{"id":77393,"date":"2021-10-28T08:44:22","date_gmt":"2021-10-28T06:44:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393"},"modified":"2021-10-28T08:44:22","modified_gmt":"2021-10-28T06:44:22","slug":"hinweise-des-tages-3977","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h01\">Die neue Aufr&uuml;stungskoalition<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h02\">Die Gr&uuml;nen: Konfrontation um jeden Preis<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h03\">Christian Lindner: &ldquo;It Would Be a Mistake to Grant Him His Wish&rdquo;<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h04\">Koalitionsverhandlungen: Wenn 22 Arbeitsgruppen an einer &ldquo;Entt&auml;uschung&rdquo; feilen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h05\">Der neue Bundestag: Das angeblich &ldquo;m&auml;chtigste Parlament der Welt&rdquo; ist ein zahnloser Tiger<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h06\">Das ist der Corona-Winterplan der Ampel-Parteien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h07\">Juristisches Corona-Chaos: Alle blicken nach Karlsruhe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h08\">Pandemie vernichtet mehr Jobs als bef&uuml;rchtet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h09\">Gesundheits&auml;mter suchen Psychiater und Psychotherapeuten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h10\">Merkel wird zur &ldquo;lame duck&rdquo; &ndash; ausgerechnet jetzt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h11\">&Ouml;sterreich sollte als neutraler Staat federf&uuml;hrend in der Friedenspolitik werden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h12\">Moral und Mandat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h13\">CO2 im Gep&auml;ck: Warum die deutsche Klimabilanz nur die halbe Wahrheit ist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77393#h14\">Maskenaff&auml;re in der CSU: N&uuml;&szlig;lein intervenierte f&uuml;r weitere Firma<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Die neue Aufr&uuml;stungskoalition<\/strong><br>\nDie Beschaffung von Kampfdrohnen durch die mutma&szlig;liche k&uuml;nftige Regierungskoalition und voraussichtlich auch die Best&auml;tigung der &ldquo;nuklearen Teilhabe&rdquo; durch SPD, FDP und B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen r&uuml;cken n&auml;her. Wie sich aus einem neuen Positionspapier einer SPD-Projektgruppe ergibt, zieht die Partei ihre bisherige Weigerung, Kampfdrohnen zu beschaffen, zur&uuml;ck und &ouml;ffnet sich dem Vorhaben &ndash; unter dem Vorwand, es diene nur dem Schutz deutscher Soldaten. Mit dieser Begr&uuml;ndung hatten bereits B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen ihren Widerstand gestoppt. Auch bei der &ldquo;nuklearen Teilhabe&rdquo; haben l&auml;ngst R&uuml;ckzugsman&ouml;ver begonnen: W&auml;hrend die SPD in all den Jahren ihrer Regierungsbeteiligung an der Option festgehalten hat, deutsche Tornados im Kriegsfalle auch US-Atombomben abwerfen zu lassen, hie&szlig; es bei B&uuml;ndnis 90\/Die Gr&uuml;nen zuletzt, man k&ouml;nne &ldquo;nicht einfach sagen, wir schicken die US-Atomwaffen mal eben zur&uuml;ck in die USA&rdquo;. Die scheidende Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat mit ihrer Ank&uuml;ndigung, bei Bedarf nukleare &ldquo;Mittel&rdquo; gegen Russland einzusetzen, einen diplomatischen Eklat ausgel&ouml;st.