{"id":77587,"date":"2021-11-04T08:45:20","date_gmt":"2021-11-04T07:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587"},"modified":"2021-11-04T08:45:20","modified_gmt":"2021-11-04T07:45:20","slug":"hinweise-des-tages-3981","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587","title":{"rendered":"Hinweise des Tages"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<br>\n<!--more--><br>\nWir weisen darauf hin, dass die jeweiligen Anbieter f&uuml;r die Barrierefreiheit ihrer Angebote selbst verantwortlich sind und es durchaus sein kann, dass der Zugang von zun&auml;chst freien Inhalten nach einer Zeit beschr&auml;nkt wird.<\/p><p>Hier die &Uuml;bersicht; Sie k&ouml;nnen mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:<\/p><ol>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h01\">COP26: Die Klimaverhandlungen und das Geld<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h02\">Ausbeutung der Armut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h03\">Ampelkoalition und Menschenrechte: Gr&uuml;ne Staatsraison<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h04\">Ist das h&ouml;chste deutsche Gericht irrelevant geworden?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h05\">Frust beim Einlass: Zahlreiche RB-Fans verpassen den Anpfiff gegen Paris<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h06\">Whistleblower: Gef&auml;lschte Daten in Pfizer-Zulassungsstudie<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h07\">Medizinische Gr&uuml;nde die einer Impfung gegen Covid-19 entgegenstehen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h08\">Wir sind geimpft<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h09\">John Pilger &ndash; Why Julian Assange&rsquo;s Inhumane Prosecution Imperils Justice for Us All<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h10\">Verbrannt in einer Polizeizelle in Dessau: Neues Gutachten st&auml;rkt Zweifel an Beh&ouml;rdenversion vom Tode Oury Jallohs<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h11\">Im Fadenkreuz von Rechtsextremisten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h12\">Der Konflikt um Taiwan (I)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h13\">Maritime Raubz&uuml;ge &ndash; wie Fangflotten die Ozeane pl&uuml;ndern<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=77587#h14\">Zu guter Letzt: Offenlegung der Impfstoffvertr&auml;ge: Das hier kann ja kaum das Original sein&hellip;<\/a><\/li>\n<\/ol><p><em><strong>Vorbemerkung:<\/strong> Wir kommentieren, wenn wir das f&uuml;r n&ouml;tig halten. Selbstverst&auml;ndlich bedeutet die Aufnahme in unsere &Uuml;bersicht nicht in jedem Fall, dass wir mit allen Aussagen der jeweiligen Texte einverstanden sind. Verantwortlich f&uuml;r die Richtigkeit der zitierten Texte sind die jeweiligen Quellen und nicht die NachDenkSeiten. Wenn Sie diese &Uuml;bersicht f&uuml;r hilfreich halten, dann weisen Sie doch bitte Ihre Bekannten auf diese M&ouml;glichkeit der schnellen Information hin.<\/em><\/p><ol>\n<li><a name=\"h01\"><\/a><strong>COP26: Die Klimaverhandlungen und das Geld <\/strong><br>\nAuf der UN-Konferenz in Glasgow m&uuml;ssen die Industriestaaten ihr Scheitern bei der Finanzierung ihrer Klimaschuld einr&auml;umen. Das hat Tradition. Ein &Uuml;berblick zum heutigen &ldquo;Finance Day&rdquo;<br>\nEs ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass es auf den Klimakonferenzen um die Reduktion von Treibhausgasen geht. In den Verhandlungen geht es allenfalls auch um die Reduktion. In erster Linie aber geht es in der Klimadiplomatie um Wirtschaftskraft. Es geht um wirtschaftliche Prosperit&auml;t. Um historische Schuld. Und nat&uuml;rlich um Geld.<br>\n&ldquo;Es ist vor allem der Norden, der das Klima ver&auml;ndert&rdquo;, hatte Klaus T&ouml;pfer, damals Chef des UN-Umweltprogramms, im Jahr 2001 erkl&auml;rt. &ldquo;Aber es sind die L&auml;nder des S&uuml;dens, die die Folgekosten des Klimawandels zahlen. Das ist eine &ouml;kologische Aggression des Nordens gegen den S&uuml;den.