{"id":77489,"date":"2021-10-29T16:30:23","date_gmt":"2021-10-29T14:30:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489"},"modified":"2021-10-29T15:50:12","modified_gmt":"2021-10-29T13:50:12","slug":"hinweise-des-tages-ii-511","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489","title":{"rendered":"Hinweise des Tages II"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h01\">Amnesty International stiftet Verwirrung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h02\">Neue Studie: Masken, Tests und Abstand auch f&uuml;r Geimpfte notwendig<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h03\">Hersteller verhindern Spende: Millionen Impfdosen droht Vernichtung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h04\">FDA Committee Members Reviewing Pfizer Vaccine For Children Have Worked For Pfizer, Have Big Pfizer Connections<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h05\">Ich mach da nicht mehr &hellip; ich hab&lsquo; die Schnauze voll!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h06\">Kostspielige Tarifflucht: Niedersachsen entgehen Milliarden<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h07\">Gro&szlig;e Koalition treibt Vorratsdatenspeicherung weiter voran<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h08\">Angela Merkels netzpolitische Bilanz: Verschenkte Jahre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h09\">Staatstrojaner: Journalist der New York Times mit Pegasus gehackt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h10\">Jugendkriminalit&auml;t: Ein Brief beugt R&uuml;ckf&auml;llen vor<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h11\">Der Durst der Kohle<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h12\">Consulting in der Entwicklungsarbeit: Gesch&auml;ft mit dem Wasser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h13\">Share-Deal-Steuerl&uuml;cke kostet Millionen: Bei vielen Immobiliengesch&auml;ften geht Berlin immer noch leer aus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h14\">Salzbachtalbr&uuml;cke: Gutachten zu Havarie-Ursache unter Verschluss<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77489#h15\">Der angebliche Antisemitismus-Skandal in einem Leipziger Hotel offenbart die Schnelljustiz in Medien und Politik<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>Amnesty International stiftet Verwirrung<\/strong><br>\nAmnesty fordert in der Corona-Krise Informationsfreiheit. Aber gleichzeitig soll st&auml;rker zensuriert werden. Was nun von beiden?<br>\nAm 19. Oktober verbreitete Amnesty in London einen Medientext, in dem es heisst, die Informationsfreiheit sei in der Coronakrise in Gefahr geraten. Die Menschenrechte der Bev&ouml;lkerung seien eingeschr&auml;nkt worden. Rajat Khosla, Chef der Abteilung Research, Advocacy and Policy, warnt vor den schlimmen Folgen der Zensur: &laquo;Kommunikationskan&auml;le wurden &uuml;berwacht und attackiert, in den Sozialen Medien wurde zensiert und Medieneinrichtungen wurden geschlossen &ndash; mit verheerenden Folgen f&uuml;r den Zugang der &Ouml;ffentlichkeit zu lebenswichtigen Informationen &uuml;ber den Umgang mit Covid-19&raquo;.<br>\nMan ist auf den ersten Blick erfreut. Endlich hat auch die renommierte Menschenrechts-NGO gemerkt, dass seit mehr als 18 Monaten auch seri&ouml;se Kritiker an die Kandare genommen werden und grosse M&uuml;he haben, ihre Stimme zu Geh&ouml;r zu bringen. J&uuml;ngstes Beispiel war das Publikationsverbot des TV-Senders &laquo;RT-Deutsch&raquo; auf Youtube.  