{"id":77347,"date":"2021-10-26T13:00:24","date_gmt":"2021-10-26T11:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77347"},"modified":"2023-11-21T11:31:59","modified_gmt":"2023-11-21T10:31:59","slug":"europa-in-die-abhaengigkeit-des-us-finanzsystems-zu-treiben-unbezahlbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77347","title":{"rendered":"Europa in die Abh\u00e4ngigkeit des US-Finanzsystems zu treiben: Unbezahlbar"},"content":{"rendered":"<p>Der US-Finanzkonzern Mastercard stellt sein Produkt &bdquo;Maestro&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/ende-der-maestro-karte-fuer-maestro-faellt-der-letzte-vorhang-a-80734420-a4b2-483b-a49f-044c148d28fe\">im n&auml;chsten Jahr ein<\/a> &ndash; die Brisanz dieser Meldung d&uuml;rfte den allermeisten Lesern nicht bewusst sein. Hinter den Kulissen haben die US-Finanzgiganten Mastercard und Visa schon l&auml;nger zum Angriff auf die bargeldlosen Bezahlsysteme geblasen, die in Europa und insbesondere in Deutschland noch weitestgehend unabh&auml;ngig existieren. Das d&uuml;rfte sich bald &auml;ndern und die Folgen w&auml;ren verheerend. Schon in wenigen Jahren k&ouml;nnte das US-Finanzsystem bei jedem bargeldlosen Einkauf eine Art &bdquo;zweite Umsatzsteuer&ldquo; absch&ouml;pfen und w&uuml;rde zudem die Macht &uuml;ber die dazugeh&ouml;rigen Daten haben. Wenn die EU digital souver&auml;n werden will, dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, aktiv zu werden. Morgen k&ouml;nnte es schon zu sp&auml;t sein. Von <strong>Jens Berger<\/strong>.<\/p><p><em>Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verf&uuml;gbar.<\/em><br>\n<!--more--><br>\n<\/p><div class=\"powerpress_player\" id=\"powerpress_player_1025\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-77347-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211026_Europa_in_die_Abhaengigkeit_des_US_Finanzsystems_zu_treiben_Unbezahlbar_NDS.mp3?_=1\"><\/source><a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211026_Europa_in_die_Abhaengigkeit_des_US_Finanzsystems_zu_treiben_Unbezahlbar_NDS.mp3\">https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211026_Europa_in_die_Abhaengigkeit_des_US_Finanzsystems_zu_treiben_Unbezahlbar_NDS.mp3<\/a><\/audio><\/div><p class=\"powerpress_links powerpress_links_mp3\">Podcast: <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211026_Europa_in_die_Abhaengigkeit_des_US_Finanzsystems_zu_treiben_Unbezahlbar_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_pinw\" target=\"_blank\" title=\"Play in new window\" onclick=\"return powerpress_pinw('https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?powerpress_pinw=77347-podcast');\" rel=\"nofollow\">Play in new window<\/a> | <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/upload\/podcast\/211026_Europa_in_die_Abhaengigkeit_des_US_Finanzsystems_zu_treiben_Unbezahlbar_NDS.mp3\" class=\"powerpress_link_d\" title=\"Download\" rel=\"nofollow\" download=\"211026_Europa_in_die_Abhaengigkeit_des_US_Finanzsystems_zu_treiben_Unbezahlbar_NDS.mp3\">Download<\/a><\/p><p>Wir alle benutzen unsere Geldkarten. Zum Abheben von Bargeld am Automaten und oft auch zum Bezahlen im In- und im Ausland. Wie dabei hinter den Kulissen abgerechnet wird, interessiert uns in der Regel nicht. Das ist verst&auml;ndlich, sind die finanztechnischen Zusammenh&auml;nge doch recht komplex. Um die Brisanz des Themas zu verstehen, ist jedoch ein kleiner Einstieg in das Thema unumg&auml;nglich.