentrums in Unterschlei&szlig;heim mittlerweile f&uuml;r einen radikalen Schnitt in der Pandemie-Bek&auml;mpfung aus. Er sagt, es w&auml;re das Beste, &ldquo;man l&auml;sst jetzt alle Corona-Beschr&auml;nkungen fallen&rdquo;. Ausdr&uuml;cklich schlie&szlig;t sich Kiener damit der umstrittenen Haltung des Vorstandsvorsitzenden der Kassen&auml;rztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, an, der f&uuml;r Ende Oktober eine Aufhebung aller Beschr&auml;nkungen gefordert hatte. Bis dahin sei noch Zeit, sich impfen zu lassen.<br>\n&Auml;hnlich argumentiert Kiener, der registriert hat, dass in den Impfzentren und auch in den Arztpraxen die Zahl der Immunisierungen stark zur&uuml;ckgegangen ist. An Impftagen in seiner Praxis setzt Kiener durchschnittlich etwa zw&ouml;lf Spritzen. Die Impfbereitschaft durch erh&ouml;hten Druck wieder anzukurbeln, h&auml;lt er nicht f&uuml;r effektiv. &ldquo;Man sieht es ja, dass es anscheinend nicht geht&rdquo;, sagt er. Besser w&auml;re Kieners &Uuml;berzeugung nach, an das Verantwortungsbewusstsein jedes einzelnen zu appellieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/muenchen\/landkreismuenchen\/unterschleissheim-impfungen-ende-der-corona-beschraenkungen-1.5427708%20\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die NachDenkSeiten haben auf die Forderung des Vorsitzenden der KBV mit einer Anmerkung hingewiesen: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=76284#h02\">FREEDOM-DAY: Dr. Gassen will Ende der Corona-Ma&szlig;nahmen ab 30. Oktober<\/a>.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Ungew&ouml;hnlich viele Kinder haben Atemwegsinfekte<\/strong><br>\nManche Kinderklinik ist bereits voll: Viele Kinder leiden derzeit unter Erk&auml;ltungen, die eigentlich erst im Winter kommen, einige zeigen schwere Verl&auml;ufe. (&hellip;)<br>\nLaut RKI wurden in den Jahren vor der Pandemie im Monat September rund 60 bis 70 Ein- bis Vierj&auml;hrige pro Woche mit schweren Atemwegsinfekten in Kliniken eingewiesen, aktuell seien es doppelt so viele. Das RKI rechnet mit einem weiteren Anstieg. (&hellip;)<br>\nDie Kinder- und Jugend&auml;rzte pl&auml;dieren daf&uuml;r, den Alltag f&uuml;r Kinder und Jugendliche nach Monaten der Entbehrung so normal wie m&ouml;glich zu gestalten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/gesundheit\/diagnose\/nach-corona-lockdown-viele-kinder-holen-atemwegsinfekte-nach-a-a792fecc-aae1-4dec-9eac-b25fd11a715d%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers D.G.:<\/strong> Die Ma&szlig;nahmen in den Schulen gingen nach hinten los!<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Organisiertes Verbrechen &ndash; Recherchen im Verborgenen<\/strong><br>\nDeutschland ist ein Geldw&auml;sche-Paradies, sagen Experten und fordern strengere Ma&szlig;nahmen, beispielsweise eine Obergrenze f&uuml;r das Bezahlen mit Bargeld. Eine Recherche von NDR Info macht deutlich, wie genau internationale Geldw&auml;sche-Netzwerke auch Deutschland f&uuml;r die kriminellen Gesch&auml;fte nutzen. Die Reporter begeben sich auf die Spur des Schmutzigen Geldes. Sie treffen Profi-Geldw&auml;scher und mutma&szlig;liche Hisbollah-Mitglieder und recherchieren im Libanon und in Westafrika. Mit Experten ordnen sie die Ergebnisse der Recherche ein.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.ndr.de\/nachrichten\/info\/podcast4992.html%20\">NDR<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers L.G.:<\/strong> NDR-Podcast mit vielen spannenden Informationen<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auf den NachDenkSeiten sind zahlreiche Beitr&auml;ge zum Thema &bdquo;Bargeld&ldquo; zu finden. Erinnert sei z.B. daran:<\/em><\/p>\n<ol type=\"a\">\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39271\">Bargeldlos gegen Geldw&auml;sche und Kriminalit&auml;t? So einfach ist es dann doch nicht<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=39234\">Der &bdquo;Krieg gegen das Bargeld&ldquo; ist eine milliardenschwere &Ouml;lquelle f&uuml;r den Finanzsektor<\/a><\/em><\/li>\n<li><em><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=33851\">Rezension: Norbert H&auml;ring &bdquo;Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen &ndash; Der Weg in die totale Kontrolle&ldquo;.<\/a><\/em><\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Aktion: Die ganze Lobby-Fu&szlig;spur offenlegen!<\/strong><br>\nSehr geehrte Frau Baerbock,<br>\nsehr geehrter Herr Laschet,<br>\nsehr geehrter Herr Lindner,<br>\nsehr geehrter Herr Scholz,<br>\nob Wirecard, Cum-Ex, die sogenannte Aserbaidschan-Connection oder Selbstbereicherung von Abgeordneten durch Masken-Deals: Zahlreiche Lobbyskandale haben in den letzten Jahren das Vertrauen der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger in die Politik massiv schwinden lassen. Zwar wurden im Fr&uuml;hjahr mit dem Lobbyregister und strengeren Abgeordnetenregeln erste Reformen beschlossen. Diese haben jedoch nur einen Teil der gewaltigen Defizite beseitigt, die in Deutschland im Hinblick auf die transparente, ausgewogene Beteiligung von Interessen bestehen. Die n&auml;chste Bundesregierung muss deutlich mehr tun, um Vertrauen zur&uuml;ckzugewinnen und die Demokratie zu st&auml;rken.