Ende September sperrte Youtube den Ableger des russischen Auslandsenders mit der Begr&uuml;ndung, RT verstosse gegen die Bestimmungen zur Desinformation im Zusammenhang mit Corona. RT-Deutsch hatte renommierte Mediziner und Epidemiologen zu Wort kommen lassen, die die Corona-Politik kritisieren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.infosperber.ch\/medien\/medienkritik\/amnesty-international-stiftet-verwirrung\/\">Infosperber<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Neue Studie: Masken, Tests und Abstand auch f&uuml;r Geimpfte notwendig<\/strong><br>\nForscher haben festgestellt: Bei geimpften Infizierten kann die Viruslast so hoch sein wie bei ungeimpften. Sie empfehlen die Beibehaltung der Corona-Regeln. [&hellip;]<br>\nDen Studienautoren zufolge liefern die Ergebnisse eine Erkl&auml;rung daf&uuml;r, warum die weltweit vorherrschende, hochansteckende Delta-Variante auch in L&auml;ndern mit hohen Impfquoten wie etwa Gro&szlig;britannien f&uuml;r hohe Infektionszahlen sorgen kann. &bdquo;Unsere Ergebnisse zeigen, dass Impfungen allein nicht genug sind, um Menschen davor zu sch&uuml;tzen, sich mit der Delta-Variante anzustecken und sie in ihren Haushalten weiter zu verbreiten&ldquo;, schrieb einer der Hauptautoren, Ajit Lalvani vom Imperial College London.<br>\nEs habe sich au&szlig;erdem gezeigt, dass die Immunit&auml;t von Geimpften bereits nach einigen Monaten abnehme. Die Forscher empfahlen Ungeimpften dringend, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen und bereits Geimpften, Angebote f&uuml;r Booster-Impfungen anzunehmen.<br>\nAls Schw&auml;che ihrer Studie r&auml;umten die Forscher ein, dass die Ausgangsf&auml;lle jeweils Menschen mit Covid-19-Symptomen waren, die deswegen durch das britische Testsystem identifiziert wurden. Es k&ouml;nne nicht ausgeschlossen werden, dass in ihren Haushalten zuvor bereits unentdeckte, asymptomatische Infektionen vorgekommen seien.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/neue-studie-masken-tests-und-abstand-auch-bei-hohen-impfquoten-notwendig-li.191602\">Berliner Zeitung<\/a>\n<p><strong>dazu: Waterford city district has State&rsquo;s highest rate of Covid-19 infections<\/strong><br>\nWaterford city has one of the Ireland&rsquo;s highest rates of vaccination against Covid-19, but one of its electoral areas has emerged as the place with the highest rate of Covid-19 infection in the State. The city&rsquo;s south electoral area has a 14-day incidence rate of 1,486 cases per 100,000 of the population, three times the national average which stands at 493 infections per 100,000 people.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.irishtimes.com\/news\/health\/waterford-city-district-has-state-s-highest-rate-of-covid-19-infections-1.4707344%20\">The Irish Times<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.H.:<\/strong> Das zeigt m. E., dass der Ruf nach einer immer h&ouml;heren Impfquote allein sehr zweifelhaft ist. Erg&auml;nzend m&uuml;ssten sich auch die Geimpften weiterhin durch Abstand und Masken sch&uuml;tzen, um weitere Ansteckungen zu vermeiden.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Hersteller verhindern Spende: Millionen Impfdosen droht Vernichtung<\/strong><br>\nDeutschland verf&uuml;gt &uuml;ber mehr Corona-Impfstoff als n&ouml;tig. Im Rahmen der Covax-Initiative will die Bundesregierung Vakzine an &auml;rmere L&auml;nder spenden. Doch das Vorhaben droht an den Herstellern zu scheitern. [&hellip;]<br>\nDies geht aus einem Brief des Staatssekret&auml;rs Thomas Steffen vom Bundesgesundheitsministerium an die EU-Kommission hervor, der dem ARD-Politikmagazin Kontraste vorliegt. In dem Schreiben vom 18. Oktober kritisiert Steffen das Verhalten der Impfstoffhersteller, von dem nicht nur Deutschland betroffen sei: &ldquo;Wir werden demn&auml;chst vor einer Situation stehen, in der einige L&auml;nder gro&szlig;e Mengen an Impfstoff vernichten m&uuml;ssen, der anderswo dringend ben&ouml;tigt wird.