<\/p><p>Auch wenn die weitverbreitete EC-Karte, um die es hier geht, oft noch umgangssprachlich als Eurocheque-Karte bezeichnet wird, gibt es Eurocheque-Karten bereits seit fast 20 Jahren nicht mehr. Der Begriff &bdquo;EC&ldquo; ist heute markenrechtlich gesch&uuml;tzt und geh&ouml;rt dem Finanzkonzern Mastercard. Dessen Dienstleistungen sind auch auf den meisten EC-Karten implementiert, spielen in Deutschland selbst jedoch kaum eine Rolle. Unsere &bdquo;EC-Karte&ldquo; ist eine sogenannte Debit-Karte &ndash; das hei&szlig;t vereinfacht ausgedr&uuml;ckt, dass beim Bezahlen nicht wie bei einer echten Kreditkarte ein Kredit gew&auml;hrt und nebenbei Geld gesch&ouml;pft wird, sondern dass bei der Benutzung in einem Gesch&auml;ft eine elektronische Lastschrift vom Konto des K&auml;ufers auf das Konto des Verk&auml;ufers vorgenommen wird. Die Dienstleister im Umfeld sorgen lediglich daf&uuml;r, dass die G&uuml;ltigkeit der Karte und die Deckung des damit verbundenen Kontos &uuml;berpr&uuml;ft und die Lastschrift dann gebucht wird. In Deutschland wird dies bei den Debitkarten der deutschen Banken in der Regel &uuml;ber das Girocard-System erledigt. Beim Geldautomaten kommt das Electronic Cash System zum Einsatz, das sich zwar auch EC abk&uuml;rzt, aber nichts mit der gleichlautenden Marke von Mastercard zu tun hat.<\/p><p>Electronic Cash und Girocard sind Produkte, die von einem Zusammenschluss der deutschen Banken betrieben werden. Das Girocard-System ist in Deutschland dabei der unangefochtene Marktf&uuml;hrer und kommt bei fast allen Bezahlvorg&auml;ngen zum Einsatz. Dieses Verfahren hat viele Vorteile &ndash; die Geb&uuml;hren sind niedrig, die Akzeptanz im Land ist gro&szlig; und die Daten flie&szlig;en nicht in die USA. Ein Nachteil ist, dass das Girocard-System f&uuml;r den station&auml;ren Gebrauch entwickelt wurde und daher beim Onlinehandel in der jetzigen Form nicht einsetzbar ist. Doch da dieses System ein rein deutsches Abrechnungssystem sind, hat es einen weiteren gravierenden Nachteil: Im Ausland lassen sich reine Girocard-Karten nicht benutzen. Daher haben die ausgebenden Banken fast allen EC-Karten eine Zusatzfunktion der beiden Finanzgiganten Mastercard und Visa spendiert &ndash; und die hei&szlig;en Maestro (Mastercard) und v-pay (Visa) und sind f&uuml;r den Kunden eigentlich nur an den entsprechenden Symbolen auf der Karte erkennbar. Maestro ist auf den meisten Karten der Sparkassen implementiert, w&auml;hrend die Volksbanken meist auf v-pay setzen. Diese beiden Funktionen kommen jedoch im Inland nur selten zum Einsatz. Wenn Sie aber im Ausland ihre EC-Karte am Automaten oder in einem Gesch&auml;ft benutzen, wird die Abrechnung ganz automatisch &uuml;ber eines dieser beiden Systeme abgewickelt. Manchmal verlangen die Banken oder Gesch&auml;fte daf&uuml;r Geb&uuml;hren, oft sind diese Geb&uuml;hren aber auch ganz einfach bereits auf die Preise umgelegt, so dass sie im Endeffekt alle Kunden, egal wie sie bezahlen, querfinanzieren. <\/p><p>Und diese Geb&uuml;hren sind nicht gering. F&uuml;r den Gesch&auml;ftsbetreiber fallen hier je nach Kondition zwischen 0,3% und 3,0% an. Das hei&szlig;t, wenn sie 100 Euro bezahlen, flie&szlig;en dabei zwischen 30 Cent und drei Euro an Geb&uuml;hren an den Finanzsektor ab. Das ist extrem viel, kostet die reine &Uuml;berweisung den Dienstleister doch nur ein bis zwei Cent. Im Vergleich zu anderen Abwicklungsmethoden ist das jedoch sogar noch g&uuml;nstig. Wenn Sie n&auml;mlich nicht mit Maestro oder v-pay, sondern mit den &bdquo;gro&szlig;en&ldquo; Produkten dieser Finanzkonzerne, also der Mastercard oder der Visa-Karte bezahlen, fallen zwischen 0,8% und 5,0% des Preises als Geb&uuml;hren an. Sowohl die Mastercard als auch die Visa-Karte gibt es dabei sowohl als Debitkarten, bei denen die Lastschrift zeitnah vorgenommen wird, als auch als &bdquo;echte&ldquo; Kreditkarten, bei denen technisch dem Kunden ein &bdquo;revolvierender Kredit&ldquo; gew&auml;hrt wird, der zu einem vereinbarten Datum wieder zur&uuml;ckgezahlt werden muss. Vor allem