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8747\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Die Gr&uuml;nen: Konfrontation um jeden Preis<\/strong><br>\nDie Gaspreise liegen h&ouml;her als vor dem Corona-Wirtschaftseinbruch. Die Schuld Putins, meinen die Gr&uuml;nen. Woher aber kommt die Knappheit und der Preisanstieg, wenn es vielleicht doch keinen Boykott seitens Gazprom gibt?<br>\nSeit einigen Monaten steigen international die Gaspreise, und sie liegen heute deutlich h&ouml;her als vor dem Corona-Wirtschaftseinbruch. Man k&ouml;nnte meinen, dass sich die Gr&uuml;nen dar&uuml;ber freuen w&uuml;rden: sie setzen f&uuml;r die &ouml;kologische Wende erstrangig auf den Preishebel, auf die marktwirtschaftliche Wirksamkeit: je h&ouml;her die Preise steigen, desto weniger wird verbraucht, desto besser f&uuml;rs Klima.<br>\nAber nein, die Gaspreise werden ja nicht durch die CO2-Abgabe der Gr&uuml;nen, sondern von Gazprom, dem riesigen russischen Gaskonzern, und Putin hochgesetzt &ndash; also ein v&ouml;llig falscher Preisanstieg. &ldquo;Russland ist sehr zur&uuml;ckhaltend bei der Lieferung von Erdgas&rdquo;, so die Klage der gr&uuml;nen Co-Vorsitzenden Annalena Baerbock, und:\n<blockquote><p>\n&ldquo;Die Leidtragenden sind die Kunden in Deutschland, deren Gaspreise steigen werden oder die im Extremfall sogar im Kalten sitzen m&uuml;ssen&rdquo; (Zeit, 23.9.2021).\n<\/p><\/blockquote>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/makroskop.eu\/39-2021\/baerbock-gegen-gazprom-und-putin-konfrontation-um-jeden-preis\/\">Makroskop<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Christian Lindner: &ldquo;It Would Be a Mistake to Grant Him His Wish&rdquo;<\/strong><br>\nChristian Lindner would be unsuitable as finance minister &ndash; but would make a good minister of digital affairs, according to economists Joseph E. Stiglitz and Adam Tooze. [&hellip;]<br>\nThe greatest threat to European democracy is not Russian influence or any other influence from the outside, it is inappropriate and mis-timed fiscal discipline forced down the throats of a majority of Europe&rsquo;s voters by a minority coalition of &ldquo;northern&rdquo; states. It would be disastrous if Germany were to put itself at the head of that coalition, as the Free Democrats have promised to do. For the electoral chances of the nationalist populists in Italy, there would be nothing better than the prospect of a confrontation with the German Finance Ministry. That would be disastrous for Italy. It would be bad for Europe. And it would be bad for Germany.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2021-10\/christian-lindner-finance-minister-traffic-light-coalition-koalition-critics-englisch%20\">Zeit Online<\/a>\n<p><strong>dazu: Nobelpreistr&auml;ger warnt vor Lindner als Bundesfinanzminister<\/strong><br>\nZwei prominente Wirtschaftswissenschaftler haben davor gewarnt, dass FDP-Chef Christian Lindner in einer k&uuml;nftigen Bundesregierung Finanzminister wird.<br>\n&laquo;Um seiner selbst willen sollte Lindner die unm&ouml;gliche Aufgabe erspart werden, seine vorsintflutliche haushaltspolitische Agenda auf die finanzielle Situation von heute &uuml;bertragen zu m&uuml;ssen&raquo;, schreiben der Brite Adam Tooze und der US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreistr&auml;ger Joseph Stiglitz von der Columbia University in New York in einem Gastbeitrag f&uuml;r die Wochenzeitung &laquo;Die Zeit&raquo;. &laquo;Diese Art Crashtest kann sich weder Deutschland noch Europa erlauben.&raquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/agenturmeldungen\/dpa\/nobelpreistraeger-warnt-vor-lindner-als-bundesfinanzminister-17605317.html\">FAZ<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Das hat Athen nicht verdient<\/strong><br>\nEin Finanzminister Christian Lindner und eine neue &Auml;ra der Sparpolitik k&ouml;nnten f&uuml;r Deutschlands europ&auml;ische Partner katastrophale Folgen haben [&hellip;]<br>\nLindner hat weit weniger europ&auml;ische &Uuml;berzeugung als Sch&auml;uble. Seine wirtschaftlichen Ideen bestehen aus neoliberalen Banalit&auml;ten. Aber er ist auch ein Showman, der beweisen muss, dass er und seine Partei den beiden eher linken Partnern Paroli bieten k&ouml;nnen. Es w&auml;re naiv zu glauben, dass er zwischen einem von Olaf Scholz gef&uuml;hrten Kanzleramt und einem gr&uuml;nen Umwelt-Superministerium eingehegt werden kann.<br>\nScholz selbst hat gezeigt, was ein progressiver Pro-Europ&auml;er an der Spitze des deutschen Finanzministeriums bewirken kann. Er hat sowohl den Ton als auch den Inhalt der deutschen wirtschaftspolitischen Debatte ver&auml;ndert und eine globale Steuerreform vorangetrieben. W&auml;hrend der Covid-Krise gab er gro&szlig;z&uuml;gig Geld aus. Vor allem aber nahm er die Fragilit&auml;t der Eurozone ernst. Doch der Aufschwung in Europa ist immer noch fragil. Die Schuldenquoten in Europa sind h&ouml;her als zuvor. Die politische Steuerung der Eurozone ist so ungel&ouml;st wie eh und je.<br>\nVor diesem Hintergrund gibt die Aussicht auf einen Finanzminister Lindner Anlass zur Sorge.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/der-freitag\/das-hat-athen-nicht-verdient%20\">Adam Tooze in der Freitag<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Koalitionsverhandlungen: Wenn 22 Arbeitsgruppen an einer &ldquo;Entt&auml;uschung&rdquo; feilen<\/strong><br>\nEnde November soll der Koalitionsvertrag f&uuml;r die &ldquo;Ampel&rdquo; in Sack und T&uuml;ten sein. Welche Wahlberechtigten sich darin wiederfinden und ob er verfassungskonform wird, ist unklar<br>\nDie Koalitionsverhandlungen sind eine schwere Geburt &ndash; und schon jetzt ist klar: F&uuml;r den Geschmack vieler Wahlberechtigter, die einer der &ldquo;Ampel&rdquo;-Parteien ihre Stimme gegeben haben, wird es ein h&auml;ssliches Baby, falls SPD, Gr&uuml;ne und FDP sich &uuml;berhaupt einig werden. In 22 Arbeitsgruppen wird seit dem heutigen Mittwoch der Koalitionsvertrag geschmiedet, der bis Ende November stehen soll. &Ouml;ffentliche Verlautbarungen dazu sind zun&auml;chst nicht vorgesehen, aber es ist klar, dass sich die Arbeitsgruppen am k&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichten Sondierungspapier orientieren.<br>\nDas Netzwerk Campact, das im Wahlkampf deutliche Sympathien f&uuml;r die Gr&uuml;nen erkennen lie&szlig;, spricht deshalb schon jetzt von einer &ldquo;Ampel-Entt&auml;uschung&rdquo;: Beim Klimaschutz gebe es &ldquo;vage Absichtserkl&auml;rungen, klaffende Leerstellen&rdquo; &ndash; und einen &ldquo;krassen R&uuml;ckschritt&rdquo;: Die Parteien wollten die Durchsetzung der Klimaziele abschw&auml;chen, indem sie nicht mehr f&uuml;r jedes Jahr und jeden einzelnen Bereich wie Landwirtschaft, Energie oder Mobilit&auml;t definierten. Dabei habe die SPD die strenge Pr&uuml;fung erst vor zwei Jahren durchgesetzt, erinnert Campact in einer Analyse vom Dienstag. Etwas hilflos ruft die Organisation dazu auf, diese Einsch&auml;tzung &uuml;ber Mailinglisten und soziale Netzwerke weiterzuverbreiten.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Koalitionsverhandlungen-Wenn-22-Arbeitsgruppen-an-einer-Enttaeuschung-feilen-6233558.