&rdquo;<br>\nDie Vertr&auml;ge, die die EU-Kommission mit den Impfstoffherstellern im vergangenen Jahr geschlossen hat, bieten den Firmen de-facto ein Vetorecht bei der Weitergabe von Impfstoffen an Drittl&auml;nder. Die Hersteller m&uuml;ssen n&auml;mlich in entsprechende Abgabevertr&auml;ge einwilligen.<br>\nDiese Konstruktion nutzen einige Firmen offenbar hemmungslos aus: Hersteller w&uuml;rden &ldquo;Mindestpreise diktieren&rdquo; oder von den Empf&auml;ngern &ldquo;&uuml;berzogene Ausgleichszahlungen&rdquo; verlangen, kritisiert Staatssekret&auml;r Steffen. &ldquo;Inakzeptabel&rdquo; sei auch, dass versucht werde, die Verteilung der Impfstoffe durch internationale Organisationen zu verbieten. In afrikanischen Empf&auml;ngerl&auml;ndern sind internationale Organisation wie etwa &ldquo;&Auml;rzte ohne Grenzen&rdquo; an der Impfkampagne beteiligt.<br>\nBezahlt werden m&uuml;ssten solche Mindestpreise oder Ausgleichszahlungen zus&auml;tzlich zu dem Preis, den die EU-L&auml;nder f&uuml;r die Impfungen vertraglich vereinbart haben. F&uuml;r eine Impfdosis vom Hersteller Moderna zum Beispiel zahlt die EU angeblich etwa 19 Euro. Hintergrund f&uuml;r die finanziellen Zusatzforderungen sind laut Brancheninsidern kommerzielle Interessen: Jede Dosis, die unentgeltlich von Deutschland beispielsweise nach Afrika gespendet wird, kann dort nicht mehr verkauft werden, auch nicht zu einem niedrigeren Preis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/investigativ\/kontraste\/vernichtung-impfstoff-103.html\">Tagesschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>FDA Committee Members Reviewing Pfizer Vaccine For Children Have Worked For Pfizer, Have Big Pfizer Connections<\/strong><br>\nThis committee has a lot of sway with the FDA and their findings will be relevant, considering the Biden administration is getting ready to ship vaccines to elementary schools and California has already mandated the vaccine for schoolchildren pending federal authorization.<br>\nBut the meeting roster shows that numerous members of the committee and temporary voting members have worked for Pfizer or have major connections to Pfizer.<br>\nMembers include a former vice president of Pfizer Vaccines, a recent Pfizer consultant, a recent Pfizer research grant recipient, a man who mentored a current top Pfizer vaccine executive, a man who runs a center that gives out Pfizer vaccines, the chair of a Pfizer data group, a guy who was proudly photographed taking a Pfizer vaccine, and numerous people who are already on the record supporting Coronavirus vaccines for children. Meanwhile, recent FDA Commissioner Scott Gottlieb is on Pfizer&rsquo;s board of directors.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.zerohedge.com\/covid-19\/fda-committee-members-reviewing-pfizer-vaccine-children-have-worked-pfizer-have-big-pfizer\">ZeroHedge<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers H.G.:<\/strong> Zuf&auml;lle gibt&rsquo;s! Wie heisst es so sch&ouml;n: die Welt ist ein Dorf&hellip;<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Ich mach da nicht mehr &hellip; ich hab&lsquo; die Schnauze voll!<\/strong><br>\nGanz ehrlich, mir reicht&rsquo;s! Erneut wird dar&uuml;ber diskutiert, ob die sogenannte &bdquo;epidemische Lage von nationaler Tragweite&ldquo; verl&auml;ngert werden soll oder nicht. Dabei m&uuml;ssen wir richtigerweise von einer idiotischen Lage von nationaler Tragweite sprechen. Man ahnte es: Kaum hat Jens Spahn (CDU) das Ende der epidemischen Lage als Option kommuniziert, quaken die L&auml;nderchefs, das sei ein &bdquo;Flickenteppich&ldquo;. Einheitliche Regeln m&uuml;ssten her. Ja, stimmt. Einheitliche Regeln, um die Wahnsinnigen der Politik in die Schranken zu weisen. Ist es denn so entscheidend, ob idiotische Ma&szlig;nahmen vom Bund aus oder durch die L&auml;nder durchgesetzt werden? Spahn hat ja ohnehin nicht vor, irgendwelche Ma&szlig;nahmen aufzuheben, sie sollen halt jetzt von anderen bestimmt werden. Kl&uuml;ger werden sie dadurch aber auch nicht.