Letzteres lassen sich die Finanzkonzerne f&uuml;rstlich bezahlen. Aus &ouml;konomischer Sicht ist es also verst&auml;ndlich, dass die Kunden von den &bdquo;preiswerten&ldquo; Debit- in teure Kreditprodukte getrieben werden sollen und noch verst&auml;ndlicher ist es, dass man es auf dem europ&auml;ischen Markt darauf abgesehen hat, noch preiswertere Produkte wie die deutsche Girocard aus dem Markt zu dr&auml;ngen. <\/p><p>Vor diesem Hintergrund ist die Einstellung von Maestro strategisch schlau. Es wird in Fachkreisen davon ausgegangen, dass auch Visa diesem Schritt folgen wird und sein v-pay ebenfalls demn&auml;chst einstellt. Wenn deutsche Banken diese beiden Produkte nicht mehr anbieten k&ouml;nnen, wird das konkrete Folgen f&uuml;r die Kunden haben. Um die Nutzbarkeit der EC-Karte im Ausland zu gew&auml;hrleisten, m&uuml;ssten die deutschen Banken entweder die Debitkarten-Funktionalit&auml;t von Mastercard oder Visa parallel zur Girocard-Funktionalit&auml;t implementieren &ndash; doch das ist technisch sehr aufw&auml;ndig und von Mastercard und Visa auch nicht wirklich erw&uuml;nscht. Die wahrscheinlichere Alternative w&auml;re es, die EC-Karten gar nicht mehr als Girocard, sondern komplett als Debitkarte von Mastercard oder Visa auszugeben. Einige Direktbanken, die von Mastercard daf&uuml;r Sonderkonditionen bekommen haben, sind diesen Weg bereits gegangen. <\/p><p>Wenn Mastercard und Visa als Monopolisten die Girocard erst einmal verdr&auml;ngt haben, flie&szlig;t nicht nur bei jeder einzelnen Transaktion ein Teil des Umsatzes als eine Art &bdquo;zweite Umsatzsteuer&ldquo; in die USA, sondern sie haben dann auch die Marktmacht, ihre Geb&uuml;hren neu aufzustellen und Konditionen durchzusetzen, die nur Monopolisten durchsetzen k&ouml;nnen. Deutschland und letztlich die gesamte EU w&auml;ren dann bei der bargeldlosen Bezahlung mit Karte voll und ganz abh&auml;ngig von zwei US-Konzernen. Mastercard und Visa h&auml;tten dann auch auf diesem Sektor ein marktbeherrschendes Monopol und k&ouml;nnten ihre Regeln durchsetzen, ohne dass die EU ernsthaft etwas dagegen unternehmen k&ouml;nnte. Oder will die EU-Kommission ihren B&uuml;rgern erkl&auml;ren, dass diese von morgen an nicht mehr mit ihren EC-Karten bezahlen k&ouml;nnen? <\/p><p>Unter diese Regeln f&auml;llt auch der Datenschutz. S&auml;mtliche Transaktionsdaten w&uuml;rden dann in die USA abflie&szlig;en und der gesamte Datenschutz der EU w&auml;re ein stumpfes Schwert. Sowohl Mastercard als auch Visa sind US-Unternehmen, die der US-Politik Folge leisten. Was das konkret hei&szlig;t, konnte man zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=53688\">beim Kampf der USA gegen Wikileaks und Julian Assange<\/a> beobachten &ndash; damals hatte Visa Wikileaks auf Anweisungen der US-Regierung ganz einfach vom Zahlungsverkehr abgeschnitten. <\/p><p>Wenn Ursula von der Leyen &uuml;ber Europa spricht, <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/de\/statement_20_1815\">skizziert sie immer wieder die &bdquo;digitale Souver&auml;nit&auml;t&ldquo; Europas<\/a> als eines ihrer Kernprojekte. Sich beim bargeldlosen Zahlungsverkehr nicht in die totale Abh&auml;ngigkeit zweier US-Finanzkonzerne zu begeben, ist geradezu ein Musterbeispiel f&uuml;r digitale Souver&auml;nit&auml;t. Doch zur Abwehr der drohenden Markt&uuml;bernahme des gesamten Sektors durch Mastercard und Visa gibt es in Br&uuml;ssel keinen Masterplan. <\/p><p>Dabei ist es nicht so, dass dieses Problem in Europa ignoriert wird. Erst im letzten Sommer gr&uuml;ndeten 16 europ&auml;ische Gro&szlig;banken mit der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/European_Payments_Initiative\">&bdquo;European Payments Initiative&ldquo; (EPI)<\/a> ein Projekt, dass ganz direkt