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Der neue Bundestag: Das angeblich &ldquo;m&auml;chtigste Parlament der Welt&rdquo; ist ein zahnloser Tiger<\/strong><br>\nGanze 736 Abgeordnete haben ihr Amt angetreten und sich zur konstituierenden Sitzung getroffen. Sie dr&auml;ngen sich in einem Saal, der f&uuml;r deutlich weniger Personen geplant wurde. Wieviel hat dieses Parlament der Exekutive gegen&uuml;ber zu melden? Ist es m&auml;chtig oder schwach? (&hellip;)<br>\nJa, der Bundestag k&ouml;nnte auch Gesetze gegen die Regierung beschlie&szlig;en, er tut das nur nicht. Denn es gibt eine Regel, die nicht im Grundgesetz steht, aber den Alltag des Bundestags pr&auml;gt: den Fraktionszwang. Nachdem es bisher in der Bundesrepublik keine Minderheitsregierung gegeben hat, hat jede Regierung automatisch die Mehrheit im Parlament, was garantiert, dass &ndash; vermittelt &uuml;ber den Fraktionszwang &ndash; Gesetzentw&uuml;rfe aus der Exekutive in der Regel problemlos verabschiedet werden. Nur in ganz seltenen F&auml;llen wird der Fraktionszwang aufgehoben und Abgeordnete d&uuml;rfen tats&auml;chlich frei entscheiden.<br>\nIn Wirklichkeit ist das deutsche politische System stark exekutivlastig, weil sich ein Zustand, der Regierung und Parlament gegeneinanderstellt, nicht ergeben kann; anders als z. B. in den USA, in denen oft Pr&auml;sident und die Mehrheit im Repr&auml;sentantenhaus zu unterschiedlichen Parteien geh&ouml;ren. Und gewissen parlamentarische Man&ouml;ver, wie das dort ber&uuml;hmte &ldquo;Filibustern&rdquo;, Dauerreden, mit denen Abgeordnete der Opposition die Verabschiedung von Gesetzen blockieren, sind nach Gesch&auml;ftsordnung unm&ouml;glich.<br>\nDazu kommt, dass echte Debatten im Bundestag selten sind. Sofern es sie &uuml;berhaupt gibt, also die Rolle der Opposition nicht rein dekorativ bleibt, finden sie in den Aussch&uuml;ssen statt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/meinung\/126245-der-neue-bundestag-maechtigstes-parlament-oder-zahnloser-tiger\/\">Dagmar Henn in RT DE<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Das ist der Corona-Winterplan der Ampel-Parteien<\/strong><br>\nDie gesetzliche Sonderlage wegen der Corona-Pandemie soll nach Pl&auml;nen der m&ouml;glichen k&uuml;nftigen Regierungspartner SPD, Gr&uuml;ne und FDP zum 25. November enden. F&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit bis zum 20. M&auml;rz soll stattdessen aber eine neue rechtliche Basis f&uuml;r &ldquo;weniger eingriffsintensive&rdquo; Corona-Vorgaben geschaffen werden. Das verk&uuml;ndeten Gr&uuml;nen-Fraktionschefin Katrin G&ouml;ring-Eckardt, SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese und FDP-Fraktionsgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Marco Buschmann.<br>\nWiese stellte mit Verweis auf die hohe Impfquote klar: &ldquo;Lockdowns, Schulschlie&szlig;ungen und Ausgangssperren wird es mit uns nicht mehr geben.&rdquo; Dennoch werde der 25. November kein deutscher &ldquo;Freedom Day&rdquo; sein. Man wolle verantwortungsvoll und mit klaren Regeln durch den Winter kommen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/id_91039700\/ampel-parteien-stellen-corona-winterplan-vor-kein-freedom-day-.html\">t-online<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Noch bevor die mutma&szlig;lich n&auml;chste Regierungskoalition beschlossen ist, versuchen die &ldquo;Ampel-Parteien&rdquo;, die hiesige Bev&ouml;lkerung quasi auf dem Arm zu nehmen. Warum soll es denn hierzulande keinen zeitnahen &ldquo;Freedom Day&rdquo; geben? Glaubt die Vertreterschaft dieser Parteien (und wohl auch die Exekutive der L&auml;nder), hierzulande sei die Virenlage eine komplett andere als in Staaten wie zum Beispiel D&auml;nemark, Schweden, UK und zahlreichen US-Bundesstaaten wie Florida und Texas? Was an dieser Absicht &ldquo;verantwortungsvoll&rdquo; sein soll, bleibt das Geheimnis der beteiligten Parteien und ihrer Repr&auml;sentanten.