{"id":77151,"date":"2021-10-20T08:50:56","date_gmt":"2021-10-20T06:50:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151"},"modified":"2021-10-20T08:50:56","modified_gmt":"2021-10-20T06:50:56","slug":"hinweise-des-tages-3971","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h01\">Prinzipien reiten statt investieren: Droht ein Comeback von schwarzer Null und Schuldenabbau?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h02\">Wagenknecht hat der Linken &raquo;schweren Schaden zugef&uuml;gt&laquo; &ndash; darf aber bleiben<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h03\">Ampel: Wertebasiert aufr&uuml;sten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h04\">Erdgaspreise: Einige Medien beschuldigen Putin gerne vorschnell<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h05\">Fluchtroute Belarus: Autokraten-Doppelmoral in Berlin<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h06\">SPD reagiert zur&uuml;ckhaltend auf geplantes Ende der pandemischen Lage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h07\">Und jetzt?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h08\">Jugendarbeitslosigkeit in der Corona-Pandemie in der EU<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h09\">Sozialstaatsbeitr&auml;ge sichern Standards<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h10\">Pr&auml;dikat &ldquo;unzureichend&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h11\">Klagen von Immobilienkonzernen? &ldquo;Lass sie mal kommen&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h12\">Gil Ofarim: Von T&auml;tern und Opfern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h13\">Biden zwingt Millionen Besch&auml;ftigte zur Impfung &ndash; und l&auml;sst Erfassung von Impfsch&auml;den unterdr&uuml;cken<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h14\">Russland zieht eine rote Linie f&uuml;r die USA in Zentralasien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h15\">Lawrow: NATO begr&auml;bt Idee von Konsultationen mit Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77151#h16\">Zu guter Letzt: Karl Lauterbach am Steuer<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Prinzipien reiten statt investieren: Droht ein Comeback von schwarzer Null und Schuldenabbau?<\/strong><br>\nDie Investitionsbedarfe in Deutschland und Europa sind enorm. Sie k&ouml;nnten gedeckt werden &ndash; wenn die neue Bundesregierung Prinzipien Prinzipien sein l&auml;sst und pragmatisch handelt.<br>\nWeil die Kreditaufnahme-Beschr&auml;nkungen im Rahmen der Schuldenbremse und der Fiskalregeln auf europ&auml;ischer Ebene ausgesetzt wurden, konnte mit massiven Ma&szlig;nahmen auf den Wirtschaftsabschwung infolge der Corona-Krise wie auch auf die gesundheitspolitischen Herausforderungen reagiert werden. Allerdings droht mit dem Ende dieses Ausnahmezustands die R&uuml;ckkehr zur Doktrin der so genannten &raquo;schwarzen Null&laquo;, mindestens aber der Schuldenbremse und des Schuldenabbaus. Gleichzeitig werden Forderungen nach weiteren kreditfinanzierten Investitionen immer lauter, um den bestehenden erheblichen Investitionsstau abzubauen und um die sozial-&ouml;kologische Transformation voranzutreiben. [&hellip;]<br>\nAuch wenn die Abschaffung oder zumindest eine Modifikation der Schuldenbremse in der j&uuml;ngeren Vergangenheit immer mehr Zustimmung findet, sind &Auml;nderungen an der grundgesetzlichen Schuldenbremse in der n&auml;chsten Zeit unrealistisch. Ganz im Gegenteil: Mittelfristig k&ouml;nnte sogar wieder das noch weitergehende Ziel der &raquo;schwarzen Null&laquo; drohen &ndash; profilieren sich Politikerinnen und Politiker fast aller Parteien doch gerne mit dieser Nullverschuldung.<br>\nEine solche ideologische Haltung zu Staatsschulden ist keineswegs nur der voraussichtlichen Regierungspartei FDP zu eigen &ndash; vielmehr haben auch SPD und Gr&uuml;ne wiederholt ihre ideologische Verbohrtheit in Sachen Schuldenbremse und Staatsverschuldung unter Beweis gestellt (von den Unionsparteien ganz zu schweigen). So hat die SPD 2009 der Aufnahme der Schuldenbremse in das Grundgesetz zur ben&ouml;tigten Zwei-Drittel-Mehrheit verholfen, und beide Parteien unterst&uuml;tzten eine Landes-Schuldenbremse in einem Referendum 2011 in Hessen. 2012 h&auml;tte die (damalige Oppositionspartei!) SPD die europ&auml;ische Schuldenbremse &ndash; den Fiskalpakt &ndash; verhindern k&ouml;nnen und tat es nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blickpunkt-wiso.de\/post\/2398\">Blickpunkt WiSo<\/a>\n<p><strong>dazu auch: Mehr Staatsschulden, mehr Investitionen: Wie &Ouml;konomen der Ampelkoalition unter die Arme greifen<\/strong><br>\nDen Anfang machte Clemens Fuest, Direktor des IFO-Wirtschaftsforschungsinstituts in M&uuml;nchen. Per Gastbeitrag in der &bdquo;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&ldquo; riet Fuest der Politik, 2022 noch einmal kr&auml;ftig Schulden aufzunehmen. Eine damit gebildete R&uuml;cklage k&ouml;nnte beim klimavertr&auml;glichen Umbau der Wirtschaft sowohl &ouml;ffentliche Investitionen finanzieren als auch private unterst&uuml;tzen, schrieb der &Ouml;konom &ndash; der bislang eher skeptisch auf h&ouml;here Staatschulden blickte.