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.neulandrebellen.de\/2021\/10\/ich-mach-da-nicht-mehr-ich-hab-die-schnauze-voll\/\">neulandrebellen<\/a>\n<p><em><strong>Aus den Kommentaren:<\/strong> &ldquo;Ich weise &bdquo;aus Altersgr&uuml;nden&ldquo; (ich bin 71) auf einen f&uuml;r mich pers&ouml;nlich sehr wichtigen Punkt in diesem Artikel hin: Schon immer sterben (sehr) alte Menschen letztendlich sehr h&auml;ufig an entz&uuml;ndlichen Erkrankungen der Atemwege, bakteriell und\/oder viral ausgel&ouml;sten Lungenentz&uuml;ndungen, denen altersgeschw&auml;chte K&ouml;rper nicht mehr viel entgegensetzen k&ouml;nnen und die bei niedrigen Au&szlig;entemperaturen h&auml;ufiger auftreten. Ich habe nach bald zwei Jahren Panikproduktion absolut die Schnauze voll davon, st&auml;ndig als &bdquo;vulnerables&ldquo; Argument z. B. f&uuml;r den Impfdruck gegen Kinder und Maskenzw&auml;nge missbraucht zu werden. Ich brauche keine Besch&uuml;tzer, habe noch nie welche gebraucht und werde daran nichts &auml;ndern, nur weil ich in die Jahre komme.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Kostspielige Tarifflucht: Niedersachsen entgehen Milliarden<\/strong><br>\nBezahlen Betriebe nicht nach Tarif, kommt dies die Besch&auml;ftigten und die Allgemeinheit teuer zu stehen. Allein in Niedersachsen entstehen dadurch beim Fiskus, den Sozialversicherungen und in den Einkommen Fehlbetr&auml;ge im Milliardenbereich. Das #schlaglicht 37\/2021 fordert politische Ma&szlig;nahmen, um die Tarifbindung zu st&auml;rken.<br>\nZwei Besch&auml;ftigte sind im gleichen Wirtschaftszweig t&auml;tig. Sowohl ihre Qualifikation als auch ihre Berufserfahrung sind identisch. Und beide haben jeweils eine Vollzeitstelle inne. Trotzdem stehen bei einem der beiden zum Monatsende 1.200 Euro weniger oben auf der Gehaltsabrechnung. Wie l&auml;sst sich diese gro&szlig;e Differenz erkl&auml;ren? Ziemlich einfach: So hoch f&auml;llt der durchschnittliche Lohnr&uuml;ckstand im verarbeitenden Gewerbe aus, wenn Besch&auml;ftigte nicht nach den Konditionen eines Tarifvertrages bezahlt werden. Weniger Geld f&uuml;r die gleiche Arbeit ist das Ergebnis.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/niedersachsen.dgb.de\/themen\/++co++1b76093a-389b-11ec-9a0d-001a4a160123%20\">DGB Niedersachsen #schlaglicht<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Gro&szlig;e Koalition treibt Vorratsdatenspeicherung weiter voran<\/strong><br>\nDie scheidende Bundesregierung ist an einer Wiedereinf&uuml;hrung der Vorratsdatenspeicherung interessiert. Auch Messenger sollen &uuml;berwacht werden.<br>\nDie scheidende Bundesregierung unterst&uuml;tzt die Pl&auml;ne zu einer Wiedereinf&uuml;hrung der Vorratsdatenspeicherung auf EU-Ebene in bisher unbekanntem Ma&szlig;e. Das berichtet der Spiegel und beruft sich auf ein Positionspapier der Gro&szlig;en Koalition f&uuml;r die entsprechenden Beratungen auf EU-Ebene. Hier ist die Gro&szlig;e Koalition weiter federf&uuml;hrend, bis sich eine neue Bundesregierung gebildet hat.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/ueberwachung-grosse-koalition-treibt-vorratsdatenspeicherung-wieder-voran-2110-160655.html\">golem.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Angela Merkels netzpolitische Bilanz: Verschenkte Jahre<\/strong><br>\nIn der Netzpolitik hinterl&auml;sst Angela Merkel einen Scherbenhaufen: Stockender Breitbandausbau, gefloppte Verwaltungsmodernisierung, miserable IT-Sicherheit. Nur bei einem Thema ging es so richtig voran. Analyse eines Scheiterns.