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Juristisches Corona-Chaos: Alle blicken nach Karlsruhe<\/strong><br>\nDas Bundesverfassungsgericht steht vor einer Entscheidung &uuml;ber die Bundesnotbremse. Das h&ouml;chste Gericht muss dem Grundgesetz zu seiner Geltung verhelfen.<br>\nDas Bundesverfassungsgericht hat angek&uuml;ndigt, im Oktober oder November zu entscheiden, ob die sogenannte Bundesnotbremse, also das am 23.04.2021 in Kraft getretene Vierte Bev&ouml;lkerungsschutzgesetz, in Teilen rechtswidrig ist. Knapp 10.000 Personen haben 281 Verfassungsbeschwerden und mehrere Antr&auml;ge eingereicht. &Uuml;ber einige von ihnen wird nun entschieden. Es geht insbesondere um Ausgangsbeschr&auml;nkungen, Kontaktbeschr&auml;nkungen, Beschr&auml;nkung von Freizeiteinrichtungen, Regelungen zur touristischen Beherbergung, Schulschlie&szlig;ungen und Testpflicht. Die Beschwerden und Antr&auml;ge in Karlsruhe sind Teil einer breiten Klagewelle: Nach Angaben des Deutschen Richterbundes gab es allein im Jahr 2020 mehr als 10.000 Gerichtsverfahren wegen Corona. Anfang September gab es nach Angaben des Rechtsanwaltsnetzwerks ETL 660 Entscheidungen.<br>\nNach Angaben des Deutschen Richterbunds haben in den Jahren 2020 und 2021 in etwa neun von zehn Eil&shy;ver&shy;fah&shy;ren die Ge&shy;rich&shy;te die h&auml;ufig im Wege der Verordnung dem B&uuml;rger auferlegten Ein&shy;schr&auml;n&shy;kun&shy;gen be&shy;st&auml;&shy;tigt, weil sie den Ge&shy;sund&shy;heits&shy;schutz der Be&shy;v&ouml;l&shy;ke&shy;rung h&ouml;her ge&shy;wich&shy;tet h&auml;t&shy;ten als die Ein&shy;schr&auml;n&shy;kun&shy;gen f&uuml;r die betroffenen B&uuml;rger. Doch laut ETL-Anw&auml;lten hat sich die Gewichtung der Entscheidungen ver&auml;ndert: Zun&auml;chst h&auml;tten die Gerichte &bdquo;freiheitsbeschr&auml;nkenden Ma&szlig;nahmen der Hoheitstr&auml;ger sowie die erlassenen Ordnungsma&szlig;nahmen&ldquo; in vielen F&auml;llen als rechtm&auml;&szlig;ig erkannt. Mit zunehmender Zeit h&auml;tten die gerichtlichen Entscheidungen allerdings den Einzelfall st&auml;rker in den Blick genommen, weshalb zahlreiche Eilantr&auml;ge dann auch erfolgreich gewesen seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/leitartikel-bverfg-li.191252\">Berliner Zeitung<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Pandemie vernichtet mehr Jobs als bef&uuml;rchtet<\/strong><br>\nDie Corona-Pandemie belastet die Arbeitsm&auml;rkte nach einer Analyse der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) weltweit st&auml;rker als bislang gedacht. Die Konjunkturerholung sei ungleich verteilt, und das liege an den ungleichen Impfraten und finanziellen M&ouml;glichkeiten der Regierungen, sagte ILO-Chef Guy Ryder am Mittwoch in Genf. &bdquo;Wir hatten in diesem Jahr mit einer langsamen, aber anhaltenden Erholung gerechnet. Dieser relative Optimismus ist geschwunden&ldquo;, sagte er.<br>\n2021 werde die Zahl der Arbeitsstunden global 4,3 Prozent unter dem Vor-Pandemie-Niveau liegen, das entspreche 125 Millionen weniger Vollzeitstellen, so die ILO. (&hellip;)<br>\nRyder warnte davor, es zuzulassen, dass sich die Ungleichheit weiter versch&auml;rft. Die Regierungen m&uuml;ssten dies mit finanzieller und technischer Hilfe abwenden. Er appellierte an reiche L&auml;nder, daf&uuml;r zu sorgen, dass in den &auml;rmeren L&auml;ndern mehr geimpft werden kann.