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/wirtschaft\/ampelkoalition-mehr-staatsschulden-mehr-investitionen-wie-oekonomen-unter-die-arme-greifen-353EPG36ZVBFNI7QEQ7O4W3IXM.html\">RND<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Wagenknecht hat der Linken &raquo;schweren Schaden zugef&uuml;gt&laquo; &ndash; darf aber bleiben<\/strong><br>\nDer Versuch, Sahra Wagenknecht aus der Linken auszuschlie&szlig;en, ist gescheitert. Das zust&auml;ndige Gremium r&uuml;ffelt in seiner schriftlichen Begr&uuml;ndung die Parteispitze &ndash; kritisiert allerdings auch die Ex-Fraktionschefin scharf&hellip;.<br>\nDie Parteif&uuml;hrung habe das eigene Programm nicht gegen die Angriffe von Wagenknecht verteidigt: &raquo;Sp&auml;testens nachdem das vorliegende Parteiausschlussverfahren eingeleitet wurde, w&auml;re es angebracht gewesen, dass der Parteivorstand die inhaltlichen Positionen des Parteiprogramms gegen die Angriffe der Antragsgegnerin verteidigt.&laquo; Es sei nicht Aufgabe der Schiedskommission, diesen politischen Konflikt zu kl&auml;ren&hellip;.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/politik\/deutschland\/sahra-wagenknecht-und-das-parteiausschlussverfahren-ex-fraktionschefin-hat-linke-schweren-schaden-zugefuegt-darf-aber-bleiben-a-00456479-1646-48b6-8bba-60ed9ec17169%20\">DER SPIEGEL <\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> Sehr gn&auml;dig, Sahra darf also noch bleiben. Vielleicht sollte das Gremium Sahra mal fragen, ob sie trotz Allem, trotz aller Diffamierungen und der verheerenden Wahlniederlage, die bestimmt nicht ihr anzulasten ist, noch in der Partei bleiben und jetzt mithelfen will, den Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ampel: Wertebasiert aufr&uuml;sten<\/strong><br>\nEs kam, wie es kommen musste. Die absehbare Ampelkoalition wird, geht es nach dem Sondierungspapier, eine neue Au&szlig;en- und Milit&auml;rpolitik vorlegen, die es in sich haben wird. Es ist von einer &bdquo;wertebasierten und europ&auml;ischen Au&szlig;en-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik die Rede. Was das hei&szlig;t, wird klar benannt: &bdquo;Wir werden deshalb deutsche Interessen im Lichte der europ&auml;ischen Interessen definieren.&ldquo; &bdquo;Die strategische Souver&auml;nit&auml;t Europas wollen wir erh&ouml;hen.&ldquo; &bdquo;Wir treten f&uuml;r eine verst&auml;rkte Zusammenarbeit der nationalen europ&auml;ischen Armeen ein.&ldquo; &Uuml;bersetzt hei&szlig;t das, dass via EU &bdquo;deutsche Interessen&ldquo; auch milit&auml;risch durchgesetzt werden sollen: Es wird wohl eine weitere Verlagerung der milit&auml;rischen Ambitionen Deutschlands hin zur EU geben. Wobei das Bekenntnis zur NATO nat&uuml;rlich nicht fehlen darf: &bdquo;Das transatlantische B&uuml;ndnis ist dabei zentraler Pfeiler und die NATO unverzichtbarerer Teil unserer Sicherheit.&ldquo; Die Auslandseins&auml;tze der Bundeswehr sollen vorerst nicht reduziert werden. Die Investitionen in die Bundeswehr werden extra benannt: &bdquo;Unsere Soldatinnen und Soldaten leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Internationalen Sicherheit. Wir verbessern ihre Ausr&uuml;stung wie auch die der Bundeswehr.&ldquo; &Uuml;bersetzt hei&szlig;t das, dass die Steigerung des Milit&auml;rhaushaltes wohl weitergehen wird. Von jetzt 56 Milliarden Euro Milit&auml;rausgaben nach NATO-Kriterien in welche H&ouml;he? &bdquo;Wir wollen eine Nationale Sicherheitsstrategie vorlegen.&ldquo; F&uuml;r die neuen Ambitionen braucht es also auch eine &bdquo;nationale Sicherheitsstrategie&ldquo;&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.imi-online.de\/2021\/10\/16\/ampel-wertebasiert-aufruesten\/%20\">Tobias Pfl&uuml;ger auf IMI<\/a>\n<p><strong>dazu: Ein Herz f&uuml;r die Finanzeliten<\/strong><br>\nDie m&ouml;gliche Ampel-Koalition ignoriert die Spaltung von Arm und Reich. Damit wird das Vertrauen in die Demokratie weiter erodieren.<br>\nViel ist von dem &bdquo;neuen Aufbruch&ldquo; die Rede, den die Ampelkoalition organisieren will. Aber schon jetzt ist klar, dass dieses B&uuml;ndnis ein demokratiegef&auml;hrdendes Problem ignoriert: die Spaltung der Gesellschaft in Arm und Reich. Die Verm&ouml;gensteuer, die SPD und Gr&uuml;ne vor der Wahl bewarben, starb in den Sondierungen einen schnellen Tod. Eine gerechtere Erbschaftsteuer wird es mit der Ampel nicht geben, auch beim Spitzensteuersatz &auml;ndert sich nichts.<br>\nAnders gesagt: Die Ampel hat ein Herz f&uuml;r die Finanz- und Verm&ouml;gens&shy;eliten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Prioritaeten-einer-Ampel-Koalition\/!5805604\/\">taz<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Erdgaspreise: Einige Medien beschuldigen Putin gerne vorschnell<\/strong><br>\nStaaten Westeuropas haben sich bei den Erdgas-Eink&auml;ufen verspekuliert. Jetzt soll Russland ihnen aus der Patsche helfen.<br>\n(&hellip;) Russland h&auml;lt s&auml;mtliche Vertr&auml;ge ein<br>\nDas j&uuml;ngste Beispiel ist Putin, der schuld sein soll an den rasant gestiegenen Erdgaspreisen in Westeuropa. T&ouml;nt plausibel. Also eine Supergelegenheit, Russland wieder eines auszuwischen und an den Pranger zu stellen. &laquo;Focus&raquo; titelte auf der Frontseite mit dem Konterfei von Putin: &laquo;Der K&auml;lte-Krieg &ndash; Wie Putin Deutschland den Hahn abdreht und den Preis in die H&ouml;he treibt&raquo;. Die Focus-Lesenden werden es an ihren Stammtischen weitererz&auml;hlen. Der B&ouml;sewicht nicht nur f&uuml;r die gestiegenen Gaspreise, sondern auch die gestiegenen Benzinpreise ist identifiziert.