{"id":7820,"date":"2010-12-21T16:32:57","date_gmt":"2010-12-21T15:32:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7820"},"modified":"2014-11-25T09:50:43","modified_gmt":"2014-11-25T08:50:43","slug":"sparkassen-als-vorfeldorganisationen-der-neoliberalen-bewegung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7820","title":{"rendered":"Sparkassen als  Vorfeldorganisationen der neoliberalen Bewegung"},"content":{"rendered":"<p>Die Verbreitung der neoliberalen Glaubensbekenntnisse l&auml;uft nicht nur &uuml;ber Professoren, einschl&auml;gige Politiker und bundesweit t&auml;tige Organisationen wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Bertelsmann Stiftung, auch regional t&auml;tige Einrichtungen beteiligen sich daran und setzen ihre organisatorischen und finanziellen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r neoliberale Propaganda ein. Ich verweise auf einen beispielhaften Vorgang, der sich gerade in der &ldquo;Heimat&rdquo; der NachDenkSeiten abspielt: Die Sparkasse S&uuml;dliche Weinstra&szlig;e hat Wolfgang Clement als Festredner eingeladen. Albrecht M&uuml;ller<br>\n<!--more--><br>\n<strong>Vorweg: Darauf wird verwiesen, um Sie auf &auml;hnliche F&auml;lle in Ihrer Region aufmerksam zu machen und zur Aufdeckung dieser Vorfeldarbeit und zum Protest anzuregen. Nicht dieser Einzelfall interessiert uns, sondern die Methode der Dezentralisierung\/Regionalisierung der Meinungsmache und damit auch der Mobilisierung weiterer Finanzen und organisatorischen Kr&auml;fte.<\/strong><\/p><p><strong>Zum beispielhaften Vorgang in der S&uuml;dpfalz:<\/strong><br>\nHier wurde der Vorgang jetzt von Ulrich Mohr vom BUND unserer Region aufgegriffen. Er hat die Einladung an Wolfgang Clement, am 13. Januar die Festrede zur Auftaktveranstaltung zu &bdquo;175 Jahre Sparkasse S&uuml;dliche Weinstra&szlig;e&ldquo; zu halten, in einem Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse S&Uuml;W aus politischer und &ouml;kologischer Sicht kritisiert. Siehe Anlage.<\/p><p><strong>Die Einladung<\/strong> der Sparkasse S&Uuml;W an Wolfgang Clement ist <strong>in mehrerer Hinsicht eine Provokation<\/strong>:<\/p><p><strong>Erstens:<\/strong> Wolfgang Clement ist eine der herausragenden Symbolfiguren f&uuml;r den teuren Irrweg der Landesbanken, sich auf das Gesch&auml;ft des spekulativen Investmentbanking und anderer Formen der Casino-Finanzwirtschaft einzulassen. F&uuml;r die von Clement als Ministerpr&auml;sident von Nordrhein-Westfalen betriebene Umorientierung der West LB auf das spekulative Gesch&auml;ft zahlen die nordrhein-westf&auml;lischen Sparkassen als Miteigent&uuml;mer der WestLB die hohen Verluste mit. Das gilt nicht nur f&uuml;r Nordrhein-Westfalen. Praktisch sind alle Regionen mit Ausnahme des Bereichs der Hessischen Landesbank und der Nord LB von der um Orientierung der Landesbanken auf das spekulative Gesch&auml;ft massiv betroffen.<br>\nWer Clement einl&auml;dt ist offenbar immer noch auf dem Irrweg. Dem w&uuml;rde ich mein Geld nicht anvertrauen.<\/p><p><strong>Zweitens:<\/strong> Clement ist eine Provokation der Mehrheit der Sparkassenkunden. Er hat in seiner Zeit als Bundeswirtschafts- und Arbeitsminister wesentlich dazu beigetragen, die Leiharbeit auszubauen und den Niedriglohnsektor auszuweiten.