&rdquo; Deshalb m&uuml;sse die Klimadiplomatie Wege des finanziellen Ausgleichs finden, forderte der damals rangh&ouml;chste Umweltpolitiker der Vereinten Nationen. Tats&auml;chlich sind sechs der sieben Top-Klimas&uuml;nder Industriestaaten:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/COP26-Die-Klimaverhandlungen-und-das-Geld-6249878.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h02\"><\/a><strong>Ausbeutung der Armut<\/strong><br>\nGewerkschaften fordern f&uuml;r die Fleischindustrie ein europaweites Verbot von Leiharbeit. Ihnen gegen&uuml;ber steht ein Multi-Milliarden-Gesch&auml;ft<br>\nJeder Zentimeter von Margots K&ouml;rper schmerzt, ihre H&auml;nde sind unter den Arbeitshandschuhen voller Blasen, die beim st&auml;ndigen Schleppen geschlachteter Tiere aufplatzen k&ouml;nnen. Doch muss sie warten, bis sie nach Hause kann, um die Verletzungen mit Ammoniak zu behandeln. Es ist nicht das Leben, das sie sich vorgestellt hat, als sie ihren Job in einer Kleiderfabrik in der N&auml;he ihres rum&auml;nischen Heimatdorfes aufgab, um in Westeuropa eine bessere Perspektive zu finden. Sie hatte geglaubt, die Arbeitsbedingungen in den Niederlanden &ndash; wo sie seit drei Jahren in einer Fleischfabrik arbeitet &ndash; seien entschieden besser als zu Hause. &bdquo;Ich hatte nicht erwartet, dass es so schrecklich sein w&uuml;rde.&ldquo;<br>\nMargot musste schnell feststellen, dass es zwei verschiedene Arten von Mitarbeitern gab: die Angestellten, die &ndash; wie sie sagt &ndash; meist Niederl&auml;nder sind, und die prek&auml;r Besch&auml;ftigen, in der Regel Migranten wie sie, die h&auml;rter arbeiten m&uuml;ssen, aber weniger verdienen. &bdquo;Wer direkt bei der Firma angestellt ist, hat mehr Rechte, bekommt leichtere Arbeit, hat einen sichereren Job und weniger Arbeitsstunden.&ldquo;<br>\nEuropas Fleischindustrie ist ein Multi-Milliarden-Gesch&auml;ft, in dem gut eine Million Menschen besch&auml;ftigt ist.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/the-guardian\/ausbeutung-der-armut\">der Freitag<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h03\"><\/a><strong>Ampelkoalition und Menschenrechte: Gr&uuml;ne Staatsraison<\/strong><br>\nEinige verstehen unter radikalem Klimaschutz neue Weltb&uuml;rgerlichkeit und Abbau wei&szlig;er Privilegien. Die werden von der Ampel frustriert sein.<br>\nDieser Tage habe ich einen neuen Begriff gelernt: Erwartungsmanagement. Gemeint ist damit, die W&auml;hler und W&auml;hlerinnen der Gr&uuml;nen darauf vorzubereiten, welchen Verdruss ihnen die k&uuml;nftige Regierung bereiten wird. Ich will mich hier ein wenig am Management beteiligen, und zwar in einem Bereich, &uuml;ber den wenig gesprochen wird, die internationale Politik.<br>\nDie Regierungsgr&uuml;nen werden eine transatlantische Pro-Nato-Partei sein, die Nato ist ihnen unverzichtbar, so steht es im Sondierungspapier, dem Vorvertrag der Koalition&auml;re. Wer das unterschreibt, der wei&szlig; nat&uuml;rlich, dass die Allianz dabei ist, sich neu auszurichten; sie steht k&uuml;nftig nicht nur wie bisher gegen Russland, sondern auch gegen China. Und zu einer atomwaffenfreien Welt m&ouml;chte das B&uuml;ndnis keinesfalls beitragen.<br>\nBewaffnete Drohnen: Die Sozialdemokraten haben sich zum Umfallen viel Zeit gelassen. So viel Zeit haben die Gr&uuml;nen nicht. Ich las in einem Zeitungskommentar, wer diese Drohnen nicht wolle, sei als Minister:in bei der Truppe untragbar. Das stellt zwar das Prinzip der zivil gef&uuml;hrten Armee auf den Kopf, aber &auml;hnlich schallt es nun von allen Seiten. Die Weichen sind l&auml;ngst gestellt, Personal wird in den USA und Israel ausgebildet.<br>\nDie Regierungsgr&uuml;nen sehen also einer Zukunft als Killerdrohnen-Partei entgegen, verbitten sich aber ebenso wie die SPD solche Polemik. Denn gezielte T&ouml;tungen von Menschen d&uuml;rfe es nicht geben. Nun waren die sogenannten gezielten T&ouml;tungen vonseiten der US-Kriegsf&uuml;hrung derart ungezielt, dass Tausende Unbeteiligte dabei ums Leben kamen, und gerade dies war Teil der Niederlage in Afghanistan.