<br>\nF&uuml;r &laquo;Die Welt&raquo;, einer Gegnerin von Nordstream 2, &laquo;offenbart sich jetzt der Einfluss von Gazprom&raquo;. Der &laquo;Spiegel&raquo; wirft Putin vor, &laquo;sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen zu wollen, die Versorgungsn&ouml;te der Europ&auml;er auszunutzen&raquo;. &hellip;<br>\nGazprom bezeichne langfristige Vertr&auml;ge als &laquo;grundlegend f&uuml;r eine stabile und nachhaltige Gasversorgung&raquo;. Es wird laut BBC davon ausgegangen, dass Gazprom in diesem Jahr seine Verpflichtungen gegen&uuml;ber den europ&auml;ischen Abnehmern im Rahmen dieser Vertr&auml;ge alle erf&uuml;llt und bisher erf&uuml;llt hat.<br>\nRussland w&uuml;nschte von westeurop&auml;ischen Abnehmern stets langfristige Vertr&auml;ge, welche eine Liefer- und Planungssicherheit gew&auml;hrleisten. Doch viele Abnehmer in Westeuropa bevorzugten kurzfristige Lieferungen. Sie spekulierten, dass sie u.a. mit den t&auml;glichen &laquo;Spot&raquo;-Preisen, die wie an einer B&ouml;rse festgelegt werden, finanziell besser fahren&hellip;<br>\nIm Klartext: Die westlichen Abnehmer haben sich verspekuliert. Jetzt erwarten sie von Russland, die Gaslieferungen freiwillig zu erh&ouml;hen. Wenn Russland nicht einwilligt, werden Putin b&ouml;se Absichten unterschoben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/medienkritik\/erdgaspreise-einige-medien-beschuldigen-putin-gerne-vorschnell\/%20\">Infosperber<\/a>\n<p><strong>dazu: Die Spiegel-L&uuml;gen der letzten Woche, Teil 2: &bdquo;Putin nutzt Gazprom als Waffe&ldquo;<\/strong><br>\nDer Chef des Moskauer Spiegel-B&uuml;ros hat ein Interview mit einem &ldquo;unabh&auml;ngigen Experten&rdquo; gef&uuml;hrt der verk&uuml;ndet, dass Gazprom Europa faktisch den Krieg erkl&auml;rt habe. Was ist das f&uuml;r ein &ldquo;unabh&auml;ngiger Experte&rdquo; und was ist dran an seinen Aussagen? [&hellip;]<br>\nDas Interview beginnt gleich mit mehreren L&uuml;gen:<\/p>\n<blockquote><p>\n&bdquo;SPIEGEL: Herr Krutichin, Wladimir Putin wurde diese Woche gefragt, ob er Gas als Waffe einsetze. Er nannte den Vorwurf &raquo;v&ouml;lligen Unsinn&laquo;. Russland handle nach gesch&auml;ftlichen Kriterien. &Uuml;berzeugt Sie das?<br>\nMichail Krutichin: Schauen Sie sich die Vergangenheit an &ndash; 2006, 2009, 2012, den Winter 2014\/2015. Jedes Mal hat Gazprom mitten im Winter Gaslieferungen nach Europa eingestellt oder auf die H&auml;lfte reduziert. Gazprom hat sich dadurch Gewinne entgehen lassen, 2014\/2015 allein viereinhalb Milliarden Euro. Nat&uuml;rlich hatte das politische Gr&uuml;nde. Heute sehen wir hohe Gaspreise in Europa. Wenn Gazprom ein Wirtschaftsunternehmen w&auml;re und kein politisches Instrument, dann w&uuml;rde es die Lage nutzen und mehr Gas liefern.&ldquo;\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Gazprom hat noch nie die Gaslieferungen nach Europa eingestellt, das ist eine glatte L&uuml;ge, wie Sie in meinem Artikel &uuml;ber die Chronologie der Gaskonflikte nachlesen und nachpr&uuml;fen k&ouml;nnen. Da die Transitvertr&auml;ge immer zum 1. Januar beginnen, die Ukraine aber mit Russland und der EU oft nicht rechtzeitig handelseinig geworden ist, hat Kiew mehrmals kurzerhand den Transit gestoppt, um Druck auszu&uuml;ben. Das war daher immer im Winter, wenn es den Abnehmern des Gases besonders weh tut.<br>\nAuch dass Gazprom mehr Gas liefern k&ouml;nnte, ist es aber nicht tun will, ist eine L&uuml;ge. Sowohl die EU-Kommission als auch Bundeskanzlerin Merkel haben immer wieder best&auml;tigt, dass Gazprom nicht nur seine Vertr&auml;ge erf&uuml;llt, sondern auch noch keine einzige zus&auml;tzliche Bestellung von Gas abgelehnt hat.<br>\nDie Frage ist also, warum bestellt Europa nicht mehr Gas bei Gazprom, wenn Gazprom sogar selbst sagt, dass es bereit ist, jetzt sofort mehr zu liefern? Zumal ja durch den neuen ungarischen Gasvertrag Kapazit&auml;ten in der ukrainischen Pipeline frei geworden sind. Diese Frage ist wirklich interessant, aber die &bdquo;Qualit&auml;tsmedien&ldquo; stellen sie nicht und zeigen stattdessen mit dem Finger auf Gazprom.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.anti-spiegel.ru\/2021\/die-spiegel-luegen-der-letzten-woche-teil-2-putin-nutzt-gazprom-als-waffe\/\">Anti-Spiegel<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Fluchtroute Belarus: Autokraten-Doppelmoral in Berlin<\/strong><br>\nLukaschenko wurde als Diktator, aber stillschweigend auch als Grenzw&auml;chter der EU betrachtet. Jetzt weigert er sich, diese Rolle auszuf&uuml;llen und wird als Schleuser beschuldigt [&hellip;]<br>\nDas Paradoxe an der gesamten Situation im Baltikum ist, dass die Anklagen des wei&szlig;russischen Diktators, der es gegen&uuml;ber seinen eigenen B&uuml;rgern mit den Menschenrechten nicht unbedingt so genau nimmt, tats&auml;chlich der Wahrheit entsprechen d&uuml;rften, Die EU-Mitgliedsstaaten vor Ort setzen an ihrer Ostgrenze am noch offenen Tor aus Belarus eindeutig auf Abschreckung. Wie Beispiele aus anderen Grenzstaaten zeigen, schreckt man dabei allgemein vor Gewalt und nach EU-Recht illegalen Sofort-Abschiebungen &ndash; sogenannten Pushbacks &ndash; nicht zur&uuml;ck&hellip;<br>\nDie deutsche Doppelmoral<br>\nInteressant ist auch das Verhalten der scheidenden Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der aktuellen Situation. W&auml;hrend sie Lukaschenko wegen der Fl&uuml;chtlinge eines Hybrid-Angriffs bezichtigt, besucht sie nahezu zeitgleich dessen Autokraten-Kollegen Recep Tayyip Erdogan in der T&uuml;rkei und lobt die langj&auml;hrige, gute gemeinsame Arbeitsatmosph&auml;re.