&nbsp; Dessen r&uuml;hmt sich sein fr&uuml;herer Chef Schr&ouml;der. Clement war einer der beflissenen Handlanger dieser f&uuml;r die Arbeitnehmer schlimmen Entwicklung. Clement ist aber auch eine Provokation f&uuml;r den Mittelstand. Denn er ist ein Mann der Gro&szlig;wirtschaft. Wie man als Sparkasse eines eher l&auml;ndlichen Bereichs dann so jemanden zur Er&ouml;ffnung von Jubil&auml;umsfeiern einladen kann, bleibt das Geheimnis der Sparkassenf&uuml;hrung.<\/p><p><strong>Drittens:<\/strong> Die Einladung an Wolfgang Clement gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz (= 27.3.) kommt einer Intervention in den Landtagswahlkampf gleich. Die Einladung an diesen ehemaligen und ausgeschlossenen Sozialdemokraten ist eine Provokation f&uuml;r die Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz. Wolfgang Clement&nbsp;l&auml;sst sich h&auml;ufig als Werber gegen seine fr&uuml;here Partei einspannen. Da man den Vorsitzenden der Sparkasse S&uuml;dliche Weinstra&szlig;e nicht f&uuml;r dumm halten kann, muss man annehmen, dass er diese Provokation bewusst arrangiert hat. <\/p><p>Man kann den Spitzengremien einer Sparkasse nicht vorschreiben, wen sie einladen. Darin sind sie selbstverst&auml;ndlich frei. Aber niemand ist auf der anderen Seite gezwungen, Kunde eines solchen Instituts zu bleiben. Und&nbsp; niemand kann die Kunden und die politisch interessierten B&uuml;rger davon abhalten, gegen eine solche Einladung zu protestieren.<br>\nF&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit von Interesse w&auml;re es &uuml;brigens auch zu wissen, was eine  wie Sparkasse als Honorar f&uuml;r eine solche Festrede zahlt<\/p><p>Sparkassen und Banken sind nicht die einzigen Vorfeldorganisationen der neoliberalen Bewegung. Sie verf&uuml;gt &uuml;ber ein reichhaltiges Potenzial von Helfern. In unserer Region l&auml;dt die Pf&auml;lzer Wirtschaft regelm&auml;&szlig;ig zu Vortr&auml;gen ein. Auf der Einladungsliste der Referenten d&uuml;rfen dann die einschl&auml;gigen Namen nicht fehlen: Oswald Metzger, Joachim Gauck usw.<\/p><p><strong>Achten sie auf diese Vorg&auml;nge. Machen Sie in Ihren Regionen auf solche Vorg&auml;nge aufmerksam, wie e in meinem Bereich der BUND-Vorsitzende dankenswerterweise  getan hat. Machen Sie deutlich, dass diese Art Unterst&uuml;tzung der neoliberalen Bewegung, unter denen wirklich alle zu leiden haben, nicht unbemerkt bleibt.<\/strong><\/p><p><strong>Anhang:<\/strong><\/p><p>Bund f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland<br>\nLandesverband Rheinland-Pfalz e. V.<br>\n&ndash; Kreisgruppe S&uuml;dpfalz &ndash;<br>\nUlrich Mohr<br>\nGartenstra&szlig;e 21<br>\n76879 Hochstadt<br>\nTelefon: (06347) 6630<br>\nE-Mail: <a href=\"mailto:bund_rlp_presse_mohr@hotmail.com\">bund_rlp_presse_mohr@hotmail.com<\/a><br>\nInternet: <a href=\"http:\/\/www.bund-rlp.de\">www.bund-rlp.de<\/a><\/p><p><strong>An:<\/strong><br>\nHerrn Bernd Jung<br>\nVorstandsvorsitzender der Sparkasse S&Uuml;W<br>\nMarie-Curie-Str. 5<br>\n76825 Landau i. d. Pfalz<\/p><p>17. Dezember 2010<\/p><p><strong>Einladung von Dr. Wolfgang Clement<\/strong><\/p><p>Sehr geehrter Herr Vorstandsvorsitzender Jung,<\/p><p>dem Vernehmen nach haben Sie o. b. ehemaligen Landes- und Bundespolitiker f&uuml;r den 13. Januar als Festredner auf der Auftaktveranstaltung zu &bdquo;175 Jahre Sparkasse S&uuml;dliche Weinstra&szlig;e&ldquo; eingeladen.