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ampelkoalition-und-Menschenrechte\/!5809281\/\">taz<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung unseres Lesers P.L.:<\/strong> Das frustrierende ist ja nicht nur die Tatsache, dass unser Land (und die Welt) nun wieder &bdquo;selbstgew&auml;hlt&ldquo; jahrelang dieser sich anbahnenden elit&auml;ren und drohend zerst&ouml;rerischen Koalition ausgeliefert sein wird und alle Gr&auml;ben sich weiter zu vertiefen drohen, sondern dass man das alles ja schon vor der Wahl wissen oder zumindest berechtigt ahnen konnte (z.B. die vielen Texte in NDS etc.) und gerade die taz kr&auml;ftig dazu beigetragen hat, dass diese Themen eben nicht wahlentscheidend wahrgenommen worden sind.<\/em><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Abr&uuml;stung: Bombe im B&uuml;ndnis<\/strong><br>\nZwei der drei Ampel-Parteien pl&auml;dieren daf&uuml;r, dass Deutschland als Beobachter dem UN-Atomwaffenverbotsvertrag beitritt. Das trifft bei Verb&uuml;ndeten in der Nato auf erheblichen Widerstand. [&hellip;]<br>\nDie Verhandler der Ampel-Parteien haben aber noch einen anderen Punkt abzuarbeiten, der Friktionen mit Washington, Paris und London nach sich ziehen k&ouml;nnte: Sowohl die Sozialdemokraten als auch die Gr&uuml;nen haben in ihren Wahlprogrammen gefordert, dass Deutschland als Beobachter bei der Vertragsstaatenkonferenz des UN-Atomwaffenverbotsvertrags teilnehmen solle. Die scheidende Regierung dagegen hatte den Vertrag abgelehnt; ein Beitritt w&auml;re mit der nuklearen Teilhabe in der Nato nicht vereinbar.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/atomwaffen-nato-koalitionsverhandlungen-1.5454795?\">S&uuml;ddeutsche<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h04\"><\/a><strong>Ist das h&ouml;chste deutsche Gericht irrelevant geworden?<\/strong><br>\nDas Bundesverfassungsgericht hat stets die Grundrechte verteidigt. Seit Beginn der Pandemie ist es allerdings auffallend still gewesen. Jetzt endlich stehen Entscheidungen &uuml;ber die deutsche Corona-Politik an. Sie werden auch &uuml;ber den k&uuml;nftigen Ruf der Karlsruher Richter entscheiden.<br>\nAls vor einem halben Jahr die sogenannte Bundesnotbremse in Deutschland in Kraft trat, erhob sich binnen weniger Wochen Protest aus dem Volk. Bis Ende Juli gingen beim Bundesverfassungsgericht Beschwerden von 8572 Antragstellern ein, darunter Operns&auml;nger und Taxifahrer, Abgeordnete und Rechtsreferendare. Sie wandten sich gegen n&auml;chtliche Ausgangssperren sowie gegen die Schliessung von Schulen, Theatern, Restaurants und L&auml;den. Auf das h&ouml;chste Gericht des Landes war jahrzehntelang Verlass gewesen, es war ein Verteidiger der Freiheitsrechte und hatte keine Scheu, Regierung und Parlament in die Schranken zu weisen. Bis jetzt. [&hellip;]<br>\nF&uuml;r diesen November hat Karlsruhe angek&uuml;ndigt, &uuml;ber mehrere &laquo;ausgew&auml;hlte Hauptsacheverfahren&raquo; in Sachen Bundesnotbremse zu entscheiden &ndash; ohne m&uuml;ndliche Verhandlung, da man Expertise von Sachverst&auml;ndigen schriftlich angefordert habe. Auch das ist ungew&ouml;hnlich. Wenn ein Thema umfangreich, von allgemeinem Interesse und umstritten ist, wird meistens &ouml;ffentlich verhandelt. Die Sachverst&auml;ndigen tragen den Inhalt ihrer Gutachten dann m&uuml;ndlich vor, und die &Ouml;ffentlichkeit kann Anteil nehmen. Und ausgerechnet in der Pandemie, im Angesicht nie da gewesener Grundrechtseinschr&auml;nkungen soll in aller Stille ein Beschluss ergehen?<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/bundesverfassungsgericht-will-jetzt-zu-bundesnotbremse-urteilen-ld.1653022\">NZZ<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h05\"><\/a><strong>Frust beim Einlass: Zahlreiche RB-Fans verpassen den Anpfiff gegen Paris<\/strong><br>\nAls der Schiri am Mittwochabend die Champions-League-Partie zwischen RB Leipzig und Paris Saint-Germain anpfiff, waren viele Pl&auml;tze in der Red Bull Arena unbesetzt. Erst rund eine halbe Stunde nach Anpfiff war die H&uuml;tte voll. Grund: An den Zug&auml;ngen staute es sich, und zwar erheblich.