<br>\nMan kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sich das Berliner Verh&auml;ltnis zu Staatenlenkern mit erheblichen Demokratiedefiziten vor allem danach bestimmt, wie gut sie Gefl&uuml;chtete davon abhalten, nach Deutschland weiterzureisen &ndash; und nicht etwa von der viel zitierten &ouml;rtlichen Menschenrechtssituation. Vor allem da auch Lukaschenko vor der aktuellen Verschlechterung des Verh&auml;ltnisses noch als Teil der &ldquo;&Ouml;stlichen Partnerschaft&rdquo; der EU galt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Fluchtroute-Belarus-Autokraten-Doppelmoral-in-Berlin-6221796.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>SPD reagiert zur&uuml;ckhaltend auf geplantes Ende der pandemischen Lage<\/strong><br>\nDie SPD-Gesundheitspolitikerin B&auml;rbel Bas hat zur&uuml;ckhaltend auf die Ank&uuml;ndigung von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) reagiert, die &bdquo;epidemische Lage&ldquo; auslaufen lassen zu wollen. Die Entscheidung liege am Ende beim Bundestag, der sich in der kommenden Woche konstituiert, sagte sie dem &bdquo;Handelsblatt&ldquo; (Mittwochsausgabe).<br>\nSpahn habe lediglich seine pers&ouml;nliche Sicht auf die Dinge ge&auml;u&szlig;ert, &bdquo;was besonders geh&ouml;rt wird, weil er noch gesch&auml;ftsf&uuml;hrender Bundesgesundheitsminister ist&ldquo;. Das Parlament werde entscheiden, &bdquo;welche Ma&szlig;nahmen weiterhin notwendig sind, damit das Infektionsgeschehen im Winter einged&auml;mmt bleibt&ldquo;. Unabh&auml;ngig von der &bdquo;epidemischen Lage&ldquo; seien weiterhin Ma&szlig;nahmen n&ouml;tig. &bdquo;Nur auf die Impfquote zu schauen, greift aus meiner Sicht zu kurz. Nicht umsonst haben wir ja auch andere Parameter, wie die Hospitalisierungsinzidenz, ins Gesetz geschrieben. Wir werden uns das in den kommenden Wochen insgesamt ansehen&ldquo;, sagte Bas.<br>\n&bdquo;Die rechtlichen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r bestimmte Schutzma&szlig;nahmen der L&auml;nder, wie etwa das Tragen von Masken, sollten aber in jedem Fall erhalten bleiben.&ldquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hasepost.de\/spd-reagiert-zurueckhaltend-auf-geplantes-ende-der-pandemischen-lage-273578\/%20\">Hasepost<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Die SPD verf&uuml;gt &uuml;ber die Gesundheitspolitikerin Bas und den &ldquo;Gesundheitsexperten&rdquo; KL. Beide eint das Festhalten an den Corona-Ma&szlig;nahmen.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Debatte um die Nachfolgeregelung<\/strong><br>\nBundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am Montag angek&uuml;ndigt, dass die epidemische Lage von nationaler Tragweite aufgrund der Impffortschritte nicht noch einmal verl&auml;ngert werden m&uuml;sse. Allerdings sollten bestimmte Ma&szlig;nahmen fortbestehen, wie AHA+L-Regeln und die 3G-Regel plus 2G-Option. Jetzt geht es also darum, eine pikante gesetzgeberische Notlage zu kitten, die mitten in die Zeit einer Regierungsbildung f&auml;llt. Wird keine Nachfolgeregelung geschaffen, droht die Aufarbeitung eines politischen Versagens. Daran haben vor allem die L&auml;nder kein Interesse.<br>\nDie epidemische Lage von nationaler Tragweite l&auml;uft am 25. November aus. Damit entf&auml;llt auch die Rechtsgrundlage f&uuml;r zahlreiche Ma&szlig;nahmen wie beispielsweise die Mundnasenbedeckung, Abstandsregeln oder die Vorlage von Impf-, Genesenen- oder Testnachweisen, um in zugangsbeschr&auml;nkte Bereiche zu gelangen. Der Bund wie auch die L&auml;nder wollen aber an bestimmten Regelungen &uuml;ber den Winter festhalten, die in der Zielsetzung nichts mehr mit Eind&auml;mmung des Infektionsgeschehens zu tun haben, sondern allein mit Stigmatisierung des Teils der Bev&ouml;lkerung, der sich noch nicht hat impfen lassen. Das ist wiederum notwendig, um vom Scheitern bei der Pandemiebek&auml;mpfung abzulenken und eine notwendige Aufarbeitung dieses Versagens hinauszuz&ouml;gern&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.taublog.de\/211019debatte-um-die-nachfolgeregelung%20\">taublog<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Und jetzt?<\/strong><br>\nDie Corona-Zahlen steigen wieder kr&auml;ftiger, besonders unter den Alten nehmen die Neuinfektionen zu. Was bedeutet das f&uuml;r die n&auml;chsten Wochen? Und was l&auml;sst sich aus dem Herbst 2020 lernen?<br>\nEs ist erstaunlich und auch erschreckend, wie parallel weiterhin die &ouml;ffentliche Corona-Debatte 2021 zu der von 2020 l&auml;uft. Das Land diskutiert intensiv &uuml;ber die Schulen und die Corona-Ausbr&uuml;che dort, obwohl die Infektions-Statistik f&uuml;r die Kinder und Jugendlichen, seit wieder Unterricht ist, eher Entspannung auf (seit den Ferien) hohem Niveau signalisiert. W&auml;hrenddessen steigen und steigen die Fallzahlen bei den &Auml;lteren. Dass das zuerst kaum einer merkte, weil die absoluten Werte noch so niedrig waren &ndash; kann passieren, auch wenn es einem RKI eigentlich nicht passieren d&uuml;rfte.<br>\nDass aber selbst jetzt der Fokus nicht schleunigst wechselt, verursacht nur noch Kopfsch&uuml;tteln. Wo sind die Mahnungen aus der Politik an die &auml;lteren Menschen, sich bitte jetzt dringend sozial zur&uuml;ckzunehmen, auch wenn das wehtut? Wo sind die hektischen (da reichlich sp&auml;ten) Versuche, die Altenheime besser zu sch&uuml;tzen? Genau das w&auml;re jetzt die Aufgabe der Regierungen von Bund und L&auml;nder, genau das zu fordern und mit Daten zu unterlegen die des RKI.