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/corona-pandemie-vernichtet-mehr-jobs-als-befuerchtet-17604918.html%20\">FAZ<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Offensichtlich sieht auch die ILO in der Corona-Injektion die L&ouml;sung des Problems. Weshalb wird nicht an reiche Staaten appelliert, daf&uuml;r zu sorgen, dass finanzielle Mittel der immer reicher werdenden Verm&ouml;genden zur Verf&uuml;gung stehen?<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu: Updates: Billionaire Wealth, U.S. Job Losses and Pandemic Profiteers<\/strong><br>\nAmerica&rsquo;s billionaires have grown $2.1 trillion richer during the pandemic, their collective fortune skyrocketing by 70 percent &mdash; from just short of $3 trillion at the start of the COVID crisis on March 18, 2020, to over $5 trillion on October 15 of this year, according to Forbes data analyzed by Americans for Tax Fairness (ATF) and the Institute for Policy Studies Program on Inequality (IPS).<br>\nNot only did the wealth of U.S. billionaires grow, but so did their numbers: in March of last year, there were 614 Americans with 10-figure bank accounts. Today there are 745.<br>\nThe $5 trillion in wealth now held by 745 billionaires is two-thirds more than the $3 trillion in wealth held by the bottom 50 percent of U.S. households estimated by the Federal Reserve Board.<br>\nThe great good fortune of these billionaires over the past 19 months is even starker when contrasted with the devastating impact of coronavirus on working people. Almost 89 million Americans have lost jobs, over 44.9 million have been sickened by the virus, and over 724,000 have died from it.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/inequality.org\/great-divide\/updates-billionaire-pandemic\/\">Inequality<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Gesundheits&auml;mter suchen Psychiater und Psychotherapeuten<\/strong><br>\nDie Gesundheits&auml;mter in Deutschland suchen dringend Fach&auml;rzte f&uuml;r Psychia&shy;trie und Psychothe&shy;rapie. &bdquo;Es fehlen rund 500 Vollzeitkr&auml;fte&ldquo;, sagte Ute Teichert, Vorsitzende des Bundesverbandes der &Auml;rztin&shy;nen und &Auml;rzte des &Ouml;ffentlichen Gesundheitsdienstes (BV&Ouml;GD) heute.<br>\nLaut der &Auml;rztestatistik der Bundes&auml;rztekammer arbeiteten Ende vergangenen Jahres 224 Fach&auml;rztinnen oder Fach&auml;rzte f&uuml;r Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Ner&shy;venheilkunde oder f&uuml;r Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie in den Gesundheits&auml;mtern. Sie sind dort &uuml;berwiegend im &bdquo;Sozialpsychiatrischen Dienst&ldquo; t&auml;tig.<br>\nDer BV&Ouml;GD bezieht sich bei seiner Berechnung auf ein Personalbemessungsinstrument des &bdquo;Bundeswei&shy;ten Netzwerk Sozialpsychiatrischer Dienste&ldquo;. Das Netzwerk hat dieses Instrument nach eigenen Angaben in einem mehrj&auml;hrigen Prozess auf der Basis empirischer Datenerhebungen entwickelt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.aerzteblatt.de\/nachrichten\/128487\/Gesundheitsaemter-suchen-Psychiater-und-Psychotherapeuten\">&Auml;rzteblatt<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Merkel wird zur &ldquo;lame duck&rdquo; &ndash; ausgerechnet jetzt<\/strong><br>\nDer neue Bundestag hat sich konstituiert, die alte Bundesregierung ist nur noch gesch&auml;ftsf&uuml;hrend im Amt. Damit wird auch Kanzlerin Merkel zur &ldquo;lame duck&rdquo; &ndash; in einem kritischen Moment der europ&auml;ischen &ldquo;Polykrise&rdquo;.