<br>\nLeipzig. Die erste RB-Chance von Andr&eacute; Silva nach 15 Sekunden haben zahlreiche Fans verpasst. Der Grund: Beim Einlass hakte es am Mittwochabend. Mit dem Anpfiff waren somit viele Pl&auml;tze im Stadion noch leer, schimmerte das Blau der Sitze immer wieder hindurch. &bdquo;Die Ticket-App hat rumgesponnen&ldquo;, berichtet eine Anh&auml;ngerin. Zumindest zum ersten Tor war sie dann aber auf ihrem Platz. Auch andere Fans schoben Frust: &bdquo;Ich stand mehr als eine halbe Stunde am Eingang&ldquo;, so ein Besucher. Andere sprachen sogar von 50 Minuten Wartezeit. Einige Besucher verloren zeitweise sogar die Nerven und beschimpften die Ordner oder forderten lautstark: &bdquo;Macht die Tore auf.&ldquo;<br>\nAllerdings: RB hatte im Vorfeld die Fans auch aufgefordert, rechtzeitig am Stadion zu erscheinen. Neben den Tickets galt es bei diesem 2G-Spiel zu kontrollieren, ob die G&auml;ste geimpft oder genesen sind, ein Sonderaufwand, der zu beachten war.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.sportbuzzer.de\/artikel\/frust-beim-einlass-zahlreiche-rb-fans-verpassen-den-anpfiff-gegen-paris\/\">Sportbuzzer<\/a>\n<p><strong>dazu: Testen, Impfen, mehr Kontrolle &ndash; Spahns Plan f&uuml;r den Corona-Winter<\/strong><br>\n3G und AHA-Regeln sollen konsequent umgesetzt, wenn n&ouml;tig regional auch durch versch&auml;rfte 2G-Konzepte erg&auml;nzt werden. Diese Regeln m&uuml;ssten au&szlig;erdem konsequenter kontrolliert werden, in der Gastronomie beispielsweise auch durch Beh&ouml;rden, mit m&ouml;glicher Verh&auml;ngung von Bu&szlig;geldern. &bdquo;Mein Impfnachweis wurde an einem Tag in Rom h&auml;ufiger kontrolliert als mitunter in Deutschland in vier Wochen&ldquo;. 2G habe nichts mit &bdquo;Impfmobbing&ldquo; zu tun, es gehe darum, lokale &Uuml;berlastungen des Gesundheitssystems zu vermeiden.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article234809670\/Corona-Pandemie-Jens-Spahns-Plan-fuer-den-Winter-Testen-Impfen-Kontrolle.html\">Welt Online<\/a><\/p>\n<p><em><strong>Anmerkung Andr&eacute; Tautenhahn:<\/strong> Interessant ist das neue Wording. Nun geht es darum, eine &bdquo;lokale&ldquo; &Uuml;berlastungen des Gesundheitssystems zu vermeiden, vermutlich weil sich eine generelle &Uuml;berlastung in den letzten Wellen nicht feststellen lie&szlig;, wie auch aus einem Gutachten <a href=\"https:\/\/www.bundesgesundheitsministerium.de\/fileadmin\/Dateien\/3_Downloads\/C\/Coronavirus\/Analyse_Leistungen_Ausgleichszahlungen_2020_Corona-Krise.pdf\">im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums hervorgeht<\/a>. Ganz sicher scheinen versch&auml;rfte Kontrollen aber zu einer &Uuml;berlastung vor Stadiontoren zu f&uuml;hren. Besser kann man die Sinnlosigkeit des ordnungspolitischen Kontrollwahns nicht best&auml;tigen. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h06\"><\/a><strong>Whistleblower: Gef&auml;lschte Daten in Pfizer-Zulassungsstudie<\/strong><br>\nEin Regionaldirektor, der bei der Forschungsorganisation Ventavia Research Group besch&auml;ftigt war, hat der Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) berichtet, dass w&auml;hrend der Zulassungsstudie des Corona-Impfstoffs des US-Pharmakonzerns Pfizer Daten gef&auml;lscht worden waren. Beispielsweise wurde die &ldquo;Verblindung&rdquo; der Patienten aufgehoben, es wurden unzureichend geschulte Impf&auml;rzte besch&auml;ftigt, und unerw&uuml;nschten Nebenwirkungen, die im Rahmen der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie von Pfizer gemeldet wurden, wurde nur langsam nachgegangen. Die Mitarbeiter, die die Qualit&auml;tskontrollen durchf&uuml;hrten, waren demnach mit der Masse der festgestellten Probleme &uuml;berfordert.<br>\nNachdem sie das Forschungsinstitut Ventavia Research Group, das die Studien f&uuml;r Pfizer durchgef&uuml;hrt hatte, wiederholt auf diese Probleme hingewiesen hatte, schickte die Regionaldirektorin von Ventavia Brook Jackson eine Beschwerde an die US-Arzneimittelbeh&ouml;rde. Ventavia entlie&szlig; sie noch am selben Tag. Jackson stellte dem BMJ Dutzende von unternehmensinternen Dokumenten, Fotos, Tonaufnahmen und E-Mails zur Verf&uuml;gung, die die Vorw&uuml;rfe belegen sollen. Demzufolge habe Pfizer in mehreren Punkten wie dem Labormanagement, der Patientensicherheit und der Datenintegrit&auml;t gegen wissenschaftliche und ethische Standards versto&szlig;en.