<br>\nEines der ber&uuml;hmtesten Zitate von Angela Merkel lautet, dass &bdquo;das Internet f&uuml;r uns alle Neuland&ldquo; sei. Man kann diese &Auml;u&szlig;erung aus dem Jahr 2013 in diesen Wochen wieder h&auml;ufig lesen, sie fehlt in kaum einem R&uuml;ckblick auf 16 Jahre Kanzlerschaft. Der damals auf einer Pressekonferenz neben Merkel stehende Barack Obama musste sich bei den Worten der deutschen Regierungschefin ein Schmunzeln wohl verkneifen, schlie&szlig;lich ging es gerade um den NSA-&Uuml;berwachungsskandal. Technologische F&uuml;hrerschaft der USA, das war f&uuml;r Obama von Beginn an ein Kernprojekt seiner Pr&auml;sidentschaft. Merkels Herangehensweise hingegen, das soll das Zitat heute meist verdeutlichen, gilt als uninteressiert, unbedarft, unambitioniert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2021\/angela-merkels-netzpolitische-bilanz-verschenkte-jahre\/%20\">netzpolitik.org<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>Staatstrojaner: Journalist der New York Times mit Pegasus gehackt<\/strong><br>\nNach mehreren Versuchen wurde ein Journalist der New York Times mit dem NSO-Trojaner Pegasus infiziert. Sch&uuml;tzen konnte er sich nicht. [&hellip;]<br>\nDie ersten Angriffe fanden bereits im Jahr 2018 statt. Damals erhielt Hubbard verd&auml;chtige Whatsapp-Nachrichten, die ihn zu einem Protest vor der saudi-arabischen Botschaft in Washington einluden oder auf eine vermeintliche Berichterstattung &uuml;ber ihn selbst hinwiesen. Da Hubbard die Links nicht anklickte, infizierte er sich damals auch nicht.<br>\nDoch eine Analyse seines iPhones durch das Citizen Lab der Universit&auml;t Toronto entdeckte weitere Angriffe in den Jahren 2020 und 2021. Diesmal musste der Journalist nicht mehr auf Links klicken, um sich zu infizieren, sondern wurde mit sogenannten Zero-Klick-Exploits angegriffen. Eine Interaktion mit den Nachrichten war nicht mehr notwendig. Hubbards Smartphone wurde mit dem Staatstrojaner Pegasus &uuml;bernommen. [&hellip;]<br>\nIn den letzten Wochen wurde bekannt, dass sowohl das Bundeskriminalamt (BKA) als auch der Bundesnachrichtendienst (BND) ebenfalls den umstrittenen Staatstrojaner der NSO Group verwenden. Kurz davor hatte das Bundesamt f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) offiziell vor der Schadsoftware gewarnt. Die Beh&ouml;rde sieht demnach kaum M&ouml;glichkeiten, sich vor einem Angriff mit dem Pegasus-Trojaner zu sch&uuml;tzen. Auch die Polizei warnte intern vor den Gefahren des Trojaners.<br>\nBereits seit 2019 l&auml;uft eine Klage von Whatsapp-Eigner Facebook gegen die NSO. Der Vorwurf lautet, NSO habe versucht, sich &uuml;ber eine sp&auml;ter geschlossene Sicherheitsl&uuml;cke bei Whatsapp Zugriff auf Hunderte Smartphones zu verschaffen. Unter den Zielpersonen seien Journalisten, Anw&auml;lte, Dissidenten, Menschenrechtler, Diplomaten und Regierungsbeamte gewesen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/staatstrojaner-journalist-der-new-york-times-mit-pegasus-gehackt-2110-160594.html\">golem.de<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Jugendkriminalit&auml;t: Ein Brief beugt R&uuml;ckf&auml;llen vor<\/strong><br>\nWenn Jugendliche aus dem Gef&auml;ngnis entlassen werden, erwartet das Umfeld in der Regel nichts Gutes von ihnen. Eine einfache Ma&szlig;nahme kann helfen.<br>\nStraff&auml;lligen Jugendlichen haftet ein Stigma an: In der Schule werden sie als St&ouml;renfriede oder hoffnungslose F&auml;lle angesehen und entsprechend behandelt. Ein einfacher Brief an eine Vertrauensperson kann das &auml;ndern. Das zeigte ein Experiment in Kooperation mit dem Jugendstrafvollzug in Oakland, Kalifornien, das in der Fachzeitschrift &raquo;Psychological Science&laquo; vorgestellt wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/jugendkriminalitaet-ein-brief-beugt-rueckfaellen-vor\/1940998\">Spektrum<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Der Durst der Kohle<\/strong><br>\nKraftwerksbetreiber Leag will Spree anzapfen. Umweltsch&uuml;tzer besorgt<br>\nDer ostdeutsche Braunkohlekonzern Leag, eine in diversen GmbHs verschachtelte Tochter der tschechischen EPH-Holding, will k&uuml;nftig Wasser aus der Spree f&uuml;r die K&uuml;hlung seines Braunkohlekraftwerks J&auml;nschwalde entnehmen. Darauf macht die Gr&uuml;ne Liga aufmerksam.