<br>\nLetzte Woche, beim EU-Gipfel, hat Merkel noch &ldquo;business as usual&rdquo; gemacht. Konflikte wurden zugekleistert, Probleme vertagt. Ratspr&auml;sident Michel und die 27 anderen EU-Granden haben die Kanzlerin trotzdem gefeiert &ndash; f&uuml;r ihr europapolitisches Gesamtwerk.<br>\nDoch nun ist sie nur noch gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Kanzlerin, ohne eigene Mehrheit im neuen XXL-Bundestag. Merkel kann zwar noch agieren, auch in der Europapolitik, doch sie muss sich Zur&uuml;ckhaltung auferlegen &ndash; ausgerechnet jetzt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/lostineu.eu\/merkel-wird-zur-lame-duck-ausgerechnet-jetzt\/%20\">Lost in Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>&Ouml;sterreich sollte als neutraler Staat federf&uuml;hrend in der Friedenspolitik werden<\/strong><br>\nNeutralit&auml;t kann gerade heute von gro&szlig;er Bedeutung in der Au&szlig;en- und Friedenspolitik sein, meint SP&Ouml;-Verteidigungssprecher Robert Laimer in seinem Gastkommentar zum Nationalfeiertag.<br>\nDie Frage, welche Rolle das &bdquo;kleine&ldquo; neutrale EU-Mitgliedsland &Ouml;sterreich bei der Aufrechterhaltung der Sicherheit in Europa und auf der Welt spielen soll, erh&auml;lt zunehmend Bedeutung. Schlie&szlig;lich gibt es vielerorts bewaffnete, regionale Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen, die Instabilit&auml;t, Migrationsbewegungen und menschliches Leid mit sich bringen. Auch das imperiale Wettr&uuml;sten der Gro&szlig;m&auml;chte tr&auml;gt dazu bei, dass die internationale Verunsicherung steigt und dies zu einem Sicherheitsdilemma f&uuml;hrt. Vor diesem Hintergrund stellt sich auch die Frage, wie eine vorausschauende Sicherheitspolitik f&uuml;r ein kleines Land wie &Ouml;sterreich aussehen kann.<br>\nDer &bdquo;strategische Vorteil&ldquo; &Ouml;sterreichs liegt darin, aus der Geschichte heraus unterschiedliche Interessen auszubalancieren und Kompromisse schlie&szlig;en zu k&ouml;nnen. Das ist die traditionelle Herangehensweise der &ouml;sterreichischen Politik und Diplomatie. Die Au&szlig;enpolitik der &Ouml;VP zeichnet sich jedoch zunehmend durch eine Infragestellung der Neutralit&auml;tspolitik, einem R&uuml;ckzug &Ouml;sterreichs aus internationalen Verhandlungen und einer EU-Entfremdung durch Blockadepolitik und Orban-Verteidigung aus. Sicherheit wird in diesem Kontext nur als reaktive Ma&szlig;nahme auf bereits geschehene Katastrophen gesehen. Eine vorausschauende Sicherheitspolitik ist aber friedensstiftend und damit proaktiv.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/kontrast.at\/neutralitaet-oesterreich-nationalfeiertag\/\">Kontrast.at<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Moral und Mandat<\/strong><br>\nNat&uuml;rlich ist Diplomatie auch Politik &ndash; nur eben eine der Diskretion. Das h&auml;tten die Abgesandten in der T&uuml;rkei wissen m&uuml;ssen<br>\nWerden Diplomaten zu Politikern, verspielen sie Vertrauen, das unverzichtbar ist, wollen sie ihrer Mission gerecht werden. Womit nicht gesagt sein soll, dass Diplomatie keine Politik ist. Nur eben eine des gesch&uuml;tzten Raumes und der Diskretion, fern des medialen Zu- und &Uuml;bergriffs. Da verwundert es schon, wenn zehn westliche Botschafter, darunter der deutsche, in der T&uuml;rkei als Kollektiv eine &ouml;ffentliche Erkl&auml;rung abgeben. Grundtenor, der Kulturm&auml;zen Osman Kavala solle umgehend aus der Haft entlassen werden. Das konnte von der Regierung Erdo&#287;an nur als Affront gedeutet werden. War das die Absicht?