<br>\nSoll es wirklich wie im Vorjahr laufen, dass bis zum Aufwachen noch weitere ein bis zwei Wochen vergehen, obwohl man die Entwicklung schon vor ein bis zwei Monaten h&auml;tte kommen sehen k&ouml;nnen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.jmwiarda.de\/2021\/10\/19\/und-jetzt\/\">Jan-Martin Wiarda<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Jugendarbeitslosigkeit in der Corona-Pandemie in der EU<\/strong><br>\nDie Corona-Krise hatte weitreichende Folgen f&uuml;r Jugendliche: Innerhalb von einem Jahr stieg die Jugendarbeitslosigkeit in den EU-27 um 600.000. Junge Frauen, Menschen aus Nicht-EU-Staaten und wenig ausgebildete Jugendliche hatten ein erh&ouml;htes Arbeitslosigkeitsrisiko. Die L&auml;nderunterschiede in der EU zeigen, dass Investitionen in das Bildungssystem und in die Arbeitsmarktpolitik sowie die duale Lehrausbildung Jugendliche in Wirtschaftskrisen eher sch&uuml;tzen. Es braucht eine Jobgarantie f&uuml;r Jugendliche, um Jugendarbeitslosigkeit in der EU zu bek&auml;mpfen &ndash; dies w&uuml;rde auch gesamtgesellschaftlich viele positive Effekte bringen&hellip;<br>\nJugendarbeitslosigkeit bek&auml;mpfen<br>\nInsgesamt k&ouml;nnen einige Schlussfolgerungen f&uuml;r die Bek&auml;mpfung von Jugendarbeitslosigkeit gezogen werden, national sowie supranational:<br>\nAktive Arbeitsmarktpolitik: Besonders in wirtschaftlichen Krisenzeiten muss der Staat aktiv sein und Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten schaffen bzw. Subventionen leisten, um vulnerable Gruppen besser zu unterst&uuml;tzen.<br>\nInvestitionen in das Bildungssystem, um hier Ausweichm&ouml;glichkeiten zu schaffen und Jugendliche gut auszubilden.<br>\nRe-Regulierung von Arbeitsverh&auml;ltnissen: Junge Menschen sollten die M&ouml;glichkeit auf gute und stabile Jobs auch am Beginn ihrer Erwerbskarriere bekommen.<br>\nDie Einf&uuml;hrung bzw. St&auml;rkung des dualen Ausbildungssystems: Sie wirkt senkend auf die Jugendarbeitslosigkeit.<br>\nDie EU-Job-Guarantee ist eine wichtige Strategie auf supranationaler Ebene, dennoch muss hier das derzeitige Budget von 22 Mrd. Euro massiv erh&ouml;ht werden. Wichtig w&auml;ren spezielle F&ouml;rderprogramme f&uuml;r Frauen und Migrant*innen.<br>\nJugendgarantien sollten breiter im Sinne einer Jobgarantie implementiert werden. Dies w&uuml;rde bedeuten, dass durch die Jugendgarantie ein Einstiegsarbeitsmarkt im &ouml;ffentlichen oder gemeinn&uuml;tzigen Sektor geschaffen wird. Davon w&uuml;rden nicht nur die Jugendlichen profitieren, sondern die gesamte Gesellschaft, die die sozial und &ouml;kologisch sinnvollen Produkte bzw. Dienstleistungen, die in diesem Bereich entstehen, in Anspruch nehmen kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/awblog.at\/jugendarbeitslosigkeit-in-der-corona-pandemie-in-der-eu\/\">A&amp;W blog<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Sozialstaatsbeitr&auml;ge sichern Standards<\/strong><br>\nDie Abgaben in Form der Lohnnebenkosten in &Ouml;sterreich sichern uns allen viele Vorteile und stabilisieren den Sozialstaat. Dabei ist klar: Sie sind weder konjunktur-hemmend noch unternehmens- oder standortsch&auml;digend, wie von Teilen der Wirtschaftskammer behauptet wird.<br>\n(&hellip;) Wertsch&ouml;pfung durch Arbeit<br>\n&bdquo;Der Sozialstaat hat vielf&auml;ltige Aufgaben: Er sch&uuml;tzt bei Arbeitslosigkeit, Krankheit oder im Alter, bek&auml;mpft die sozialen Folgen von Wirtschaftskrisen oder verringert die ungleiche Verteilung von Einkommen und Chancen&ldquo;, schreibt Wagner in seiner aktuellen Publikation &bdquo;Sozialstaat &Ouml;sterreich. Aufgaben, Leistungen, Finanzierung&ldquo; &uuml;ber einen gut funktionierenden Wohlfahrtsstaat. Und er konstatiert weiter: &bdquo;Unser Bedarf nach Leistungen des Sozialstaats ist in den letzten Jahrzehnten gewachsen. Nicht weil unsere Anspr&uuml;che immer gr&ouml;&szlig;er geworden sind, sondern weil der Druck in der Arbeitswelt gestiegen ist.&ldquo; Somit w&auml;re auch eine K&uuml;rzung der Lohnnebenkosten ein Schritt in die falsche Richtung und w&uuml;rde auf Dauer weder den Arbeitnehmer:innen noch den Arbeitgebern hilfreich sein. Was man sich kurzfristig spart, kann einem zuk&uuml;nftig &auml;u&szlig;erst teuer zu stehen kommen.<br>\nSozialleistungen st&auml;rken daher die soziale Absicherung und erhalten Standards, die es auf einer rein steuerfinanzierten Basis in dieser Form nicht geben k&ouml;nnte. Einen gesetzlichen Anspruch auf Arbeitslosen-, Kranken- und Pensionsversicherung h&auml;tte man dann keinen mehr. Leistungsanspr&uuml;che w&auml;ren dadurch deutlich volatiler und abh&auml;ngig von parlamentarischen Mehrheiten. Wirtschaftsliberale Parteien h&auml;tten damit deutlichen Einfluss auf das pers&ouml;nliche Wohl der einzelnen Arbeiter:innen und Angestellten. Somit lie&szlig;e sich zwar Klientelpolitik machen, aber gleichzeitig w&uuml;rde f&uuml;r ein weiteres Anwachsen der Ungleichheit in &Ouml;sterreich gesorgt, da sich nicht alle das &bdquo;Gesamtpaket Sozialstaat&ldquo; leisten k&ouml;nnten&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.arbeit-wirtschaft.at\/sozialstaatsbeitraege-sichern-standards\/\">Arbeit &amp; Wirtschaft<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Pr&auml;dikat &ldquo;unzureichend&rdquo;<\/strong><br>\nEine aktuelle Studie stellt wenige Wochen vor dem Klimagipfel in Glasgow der Klimapolitik der G20-Staaten, darunter auch Deutschlands, ein vernichtendes