<br>\nMitarbeiter und Patienten wurden bei Versuchen mit Placebos au&szlig;erdem nicht &ldquo;verblindet&rdquo;, d.h. sie wussten m&ouml;glicherweise, ob sie den Impfstoff oder ein Placebo bekommen haben. Die Verantwortlichen konnten die entsprechenden Fehler nicht quantifizieren. Zudem habe es Probleme bei der Dateneingabe f&uuml;r schwere Nebenwirkungen gegeben, Patienten wurden unzureichend &uuml;berwacht, die Nachverfolgungsprotokolle seien schlecht gewesen und die Laborproben wurden teilweise falsch etikettiert<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/de.rt.com\/international\/126590-whistleblowerin-gefaelschte-daten-in-pfizer-zulassungsstudie\/\">RT DE<\/a>\n<p><strong>dazu: Covid-19: Researcher blows the whistle on data integrity issues in Pfizer&rsquo;s vaccine trial<\/strong><br>\nIn autumn 2020 Pfizer&rsquo;s chairman and chief executive, Albert Bourla, released an open letter to the billions of people around the world who were investing their hopes in a safe and effective covid-19 vaccine to end the pandemic. &ldquo;As I&rsquo;ve said before, we are operating at the speed of science,&rdquo; Bourla wrote, explaining to the public when they could expect a Pfizer vaccine to be authorised in the United States.1<br>\nBut, for researchers who were testing Pfizer&rsquo;s vaccine at several sites in Texas during that autumn, speed may have come at the cost of data integrity and patient safety. A regional director who was employed at the research organisation Ventavia Research Group has told The BMJ that the company falsified data, unblinded patients, employed inadequately trained vaccinators, and was slow to follow up on adverse events reported in Pfizer&rsquo;s pivotal phase III trial. Staff who conducted quality control checks were overwhelmed by the volume of problems they were finding. After repeatedly notifying Ventavia of these problems, the regional director, Brook Jackson, emailed a complaint to the US Food and Drug Administration (FDA). Ventavia fired her later the same day. Jackson has provided The BMJ with dozens of internal company documents, photos, audio recordings, and emails.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.bmj.com\/content\/375\/bmj.n2635%20\">The BMJ<\/a><\/p>\n<p><strong>dazu auch: Schlamperei bei Cormirnaty-Zulassungsstudie<\/strong><br>\nBei der Zulassungsstudie f&uuml;r den Covid-19-Impfstoff Comirnaty&reg; von Biontech und Pfizer hat es laut einem Bericht zumindest in einem Studienzentrum in den USA Unregelm&auml;&szlig;igkeiten gegeben. Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs stehen damit aber nicht infrage. (&hellip;)<br>\nDem &raquo;BMJ&laquo; liegen offenbar zahlreiche Dokumente wie Fotos, Tonaufzeichnungen und E-Mails vor, die die Aussagen von Jackson und den anderen Whistleblowern in dem Bericht beweisen. Daher ist davon auszugehen, dass er wahrheitsgetreu ist. Es erscheint auch plausibel, dass bei dem extrem hohen Tempo, mit dem die Zulassungsstudie von Comirnaty durchgezogen wurde, teilweise die Genauigkeit gelitten haben k&ouml;nnte &ndash; eine Annahme, die im &Uuml;brigen nicht nur f&uuml;r diesen Coronaimpfstoff gelten muss.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.pharmazeutische-zeitung.de\/schlamperei-bei-cormirnaty-zulassungsstudie-129188\/\">Pharmazeutische Zeitung<\/a>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h07\"><\/a><strong>Medizinische Gr&uuml;nde die einer Impfung gegen Covid-19 entgegenstehen<\/strong><br>\nEine Liste von medizinischen Gr&uuml;nden und Vorerkrankungen oder sonstigen medizinischen Dispositionen, die einer Covid-19 Impfung entgegenstehen?