<br>\nWir fordern Sie daher auf: Sorgen Sie daf&uuml;r, dass der Koalitionsvertrag folgende Ma&szlig;nahmen enth&auml;lt:<br>\n1.Lobby-Fu&szlig;spur f&uuml;r alle Gesetze: Ministerien sollen verpflichtet werden, bei Gesetzentw&uuml;rfen alle Lobby-Einflussnahmen &ouml;ffentlich zu dokumentieren. So werden aufgekl&auml;rte &ouml;ffentliche Debatten und parlamentarische Entscheidungen m&ouml;glich.<br>\n2.Offenlegung von Lobbykontakten: Mitglieder der Bundesregierung sowie Staatssekret&auml;r:innen m&uuml;ssen verpflichtet werden, ihre Lobbykontakte offenzulegen, wie es bei der EU-Kommission bereits Standard ist.<br>\n3.Umfassende Reform der Parteien- und Wahlkampffinanzierung: Spenden und Sponsoring m&uuml;ssen deutlich transparenter und in der H&ouml;he begrenzt werden. Wahlkampfbeeinflussung durch anonym finanzierte Kampagnen muss unterbunden werden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.lobbycontrol.de\/2021\/09\/aktion-die-ganze-lobby-spur-offenlegen\/\">LobbyControl<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h17\"><\/a><strong>Ein Pressesprecher des Deutschen Journalistenverbands outet sich gegen #allesaufdentisch als ignoranter Troll<\/strong><br>\nIn seinem &Uuml;bereifer, die Aktion #allesaufdentisch als unseri&ouml;ses Querdenkertum zu diskreditieren, blamiert sich der Deutsche Journalistenverband (DJV) bis auf die Knochen. Was Journalismus ist, wissen die Herren dort nicht. Wie man eine Suchmaschine bedient, offenbar auch nicht. [&hellip;]<br>\nBesonders st&ouml;rt sich Eschenhagen an einem Videogespr&auml;ch von Schauspieler Volker Bruch mit Prof. Dr. Michael Meyen von der LMU M&uuml;nchen, in dem es um die sogenannten Faktenchecker geht. Faktenfuchs, Faktenfinder, Correctiv und Co. haben auch bei mir wegen ihrer unjournalistischen Umtriebe schon ihr Fett wegbekommen. Eschenhagen schreibt, nachdem er vorneweg Meyen erst einmal in den Ruch eines &bdquo;Verschw&ouml;rungsideologen&ldquo; gebracht hat:<br>\nMeyens Einlassungen sind dann auch nicht ganz das, was man von einem seri&ouml;sen Experten zu dem Thema vielleicht erwarten w&uuml;rde. Unter anderem behauptet er, es g&auml;be ein internationales Netzwerk besagter Faktenchecker &ndash; ohne Belege daf&uuml;r zu pr&auml;sentieren&ldquo; (&hellip;)<br>\nAllerdings: H&auml;tten Eschenhagen und der Kollege von der Berliner Zeitung, von dem er abschrieb, getan, was jeder mindestbegabte Journalist in einer solchen Situation tun w&uuml;rde, bevor er so etwas schreibt, dann h&auml;tten sie sich ein Blamage erspart. Sie h&auml;tten eine Suchmaschine bem&uuml;ht. Wegen &bdquo;international&ldquo; h&auml;tten sie das auf Englisch getan. Internationales Faktenchecker Netzwerk hei&szlig;t auf Englisch International fact checking network. Gibt man das in eine Suchmaschine ein, kann man gar nicht vermeiden, auf ein Netzwerk gleichen Namens zu sto&szlig;en. Dort erf&auml;hrt man (meine &Uuml;bersetzung mit deepL.com):<br>\nDas International Fact-Checking Network (IFCN) ist ein Forum f&uuml;r Faktenpr&uuml;fer weltweit, das vom Poynter Institute for Media Studies organisiert wird. (&hellip;) Das Forum wurde im September 2015 ins Leben gerufen, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass eine wachsende Zahl von Initiativen zur &Uuml;berpr&uuml;fung von Fakten von einer Organisation profitieren k&ouml;nnte, die bew&auml;hrte Verfahren und den Austausch in diesem Bereich f&ouml;rdert. (&hellip;) Das IFCN von Poynter wurde von der Arthur M. Blank Family Foundation, dem Duke Reporters&lsquo; Lab, der Bill &amp; Melinda Gates Foundation, Google, dem National Endowment for Democracy, dem Omidyar Network, den Open Society Foundations und der Park Foundation gef&ouml;rdert.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/medienversagen\/djv-alles-auf-den-tisch\/\">Norbert H&auml;ring<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (CR\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-76624","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/76624","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=76624"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/76624\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":76626,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/76624\/revisions\/76626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=76624"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=76624"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=76624"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}