<br>\nAm Dienstagabend protestierte die zum ostdeutschen Netzwerk geh&ouml;rende Umweltgruppe Cottbus mit einer Lichtinstallation gegen die Pl&auml;ne. &ldquo;Dieses Wasser geh&ouml;rt in den Spreewald, nicht in den K&uuml;hlturm&rdquo;, war auf dem Fluss zu lesen. Die Umweltsch&uuml;tzer hatten nach eigenen Angaben durch Aktenansicht beim brandenburgischen Landesamt f&uuml;r Umweltschutz erfahren, dass die Leag die Entnahme von bis zu einem Kubikmeter pro Sekunde beantragt haben. Das sei in Zeiten, in denen bereits Seen in der Region wegen zu wenig Niederschlag austrocknen, nicht akzeptabel. Schon jetzt m&uuml;ssten in Trockenzeiten ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung und der Wirtschaft mit Einschr&auml;nkungen leben.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/news\/Der-Durst-der-Kohle-6233532.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Consulting in der Entwicklungsarbeit: Gesch&auml;ft mit dem Wasser<\/strong><br>\nAus dem deutschen Staatshaushalt flie&szlig;en Milliardensummen in die Wasserversorgung des globalen S&uuml;dens. Viel landet auf Konten deutscher Beraterfirmen.<br>\nEin Projekt bei der Sanierung des Ganges in Indien g&auml;be es da. Oder Beratung in einem Covid-19-Nothilfe-Programm im Naturschutzgebiet Maasai Mara in Kenia, Angebotsabgabe bis 10. November m&ouml;glich. In der deutschen Entwicklungszusammenarbeit werden viele Beratungsleistungen ausgeschrieben &ndash; wie die genannten von der Gesellschaft f&uuml;r Internationale Zusammenarbeit (GIZ).<br>\nDabei ist die GIZ selbst so was wie eine Consultingfirma &ndash; eine bundeseigene. Das zust&auml;ndige Bundesministerium f&uuml;r wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) beauftragt die GIZ, Vorhaben des Ministeriums umzusetzen. Oft sind das eben Beratungsleistungen &ndash; zum Beispiel, wie ein Partnerland der Entwicklungszusammenarbeit seine &ouml;ffentlichen Finanzen gestaltet. Und daf&uuml;r heuert die GIZ ihrerseits Beraterfirmen an.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Consulting-in-der-Entwicklungsarbeit\/!5808194\/\">taz<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Share-Deal-Steuerl&uuml;cke kostet Millionen: Bei vielen Immobiliengesch&auml;ften geht Berlin immer noch leer aus<\/strong><br>\n100 Millionen Euro j&auml;hrlich entgehen Berlin durch Share Deals. Nun zeigen Linken-Anfragen, dass in Berlin besonders oft Immobilien so gekauft werden.<br>\n74 &ldquo;Transaktionen&rdquo; mit jeweils mehr als 800 Wohnungen in Deutschland haben K&auml;ufer und Verk&auml;ufer seit 2018 abgeschlossen. Dabei wechselten rund 271.000 Wohnungen den Eigent&uuml;mer. Die Grunderwerbsteuer, die bei jedem Immobiliengesch&auml;ft &uuml;blicherweise bezahlt werden muss, sparten sich die Gesch&auml;ftspartner in den vergangenen Jahren bei sieben bis 31 Prozent der Gesch&auml;fte in Berlin. Ganz legal. Denn das ist m&ouml;glich, wenn die Wohnungen in Firmen verpackt werden und die Firmenanteile gehandelt werden. Share Deals ist der Fachbegriff daf&uuml;r. Und trotz einer geringf&uuml;gigen Korrektur an der entsprechenden Bestimmung im Mai 2021 ist diese immer noch der K&ouml;nigsweg von Immobilienprofis, um weitgehend steuerfrei auszugehen.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/share-deal-steuerluecke-kostet-millionen-bei-vielen-immobiliengeschaeften-geht-berlin-immer-noch-leer-aus\/27742356.