<br>\nWie viele Menschen in Deutschland sind nach ihrer Kenntnis hiervon betroffen, und k&ouml;nnen sich daher aus medizinischen Gr&uuml;nden NICHT gegen Covid-19 impfen lassen? Sollten sie hierzu keine genauen Daten vorliegen haben, bitte ich um eine fachliche Einsch&auml;tzung. (&hellip;)<br>\nDie Entscheidung f&uuml;r oder gegen eine Impfung ist eine individuelle Entscheidung und wird zusammen von der zu impfenden Person bzw. der sorgeberechtigten Person mit dem Arzt\/ der &Auml;rztin entschieden. Bei Personen mit Vorerkrankungen muss individuell abgewogen werden. Dies gilt auch f&uuml;r Personen mit Allergien gegen einen der Inhaltsstoffe der Impfungen. Zahlen, wie viele Personen hiervon betroffen sind, liegen dem BMG nicht vor.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/fragdenstaat.de\/anfrage\/medizinische-grunde-die-einer-impfung-gegen-covid-19-entgegenstehen\/\">FragDenStaat<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Christian Reimann:<\/strong> Auf der Grundlage nicht-vorhandener Daten werden Entscheidungen getroffen und Verordnungen erlassen. Medizinische Evidenz? Fehlanzeige! Aber die Lobbyarbeit zugunsten von Pharmakonzernen und ihrer Investoren scheint vor allem die Spitze des BMG zu beherrschen &ndash; nicht erst, aber gerade w&auml;hrend dieser merk-w&uuml;rdigen Coronazeit.<\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h08\"><\/a><strong>Wir sind geimpft<\/strong><br>\nWir haben dies aus den unterschiedlichsten Gr&uuml;nden getan: Weil wir uns durch eine Impfung vor der Erkrankung sch&uuml;tzen wollen, oder weil wir uns erhoffen, bei einer Infektion einen schweren Verlauf zu verhindern. Wir haben uns impfen lassen, um am Arbeitsplatz nicht der\/die einzig Ungeimpfte zu sein, kenntlich durch eine FFP2-Maske, die wir 8 Stunden am Tag zu tragen haben, oder weil wir uns das Leben einfacher gestalten, die M&uuml;he des Testens nicht in Kauf nehmen, verreisen oder spontan ein Kaffeehaus besuchen wollen. Wir haben die Entscheidung bewusst und letztlich auch frei-willig getroffen. In letzter Zeit nehmen wir mit Besorgnis wahr, dass der Druck auf Ungeimpfte steigt und die Frei-Willigkeit einer Impfung zunehmend schwindet. Deshalb ist es uns ein Anliegen, Folgendes zu betonen:<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/keinzustand.at\/beatrix-teichmann-wirth\/wir-sind-geimpft\/\">Kein Zustand<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h09\"><\/a><strong>John Pilger &ndash; Why Julian Assange&rsquo;s Inhumane Prosecution Imperils Justice for Us All<\/strong><br>\nWhen I first saw Julian Assange in Belmarsh prison, in 2019, shortly after he had been dragged from his refuge in the Ecuadorean embassy, he said, &ldquo;I think I am losing my mind.&rdquo;<br>\nHe was gaunt and emaciated, his eyes hollow and the thinness of his arms was emphasized by a yellow identifying cloth tied around his left arm, an evocative symbol of institutional control.<br>\nFor all but the two hours of my visit, he was confined to a solitary cell in a wing known as &ldquo;health care,&rdquo; an Orwellian name. In the cell next to him a deeply disturbed man screamed through the night. Another occupant suffered from terminal cancer. Another was seriously disabled.<br>\n&ldquo;One day we were allowed to play Monopoly,&rdquo; he said, &ldquo;as therapy. That was our health care!&rdquo;<br>\n&ldquo;This is One Flew Over the Cuckoo&rsquo;s Nest,&rdquo; I said.<br>\n&ldquo;Yes, only more insane.&rdquo;<br>\nJulian&rsquo;s black sense of humour has often rescued him, but no more. The insidious torture he has suffered in Belmarsh has had devastating effects. Read the reports of Nils Melzer, the UN Special Rapporteur on Torture, and the clinical opinions of Michael Kopelman, emeritus professor of neuropsychiatry at King&rsquo;s College London and Dr. Quinton Deeley, and reserve a contempt for America&rsquo;s hired gun in court, James Lewis QC, who dismissed this as &ldquo;malingering.&rdquo;<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/braveneweurope.com\/john-pilger-why-julian-assanges-inhumane-prosecution-imperils-justice-for-us-all\">Brave New Europe<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h10\"><\/a><strong>Verbrannt in einer Polizeizelle in Dessau: Neues Gutachten st&auml;rkt Zweifel an Beh&ouml;rdenversion vom Tode Oury Jallohs<\/strong><br>\n2005 verbrannte der Asylbewerber Oury Jalloh in einer Polizeizelle. Das Geschehen ist unklar. Eine Initiative will belegen, dass er angez&uuml;ndet wurde.