<\/p><p>Selbstverst&auml;ndlich k&ouml;nnen wir Ihnen keine Vorschriften dar&uuml;ber machen, wen Sie zu einem solchen Ereignis einzuladen haben. Aber ich denke, Sie sollten erfahren, wie die Auswahl gerade dieses Repr&auml;sentanten eher obsoleter gesellschaftlicher Str&ouml;mungen von nicht unerheblichen Teilen der Bev&ouml;lkerung aufgenommen wird.<\/p><p>Erstaunt stehen wir vor der Frage, wie ein &ouml;ffentlich-rechtliches und somit auch auf ein Mindestma&szlig; von Ausgewogenheit festgelegtes Bankinstitut auf den Gedanken kommen kann, ausgerechnet einen im Meinungsstreit derart einseitig festgelegten und allem Anschein nach unbelehrbaren Zeitgenossen als Glanzlicht einer Festveranstaltung vorzusehen.<\/p><p>Clement meint, &bdquo;L&ouml;sungen&ldquo; gefunden zu haben, die &bdquo;Mut zur Korrektur, Offenheit f&uuml;r das Neue und die Courage erfordern, keine falschen Versprechungen mehr zu machen&ldquo;. Genau das will der BUND auch &ndash; aber mit dem wesentlichen Unterschied, dass wir f&uuml;r ein &bdquo;Zukunftsf&auml;higen Deutschland&ldquo; (Titel einer BUND-Buchpublikation von 1996) im Gegensatz zu Clement nicht den R&uuml;ckw&auml;rtsgang eingelegt haben, sondern nach vorne schauen.<\/p><p>Lassen Sie mich die wichtigsten Vorbehalte gegen diese in unseren Augen eher als Fossil zu betrachtende Politikerpers&ouml;nlichkeit auflisten:<\/p><ul>\n<li>Mit seinem &ndash; auch in Wahlk&auml;mpfen aufgebotenen &ndash; rigiden Einsatz f&uuml;r das Weiterlaufen deutscher <strong>Atomkraftwerke<\/strong> stellt er sich gegen die &uuml;berwiegende Mehrheit der Bev&ouml;lkerung, die seit Jahrzehnten diese nicht zukunftsf&auml;hige Technologie ablehnt. Damit gef&auml;hrdet er massiv den dringend erforderlichen Umbau unserer Energiewirtschaft und damit auch Hunderttausende von Arbeitpl&auml;tzen. Dar&uuml;ber hinaus konterkariert er bemerkenswerte Anstrengungen vieler Kommunen zum Ausbau z. B. von Kraft-W&auml;rme-Kopplung wie &uuml;berhaupt zur Dezentralisierung und Kommunalisierung der Energienutzung. Technische Innovationsbereitschaft und Entwicklungsprozesse hin zu Effizienztechnologien werden sich so in Zukunft eher aus Deutschland zur&uuml;ckziehen.<\/li>\n<li>In hartn&auml;ckiger Unbelehrbarkeit hat Clement als Landespolitiker trotz machbarer Alternativen brachial Landschaften zerst&ouml;rende Projekte im Tagebau durchgeboxt. Als Bundespolitiker hat er bei der Einf&uuml;hrung des Dosenpfandes oder bei der Einf&uuml;hrung des Handels mit Emissionszertifikaten eine ungute Rolle gespielt.