Zeugnis aus. Die Treibhausgasemissionen der G20 &uuml;berstiegen bereits jetzt das Niveau vor dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie, hei&szlig;t es im aktuellen Climate Transparency Report, der als umfassendste j&auml;hrliche Analyse der Klimaschutzma&szlig;nahmen der G20 gilt. Die Vorhaben der Bundesrepublik seien &ldquo;unzureichend&rdquo;, um zur Einhaltung der globalen Erw&auml;rmungsgrenze von 1,5 Grad beizutragen; andere Industriel&auml;nder wie Italien und Frankreich h&auml;tten sich weitaus ambitioniertere Klimaziele als Deutschland gesetzt. Berlin nehme &ndash; anders als &ouml;ffentlich suggeriert &ndash; &ldquo;in fast keinem Bereich&rdquo; eine Vorreiterrolle ein. Bez&uuml;glich des Ausstiegs aus dem Verbrennungsmotor bekam die Bundesrepublik gar &ldquo;gemeinsam mit Australien und Russland die schlechteste Bewertung&rdquo;. Einzig Gro&szlig;britannien erhielt unter den G20 mit Blick auf das Erreichen der aktuellen Klimaziele die Bewertung &ldquo;fast ausreichend&rdquo;; auch Deutschland f&auml;llt dahinter zur&uuml;ck&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8739\/\">German Foreign Policy<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Klagen von Immobilienkonzernen? &ldquo;Lass sie mal kommen&rdquo;<\/strong><br>\n(&hellip;) Bei der Volksabstimmung sprachen sich &uuml;ber 56 Prozent der Berliner f&uuml;r die Ziele der Initiative &ldquo;Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen&rdquo; aus. Nun ist die Frage, ob und wie dieses klare Votum von der Politik umgesetzt werden wird.<br>\nWas in der bisherigen Diskussion nicht erw&auml;hnt wird, ist der internationale Aspekt. Die Bundesrepublik hat etliche bilaterale Investitionsschutzabkommen initiiert und unterschrieben. Wird sie, wenn die Immobilienkonzerne wirklich enteignet werden, auf der Anklagebank eines internationalen Schiedsgerichts landen?<br>\nIhr Gutachten beleuchtet den nationalen Aspekt, inwieweit die geplante Enteignung oder Vergesellschaftung mit dem deutschen Grundgesetz vereinbar ist.<br>\nReiner Geulen: Anfangs haben viele gesagt: das ist ja wie im Sozialismus und hier soll enteignet werden. Aber das Grundgesetz erlaubt unter bestimmten Voraussetzungen die Enteignung, etwa, wenn eine Stra&szlig;e gebaut werden soll. Dann wird man entsch&auml;digt.<br>\nDas war damals im Parlamentarischen Rat ein Kompromiss: das Eigentum wird gew&auml;hrleistet, aber daf&uuml;r erh&auml;lt der Gesetzgeber eine Befugnis, Schl&uuml;sselindustrien zu vergesellschaften, das steht in &sect; 15 des Grundgesetzes. Die Regierung Adenauer hatte das nat&uuml;rlich nicht im Auge, und der Artikel wurde nie angewandt&hellip;<br>\n(&hellip;) ICSID ist, obwohl unter dem Dach der Weltbank, eine private Institution. Theoretisch k&ouml;nnte BlackRock in jedem aus dem dieser 129 Staaten, die ein bilaterales Abkommen mit der BRD haben, ein Schiedsgericht anrufen.<br>\nReiner Geulen: Diese Schiedsstellen sind keine Gerichte, dort sitzen keine unabh&auml;ngigen Richter. Sie haben keine demokratische Legitimation. Niemand m&ouml;chte sich mit ihnen anlegen, weil sie unter dem Schirm der Weltbank fungieren.<br>\nAber: Wir werden Deutsche Wohnen &amp; Co. ja entsch&auml;digen. Daher sehe ich keine Chance f&uuml;r diese Konzerne, ICSID anzurufen. Dieser Fall ist vielleicht nicht gro&szlig; genug, denn der Streitwert besteht nur aus der Differenz zum Verkehrswert, also um die 20 Prozent. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die so t&ouml;richt sein werden. Sie w&uuml;rden sich damit in Berlin keine Freunde machen und sie wollen ja weiter hier t&auml;tig sein.<br>\nVielleicht wollen sie ein Exempel verhindern?<br>\nReiner Geulen: Ich w&uuml;rde mich auf den Standpunkt stellen: Lass sie mal kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Klagen-von-Immobilienkonzernen-Lass-sie-mal-kommen-6221678.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Gil Ofarim: Von T&auml;tern und Opfern<\/strong><br>\n(&hellip;) Nehmen wir also zusammen, was wir bisher haben, ist die Geschichte zumindest nicht aufgekl&auml;rt. Und so lange das so ist, w&auml;re es sowohl gegen&uuml;ber Ofarim als auch dem Hotelangestellten nicht fair, ein verfr&uuml;htes Urteil zu f&auml;llen&hellip;<br>\nWir alle nehmen Ofarim also jetzt hypothetisch seine Version der Geschichte ab. Der Hotelangestellte hat garantiert die l&auml;ngste Zeit als Hotelangestellter gearbeitet. Und wer wei&szlig;, was ihm noch alles droht, da der Fall ja auch &ouml;ffentlich wurde. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis irgendwie herauskommt, wie der Hotelangestellte hei&szlig;t, wo er wohnt und wer seine Familie ist.<br>\nDen Rest k&ouml;nnen wir uns ausmalen. Wenn er Gl&uuml;ck hat, w&auml;chst Gras &uuml;ber die Sache, vielleicht findet er einen neuen Job. Wenn er Pech hat, steht ihm seine &bdquo;Tat&ldquo; gro&szlig; auf die Stirn geschrieben, was seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verschlechtert. Wenn er noch mehr Pech hat, muss er mit &ouml;ffentlichen und nicht-&ouml;ffentlichen Anfeindungen rechnen, und wenn es richtig &uuml;bel kommt, wird er angegriffen, verletzt oder gar get&ouml;tet.