<br>\nFamilie und Freunde des verbrannten Asylbewerbers Oury Jalloh wollen eine Wiederaufnahme des Verfahrens gegen die damals diensthabenden Dessauer Polizisten erzwingen. Hintergrund ist ein neues Brandgutachten des britischen Brandsachverst&auml;ndigen Iain Peck, das am Mittwoch in Berlin von dem Forensiker vorgestellt wurde.<br>\nPeck kommt darin zu dem Ergebnis, dass der an H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en gefesselte Oury Jalloh von Polizeibeamten angez&uuml;ndet worden sein muss und zuvor &bdquo;h&ouml;chstwahrscheinlich&ldquo; mit einer brennbaren Fl&uuml;ssigkeit wie Benzin &uuml;bergossen wurde.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/verbrannt-in-einer-polizeizelle-in-dessau-neues-gutachten-staerkt-zweifel-an-behoerdenversion-vom-tode-oury-jallohs\/27765112.html\">Tagesspiegel<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h11\"><\/a><strong>Im Fadenkreuz von Rechtsextremisten<\/strong><br>\nDie Strecke ist holperig, die der Rechtsstaat  genommen  hat und weiter nimmt, um auch denen den Prozess zu machen, die den Massenmord in den deutschen Konzentrationslagern sicherten und  zu verantworten hatten, ohne notwendig aber selbst an der T&ouml;tung von Menschen direkt beteiligt gewesen zu sein. Schon wenige Jahre nach 1949 wurden in Westdeutschland die &bdquo;Helferhelfer&ldquo; in den Vernichtungslagern kaum noch angeklagt. Wer als Fahrer eines Gaswagens oder als SS-Wachmann Todeslisten f&uuml;hrte und in einem KZ Dienst tat, war zwar Beteiligter, den  reibungslosen Ablauf der KZ-T&ouml;tungsmaschine zu sichern, was aber in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts dazu f&uuml;hrte in der Bundesrepublik von Gerichten nicht als Beteiligung am T&ouml;tungsablauf bewertet zu sein. Fortan wurde in den NS-Prozessen nur noch bestraft, wer konkret an Morden &uuml;berf&uuml;hrt und beteiligt war. Erst nach Jahren zeigt sich, wohin diese Einschr&auml;nkung f&uuml;hren sollte. Ehemaligen KZ-Schergen kommen erst als Greise zur Anklage, mancher dabei &uuml;ber 90 Lebensjahre alt. Eine aktuelle Geschichte der Bundesanwaltschaft zeigt zudem, wie zuvor &auml;hnlich schon im Bundeskriminalamt und anderen Justizbeh&ouml;rden der Bundesrepublik, auch in der Bundesanwaltschaft in der Riege der Bundesanw&auml;lte in den 1950er Jahren mit &uuml;ber 90 Prozent NSDAP-Mitglieder waren.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.blog-der-republik.de\/im-fadenkreuz-von-rechtsextremisten\/\">Uwe-Karsten Heye auf Blog der Republik<\/a>\n<p><em><strong>Anmerkung Albrecht M&uuml;ller:<\/strong> Interessant. <\/em>\n<\/p><\/li>\n<li><a name=\"h12\"><\/a><strong>Der Konflikt um Taiwan (I)<\/strong><br>\nDeutschland soll sich &ldquo;mit Nachdruck&rdquo; f&uuml;r die von den USA geforderte &ldquo;bessere Vertretung Taiwans in internationalen Organisationen&rdquo; stark machen und &ldquo;langfristig&rdquo; auf eine UN-Mitgliedschaft der Insel dringen. Das fordern in wachsender Intensit&auml;t Vertreter au&szlig;enpolitischer Denkfabriken in Berlin und Kommentatoren deutscher Leitmedien. Hintergrund ist eine US-Kampagne, die darauf abzielt, eine Resolution der Vereinten Nationen auszuhebeln, in der die Volksrepublik als alleinige rechtm&auml;&szlig;ige Repr&auml;sentantin Chinas in der UNO anerkannt wurde. Die Kampagne wiederum ist Teil der Bestrebungen Washingtons, Taiwan noch st&auml;rker als bisher f&uuml;r seinen Machtkampf gegen Beijing zu nutzen. So r&uuml;sten die USA Taipeh immer mehr auf &ndash; mit R&uuml;stungsexportgenehmigungen im Wert von 18 Milliarden US-Dollar unter Pr&auml;sident Donald Trump -, intensivieren ihre Kanonenbootpolitik mit monatlichen Fahrten von Kriegsschiffen durch die Taiwanstra&szlig;e und haben begonnen, permanent Milit&auml;rs auf Taiwan zu stationieren. Parallel planen sie die Stationierung von Mittelstreckenraketen auf der &ldquo;ersten Inselkette&rdquo; vor China, zu der Taiwan geh&ouml;rt.