<\/li>\n<li>Clement ist ein klassischer <strong>Lobbyist von Gro&szlig;konzernen<\/strong>, darunter des Monopolisten RWE, wo er im 21-k&ouml;pfigen Aufsichtsrat der RWE-Tochter RWE Power AG sitzt. Ungef&auml;hr ein weiteres Dutzend Aufsichtsratsposten sind bekannt geworden. Wer sich in diesen Kreisen bewegt, geh&ouml;rt mit Sicherheit nicht zur Klientel von Sparkassen, die doch wohl vor allen Dingen den gewerblichen Mittelstand als Gesch&auml;ftspartner haben. Einem Umweltverband wie dem unseren liegt aber die F&ouml;rderung von <strong>Mittelst&auml;ndlern und kleinen Existenzgr&uuml;ndern<\/strong> schon deshalb am Herzen, weil von dort aus eher Impulse f&uuml;r eine zu entwickelnde &ouml;kologisch ausgerichtete Kreislaufwirtschaft entstehen k&ouml;nnen. Von den &bdquo;Sauriern&ldquo; der Gro&szlig;wirtschaft, f&uuml;r die Herr Clement steht, ist dies eher nicht zu erwarten.<\/li>\n<li>Clement war Wirtschaftsminister und anschlie&szlig;end Ministerpr&auml;sident eines Landes, dessen <strong>Landesbank (WestLB)<\/strong> aufgrund von deren abenteuerlichem Umbau am Ende in den St&uuml;rmen der Weltfinanzkrise einen verh&auml;ngnisvollen Absturz erlebte, von dem sie sich aus eigener Kraft voraussichtlich nicht mehr erholen wird. Dies w&auml;re wohl so nicht gekommen, h&auml;tte sich die Bank auf ihren eigentlichen und urspr&uuml;nglichen Aufgabenkern im Sicherungssystem der Sparkassen beschr&auml;nkt.<\/li>\n<li>Die politische Vita von Clement l&auml;sst deutliche <strong>Demokratiedefizite<\/strong> erkennen. Schon zu Beginn seiner Amtszeit als Ministerpr&auml;sident konnte Clement nur noch vom Verfassungsgerichtshof seines Bundeslandes davon abgehalten werden, Justiz- und Innenministerium zusammenzulegen. Er verstie&szlig; damit gegen das seit der Franz&ouml;sischen Revolution f&uuml;r einen demokratischen Staatsaufbau unverzichtbare Prinzip der Gewaltenteilung. In seiner Amtszeit als Regierungschef wurden alleine vier parlamentarische Untersuchungsaussch&uuml;sse mit bedenklichen Vorg&auml;ngen befasst. Heftig umstritten war auch die Durchsetzung des luxuri&ouml;sen Umzugs seiner Staatskanzlei.<\/li>\n<li>Vor einigen Jahren wurden gegen Clement zahlreiche <strong>Strafanzeigen<\/strong> wegen &uuml;bler Nachrede, Beleidigung und Volksverhetzung erstattet. In einer Brosch&uuml;re sowie im Verlauf einer Talkshow der ARD waren Arbeitslose als &bdquo;Schmarotzer&ldquo;, &bdquo;Trittbrettfahrer&ldquo;, &bdquo;Abzocker&ldquo; und &bdquo;Parasiten&ldquo; bezeichnet worden. Wer so die Atmosph&auml;re vergiftet, leistet keinen guten Beitrag f&uuml;r ein den gesellschaftlichen Dialog f&ouml;rderndes Klima. Und gerade auf ein solches Dialogklima ist der heute zu leistende Fortschritt, der vor allem ein Fortschritt bei anstehenden Umweltproblemen sein wird, grunds&auml;tzlich angewiesen.<\/li>\n<\/ul><p><strong>Fazit:<\/strong> Dieser polternd &bdquo;ex cathedra&ldquo; sprechende Politikertypus ist es, der aktuell den &bdquo;Wutb&uuml;rger&ldquo; erzeugt.<\/p><p>Sehr geehrter Herr Jung, wir sch&auml;tzen Ihre in letzter Zeit sichtbar gewordene Bereitschaft, unsere Umweltarbeit finanziell zu unterst&uuml;tzen. Daf&uuml;r sind wir Ihnen dankbar. <\/p><p>Wir sehen jedoch keinen plausiblen Zusammenhang zwischen diesem Ihrem gezeigten Sinn f&uuml;r &ouml;kologische Erfordernisse auf der einen Seite und dieser von uns mit Erstaunen wahrgenommenen Einladung ausgerechnet an einen Wolfgang Clement.