als europ&auml;ische Konkurrenz zu den Debitkarten-Systemen von Mastercard und Visa aufgestellt werden soll. Dieses Projekt wird auch von der EZB und der Europ&auml;ischen Kommission unterst&uuml;tzt. Es ist jedoch zurzeit nur ein Plan, der weit davon entfernt ist, konkret umgesetzt zu werden. Dies im Hinterkopf &uuml;berrascht der Zeitpunkt der Einstellung von Maestro nicht. Mastercard setzt darauf, dass die EPI bis zum Auslaufen von Maestro kein konkurrenzf&auml;higes System entwickelt und umgesetzt haben wird. Dann h&auml;tten die Banken kaum eine sinnvolle Alternative zur Debitkarte von Mastercard oder dem Konkurrenzprodukt von Visa.<\/p><p>Die Uhr tickt und ohne eine europ&auml;ische Gro&szlig;anstrengung spielt die Zeit den US-Finanzgiganten in die H&auml;nde. Die EU m&uuml;sste EPI nun h&ouml;chste Priorit&auml;t einr&auml;umen und mit geballter Energie und Macht verwirklichen. Doch davon ist leider nicht auszugehen. Das gesamte Thema f&uuml;hrt ein Schattendasein und auch auf nationaler Ebene gibt es offenbar noch nicht einmal das n&ouml;tige Problembewusstsein.<\/p><p>Dabei muss erw&auml;hnt werden, dass auch EPI eine zwar realistisch umsetzbare, aber alles andere als w&uuml;nschenswerte Entwicklung darstellt. Es w&auml;re gewisserma&szlig;en das kleinere von zwei &Uuml;beln. Die Vorteile w&auml;ren, dass das Geld und die Daten in Europa bleiben und europ&auml;ische Gesetze die Rahmenbedingungen bilden w&uuml;rden. Der Umstand, dass der Finanzsektor eine &bdquo;zweite Umsatzsteuer&ldquo; erhebt und bei jeder Transaktion seinen &bdquo;Zehnt&ldquo; einbeh&auml;lt, bleibt jedoch auch bei EPI gegeben &ndash; nur dass hier die EU-Banken abkassieren d&uuml;rfen und nicht die US-Banken. <\/p><p>Dabei hat die EZB sogar bereits ein Abrechnungssystem in Entwicklung, das zumindest theoretisch eine echte Revolution sein k&ouml;nnte. Das <a href=\"https:\/\/www.ecb.europa.eu\/paym\/target\/tips\/html\/index.en.html\">TARGET Instant Payment Settlement (TIPS)<\/a> ist eine Schnittstelle, &uuml;ber die eine &bdquo;echte&ldquo; &Uuml;berweisung binnen maximal f&uuml;nf Sekunden durchgef&uuml;hrt werden kann. Und dies zu einer Transaktionsgeb&uuml;hr von 0,2 Cent pro &Uuml;berweisung. W&uuml;rde man diese Funktion in eine Debitkarte implementieren, k&ouml;nnte man in der gesamten EU als Kunde am Tresen (oder online) in Echtzeit mit einer Karte den f&auml;lligen Betrag auf das Konto des Anbieters &uuml;berweisen. Es gibt kein Kreditrisiko, Dienstleister wie Visa oder Mastercard werden schlicht nicht mehr ben&ouml;tigt. Theoretisch braucht es daf&uuml;r noch nicht einmal die Banken, da eine TIPS-Transaktion auch &uuml;ber eine Smartphone-App abgewickelt werden k&ouml;nnte. Man braucht jedoch nicht viel Fantasie, um zu erkennen, dass diese Vorteile f&uuml;r den Finanzsektor eher Nachteile sind. Daher wird diese Revolution wohl ausbleiben. <\/p><p>Titelbild: Ralf Liebhold\/shutterstock.com<\/p><p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/465a9be7a99a46568487e5e73ccfafb6\" width=\"1\" height=\"1\" alt=\"\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der US-Finanzkonzern Mastercard stellt sein Produkt &bdquo;Maestro&ldquo; <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/service\/ende-der-maestro-karte-fuer-maestro-faellt-der-letzte-vorhang-a-80734420-a4b2-483b-a49f-044c148d28fe\">im n&auml;chsten Jahr ein<\/a> &ndash; die Brisanz dieser Meldung d&uuml;rfte den allermeisten Lesern nicht bewusst sein. Hinter den Kulissen haben die US-Finanzgiganten Mastercard und Visa schon l&auml;nger zum Angriff auf die bargeldlosen Bezahlsysteme geblasen, die in Europa und insbesondere in Deutschland noch weitestgehend unabh&auml;ngig existieren. 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