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.german-foreign-policy.com\/news\/detail\/8753\/\">German Foreign Policy <\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h13\"><\/a><strong>Maritime Raubz&uuml;ge &ndash; wie Fangflotten die Ozeane pl&uuml;ndern<\/strong><br>\nMit Grundschleppnetzen fischen chinesische Trawler ganze Meeresregionen leer. Ein Gro&szlig;teil der Fische wird zu Mehl verarbeitet, das wiederum an Zuchtfische in Aquakulturfarmen verf&uuml;ttert wird<br>\nIn Gunjur, einer Stadt mit 15.000 Einwohnern an der Atlantikk&uuml;ste im S&uuml;den Gambias lebten Fischer seit Generationen vom traditionellen Fischfang. Einst deckte der Bonga-Fisch die H&auml;lfte Bedarfes an tierischem Eiwei&szlig; der Einheimischen. Vor zwanzig Jahren gab es in der Region reichlich davon, so dass der Fisch zum Teil sogar auf den M&auml;rkten verschenkt wurde. Heute k&ouml;nnen sich die Einwohner Gambias, von denen die H&auml;lfte unterhalb der Armutsgrenze lebt, Bonga-Fisch kaum noch leisten. Denn die Fischer vor Ort fangen kaum noch Fisch.<br>\nSeit einigen Jahren kreuzen chinesische Fischfangflotten vor den westafrikanischen K&uuml;sten und holen alles aus dem Wasser, was sich in ihren Netzen verf&auml;ngt. In den Fabriken entlang der K&uuml;sten von Mauretanien, Senegal, Guinea-Bissau und Gambia werden die Tiere zu Mehl vermahlen. Auch in Gunjur werden die Fische in einer Fabrik nur wenige Hundert Meter vom Strand entfernt in automatisierten Prozessen zu klebrigem Brei vermahlen und im Ofen zu &Ouml;l extrahiert.<br>\nQuelle: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/tp\/features\/Maritime-Raubzuege-wie-Fangflotten-die-Ozeane-pluendern-6245912.html\">Telepolis<\/a>\n<\/li>\n<li><a name=\"h14\"><\/a><strong>Zu guter Letzt: Offenlegung der Impfstoffvertr&auml;ge: Das hier kann ja kaum das Original sein&hellip;<\/strong><br>\n<div class=\"external-2click\" data-provider=\"X (Twitter)\" data-provider-slug=\"twitter\"><div class=\"external-placeholder\"><p><strong>Externer Inhalt<\/strong><\/p><p>Beim Laden des Tweets werden Daten an X (ehemals Twitter) &uuml;bertragen.<\/p><button type=\"button\" class=\"external-load\">Inhalt von X (Twitter) zulassen<\/button><\/div><div class=\"external-content\"><blockquote class=\"external-2click-target twitter-tweet\">\n<p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Die Europ&auml;ischen Gr&uuml;nen (ohne deutsche MEPs) klagen vor dem EuGH auf Offenlegung der Impfstoffvertr&auml;ge. (VonderLeyen hat bisher nur 1 bis zur Unkenntlichkeit zensierte Version ver&ouml;ffentlicht.) Das hier kann ja kaum das Original sein, ist ja nix geschw&auml;rzt:<a href=\"https:\/\/t.co\/dr19F2GhYV\">https:\/\/t.co\/dr19F2GhYV<\/a><\/p>\n<p>&mdash; Martin Sonneborn (@MartinSonneborn) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MartinSonneborn\/status\/1455836782587748352?ref_src=twsrc%5Etfw\">November 3, 2021<\/a><\/p><\/blockquote><\/div><div class=\"external-optout\"><a href=\"#\" data-revoke=\"twitter\">Inhalte von X (Twitter) nicht mehr zulassen<\/a><\/div><\/div>\n<p> <\/p><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie einen &Uuml;berblick &uuml;ber interessante Beitr&auml;ge aus anderen Medien und Ver&ouml;ffentlichungen. Wenn Sie auf &ldquo;weiterlesen&rdquo; klicken, &ouml;ffnet sich das Angebot und Sie k&ouml;nnen sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"class_list":["post-77587","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hinweise-des-tages"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=77587"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77587\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":77589,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77587\/revisions\/77589"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=77587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=77587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=77587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}