<\/p><p>Nach dieser leider nicht zu vermeidenden Kritik m&ouml;chte ich Ihnen einen Vorschlag machen:<\/p><p>Es wird ja in Zukunft noch &ouml;fter Gelegenheit geben, auf Einladung der Sparkasse S&Uuml;W zu einem wichtigen Thema einen Vortrag zu halten.<\/p><p>Ich denke hierbei an <strong>Frau Prof. Dr. Angelika Zahrnt<\/strong>. Frau Dr. Zahrnt, wohnhaft in unserer N&auml;he in Neckargem&uuml;nd, war langj&auml;hrige Bundesvorsitzende des &bdquo;Bundes f&uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e. V. und ist heute dessen Ehrenvorsitzende. Sie ist diplomierte Volkswirtin; unter anderem ist sie Mitglied im &bdquo;Rat f&uuml;r Nachhaltige Entwicklung&ldquo; der Bundesregierung und geh&ouml;rt dem Fernsehrat des ZDF an. Beigef&uuml;gte PM gibt einen vollst&auml;ndigen &Uuml;berblick &uuml;ber ihr Wirken.<\/p><p>Zudem ist Frau Dr. Zahrnt Mitherausgeberin und Mitautorin des j&uuml;ngst in Berlin von Kurt Biedenkopf vorgestellten Werks <strong>&bdquo;Postwachstumsgesellschaft &ndash; Konzepte f&uuml;r die Zukunft&ldquo;<\/strong>. Eine Kopie des hierzu entstandenen Faltblattes lege ich ebenfalls diesem Schreiben bei.<\/p><p>Sehr geehrter Herr Jung, aus Gr&uuml;nden des &ouml;ffentlichen Interesses werde ich Teile dieses Briefes einem gr&ouml;&szlig;eren Personenkreis zur Kenntnis bringen.<\/p><p>In Erwartung einer positiven Antwort gr&uuml;&szlig;e ich Sie und w&uuml;nsche Ihnen erholsame Festtage. <\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<\/p><p>(Ulrich Mohr)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Verbreitung der neoliberalen Glaubensbekenntnisse l&auml;uft nicht nur &uuml;ber Professoren, einschl&auml;gige Politiker und bundesweit t&auml;tige Organisationen wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Bertelsmann Stiftung, auch regional t&auml;tige Einrichtungen beteiligen sich daran und setzen ihre organisatorischen und finanziellen M&ouml;glichkeiten f&uuml;r neoliberale Propaganda ein. Ich verweise auf einen beispielhaften Vorgang, der sich gerade in<\/p>\n<div class=\"readMore\"><a class=\"moretag\" href=\"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/?p=7820\">Weiterlesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[35,136,1,205,85],"tags":[661,293,288,660],"class_list":["post-7820","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aufbau-gegenoeffentlichkeit","category-banken-boerse-spekulation","category-das-kritische-tagebuch","category-neoliberalismus-und-monetarismus","category-pr","tag-clement-wolfgang","tag-finanzwirtschaft","tag-prekaere-beschaeftigung","tag-sparkassen"],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7820","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7820"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7820\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7823,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7820\/revisions\/7823"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7820"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7820"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.nachdenkseiten.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7820"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}