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/lutz-herden\/moral-und-mandat\">Lutz Herden in der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>CO2 im Gep&auml;ck: Warum die deutsche Klimabilanz nur die halbe Wahrheit ist<\/strong><br>\nWas f&uuml;r uns in anderen L&auml;ndern produziert, aber hierzulande verkauft und konsumiert wird, flie&szlig;t nicht in die deutsche Emissionsbilanz ein<br>\nDie Lage ist brenzlig: die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosph&auml;re erreichte im letzten Jahr einen Rekordwert, berichtete die Weltwetterorganisation (WMO) am Montag. Auch der Anstieg war st&auml;rker als im Durchschnitt der Jahre 2011 bis 2020 &ndash; obwohl das Wirtschaftsleben im ersten Corona-Jahr vielerorts f&uuml;r Wochen stillgestanden hatte.<br>\nWelchen Anteil hat Deutschland daran? Mario Schmidt, Professor an der Hochschule Pforzheim, meint nun, die offizielle Klimabilanz Deutschlands sei nur die halbe Wahrheit. Das ist das Ergebnis neuer Modellanalysen, die er mit seinem Team jetzt ver&ouml;ffentlicht hat. Durch den Import vieler Waren aus dem Ausland seien Deutsche auch f&uuml;r Emissionen verantwortlich, die sich gar nicht auf die nationale Klimabilanz auswirken. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift &ldquo;Chemie Ingenieur Technik&rdquo; ver&ouml;ffentlicht. Bilanziert werden die Emissionen von Treibhausgasen (THG) grunds&auml;tzlich nur auf territorialer Basis: Nur die Klimagase, die auf deutschem Boden ausgesto&szlig;en werden, finden auch Eingang in die nationale Klimabilanz.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/CO2-im-Gepaeck-Warum-die-deutsche-Klimabilanz-nur-die-halbe-Wahrheit-ist-6230296.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Maskenaff&auml;re in der CSU: N&uuml;&szlig;lein intervenierte f&uuml;r weitere Firma<\/strong><br>\nNach Recherchen von WDR, NDR und SZ hat sich der CSU-Abgeordnete N&uuml;&szlig;lein bei Gesundheitsminister Spahn noch f&uuml;r eine weitere Firma eingesetzt. Das Gesch&auml;ft kam nicht zustande, N&uuml;&szlig;lein will kein Honorar erhalten haben.<br>\nEs geht um eine E-Mail, die der damalige CSU-Bundestagsabgeordnete und Gesundheitsexperte Georg N&uuml;&szlig;lein am 11. Februar 2021 von seiner Abgeordnetenadresse aus um 22.30 Uhr versendet hatte. Er richtete das Schreiben an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, den er als &ldquo;Lieber Jens&rdquo; ansprach und dem er drei Unterlagen schickte.<br>\nDarunter: ein Angebot einer hessischen Pharmafirma. Es ging dabei um einen Optionsvertrag f&uuml;r ein Medikament gegen Covid-19. &ldquo;Der Wirkstoff scheint mir wirklich vielversprechend zu sein&rdquo;, schrieb N&uuml;&szlig;lein, und er nannte noch weitere Argumente, die f&uuml;r einen Vertragsabschluss sprechen sollten. &ldquo;Also schau es Dir bitte wohlwollend an. LG Dein Georg.&rdquo;<br>\nDem Vertragsentwurf zufolge sollte die Bundesregierung die Erforschung des Wirkstoffes mit einer klinischen Studie unterst&uuml;tzen und &ldquo;alles Erforderliche und M&ouml;gliche&rdquo; tun, damit das unverz&uuml;glich geschehe. Au&szlig;erdem wollte  die Pharmafirma der Bundesrepublik in dem Entwurf ihrerseits die Option einr&auml;umen, 30.000 &ldquo;Therapieeinheiten&rdquo; des Wirkstoffs zu kaufen &ndash; f&uuml;r 54 Millionen Euro.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/ndr-wdr\/maskengeschaefte-provisionen-111.html\">Tagesschau<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. 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