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Salzbachtalbr&uuml;cke: Gutachten zu Havarie-Ursache unter Verschluss<\/strong><br>\nAm 6. November soll die einsturzgef&auml;hrdete Salzbachtalbr&uuml;cke gesprengt werden. Noch elf Tage, um eine Frage zu kl&auml;ren: Wer ist schuld am Absacken des Bauwerks? Ein Gutachten zu der Frage gibt die Autobahn GmbH des Bundes bisher nicht frei. [&hellip;]<br>\nAuf mehrfache Nachfrage des hr hin antwortete die bundeseigene Autobahn GmbH schlie&szlig;lich, sie k&ouml;nne das Gutachten gar nicht herausgeben. Denn die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden berieten immer noch &uuml;ber Ursache und Hergang des Br&uuml;ckenkollapses. Diese Beratungen k&ouml;nnten &ldquo;durch eine vorzeitige und selektive Ver&ouml;ffentlichung beeinflusst&rdquo; werden. Welche Beh&ouml;rden da miteinander im Austausch sind, teilte die Autobahn GmbH nicht mit.<br>\nDoch nicht nur die Bundesgesellschaft, auch der Landesminister Al-Wazir steht in der Kritik. Die ihm untergeordnete Beh&ouml;rde Hessen Mobil war bis Ende 2020 f&uuml;r die Br&uuml;cke zust&auml;ndig. Von der Landtagsopposition kommt der Vorwurf, Hessen Mobil habe das Bauwerk nicht oft genug kontrolliert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/wirtschaft\/salzbachtalbruecke-gutachten-zu-havarie-ursache-unter-verschluss,salzbachtalbruecke-schaden-100.html%20\">Hessenschau<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h15\"><\/a><strong>Der angebliche Antisemitismus-Skandal in einem Leipziger Hotel offenbart die Schnelljustiz in Medien und Politik<\/strong><br>\nMit der Behauptung, er sei in einem Leipziger Hotel antisemitisch beleidigt worden, hat der Musiker Gil Ofarim einen internationalen Skandal provoziert, der vielleicht gar keiner ist. Spitzenpolitiker, staatliche Stellen und Medien spielen eine unr&uuml;hmliche Rolle. [&hellip;]<br>\nTats&auml;chlich f&auml;llt der Skandal von Leipzig &ndash; was auch immer im &laquo;Westin&raquo; passiert ist &ndash; in eine Zeit, in der sich viele Juden in Deutschland wegen rechtsextremer und islamistischer Gewalt nicht mehr sicher f&uuml;hlen. Entsprechend wird nun die Bef&uuml;rchtung laut, der Fall Ofarim gebe Antisemiten und Verharmlosern antisemitischer Gewalt Auftrieb. Umso wichtiger w&auml;re es, dass Rassismusvorw&uuml;rfe von staatlicher Seite sorgf&auml;ltig abgekl&auml;rt werden und sich zumindest seri&ouml;se Medien und Politiker mit Schnellurteilen zur&uuml;ckhalten. Zumal es genug verb&uuml;rgte Vorf&auml;lle und Gewalttaten gegen Juden gibt.<br>\nDoch wie die &Auml;usserungen von Heiko Maas zeigen, ist die Versuchung gross, sich ohne Kenntnis aller Fakten als Richter und K&auml;mpfer gegen das B&ouml;se zu inszenieren. Im Fall von Maas wirkt das umso unglaubw&uuml;rdiger, als sich der deutsche Aussenminister davor scheut, Islamismus und islamistischen Antisemitismus klar zu benennen, der israelische und europ&auml;ische Juden zunehmend bedroht. Der selbstgerechte Eifer, mit dem auf einem S&uuml;ndenbock wie &laquo;Herr W.&raquo; herumgetrampelt wird, &uuml;berrascht kaum. Es kostet nichts, und notfalls hat man sich halt geirrt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/der-angebliche-skandal-um-antisemitismus-in-einem-leipziger-hotel-offenbart-die-schnelljustiz-in-medien-und-politik-ld.1652511\">NZZ<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-77489","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77489","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=77489"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77489\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77491,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77489\/revisions\/77491"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=77489"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=77489"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=77489"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}