<br>\nDas sind denkbare Szenarien, die kaum zu leugnen sind&hellip;<br>\nEs geht hier nicht in erster Linie um Antisemitismus, sondern um eine Tat, von der die eine Seite behauptet, sie habe stattgefunden, w&auml;hrend die andere genau das vehement abstreitet. Wer nun auf dem Standpunkt steht, die Wahrheit k&ouml;nne nur die Version von Gil Ofarim sein, der begibt sich auf d&uuml;nnes Eis&hellip;<br>\nDie Autorin, die bereits oben zitiert wurde, schlie&szlig;t ihren Artikel (der vom 18.10.21 stammt) &uuml;brigens mit einem Satz, zu dem ich sehr wohl eine sehr konkrete Meinung habe: &bdquo;Am Ende ist die Causa Ofarim ein Lehrbeispiel in Sachen Antisemitismus in Deutschland. Und das zeigt eines deutlich: Wir haben aus der Geschichte offenbar nichts gelernt.&ldquo;<br>\nOhne Frage ist der Antisemitismus nach wie vor ein Problem in Deutschland, auch befeuert von Seiten, die sich gern als K&auml;mpfer gegen Antisemitismus sehen wollen.<br>\nMeine Schlussfolgerung ist aber in diesem speziellen Fall eine andere: Wenn wir nur aufgrund einer Behauptung Menschen schuldig sprechen, ohne daf&uuml;r Belege zu haben, wenn wir also vorverurteilen ohne jeden Beweis, dann haben wir tats&auml;chlich aus der Geschichte nichts gelernt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2021\/10\/gil-ofarim-von-taetern-und-opfern\/\">Neulandrebellen<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Biden zwingt Millionen Besch&auml;ftigte zur Impfung &ndash; und l&auml;sst Erfassung von Impfsch&auml;den unterdr&uuml;cken<\/strong><br>\nDass der Staat und gro&szlig;e US-Unternehmen ihre Besch&auml;ftigten auf Befehl der Biden-Regierung vor die Wahl stellen, sich einen Covid-Impfstoff spritzen zu lassen, oder entlassen zu werden, ist bekannt. Weniger bekannt ist: Gleichzeitig hat die Arbeitssicherheitsbeh&ouml;rde &ndash; offenbar ebenfalls auf Druck von oben &ndash; die Richtlinie au&szlig;er Kraft gesetzt, wonach Impfsch&auml;den als arbeitsbezogene Krankheiten zu melden sind, wenn der Arbeitgeber die Impfung verlangt.<br>\nIm September weitete die Biden-Regierung den schon l&auml;nger ausge&uuml;bten Impfdruck auf die arbeitende Bev&ouml;lkerung massiv aus. Alle staatlichen Besch&auml;ftigten wurden zur Impfung gezwungen und gro&szlig;en Unternehmen wurde verboten, nicht geimpfte Mitarbeiter zu besch&auml;ftigen. Letzteres sollte die Arbeitssicherheitsbeh&ouml;rde OSHA mit einer entsprechenden Anweisung bewerkstelligen und durchsetzen. Die Regierung sprach von 100 Millionen betroffenen Besch&auml;ftigten.<br>\nWenig bekannt ist, welche massive Unterdr&uuml;ckung der Erfassung von Impfsch&auml;den durch die Regierung dem vorausging. Ohne diese Unterdr&uuml;ckung h&auml;tte die erzwungene Massenimpfung zu einer deutlichen Verbesserung der Erfassung von Impfsch&auml;den gef&uuml;hrt&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/norberthaering.de\/news\/biden-osha\/\">Norbert H&auml;ring<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Russland zieht eine rote Linie f&uuml;r die USA in Zentralasien<\/strong><br>\nEigene &Uuml;bersetzung: Der viel gepriesene Plan des Pentagons, in Afghanistan Operationen &ldquo;au&szlig;erhalb des Horizonts&rdquo; durchzuf&uuml;hren, scheint ein Hirngespinst zu sein<br>\nMoskau hat kategorisch erkl&auml;rt, dass es eine US-Milit&auml;rpr&auml;senz in der zentralasiatischen Region nicht akzeptieren wird. Dies bekr&auml;ftigte der stellvertretende russische Au&szlig;enminister Sergej Rjabkow gegen&uuml;ber TASS. Bei einem Treffen mit der zu Besuch weilenden US-Unterstaatssekret&auml;rin Victoria Nuland am Dienstag in Moskau sei Afghanistan besprochen worden.<br>\nRjabkow f&uuml;gte hinzu: &ldquo;Wir haben betont, dass eine US-Milit&auml;rpr&auml;senz in den zentralasiatischen L&auml;ndern in keiner Form akzeptabel ist.&rdquo;  &hellip;<br>\nUnter diesem Gesichtspunkt entwickelt sich ein regionaler Konsens in Bezug auf die Situation in Afghanistan stetig weiter. Teheran hat in dieser Woche bekannt gegeben, dass es in K&uuml;rze das zweite Au&szlig;enministertreffen der Nachbarstaaten Afghanistans ausrichten wird, und hat sich um eine Erweiterung des Formats bem&uuml;ht, um auch Russland einzubeziehen.<br>\nDas hei&szlig;t, dass das Format nun den Iran, Pakistan, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, China und Russland umfassen wird. (Indien bleibt ausgeschlossen.)<br>\nRjabkows Bemerkung folgt auf ein Treffen zwischen Taliban-Vertretern und einer US-Delegation unter der Leitung des stellvertretenden Direktors des US-Geheimdienstes Central Intelligence Agency am vergangenen Wochenende in Doha, bei dem die Taliban jede Form von einseitigen Milit&auml;roperationen der USA auf afghanischem Boden, unter welchem Vorwand auch immer, ausschlossen.<br>\nIn der Zwischenzeit hat sich auch Pakistan kategorisch geweigert, irgendwelche gegen Afghanistan gerichteten US-Operationen zu unterst&uuml;tzen. Obwohl Indien in regionalen Sicherheitsfragen zunehmend als Juniorpartner der USA auftritt, ist es unwahrscheinlich, dass auch die Regierung von Premierminister Narendra Modi die Taliban-Regierung provozieren will.<br>\nDas hei&szlig;t, der viel gepriesene Plan des Pentagons, in Afghanistan Operationen &ldquo;au&szlig;erhalb des Horizonts&rdquo; durchzuf&uuml;hren, entpuppt sich als Wunschtraum. Abgesehen vom Weltraum m&uuml;ssen solche Operationen vielleicht von den Pentagon-St&uuml;tzpunkten in Westasien aus durchgef&uuml;hrt werden, und ihre Wirksamkeit ist ernsthaft zu bezweifeln.<br>\nRjabkows Bemerkung zeugt von der extremen Skepsis Moskaus gegen&uuml;ber einer milit&auml;rischen oder geheimdienstlichen Pr&auml;senz der USA in oder um Zentralasien, wo Russland gro&szlig;e Sicherheitsbedenken hat. Angesichts der geheimen Verbindungen der Vereinigten Staaten zu ISIS und ihrer Geschichte, Terrorgruppen als geopolitische Instrumente zu nutzen, muss Russland besonders vorsichtig sein.<br>\nDas Gleiche gilt f&uuml;r China und den Iran. Die zentralasiatischen Staaten sind sich auch der US-Strategie bewusst, die darauf abzielt, farbige Revolutionen anzuzetteln, um einen &ldquo;Regimewechsel&rdquo; in den ehemaligen Sowjetrepubliken herbeizuf&uuml;hren. Die von der US-Regierung finanzierten Medienorgane f&uuml;hren einen anhaltenden Informationskrieg, um die zentralasiatischen F&uuml;hrungen zu diskreditieren&hellip;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/asiatimes.com\/2021\/10\/russia-draws-a-red-line-for-us-in-central-asia\/?mc_cid=30fb6ca0e8&amp;mc_eid=f072d9574c\">Asia Times<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Lawrow: NATO begr&auml;bt Idee von Konsultationen mit Russland<\/strong><br>\nDie NATO hat die Idee von Konsultationen mit Russland begraben. Es sind die Vertreter der NATO, die den ersten Schritt zur Normalisierung der Beziehungen zu Moskau machen m&uuml;ssen. Dies erkl&auml;rte der russische Au&szlig;enminister Sergei Lawrow. Der Minister sagte: &ldquo;Wir gehen davon aus, weil wir nie begonnen haben, unsere Beziehungen zur NATO oder zur EU zu verschlechtern.&rdquo;<br>\nLawrow wies darauf hin, dass es die Vertreter der NATO waren, die die wichtigste Regel begraben haben, die der Schaffung des NATO-Russland-Rates zugrunde liegt, n&auml;mlich die Notwendigkeit, in Krisensituationen dringend Konsultationen durchzuf&uuml;hren. Er erkl&auml;rte, dass selbst der Informationsaustausch mit der Zentrale der Organisation seit Langem nicht mehr stattfindet.<br>\nLawrow betonte zudem, dass die Aussetzung der NATO-Mission in Moskau eine erzwungene Reaktion auf die Reduzierung der russischen Vertretung in der NATO sei, die bereits dreimal stattgefunden habe. Der Minister f&uuml;gte hinzu, dass das Vorgehen des B&uuml;ndnisses jeglicher Logik entbehre. Er bezeichnete die Reaktion der NATO auf die Vergeltungsma&szlig;nahmen Russlands als einen Mangel an diplomatischer Kultur. Lawrow f&uuml;hrte aus:  &ldquo;Ich denke, in solchen &Auml;u&szlig;erungen und Einsch&auml;tzungen westlicher Vertreter steckt einerseits die Einsicht, dass sie ihre Positionen verlieren, und andererseits der Wunsch, die Schuld auf andere zu schieben, sowie ein Mangel an diplomatischer Kultur.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/russland\/125914-lawrow-nato-begraebt-idee-von-konsultationen-mit-russland\/%20\">RT DE<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Marco Wenzel:<\/strong> In der Tat: Verhandlungen mit der NATO &uuml;ber Frieden und Abr&uuml;stung sind stets wenig ergiebig. Ein neuer kalter Krieg ist endg&uuml;ltig ausgebrochen. Er droht, sich im Pazifik weiter zu versch&auml;rfen.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Gef&auml;hrliche Weichenstellung Dr. Rolf M&uuml;tzenich &ndash; ein K&ouml;lner im Berliner &bdquo;Dreigestirn&ldquo;? <\/strong><br>\nWir tun alle gut daran, uns die Berliner und Br&uuml;sseler Ereignisse, die unsere Zukunft betreffen, genau anzusehen. Da greift ein Ereignis in das andere, wie wir bei den &Uuml;berlegungen zur Regierungsbildung und den EU- und NATO-Treffen ab Mitte dieser Woche in Br&uuml;ssel feststellen k&ouml;nnen.<br>\nDas alles hat auch mit Pers&ouml;nlichkeiten zu tun, die trotz allem im politischen Berlin f&uuml;r eine bestimmte au&szlig;en- und sicherheitspolitische Haltung stehen. Wohin werden sie abgeschoben, um eine lupenreine, anti-russische Politik im Stile der Gr&uuml;nen-Parteispitze in einer Ampel-Koalition betreiben zu k&ouml;nnen? Sollte sich Herr Dr. Rolf M&uuml;tzenich auf dem Sessel des Bundestagspr&auml;sidenten wiederfinden, w&auml;re f&uuml;r Deutschland klar, wohin die Reise gehen w&uuml;rde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/apolut.net\/gefaehrliche-weichenstellung-dr-rolf-muetzenich-ein-koelner-im-berliner-dreigestirn\/\">apolut<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h16\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Karl Lauterbach am Steuer<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Und hier der <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Karl_Lauterbach?ref_src=twsrc%5Etfw\">@Karl_Lauterbach<\/a> , der am Steuer das Handy ans Ohr h&auml;lt und sich mit Gr&uuml;nden rausredet, die er (und keine Beh&ouml;rde) von irgendwem sonst akzeptieren w&uuml;rde. Passt ins Bild. Dieser Mann darf nichts mehr werden. <a href=\"https:\/\/t.co\/OhxFklNMno\">https:\/\/t.co\/OhxFklNMno<\/a><\/p>\n<p>&mdash; bitterlemmer (@bitterlemmer) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/bitterlemmer\/status\/1450703934423715842?ref_src=twsrc%5Etfw\">October 20, 2021<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (WM\/AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-77151","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77151","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=77151"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77151\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77153,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77151\/revisions\/77153"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=77151"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=77151"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=77151"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}